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Autoren, die Deutsch als Synonym für Germanisch verwenden, was die hiesige Karte gerade nicht tut) und dass auch nicht generell behauptet wurde, die Niederländer seien kein eigenes Volk; und dass vielmehr gerade in den 1870er und 1880er Jahren diejenigen deutschen Wissenschaftler, die sich intensiver mit dem Niederländischen und den Niederlanden beschäftigten, zu dem Schluss kamen, die verbreitete Einordnung der Einwohner der Niederlande und Nordbelgiens als deutsche Stämme und die Negierung der Existenz einer eigenständigen niederländischen Sprache seien Irrtümer, die es zu
Diskussion:Deutsche/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/D55/60556]
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kennt Jemand, der nachgefoscht hat: http://historye.blogspot.com/2005/07/john-of-jerusalem.html Wenn wirklich so ein tolles Buch gefunden worden wäre, warum gelangt es nicht wirklich in die Öffentlichkeit zur wissenschaftlichen Untersuchung, sondern geistert nur als Zitat durch die Eso-Literatur? Ist doch klar. Weil alle ofiziellen Wissenschaftler vom FBI bezahlt werden, damit sie das Buch unter Verschluss halten. --AndreasPraefcke 23:04, 5. Jul. 2009 (CEST)
Diskussion:Jehan de Vezelay by AndreasPraefcke, u.a. () [WDD17/J29/59052]
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LS: Eine Diskussion über die eigentümlichen WP-Schreibweisen lohnt nicht. Da hat sich ein deutscher Sonderweg verfestigt. -- 09:37, 28. Okt. 2010 (CEST) Hier täuscht Dich Dein sonst sicherer Instinkt: Es gibt keinen deutschen Sonderweg, es sei denn in der WP. Unter Wissenschaftlern sind wir uns einig, dass unterschiedliche Schreibweisen von Ortsnamen in jedem Falle zu vermeiden sind. Deswegen schreiben zum Beispiel auch russische Autoren in englischen Publikationen seit Jahrzehnten Kostenki (weil Amerikaner die Feinheiten des Russischen nicht blicken), statt Kostjonki, wie es
Diskussion:Denissowa-Höhle by Amga, u.a. () [WDD17/D52/58447]
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auch so handhaben, wohlgemerkt bei englischen (internationalen) Aufsätzen. Was ist daran schwer zu verstehen? Ist zweitens hoffentlich auch zu verstehen, dass der Fall auf die Denisova-Höhle übertragbar ist?-- 12:01, 28. Okt. 2010 (CEST) Schön dass du grade ein paar russische Wissenschaftler parat hast, die noch dazu für englische Publikationen schreiben und deiner Meinung sind. Davon abgesehen, dass du keinen einzigen Gedanken an die angeführten Argumenten verlierst, willst du schlicht unreflektiert deine Meinung durchsetzen. Da du dich aber die ganze Zeit auf
Diskussion:Denissowa-Höhle by Amga, u.a. () [WDD17/D52/58447]
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Normalerweise nicht geschrieben“ stimmt so allerdings nicht. Da müsste man differenzieren (Schule -> е anstelle von ё immer falsch; Belletristik -> ё fast nie zu finden; Lexika -> ё meist zu finden; privat -> jeder wie er will). Was russische Wissenschaftler - die natürlich einen einheitlichen Namen bei ihren Publikationen wünschen - wollen, sollte uns in der Wikipedia nicht interessieren. Es gibt bereits seit langer Zeit (mit kleineren Abweichungen) eine etablierte deutsche Transkription, die wir verwenden sollten, u.a. weil sie der Aussprache
Diskussion:Denissowa-Höhle by Amga, u.a. () [WDD17/D52/58447]
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wenngleich etwas schildbürgerhaft wirkenden Maximalannäherung an Transkription und Übersetzung wäre doch Denissens Höhle das optimale Lemma, oder? Sorry, das war Satire...:-)-- 10:15, 29. Okt. 2010 (CEST) Nur Denis seine Höhle. BTW: da Problem ist ja, dass Deutsche (leider auch Linguistik-ferne Wissenschaftler) mit "anglophilen" (oder "frankophilen") Schreibweisen (nicht nur) russischer Namen und Begriffe, insbesondere was die Aussprache betrifft, nicht viel anfangen können. Leider Gottes auch nicht mit der Transliteration. -- 16:31, 29. Okt. 2010 (CEST) Das mag sein, aber den brillant altertümlichen, dem
Diskussion:Denissowa-Höhle by Amga, u.a. () [WDD17/D52/58447]
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auf den ersten Blick erscheint. -- 14:20, 28. Sep. 2009 (CEST) Wenn das doch so offensichtlich äußerlich ähnliche Phänomen im Deutschen anders genannt wird, dann schreib das doch hin. 14:58, 28. Sep. 2009 (CEST) Wenn ich mich nicht täusche handelt der Wissenschaftler selten nach der Maxime in dubio pro reo , und demnach kann ich leider den Mehrwert dieser Kommentare nicht erkennen? Ich bat um Quellen, die eine meiner Meinung nach falsche Darstellung belegen. Nicht umgekehrt. -- 16:16, 28. Sep. 2009 (CEST) Die Ähnlichkeit
Diskussion:Preposition Stranding by Chrkl, u.a. () [WDD17/P47/49399]
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Bukranion). 18:39, 9. Oktober 2011 Glücklicherweise handelt es sich bei Wikipedia um eine anspruchsvolle Enzyklopädie, in die nicht jeder Müll hinein muss. Gruß, -- 19:00, 9. Okt. 2011 (CEST) Verknöcherung überall -- selbst bei Wikipedia. Nicht offen für Zusätze... (die sogar von Wissenschaftlern wie Beat Wyss -- einem Schweizer, und nicht einem zensurierenden Deutschen -- stammen...) 20:08, 9. Oktober 2011 Review von RBinSE Hinweis: Soweit den Thema-Header ein ref nr angibt kann es sein das diese sich inzwischen geändert hat -das hat Wikipedia so
Diskussion:Goetheanum/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G62/48208]
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wissenschaftliche Beiträge?? Davon ist noch nicht einmal im Umschlagstext die Rede. Außer neuerdings ist Skizzieren, Berichten und Vorstellen in Beiträgen höchste Wissenschaft. Abgesehen auch von Autoren wie Ines Fritz, Gudrun Debus und ebenso der Grüne Jörg Rupp die anscheinend neuerdings Wissenschaftler sind. Ich möchte doch nochmal darum bitten hier nicht irgendwelche Bücher mit Pamphleten und die schwer POV sind zur "wissenschaftlichen Literatur" zu verklären. Ansonsten muss man sich wirklich überlegen ob das nicht eher virales Marketing ist was hier betrieben wird
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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Gegnern ist demnach kein Kriterium“ ist auf jeden Fall gültig! Sie müssen nur reputabel sein. Ansonsten wäre ich vorsichtig die aufgeführte deutsche Literatur als Sekundärquelle zu bezeichnen. Wenn die Bewegung über sich selbst spricht ist das eine Primärquelle. Wenn ein Wissenschaftler die Bewegung analysiert ist es eine Sekundärquelle.-- 17:40, 2. Aug. 2012 (CEST) Von «Wissenschaftler» steht da eben nichts! Das können genauso gut Aktivisten sein. 18:33, 2. Aug. 2012 (CEST) Eine mutige These. Analog ist im Einzelfall zu prüfen, inwiefern die
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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sein. Ansonsten wäre ich vorsichtig die aufgeführte deutsche Literatur als Sekundärquelle zu bezeichnen. Wenn die Bewegung über sich selbst spricht ist das eine Primärquelle. Wenn ein Wissenschaftler die Bewegung analysiert ist es eine Sekundärquelle.-- 17:40, 2. Aug. 2012 (CEST) Von «Wissenschaftler» steht da eben nichts! Das können genauso gut Aktivisten sein. 18:33, 2. Aug. 2012 (CEST) Eine mutige These. Analog ist im Einzelfall zu prüfen, inwiefern die „Sekundärquellen“ als unmittelbare Debattengegner einzuordnen sind, die gegen und nicht über Männerrechtler schreiben. Was
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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und ergebnisoffenen Standpunkt einnehmen. Das hat er zweifellos z.B. mit "Publikationen" wie "Geschlechterkampf von Rechts - Wie Männerrechtler und Familienfundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren" nicht gemacht. Denn schon allein am Titel wird das ersichtlich, dass er nicht als Wissenschaftler schreibt, sondern als Journalist und durch die Fragestellung als Profeminist. Irgendwann hatte ich es schon einmal irgendwo geschrieben. In diesem Geschlechterkampf-Ding ist es nötig die Kritik entsprechend damit zu versehen, dass es sich dabei um eine ideologisch motivierte Gegenposition handelt
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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frage ich mich gerade was ihr immer mit den Qualitätsmedien wie ZEIT habt? Das sind Zeitungen die schlichtweg informieren, dort steht jede Information drin, die Leser interessieren könnte. Das sind Null Indikatoren, dass es sich bei Gesterkamp um einen qualifizierten Wissenschaftler handeln könnte. Ebenso wenn Verlage ein Buch von Gesterkamp veröffentlichen, ist das kein Indikator dafür, dass Gesterkamp ein qualifizierter Wissenschaftler ist. Und ob Gesterkamp ein Kenner der Materie ist, ergibt sich nicht aus der Anzahl seiner Veröffentlichungen, als vielmehr aus
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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steht jede Information drin, die Leser interessieren könnte. Das sind Null Indikatoren, dass es sich bei Gesterkamp um einen qualifizierten Wissenschaftler handeln könnte. Ebenso wenn Verlage ein Buch von Gesterkamp veröffentlichen, ist das kein Indikator dafür, dass Gesterkamp ein qualifizierter Wissenschaftler ist. Und ob Gesterkamp ein Kenner der Materie ist, ergibt sich nicht aus der Anzahl seiner Veröffentlichungen, als vielmehr aus dem Inhalt. Höre also bitte damit auf die Arbeiten von Gesterkamp größer zu machen als sie sind. -- 16:27, 4. Aug.
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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für Punkt abhaken, was ich dort so alles angetroffen habe. Kann natürlich sein, dass man aus der Innenperspektive als Männerrechtler das anders sieht, aber irgendwie schaffen die versammelten Kritiker hier nicht, das anhand des Artikels verständlich darzulegen. Diskreditieren der zitierten Wissenschaftler führt jedenfalls nicht zum Ziel. Genausowenig wie Bullkovars Ansatz, einzelne Thesen der Männerrechtsbewegung ("Den Gender Pay Gap gibt es doch gar nicht") jetzt inhaltlich durchdiskutieren zu wollen. -- 22:09, 5. Nov. 2012 (CET) Elian, niemand hier wird bestreiten, dass es
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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sich wie Parteipresse. Das wird auch nicht dadurch besser, das man immer wieder die berechtigte und begründete Kritik an den zitierten Arbeiten (wohlgemerkt Arbeiten, nicht ihren Urhebern!) immer wieder als Diskreditierung diskreditiert. Gesterkamp halte ich für einen wichtigen und seriösen Wissenschaftler, das ändert aber nichts daran, dass seine Expertise für FES keine wissenschaftliche Arbeit ist, da ohne Einzelnachweise, kritische Methodendiskussion etc.. Den derzeitigen Hauptautoren ist der Begriff "Quellenkritik" anscheinend überhaupt nicht geläufig. Ich habe auch einen Hochschulabschluss, das macht aber noch
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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an der Männerbewegung im Artikel verbleiben. Aber eben als Kontrapunkt zu einer wertneutralen Darstellung, nicht als Aufmacher. -- 01:20, 6. Nov. 2012 (CET) Die Unterabschnitte von Themen und Positionen, die vielleicht zu Missverständnissen führten, habe ich nun auflöst und einen weiteren Wissenschaftler zitiert. Zum Thema "auf Diskriminierung beruhende Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern" oder auch Gender Pay Gap: Einer OECD-Studie aus dem März 2012 zufolge verdienen Vollzeit beschäftigte Frauen in Deutschland durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Zeit, Juli 2012
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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und mutig einen Neuschrieb versucht. -- 18:09, 7. Nov. 2012 (CET) Dass auch du dich zu den Delegitimierern und Hetzern gesellst, Widerborst, wundert mich doch. Na ja, beim Antifeminismus sind sich Viele jeder Couleur einig. Die Fachleute sind eben jene internationalen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, auf deren Arbeiten und Studien dieser Artikel beruht. Es ist doch nicht im Sinne der Wikipedia, sie selbst den Artikel schreiben zu lassen, oder?-- 18:44, 9. Nov. 2012 (CET) Statt hier deine gewohnten Unverschämtheiten abzulassen solltest du vielleicht
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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einen Neuschrieb versucht. -- 18:09, 7. Nov. 2012 (CET) Dass auch du dich zu den Delegitimierern und Hetzern gesellst, Widerborst, wundert mich doch. Na ja, beim Antifeminismus sind sich Viele jeder Couleur einig. Die Fachleute sind eben jene internationalen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, auf deren Arbeiten und Studien dieser Artikel beruht. Es ist doch nicht im Sinne der Wikipedia, sie selbst den Artikel schreiben zu lassen, oder?-- 18:44, 9. Nov. 2012 (CET) Statt hier deine gewohnten Unverschämtheiten abzulassen solltest du vielleicht einmal auf
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/M71/02558]
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ab und an mit dem kopf gegen die wand. der braucht noch wesentlich mehr arbeit und wesentlich weniger möchtegernwissenschaftliches geschwafel. -- 08:42, 17. Aug 2004 (CEST) mein kompliment, southpark. das hast du wirklich schön gesagt. 11:37, 18. Aug 2004 (CEST) CONTRA: "Wissenschaftler Walter C. McCrone - Shroud of Turin Research Project (STURP) - J. Heller und A. Adler - J. P. Jackson et al. - Dr. Nicolas Allen - Der Pathologe F. T. Zugibe - Irrtümer in P. Barbets Arbeit - Forscher von der Universität Padua - durch die Wissenschaftler
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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Wissenschaftler Walter C. McCrone - Shroud of Turin Research Project (STURP) - J. Heller und A. Adler - J. P. Jackson et al. - Dr. Nicolas Allen - Der Pathologe F. T. Zugibe - Irrtümer in P. Barbets Arbeit - Forscher von der Universität Padua - durch die Wissenschaftler André Marion und Anne-Laure Courage - Angaben des Direktors des Jerusalem Museums, L. Y. Rahamni, - durch Dr. Max Frei-Sulzer - hauptsächlich durch Avinoam Danin und Uri Baruch durchgeführt. - Schweizer Spezialistin Mechthild Flury-Lemberg, - im Rahmen des STURP-Projektes durch Walter C. McCrone - werden auch
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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aussetzten und es dadurch nur 100 Jahre alt wurde. Oder das ägyptische Mumien, die 4000 Jahre alt sind, in Tüchern von einem angeblichen doppelten Alter eingewickelt wurden - weil sich die C14 Untersuchung irrte. Das nur ein einziger Firmeninhaber, der gestorbene Wissenschaftler Walter C. McCrone, innerhalb weniger Stunden Untersuchung Farbpigmente entdeckt haben will, steht im Gegensatz zu Dutzenden anderer Wissenschaftler, die monatelang mit dieser Thematik sich beschäftigt haben. Die Spitze der arroganten Dümmlichkeit ist aber, eine Theorie der Camera Obscura als Tatsache
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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in Tüchern von einem angeblichen doppelten Alter eingewickelt wurden - weil sich die C14 Untersuchung irrte. Das nur ein einziger Firmeninhaber, der gestorbene Wissenschaftler Walter C. McCrone, innerhalb weniger Stunden Untersuchung Farbpigmente entdeckt haben will, steht im Gegensatz zu Dutzenden anderer Wissenschaftler, die monatelang mit dieser Thematik sich beschäftigt haben. Die Spitze der arroganten Dümmlichkeit ist aber, eine Theorie der Camera Obscura als Tatsache hinstellen zu wollen. Legt man sich im Sommer nach dem Schwimmen auf ein Badetuch, gibt es auch einen
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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soll das für eine Rolle spielen ,dass er inzwischen verstorben ist, das klingt mir zynisch) die Meinung vertreten hat, dass er Pigmente gefunden haben will, selbst wenn die Mehrheit der Wisenschaftler anderer Meinung ist. Immerhin war er einer der wenigen Wissenschaftler die überhaupt Zugang zu Material das definitiv vom Grabtuches gehabt haben und solches untersucht hat. Wissenschafliche Fragen werden übrigens nicht durch Mehrheitentscheid entschieden, und gute wissenschaftliche Arbeit kann auch innerhalb weniger Stunden stattfinden. 02:37, 16. Apr 2004 (CEST) Scheint tatsächlich
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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wichtig, da hier sehr viele Pseudowissenschaftlichen oder schlicht falschen Aussagen verbreitet werden. -- 23:49, 21. Apr 2004 (CEST) Ja genau, ich wollte das nur nochmal präzisieren bzw. ergänzen. Sonst volle Zustimmung. -- 08:00, 22. Apr 2004 (CEST) Aus Artikel hierherverschoben: "Andere Wissenschaftler setzten jahrhunderte alte Leinentücher unter den gleichen Bedingungen wie das Turiner Grabtuch dem Feuer aus und bewiesen das Gegenteil, nämlich das eine Radiocarbonuntersuchung - C-14- Methode - auch fehlbar sein kann." Gibt es dafür eigentlich eine Referenz, z.B in einem seriösen
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]