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Djola: Gaston Theresa Merritt: Simone Michael Gough: Schoonbacher Paul Guilfoyle: Andrew Cassedy Dey Young: Frau Cassedy Aleta Mitchell: CelestineDie Schlange im Regenbogen (The Serpent and the Rainbow) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Wes Craven aus dem Jahr 1988. Handlung Der Wissenschaftler Dennis Alan ist im Auftrag eines Pharmaunternehmens auf Haiti einem Pulver auf der Spur, das vor Ort hergestellt wird. Dieses soll angeblich Menschen in Zombies, in seelenlose Organismen verwandeln. Er lernt die Psychiaterin Marielle Duchamp kennen, die ihn bei den
Die Schlange im Regenbogen by EmausBot, u.a. () [WPD11/D25/23892]
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plagen ihn gruselige Halluzinationen. Doch Alan hat die Rechnung ohne die skrupellosen Handlanger des Diktators Baby Doc Jean-Claude Duvalier gemacht. Ein Voodoo-Zauberer, der die Polizei einer Stadt anführt, fühlt sich durch die Nachforschungen von Alan bedroht. Der Zauberer verabreicht dem Wissenschaftler die Droge, anschließend bewirkt er dessen Abschiebung. Alan kämpft nach seiner Rückkehr und der gleichzeitig erfolgten Flucht von Jean-Claude Duvalier gegen den Magier. Der Wissenschaftler gewinnt den Kampf. Kritiken Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 5. Februar 1988
Die Schlange im Regenbogen by EmausBot, u.a. () [WPD11/D25/23892]
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einer Stadt anführt, fühlt sich durch die Nachforschungen von Alan bedroht. Der Zauberer verabreicht dem Wissenschaftler die Droge, anschließend bewirkt er dessen Abschiebung. Alan kämpft nach seiner Rückkehr und der gleichzeitig erfolgten Flucht von Jean-Claude Duvalier gegen den Magier. Der Wissenschaftler gewinnt den Kampf. Kritiken Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 5. Februar 1988, der Film mache selbst die schrecklichsten Vorstellungen glaubwürdig. Seine visuellen Aspekte seien „atemberaubend“ („stunning“). Die Filmautoren scheinen – anders als bei vielen anderen Filmen, die Voodoo
Die Schlange im Regenbogen by EmausBot, u.a. () [WPD11/D25/23892]
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Voodoo würde im Film ernsthaft als eine Religion und ein Lebensstil dargestellt. (Kritik von Roger Ebert) Auszeichnungen Das Make-Up wurde im Jahr 1990 für den Saturn Award nominiert. Hintergrund Das Drehbuch wurde von einem Buch von Wade Davis inspiriert, einem Wissenschaftler der Harvard University, der Voodoo untersuchte. (rogerebert.suntimes.com) Der Film wurde in Boston, in Haiti und in Santo Domingo gedreht. (Filming locations für The Serpent and the Rainbow) Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 7 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos
Die Schlange im Regenbogen by EmausBot, u.a. () [WPD11/D25/23892]
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Demling istein Ortsname: Demling (Bach an der Donau), Ortsteil der Gemeinde Bach an der Donau, Landkreis Regensburg, Bayern Demling (Großmehring), Ortsteil der Gemeinde Großmehring, Landkreis Eichstätt, Bayern ein Familienname: Arthur Demling (* 1948), US-amerikanischer Fußballspieler Ludwig Demling (1921–1995), Wissenschaftler und seit 1984 Träger des Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst Mark Demling (* 1951), US-amerikanischer Fußballspieler {{Begriffsklärung}} {{Linked Coordinates}}
Demling by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/D25/21494]
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Wien, dem 1928 bereits die Erstbesteigung des Pik Lenin gelungen war. Ihm zur Seite standen Günter Hepp, Adolf Göttner, Martin Pfeffer, Hans Hartmann, Pert Fankhauser und Peter Müllritter, einer der Überlebenden der Nanga-Parbat-Expedition 1934. Begleitet wurden die Bergsteiger von zwei Wissenschaftlern, Ulrich Cameron Luft und Carl Troll, sowie dem britischen Verbindungsoffizier D. B. M. Smart. Verlauf Eine Lawine am Nanga Parbat Die Besteigungsroute folgte demselben Weg durch die Rakhiot-Seite, der bereits 1932 und 1934 begangen worden war. Am 7. Juni 1937
Deutsche Nanga-Parbat-Expedition 1937 by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/D25/16464]
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In der Nacht vom 14. auf den 15. Juni ging eine gewaltige Eis- und Schneelawine von den Séracs des Rakhiot-Gletschers ab, welche die Bergsteiger im Schlaf überraschte. Alle sieben Expeditionsteilnehmer, sowie neun Sherpas waren auf der Stelle tot. Die überlebenden Wissenschaftler Luft und Troll, welche im nahe gelegenen Tal Forschungsarbeiten durchführten, entdeckten die Katastrophe am 18. Juni, als sie zum Lager IV aufstiegen. Bergungsexpedition Als die verheerende Nachricht im Deutschen Reich ankam, organisierten Paul Bauer, Karl von Kraus und Fritz Bechtold
Deutsche Nanga-Parbat-Expedition 1937 by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/D25/16464]
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Eppler ( Erhard Eppler über Kulturelle Heimat ) Antje Vollmer ( [http://www.kirchentag2007.de/presse/dokumente/dateien/BAB_53_1184.pdf Bibelarbeiten mit Antje Vollmer ), Karin von Welck durchgeführt, an weiteren Diskussionen und Vorträgen beteiligten sich unter anderem auch Klaus Töpfer, Norbert Blüm, Angela Merkel und Horst Köhler. Es wirkten auch prominente Wissenschaftler und Theologen der katholischen und anglikanischen Kirche, der jüdischen Religion und dem Islam sowie prominente Laien, beispielsweise Schauspieler oder Künstler, bei Bibelarbeiten und theologischen Dialogen mit. Einlagen von Kabarettisten wie Matthias Deutschmann und Musikbeiträge wie die der Studiogruppe Baltruweit von
Deutscher Evangelischer Kirchentag 2007 by Christian1985, u.a. () [WPD11/D25/16408]
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etwas nervös, wenn die Retter-Ritter unterwegs sind. Zauberer Zappendust (Wizard Zabobon) – ist ein ziemlich inkompetenter Vertreter seiner Zunft, tausende Jahre alt und scheint sich in dieser Zeit nie gewaschen zu haben. Professor von Proton – ist ein genialer, aber total verrückter Wissenschaftler. Bei seinen Erfindungen zählt die Sicherheit zu den untergeordneten Kriterien. Da kann es schon mal passieren, dass das Land einen Regen von Schweinemist abbekommt. Sir Kniggebein (Sir Kiftsgate) – ist einer von der Sorte Ritter, die zwar um den Unterschied der
Die Retter-Ritter by 89.204.137.168, u.a. () [WPD11/D25/12977]
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Seine akademische Karriere führte Harvey in dieser Zeit von Cambridge über Bristol nach Baltimore (USA). Trotz zahlreicher Engagements in Oxford oder an der London School of Economics und der City University of New York kann Baltimore als neue Heimat des Wissenschaftlers gelten. Immer wieder ist es auch diese früher so von der Stahlindustrie und Metallverarbeitung geprägten Ostküstenstadt, die Harvey in seinen zahlreichen Publikationen als Beispiel zur Illustrierung seiner Thesen zur Entwicklung urbaner Räume und zum wirtschaftlichen Strukturwandel anführt. Harvey selbst sieht
David Harvey (Geograph) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/D25/07642]
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aus dem Jahr 1997. Handlung Bobby Bishop ist ein Sonderberater des US-Präsidenten. Er entdeckt eine Verschwörung mit dem Ziel den Präsidenten zu töten. Der russischstämmige Professor Yuri Pochenko, der sich nach einem Massaker unter im Dienste der amerikanischen Regierung stehenden Wissenschaftler Hilfe suchend an Bishop wendet, wird in seinem Beisein auf offener Straße erschossen. Bishop hingegen gelingt die Flucht. Der Berater Bishop, der zum Stab des Weißen Hauses gehört, bekommt Unterstützung von der befreundeten Journalistin Amanda Givens. Jacob Conrad, Bishops Vorgesetzter
Die Verschwörung im Schatten by GedawyBot, u.a. () [WPD11/D24/98129]
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Emil Christian Dagobert Schoenfeld (* 9. Juni 1833 in Putzig, Westpreußen; † 4. September 1916 in Jena) war evangelisch-lutherischer Pfarrer, Wissenschaftler, Forschungsreisender und Reiseschriftsteller.Familie Sohn von Carl Gottfried Schoenfeld aus Elbing (1802-1858) und Marianne Bertha Hacker († 1858); der Vater war zwischen 1826 und 1835 Pfarrer an der evangelischen Kirche in Putzig und später, bis zu seinem Tod, Pfarrer in Jungfer (Westpreußen
Dagobert Schoenfeld by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/D24/98237]
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Amtszeit bis 1956 den sogenannten Drei-Stufen-Plan für ein eigenes deutsches Atomprogramm. Seine Amtsnachfolger schrieben dies in den Jahren 1963–1967, 1968–1972 und 1973–1976 fort. Hauptaufgabe war es in der ersten Stufe des Programms, den im Dritten Reich erfolgten Exodus von qualifizierten Wissenschaftlern und Technikern auszugleichen. In der zweiten Stufe erfolgte der Erwerb von fünf Forschungsreaktoren aus den USA und Großbritannien. Diese wurden in München, Frankfurt, Königsforst bei Köln, Berlin und Hamburg errichtet. Schließlich war in der dritten und letzten Phase des Programms
Deutsches Atomprogramm by 131.246.191.181, u.a. () [WPD11/D23/82739]
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jedoch nicht trocken. Nachdem er immer mehr Alkohol zu sich genommen hat, geht er alleine zur Toilette zurück, wo der Dämon einen Puma auf ihn hetzt, der Tom umbringt. Die anderen können ihn nicht mehr retten. Audrey Wyler ist eine Wissenschaftlerin und neben Billingsley anscheinend die einzige Überlebende des Amoklaufes von Collie Entragian. Als Einzige hat sie das vollständige Ausmaß des Amoklaufes miterlebt, als sie von einem Kurzurlaub zurückkam. Sie hat gesehen, wie der Polizist viele Bewohner der Stadt auf bestialische
Desperation (Roman) by MystBot, u.a. () [WPD11/D23/73964]
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Diamantopoulos ist der Name folgender Personen:Adamantios Diamantopoulos (* 1958), britisch-griechischer Wissenschaftler auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre Chris Diamantopoulos (* 1975), kanadischer Schauspieler {{Begriffsklärung}}
Diamantopoulos by Aka, u.a. () [WPD11/D23/71517]
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religiös geprägte Staat der westlichen Welt anzusehen seien. Dies zeige sich z. B. in der Intoleranz gegenüber Atheisten bei großer Toleranz gegenüber beliebigen religiösen Bekenntnissen und Sekten. Der ebenfalls damit verbundenen Ablehnung der Evolutionstheorie Darwins durch christliche Kreationisten werde von Wissenschaftlern zum Teil mit der NOMA-Theorie Stephen Jay Goulds begegnet, deren Auffassung es sei, Wissenschaft und Religion seien zwei voneinander getrennte Bereiche, und so wie Wissenschaft keine Aussagen über Gott machen könne, solle die Religion die Fakten den Wissenschaftlern überlassen. Dawkins
Der Gotteswahn by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/D23/72688]
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werde von Wissenschaftlern zum Teil mit der NOMA-Theorie Stephen Jay Goulds begegnet, deren Auffassung es sei, Wissenschaft und Religion seien zwei voneinander getrennte Bereiche, und so wie Wissenschaft keine Aussagen über Gott machen könne, solle die Religion die Fakten den Wissenschaftlern überlassen. Dawkins grenzt sich als Positivist jedoch deutlich von NOMA ab.<ref name="Eagleton_Lunging">Terry Eagleton: „Lunging, Flailing, Mispunching“ in London Review of Books. Deutsche Übersetzung: „Fuchteln, dreschen, danebenhauen“ Dabei argumentiert er, eine Welt mit einem Gott unterscheide sich grundlegend
Der Gotteswahn by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/D23/72688]
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in ihrer großen Mehrheit nicht an die christliche Religion, aber in der Öffentlichkeit und in der Politik halten sie diese Tatsache geheim, weil sie Angst haben, ihr Einkommen zu verlieren.“(zitiert nach Dawkins: Der Gotteswahn, Das Argument der bewunderten religiösen Wissenschaftler, S. 137, der dt. Ausgabe, Zitat unüberprüft) Widmung Dawkins hat das Buch dem 2001 verstorbenen Schriftsteller und Satiriker Douglas Adams gewidmet. Ausgabe(n) Richard Dawkins: Der Gotteswahn (Originaltitel: The God Delusion, übersetzt von Sebastian Vogel), 2. Auflage, Ullstein, Berlin 2007
Der Gotteswahn by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/D23/72688]
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Er hatte sich neben seinem Beruf der Heimatpflege verschrieben, weshalb er 1911 mit Gleichgesinnten den Heimatverein für Vegesack, Kreis Blumenthal und Umgegung gründete. Das damals ebenfalls gegründete Heimatmuseum hat seinen Sitz heute im Schloss Schönebeck in Bremen-Vegesack. Er war kein Wissenschaftler aber ein guter Organisator für das Anliegen im Heimatschutz als Mitglied und von 1940 bis 1961 Vorsitzender des Vereins für Niedersächsisches Volkstum, Mitglied und Ehrenmitglied des Stader Geschichts- und Heimatvereins sowie des Vereins Männer vom Morgenstern in Bremerhaven. Steilen betreute
Diedrich Steilen by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/D23/56936]
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Agrarkultur.(http://www.aoea.de) Die Bibliothek wird derzeit als Fachbibliothek für tropische Landwirtschaft und Ressourcennutzung geführt. Der teilweise historisch wertvolle alte Buchbestand enthält im Wesentlichen Titel zur Kolonialgeschichte. Das DITSL unterhält, pflegt und erweitert die Bestände kontinuierlich und macht sie Studierenden und Wissenschaftlern sowie einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich. Es unterstützt Forschungsarbeiten, die die Bestände wissenschaftlich bearbeiten und auswerten und initiiert entsprechende Projekte. Journal of Agriculture in the Tropics and Subtropics (JARTS) Als eigener Verlag gibt das DITSL Monographien zu Themen der entwicklungsrelevanten Wissenschaften
Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe by ManfredMann, u.a. () [WPD11/D23/51244]
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in West-, Süd- und Ostafrika sowie aus Melanesien, Polynesien und Südamerika gezeigt. Bildmaterial und Texttafeln ergänzen die Präsentation. Die Darstellung der Wirtschaftsformen erlaubt den Vergleich der Anpassungsstrategien der Völker an die jeweiligen naturräumlichen Bedingungen. Das Museum wird von Studenten und Wissenschaftlern der Universität Kassel als Lernort genutzt. Es ist für Besucher geöffnet. Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen (seit 1902) Schon vier Jahre nach der Gründung der Ausbildungsstätte wurde 1902 auf dem Wilhelmshof das erste Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen (als Anschauungsmaterial für die
Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe by ManfredMann, u.a. () [WPD11/D23/51244]
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einer Gewächshausanlage für eine Sammlung von landwirtschaftlichen und gärtnerischen Nutzpflanzen der Tropen und Subtropen, die hohen wissenschaftlichen Standards in Lehre und Forschung entspricht. Grundsätzlich haben Forschungsarbeiten im Gewächshaus oberste Priorität, d. h. die gärtnerischen Mitarbeiter unterstützen vorrangig die Forschung der Wissenschaftler durch praktische Arbeit bei der Versuchsanlage und Versuchsbetreuung und durch die Anzucht von Pflanzenmaterial für Laboruntersuchungen. Diese Forschungsarbeiten spiegeln sich seit 1990 auch verstärkt in der Bepflanzung wider. Es entstanden drei Abteilungen für landwirtschaftliche Nutzpflanzen unterschiedlicher Klimazonen, die Subtropen mit
Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe by ManfredMann, u.a. () [WPD11/D23/51244]
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Daldrup ist der Familienname folgender Personen:Bernhard Daldrup (* 1961), deutscher Politiker (CDU) und Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt Engelbert Lütke Daldrup (* 1956), deutscher Stadtplaner; 2006-2009 Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Ulrich Daldrup (* 1947), ehemaliger Wissenschaftler, Politiker (CDU) und Bürgermeister der Stadt Aachen {{Begriffsklärung}}
Daldrup by Schiffseigner, u.a. () [WPD11/D23/45230]
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Das Deutsche Historische Institut (DHI) in Rom wurde nach der Öffnung der Vatikanischen Archive im Jahre 1888 als „Königlich Preußische Historische Station“ gegründet. Es betreibt historische Grundlagenforschung, fördert wissenschaftlichen Nachwuchs und versteht sich als Serviceeinrichtung. So unterstützt das DHI deutsche Wissenschaftler und Institutionen bei ihren Forschungen und fördert die Zusammenarbeit von deutschen, italienischen und internationalen Historikern. 1960 wurde das Institut um eine musikhistorische Abteilung erweitert, deren Arbeitsgebiet die Beziehungen zwischen deutscher und italienischer Musik, ihre historischen Voraussetzungen und ihre Auswirkungen auf
Deutsches Historisches Institut Rom by Aka, u.a. () [WPD11/D23/33978]
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Beziehungen. Es vergibt Stipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte im Bereich Geschichte und Musikgeschichte. Die Stipendien werden je nach Forschungsvorhaben für einen Zeitraum von mehreren Monaten vergeben und richten sich vor allem an Doktoranden. Eine einjährige Gastdozentur richtet sich an habilitierte Wissenschaftler/innen aus Deutschland. Jedes Jahr werden vom DHI mehrere sechswöchige Praktika an fortgeschrittene Studierende der Geschichte und Musikgeschichte vergeben, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind. Jährlich wird für fortgeschrittene Studenten und Doktoranden
Deutsches Historisches Institut Rom by Aka, u.a. () [WPD11/D23/33978]