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lässt sich von ihm retten. Die beiden heiraten und bekommen ein Kind, welches nach Einreiben mit Reinigungsalkohol unsichtbar wird. „Erblich!“, wie Professor Gibbs bemerkt. Kritiken {{Zitat|Mischung aus Horror- und Screwball-Komödie, die die Filme um einen ‚Mad Scientist‘, einen verrückten Wissenschaftler, mit soliden Darstellerleistungen und einigen amüsanten Einfällen parodiert.|Lexikon des internationalen Films (http://www.kabeleins.de/film_dvd/filmlexikon/ergebnisse/index.php?filmnr=3726)}} AuszeichnungenOscarverleihung 1942 Nominierung in der Kategorie Beste Spezialeffekte für John P. Fulton und John D. Hall Hintergrund Die B-Produktion der Universal Pictures war mit einem Budget von
Die unsichtbare Frau by Zulu55, u.a. () [WPD11/D38/96537]
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Veranstaltung. Dies gilt auch noch für die Vorträge auf dem nur sechs Tage nach der Wiedervereinigung im ehemaligen Westteil Berlins abgehaltenen Kongress, da die Planungen bereits lange vorher abgeschlossen gewesen waren; allerdings waren unter den Zuhörern und Diskussionsteilnehmern viele ostdeutsche Wissenschaftler.(Vgl. Эрика Гюнтер (= Erika Günther). Пятая конференция немецких славистов, 9-11 октября 1990 г., Берлин. In: Russistik/Русистика 3.1 (1991), S. 107–109, hier S. 107.) Im Rahmen des Deutschen Slavistentages wird jeweils auch die Jahrestagung des Deutschen Slavistenverbandes abgehalten, aus der
Deutscher Slavistentag by Buncic, u.a. () [WPD11/D38/94914]
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Der Dictionary of Scientific Biography ist ein in englischer Sprache erschienenes Lexikon von Wissenschaftlerbiographien (aus den Naturwissenschaften und der Mathematik), das zwischen 1970 und 1980 in 16 Bänden bei Charles Scribner and Sons in New York erschien. Herausgeber war Charles Coulston Gillispie für den American Council of Learned Societies. An den Biographien waren zahlreiche
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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namhafte Wissenschaftshistoriker beteiligt. In Band 15 erschien ein Supplementband mit Nachtrags-Biographien, Bd.16 war der Indexband. 1990 erschienen zwei weitere Supplementbände. 1981 erschien ein einbändiger Band mit Ausschnitten (Concise dictonary of Scientific Biography, in zweiter ergänzter Auflage 2001 erschienen). Aufgenommen wurden Wissenschaftler aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geowissenschaften. Andere Wissenschaftler (wie Ingenieure, Ärzte, Soziologen, Philosophen) wurden nur aufgenommen, wenn sie eine Verbindung zu Naturwissenschaften und Mathematik hatten. Jeder Artikel ist mit Literaturangaben versehen und teilweise sehr umfangreich. Viele der Biographien
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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Nachtrags-Biographien, Bd.16 war der Indexband. 1990 erschienen zwei weitere Supplementbände. 1981 erschien ein einbändiger Band mit Ausschnitten (Concise dictonary of Scientific Biography, in zweiter ergänzter Auflage 2001 erschienen). Aufgenommen wurden Wissenschaftler aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geowissenschaften. Andere Wissenschaftler (wie Ingenieure, Ärzte, Soziologen, Philosophen) wurden nur aufgenommen, wenn sie eine Verbindung zu Naturwissenschaften und Mathematik hatten. Jeder Artikel ist mit Literaturangaben versehen und teilweise sehr umfangreich. Viele der Biographien sind Standardreferenzen für die einzelnen Wissenschaftler. Auch nicht westliche Wissenschaftler
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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Chemie, Biologie, Geowissenschaften. Andere Wissenschaftler (wie Ingenieure, Ärzte, Soziologen, Philosophen) wurden nur aufgenommen, wenn sie eine Verbindung zu Naturwissenschaften und Mathematik hatten. Jeder Artikel ist mit Literaturangaben versehen und teilweise sehr umfangreich. Viele der Biographien sind Standardreferenzen für die einzelnen Wissenschaftler. Auch nicht westliche Wissenschaftler (z.B. aus Asien, den islamischen Ländern) sind mit Biographien vertreten, aber aufgrund des damals geringeren Forschungsstandes unterrepräsentiert, wie die Herausgeber im Vorwort schrieben. 1981 erhielt der Dictionary of Scientific Biography die Dartmouth Medal der American
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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Wissenschaftler (wie Ingenieure, Ärzte, Soziologen, Philosophen) wurden nur aufgenommen, wenn sie eine Verbindung zu Naturwissenschaften und Mathematik hatten. Jeder Artikel ist mit Literaturangaben versehen und teilweise sehr umfangreich. Viele der Biographien sind Standardreferenzen für die einzelnen Wissenschaftler. Auch nicht westliche Wissenschaftler (z.B. aus Asien, den islamischen Ländern) sind mit Biographien vertreten, aber aufgrund des damals geringeren Forschungsstandes unterrepräsentiert, wie die Herausgeber im Vorwort schrieben. 1981 erhielt der Dictionary of Scientific Biography die Dartmouth Medal der American Library Association als herausragendes
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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Dictionary of Scientific Biography die Dartmouth Medal der American Library Association als herausragendes Lexikonwerk. 2007 erschien bei Scribners der „New Dictionary of Scientific Biography“ in 8 Bänden, herausgegeben von Noretta Koertge. Er enthält 500 neue Einträge über nach 1950 verstorbene Wissenschaftler, 50 Einträge über Wissenschaftler, die in der alten Ausgabe vergessen worden waren und Ergänzungen zu den Artikeln des alten Dictionary, so dass der „New Dictionary“ als Ergänzungslektüre zum alten Dictionary konzipiert ist. Hinzugekommen sind Wissenschaftler aus Psychologie, Anthropologie und teilweise
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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die Dartmouth Medal der American Library Association als herausragendes Lexikonwerk. 2007 erschien bei Scribners der „New Dictionary of Scientific Biography“ in 8 Bänden, herausgegeben von Noretta Koertge. Er enthält 500 neue Einträge über nach 1950 verstorbene Wissenschaftler, 50 Einträge über Wissenschaftler, die in der alten Ausgabe vergessen worden waren und Ergänzungen zu den Artikeln des alten Dictionary, so dass der „New Dictionary“ als Ergänzungslektüre zum alten Dictionary konzipiert ist. Hinzugekommen sind Wissenschaftler aus Psychologie, Anthropologie und teilweise auch Wirtschaftswissenschaften und Soziologie
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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Einträge über nach 1950 verstorbene Wissenschaftler, 50 Einträge über Wissenschaftler, die in der alten Ausgabe vergessen worden waren und Ergänzungen zu den Artikeln des alten Dictionary, so dass der „New Dictionary“ als Ergänzungslektüre zum alten Dictionary konzipiert ist. Hinzugekommen sind Wissenschaftler aus Psychologie, Anthropologie und teilweise auch Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Ebenfalls im Jahr 2007 wurde eine elektronische Version „Complete Dictionary of Scientific Biography“ herausgebracht als Teil der Gale Virtual Reference Library. Er enthält die Texte der alten Druckausgaben mit neuem gemeinsamen
Dictionary of Scientific Biography by Abc2005, u.a. () [WPD11/D44/19140]
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42. Deutsche Sportärztekongress 2011 findet in Frankfurt/Main statt( http://www.sportmedizin.uni-frankfurt.de/DGSP_Kongress_2011/index.html). Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen finden Anrechnung auf die [Zusatzbezeichnung Sportmedizin], die von den Landesärztekammern vergeben wird. Das Fachorgan [Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin] richtet sich an sportmedizinisch tätige Ärzte, sportmedizinisch/sportwissenschaftlich interessierte Wissenschaftler sowie an Physiotherapeuten, Sportpädagogen und Sportler. Ehrungen der DGSP sind: das Ehrenzeichen in Gold, der Ehrenbrief, die Ehrenmitgliedschaft, die Ernennung zum Ehrenpräsidiumsmitglied und die Ernennung als Ehrenpräsident der DGSP. Zur Förderung und Anerkennung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der gesamten
Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (Deutscher Sportärztebund) by Karlarndthans, u.a. () [WPD11/D44/20956]
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fehlen|Belege fehlen weitgehend}} {{Infobox Verein Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, die die fachlichen und wissenschaftlichen Interessen der Allgemeinmedizin und damit der Hausärzteschaft in Deutschland vertritt. Präsident ist der Allgemeinmediziner und Wissenschaftler Ferdinand M. Gerlach, MPH, Vizepräsidenten sind Erika Baum (Marburg) und Martin Scherer (Hamburg). Die Bundesgeschäftsstelle befindet sich in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft wurde am 12. Februar 1966 in Bad Godesberg gegründet. Sie versteht sich als industrieneutral, unabhängig, kritisch und
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin by 80.187.103.111, u.a. () [WPD11/D44/18659]
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Mit seinen Mitarbeitern untersuchte er auch biochemische Parameter und fand, dass die Adrenalin-Werte der domestizierten Füchse deutlich niedriger lagen als die der wilden Füchse. Dadurch konnte das handzahme Verhalten der Füchse erklärt werden, nicht aber die Vielfarbigkeit der Felle. Die Wissenschaftler stellten die Theorie auf, dass durch die molekulare Ähnlichkeit von Adrenalin und Melanin ein Zusammenhang bezüglich der Pigmentproduktion bestehen könne und dass veränderte – das heißt verminderte – Hormonwerte dadurch kaskadenartig die Expression von genetischen Varianten zum Vorschein bringen könnten, die im
Dmitri Konstantinowitsch Beljajew by Xqbot, u.a. () [WPD11/D44/03822]
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dar. Ursprünglich eigenständige, von der Bundesregierung geförderte Verbünde sind die Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren (AGRZ) seit 1996 und das Kompetenznetz Rheuma (KNR) seit 2004 unter dem Dach der DGRh angesiedelt. Das KNR vereint alle in der Rheumaforschung aktiven Ärzte und Wissenschaftler aus verschiedenen Institutionen und Fachrichtungen. In der AGRZ sind die regionalen Verbünde von Kliniken, niedergelassenen Rheumatologen und anderen an der Versorgung rheumakranker Menschen beteiligten Berufsgruppen organisiert. Dieses Zusammenspiel von Forschung, Wissenschaft und Praxis unter dem Dach der DGRh sichert die
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie by Aka, u.a. () [WPD11/D46/00408]
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Palilientag am 21. April sowie dem Winckelmannsfest am 9. Dezember, an eine breite interessierte Öffentlichkeit, während andere Veranstaltungen mit speziellerer Thematik vor allem dem internationalen Fachpublikum offen stehen. Zu den traditionellen Anliegen des Römischen Institutes gehört der jährlich von den Wissenschaftlern des Hauses veranstaltete Pompejikurs, der besonders deutschen Gymnasiallehrern der altsprachlichen und historischen Fächer eine Vertiefung ihrer Kenntnisse der römischen Antike an einem besonders geeigneten Beispiel verschafft. Der große Zuspruch zu dieser Veranstaltung unterstreicht ihre Bedeutung. Nicht weniger gefragt ist die
Deutsches Archäologisches Institut Rom by 194.183.12.170, u.a. () [WPD11/D45/91716]
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Förderungsinstitutionen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda Henkel Stiftung oder der Fritz Thyssen Stiftung geleistet werden. Das Gebäude in der Via Sardegna 79/81, das derzeit wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten geschlossen ist, umfasst neben den eigentlichen Institutseinrichtungen auch einen Gästetrakt, der auswärtigen Wissenschaftlern für einen zeitlich begrenzten Aufenthalt vorbehalten ist. Nicht weniger wichtig für die Arbeit des Institutes ist die Dependance im Villino Amelung der Via Andrea Cesalpino 1b, dient es doch zur kurzfristigen Unterbringung von Stipendiaten und anderen jungen in der Ausbildung
Deutsches Archäologisches Institut Rom by 194.183.12.170, u.a. () [WPD11/D45/91716]
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die Arbeit des Institutes ist die Dependance im Villino Amelung der Via Andrea Cesalpino 1b, dient es doch zur kurzfristigen Unterbringung von Stipendiaten und anderen jungen in der Ausbildung befindlichen und länger am Institut arbeitenden oder an den Forschungsunternehmungen beteiligten Wissenschaftlern, etwa Inhabern des Reisestipendiums des Deutschen Archäologischen Instituts, und ermöglicht so deren flexiblen Einsatz vor Ort. Die Bibliothek Als 1953 in einer Vereinbarung zwischen Italien, den drei Westalliierten und der Bundesrepublik die Rückkehr des römischen Instituts in deutsche Trägerschaft vereinbart
Deutsches Archäologisches Institut Rom by 194.183.12.170, u.a. () [WPD11/D45/91716]
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einer Vereinbarung zwischen Italien, den drei Westalliierten und der Bundesrepublik die Rückkehr des römischen Instituts in deutsche Trägerschaft vereinbart wurde, legte man fest, dass die Bibliothek nicht aus Italien entfernt werden dürfe und dass sie als ein Zentrum internationaler Forschung Wissenschaftlern aller Nationen ohne Einschränkung offen stehen müsse. Das Institut erfüllt diese in der Nachkriegszeit eingegangene Verpflichtung bis heute nach Kräften. Heute besitzt die Bibliothek über 250.000 Bände und sammelt Literatur zur Klassischen Archäologie der Mittelmeerländer und der angrenzenden Gebiete, also
Deutsches Archäologisches Institut Rom by 194.183.12.170, u.a. () [WPD11/D45/91716]
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Bestand ist im Bibliothekskatalog ZENON(ZENON-Katalog) erfasst und leicht konsultierbar. Der Lesesaal des Instituts verfügt über gut hundert Plätze, von denen einige für Stipendiaten und andere regelmäßig hier Forschende reserviert sind und besonders gute Arbeitsmöglichkeiten bieten. Grundsätzlich steht die Bibliothek Wissenschaftlern aller Nationen offen, Studenten aus praktischen Gründen nur in eingeschränktem Maße, da sich das Institut als Forschungseinrichtung bewusst an ein qualifiziertes Fachpublikum wendet. Die Photothek Die Einrichtung der Photothek(Photothek) in den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts folgte dem Bedürfnis
Deutsches Archäologisches Institut Rom by 194.183.12.170, u.a. () [WPD11/D45/91716]
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Dieter LeutholdDieter Leuthold (* 18. März 1942 in Berlin) ist ein deutscher Wissenschaftler auf den Gebieten der Unternehmensgeschichte, Unternehmenskommunikation und Berufsbildung. Leben und Wirken Nach seinem Abitur in West-Berlin 1961 studierte Leuthold an der Universität Bonn und an der Freien Universität Berlin für das Höhere Lehramt die Fächer Geschichte, Deutsch und Sozialkunde. 1966
Dieter Leuthold by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/D45/80711]
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Ablauf letztlich mit den sprachlichen Mitteln einer saga erzählt, ohne dabei unbedingt auf historische Akkuratesse zu bestehen […] Was der Autor an psychologischer Verdeutlichung der damaligen geistigen Situation beiträgt, kommt dabei aus der Intuition des Dichters, nicht aus der Analyse eines Wissenschaftlers.|Karl O. Paetel (Karl Otto Paetel: Die deutsche Jugendbewegung. Ein Literaturbericht. In: Politische Vierteljahresschrift. Zeitschrift der deutschen Vereinigung für politische Wissenschaft. Wiesbaden 1967. Jg. 8, Nr. 3)}} Ausgaben Die Blaue Blume des Wandervogels. Vom Aufstieg, Glanz und Sinn einer Jugendbewegung
Die Blaue Blume des Wandervogels by Taristo, u.a. () [WPD11/D45/80202]
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Wissenschaften“ nach {{lang|ja-Hani|獨協百年}} (100 Jahre von Dokkyō), auf Japanisch.)({{lang|ja-Hani|獨逸学協会学校}}, Doitsu-gaku kyōkai gakkō), die 1883 in Tokio von Amane Nishi ({{lang|ja-Hani|西周}}, 1829–1897, Philosoph und Pädagoge), Yajirō Shinagawa ({{lang|ja-Hani|品川弥二郎}}, 1843–1900, Politiker) und anderen Wissenschaftlern gegründet wurde, um die deutsche Kultur in Japan einzuführen. Sie war eine Mittelschule für Jungen, und 1884 gründete sie Aufbaukurse (Fachschulkurse) für deutsche Rechts- und Politikwissenschaften. Von 1885 bis 1889 lehrte Georg Michaelis an der Rechtsschule. 1895 wurden die Aufbaukurse
Dokkyō-Universität by ペーター, u.a. () [WPD11/D45/79576]
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ausgezeichnet, dem höchst renommierten Preis für Wissenschaftsgeschichte der von George Sarton und Lawrence Joseph Henderson gegründeten History of Science Society (HSS). Dorothea Waley Singer war Vizepräsidentin der HSS und Mitglied weiterer wissenschaftlicher Vereinigungen. Sie stand in engem Kontakt mit verschiedenen Wissenschaftlern ihrer Zeit wie dem Sinologen und Biochemiker Joseph Needham, der größten Autorität auf dem Gebiet der chinesischen Wissenschaftsgeschichte. Mit Needham führte sie einen intensiven Briefwechsel.(Janus Briefe von Dorothea Waley Singer an Joseph Needham, Verzeichnis (englisch)) Die Singers lebten nach
Dorothea Waley Singer by EmausBot, u.a. () [WPD11/D45/78322]
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Gin und Vodka ermordet, als sie versuchte, ihre Schwester aus der Organisation freizukaufen. Ihr Tod hat allerdings für Conan und Shiho im Verlauf der Serie noch langanhaltende Folgen. * Elena und Atsushi Miyano: Die Eltern von Akemi und Shiho waren beide Wissenschaftler der Organisation und begannen mit der Entwicklung des APTX. Beide kamen früh bei einem schiefgegangenen Experiment ums Leben, weswegen Shiho von ihrer älteren Schwester erzogen wurde. Beide hatten immer den Wunsch, dass beide Töchter eines Tages ein normales Leben führen
Detektiv Conan by Silsha, u.a. () [WPD11/D45/71498]
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werden, während sein Erzfeind Captain Hammer vorerst von der Bildfläche verschwunden ist (dieser ist bei einem Psychiater), jedoch nicht ohne seine große heimliche Liebe Penny zu verlieren. Besetzung Neil Patrick Harris als „Billy/Dr. Horrible“: Ein Superschurke der Sorte „verrückter Wissenschaftler“ mit einem „PhD in Schrecklichkeit.“ Er möchte Mitglied der von Bad Horse angeführten Bösen Liga des Bösen werden und versucht, mithilfe seiner Erfindungen die Weltherrschaft zu übernehmen und soziale Veränderungen zum Wohle der Menschheit herbeizuführen. Als Billy bemüht er sich
Dr. Horrible’s Sing-Along Blog by Lichtspielhaus, u.a. () [WPD11/D37/63027]