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Gotha Porzellan hergestellt, die Porzellanmanufaktur gehörte somit zu den ältesten Europas.({{Literatur |Autor= Vogel, Huck (1997)| Herausgeber=| Titel=ebenda | Sammelwerk=| Band=| Verlag= | Ort=| Jahr= |Seiten=51| ISSN=}}) Siehe auch Liste von Porzellanmanufakturen und -herstellern Durch den Ruf Gothas kamen namhafte Wissenschaftler und Künstler an den Hof (siehe auch unter → Persönlichkeiten). Unter Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg wurde die Schlossbefestigung aufgehoben. Ein Park nach englischem Vorbild entstand. Der Herzog finanzierte aus Privatmitteln eine moderne Sternwarte, die nach testamentarischem Wunsch als sein einziges Denkmal
Gotha by 217.253.246.217, u.a. () [WPD11/G00/17345]
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Rahul Gandhi (* 1970), indischer Politiker Mohandas Karamchand Gandhi (Mahatma Gandhi) (1869–1948), indischer Menschenrechts- und Unabhängigkeitskämpfer Devdas Gandhi (1900–1957), indischer Unabhängigkeitskämpfer, Journalist und Herausgeber der Hindustan Times Gopalkrishna Gandhi (* 1945), seit 2004 Governor von Westbengalen Rajmohan Gandhi (* 1935), indischer Autor und Wissenschaftler Ramchandra Gandhi (1937–2007), indischer Philosoph und Autor Harilal Gandhi (1888–1948) Manilal Gandhi (1892–1956) Sita Gandhi (* 1928) Ela Gandhi (* 1940) Arun Gandhi (* 1934) Ramdas Gandhi (1897–1969) Naval Gandhi (1897–?), indischer Filmregisseur Sonstiges Gandhi (Film) ist der Titel eines Films über Mahatma
Gandhi (Familienname) by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/G00/15694]
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ref name="hu-berlin linse">Vom Lesestein zum Lithiumglas Islamische Astronomie Arabisches Astrolabium um 1208 Nachdem im Römischen Reich die Astronomie zwar noch gelehrt, aber nicht mehr erweitert wurde, ergab sich ein Fortschritt erst wieder mit der islamischen Expansion. Die führenden Wissenschaftler waren häufig auch Hofastronomen oder Hofmathematiker. Die arabischen Leistungen betrafen vor allem die Astrometrie: genaue Beobachtungen des Himmels wurden durchgeführt – vor allem auch zu astrologischen Zwecken, obwohl der Islam den versuchten Blick in die Zukunft ungern sah und Astrologie eigentlich
Geschichte der Astronomie by Taristo, u.a. () [WPD11/G00/30745]
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Influenza). Ein verändertes Nichtstruktur-Gen führt bei ihm dazu, dass bestimmte Botenstoffe des Immunsystems, welche normalerweise Viren abwehren, keine Wirkung mehr gegenüber dem A/H5N1-Subtyp erzielen. Deshalb tötet er befallene Vögel, die nicht zu seinem Virusreservoir gehören, sehr schnell und wird von Wissenschaftlern wegen seiner pathogenen Eigenschaften auf Interdependenzen mit anderen Stämmen und Überschreitungen der Artenbarriere aufmerksam beobachtet; laut Weltgesundheitsorganisation ist A/H5N1 der einzige Subtyp der H5-Gruppe, der auf Menschen übertragbar ist. Weitere Einzelheiten zu den aktuellen Ausbrüchen von A/H5N1 unter Geflügel und
Geflügelpest by Aka, u.a. () [WPD11/G00/27684]
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Handel oder die Zucht von beispielsweise Papageien und Sittichen behördlich genehmigt werden. Diese nichtheimischen Vogelspezies neigen trotz Käfighaltung zu gelegentlichem Entweichen und können daher auch zu einer unkontrollierten Ausbreitung der Geflügelpest beitragen, wie zuletzt 2004/2005 in Köln geschehen. Gentechnik Britische Wissenschaftler von der Universität Cambridge, Universität Edinburgh und der Veterinary Laboratories Agency haben transgene Hühner entwickelt, welche die Geflügelpest nicht übertragen können. Die Hühner wurden mit einer Expressionskassette ausgestattet, welche ein Stück RNA produziert, die als Köder für Polymerase dient. Anstatt
Geflügelpest by Aka, u.a. () [WPD11/G00/27684]
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Gestaltung des Lagersystems. Dazu kam es jedoch nur selten. Zum Beispiel war die Methode, den Weißmeer-Ostsee-Kanal im Winter von hungernden und frierenden Häftlingen mit Spitzhacke, Schaufel und Spaten ausheben zu lassen, wirtschaftlich ineffizient. Eine Ausnahme waren einige besondere Lager für Wissenschaftler, die Scharaschkaa (vgl. Solschenizyns Roman Der erste Kreis der Hölle). Nach offizieller Auflösung des Gulags ca. 1960 wurden weiterhin zahlreiche Arbeitslager betrieben. Bis ca. 1990 wurden diese „Besserungsarbeitskolonien“ im Wirtschaftsplan als Produktionseinheiten eingeplant. Alltag Pritsche in einem ehemaligen Lagerpunkt des
Gulag by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G00/29239]
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der A. Riebeck'sche Montanwerke AG. Für die Förderung der Bergbauprodukte aus der Grube und der festen Produkte der Verschwelung auf Halden bestanden verschiedene Bahnsysteme (Siehe: Hauptartikel: Grubenbahnen Messel). Nach Einstellung des Ölschieferabbaus war geplant, die Grube mit Müll zu verfüllen. Wissenschaftler und die Bevölkerung engagierten sich für den Erhalt der Grube. Trotz vieler Einsprüche, Bürgerbegehren und Demonstrationen verhinderte aber letztlich nur ein Formfehler der Planungsbehörde 1990 die Deponie.(„Ein Fenster zur Urzeit. Die Grube Messel“, hr, 15. April 2008) Die Grube
Grube Messel by Letdemsay, u.a. () [WPD11/G00/25196]
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die Gradmessung des hellenistischen Gelehrten Eratosthenes zwischen Alexandria und Syene (heutiges Assuan) um 240 v. Chr.. Sie ergab den Erdumfang zu 252.000 Stadien, was dem wahren Wert trotz der unsicheren Entfernung (Schätzung 5000 Stadien) auf etwa zehn Prozent nahekam. Der Wissenschaftler und alexandrinische Bibliotheksdirektor schätzte den Erdumfang aus dem um 7,2 Grad unterschiedlichen Sonnenstand. Wie in Ägypten waren auch die vermessungstechnischen Leistungen der Maya erstaunlich, wo die Geodäsie offenbar stark mit Astronomie und Kalenderrechnung zusammenhing. Auch schwierige Tunnel-Vermessungen sind aus dem
Geodäsie by SDB, u.a. () [WPD11/G00/25929]
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damals Indus genannt ziemlich genau zu 6339,6 Kilometer (der Radius am Äquator der Erde beträgt tatsächlich 6378,1 Kilometer). Damals wurde im Arabien des 11. Jahrhunderts der Bau von Sonnenuhren und Astrolabien zu höchster Blüte getrieben, worauf ab 1300 auch europäische Wissenschaftler wie Peuerbach aufbauen konnten. [[Datei:Litography archive of the Bayerisches Vermessungsamt.jpg|300px|thumb|Lithographiesteine im Archiv des Bayerischen Landesamtes für Vermessung und Geoinformation]] Mit dem Aufbruch in die Neuzeit sorgten die Bedürfnisse von Kartografie und Navigation für einen erneuten Entwicklungsschub
Geodäsie by SDB, u.a. () [WPD11/G00/25929]
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gebaut; anspruchsvollere ermöglichen auch die kombinierte Darstellung der Seekarten mit weiteren Daten wie Wetterkarten oder Radardarstellungen. Beim AIS dient das GPS neben der Positionsermittlung auch als Zeitbasis für die Koordinierung der Sendefolge. <!-- hat nichts mit GPS zu tun: Die beiden Wissenschaftlern Maurice Green und Kenneth Scussel vom US Office of Naval Research (ONR) ist es 2007 zudem gelungen, ein Unterwasser-GPS-System zu entwickeln, das eine genaue Positionsbestimmung von U-Booten ermöglichen soll. Das System ist in der Lage, anhand von akustischen Signalen und
Global Positioning System by KnightMove, u.a. () [WPD11/G00/27733]
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deutete man in der älteren Forschung und zum Teil bis heute Ginnungagap als ‚gähnender Schlund‘ (Eugen Mogk).(Jan de Vries: Altgermanische Religionsgeschichte, Band 2; 1937, § 317. Ablehnend: Eugen Mogk: Grundriss der germanischen Philologie, Band 2. Doch bejahend eine Vielzahl von Wissenschaftlern: Åke Viktor Ström: Germanische und Baltische Religion, 1975, S. 245 ‚grundlose Gähnung‘, Rudolf Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, 3. Aufl., 2006, S. 136 ‚gähnende Urkluft‘, Anders Hultgård: Schöpfungsmythen, in: RGA 27, 2004, S. 245 ‚klaffender Schlund‘.) Jan de Vries begriff
Germanische Schöpfungsgeschichte by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/G00/55385]
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stellt das erste Staatswesen im südlichen Afrika dar. Die Sprachen Afrikas lassen ebenfalls eine Nord-Süd-Unterteilung erkennen. Während im Norden Afro-Asiatische Sprachen verbreitet sind, überwiegen im Süden Kongo-Kordofanische Sprachen. Daneben existieren Khoisan- und andere Sprachen. Zur Erforschung Afrikas durch meist europäische Wissenschaftler und Reisende siehe den Artikel Entdeckungsgeschichte Afrikas. Quellenlage Die historische Quellenlage in der afrikanischen Geschichtsforschung gestaltet sich höchst unterschiedlich, in den meisten Regionen Afrikas aber problematisch. Während in Ägypten die schriftlichen Quellen bis in die Zeit vor 3000 v. Chr.
Geschichte Afrikas by W!B:, u.a. () [WPD11/G00/53463]
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die der Pinnacle-Point-Menschen belegen, dass Homo sapiens bereits vor rund 160.000 Jahren in Afrika existierte. Aufgrund genetischer Analysen gilt heute als gesichert, dass die [[Ausbreitung des Menschen|Ausbreitung von Homo sapiens]] über die anderen Kontinente in Afrika ihren Ausgang nahm. Wissenschaftler vermuten, dass die Khoisan, eine ethnische Gruppe in Südwestafrika, die direktesten Nachfahren der Urpopulation des Homo sapiens sind. Umstrittene Hypothesen sehen sogar die Klick- und Schnalzlaute der Khoisan-Sprachen als Relikte der evolutionären Herausbildung des menschlichen Sprechapparates beim Homo erectus. Siehe
Geschichte Afrikas by W!B:, u.a. () [WPD11/G00/53463]
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Rechtsnormen erläutert. Insbesondere berücksichtigen Gesetzeskommentare einschlägige Entscheidungen der Gerichte und rechtswissenschaftliche Publikationen. Durch diese Kommentare wird für den Rechtsanwender klarer, ob bzw. wie eine bestimmte Gesetzesbestimmung auf einen bestimmten Anlassfall anzuwenden ist. Die Erläuterungen in den Gesetzeskommentaren stammen teils von Wissenschaftlern (Professoren) und teils von Praktikern (Richtern, Notaren, Rechtsanwälten und Angehörigen des öffentlichen Dienstes). Je nach Umfang und Detaillierung wird zwischen Kurzkommentar, Handkommentar und mehrbändigem Großkommentar unterschieden. Auch Kurzkommentare zu verhältnismäßig kompakten Gesetzen können den Umfang von 2.000 Seiten sprengen (z.
Gesetzeskommentar by Bubo bubo, u.a. () [WPD11/G00/46966]
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verändertem Lachs Geld zu stecken. Der Senat müsste der Gesetzesänderung noch zustimmen, bevor sie umgesetzt werden kann.(Alison L Van Eenennaam & William M Muir (2011): Transgenic salmon: a final leap to the grocery shelf? Nature Biotechnology 29 (8): 706-710.) Mehrere Wissenschaftler fordern eine umfassendere Zulassungsbewertung von der FDA. Die FDA vergleicht einen einzelnen transgenen Lachs mit einem nicht-transgenen Lachs. Dies ignoriere mögliche Gesundheits- und Umweltauswirkungen, die sich aus Veränderungen von Produktion und Konsum ergeben könnten. Die Gesundheitswirkungen werden von der FDA
Gentechnisch verändertes Lebensmittel by Katach, u.a. () [WPD11/G00/47007]
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1980|Seiten=61–63|ISBN=3-453-01063-9}}) Ideengeschichte Die Idee der Generationenraumschiffe entstand aus der Problematik, dass ein Raumschiff selbst die nächstgelegenen Sternsysteme mit den gegenwärtigen technischen Gegebenheiten erst nach Jahrhunderten oder Jahrtausenden erreichen kann. Nicht nur Science-Fiction-Autoren, auch Wissenschaftler haben über die Möglichkeit von Generationenraumschiffen spekuliert. So wurde vorgeschlagen, die von dem US-amerikanischen Physiker John Desmond Bernal bereits 1929 entworfene Bernal-Sphäre auch für interstellare Raumflüge zu benutzen. 1952 schlug der Physiker L. R. Shepherd vor, einen Asteroiden auszuhöhlen und
Generationenraumschiff by Umherirrender, u.a. () [WPD11/G00/35858]
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Zweiten Weltkrieges verloren. Die jüngsten bislang beschriebenen Homo erectus-Funde sind rund 100.000 Jahre alt. Der anatomisch moderne Mensch (Homo sapiens) gelangte DNA-Analysen zufolge – von Westen kommend – vor etwa 40.000 Jahren ins heutige Gebiet Chinas (vergl.: Ausbreitung des Menschen). Viele chinesische Wissenschaftler lehnen gleichwohl noch immer die Out-of-Africa-Theorie ab und bevorzugen das widerlegte „multiregionale Modell“, demzufolge sich der moderne Mensch in Afrika, Asien und Europa unabhängig voneinander aus Homo erectus entwickelt habe. Auffälligerweise wurden bei diesen vorgeschichtlichen Funden relativ wenige Steinwerkzeuge gefunden
Geschichte Chinas by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G00/38429]
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de siècle: Wien um 1900 Ringstraße mit Parlament (1900) Ball im Wiener Rathaus mit Bürgermeister Karl Lueger (1904) Orthodoxe Juden am Karmeliterplatz in der Leopoldstadt (1915) Zur Jahrhundertwende galt Wien mit seinem reichen Kultur- und Gesellschaftsleben, seinen Künstlern, Literaten und Wissenschaftlern als Weltstadt. Wien wurde auch zu einem Zentrum des Jugendstils, der vor allem mit Otto Wagner, Gustav Klimt, Egon Schiele und der Künstlervereinigung Secession (nach der das charakteristische Gebäude am Karlsplatz benannt wurde) verbunden ist. Zu den später sehr bekannten
Geschichte Wiens by Wolfgang J. Kraus, u.a. () [WPD11/G00/36496]
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sah laut der chinesischen Schriftwerke Zhou shu und Bei shi eine Wölfin als Vorfahren an, die einen Jungen rettete, der der einzige Überlebende seines Stammes war. Aus der Vereinigung mit der Wölfin (Asena) gingen der Legende nach zehn Jungen hervor. Wissenschaftler brachten die Zahl „zehn“ mit der Stammesföderation der On-Ok in Verbindung, jenen zehn Stämmen, aus denen das westtürkische Reich (der westliche Teil des ersten Göktürkenreichs) bestand.(Wolfgang-Ekkehard Scharlipp: Die frühen Türken in Zentralasien, S. 18; Sören Stark: On Oq Bodun
Göktürken by Amberg, u.a. () [WPD11/G00/33703]
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Service: ''Grand Canyon National Park – Humpback Chub Translocation Experiment in Shinumo Creek'' (abgerufen am 24. August 2009)) Indianische Kulturen am Grand Canyon Heutige Indianerreservate (oben) und traditionelle Stammesgebiete (unten) im Bereich des Grand Canyon. Frühgeschichte Es besteht Konsens unter den Wissenschaftlern, dass die Frühbesiedlung des amerikanischen Kontinents am Ende der letzten Eiszeit (Pleistozän), also vor etwa 12.000 bis 7.000 Jahren begann. Der südliche Rand der Eisplatte verlief zu dieser Zeit ungefähr auf der Linie der heutigen Staatsgrenze zwischen Kanada und den
Grand-Canyon-Nationalpark by TruebadiX, u.a. () [WPD11/G00/32891]
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artenreiche Tierwelt im ausgehenden Pleistozän. Wann genau allerdings die ersten Menschen über die Beringstraße, damals eine Landbrücke, nach Nordamerika kamen, ist einer der großen archäologischen Streitpunkte.(Michael D. Coe (Hrsg.): Amerika vor Kolumbus. Bechtermünz, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0711-3, S. 28f.) Wissenschaftler bezeichnen die Zeit zwischen 7000 v. Chr. bis zur Lebenszeit Christi als die Periode der Wüstenkultur oder Desert Cultures. Bereits in dieser Zeit lebten Menschen im Bereich des Grand Canyon. Die Angehörigen dieser Jäger- und Sammlerkultur hatten die Steppen und
Grand-Canyon-Nationalpark by TruebadiX, u.a. () [WPD11/G00/32891]
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Interessen dem nationalphilologischen Paradigma verhaftet (vgl. die Bezeichnung „Auslandsgermanistik“ für internationale Forschungen sowie die habitualisierte Gleichsetzung deutscher Literatur mit Literatur schlechthin). Auslandsgermanistik {{Siehe auch|Muttersprachlicher Deutschunterricht im nicht-deutschsprachigen Raum}} Alois Wierlacher war zu Beginn der 1980er Jahre einer der ersten Wissenschaftler, der die Diskussion begonnen hat, dass die Germanistik in den deutschsprachigen Ländern anders orientiert sein müsse als in den Ländern, in denen Deutsch nicht Muttersprache sei. Er forderte eine Germanistik, die sich als „vergleichende Fremdkulturwissenschaft“ konstituieren solle.(Alois Wierlacher, Deutsch
Germanistik by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/G00/31851]
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konnte entschied man 2010 die Turbine komplett zu bergen. Wie sich nach der Auswertung der gespeicherten Daten zeigte, waren die Strömung am Grund der Bucht so stark, dass die Turbine innerhalb von drei Wochen alle Blätter verloren hatte. Nun sind Wissenschaftler dabei aufgrund der gewonnenen Daten eine neue Turbine zu entwickeln, die 2012 in den Test gehen soll. Im Jahre 2011 wurde das Gezeitenkraftwerk Sihwa-ho in Südkorea 40 km südwestlich von Seoul mit 10 Turbinen zu je 25,4 MW (gesamt 254
Gezeitenkraftwerk by Cologinux, u.a. () [WPD11/G00/30583]
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Dibra, Golloborda und Prespa waren über Nacht von ihren Angehörigen in Mazedonien abgeschnitten. Anders als an der innerdeutschen Grenze nach 1961 wurden bis 1990 keinerlei Reisegenehmigungen aus familiären Gründen erteilt. Nur in den 70er Jahren gab es einige Kontakte zwischen Wissenschaftlern aus Kosovo und Albanien. Für alle anderen blieb die Grenze geschlossen. Vom Sommer 1948 an wurden die albanischen Kommunisten Gefolgsleute der stalinistischen Sowjetunion. Enver Hoxha, der den radikalen Bündniswechsel eingeleitet hatte, nutzte die neue Lage, um den Parteiapparat erneut von
Geschichte Albaniens by Albinfo, u.a. () [WPD11/G00/51239]
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und Geologie Der Gakkelrücken ist weltweit der sich am langsamsten spreizende mittelozeanische Rücken. Er wurde 1966 nach dem sowjetischen Ozeanographen Jakow Jakowlewitsch Gakkel (russ. Яков Яковлевич Гаккель, 1901–1965(Russischer Wikipedia-Artikel „Гаккель, Яков Яковлевич“), auch Hackel genannt) benannt. Bis 1999, als Wissenschaftler aus einem nuklearen U-Boot Vulkane entlang des Rückens entdeckten, wurde der Gakkelrücken als nicht vulkanisch angenommen. Im Jahr 2001 erforschten mehrere Wissenschaftlergruppen, die mit den Forschungseisbrechern Polarstern und Healy unterwegs waren, den Gakkelrücken und nahmen Bodenproben. Dabei überraschte besonders die
Gakkelrücken by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G00/45732]