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Veterans Administrations Hospital, wo er ethnographische Interviews mit Psychiatern führte. 1951 heiratete er ein zweites Mal. Diese zweite Ehe hielt acht Jahre, danach folgte eine dritte Heirat. Zwischen 1946 und 1953 war Bateson eine der Leitfiguren der Macy-Konferenzen, auf denen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen die Grundlagen der Systemtheorie und Kybernetik legten. Batesons wissenschaftlicher Werdegang konzentrierte sich von 1951 bis 1962 an der Stanford University in der Nähe von Palo Alto, an der er eine Gastprofessur annahm. In dieser Zeit befassten sich seine
Gregory Bateson by EmausBot, u.a. () [WPD11/G00/94154]
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als eigenständige Disziplin existierte damals jedoch noch nicht. 1858 verwendet Carl Friedrich Naumann in seinem Lehrbuch der Geognosie erstmals die Bezeichnung "Morphologie der Erdoberfläche".(Ahnert, Frank: "Einführung in die Geomorphologie". 3. Auflage. Ulmer, Stuttgart 2003, S.438) In der Folgezeit gaben Wissenschaftler wie Andrew Ramsay mit der ersten wissenschaftlichen Bearbeitung von fluvialen und marinen Abtragungsvorgängen sowie William Morris Davis mit seinem Erosionszyklus dem Forschungsgebiet neue Impulse. In Deutschland taten sich Ferdinand von Richthofen, Alfred Hettner und Albrecht Penck hervor. Letzterer veröffentlichte 1894
Geomorphologie by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G00/90101]
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noch, seine naturkundlichen Beobachtungen fortzusetzen. So fertigte er in dieser Zeit seine Beschreibung der so genannten Stellerschen Seekuh (Hydrodamalis gigas, früher: Rhytina stelleri oder Rhytina borealis) an, durch die er zu einigem Ruhm kam. Er war der erste und einzige Wissenschaftler, der jemals eine lebende Seekuh sah. Danach sahen sie vornehmlich Pelztierjäger, die bald für die Ausrottung dieser Spezies sorgten. Nach seiner glücklichen Rückkehr verbrachte er weitere drei Jahre in Kamtschatka, um seine naturwissenschaftlichen und ethnologischen Forschungen fortzusetzen. Am 3. August
Georg Wilhelm Steller by Stephele, u.a. () [WPD11/G00/90261]
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New York: Springer-Verlag, 1978. ISBN 3-540-08889-X). Zwei der Exklusivmerkmale der Säugetiere betreffen die Gehörknöchelchen: Nur bei Vertretern dieser Klasse sind drei Gehörknöchelchen ausgebildet und nur bei diesen hat der Steigbügel eine steigbügelartige Form. Die zurzeit immer noch von den meisten Wissenschaftlern anerkannte Reichert-Gauppsche Theorie wurde zunächst anhand der Lagebeziehungen der Gehörknöchelchen zu den Nerven des Mittelohrs aufgestellt. Sie geht von einer Einbeziehung der Knochen des primären Kiefergelenkes in die Gehörknöchelchenkette aus, welches wiederum aus den Knorpeln des ersten und zweiten Kiemenbogens
Gehörknöchelchen by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/G00/89247]
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die Ernannte Bürgerschaft Hamburgs. Bei den ersten Wahlen zur Bürgerschaft im selben Jahr trat er als Spitzenkandidat des Freien Kulturpolitischen Bundes an, blieb jedoch erfolglos und zog nicht in das Parlament ein. Friedrich Dürrenmatt schrieb für Knuth die Rolle des Wissenschaftlers Beutler in seinem Stück Die Physiker. Dieses Stück wurde 1964 von Fritz Umgelter mit Knuth und Giehse in den ihnen auf den Leib geschriebenen Rollen für das Fernsehen inszeniert. Er war auch in der Sissi-Trilogie als Herzog Max in Bayern
Gustav Knuth by Paulae, u.a. () [WPD11/G00/86791]
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China (Gigantopithecus blacki) sind hingegen jünger als 2 Mio. Jahre alt, und einzelne chinesische Funde wurden sogar auf nur 100.000 Jahre datiert.( eurekalert.org: „Giant ape lived alongside humans“; auf deutsch auch: welt.de vom 14. Dezember 2005) Merkmale Nach Ansicht einiger Wissenschaftler war Gigantopithecus über drei Meter groß und somit der größte Menschenaffe, der je gelebt hat. Demnach hätte er zwischen 300 und 550 kg gewogen. Es sind jedoch keine endgültigen Aussagen über Größe und Gewicht zu treffen, da bisher nur Kieferelemente
Gigantopithecus by Inkowik, u.a. () [WPD11/G01/01565]
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Unberührtheit.(Mark David Spence: Crown of the Continent, Backbone of the World – The American Wilderness Ideal and Blackfeet Exclusion from Glacier National Park. In: Environmental History, Vol. 1, No. 3 (Juli 1996), Seite 32) George Bird Grinnell war 1874 als Wissenschaftler im Staatsdienst in die nördlichen Prärien gekommen und als er 1885 erstmals die Rocky Mountains des nördlichen Montanas sah, war er fasziniert von der Berglandschaft. Inzwischen Herausgeber der Zeitschrift Forest and Stream und familiär und persönlich mit guten Kontakten in
Glacier-Nationalpark (Vereinigte Staaten) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/G00/80463]
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Grenzen zusammen. Beide Parks wurden unabhängig voneinander durch die UNESCO als Biosphärenreservate ausgewiesen und gemeinsam 1995 zum Weltnaturerbe erklärt. Seit 2002 besteht ein umfangreiches Bildungsprogramm im Park unter dem Namen Crown of the Continent Research Learning Center. Dabei arbeiten die Wissenschaftler der Parkverwaltung eng mit Hochschulen und anderen Einrichtungen zusammen. Zum 100. Jubiläum der Gründung des Nationalparks im Jahr 2010 läuft seit Ende 2008 ein Programm aus wissenschaftlichen Konferenzen, einem Kunstprojekt und besonderen Angeboten für Besucher des Parks sowie den Bewohnern
Glacier-Nationalpark (Vereinigte Staaten) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/G00/80463]
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und Superintendent 1889 Arwed Martini (1824–1892), Glauchauer Bürgermeister 1893 Ernst Boeßneck (1819–1895), Fabrikant 1895 Otto Fürst von Bismarck (1815–1898), Reichskanzler 1950 Paul Geipel (1869–1956), Medizinprofessor und Kunstsammler 2003 Hans Lorenz (1920–2006), Unternehmer Söhne und Töchter der Stadt Georgius Agricola (1494–1555), Wissenschaftler und Vater der Mineralogie Albert von Schönburg (1761–1841), Mitbesitzer der Herrschaft Rochsburg und Sächsischer Landtagsabgeordneter Ludwig von Schönburg (1762–1842), bayerischer Generalmajor, Besitzer der Herrschaft Hinterglauchau in Sachsen Johann Philipp Krebs (1771–1850), Altphilologe und Pädagoge Ernst Friedrich Germar (1786–1853), Professor für
Glauchau by Krauterer, u.a. () [WPD11/G00/73371]
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Faust und Gretchen im Garten (Gemälde James Tissot, 1861)]] Die ursprüngliche Gretchenfrage steht in Goethes [[Faust. Eine Tragödie.|Faust. Der Tragödie erster Teil]], Vers 3415 (Marthens Garten). Margarete, genannt Gretchen, ist ein sehr junges Mädchen, das von dem älteren, respektablen Wissenschaftler Faust umworben wird. Nachdem sie sich schon mehrmals getroffen und auch geküsst, aber wahrscheinlich noch nicht miteinander geschlafen haben, kommt Gretchen auf einen Punkt zu sprechen, der für sie von äußerster Wichtigkeit ist: {{Zitat|Nun sag, wie hast du’s
Gretchenfrage by 84.227.69.169, u.a. () [WPD11/G00/72380]
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Richtung des südlichen Ural zu wandern. Zu belegen ist dies durch vielseitige archäologische Funde, die eine Ähnlichkeit der Kulturen zu dieser Zeit belegt. Ferner wurden auch einige Lehnwörter wie tej („Milch“), fizet („zahlen“) und tíz („zehn“) aus dem Iranischen übernommen. Wissenschaftler nehmen an, dass die Zeit um 1000 v. Chr. bis 500 v. Chr. die Zeit war, in der sich ein ethnisches Bewusstsein der Urungarn herausbildete. Wichtige Elemente dieser Entwicklung stellten die Sprache, Bräuche, Trachten und der Glaube dar. So stammt
Geschichte Ungarns by JuTa, u.a. () [WPD11/G00/73434]
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auch die berühmte ungarische Sage von einem Wunderhirschen wohl aus dieser Zeit, die sich dann im Laufe der Zeit zu der Sage von Hunor und Magor veränderte. Von Magna Hungaria nach Levedien [[Datei:HetVezer-ChroniconPictum.jpg|thumb|Ungarische Bilderchronik: Die 7 Stammeshäuptlinge]] Wissenschaftler gehen davon aus, dass etwa um 500 n. Chr. die magyarischen Stämme das Steppengebiet am südöstlichen Ural verließen und in Richtung Westen in das Gebiet des heutigen Baschkiriens zogen. Über die Gründe dieser Wanderung weiß man heute sehr wenig, obgleich
Geschichte Ungarns by JuTa, u.a. () [WPD11/G00/73434]
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Jahr avancierte Harsdörffer zum Assessor am Untergericht; drei Jahre später wurde er ans Stadtgericht versetzt. Ab 1655 sah man ihn als Mitglied des Inneren Rats. Neben diesen vielfältigen Aufgaben fand Harsdörffer aber noch ausreichend Zeit um als Schriftsteller, Übersetzer und Wissenschaftler ein großes Werk zu schaffen. Harsdörffer als poeta laureatus Im November 1641 wurde Harsdörffer von Fürst Ludwig I. von Anhalt-Köthen in die Fruchtbringende Gesellschaft aufgenommen. Er verlieh ihm den Gesellschaftsnamen der Spielende und wies ihm die Devise auf manche Art
Georg Philipp Harsdörffer by Chr.rothmann, u.a. () [WPD11/G00/82456]
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und Lukas einen Teil ihrer Gleichnisse aus der Logienquelle Q beziehen. Das Johannesevangelium kennt – trotz seiner bildreichen Sprache – Gleichnisse in der Form, wie sie bei den anderen drei Evangelisten vorkommen, nicht; auch nach den Einteilungskriterien lassen sich keine finden. Einige Wissenschaftler wie Schweitzer sehen in den „Ich-bin-Worten“ eine Art von Gleichnis oder übersetzen die παροιμια (vgl. z. B. Joh 10,6) mit Gleichnis. Einen neueren eigenständigen Ansatz verfolgt Ruben Zimmermann, der auch im Johannesevangelium Parabeln gegeben sieht. Die Einteilungskriterien In der deutschsprachigen
Gleichnis by Cologinux, u.a. () [WPD11/G00/79506]
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in der Antike die Vergoldung von Gegenständen mithilfe von Galvanotechniken bekannt war (Hans-Gert Bachmann, Günter Bachmann: Oberflächenvergoldung: Alte und neue Techniken. In: Chemie in unserer Zeit. 23, 1989, 23, Nr. 2, S. 46–49 ({{DOI|10.1002/ciuz.19890230203}}).). Dazu könnte nach Ansicht einiger Wissenschaftler die sogenannte „Batterie von Bagdad“, ein flaschenähnliches Tongefäß mit einem Kupferzylinder und einem davon durch Bitumen isolierten Eisenstab im Inneren, das 1936 bei Bagdad gefunden wurde, gedient haben. Qualitätssicherung Die Qualitätssicherung nimmt in der Galvanotechnik einen sehr hohen Platz ein
Galvanotechnik by Moehre1992, u.a. () [WPD11/G00/78871]
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Gunther von Hagens (2000)Gunther von Hagens, geb. Gunther Gerhard Liebchen (* 10. Januar 1945 in Alt-Skalden bei Kalisch, Polen), ist ein deutscher Anatom, Wissenschaftler und Unternehmer. Er ist der Erfinder der Plastination, einem dauerhaften Konservierungsverfahren toter menschlicher und tierischer Körper mittels Austausch der Zellflüssigkeit durch reaktive Kunststoffe.(http://www.koerperwelten.com/de/plastination/plastinationsprozess.html, abgerufen am 26. August 2011) Leben, Ausbildung Von Hagens wurde im Reichsgau Wartheland als Gunther Gerhard
Gunther von Hagens by Aka, u.a. () [WPD11/G00/78206]
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im Altgriechischen keine Entsprechung haben. Die Schreibrichtung der georgischen Schrift ist von links nach rechts. Geschichte Die Einführung des georgischen Alphabets wird Parnawas I., dem König von Iberien, im 3. Jahrhundert v. Chr. (284 v. Chr.) zugeschrieben. Von den heutigen Wissenschaftlern wird angenommen, dass sich das georgische Alphabet zu Beginn des 5. Jahrhunderts unter griechischem Einfluss aus der aramäischen Schrift weiterentwickelte. Die ältesten historischen Belege der georgischen Schrift wurden 1950 in einem georgischen Kloster in Betlehem (Palästina, ca. 430 n.Ch.
Georgisches Alphabet by Don-kun, u.a. () [WPD11/G00/77300]
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in einem georgischen Kloster in Betlehem (Palästina, ca. 430 n.Ch.) und im Kloster Bolnissi Sioni (Georgien, 4. bis 5. Jahrhundert) gefunden. Vor einigen Jahren wurden weitere Belege in der Festung Armasziche in Mzcheta und in der Nekressi-Kirche (Kachetien) gefunden. Wissenschaftler datieren die Funde auf vorchristliche Zeit(Vorchristliche georgische Inschrifte aus Nekresi (Georgisch)). Die Entwicklungsstufen der georgischen Schrift Seit dem 5. Jahrhundert bis heute hat die georgische Schrift bedeutende Veränderungen durchlebt. Man unterscheidet drei Entwicklungsstufen der georgischen Schrift: Mrglowani, Nuschuri (Aussprache
Georgisches Alphabet by Don-kun, u.a. () [WPD11/G00/77300]
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unter Theodor Piffl-Perčević) gestifteter und 1965 erstmals verliehener Ring mit dem Monogramm Franz Grillparzers. Er ist nicht mit dem Franz-Grillparzer-Preis zu verwechseln. Es handelt sich um eine Auszeichnung für Theaterdirektoren, Intendanten, Regisseure, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner, Dramaturgen, Bearbeiter, Übersetzer und Wissenschaftler, die sich besondere Verdienste um das Werk Franz Grillparzers erworben haben. Preisträger (Auswahl) 1966 Attila Hörbiger 1967 Ewald Balser 1967 Heidemarie Hatheyer 1970 Gustav Manker 1972 Willy Birgel 1972 Liselotte Schreiner 1973 Walther Reyer 1976 Klaus Maria Brandauer 1978 Margret
Grillparzer-Ring by Rubblesby, u.a. () [WPD11/G03/20926]
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Genrich Saulowitsch Altschuller ({{RuS|Генрих Саулович Альтшуллер}}, Pseudonym als Schriftsteller Genrich Altow {{RuS|Генрих Альтов}}, * 15. Oktober 1926 in Taschkent, Usbekistan; † 24. September 1998 in Petrosawodsk, (Karelien, Russland)) war ein russischer Ingenieur, Wissenschaftler und Science-Fiction-Autor.Altschuller machte seine erste Erfindung im Alter von 17 Jahren. Später absolvierte er die Universität von Aserbaidschan in Baku und arbeitete als Sekretär im Patentamt. Er entwickelte eine Reihe allgemeiner Regeln, die bei der Erzeugung erfinderischer, patentierbarer Ideen behilflich
Genrich Saulowitsch Altschuller by Watzmann, u.a. () [WPD11/G03/19981]
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noch heute Gültigkeit besitzen. 1934 ernannte ihn Thüringens Reichsstatthalter Fritz Sauckel ohne vorherige Habilitation zum beamteten außerordentlichen Professor für Vorgeschichte an der Universität Jena. Mit 32 Jahren war er einer der jüngsten Professoren für Vorgeschichte in Deutschland, wobei derart junge Wissenschaftler, bedingt durch die vergleichsweise späte Institutionalisierung des Faches an den Universitäten, nicht ungewöhnlich waren. 1935 übernahm Neumann ferner ehrenamtlich die Kuratel des Städtischen Museums für Urgeschichte in Weimar und 1937 wurde er als ordentliches Mitglied in die neugeschaffene Thüringische Historische
Gotthard Neumann by Riverobserver, u.a. () [WPD11/G03/18762]
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1945 nach Jena zurück und begann sofort, das Institut zu reorganisieren. Mitte September übernahm er die Aufgabe, die Verbindung zwischen dem Antifaschistischen Studentenausschuss und dem Lehrkörper herzustellen. Unter der Sowjetischen Militäradministration Thüringen (SMATh) wurde Neumann zunächst im November 1945 als Wissenschaftler bestätigt, am 15. Dezember 1945 aber aufgrund seiner NSDAP-Anwärterschaft zusammen mit seinem Assistenten Dr. Heinrich Rempel dienstentlassen, obwohl sich der Landespräsident Rudolf Paul und mehrere Universitätsangehörige für seine Weiterbeschäftigung einsetzen. Im Dezember 1945 trat Neumann in die LDP ein. Für
Gotthard Neumann by Riverobserver, u.a. () [WPD11/G03/18762]
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als falsch erwiesen. Napoléon war ein Enthusiast Ägyptens, der dieses Land als die „Wiege der Wissenschaften und Künste der gesamten Menschheit“ bezeichnete („l'Égypte – le berceau de la science et des arts de toute l’humanité“). Seine mit ins Land gekommenen Wissenschaftler zeichneten die Sphinx schon damals ohne Nase. Parodien Es existieren verschiedene Parodien über die Begebenheit der fehlenden Nase. Wohl eine der bekanntesten findet sich im Band Asterix und Kleopatra aus der Asterix-Reihe, in dem Obelix auf die Sphinx steigt und
Große Sphinx von Gizeh by Florian Blaschke, u.a. () [WPD11/G00/20975]
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allein durch Stimulation der erogenen Zonen innerhalb der Vagina erreichte Orgasmus wird "vaginaler Orgasmus" genannt. Es ist umstritten, ob er sich vom "klitoralen Orgasmus" unterscheidet. Kritik Die Auffassung, der G-Punkt sei eine anatomisch klar umschriebene und regelhafte Struktur, wird von Wissenschaftlern diskutiert. In den meisten Anatomie-Lehrbüchern hat die Gräfenberg-Zone keinen Eingang gefunden. Terence M. Hines, Psychologe an der New Yorker Pace University, kommt in einem Artikel mit dem Titel The G-Spot: a modern gynecological myth, der 2001 im American Journal of
Gräfenberg-Zone by Inkowik, u.a. () [WPD11/G00/17326]
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[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-27093-0003, Treffen deutscher und sowjetischer Schriftsteller und Wissenschaftler.jpg|miniatur|upright=1.2|Gustav Just (2. v. l.) mit Stephan Hermlin, Otto Braun, Konstantin Fedin und Alfred Kurella, 1954]]Gustav Just (* 16. Juni 1921 in Reinowitz/Rýnovice, heute ein Stadtteil von Jablonec nad Nisou; † 23. Februar 2011 in Prenden(Alterspräsident
Gustav Just by PDD, u.a. () [WPD11/G00/16670]