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ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1966. Der Film kam am 23. Dezember 1966 in die deutschen Kinos. Der Film handelt von einer Gruppe Menschen, die sich samt einem U-Boot verkleinern und in einen aus dem Ostblock übergelaufenen tschechischen Wissenschaftler injizieren lassen, um so eine komplizierte Gehirnoperation vornehmen zu können. Handlung Im Jahr 1965 läuft der tschechische Wissenschaftler Dr. Beneš in den Westen über. Während der Aktion wird ein Anschlag auf Beneš verübt. Dem verletzten Wissenschaftler kann das tödliche Blutgerinnsel
Die phantastische Reise by Guinsoo, u.a. () [WPD11/D09/18139]
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Kinos. Der Film handelt von einer Gruppe Menschen, die sich samt einem U-Boot verkleinern und in einen aus dem Ostblock übergelaufenen tschechischen Wissenschaftler injizieren lassen, um so eine komplizierte Gehirnoperation vornehmen zu können. Handlung Im Jahr 1965 läuft der tschechische Wissenschaftler Dr. Beneš in den Westen über. Während der Aktion wird ein Anschlag auf Beneš verübt. Dem verletzten Wissenschaftler kann das tödliche Blutgerinnsel, das sich in seinem Gehirn gebildet hat, nicht auf konventionelle Weise entfernt werden. Durch eine neuartige Entwicklung, die
Die phantastische Reise by Guinsoo, u.a. () [WPD11/D09/18139]
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dem Ostblock übergelaufenen tschechischen Wissenschaftler injizieren lassen, um so eine komplizierte Gehirnoperation vornehmen zu können. Handlung Im Jahr 1965 läuft der tschechische Wissenschaftler Dr. Beneš in den Westen über. Während der Aktion wird ein Anschlag auf Beneš verübt. Dem verletzten Wissenschaftler kann das tödliche Blutgerinnsel, das sich in seinem Gehirn gebildet hat, nicht auf konventionelle Weise entfernt werden. Durch eine neuartige Entwicklung, die es erlaubt, Maschinen und sogar Menschen bis auf Mikrobengröße zu verkleinern, bietet sich jedoch die Möglichkeit, das Blutgerinnsel
Die phantastische Reise by Guinsoo, u.a. () [WPD11/D09/18139]
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Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt a. M.. Das Informationsangebot ist gegliedert in redaktionell betreute Themenbereiche (u.a. Übergreifende Informationen, Schule, Berufliche Bildung, Hochschulbildung, Wissenschaft und Bildungsforschung, Weiterbildung und Erwachsenenbildung) und adressatenbezogene Angebote für Schüler, Auszubildende, Studenten, Lehrer, (Bildungs-)Wissenschaftler, sowie Interessierte an Bildungsmanagement und Aus- und Weiterbildung. Des Weiteren bieten eine Reihe von Datenbanken vielfältige Recherche- und Eintragsmöglichkeiten. Nutzer können sich dort über bildungsrelevante Materialien, Institutionen, Personen und Veranstaltungen, über Begriffsdefinitionen des Online-Glossars, bildungsbezogene Wettbewerbe sowie Stellenangebote und Stellengesuche
Deutscher Bildungsserver by 77.87.228.65, u.a. () [WPD11/D09/17003]
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an, da er sich zwar daran erinnert, es aber nicht fühlt getan zu haben. Auch Al Melvin aus seiner ehemaligen Truppe plagen ähnliche Albträume. Marco will herausfinden, was 1991 tatsächlich passiert ist. Der einzige, der ihm Glauben schenkt, ist der Wissenschaftler Delp. Durch eine bei Delp durchgeführte Elektroschocktherapie findet Marco heraus, dass sein Konvoi im Golfkrieg einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, in deren Verlauf Marco und Raymond unter anderem auf Befehl zwei Kameraden töteten. Allen wurde eingeredet, Raymond Shaw hätte die Überlebenden
Der Manchurian Kandidat by Robbot, u.a. () [WPD11/D08/58935]
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beeinflussen. Bei einem Ausflug landet Major Anders zufällig im Palast des Fabrikanten Jason Monta, dem Bruder Marios. Von dem Verbindungsmann Admiral Quincy erfährt Anders außerdem, dass der Geheimdienst in den Besitz der Erfindung von Professor Larsen gelangen müsse. Der kauzige Wissenschaftler will nicht mit England kooperieren und auch die geheimnisvollen Froschmänner seien hinter dem Todesspiegel her. Unter Zuhilfenahme diverser Masken gelingt es Mabuse tatsächlich, sich der Todesstrahlen zu bemächtigen. Major Anders kann den Brennspiegel im letzten Moment unschädlich machen und seinen
Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/D08/56504]
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heißt „Koffer“. Ihr Sohn Fred gilt daher seit frühester Jugend als sehr begabt, doch weder in der Schule noch in der häuslichen Umgebung kann sein Intellekt entsprechend gefördert werden. Nach anfänglichem Zögern übergibt Dede ihren Sohn in die Obhut der Wissenschaftlerin Jane Grierson (Dianne Wiest), die ein Förderprogramm für hochbegabte Kinder organisierte. Fred fühlt sich von der Mutter verlassen, besonders in der streng durchorganisierten Welt von Jane Grierson. In einer Fernsehsendung sagt er, dass seine Mutter gestorben wäre. Dede betrachtet zeitweise
Das Wunderkind Tate by EmausBot, u.a. () [WPD11/D08/54391]
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es den Verbrechern gelungen, vom Prokuristen und vom zweiten Direktor der Stadtbank die Schlüssel zu den Tresorräumen zu erpressen. Es stellt sich heraus, dass Professor Pohland selbst von Mabuse hypnotisiert wird und ohne sein Wissen Chef der Verbrecherorganisation ist. Der Wissenschaftler erhält gegen seinen Willen Mabuses Auftrag, den Inspektor zu töten und das Vermächtnis des mysteriösen Verbrechers, ein Testament, aufzubewahren. Kommissar Lohmann und seinem Assistenten Krüger gelingt es zwar den Raub in der Stadtbank zu vereiteln und Mortimer mit seiner Bande
Das Testament des Dr. Mabuse (1962) by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/D08/56218]
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sich von unsichtbaren Mächten verfolgt. Kommissar Brahm erhält unterdessen eine Mitteilung aus dem Innenministerium. Beim Unternehmen X geht es laut verlässlicher Quelle darum, in den Besitz einer Erfindung des Nobelpreisträgers Professor Erasmus zu kommen. Joe Como erfährt vom Assistenten des Wissenschaftlers, Dr. Bardorf, dass der seit einem Autounfall in einem Geheimlaboratoriums arbeitende Professor eine Aparatur entwickelt hat, die feste Materie unsichtbar machen kann. Schließlich entdeckt Como die Zuschauerloge mit dem Unsichtbaren, der Liane Martin auch bis nach Hause folgt. Auf Anordnung
Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/D08/55766]
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Professor Barnhardt. Klaatu enthüllt Barnhardt seine Identität und berichtet, dass die Außerirdischen die Menschen seit einiger Zeit beobachten. Die Nutzung der Atomkraft für Kernwaffen in Verbindung mit der beginnenden Raumfahrt könne nicht erlaubt werden. Barnhardt ist bereit, ein Treffen hochrangiger Wissenschaftler zu organisieren. Er empfiehlt Klaatu, den Menschen eine harmlose, aber eindrucksvolle Demonstration der außerirdischen Macht zu geben. Am nächsten Tag stoppen für eine halbe Stunde alle nicht lebenswichtigen elektrischen Geräte. Klaatu gibt sich nun Helen zu erkennen. Tom, inzwischen misstrauisch
Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951) by Boris Karloff II, u.a. () [WPD11/D08/56894]
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Erde zerstören. Tatsächlich wird Klaatu vom Militär erschossen. Helen läuft zum Raumschiff und ruft Gort die entscheidenden Worte zu. Gort holt daraufhin den Leichnam Klaatus und belebt ihn im Raumschiff wieder. Alle drei entsteigen dem Raumschiff, vor dem sich mittlerweile Wissenschaftler aus der ganzen Welt versammelt haben. Klaatu erklärt, dass er der Abgesandte einer großen Föderation von Planeten sei. Um Kriege für alle Zeit unmöglich zu machen, habe diese eine Rasse von mächtigen Robotern geschaffen, die sie ständig überwachen und den
Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951) by Boris Karloff II, u.a. () [WPD11/D08/56894]
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gefiel die Tatsache, dass es ein Science-Fiction-Film war, aber einer, der auf der Erde spielte und nicht nur wieder eine Reise zum Mond zum Thema hatte. So hatten wir die Gelegenheit, ein paar sehr wichtige Themen anzusprechen.“(Leemann S.107) Der Wissenschaftler Professor Barnhardt ist leicht als filmisches Pendant zu Albert Einstein zu erkennen, der sich in seinen letzten Jahren ebenfalls gegen Kernwaffen engagierte. Aber von vielen Rezensenten gibt es Kritik an dieser Botschaft: die vorgeschlagene Lösung, sich freiwillig einer Rasse von
Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951) by Boris Karloff II, u.a. () [WPD11/D08/56894]
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Schiff ließ man, wo sie waren, und umbaute sie mit einem zusätzlichen Flügel der Smithsonian Institution. Dort stellt Cliff nun durch Vergleich seiner Fotos fest, dass der Roboter sich von einem Tag auf den anderen doch bewegt, obwohl zusätzlich irdische Wissenschaftler alles getan hatten, den Roboter lahmzulegen. Er findet heraus, dass der Roboter nachts herumstreift und seltsame Versuche durchzuführen scheint. Schließlich bricht Gnut aus dem Museum aus, nimmt den Reporter als Schild gegen den Beschuss der Armee und holt aus dem
Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951) by Boris Karloff II, u.a. () [WPD11/D08/56894]
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jegliches Silizium entzieht. Die Bruchstücke nehmen überdimensionale Ausmaße an und bedrohen die ganze Stadt. Sie brechen auseinander, sobald sie eine bestimmte Größe angenommen haben, dann beginnt der Wachstumsprozess erneut. Als es zu regnen anfängt, bahnt sich eine Katastrophe an. Die Wissenschaftler entdecken aber schließlich die Achillesferse der seltsamen Substanz: Mit Hilfe von Salz wird das Wachstum der Monolithen angehalten. Die Stadt ist gerettet. Hintergründe Die Welturaufführung des fertigen Films war im Dezember 1957. In der Bundesrepublik Deutschland kam er nie in
Das Geheimnis des steinernen Monsters by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/D08/47734]
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Rita macht man sich auf den Weg in das unbekannte Terrain des Amazonas, findet im alten Lager die zurückgelassenen Expeditionsmitglieder aber nur noch tot vor. Kapitän Lucas von der Rita vermutet, dass sie von einem Jaguar getötet wurden, doch die Wissenschaftler können sich der Vermutung nicht anschließen. Als ein Besatzungsmitglied verschwindet, breitet sich unter den Forschern Unbehagen aus. Als weitere Grabungen kein Ergebnis bringen, entschließt man sich, den Strom weiter hoch zu fahren und erreicht schließlich die sogenannte Schwarze Lagune, aus
Der Schrecken vom Amazonas by Sol1, u.a. () [WPD11/D08/41124]
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Nichols: Lt. Ken McPherson William Self: Corporal Barnes Eduard Franz: Dr. Stern Sally Creighton: Mrs. ChapmanDas Ding aus einer anderen Welt ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1951. Er gilt als wegweisender Klassiker seines Genres. Handlung Ein Team von Wissenschaftlern entdeckt unweit seiner Forschungsstation in der Arktis ein Raumschiff, das abgestürzt und im Eis festgefroren ist. Eine zu Hilfe gerufene Gruppe von Soldaten versucht, das Raumschiff freizusprengen, wodurch es vernichtet wird. Ein unbekanntes Wesen kann jedoch, eingefroren in einen Eisblock
Das Ding aus einer anderen Welt (1951) by Axel1963, u.a. () [WPD11/D08/79259]
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freizusprengen, wodurch es vernichtet wird. Ein unbekanntes Wesen kann jedoch, eingefroren in einen Eisblock, unversehrt geborgen und zur Forschungsstation gebracht werden. Dort schmilzt das Eis und das zum Leben erwachte Wesen beginnt eine mörderische Jagd auf Menschen und Tiere. Die Wissenschaftler finden heraus, dass es sich bei dem Fremden um eine Art Pflanze handelt, die sich von Blut ernährt. Das Wesen scheint unbesiegbar, bis es einer Gruppe von Überlebenden gelingt, das Ding durch Elektroschocks zur Strecke zu bringen. Produktion Obwohl ungenannt
Das Ding aus einer anderen Welt (1951) by Axel1963, u.a. () [WPD11/D08/79259]
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Atomphysiker J. Robert Oppenheimer auf, Professor an der Universität von Berkeley. Groves überzeugt Oppenheimer, die wissenschaftliche Leitung des Manhattan-Projekts zu übernehmen. Groves beginnt mit der Errichtung einer Forschungsstätte in Los Alamos, New Mexico. Ab Frühjahr 1943 werden immer mehr begabte Wissenschaftler, die vorher über das ganze Land verteilt gearbeitet haben, in Los Alamos zusammengezogen. Einer von ihnen ist Michael Merriman, der vorher an der Universität von Chicago tätig war. Die ungelösten technischen Probleme zu Beginn des Projektes sind immens, zumal der
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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Fabriken in Oak Ridge und Hanford aber zu geringe Mengen an spaltbarem Material, um diese Frage endgültig zu beantworten. Zudem wird das Leben im Army-Camp in Los Alamos aus Sicherheitsgründen immer stärkeren Reglements unterworfen, die den an ihre Freiheit gewohnten Wissenschaftlern zunehmend zu schaffen machen. Es werden Briefe der Wissenschaftler an ihre Familien oder Freunde geöffnet oder zensiert, Telefongespräche abgehört, teilweise sogar Wissenschaftler bei Reisen beschattet. Auf diese Weise erhält die Army Kenntnis vom Verhältnis Oppenheimers zu Jean Tatlock, einer Kommunistin
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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Mengen an spaltbarem Material, um diese Frage endgültig zu beantworten. Zudem wird das Leben im Army-Camp in Los Alamos aus Sicherheitsgründen immer stärkeren Reglements unterworfen, die den an ihre Freiheit gewohnten Wissenschaftlern zunehmend zu schaffen machen. Es werden Briefe der Wissenschaftler an ihre Familien oder Freunde geöffnet oder zensiert, Telefongespräche abgehört, teilweise sogar Wissenschaftler bei Reisen beschattet. Auf diese Weise erhält die Army Kenntnis vom Verhältnis Oppenheimers zu Jean Tatlock, einer Kommunistin, die früher ebenfalls wie er in Berkeley gearbeitet hat
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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Leben im Army-Camp in Los Alamos aus Sicherheitsgründen immer stärkeren Reglements unterworfen, die den an ihre Freiheit gewohnten Wissenschaftlern zunehmend zu schaffen machen. Es werden Briefe der Wissenschaftler an ihre Familien oder Freunde geöffnet oder zensiert, Telefongespräche abgehört, teilweise sogar Wissenschaftler bei Reisen beschattet. Auf diese Weise erhält die Army Kenntnis vom Verhältnis Oppenheimers zu Jean Tatlock, einer Kommunistin, die früher ebenfalls wie er in Berkeley gearbeitet hat. Oppenheimer muss dieses Verhältnis auf Druck von Groves beenden, der Tatlock für ein
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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Probleme. Sie können nur dadurch gelöst werden, dass Oppenheimer schließlich zwei Sprengstoffexperten hinzuzieht, die endlich für den ersehnten Durchbruch sorgen. Mitten in diese Anstrengungen platzt die Nachricht, dass der Krieg in Europa vorüber ist und Deutschland kapituliert hat. Zwischen den Wissenschaftlern und General Groves entbrennt daraufhin eine Diskussion, ob unter diesen neuen Vorzeichen eine solche Bombe überhaupt noch notwendig ist. Groves überzeugt die Wissenschaftler, weiterzuarbeiten, indem er auf den noch andauernden Krieg mit Japan hinweist. Dieser könnte ohne eine Atomwaffe – jedenfalls
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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Anstrengungen platzt die Nachricht, dass der Krieg in Europa vorüber ist und Deutschland kapituliert hat. Zwischen den Wissenschaftlern und General Groves entbrennt daraufhin eine Diskussion, ob unter diesen neuen Vorzeichen eine solche Bombe überhaupt noch notwendig ist. Groves überzeugt die Wissenschaftler, weiterzuarbeiten, indem er auf den noch andauernden Krieg mit Japan hinweist. Dieser könnte ohne eine Atomwaffe – jedenfalls nach dem Glauben der US-Militärs – nur über eine verlustreiche Landung amerikanischer Truppen in Japan beendet werden. Viele der in Los Alamos anwesenden Wissenschaftler
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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Wissenschaftler, weiterzuarbeiten, indem er auf den noch andauernden Krieg mit Japan hinweist. Dieser könnte ohne eine Atomwaffe – jedenfalls nach dem Glauben der US-Militärs – nur über eine verlustreiche Landung amerikanischer Truppen in Japan beendet werden. Viele der in Los Alamos anwesenden Wissenschaftler sind jedoch nicht beruhigt und haben zunehmend moralische Bedenken bei der Vorstellung, dass ihre Arbeit vom Militär zur Kriegsführung benutzt werden und damit für den Tod vieler Menschen verantwortlich sein könnte. Es kommt zu einer heftigen Diskussion in Oppenheimers Baracke
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]
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für den Tod vieler Menschen verantwortlich sein könnte. Es kommt zu einer heftigen Diskussion in Oppenheimers Baracke über die moralische Verantwortung der Wissenschaft bei der Unterstützung der Militärs für eine Atomwaffe. Dabei zeigen sich vermehrt moralische Skrupel bei den anwesenden Wissenschaftlern. Letztendlich kann Oppenheimer sie aber überzeugen, ihre fast vollendete Arbeit fertigzustellen. Kurz vor dem geplanten „Trinity-Test“, das heißt der Zündung einer Plutoniumbombe auf einem Testgelände südlich von Los Alamos, kommt es in den Laboratorien zu einem schrecklichen Unfall. Bei einem
Die Schattenmacher by Kuebi, u.a. () [WPD11/D08/68311]