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Symbiose aus dem Weltraum betrachtet. Schließlich beinhaltet die Gaia-Hypothese, dass die Gesamtheit der Organismen auf der Erde gewissermaßen in Symbiose einen größeren Organismus bilden. Mehrere wissenschaftliche Symposien haben sich mit der Gaia-Theorie beschäftigt, die jüngste davon 2006 in Arlington. Einige Wissenschaftler haben inzwischen auch eine Gegenthese formuliert, in der sie die Biosphäre eher als Medea beschreiben, da sie in bestimmten Fällen auch selbstzerstörerisch sein könne. Als Belege führen sie unter Anderem jüngere Erkenntnisse an, wonach von Bakterien produzierte Halogen-Kohlenwasserstoffe das Massenaussterben
Gaia-Hypothese by SteEis. , u.a. () [WPD11/G00/18813]
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alt werden. Als Extremfall ist ein Alter von 73 Jahren belegt. (Wolfgang DeGrahl (1990): Papageien in Haus und Garten. Stuttgart. S.126) Bekannte Graupapageien Einzelne Graupapageien haben weltweite Berühmtheit erlangt. Besonders bekannt wurde der Graupapagei Alex (1976 bis 2007), der der Wissenschaftlerin Irene Pepperberg gehörte. Pepperberg untersuchte an ihm die kognitiven Fähigkeiten von Graupapageien, besonders ihre Fähigkeit, nicht nur menschliche Sprache nachzuahmen, sondern die Worte in einem sinnvollen Kontext zu nutzen. Alex lernte unter anderem, 50 ihm dargebotene Objekte korrekt durch eine
Graupapagei by Accipiter, u.a. () [WPD11/G00/18993]
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Böhme (1575–1624). Böhme lebte als Schuhmacher am östlichen Neißeufer. Sein Erstlingswerk Aurora oder Morgenröte im Aufgang erlangte weltweit Beachtung. In seinem einstigen Wohnhaus im heutigen Zgorzelec wurde ein Museum zu seinen Ehren eingerichtet. Ein weiterer über die Stadtgrenzen hinaus bekanntgewordener Wissenschaftler war der Astronom und Kartograph Bartholomäus Scultetus. Scultetus gilt als einer bedeutendsten Kartographen des mitteldeutschen Raumes. Er erstellte unter anderem die erste Landkarte der Oberlausitz. Auch das zwölfteilige Zifferblatt am Görlitzer Rathaus wurde von ihm eingeführt. Gegenüber dem Rathaus wartet
Görlitz by Südstädter, u.a. () [WPD11/G00/16976]
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Schlesien als Baumeister und Steinmetz. Es ist jedoch umstritten, ob er maßgeblich an der Einführung der Renaissance in der Region mitwirkte.({{Internetquelle | url=http://saebi.isgv.de/biografie/Wendel_Roskopf_%28um_1480-1549%29 | titel=Sächsische Biografie: Wendel Roskopf | zugriff=2011-08-10}}) Auch in der jüngeren Zeit brachte die Stadt bekannte Wissenschaftler hervor; so beispielsweise den Professor für Recht und Rechtsgeschichte Paul Rehme, die Astrologin und Graphologin Elsbeth Ebertin, den Architekten und Industriedesigner Herbert Hirche und den Historiker Reinhart Koselleck. Im Bereich der Medizin wurde die in Görlitz geborene Kinderärztin Marie Elise
Görlitz by Südstädter, u.a. () [WPD11/G00/16976]
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Tiergesundheitsbescheinigung für Equidensperma, hier online; zuletzt eingesehen am 7. Nov. 2008) Für die künstliche Befruchtung der Frau wird Gefriersperma in Samenbanken gelagert. Auch beim Erhalt gefährdeter Tierarten bekommt die künstliche Besamung durch Gefriersperma eine immer höhere Bedeutung. So gelang chinesischen Wissenschaftlern im Juli 2009 erstmals auf diese Weise die Geburt zweier Pandabären.(Erstmals Panda-Nachwuchs aus Tiefkühlsperma (Abgerufen am 27. Juli 2009)) Literatur E. Grunert, K.-H. Lotthammer, M. Rüsse, J. Gaus u.a.: Fruchtbarkeit im Kuhstall. , ISBN 3-7843-2537-8 A.-R. Günzel-Appel
Gefriersperma by 79.248.102.51, u.a. () [WPD11/G04/37103]
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über 50 Jahren unter dem Markennamen Makrolon. Die Vielseitigkeit dieser Kunststoffklasse zeigen die vielen verschiedenen Anwendungen: CDs, transparente Bedachungen, Linsen, Automobilbau usw. 1995 richtete Hermann Schnell bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eine nach ihm benannte Stiftung zur Förderung junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der makromolekularen Chemie, deren physikalisch-chemischer Grundlagen sowie deren Analytik ein. Literatur {{NDB|23|315|316|Schnell, Hermann|Wolfgang Göbel}} Weblinks www.makrolon.de {{Normdaten|PND=139654151}} {{DEFAULTSORT:Schnell, Hermann}} {{Personendaten
Hermann Schnell by APPERbot, u.a. () [WPD11/H27/80009]
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Jahren unter dem Markennamen Makrolon. Die Vielseitigkeit dieser Kunststoffklasse zeigen die vielen verschiedenen Anwendungen: CDs, transparente Bedachungen, Linsen, Automobilbau usw. 1995 richtete Hermann Schnell bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eine nach ihm benannte Stiftung zur Förderung junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der makromolekularen Chemie, deren physikalisch-chemischer Grundlagen sowie deren Analytik ein. Literatur {{NDB|23|315|316|Schnell, Hermann|Wolfgang Göbel}} Weblinks www.makrolon.de {{Normdaten|PND=139654151}} {{DEFAULTSORT:Schnell, Hermann}} {{Personendaten
Hermann Schnell by APPERbot, u.a. () [WPD11/H27/80009]
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Herbert Meißner (* 16. Mai 1927 in Dresden) ist ein deutscher Wissenschaftler auf dem Gebiet der Politischen Ökonomie.Leben Meißner wurde mit 18 Jahren Mitglied der KPD (später der SED). An der Universität Leipzig studierte er Wirtschaftswissenschaften, die Abschlussprüfung legt er 1951 ab. Anschließend war er im Staatssekretariat für Hochschulwesen als Abteilungsleiter für
Herbert Meißner by Jed, u.a. () [WPD11/H44/67807]
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{{Taxobox Der Holland-Wieselmaki (Lepilemur hollandorum) ist eine auf Madagaskar lebende Primatenart aus der Gruppe der Wieselmakis innerhalb der Lemuren. Die Art wurde 2009 erstbeschrieben, der Name ehrt die Philanthropen Dick und Mary Holland, die unter anderem junge madagassische Wissenschaftler unterstützen. Mit rund 0,99 Kilogramm Gewicht zählen Holland-Wieselmakis zu den größeren Vertretern der Wieselmakis. Ihr Fell ist am Kopf, an den Schultern und am vorderen Teil des Rückens rötlich-braun, der hintere Teil des Rückens ist in einem helleren Graubraun gefärbt
Holland-Wieselmaki by Woches, u.a. () [WPD11/H44/67526]
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Der Hertha-Sponer-Preis ist ein wissenschaftlicher Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Er wird seit 2002 jährlich für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Physik an eine Wissenschaftlerin vergeben. Der Preis soll vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen durch öffentliche Auszeichnung ermutigen und so mehr Frauen für die Physik gewinnen( Ausschreibung für 2010). Der Preis besteht aus einer Urkunde und einem Preisgeld von 3.000 €. Namensgeberin des Preises ist die deutsche
Hertha-Sponer-Preis by Claude J, u.a. () [WPD11/H44/62008]
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Der Hertha-Sponer-Preis ist ein wissenschaftlicher Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Er wird seit 2002 jährlich für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Physik an eine Wissenschaftlerin vergeben. Der Preis soll vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen durch öffentliche Auszeichnung ermutigen und so mehr Frauen für die Physik gewinnen( Ausschreibung für 2010). Der Preis besteht aus einer Urkunde und einem Preisgeld von 3.000 €. Namensgeberin des Preises ist die deutsche Physikerin Hertha Sponer (1895–1968), die wichtige Beiträge zur
Hertha-Sponer-Preis by Claude J, u.a. () [WPD11/H44/62008]
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Hermann Wagener ist der Name folgender Personen:<onlyinclude>* Hermann Wagener (Politiker) (1815–1890), deutscher Journalist, Publizist und Politiker Hermann Wagener (Wissenschaftler) (1921–1994), deutscher Ökonom und Verkehrswissenschaftler</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}
Hermann Wagener by Jesi, u.a. () [WPD11/H46/02790]
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erholte. Er bat um Versetzung in den Ruhestand und suchte den Kurort St. Blasien im Schwarzwalde auf, wo ihn im Juli ein erneuter Anfall traf. Am 30. November 1883 starb er infolge eines dritten Gehirnschlags. Hugo Ilberg ist weniger als Wissenschaftler denn als Gymnasiallehrer bedeutend. Sein Ruf, sein pädagogisches Können und sein Einsatz für sein Amt machten ihn über die Grenzen seines jeweiligen Wirkungskreises hinaus bekannt. Sein Sohn, der spätere klassische Philologe Johannes Ilberg, veröffentlichte 1885 den Sammelband Friedrich Theodor Hugo
Hugo Ilberg by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/H45/98336]
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Kriegsjahre. Dabei gelang ihm ein Erfolg mit einer einfachen Synthese von Coffein, dem Wirkstoff der Kaffeebohne, was damals bei dem kriegsbedingten Mangel an Kaffee von großer Bedeutung war. Im Juni 1945 wurde Hellmut Bredereck und seine Familie zusammen mit anderen Wissenschaftlern von der US-Armee wenige Tage vor der Übergabe von Sachsen und Thüringen an die russische Besatzungsmacht zwangsweise in das württembergische Heidenheim/Brenz umgesiedelt. Dort begann er schon sehr bald wieder mit chemischen Arbeiten. Es wurde eine Chemiefirma aufgebaut, die von
Hellmut Bredereck by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H45/96115]
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Kuratorium des Deutschen Krebsforschungszentrums an und dem engeren Kuratorium des Fonds der Chemischen Industrie. Nach ihm wurde 1995 von dessen Witwe bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker die Hellmut-Bredereck-Stiftung eingerichtet, die in regelmäßigen Abständen den Hellmut-Bredereck-Preis vergibt Die Stiftung fördert junge Wissenschaftler, die auf seinen ehemaligen Arbeitsgebiet, der bioorganischen Chemie, erfolgreich tätig sind. Seine Arbeitsgebiete umfassten die der organischen und bioorganischen Chemie mit Schwerpunkt Kohlenhydrate wie auch Heterocyclen, Proteine und Nukleotide. Er galt als hervorragender Wissenschaftler, Pädagoge und profilierter Reformer und nahm
Hellmut Bredereck by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H45/96115]
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Hellmut-Bredereck-Preis vergibt Die Stiftung fördert junge Wissenschaftler, die auf seinen ehemaligen Arbeitsgebiet, der bioorganischen Chemie, erfolgreich tätig sind. Seine Arbeitsgebiete umfassten die der organischen und bioorganischen Chemie mit Schwerpunkt Kohlenhydrate wie auch Heterocyclen, Proteine und Nukleotide. Er galt als hervorragender Wissenschaftler, Pädagoge und profilierter Reformer und nahm gerne teil am Bergedorfer Gesprächskreis, der den internationalen Dialog zwischen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft fördert. Die Ergebnisse siner Arbeiten sind in über 250 Veröffentlichungen aus verschiedenen Gebieten der Organischen Chemie und Biochemie dokumentiert
Hellmut Bredereck by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H45/96115]
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besonders am Herzen, weswegen er sich für eine umfassende Hochschulreform einsetzte und vehement für eine Verkürzung des Chemiestudiums eintrat. Das Amt des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger lehnte er seinerzeit ab, da er sich als Wissenschaftler und nicht als Politiker verstand. Er ist zudem eines der ehrenamtlichen Gründungsmitglieder des Vereins der Freunde des Institutes Dr. Flad e.V. und war Vorsitzender der Prüfungskommission am Institut Dr. Flad. Nach ihm wurde die Bredereck-Imidazol-Synthese, die Bredereck-Gompper-Reaktion sowie das
Hellmut Bredereck by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H45/96115]
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{{Alternatives Taxon}} Die Heterokontophyta sind nach Ansicht einiger Wissenschaftler eine eigene Abteilung innerhalb des Reichs der Protisten (Protista), sie werden dem Unterreich der Stramenopilen (Stramenopila) zugeordnet. Sie fasst die nach herrschender Meinung heute gültigen Abteilungen der Braunalgen (Phaeophyta) und der Goldalgen (Chrysophyta) zusammen. Die Abteilung der Braunalgen wird dann
Heterokontophyta by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H22/38179]
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oder h-number) ist ein bibliometrisches Maß, das auf Zitationen der Publikationen eines Autors zu einem Zeitpunkt basiert. Ein hoher h-Index spricht für großen wissenschaftlichen Einfluss des Autors. Der h-Index eines Autors kann im Laufe der Zeit nicht sinken. Definition Ein Wissenschaftler hat einen Hirsch-Index h, wenn h von seinen insgesamt N Publikationen mindestens h-mal, die restlichen (N – h) Publikationen höchstens h-mal zitiert wurden. Zur Ermittlung kann man alle Veröffentlichungen des Autors nach Zitier-Häufigkeiten absteigend aufreihen. Man zählt nun durch, bis die
H-Index by Ronni1987, u.a. () [WPD11/H22/37225]
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Sozial- und Geisteswissenschaften ist zudem, dass Veröffentlichungen wie z. B. Buchrezensionen bedeutend sein können, diese aber kaum zitiert und damit durch den h-Index nicht berücksichtigt werden. Die extreme Bedeutung, die der h-Index und vergleichbare bibliometrische Maße für die Karriere von Wissenschaftlern haben, führt zu Optimierungsstrategien, die sich sehr negativ auf die wissenschaftliche Kultur auswirken. So kann es etwa zielführend sein, in eine Veröffentlichung Lücken oder kleinere Fehler einzubauen, damit andere Autoren diese Fehler kritisieren und hierzu die fehlerhafte Veröffentlichung zitieren. Eine
H-Index by Ronni1987, u.a. () [WPD11/H22/37225]
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Kultur auswirken. So kann es etwa zielführend sein, in eine Veröffentlichung Lücken oder kleinere Fehler einzubauen, damit andere Autoren diese Fehler kritisieren und hierzu die fehlerhafte Veröffentlichung zitieren. Eine weitere mögliche Strategie besteht darin, Gruppen („Denkschulen“) von 10 bis 15 Wissenschaftlern zu bilden, die eine eigene Zeitschrift oder ein ähnliches Publikationsorgan gründen und sich darin gegenseitig häufig zitieren. Bestabschneidende Wissenschaftler Sehr bekannte Physiker erreichen laut Hirsch einen Hirsch-Faktor von 62 bis 107. Zur Zeit der Publikation des Hirsch-Indexes hatte Edward Witten
H-Index by Ronni1987, u.a. () [WPD11/H22/37225]
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diese Fehler kritisieren und hierzu die fehlerhafte Veröffentlichung zitieren. Eine weitere mögliche Strategie besteht darin, Gruppen („Denkschulen“) von 10 bis 15 Wissenschaftlern zu bilden, die eine eigene Zeitschrift oder ein ähnliches Publikationsorgan gründen und sich darin gegenseitig häufig zitieren. Bestabschneidende Wissenschaftler Sehr bekannte Physiker erreichen laut Hirsch einen Hirsch-Faktor von 62 bis 107. Zur Zeit der Publikation des Hirsch-Indexes hatte Edward Witten mit 120 den höchsten h-Index unter Physikern. In den Biowissenschaften erreichen berühmte Wissenschaftler sogar einen h-Index zwischen 120 und
H-Index by Ronni1987, u.a. () [WPD11/H22/37225]
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sich darin gegenseitig häufig zitieren. Bestabschneidende Wissenschaftler Sehr bekannte Physiker erreichen laut Hirsch einen Hirsch-Faktor von 62 bis 107. Zur Zeit der Publikation des Hirsch-Indexes hatte Edward Witten mit 120 den höchsten h-Index unter Physikern. In den Biowissenschaften erreichen berühmte Wissenschaftler sogar einen h-Index zwischen 120 und 191, was auch mit generell vermehrten Publikationen in diesem Fachgebiet zusammenhängt. Siehe auch eigenfactor Science Impact Index Science Citation Index Journal-Impact-Faktor Weblinks Harzing.com – Auf Google-Scholar-Daten basierendes Analysetool zur Ermittlung des Hirsch-Faktors ISI Web of
H-Index by Ronni1987, u.a. () [WPD11/H22/37225]
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Raumgruppen-Nr. 148) mit den Gitterparametern a = 5,09 Å und c = 14,09 Å sowie 6 Formeleinheiten pro Elementarzelle. Verwendung Ilmenit-Mineral, geschliffen und poliert Ilmenit ist das bedeutendste Titan-Mineral. Aus Kanada, Australien und Südafrika stammen zwei Drittel der gesamten Jahresproduktion dieses Metalls. Wissenschaftler um den Geologen James B. Garvin vom Goddard Space Flight Center vermuten, dass Ilmenit auch auf dem Mond vorkommt, und hoffen, es dort zur Herstellung von Sauerstoff für eine eventuelle Mondbasis zu verwenden. Tatsächlich wurden auf Infrarotaufnamen durch das Hubble-Weltraumteleskop
Ilmenit by GedawyBot, u.a. () [WPD11/I00/99081]
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japanischer Vorname (der im Japanischen hinter dem Familiennamen steht).Das ENAMDICT(enamdict_doc.html) kennt 255 verschiedene Schreibweisen des Namens. Bekannte Namensträger {{:Hiroshi Hara}} {{:Ōshima Hiroshi}} {{:Hiroshi Shimizu}} Hiroshi Shirai (* 1937), Person im Bereich des Shōtōkan-Karate {{:Hiroshi Watanabe}} {{:Hiroshi Yamamoto}} Hiroshi Ishiguro, Wissenschaftler Anmerkungen
Hiroshi by HRoestBot, u.a. () [WPD11/H37/11370]