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und 1940. In: Francia 6 (1978), S. 515 ff.) [[Bild:Johannes_Stark.jpg|framed|right|Johannes Stark (1874–1957), der Organisator der Deutschen Physik. ]] In den zwanziger Jahren häuften sich die heute als Antirelativismus bezeichneten Schriften und Angriffe gegen die moderne Naturwissenschaft von Wissenschaftlern, die diese vor dem Ersten Weltkrieg noch anerkannt hatten. Dazu gehörte Philipp Lenard, der 1886 als Assistent bei Heinrich Hertz dessen Versuche über Kathodenstrahlen fortgeführt hatte. Durch die prinzipielle Klärung des lichtelektrischen Effektes und der Phosphoreszenz hat Lenard auch zur
Deutsche Physik by TobyDZ, u.a. () [WPD11/D01/83171]
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mit Einstein kam. Als Haupteinwand konnte er nur die Unanschaulichkeit dessen Allgemeiner Relativitätstheorie anbringen, die gegen den gesunden Menschenverstand verstoße. Auch Stark war bei der Versammlung als Redner anwesend. Institutionalisierung Da die Einrichtungen zur Grundlagenforschung Anfang des 20. Jahrhunderts jüdischen Wissenschaftlern eine besondere Integrationschance boten (Jörg Behrmann: Integrationschancen jüdischer Wissenschaftler in Grundlagenforschungsinstitutionen im frühen 20. Jahrhundert. In: Walter Grab (Hrsg.): Juden in der deutschen Wissenschaft. Internationales Symposium, April 1985. München 1985. (Jahrbuch des Instituts für Deutsche Geschichte, Beiheft 10.) S. 281–327
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Unanschaulichkeit dessen Allgemeiner Relativitätstheorie anbringen, die gegen den gesunden Menschenverstand verstoße. Auch Stark war bei der Versammlung als Redner anwesend. Institutionalisierung Da die Einrichtungen zur Grundlagenforschung Anfang des 20. Jahrhunderts jüdischen Wissenschaftlern eine besondere Integrationschance boten (Jörg Behrmann: Integrationschancen jüdischer Wissenschaftler in Grundlagenforschungsinstitutionen im frühen 20. Jahrhundert. In: Walter Grab (Hrsg.): Juden in der deutschen Wissenschaft. Internationales Symposium, April 1985. München 1985. (Jahrbuch des Instituts für Deutsche Geschichte, Beiheft 10.) S. 281–327), waren überproportional viele geistige Väter des modernen physikalischen Weltbildes
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Abstammung. Aus diesem Grund wurde im Zuge der Auseinandersetzungen um die Relativitätstheorie Albert Einsteins bereits in den 20er Jahren die abstrakte jüdische Physik im Gegensatz zur begreifbaren Deutschen Physik konstruiert. Das Jahr 1933 brachte durch die Gleichschaltung und Entlassung jüdischer Wissenschaftler eine Zäsur in der Wissenschaftsorganisation, bei der Vertreter der Deutschen Physik Machtpositionen erlangten. Am 1. Mai 1933 wurde Johannes Stark vom Reichsinnenminister zum neuen Präsidenten der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt eingesetzt, 1934 folgte die Präsidentschaft der wichtigen Forschungsförderungseinrichtung Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft
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Brechts Drama Furcht und Elend des Dritten Reiches wird in einer Szene auf die Deutsche Physik eingegangen. In dieser Szene tauschen sich zwei Göttinger Physiker über wissenschaftliche Erkenntnisse zu Gravitationswellen aus. Die dabei offenbar von Einstein stammenden Ergebnisse können die Wissenschaftler nur heimlich vorlesen, und bei der versehentlichen Nennung von Einsteins Name muss einer der Wissenschaftler vor möglichen Spitzeln Verachtung gegenüber Einstein heucheln: „Ja, eine echte jüdische Spitzfindigkeit! Was hat das mit Physik zu tun?“. In dem der Szene vorangestellten Gedicht
Deutsche Physik by TobyDZ, u.a. () [WPD11/D01/83171]
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Physik eingegangen. In dieser Szene tauschen sich zwei Göttinger Physiker über wissenschaftliche Erkenntnisse zu Gravitationswellen aus. Die dabei offenbar von Einstein stammenden Ergebnisse können die Wissenschaftler nur heimlich vorlesen, und bei der versehentlichen Nennung von Einsteins Name muss einer der Wissenschaftler vor möglichen Spitzeln Verachtung gegenüber Einstein heucheln: „Ja, eine echte jüdische Spitzfindigkeit! Was hat das mit Physik zu tun?“. In dem der Szene vorangestellten Gedicht kommentiert Brecht, im Dritten Reich habe man keine „richtige/sondern eine arisch gesichtige/Genehmigte deutsche
Deutsche Physik by TobyDZ, u.a. () [WPD11/D01/83171]
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Frankreich und Deutschland zwischen 1914 und 1940. In: Francia 6 (1978), S. 509–525. Fritz K. Ringer: Die Gelehrten. Der Niedergang der deutschen Mandarine 1890–1933. Stuttgart 1983. (Erstauflage: The Decline of the German Mandarins. Cambridge, Mass. 1969.) Jörg Behrmann: Integrationschancen jüdischer Wissenschaftler in Grundlagenforschungsinstitutionen im frühen 20. Jahrhundert. In: Walter Grab (Hrsg.): Juden in der deutschen Wissenschaft. Internationales Symposium, April 1985. München 1985. (Jahrbuch des Instituts für Deutsche Geschichte, Beiheft 10.) S. 281–327 Paul Forman: Weimar Culture, Causality, and Quantum Theory, 1918–1927
Deutsche Physik by TobyDZ, u.a. () [WPD11/D01/83171]
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Deutsche Geschichte, Beiheft 10.) S. 281–327 Paul Forman: Weimar Culture, Causality, and Quantum Theory, 1918–1927: Adaption by German Physicists and Mathematicians to a Hostile Intellectual Environment. In: Historical Studies in the Physical Sciences 3 (1971), S. 1–115. Alan D. Beyerchen: Wissenschaftler unter Hitler. Physiker im Dritten Reich. Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-548-34098-9. Werner Heisenberg: Deutsche und Jüdische Physik. Hrsg. von Helmut Rechenberg. München 1992, ISBN 3-492-11676-0. Freddy Litten: Mechanik und Antisemitismus: Wilhelm Müller (1880–1968). Institut für Geschichte der Naturwissenschaften, 2000
Deutsche Physik by TobyDZ, u.a. () [WPD11/D01/83171]
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Ielala]] Über seinen Tod ist sich die Wissenschaft nicht einig. Einige Forscher gehen davon aus, dass er am Kap Cross starb. Sie interpretieren eine entsprechende Eintragung auf der Karte des Geographen Henricus Martellus Germanus von 1489/90 in diesem Sinne. Andere Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass er 1487 wieder nach Portugal zurückgekehrt sei. Mit der schwierigen chronologischen Reihenfolge der Ereignisse seiner Reisen wird auch eine potentielle dritte Entdeckungsreise begründet. Die weltweite Bedeutung seiner Entdeckungsfahrten verdeutlichen nicht nur die Eintragungen in der Karte
Diogo Cão by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/D01/70728]
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wird darauf hingewiesen, dass es besonders wichtig ist, die Geschlechterzusammensetzung des wissenschaftlichen Personals in den politikwissenschaftlichen Instituten dem der Studierenden anzugleichen und die Promotions- und Habilitationquote der Frauen erneut zu steigern. Der DVPW weist scheinbar eine geringe Attraktivität für junge Wissenschaftlerinnen auf; obgleich die Nachwuchsförderung der Vereinigung engagiert betrieben wird, fällt die Frauenförderung eher bescheiden aus. So wird immer wieder vorgeschlagen, dass gezielt Workshops für Nachwuchswissenschaftlerinnen angeboten, die direkte Betreuung von weiblichen Doktorandinnen und der engere Austausch zwischen Doktorandinnen gefördert werden
Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft by Jürgen Engel, u.a. () [WPD11/D01/69134]
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and Her Six Voyages, Berrien Springs (MI), 1972) Die erste, gründlich vorbereitete, wissenschaftliche Expedition auf Ducie war die Whitney South Seas Expedition des American Museum of Natural History, deren vorrangiges Ziel das Sammeln von Vogelpräparaten auf verschiedenen Pazifikinseln war. Die Wissenschaftler, die Ducie mit dem Schoner France am 19. März 1922 erreichten, blieben 12 Tage und führten umfangreiche Studien der Flora und Fauna durch. Im August 1937 suchte der britisch-neuseeländische leichte Kreuzer HMNZS Leander die Inseln Oeno, Ducie und Henderson auf
Ducie by American, u.a. () [WPD11/D01/69039]
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Erwähnenswert sind die National Geographic Society-Oceanic Institute Expedition to Southeast Oceania von 1971, die Operation Raleigh Pacific Island Expedition von 1987 und die Sir Peter Scott Commemorative Expedition to the Pitcairn Islands vom Januar 1991 bis April 1992, die 20 Wissenschaftler verschiedener Disziplinen auch nach Ducie brachte. Einzelnachweise {{Navigationsleiste Inseln der Pitcairninseln}} {{Link GA|en}}
Ducie by American, u.a. () [WPD11/D01/69039]
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vor dem Technologischen Institut Sankt Petersburg Mendelejew war Ehrenmitglied der Moskauer Universität, Mitglied der Russischen Akademie der Künste sowie Mitglied von 90 ausländischen Akademien der Wissenschaften, darunter auch der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. An der höchsten Auszeichnung für Wissenschaftler, dem Nobelpreis, schrammte er 1906 knapp vorbei. Eine Stimme fehlte ihm im maßgeblichen Komitee für diese Ehrung (Internetzeitung Russland-Aktuell vom 28. Oktober 2000). Er war zweimal verheiratet und hatte mehrere Kinder. Er sprach russisch, deutsch und französisch. Der Chemiker starb
Dmitri Iwanowitsch Mendelejew by 79.227.178.102, u.a. () [WPD11/D01/66925]
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28. Oktober 2000). Er war zweimal verheiratet und hatte mehrere Kinder. Er sprach russisch, deutsch und französisch. Der Chemiker starb im Januar 1907 an den Folgen einer Grippe. An seiner Beerdigung auf dem Petersburger Wolkowo-Friedhof nahmen mehrere tausend Menschen teil. Wissenschaftler der University of California, Berkeley, benannten 1955 das 101. chemische Element Mendelevium nach dem verstorbenen Chemiker. Mendelejew wurde während der Sowjetunion oft Namenspate; so von der Russischen Chemisch-Technologischen Universität in Moskau, der tatarischen Stadt Mendelejewsk, zahlreicher weiterer Siedlungen und Dörfer
Dmitri Iwanowitsch Mendelejew by 79.227.178.102, u.a. () [WPD11/D01/66925]
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Shōnen-Genre zuordnen. Die Serie gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Comedy-Manga und beeinflusste mehrere Mangaka wie Eiichiro Oda und Masashi Kishimoto. Inhalt Der Manga handelt von Senbei Norimaki (dt. etwa „in Seetang eingewickelter Reiskeks“), einem mehr oder weniger genialen Wissenschaftler, welcher sich ein Robotermädchen namens Arale Norimaki (dt. etwa „kleiner Reiskeks“) baut. „Dr. Slump“, so der Spitzname von Senbei, konnte allerdings einige Fehler bei der Konstruktion nicht vermeiden. So hat Arale riesige Kräfte und kann beispielsweise die Erde mit einem
Dr. Slump by Mps, u.a. () [WPD11/D01/66740]
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Heer völlig ausgeraubt. Nach dem Krieg errichtete der Graf in Dux eine Strumpfmanufaktur. 1763 wurde der erste Braunkohleschacht in Betrieb genommen. Der gebildete Josef Karl Emanuel von Waldstein trat 1774 die Nachfolge an. Er umgab sich gerne mit Künstlern und Wissenschaftlern. 1785 brachte er den Schriftsteller, Weltenbummler und Abenteurer Giacomo Casanova auf das Schloss. Dieser verbrachte als Schlossbibliothekar bis zu seinem Tod 1798 dreizehn Jahre in Dux. Aus dieser Zeit stammt auch der Großteil seiner Veröffentlichungen. Auch Friedrich Schiller, Johann Wolfgang
Duchcov by 83.243.113.52, u.a. () [WPD11/D02/67632]
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Organisation und Nutzung DELTA wird vom Zentrum für Synchrotronstrahlung (ZfSy), einem wissenschaftlichen Zentralinstitut der TU Dortmund, betrieben. Diesem Institut sind die Lehrstühle Beschleunigerphysik und Experimentelle Physik I angegliedert, die die wissenschaftliche Nutzung und Weiterentwicklung des Beschleunigers sowie die Ausbildung von Wissenschaftlern betreuen. Die Vorgängerorganisation des Zentrums war das zum Fachbereich Physik der Universität gehörende Institut für Beschleunigerphysik und Synchrotronstrahlung (IBS). Neben der universitätsinternen Synchrotronstrahlungsnutzung durch den Lehrstuhl für Experimentelle Physik I gibt es auch eine Reihe von externen Nutzergruppen, die mit
DELTA by Inkowik, u.a. () [WPD11/D02/64845]
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und sind nur 100 m von der Küste entfernt. Die anlässlich des Internationalen Geophysikalischen Jahres ab dem 12. Januar 1957 eingerichtete ANARE-Station gilt als eine Schlüsselstation im Netzwerk der australischen Forschungsstationen und beherbergt mit 70 Mann die größte Anzahl von Wissenschaftlern während der Sommersaison. In der Regel überwintern 22 Forscher auf dieser Basis. In 636 Kilometer Entfernung befindet sich die nächstgelegene Mawson-Station. Der große Wert der Station für die Forschung hängt von vielen Faktoren ab; insbesondere ist sie die Basis für
Davis-Station by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D02/49278]
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Daniel KahnemanDaniel Kahneman ({{heS|דניאל כהנמן}}; * 5. März 1934 in Tel-Aviv) ist ein israelisch-US-amerikanischer Psychologe, der 2002 zusammen mit Vernon L. Smith den „Wirtschafts-Nobelpreis“ erhielt. Die zugrundeliegende Theorie – die „Prospect Theory“ – entwickelte der Wissenschaftler zusammen mit Amos Tversky. Bekannt wurden vor allem seine Arbeiten zu Urteilsheuristiken und kognitiven Verzerrungen. Daniel Kahneman wurde 1934 in Tel Aviv geboren. Er studierte Psychologie und Mathematik an der Hebräischen Universität Jerusalem und Psychologie an der University of California
Daniel Kahneman by RonMeier, u.a. () [WPD11/D02/31088]
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Attraktionen auf. Währenddessen kommt es immer wieder zu Sichtungen von kleinen Echsen, die Kinder und Babys beißen. Auch ein Arbeiter von der Insel wird auf seltsame Weise tödlich verletzt. Kurz vor Eröffnung des Parks lädt John Hammond einige der besten Wissenschaftler der Welt, darunter den Paläontologen Dr. Alan Grant, die Paläobotanikerin Ellie Sattler, den Chaostheoretiker Ian Malcolm und den Anwalt Donald Gennaro ein, seinen Park zu besichtigen und das, was seine Gentechniker erschaffen haben: lebendige Saurier. Auch seinem Dino-begeisterten Enkel Tim
DinoPark by EmausBot, u.a. () [WPD11/D02/31249]
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Chaostheorie vor und beschreibt, dass schon Kleinigkeiten den Vergnügungspark zum Scheitern verurteilen („Das Leben findet einen Weg“). Der Paläontologe Alan Grant stellt eine Theorie für eine bedeutsame Ähnlichkeit zwischen Dinosauriern und Vögeln vor. Für die Tiere benötigte Dinosaurier-DNA beziehen die Wissenschaftler um Henry Wu aus dem Blut von Stechmücken, die in Bernstein eingeschlossen waren. Damit sich die Tiere nicht selbstständig fortpflanzen, schaffen sie nur weibliche Dinosaurier und komplettieren die bruchstückhafte DNA durch Erbinformationen heutiger Frösche und anderer Tiere. Die Frosch-DNA stellt
DinoPark by EmausBot, u.a. () [WPD11/D02/31249]
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später als Fehler heraus, denn einige Amphibienarten, unter anderem auch Frösche, besitzen die Fähigkeit, ihr Geschlecht zu ändern, wenn es an Partnern des anderen Geschlechts mangelt. So können sich die Dinosaurier letztendlich doch vermehren. Aus der vervollständigten DNA erzeugen die Wissenschaftler ihre Embryonen, die in Eiern ausgebrütet werden. Wie man von der sequenzierten DNA zu einem tatsächlichen Strang und später gar zum Embryo kommt, lässt der Autor allerdings aus. Das Buch gilt als eines der besten von Michael Crichton und wurde
DinoPark by EmausBot, u.a. () [WPD11/D02/31249]
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DinoPark, Droemer Knaur 1991 - ISBN 3-426-19290-X Michael Crichton: Jurassic Park, Droemer Knaur 1998 - ISBN 3-426-71127-3 Michael Crichton: DinoPark, Droemer Knaur 1998 - ISBN 3-426-60021-8 Michael Crichton: Jurassic Park, Weltbild 2005 - ISBN 3-89897-118-X Michael Crichton: Jurassic Park, Goldmann 2007 - ISBN 3-442-46437-4 Zitat »Wissenschaftler konzentrieren sich nur darauf, ob sie etwas tun können, und stellen sich nie die Frage, ob sie es tun sollten.« (Dr. Ian Malcolm, Chaos-Theoretiker im Roman) Einzelnachweise
DinoPark by EmausBot, u.a. () [WPD11/D02/31249]
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hat, um den „Weltraum“ (die oberirdische Erde) zu erkunden. Von dort schickt er regelmäßig Postkarten an seinen Neffen Gobo, in denen er diesen über das sonderbare Treiben der Menschen informiert. Diese „wissenschaftlichen Dokumente“ muss Gobo aus der Werkstatt des menschlichen Wissenschaftlers Doc holen und sich dabei vor Sprocket, dem Hund des Wissenschaftlers, in Acht nehmen. In den Höhlen leben nicht nur die Fraggles, sondern auch die Doozers. Bei diesen handelt es sich um etwa 15 cm kleine, hart arbeitende grüne Lebewesen
Die Fraggles by Dachbewohner, u.a. () [WPD11/D02/24963]
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schickt er regelmäßig Postkarten an seinen Neffen Gobo, in denen er diesen über das sonderbare Treiben der Menschen informiert. Diese „wissenschaftlichen Dokumente“ muss Gobo aus der Werkstatt des menschlichen Wissenschaftlers Doc holen und sich dabei vor Sprocket, dem Hund des Wissenschaftlers, in Acht nehmen. In den Höhlen leben nicht nur die Fraggles, sondern auch die Doozers. Bei diesen handelt es sich um etwa 15 cm kleine, hart arbeitende grüne Lebewesen mit gelben Schutzhelmen und Werkzeuggürteln. Ihre einzige Lebensaufgabe scheint es zu
Die Fraggles by Dachbewohner, u.a. () [WPD11/D02/24963]