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[[Bild:bodianws.jpg|thumb|right|David Bodians Büste in der Polio Hall of Fame]]David Bodian (* 15. Mai 1910 in St. Louis; † 18. September 1992 in Baltimore) war ein US-amerikanischer Mediziner und Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät der Johns Hopkins Universität, der in der Polioforschung arbeitete. In den frühen 1940er Jahren half er mit, die Grundlagen für die Polioimpfungen von Salk und Sabin zu schaffen. Biographie David Bodian wurde in St. Louis als
David Bodian by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/D37/78014]
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Dorothea von Hantelmann ist Kunsthistorikerin, Autorin und freie Kuratorin.Leben und Werk Von Hantelmann war als Wissenschaftlerin am Museum of Modern Art in New York tätig. An der Freien Universität Berlin arbeitete sie am Forschungsprojekt „Kulturen des Performativen“ mit, das sich mit der Performativität in der Kunst beschäftigt und deren politisches, kritisches und partizipatorisches Potential befragt. Dorothea
Dorothea von Hantelmann by =, u.a. () [WPD11/D37/77011]
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Bei dieser Größe kann das Herz nicht genug Blut zum Gehirn pumpen, so dass Manning allmählich den Verstand verliert. Man verfrachtet Manning in ein Armeelager in der Nähe von Las Vegas, wo er in einer Art Quarantäne lebt. Doktoren und Wissenschaftler der Armee versuchen, Mannings Wachstum mit einem Serum umzukehren. Doch Manning ergreift die Injektionsnadel, die die Größe eines Speers hat, und tötet damit einen der Ärzte. Er entkommt dem Militär und entführt seine Freundin Carol. Er erreicht Las Vegas und
Der Koloß by CactusBot, u.a. () [WPD11/D37/75303]
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Die Uraufführung in Deutschland fand am 30. März 1962 statt. Handlung Tony Rivers ist ein verstörter, jähzorniger junger Mann. Er versucht seine seelischen Probleme durch eine Hypnosetherapie in den Griff zu bekommen. Der Hypnotiseur, Dr. Brandon, ist jedoch ein verrückter Wissenschaftler, der seinen Patienten in einen Werwolf verwandelt. Brandon glaubt, die Menschheit könne nur gerettet werden, wenn sie sich zurück auf eine vorevolutionäre Stufe begebe. In der Turnhalle seiner High School verwandelt sich Tony, der von der direkt neben ihm erklingenden
Der Tod hat schwarze Krallen by Tresckow, u.a. () [WPD11/D37/73260]
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verwandelt sich Tony, der von der direkt neben ihm erklingenden Glocke erschreckt wird, in einen Werwolf. Er tötet ein Mädchen, das dort trainiert. Wieder zum Menschen geworden, sucht Tony Dr. Brandon auf, der ihn wiederum in einen Werwolf verwandelt. Der Wissenschaftler und sein Assistent Dr. Wagner wollen von dem Ereignis Fotos machen. Das Telefon klingelt, was Tony erwachen lässt. Immer noch ein Werwolf tötet er Brandon und Wagner. Als er aus dem Gebäude fliehen will, wird er von der Polizei erschossen
Der Tod hat schwarze Krallen by Tresckow, u.a. () [WPD11/D37/73260]
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Der Paläontologe und Direktor des Senckenberg-Museums in Frankfurt, Volker Mosbrugger, ist ein Schüler von Vogellehner und wurde bei diesem promoviert. Literatur Gemeinde Sigmaringendorf (Hrsg.): Chronik von Sigmaringendorf 1249-1981. Sigmaringendorf, 1982, S. 586 Thomas Speck: Dieter Vogellehner - Gartendirektor, Hochschullehrer und erfolgreicher Wissenschaftler. Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutze.V., Freiburg i.Br. N.F. 17:711-714. Freiburg 2001 Dieter Vogellehner: Dreieinhalb Jahrzehnte Forschung, Lehre, Botanischer Garten - ein Rückblick. Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutze.V., Freiburg i.Br.
Dieter Vogellehner by 217.233.85.59, u.a. () [WPD11/D30/65851]
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ist emeritierter griechischstämmiger Hochschullehrer an der Universität Ottawa und Fellow der Royal Society of Canada. Seine Lehrgebiete waren die Politik der internationalen Beziehungen, Griechisch-Türkische Beziehungen und sowie griechische, türkische und chinesische Geschichte. Leben Kitsikis wurde 1935 als Sohn eines bekannten Wissenschaftlers und Politikers und einer Volkskämpferin in Athen geboren. Seit 1947 besuchte er ein katholisches Internat in Paris und besuchte im Jahr 1958 China. 1962 promovierte er an der Sorbonne in Paris. 1965 wurde er beauftragter Forscher im Nationalen Zentrum für
Dimitri Kitsikis by SDB, u.a. () [WPD11/D30/64725]
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Domokos Kosáry [{{IPA|ˈdomokoʃ ˈkoʃaːri}}] (* 31. Juli 1913 in Banská Štiavnica; † 15. November 2007 in Budapest) war ein ungarischer Wissenschaftler, Historiker und Universitätsprofessor.Kosáry war von 1990 bis 1996 Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Leben Domokos Kosáry wurde als Gegner der Ausrichtung Ungarns hin zu Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus bekannt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde er
Domokos Kosáry by APPERbot, u.a. () [WPD11/D30/62753]
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Der Sachstandsbericht wurde in vier Teilen veröffentlicht. Die drei wissenschaftlichen Hauptwerke wurden im ersten Quartal 2001 fertig gestellt und präsentiert. Die besonders intensiv abgestimmte Zusammenfassung wurde auf der IPCC-Vollversammlung vom 24. bis zum 29. September 2001 sowohl von den beteiligten Wissenschaftlern als auch von den Vertretern der Unterzeichnerstaaten der Klimarahmenkonvention bestätigt und am 1. Oktober 2001 veröffentlicht. Inhalte Der Bericht enthält keine eigenen Forschungsergebnisse, sondern er fasst eine Vielzahl von wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die jede für sich bereits diskutiert und geprüft (Peer-Review
Dritter Sachstandsbericht des IPCC by ZéroBot, u.a. () [WPD11/D30/21272]
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sind auch für Anfänger geeignet. Wegen der Einfuhr farbigerer Fische und ihre Neigung zu aggressivem Verhalten werden sie heute nicht mehr so oft importiert. Im Aquarium sind die Tiere revierbildend. Bei guter Pflege laichen sie im Aquarium. Einmal ist es Wissenschaftlern auch gelungen die Larven großzuziehen. Die Larven schlüpfen nach drei bis fünf Tagen. Literatur Gerald R. Allen: Riffbarsche der Welt. Mergus Verlag, Melle 1991, ISBN 3-88244-007-4 Weblinks {{Commonscat|Dascyllus aruanus}} {{Fishbase|g=Dascyllus|s=aruanus}}
Dreibinden-Preußenfisch by EmausBot, u.a. () [WPD11/D39/80555]
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Stammland erhält, sondern der gesamten Raummenge jene Vorteile sichert, die in ihrer vereinten Größe liegen.“(Zitiert bei Rupert von Schumacher, Volk vor den Grenzen. Schicksal und Sinn des Außendeutschtums in der gesamtdeutschen Verflechtung, Stuttgart-Berlin-Leipzig o. J. (1937), S. 67.) Die Wissenschaftler der Ostforschung veröffentlichten 1942 die Zusammenfassung ihrer Ergebnisse „Deutsche Ostforschung. Ergebnisse und Aufgaben seit dem ersten Weltkrieg“ als Band 20 und 21 in der seit der Weimarer Republik bestehenden Reihe „Deutschland und der Osten“. Die Bände sind herausgegeben von Hermann
Deutscher Grenzkolonialismus by Sverrir Mirdsson, u.a. () [WPD11/D39/81065]
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die Arbeitsergebnisse der ostdeutschen Volkstums- und Landesforschung“ gezogen. Und A. Brackmann wird gewürdigt, weil die von ihm betreute Forschung „für den Kampf um deutsches Recht und Ansehen im Osten einen erheblichen Beitrag zu liefern vermochte“ und „ein erprobter Arbeitskreis deutscher Wissenschaftler zur Verfügung stand“.(Deutsche Ostforschung (1942), Bd. 1, S. 11.) In der Vorstellungswelt der Zeitgenossen fehlte der Vergleich mit Amerika nicht, wenn sie über die Ostgrenze nachdachten. Das zeigt sich bis in die 1950er Jahre, als der vor dem NS-Regime
Deutscher Grenzkolonialismus by Sverrir Mirdsson, u.a. () [WPD11/D39/81065]
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{{Belege fehlen|Wenn's sogar 'ne eigene Zeitschrift hat, gibt's denn nicht ordentliche Belege für den Text?}} {{Infobox Verein Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (abgekürzt DAG) wurde 1985 gegründet als eine Vereinigung von Wissenschaftlern und therapeutisch tätigen Experten, die sich dem Krankheitsbild der Adipositas in besonderer Weise annehmen. Seit Jahren bemüht sie sich darum, mit wissenschaftlichen Stellungnahmen in der Öffentlichkeit auf die wachsende gesundheitspolitische Bedeutung der Adipositas hinzuweisen. Jährlich wird eine wissenschaftliche Tagung abgehalten
Deutsche Adipositas-Gesellschaft by Trinitrix, u.a. () [WPD11/D39/65444]
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auf die wachsende gesundheitspolitische Bedeutung der Adipositas hinzuweisen. Jährlich wird eine wissenschaftliche Tagung abgehalten. Die DAG ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Ziele Laut Satzung sind die Ziele der Gesellschaft: Förderung der Adipositasforschung einschließlich der Unterstützung junger Wissenschaftler Förderung der wissenschaftlichen Diskussion und Weiterbildung auf dem Gebiet der Adipositas Entwicklung von Konzepten und Leitlinien zur Prävention, Diagnose und Therapie der Adipositas. Adipositas bei Kindern und Jugendlichen Die Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA) der DAG widmet sich
Deutsche Adipositas-Gesellschaft by Trinitrix, u.a. () [WPD11/D39/65444]
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Handlung Die Handlung spielt in den 1930er Jahren. Rose hat zahlreiche sexuelle Erfahrungen und wurde in der Vergangenheit missbraucht. Sie wird von der Familie Hilyer als Haushaltshilfe eingestellt. Rose versucht, Hilyer zu verführen, aber er widersteht ihr. Seine Frau, eine Wissenschaftlerin und Feministin, nimmt sich der jungen Frau an. Sie sorgt für Rose als diese krank wird. Kritiken Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times, der Film lebe von den Charakteren und von den Situationen. Er biete einige der besten Darstellungen
Die Lust der schönen Rose by CactusBot, u.a. () [WPD11/D39/60812]
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Genozid gesprochen. Eine Politik der gezielten physischen Vernichtung eines Teils der kurdischen Minderheit hat es allerdings nie gegeben. Das Umsiedlungsgesetz, die Reformmaßnahmen und die militärische Kampagne waren Teil der Türkisierungspolitik und richteten sich primär gegen die kurdische Identität und Sprache. Wissenschaftler wie van Bruinessen und Hans-Lukas Kieser bewerten die Niederschlagung und Umsiedlung als Ethnozid. Der Völkerbund wurde über die Vorfälle in Dersim in Kenntnis gesetzt. Nuri Dersimi schrieb am 14. September 1937 von seinem syrischen Asyl aus einen zweiseitigen französischen Brief
Dersim-Aufstand by Kpisimon, u.a. () [WPD11/D39/52618]
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Meer vor der Küste eines nicht näher bezeichneten südlichen Landes versetzt ein rätselhaftes Geschöpf die Fischer in Angst und Schrecken. Das unbekannte Wesen hat Menschengestalt, besitzt aber Fischschuppen und Glotzaugen. Nur ein Mensch kennt das Geheimnis des Seeteufels: Der brillante Wissenschaftler Doktor Salvator, der in seinem Laboratorium zurückgezogen seine Experimente ausführt. Der “Seeteufel“ ist sein Sohn Ichthyander, dem der Professor als Kind Kiemen implantierte. Ichthyander kann an Land und im Ozean leben. Isoliert aufgewachsen, ist Ichthyander inzwischen zum Mann herangewachsen und
Der Amphibienmensch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D39/39085]
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Geschichte Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1350. Aus dem Mittelalter sind zwei Sühnekreuze erhalten. Seit 1777 gehört der Ort zum Rittergut Milkel. Vom 1936 bis 1999 war er Teil der Gemeinde Milkel. Heute gehört er zur Gemeinde Radibor. Der Wissenschaftler Arnošt Muka zählte 1884/85 in Droben 128 Einwohner, von denen 124 Sorben waren.({{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}) Wirtschaft Der ehemalige Militärstützpunkt der NVA wird gegenwärtig (2008) von
Droben by J budissin, u.a. () [WPD11/D42/09927]
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dessen Theorien, Erkenntnisse und praktische Experimente der Welt bekannt gemacht werden sollen. So wie den Deutschen durch Darwin, Haeckel, Carl Vogt und Ludwig Büchner die Naturwissenschaften nahegebracht wurden, so will Valmy die Lehren des Professors Desens in Frankreich propagieren. Diesen Wissenschaftler Desens und seine abstrusen Lehren hat Stinde erdacht, um das zu seiner Zeit üppg wuchernde populärdarwinistische Schrifttum zu bekämpfen, das naturphilosophische und weltanschauliche Spekulationen mit schwergewichtig-proklamatorischem Tonfall vortrug und die neuen Lehren als Religionsersatz anpries. Grausames und Schauderhaftes ist den
Die Opfer der Wissenschaft by Goerdten, u.a. () [WPD11/D42/05933]
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vergibt weltweit Lizenzen. Gegründet wurde es – in seiner binationalen Form – über ein deutsch-französisches Abkommen, das am 31. März 1958 unterzeichnet wurde. Gründung Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1945 stieg bei den Siegermächten das Interesse an den deutschen Wissenschaftlern. Frankreich interessierte sich besonders für die deutschen Ballistiker aus dem Forschungsinstitut der Technischen Akademie der Luftwaffe in Biberach an der Riß (das ursprünglich in Berlin ansässig war und während des Krieges ausgelagert wurde) unter der Leitung von Professor Hubert Schardin
Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/D41/92186]
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zuvorzukommen, wurde Schardin und seinen Mitarbeitern seitens Frankreich am 1. Juni 1945 das Angebot unterbreitet, für das Laboratoire Central de Lármement (LCA) in Versailles bei Paris zu arbeiten. Schardin, zehn seiner Mitarbeiter und mehrere Hilfskräfte nahmen an. Die Ansiedlung deutscher Wissenschaftler in Paris wurde allerdings – weniger als ein Jahr nach dem Abzug der deutschen Besatzungstruppen aus der französischen Hauptstadt – als zu heikel gesehen. So wurde nach dem Auffinden eines verlassenen Fabrikgeländes im elsässischen Saint-Louis im Dreiländereck D/F/CH dieses als
Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/D41/92186]
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französischen Hauptstadt – als zu heikel gesehen. So wurde nach dem Auffinden eines verlassenen Fabrikgeländes im elsässischen Saint-Louis im Dreiländereck D/F/CH dieses als Forschungssitz ausgewählt. Am 1. August 1945, zwölf Wochen nach der Kapitulation Deutschlands, nahmen schließlich 32 deutsche Wissenschaftler als französische Staatsangestellte ihre Arbeit in Saint-Louis auf. Direktor des Instituts wurde der Franzose General Robert Cassagnou. Aus den Arbeitsverträgen ging eindeutig hervor, dass Frankreich daran interessiert war, das Know-how der deutschen Forscher, das diese während der Kriegsjahre erworben hatten
Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/D41/92186]
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wissenschaftlichen Ergebnisse betrifft, so ist es völlig unerheblich, wo wir arbeiten, wenn wir nur die Möglichkeit und die Mittel bekommen. Es gibt weder eine speziell deutsche Physik, noch eine speziell französischeAnsbert Baumann in: {{internetquelle|url=http://www.cehd.sga.defense.gouv.fr/IMG/pdf/Cahier33_Baumann.pdf Schardin und die weiteren Wissenschaftler wohnten mit ihren Familien im nahe gelegenen deutschen Weil am Rhein. Der etwa 20-minütige Transport von der deutschen Seite zum Institut nach Frankreich wurde mit einem verplombten Bus ermöglicht. Die Aufnahme der deutschen Wissenschaftler wurde in der deutschen Gemeinde zunächst
Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/D41/92186]
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url=http://www.cehd.sga.defense.gouv.fr/IMG/pdf/Cahier33_Baumann.pdf Schardin und die weiteren Wissenschaftler wohnten mit ihren Familien im nahe gelegenen deutschen Weil am Rhein. Der etwa 20-minütige Transport von der deutschen Seite zum Institut nach Frankreich wurde mit einem verplombten Bus ermöglicht. Die Aufnahme der deutschen Wissenschaftler wurde in der deutschen Gemeinde zunächst skeptisch beurteilt, da diese fremde Wohnungen bezogen, doppelte Nahrungsrationen bekamen und in französischen Läden (wo es ein breiteres Warenangebot als auf dem freien Markt gab) einkaufen konnten und dadurch den Eindruck einer geschlossenen Gesellschaft
Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/D41/92186]
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fremde Wohnungen bezogen, doppelte Nahrungsrationen bekamen und in französischen Läden (wo es ein breiteres Warenangebot als auf dem freien Markt gab) einkaufen konnten und dadurch den Eindruck einer geschlossenen Gesellschaft erweckten.(Städtisches Museum am Lindenplatz Weil am Rhein (Herausgeber), Die Wissenschaftler S. 25, Weil am Rhein, 1995) Obwohl der Standort Saint-Louis zunächst nur als Provisorium gedacht war, wurden die Forschungstätigkeiten immer weiter ausgebaut, da sich das Institut aufgrund der Qualität der Arbeiten und der Motivation der Mitarbeiter langsam etablierte und zu
Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/D41/92186]