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Gakkel (russ. Яков Яковлевич Гаккель, 1901–1965(Russischer Wikipedia-Artikel „Гаккель, Яков Яковлевич“), auch Hackel genannt) benannt. Bis 1999, als Wissenschaftler aus einem nuklearen U-Boot Vulkane entlang des Rückens entdeckten, wurde der Gakkelrücken als nicht vulkanisch angenommen. Im Jahr 2001 erforschten mehrere Wissenschaftlergruppen, die mit den Forschungseisbrechern Polarstern und Healy unterwegs waren, den Gakkelrücken und nahmen Bodenproben. Dabei überraschte besonders die Entdeckung hydrothermaler Aktivitäten, die eine Überprüfung der gegenwärtigen Modellvorstellungen zur Bildung des Meeresbodens nötig machen. Im Jahr 2007 entdeckte eine Expedition Anzeichen
Gakkelrücken by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G00/45732]
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Arbeitslagern und Gefängnissen verschwanden.( Dabringhaus, S. 121 ) Der Mao-Biograph Philip Short nennt 520.000 Personen, die zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und in Arbeitslager in entlegene Landesteile geschickt wurden.( Short, S. 470 ) Dabei handelte es sich zu einem großen Teil um Wissenschaftler, Intellektuelle und Studenten.( Shapiro, S. 21 ) Als Rechtsabweichler wurden auch mehrere zuvor einflussreiche chinesische Politiker wie Pan Fusheng und Zhang Bojun verurteilt, die sich gegen die Agrarreformen und die Zwangskollektivierung gewandt hatten.( Dikötter, S. 22 )( Short, S. 470 ) Es ist
Großer Sprung nach vorn by Uranus95, u.a. () [WPD11/G00/49403]
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wurde. Eine andere Theorie besagt, dass die Insel von den Philippinen aus besiedelt wurde. Das meiste, was von der Zeit vor den Europäern bekannt ist, stammt von Legenden und Mythen der Chamorros, archäologischen Grabungen, Aufzeichnungen von Jesuiten und Forschungen von Wissenschaftlern wie Otto von Kotzebue und Louis de Freycinet. Blick auf den National Historic Park Am 6. März 1521 steuerte Magellan den Marianen-Archipel an, welchen er nach einigen Missverständnissen mit den Einheimischen „Las Islas de los Ladrones“ (Die Inseln der Diebe
Guam by Nikkis, u.a. () [WPD11/G00/44570]
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auf der Grundlage generationenlanger harter Arbeit, günstiger Voraussetzungen, vielfältiger Konflikte und natürlich einer Portion Glück und Zufall entstandene Blütezeit handelte, der jede idealtypische Unschuld fehlte. So war fast die Hälfte der Zeit „geprägt von Krieg und Kriegsgeschrei“.(Niederlandenet) Nicht wenige Wissenschaftler sprechen daher bei der Betrachtung dieses Zeitalters zumindest in weltwirtschaftlicher Hinsicht lieber von einer Hegemonie. Huizinga vermutet, dass sich der Begriff des Goldenen Zeitalters dauerhaft festsetzte, nachdem der Historiker Pieter Lodewijk Muller 1897 sein Buch mit dem Arbeitstitel Republiek der
Goldenes Zeitalter (Niederlande) by Hozro, u.a. () [WPD11/G00/44932]
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das Entstehen moderner wissenschaftlicher Denkweisen ermöglichte. Hatten sich die Gelehrten um 1450 noch darauf konzentriert, die Entdeckungen der Antike zu sichten und zu begreifen, lagen bis 1630 die grundlegenden wissenschaftlichen Schriften in verschiedenen volkssprachlichen Übersetzungen vor, ebenso die Werke zeitgenössischer Wissenschaftler, die sich mit jenen Inhalten auseinandergesetzt und sie weiterentwickelt hatten. Der Buchdruck erleichterte diese Verbreitung des Wissens: Antikes Gedankengut und seine Weiterentwicklungen wurden – gedruckt und jedermann verständlich – nicht nur Gelehrten, sondern auch weniger Gebildeten zugänglich. Wissenschaft [[Datei:Frans Hals - Portret
Goldenes Zeitalter (Niederlande) by Hozro, u.a. () [WPD11/G00/44932]
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Gelehrten, sondern auch weniger Gebildeten zugänglich. Wissenschaft [[Datei:Frans Hals - Portret van René Descartes.jpg|thumb|René Descartes, 1649 Gemälde von Frans Hals]] Die in den Niederlanden herrschende weitgehende Lehr- und Forschungsfreiheit und die 1575 gegründete renommierte Universität Leiden zogen zahlreiche Wissenschaftler und Denker aus ganz Europa an. Auch der französische Philosoph René Descartes lebte in Leiden, vermutlich von 1628 bis 1649. Viele Bücher über Religion, Philosophie und Naturwissenschaft, die im Ausland verboten worden oder der Inquisition anheimgefallen wären, konnten in den
Goldenes Zeitalter (Niederlande) by Hozro, u.a. () [WPD11/G00/44932]
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Saturnringe, die Entdeckung des Saturnmondes Titan und der Rotation des Mars. Auch auf dem Gebiet der Optik und Mechanik war er aktiv. Er erfand die Pendeluhr, die einen großen Schritt in Richtung exakter Zeitmessung darstellte. Er wurde als erster ausländischer Wissenschaftler Ehrenmitglied der britischen Royal Society und war der erste Direktor der 1666 gegründeten französischen Akademie der Wissenschaften. Isaac Newton lobte ihn als „elegantesten Mathematiker“ seiner Zeit. [[Datei:Anton van Leeuwenhoek.png|thumb|Antoni van Leeuwenhoek, 1686 Druck nach Jan Verkolje]] Auf
Goldenes Zeitalter (Niederlande) by Hozro, u.a. () [WPD11/G00/44932]
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der Wissenschaften. Isaac Newton lobte ihn als „elegantesten Mathematiker“ seiner Zeit. [[Datei:Anton van Leeuwenhoek.png|thumb|Antoni van Leeuwenhoek, 1686 Druck nach Jan Verkolje]] Auf dem Gebiet der Optik war der aus Delft stammende Antoni van Leeuwenhoek der bekannteste niederländische Wissenschaftler dieser Zeit. Er entwickelte das Mikroskop entscheidend weiter, indem er die Linsen selbst schliff und Vergrößerungen bis zum 270-fachen erreichte. Er war der erste, der methodisch mikroskopisches Leben erforschte. Er lieferte zusammen mit Jan Swammerdam die erste Beschreibung der roten
Goldenes Zeitalter (Niederlande) by Hozro, u.a. () [WPD11/G00/44932]
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werden als Menschen, die in der Vorzeit lebten, dargestellt und verlieren somit ihren mythologischen Charakter. Er behandelt zum Teil die gleichen Mythen wie die Edda, zum Beispiel Baldurs Tod, aber die Erzählungen weichen deutlich von der Edda ab. Obwohl einige Wissenschaftler Saxos Version der Mythen für ursprünglicher halten als die der Edda, finden seine Mythen unter Asatru weniger Beachtung, da Saxo Grammaticus dem mythologischen Stoff nicht wohlgesinnt war. Geschichte Island Sveinbjörn Beinteinsson (1991) in der typischen weiß-roten Tracht eines Goden 1972
Germanisches Neuheidentum by Pjacobi, u.a. () [WPD11/G00/42498]
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die Anwendung der Isotope als Indikatoren bei der Erforschung chemischer Prozesse“ 1957 Aufnahme in den Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste 1959 Atoms for Peace Award 1960 Mitglied der Leopoldina Literatur Siegfried Niese: Georg von Hevesy : 1885 - 1966 ; Wissenschaftler ohne Grenzen, Münster/Westfalen : Principal-Verlag 2009, ISBN 978-3-89969-081-1. Weblinks {{Commonscat}} {{Nobel-ch|1943|George de Hevesy}} {{DNB-Portal|116785179}} Einzelnachweise {{Normdaten|PND=116785179|LCCN=n/82/24885|VIAF=95188478}} {{DEFAULTSORT:Hevesy, George de}} {{Personendaten
George de Hevesy by Drahreg01, u.a. () [WPD11/G00/40277]
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Schimäre oder psycholinguistische Realität? In: Norbert Oellers (Hrsg.): Das Selbstverständnis der Germanistik. Aktuelle Diskussionen. Germanistik und Deutschunterricht im Zeitalter der Technologie Band 1. Vorträge des Germanistentages Berlin 1987, Niemeyer, Tübingen 1988, ISBN 3-484-10593-3, S. 310–319. Brigitte Scheele, Eva Gauler: Wählen Wissenschaftler ihre Probleme anders aus als WissenschaftlerInnen? Das Genus-Sexus-Problem als paradigmatische Fall der linguistischen Relativitätsthese. In: Sprache & Kognition 12 (2). Zeitschrift für Sprach- und Kognitionspsychologie und ihre Grenzgebiete. Huber, Bern/Göttingen 1993, S. 59–72, {{ISSN|0253-4533}}. Lise Irmen, Astrid Köhncke: Zur
Generisches Maskulinum by Hardenacke, u.a. () [WPD11/G00/40857]
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Oellers (Hrsg.): Das Selbstverständnis der Germanistik. Aktuelle Diskussionen. Germanistik und Deutschunterricht im Zeitalter der Technologie Band 1. Vorträge des Germanistentages Berlin 1987, Niemeyer, Tübingen 1988, ISBN 3-484-10593-3, S. 310–319. Brigitte Scheele, Eva Gauler: Wählen Wissenschaftler ihre Probleme anders aus als WissenschaftlerInnen? Das Genus-Sexus-Problem als paradigmatische Fall der linguistischen Relativitätsthese. In: Sprache & Kognition 12 (2). Zeitschrift für Sprach- und Kognitionspsychologie und ihre Grenzgebiete. Huber, Bern/Göttingen 1993, S. 59–72, {{ISSN|0253-4533}}. Lise Irmen, Astrid Köhncke: Zur Psychologie des «generischen» Maskulinums. In: Sprache
Generisches Maskulinum by Hardenacke, u.a. () [WPD11/G00/40857]
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Edinburgh. Dort heilte er Hamilton, der zuvor von den Leibärzten König Heinrichs II. und danach von Ärzten Kaiser Karls V. vergeblich behandelt wurde, erfolgreich. Die Rückreise führte ihn über England, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz mit zahlreichen Begegnungen mit Wissenschaftlern, Herrschern und Bischöfen. In der Folge erhielt er Angebote als Leibarzt des schottischen Königs, des französischen Königs Heinrich II., des deutschen Kaisers Karl V. und des Herzogs von Mantua sowie als Ingenieur für den französischen Vizekönig Brissac, die er jedoch
Gerolamo Cardano by Umherirrender, u.a. () [WPD11/G00/38910]
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Arbeit, die auf dem besten Wege zu internationaler Anerkennung war, geriet mit seinem Tod in Vergessenheit und wurde erst 1846 von Lord Kelvin wiederentdeckt. Als Albert Einstein sein Grab 1930 besuchte, äußerte er seine Bewunderung für den zu wenig bekannten Wissenschaftler und bemerkte, dass George Green seiner Zeit mehr als zwanzig Jahre voraus gewesen sei. Green zu Ehren ist in der Kontinuumsmechanik die Hyperelastizität auch als Green-Elastizität bekannt. Ebenso wurde ein Dehnungsmaß, der Greensche Verzerrungstensor, nach ihm benannt. Werke An Essay
George Green by Claude J, u.a. () [WPD11/G00/37644]
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die Materiewellen-Theorie de Broglies. Hierfür erhielten beide den Nobelpreis für Physik 1937. Thomson war Vorsitzender der britischen MAUD-Kommission zur Untersuchung der Möglichkeit einer Atombombe von 1940 bis 1941. Während des Zweiten Weltkrieges war er zeitweilig Verbindungsoffizier zwischen amerikanischen und britischen Wissenschaftlern und war damit direkt am Atombomben-Projekt beteiligt. Nach dem Krieg befasste sich Thomson mit theoretischen Problemen der Atomenergienutzung. Von 1952 bis 1962 war er Master des Corpus Christi College in Cambridge. Auszeichnungen 1937 erhielt er den Nobelpreis für Physik. 1930
George Paget Thomson by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G00/37429]
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Gabriel Lippmann (1908) '''Jonas Ferdinand Gabriel (Offizielle Vornamen laut Geburtsurkunde, reproduziert bei R. Stumper: Luxemburger Wissenschaftler im Ausland. Verlag Letzeburger Land, Luxemburg 1962, S. 66) Lippmann''' (* 16. August 1845 in Bonneweg (Bonnevoie) (Jos. A. Massard: Gabriel Lippmann et le Luxembourg. In: J. P. Pier und J. A. Massard (Hrsg.): Gabriel Lippmann: Commémoration par la section des
Gabriel Lippmann by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G00/36769]
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wirkte er als Professor für Physik an der Universität Halle. Hertz nahm 1927 einen Ruf an die Technische Hochschule Charlottenburg an, wo er Leiter des neu eingerichteten Physikalischen Instituts wurde.({{Webarchiv | url=http://www.tu-berlin.de/presse/doku/200jahre/ausstellung/2.etage/flure/nr.20/nr20.2.htm| wayback=20051128105823| text=TU Berlin über jüdische Wissenschaftler}}) 1935 wurde ihm wegen seiner jüdischen Abstammung die Prüfungsberechtigung entzogen, worauf er auf sein Lehramt verzichtete. Zwar blieb er Honorarprofessor, zog einer "halben Professorenschaft" jedoch die Tätigkeit als Direktor des Siemens & Halske-Forschungslabors II in Berlin vor. Dort beschäftigte er sich
Gustav Hertz by Scialfa, u.a. () [WPD11/G00/36781]
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Jurij J. Kiršin: Die sowjetischen Streitkräfte am Vorabend des Großen Vaterländischen Krieges. In: Bernd Wegner (Hrsg.): Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt bis zum »Unternehmen Barbarossa«. Piper, München/Zürich 1991, S. 390.) „Säuberungen“ weiterer Eliten Der Große Terror erfasste auch Wissenschaftler. Zu ihnen gehörten die beiden Luft- beziehungsweise Raumfahrtingenieure Andrei Tupolew und Sergei Koroljow. Tupolew wurde 1937, Koroljow 1938 verhaftet. Verurteilt wurden sie wegen angeblichen Hochverrats bzw. der Vorbereitung eines Attentats auf Stalin. Später mussten sie in einer „Scharaschka“ arbeiten, einem
Großer Terror (Sowjetunion) by Xqbot, u.a. () [WPD11/G00/29236]
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wurden Repressionen ausgesetzt, weil sie den von Stalin gutgeheißenen Behauptungen des Lyssenkoismus nicht folgen wollten. Bekanntestes Opfer war der Botaniker Nikolai Wawilow.(Werth: Ein Staat gegen sein Volk. S. 223. Zur Repression wissenschaftlicher Gegner Lyssenkos siehe auch Mick: Wissenschaft und Wissenschaftler. S. 322.) Der Große Terror verursachte auch unter den Geologen des Landes einen tiefen Einschnitt. Von Beginn bis Ende der Sowjetunion wurden insgesamt 968 Geologen Opfer von Verfolgung. Rund 560 bis 600 dieser Repressionen entfielen auf die Jahre 1936 bis
Großer Terror (Sowjetunion) by Xqbot, u.a. () [WPD11/G00/29236]
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die Jahre 1936 bis 1938. Die Strafe reichte dabei vom einfachen Verlust des Arbeitsplatzes bis hin zur Exekution. Oftmals wurden gegen Geologen langjährige Haftstrafen verhängt.(Schlögel: Terror und Traum. S. 343. Zur Verfolgung sowjetischer Geologen siehe ferner Mick: Wissenschaft und Wissenschaftler. S. 340–346.) Eine weitere Zielgruppe des Großen Terrors waren Geistliche. Diese galten als entschiedene Gegner des Sowjetsystems mit beachtlichem Einfluss auf die Bevölkerung. Nach der annullierten Volkszählung von 1937 bezeichneten sich 55 Millionen Menschen über 16 Jahre als religiös – eine
Großer Terror (Sowjetunion) by Xqbot, u.a. () [WPD11/G00/29236]
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Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung. 2001/2002, S. 50–88.) Barry McLoughlin, Kevin McDermott (Hrsg.): Stalin’s terror. High politics and mass repression in the Soviet Union. Palgrave Macmillan, Basingstoke [u. a.] 2004, ISBN 1-4039-3903-9; Teildigitalisat bei Google Books. Christoph Mick: Wissenschaft und Wissenschaftler im Stalinismus. In: Plaggenborg (Hrsg.): Stalinismus. S. 321–361. Norman M. Naimark: Stalin und der Genozid. Aus dem Amerikanischen von Kurt Baudisch. Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-42201-4. Nikita Ochotin, Arsenij Roginskij: Zur Geschichte der „Deutschen Operation“ des NKVD 1937–1938. In
Großer Terror (Sowjetunion) by Xqbot, u.a. () [WPD11/G00/29236]
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unter den Hohenzollern-Kaisern an) und eine gemäßigte Gruppe aufteilte. Um 1900, zum [[Fin de siècle|fin de siecle]], lebten Johann Strauß, Gustav Mahler, Sigmund Freud, Ernst Mach, Otto Wagner, Gustav Klimt, Karl Kraus, Arthur Schnitzler und viele andere Künstler und Wissenschaftler in Wien. Diese etwa zwei Jahrzehnte, in denen Wien eine nie zuvor und danach erreichte Vielzahl an kulturellen und wissenschaftlichen Persönlichkeiten hervorbrachte, wird auch als Wiener Moderne bezeichnet. 1906 gab Serbien nach einem ungarischen Importstopp für serbisches Schweinefleisch (der Fleischexport
Geschichte Österreichs by Marzahn, u.a. () [WPD11/G00/27756]
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politischer Redakteur war. Bekannt wurde seine Sendereihe [[Zur Person|Zur Person]], die zum ersten Mal am 10. April 1963 im ZDF ausgestrahlt wurde. Hierin stellte Gaus jeweils einen Gast in Form eines Interviews vor. Die so entstandenen Portraits von Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern gelten heute als Klassiker und werden bis heute im Fernsehen wiederholt. Gaus, der selbst in den Sendungen nur zu hören war, führte die Reihe (teilweise unter anderem Titel) auf verschiedenen dritten Programmen, zeitweise auch für dctp bei Sat.1
Günter Gaus by 88.73.29.80, u.a. () [WPD11/G00/19831]
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die Morphologie des fossilen Presbyornis zum Anlass, eine Verwandtschaft der Gänsevögel zu den Regenpfeiferartigen zu vermuten(S.L. Olson & A. Feduccia: Presbyornis and the origin of Anseriformes (Aves: Charadriomorphae). In: Smithsonian Contributions to Zoology 1980, Nr. 323, S. 1-24). Andere Wissenschaftler lehnten diese Theorie ab, da sie nur auf einer einzigen Synapomorphie beruhe. Weitere mögliche Verwandtschaftsverhältnisse wurden zu den Hühnervögeln, den Schreitvögeln und den Flamingos hergestellt. Ein Schwestergruppenverhältnis zwischen Gänse- und Hühnervögeln findet derzeit die meisten Unterstützer, das gemeinsame Taxon wird
Gänsevögel by EmausBot, u.a. () [WPD11/G00/19772]
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Die Ära Alfred Escher war angebrochen, das liberale Zürich legte die Fundamente seiner gegenwärtigen Geltung. Der Ausbau des nationalen Eisenbahnnetzes und die Gründung der Schweizerischen Kreditanstalt lenkten Kapital ins Land, das Polytechnikum, zeitweilig unter einem Dach mit der Universität, zog Wissenschaftler aller Fakultäten an. Auch sorgte die ungebrochene Tradition der liberalen Asylpolitik für den Zustrom talentierter Reaktionsflüchtlinge aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. Bekanntschaften Die meisten dieser Zugewanderten waren unbemittelt wie Richard Wagner, manche aber auch begütert, so die Ehepaare François
Gottfried Keller by 93.217.208.164, u.a. () [WPD11/G00/24900]