108,713 matches
-
sind vielfach aus den im Internet verfügbaren Quellen zusammengestellt und stehen entsprechend unter Vorbehalt. Wiederum kann man dann dem IDGR nicht Fehler anlasten, die diese Quellen selber enthalten, so wie in dem missverständlichen Text zu dem Schweizer Populisten, s.o. Wissenschaftler, die gern tiefer in die Materie eindringen wollen, müssen sich da schon selber auf die Suche begeben. Deswegen lobt Klärner den IDGR auch, weil er mit seinen Quelllinks, Literaturangaben und Dokumenten den ersten Einstieg ermöglicht. 20:02, 17. Jul 2006
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
er ausdrücklich kenntlich. Sie ist auch einfach gedanklich nicht zuende gedacht. Er vertritt hier nur seinen POV, dass im Internet auf rechtsextreme Seiten verlinkt werden soll, wenn diese zitiert werden. Aber um solche Seiten zu erreichen und zu überprüfen, würden Wissenschaftler, die mit Internet klarkommen, diesen Zusatzservice gar nicht unbedingt brauchen. Es geht dabei gar nicht um Wissenschaftlichkeit, sondern um Bequemlichkeit. Die Kritik Klärners an diesem Einzelpunkt bezieht sich nur auf das Zur-Verfügung-stellen von Links zu Quellen, die er selber sonst
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
und verlässt sich auf Vorarbeiten seiner Autoren, die recherchieren gelernt haben. Dadurch kommt es umso mehr auf deren saubere analytische Auswertung der Primärinfos an, die sie als Experten drauf haben müssen. Ich gehe davon aus, dass die meisten IDGR-Autoren als Wissenschaftler Klärner an diesem Punkt widersprechen würden. Z.B. zitiert das NS-Archiv Originaldokumente, stellt deren Quellen aber ebenfalls nicht direkt zur Verfügung. Dafür gibt es eben doch noch altmodische Bibliotheken und Archive. Sonst würde man sich ja geradezu der Verbreitung von
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
Und alle mal kräftig ablachen, dass dieses ungeheuer dreiste Vorgehen zu solchen unterhaltsamen Wortschwällen wie dem neuesten von Escobier führen kann. Wir schreiben einfach in den Artikel: "Der IDGR ist blöd, denn er verlinkt nicht auf rechtsextreme Seiten. Das finden Wissenschaftler auch, ätsch." Dann können endlich alle zufrieden weiter ihre Sandburgen bauen. Und wenn wir argumentativ nicht durchdringen, dann schwenken wir einfach immer schön auf die ad-personam-Schiene um, holen irgendwelche kontextlosen Zitate von irgendwoher aus der Mottenkiste, damit es auch alle
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
ändert ja nichts an der positiven Gesamtbewertung. Das Sinngefälle Klärners muss also bei Einfügung entsprechend beachtet werden. Mach einen Formulierungsvorschlag. 17:57, 27. Jul 2006 (CEST) Vorschlag: "Der IDGR ist nach Einschätzung des Rezensenten Andreas Klärner zwar eine wichtige Quelle für Wissenschaftler aus den Bereichen Rechtsextremismus-, Rassismus- und Antisemitismusforschung, er kritisiert aber zugleich den Verzicht auf den Nachweis von Primärquellen in Form von Links zu rechtsextremen Seiten. Diese Praxis schränke den Informationsgehalt für das wissenschaftliche Publikum deutlich ein, werde nicht begründet und
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
der Schuss ins Knie gelang wohl dann Dir. Kleiner Tip: Es gibt mehr als nur Google und Online-Quellen.-- 13:50, 27. Jul 2006 (CEST) OK, ich kapier jetzt - also eine Kritik zählt nur, wenn diese von einer rechten Instutition, einem renommierten Wissenschaftler o.ä. geäußert wird. Ein von anonymisierten Autoren verfaßte Kritik (z.B. ) ist als nicht vorhanden abzuwerten zu werten und dementsprechend nicht einzubinden. -- 14:13, 27. Jul 2006 (CEST) Bitte, bitte - tust Du Dir (und auch mir) einen großen Gefallen, ja
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
auch dort nicht unbeachtet lassen. -- 14:25, 27. Jul 2006 (CEST) Escobier, steiger Dich bitte hier in nix rein, ja? Nochmals: Deine, meine, GS, Jimbos Meinung oder irgendein Posting in irgendeinem Forum (siehe Deinen letzten Link) sind hier völlig egal. Anerkannte Wissenschaftler, anerkannte Quelle, belegfähig - das brauchen wir hier. Wenn es das nicht gibt: Schade, aber nicht zu ändern. Damit sollte dieser Teil der Diskussion wohl beendet sein, oder?-- 14:32, 27. Jul 2006 (CEST) Eine von mehreren Seiten kritisierte Formulierung, die wirklich
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
zitierten Abschnitt finde ich auch noch nicht ideal. Wir sollten ihn aber erst ändern, wenn wir wirklich eine bessere Formulierung haben. H-Soz-u-Kult ist eine reputable Quelle. Dort wird auch eine redaktionell betreute Fachzeitschrift herausgegeben (Historische Literatur). Die Mailingliste wird von Wissenschaftlern bezogen. Sollten Aussagen umstritten sein, so kann direkt eine gegenlautende Darstellung verteilt werden. Nodutschke, wenn ich mich richig erinnere, kennst Du H-Soz-u-Kult aus der Autorenperspektive. Kannst nicht mal was zu der Struktur sagen? Klar, merkt man Diskutanten wie Rufezeichen ihre
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/2 by CamelBot, u.a. () [WDD17/I18/31589]
-
wird hier letztendlich unbelegter PrivatPOV gepusht.-- 12:42, 3. Apr. 2011 (CEST) Also das ist doch echt ein Witz: Auf der Seite steht "MANCHE" Wissenschschaftler sehen einen Zusammenhang von Pornografie und Gewalt. Sollte da nicht eher beschrieben werden, was die MEISTEN Wissenschaftler aussagen? Sonst ist es doch eher irreführende Propaganda anstatt objektiver Wiedergabe von Wissenschaft, um die es in Wikipedia gehen sollte. In der jetzigen Form gehört die Seite wirklich gelöscht. (nicht signierter Beitrag von 23:53, 6. Jul 2013 (CEST) ) „Manche
Diskussion:Gewalt und Pornografie by Noresoft, u.a. () [WDD17/G51/75669]
-
der größten Aufregung ein Radiobeitrag der Auslandskorrespondentin Jutta Sommerbauer für die lesefaulen ;-) : http://podster.de/episode/324756 Pressespiegel, z.T. in der Sekundärliteratur zitert worden: SPIEGEL: Terror um ein Bild - Zwei dem WAZ-Konzern gehörende Tageszeitungen in Bulgarien machen mit nationalistischen Parolen Jagd auf eine Wissenschaftlerin. FAZ: Die Wahrheit lebt gefährlich - Erinnerungspolitik mit Morddrohung: Eine Kunsthistorikerin ist ins Visier bulgarischer Nationalisten geraten NZZ: Bulgariens Mühen mit der Vergangenheit - Nur zögerliche Öffnung der Archive aus der kommunistischen Zeit FOKUS: Aufruf zum Mord Süddeutsche Zeitung: Proteste bulgarischer Nationalisten
Diskussion:Massaker von Batak/Archiv/1 by Boshomi, u.a. () [WDD17/M63/32159]
-
der Historiographie Bulgariens wissen möchte, der könnte von mir noch weitere Links erhalten.) -- 21:41, 12. Aug. 2009 (CEST) Balewa ist, wie in einem der Links genannt, Kunsthistorikerin und hat keine Autorität im Bereich Geschichte oder anders gesagt - nicht jeder Wissenschaftler ist Historiker. Daß Spiegel den Abwehrkampf der später gemetzgelten Bulgaren als nicht stattgefunden (den es nicht gab), den Russisch-Türkischen Krieg als beiderseits mit äußerster Brutalität bezeichnet, ist ziemlich anmaßend. Ja, es gab Brutalitäten, aber nie seitens der Russen, sondern von
Diskussion:Massaker von Batak/Archiv/1 by Boshomi, u.a. () [WDD17/M63/32159]
-
Forscherinnen wollen die alte Vermutung jetzt bewiesen haben: Die systematische Viehzucht förderte demnach den Übergang vom Matriarchat zur männlich dominierten Gesellschaft. Leitete die Haltung der Kuh das Ende des Matriarchats ein? Lange Zeit nistete ein Verdacht in den Köpfen von Wissenschaftlern: War es am Ende nicht die überlegene Körperkraft, die größere Aggressivität oder der stärkere Machtwille, die den Mann in weiten Teilen der Welt an die Spitze der gesellschaftlichen Macht katapultierten - sondern das Rind? Clare Holden und Ruth Mace vom Londoner
Diskussion:Chewa by GiftBot, u.a. () [WDD17/C22/39185]
-
müssen, ist der Vermögenszuwachs für Söhne deutlich höher. Hier wird eine Vererbung über die männliche Linie trotz möglicher Abstammungsunsicherheiten bevorzugt. Der Erwerb von Vieh und der Beginn von Viehzucht könne allerdings nicht alle Übergänge zwischen verschiedenen Gesellschaftsstrukturen erklären, betonen die Wissenschaftlerinnen. Anhand zweier Beispiele heute lebender Stämme, der matriarchalischen Chewa und der patriarchalischen Gabbra, konnten sie ihre Theorien jedoch belegen. (ursprünglich aus DER SPIEGEL, http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,267937,00.html) Ein weiterer Teil aus der unter "Weblinks" aufgeführten Diplomarbeit enthält zusätzliche Chewa-Infos: Isabella Andrej: (Wien
Diskussion:Chewa by GiftBot, u.a. () [WDD17/C22/39185]
-
lassen, was du willst, ich dachte nur, wenn es keine Quelle gibt zum Gegenteiligen, könnte man das einfach einfügen. Aber egal, dein Artikel :-)-- 21:15, 25. Aug. 2012 (CEST) Die beiden Quellen könnten falsch sein. Vieles wird heute auch von Wissenschaftlern ungeprüft aus der Wikipedia abgeschrieben. -- 17:26, 26. Aug. 2012 (CEST) Wenn es "aus der Wikipedia abgeschrieben" wäre, würde wohl das Gegenteil davon drinstehen, wovon wir hier sprechen. Im übrigen bewegt sich Weißmann seit Jahrzehnten im gleichen Spektrum wie Maschke und
Diskussion:Günter Maschke by KarlV, u.a. () [WDD17/G52/94583]
-
Ob man für diesen Wissenschaftler tatsächlich schon einen solch geschwollenen Wikipedia-Eintrag einrichten muss, erscheint mehr als fraglich. Als BWLer wird er es aber sicher als Marketing-Maßnahme initiiert oder zumindest toleriert haben. Tatsache ist, dass es von ihm bislang keine nennenswerten Forschungsergebnisse gibt, die nicht nach
Diskussion:Alexander Hennig by Bwbuz, u.a. () [WDD17/A67/44910]
-
muss, erscheint mehr als fraglich. Als BWLer wird er es aber sicher als Marketing-Maßnahme initiiert oder zumindest toleriert haben. Tatsache ist, dass es von ihm bislang keine nennenswerten Forschungsergebnisse gibt, die nicht nach Art und Umfang auch bei tausenden anderen Wissenschaftlern aus Deutschland vorliegen, ohne dass diese hier so ein Profil pflegen bzw. dulden würden. (nicht signierter Beitrag von 23:20, 6. Feb. 2012 (CET)timestamp ) Nicht wissensrelevant! Hier wird die Wikipedia mit dem Telefonbuch verwechselt. Ich beantrage hiermit die Löschung
Diskussion:Alexander Hennig by Bwbuz, u.a. () [WDD17/A67/44910]
-
sich das alles nur über Sekundärquellen angeeignet hat (all diese Erklärungen und Vergleiche mit anderen Reisebeschreibungen sind nämlich auch Spekulationen). Es gibt Erklärungen, die Woods Indizien glaubhaft widerlegen können (siehe Rachewiltz). Daher mußt Du hier abwägen, und deshalb "spekulieren" alle Wissenschaftler (wobei z. B. Schütte Woods Thesen ganz verwirft und darauf hinweist, daß solche Theorien schon im 19. Jh. üblich waren, also damit auch nicht neu sind). Ich habe ja nicht angezweifelt, daß hier nicht darauf eingegangen wird, ich habe lediglich
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53488]
-
die alle dumm, oder halsstarrig, dass sie die "Erkenntnisse der Marco-Polo-Forschung" leugnen? Man kann doch keinen Artikel schreiben nach dem Motto: "Marco Polo sagt, er war in China. War er wahrscheinlich aber nicht, weil, weil, weil, weil. PS: Die meisten Wissenschaftler glauben, dass er doch da war." Ich finde es schade, um den vielen Text, der gelöscht werden muss, war bestimmt viel Arbeit. Aber die Schwerpunktsetzung ist einfach falsch, das musst du ändern. Vllt lässt es sich ja machen, dass du
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53488]
-
verdient? Reich geheiratet? Als Privatgelehrter/Jurist, Mediziner, ewiger Sprach-Student muss er wohl ein Überflieger gewesen sein [aber als Arzt hätte ich mir doch einen andern gesucht ;-)) ] Wofür bekam er die Ehrendoktorwürde? Welches Werk/Leistung machte ihn in seiner Zeit als Wissenschaftler / Theologe / Mediziner (?) bedeutsam – Wird noch heute etwas davon zitiert/Wissenschaftsgeschichtlich erwähnt? -- 21:08, 17. Jan. 2010 (CET) Hab mal versucht, ein wenig hinzuzufügen. @Holgerjan: Nun, wie verdiente er seinen Lebensunterhalt, meine Quellen sagen dazu nicht. Auch über den Grund für
Diskussion:Hermann Victor Andreae by Geierkrächz, u.a. () [WDD17/H50/95214]
-
auf den Realnamen rekurrieren. Ausschlaggebend ist der Name, unter dem der Betreffende die größe Aufmerksamkeit durch sein Wirken erreicht hat. Ausnahmen sind lediglich Autoren, die unter mehreren Pseudonymen wirkten oder zumindest zu Anfang unter ihrem Realnamen veröffentlicht haben oder als Wissenschaftler unter einem Pseudonym schöne Literatur publizieren. -- 17:02, 23. Aug. 2012 (CEST) Was ist das denn für eine Argumentation. Weil es in den Bibliotheksdatenbanken falsch steht, muss es hier auch falsch stehen? Wenn diejenigen, die so gut Bescheid zu wissen meinen
Diskussion:Karl Olsberg by 134.106.87.55, u.a. () [WDD17/K58/17831]
-
warum dieser Eintrag relevant ist. Nach den Regeln für Relevanz von Personen kann ich in diesem Fall nicht erkennen, warum Herr Steffen sich hier präsentiert. Wikipedia ist doch nicht Facebook. (nicht signierter Beitrag von 22:25, 16. Nov. 2010 (CET) ) Wissenschaftler? Ich kann aus dem Artikel nicht erkennen, dass die Bezeichnung und die Kategorieeintragung zutreffen. Ingenieur müsste doch reichen? Gruß -- 21:13, 30. Okt. 2012 (CET)
Diskussion:Kai Steffen (Ingenieur) by Malabon, u.a. () [WDD17/K58/00889]
-
heute auch andere politische Versammlungen mit dem Begriff bezeichnet. Diese Versammlungen stellen jedoch keine vom Volk legitimierten Volksvertretungen dar. -- 22:44, 15. Mai 2011 (CEST) "Ich kenne ihn indes auch gar nicht" ist natürlich kein besonders gutes Argument, um einem Wissenschaftler die Relevanz abzusprechen... Anderheiden hat als Professor die Qualifikation, sich am rechtswissenschaftlichen Diskurs zu beteiligen, er hat das mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Schachtschneiders Rechtslehre getan; und auch wenn Schachtschneider und seine Anhänger vermutlich meinen, dass Anderheiden da etwas missverstanden
Diskussion:Karl Albrecht Schachtschneider by Alexpl, u.a. () [WDD17/K58/97116]
-
hätten, so könnte das interessant sein, aber nicht mit diesem Hintergrund. Der Link zur Quelle "Blick nach rechts"(...) Lieber Striegistalzwerg, bereits früher haben Sozialisten einen "Kampf gegen Rechts" geführt, unter ihnen ein gewissen Doktor Paul Joseph Goebbels, NSDAP. Wenn andere Wissenschaftler Interviews geben oder Veranstaltungen der Partei DIE LINKE besuchen, so wird dies irgendwie nie angeführt, obwohl DIE LINKE seit Jahren schon Gegenstand des Verfassungsschutzes darstellt. Die Kritik von Maegerle ist also raus zu nehmen, weil keine weiteren Argumente aungeführt werden
Diskussion:Karl Albrecht Schachtschneider by Alexpl, u.a. () [WDD17/K58/97116]
-
urtürkische, ursemitische, ursaharanische oder urathabaskische (oder sogar noch „niedrigere“ und – nur scheinbar – triviale) Rekonstruktionen produzieren – die gibt es nämlich immer noch nicht (einschließlich eines Wortschatzes; ja, sogar beim Indogermanischen und Uralischen fehlt noch einiges!) – das ist Arbeit genug für ein Wissenschaftlerleben, da hat man aber auch etwas in der Hand und dann kann man immer nch weitersehen. Ich bin mir sicher: Dann sieht man viel klarer. Nebenbei: Die Vielfalt ist natürlich auch ein Grund, warum Generalisierungen praktisch unmöglich sind. Es gibt
Diskussion:Indigene amerikanische Sprachen by GiftBot, u.a. () [WDD17/I07/81499]
-
Annahmen nicht die für eine mathematische Fundierung notwendig seien, die es aber de facto doch gibt! Dass er diese Behauptung aufstellt, indem er das Wissen dazu aus einem Lehrbuch nimmt ist aber dann doch mehr als fragwürdig, denn jeder seriöse Wissenschaftler arbeitet schon mit den Originalaufsätzen/-büchern. Als Zusammenfassung nochmal: Kritik an Modellannahmen gerne. Kritik durch Artikel von C.-P. O. nein danke, weil inhaltlich unwahr. Kurz zu anderen Modellen. Die moderne VWL besteht aus einer Vielzahl von Modellen, die gerade
Diskussion:Neoklassische Theorie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N27/78770]