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Dirk Sliwka (* 1971) ist ein Wissenschaftler auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre.Er ist Leiter des Seminars für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Personalwirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Leben Sliwka studierte Volkswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und der École Nationale de la Statistique et de l'Administration Économique
Dirk Sliwka by Sebbot, u.a. () [WPD11/D45/14881]
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bio-chemische Version des legendären Super-Saiyajin Broly, welche er durch einen Blutstropfen des echten Broly erschaffen konnte. Während sie kämpfen tritt die chemische Säure aus welche für das Experiment erschaffen wurde und richtet durch ihre verätzende Wirkung ein Blutbad unter den Wissenschaftlern an. Derweil müssen C18, Trunks, Son-Goten und der hinzugekommene Kuririn einsehen dass sie gegen den gekloten Broly im direkten Kampf keinerlei Chancen haben. Trunks bekommt die Idee Broly mit der weiterhin austretenden Säure zu vernichten. Das funktioniert auch, jedoch droht
Dragonball Z – The Movie: Angriff der Bio-Kämpfer by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D45/00029]
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Übergänge gibt. In Satire und Ironie nimmt der Witz „allmählich den Charakter eines Epigramms oder Rätsels an, einer intellektuellen Herausforderung“, und manchmal können Gesellschaftssatiren (wie 1984 und die Farm der Tiere) Erkenntnisse besser vermitteln als theoretische Wissenschaften. Zweiter Teil: Der Wissenschaftler Zu Beginn des zweiten Teils überträgt Koestler das Schema aus dem ersten Teil auf Situationen, in denen die Lösung eines Problems angestrebt wird, die außerhalb des Bezugssytems M1 liegt. Die Matrix ist „blockiert“, und das Ziel kann nur erreicht werden
Der göttliche Funke by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/D44/99853]
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dass die Evolution der Ideen nicht nur Parallelen zur biologischen Evolution aufweist, sondern dass in ihr sich auch Prozesse abspielen, die denen im Individuum vergleichbar sind. Das letzte Kapitel im zweiten Teil beschäftigt sich mit den Affekten, von denen die Wissenschaftler geleitet werden. Hier sieht er eine Sublimierung sowohl der selbstbehauptenden wie auch der selbsttranszendierenden Tendenzen am Werk. Abschließend wird aus der Originalität, Emphase und Sparsamkeit, die in der wissenschaftlichen Arbeit ebenso wie im Humor und in der Kunst eine Rolle
Der göttliche Funke by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/D44/99853]
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Beispiel dafür sind synästhetische Querverbindungen, für die Menschen unterschiedlich empfänglich sind. Das höchste Affektpotential besitzen archetypische Vorstellungsbilder, die zu einer „Erdung“ des Affekts, einer Verknüpfung des Zeitlichen mit dem Ewigen führen. Hier gibt es einen fließenden Übergang vom Künstler zum Wissenschaftler, der Einzelerscheinungen mit Universalgesetzen in Beziehung bringt – von der Subjektivität des Schönen zur Objektivität des Wahren. Eine weitere Parallele zu den bisher untersuchten Formen der Kreativität ergibt sich durch die entscheidende Rolle, die Originalität, Emphase und Sparsamkeit in der literarischen
Der göttliche Funke by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/D44/99853]
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einem kurzen Abriss die Geschichte der bisoziativen Entdeckungen geschildert, die bei der Erforschung des Magnetismus und der Elektrizität zu den Theorien des Elektromagnetismus führten. In Anhang II: Eigentümlichkeiten des Genies spürt Koestler die selbsttranszendierenden Tendenzen in den Motivationen einiger bedeutender Wissenschaftler auf: Kopernikus, Tycho Brahe, Galileo Galilei, Johannes Kepler, Isaac Newton, Benjamin Franklin, Michael Faraday, James Clerk Maxwell, Charles Darwin und Louis Pasteur. Weitere allgemein anzutreffende Züge sind Frühreife, eine Mischung aus Skepsis und Leichtgläubigkeit, die dazu führt, dass sich die
Der göttliche Funke by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/D44/99853]
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Nukleoide an die Enden der Zelle und beginnen sich zu strecken. Wenn sie sich am späten Nachmittag / frühen Abend auf rund 50 bis 75 % der Länge der Zelle ausgedehnt haben, beginnt die Sporulation. Geschichte und Systematik 1985 wurde vom israelischen Wissenschaftler Lev Fishelson von der Universität Tel Aviv und Kollegen die Entdeckung eines großen, zigarrenförmigen, zunächst unbenannten Einzellers veröffentlicht, den sie im Darm von Goldtupfen-Doktorfischen (Acanthurus nigrofuscus) aus dem Roten Meer fanden<ref name="Erstbesch"> Lev Fishelson, W. Linn Montgomery und
Epulopiscium fishelsoni by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/E30/31194]
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sein, die ärztlich abzuklären ist. Der Harnverlust, ein Zeichen für eine Störung von Schließmuskel und Blasenmuskel, tritt sehr häufig zusammen mit Blaseninfektionen auf: In einer schwedischen Studie mit Siebenjährigen waren 8,4 % der Mädchen und 1,4 % der Jungen betroffen. Auch fanden Wissenschaftler bei einer Studie mit Zehn- bis Elfjährigen ähnliche Häufigkeiten. Als die Forscher bei dieser Studie die Eltern befragten, erkannten sie, dass diese dem zumeist harmlosen nächtlichen Einnässen sehr viel mehr Bedeutung beimessen als der Harninkontinenz am Tag, hinter der eine
Enuresis by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E30/03864]
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{{QS-Geowissenschaften|NPOV wird angezweifelt. Keine Belege zur Qualifikation der „Experten“. Widersprüche zu Vorratsberechnungen der BGR und IEA --Diorit 13:09, 23. Jul. 2009 (CEST)}} Die Energy Watch Group ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern zur Untersuchung der Verfügbarkeit und Verknappung fossiler und atomarer Energieressourcen und für die Untersuchung der Ausbaumöglichkeiten erneuerbarer Energiequellen. Die Gruppe wurde vom deutschen Grünen-Parlamentarier Hans-Josef Fell gegründet. Träger des Projektes ist die Ludwig-Bölkow-Stiftung.(Energy Watch Group Die Ludwig-Bölkow-Stiftung
Energy Watch Group by Wilske, u.a. () [WPD11/E29/99769]
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volume=16 |issue=6 |pages=276-277 |year=2000}}) Die Software ist in der Lage Daten und im speziellen Sequenzen in einer Vielzahl an verschiedenen Formaten zu verarbeiten. Das Softwarepaket enthält umfangreiche Bibliotheken und dient als Plattform, die es auch anderen Wissenschaftlern erlaubt Open Source Software zu entwickeln und zu veröffentlichen. Quellen Weblinks EMBOSS Homepage EMBnet Homepage emboss.bioinformatics.nl {{DEFAULTSORT:Emboss}} EMBOSS
EMBOSS by Boshomi, u.a. () [WPD11/E27/86419]
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Seine Arbeit schlug sich in ca. 80 Aufsätzen nieder, z.B. im Jahrbuch für Volksliedforschung, in zahlreichen Lieder- und Musikbüchern sowie Vorträgen und Rundfunksendungen. Der seit 1988 alle zwei Jahre von der Stadt Viersen vergebene Förderpreises für junge Künstler und Wissenschaftler trägt seinen Namen: Ernst-Klusen-Preis. Ernst Klusen war seit 1935 verheiratet, hatte zwei Kinder und ist in Viersen begraben. Tätigkeit als Musikwissenschaftler und Volksliedforscher Klusen gilt als Nestor der Musikalischen Volkskunde in Deutschland. 1967 versuchte er, den Begriff „Volkslied“ durch den
Ernst Klusen by Gödeke, u.a. () [WPD11/E27/65454]
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nannte sich der Verein in Estland 1991 wieder Estnischer Schriftstellerverband. Der Auslandsverband trat ihm im Oktober 2000 vollständig bei und löste sich auf. Gegenwärtig hat der Estnische Schriftstellerverband 302 Mitglieder (Stand: Juli 2007) und vertritt Schriftsteller, literarische Übersetzer, Literaturkritiker und Wissenschaftler. Sein Sitz befindet sich in der Altstadt von Tallinn, eine Außenstelle ist in Tartu. Dem Estnischen Schriftstellerverband gehört auch ein Sommerhaus in Käsmu an der Ostsee, das regelmäßig in- und ausländischen Schriftstellern und Übersetzern zur Verfügung gestellt wird. Vorsitzende Estnischer
Estnischer Schriftstellerverband by Woches, u.a. () [WPD11/E27/60010]
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Emmett W. Chappelle (* 1925 in Phoenix) ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler.Er beschäftigt sich mit Medizin, Biologie und Ernährungswissenschaften. Kindheit und Jugend Chappelle wurde in Phoenix, Arizona, geboren. Bis er 12 war lebte er auf einem kleinen Bauernhof ohne Elektrizität. 1942 schloss sich Chapelle der Army an und wurde einem speziellen Trainingsprogramm
Emmett W. Chappelle by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E27/47982]
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leicht transportieren lassen, Sauerstoff herstellen. 1963 fing er an für die Hazelton Laboratories zu arbeiten. 1966 fing er an als Chemiker für die NASA zu arbeiten. Auszeichnungen Er erhielt 14 US-Patente und eine Ehrung als einer der 100 bedeutendsten afroamerikanischen Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Quellen [https://webfiles.uci.edu/mcbrown/display/chappelle.html Brown, Mitchell. "Faces of Science: African-Americans in the Sciences."] Emmett W. Chapelle at Infoplease Kessler, James H.; Kidd, J.S. and Renee; and Katherine Morin. Distinguished African-American Scientists of the 20th Century. Oryx Press: Phoenix
Emmett W. Chappelle by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E27/47982]
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Dallein; † 15. Jänner 2007 in Horn) war ein österreichischer Historiker.Biografie Pleßl besuchte nach der Matura am Horner Gymnasium die Universität Wien, wo er Geografie und Geschichte studierte. Von 1955 bis 1992 war er als Lehrkraft an Horner Schulen tätig. Als Wissenschaftler von überregionaler Bedeutung beschäftigte er sich – als Schüler und in der Nachfolge von Adalbert Klaar – mit historischen Siedlungs- und Flurformen Österreichs, hauptsächlich aber des nördlichen Niederösterreichs. Darüber liegen etwa 70 Veröffentlichungen vor. In seinen Werken vertrat Pleßl eine eigenständige siedlungsgeografische
Ernst Pleßl by GT1976, u.a. () [WPD11/E27/39188]
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der westlichen Welt auf die letzten Jahrzehnte der Qing-Dynastie maßgeblich beeinflusst. Die moderne Geschichtsschreibung konnte jedoch nachweisen, dass die meisten seiner Quellen gefälscht waren. Backhouse entstammte einer Quaker-Familie in Darlington. Unter seinen Verwandten fanden sich eine Reihe von Kirchenmännern und Wissenschaftlern. Backhouse selber besuchte das Winchester College sowie das Merton College in Oxford. Er hat aber sein Studium nicht abgeschlossen, da er 1895 wegen hoher Verschuldung aus Großbritannien floh. Literatur Hugh Trevor-Roper: A Hidden Life. The Enigma of Sir Edmund Backhouse
Edmund Backhouse by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/E27/38749]
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sozialistischen Utopia entwickelt hat, sind Raub, Diebstahl und Mord unbekannt. Gefahr droht Leib und Leben der Bewohner dieser fiktiven Zukunft nur aus den Konsequenzen menschlicher Experimente oder den Einwirkungen fremder Rassen. Und so verwundert es nicht, dass Maxim hauptsächlich mit Wissenschaftlern und Experten für außerirdische Zivilisationen zusammenarbeitet. Der Auftrag, der alles verändern soll und von dem der Roman erzählt, ist aber ungewöhnlich: Maxim soll den Progressor Lew Albakin finden. Wie sich herausstellt ist Lew Albakin aus gutem Grund untergetaucht, denn was
Ein Käfer im Ameisenhaufen by 79.233.207.133, u.a. () [WPD11/E29/72159]
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Die European Urban Research Association (EURA) ist eine interdisziplinäre Vereinigung von Wissenschaftlern und Forschungsinstituten, die 1997 in Brüssel zur Erforschung des ökonomischen und gesellschaftlichen Strukturwandels vornehmlich in europäischen Städten und daraus abgeleitet zur Formulierung von Politikempfehlungen gegründet wurde. Inzwischen hat die EURA Mitglieder aus über 20 Ländern einschließlich den USA. Weblinks Homepage
European Urban Research Association by Radschläger, u.a. () [WPD11/E29/65484]
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het platte schroevenvlak (Geometrie der Schraubenfläche). Anschließend unterrichtete er bis 1953 Mathematik, Physik und Kosmografie. Zuerst war er 1916 bis 1918 Mathematiklehrer am Mädchengymnasium in Groningen und von 1919 bis 1953 am RHBS Willem II in Tilburg. 1952 wurde der Wissenschaftler in die Königlich-Niederländische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Er war Mitglied der Simon Stevin Kommission der Niederländischen Akademie der Wissenschaften und 1955 an der Herausgabe des ersten Bandes seiner Werke beteiligt. Nachdem er schon vorher Privatdozent in Amsterdam und 1932 bis
Eduard Jan Dijksterhuis by Claude J, u.a. () [WPD11/E29/57674]
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Otto Erbe und Reiner Thede führen das Familienunternehmen mittlerweile in 5. Generation. Die bisherigen Geschäftsführer waren: Christian Heinrich Erbe (1847-1882) Christian Gottfried Erbe (1882-1907) Christian Otto Erbe (1907-1962) Helmut Erbe (1962-2001) Christian Otto Erbe, Reiner Thede (2001-heute) Die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ärzten auf der ganzen Welt (z. B. das Universitätsklinikum in Tübingen, die Charité in Berlin, NCC Tokio) hilft ERBE bei seiner Arbeit, neue Produkte im elektrochirurgischen Sektor zu entwickeln. 1925 brachte das Unternehmen das erste stationäre Röntgengerät, 1986 das
ERBE Elektromedizin by Imzadi, u.a. () [WPD11/E29/49640]
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dem Testgelände White Sands war er bis 1949 für die Weiterentwicklung der A-4-Steuerung verantwortlich. 1949 wurde er auf die Holloman Air Force Base versetzt; unter seiner Leitung wurden dort Echtzeit-Systeme zur Raketensteuerung entwickelt. Zum Zeitpunkt seiner Pensionierung war Steinhoff leitender Wissenschaftler (Chief Scientist) des US Air Force Missile Development Center auf der Holloman Air Force Base. Weblinks Kurzbiographie {{DNB-Portal|129966819}} {{Normdaten|PND=129966819|LCCN=no/2009/136531|VIAF=35549619}} {{DEFAULTSORT:Steinhoff, Ernst}} {{Personendaten
Ernst Steinhoff by LucienBOT, u.a. () [WPD11/E29/38905]
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2007) Ehrungen 1962 erhielt er den Redi Preis der Internationalen Gesellschaft für Toxinologie (International Society on Toxinology). Die DGPT hält seit 2002, zum Gedenken an Habermanns Verdienste um die Deutsche Pharmakologie, auf der alljährlichen Herbsttagung die Ernst-Habermann-Lecture ab. Arbeitsgebiete Als Wissenschaftler arbeitete Habermann auf dem Gebiet der tierischen Toxine. Am Anfang seiner Forscherkarriere waren dies im Wesentlichen Schlangen- und Insektengifte. Die Sequenzierung der Peptidsequenzen der beiden Klapperschlangen-Toxine und die Aufklärung deren komplexer Wirkungsmechanismen waren seine ersten Erfolge. Seine Erforschung des Giftes
Ernst Habermann by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E29/21300]
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Der Einzeller des Jahres wird von der Deutschen Gesellschaft für Protozoologie bestimmt. Im Mai 2007 hat die Deutsche Gesellschaft für Protozoologie auf einer Tagung in Salzburg einen Einzeller des Jahres gewählt. Mit ihrer Wahl wollten die Wissenschaftler darauf aufmerksam machen, dass die große Gruppe der Einzeller eine wichtige Rolle für die Ökosysteme der Erde spielt. 2008 gab es keinen Einzeller des Jahres. Bisherige Einzeller des Jahres Weblinks protozoologie.de: Einzeller des Jahres {{Navigationsleiste Natur des Jahres in Deutschland
Einzeller des Jahres by Fice, u.a. () [WPD11/E29/08918]
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Sperma = samenloser Erguss) und „Funktionsstadium“ (Ejakulation mit Sperma = Samenerguss) unterschieden. <ref name="Growing Up Sexually"> Humboldt Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft: Growing Up Sexually, The Sexual Curriculum (Oct., 2002), 16 Prespermarchic Ejaculation? On "Prostatarche" Den Beginn des Leerlaufstadium bezeichnen manche Wissenschaftler als Prostatarche , da man ursprünglich davon ausging, dass erste Ergüsse allein aus Sekreten der Prostata und nicht auch aus denen anderer akzessorischer Geschlechtsdrüsen bestehen können. „Samenerguss“ Andererseits schreibt dann Haeberle im selben Buch wenig später: Zitat … Das einfachste Beispiel ist
Ejakularche by Jivee Blau, u.a. () [WPD11/E27/12518]
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über Meinung und Urteilskraft. Wien 1979) Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1976 wurde er Professor für Philosophie an der Universität Köln. Auch nach seiner Emeritierung 1999 beschäftigte er sich weiterhin mit Hannah Arendt. Er war somit einer der ganz wenigen Wissenschaftler, die frühe Forschungsberichte über Arendt vorzuweisen haben. Arendt wurde in der west- und ostdeutschen akademischen und politischen Diskussion kaum rezipiert, die wenigen Bezüge waren zumeist negativ konnotiert. 2001 wurde Vollrath gemeinsam mit Daniel Cohn-Bendit mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken
Ernst Vollrath by Sebbot, u.a. () [WPD11/E27/11720]