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Artikeln von 34 Autoren. Nach seinem Tode wurde Lukacs in besonderem Maße durch die Bowling Green State University geehrt. 1991 wurde eine Eugene-Lukacs-Gastprofessur (Eugene Lukacs Distinguished Visiting Professor) eingerichtet, auf die für jeweils ein oder zwei Semester ein international bekannter Wissenschaftler berufen wird. Zu diesen gehörten Anatoli Skorochod (1993/1994) und C. Radhakrishna Rao (1996/1997). Von 1991 bis 1999 fand an der Bowling Green State University jährlich ein Eugene-Lukacs-Symposium mit internationaler Beteiligung statt. Schriften Eugene Lukacs schrieb über 110 Veröffentlichungen in internationalen
Eugene Lukacs by Jesi, u.a. () [WPD11/E34/73183]
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die Mutter eine Zigeunerin, zeigen den seit Goethes Vorbild in der Literatur beliebten Gegensatz von ernster Pflichttreue und gefühlsbetonter Lebenszugewandtheit, der Einhart in seine Künstlerkarriere führt. Vorbild für die Hauptfigur des Romans war der Maler Otto Mueller. Sein Freund, der Wissenschaftler Dr. Poncet, hat Ähnlichkeiten mit dem Autor Carl Hauptmann. Weblinks Text bei Zeno.org
Einhart, der Lächler by Montello, u.a. () [WPD11/E34/65426]
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Eberhard Zeitler (* 9. März 1930 in Mylau, Vogtland) ist ein Arzt und Wissenschaftler, der als international anerkannte Autorität gemeinsam mit Fachkollegen die Radiologie als eigenen Fachbereich in der Medizin etabliert und bessere und schonendere Verfahren zur Erkennung und Heilung von Krankheiten im Bereich der Angiologie und Kardiologie entwickelt hat.Internationale Anerkennung erhielt er
Eberhard Zeitler by Silewe, u.a. () [WPD11/E38/10934]
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Gattungen Edestus, Sarcoprion und Helicoprion. Die äußere systematische Stellung der Eugeneodontida ist noch unsicher. Nelson stellt sie provisorisch zu den Holocephali, zu denen auch die heute rezenten Seekatzen (Chimaeriformes) gehören, mit denen sie einige Merkmale der Hirnschädelanatomie gemeinsam haben. Andere Wissenschaftler sehen sie außerhalb von Holocephali und Elasmobranchii. Bild:Caseodus2.jpg|Caseodus, zeichnerische Rekonstruktion Bild:Edestus protopirata1DB.jpg|Edestus protopirata, hypothetische Rekonstruktion Bild:Sarcoprion2DB.jpg|Sarcoprion edax, hypothetische Rekonstruktion Bild:Helicoprion bessonovi1DB.jpg|Helicoprion bessonovi, hypothetische Rekonstruktion Literatur Robert L. Carroll: Paläontologie und Evolution
Eugeneodontida by Xqbot, u.a. () [WPD11/E37/91600]
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1900-1988) aus Osnabrück. Ihr Sohn Frank Tibor Manheim wurde 1930 in Leipzig geboren. 1991 heiratete Manheim die aus Kanada gebürtige US-amerikanische Psychologin Sheelagh Graham Bull (*1943). Ernest Manheim starb 2002 im Alter von 102 Jahren in Kansas City, Missouri. Der Wissenschaftler Die Jahre in Deutschland bilden die Zeit des Theoretikers Manheim. Naturwissenschaftlich, philosophisch und sozialwissenschaftlich ausgebildet, wechselte er unter dem Einfluss von Hans Freyer von der Philosophie zur Soziologie. Seine Dissertation steht noch in einer starken philosophischen Tradition, ist aber bereits
Ernest Manheim by Jürgen Oetting, u.a. () [WPD11/E37/82783]
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den Energieanwendungen bis zum Recycling und der Entsorgung der dabei anfallenden Reststoffe betrachtet. Ein wesentliches Forschungsfeld im EFZN stellt die Integration verschiedenster Energieerzeuger auf konventioneller und regenerativer Basis in die bestehenden Netze dar. Dem transdisziplinären Forschungsansatz folgend werden im EFZN Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften in gemeinsamen Forschungsprojekten übergeordnete Fragestellungen bearbeiten, welche von einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin alleine nicht sachgerecht beantwortet werden können. Sitz des EFZN ist der EnergieCampusGoslar auf dem Gelände der ehemaligen Rammelsberg-Kaserne des Bundesgrenzschutzes
Energie-Forschungszentrum Niedersachsen by Netnet, u.a. () [WPD11/E31/38268]
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bis zum Recycling und der Entsorgung der dabei anfallenden Reststoffe betrachtet. Ein wesentliches Forschungsfeld im EFZN stellt die Integration verschiedenster Energieerzeuger auf konventioneller und regenerativer Basis in die bestehenden Netze dar. Dem transdisziplinären Forschungsansatz folgend werden im EFZN Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften in gemeinsamen Forschungsprojekten übergeordnete Fragestellungen bearbeiten, welche von einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin alleine nicht sachgerecht beantwortet werden können. Sitz des EFZN ist der EnergieCampusGoslar auf dem Gelände der ehemaligen Rammelsberg-Kaserne des Bundesgrenzschutzes. Weblinks Homepage
Energie-Forschungszentrum Niedersachsen by Netnet, u.a. () [WPD11/E31/38268]
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ein experimentelles Paradigma entwickelt, mit dem die Mechanismen unwillkürlicher Aufmerksamkeitsablenkung (Distraktion) durch die Änderung irrelevanter Reizeigenschaften untersucht werden können. Das wichtigste Maß bei Schrögers Forschung bilden die aus dem EEG gewonnenen ereigniskorrelierten Potentiale. Erich Schröger gehört zu den ersten sechs Wissenschaftlern, denen im Dezember 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Reinhart Koselleck-Projekt bewilligt wurde (Förderungssumme: € 1.250.000). Für seine wissenschaftlichen Arbeiten erhielt Erich Schröger 1996 den Forschungspreis Distinguished Scientific Award for An Early Career - Contribution to Psychophysiology der Society for Psychophysiological
Erich Schröger by Gödeke, u.a. () [WPD11/E31/23723]
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gegründeten Rectron GmbH. Germer gilt als Vater der Fluoreszenzlampe, indem er 1926 vorschlug, den Druck innerhalb von Röhren zu erhöhen und die Röhren mit einem Leuchtstoff zu beschichten, der ultraviolette Strahlung in sichtbares Licht umwandelt. 1926 veröffentlichte er mit den Wissenschaftlern Friedrich Meyer und Hans Spanner eine Beschreibung, wie durch ein Vorheizen der Elektroden eine Zündung bei niederen Spannungswerten erleichtert wird. Am 19. Dezember 1927 reichten sie das United States Patent 2182732 ein( http://www.freepatentsonline.com/2182732.html ) und im Dezember 1930 das United States
Edmund Germer by Virtualiter, u.a. () [WPD11/E31/03457]
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Die Ernst-von-Bergmann-Plakette wurde 1962 von der deutschen Bundesärztekammer gestiftet und wird seitdem in unregelmäßigen Abständen für Verdienste um die ärztliche Fortbildung an in- und ausländische Persönlichkeiten verliehen. Die Auszeichnung ist nach Ernst von Bergmann benannt, einem deutschen Chirurgen und Wissenschaftler, dessen Verdienst die Einführung der Asepsis bei Operationen und der Behandlung von Wunden war. Auf der Vorderseite zeigt die Plakette (bzw. treffender: Medaille) ein Reliefbild des Namensstifters, die Rückseite trägt das Emblem der Bundesärztekammer und den Schriftzug Für Verdienste um
Ernst-von-Bergmann-Plakette by Kuebi, u.a. () [WPD11/E08/53276]
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stehen die Bibliotheken noch vor einigen Schwierigkeiten, die es noch zu lösen gilt. Gesellschaft Hier geht es vor allem um Interessierte an einer Dissertation. Da Dissertationen sehr fachspezifisch sind, schränkt sich der Kreis der Interessierten stark ein. Es sind hauptsächlich Wissenschaftler und Forschende in diesem Bereich, aber auch angehende Doktoranden, welche noch nach einem Thema suchen. Für all diese Interessierten wirken sich elektronische Dissertationen ausschließlich in ihrer Benutzung aus. Durch die speziell für elektronische Dissertationen angelegten Datenbanken verbessert sich die Information
Elektronische Dissertation by Zap4wiki, u.a. () [WPD11/E08/48702]
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hervorgerufen wird − suchen die Menschen nach einem neuen Heimatplaneten. Geeignet scheint ihnen der im G88-System befindliche erdähnliche Planet G889 − genannt Earth 2 − in 22 Lichtjahren Entfernung zu sein. Gegen die Ansichten der Erdregierung respektive des Ratsgremiums der Raumstationen plant die Wissenschaftlerin Devon Adair, Kolonisten − mehrheitlich Familien mit sogenannten Syndromkindern − im Rahmen des Eden Projekts auf Earth 2 anzusiedeln. Nach einem überstürzten Abflug aufgrund eines Versuchs der Regierung, das Raumschiff zu zerstören, und einem 22-jährigen Flug im Kälteschlaf nach G889, muss das
Earth 2 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E08/39977]
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während des Krieges bei Schumann studiert und gearbeitet und die Nachlasspflege übernommen.)}} In den Geheimpatenten und Schumanns Bericht wurden die Ergebnisse der Fusionsforschung des HWA dargelegt. Schumann war sich bewusst, was dieses bedeutete. Mit ihrer "x-Zündung" genannten Konfiguration hatten die Wissenschaftler des HWA einen Weg gefunden, thermonukleare Reaktionen auszulösen. Erfindung Die Ansprüche auf ihre Erfindungen diskutierte Schumann mit Ernst Telschow (1889-1988), dem damaligen Generalsekretär der Max-Planck-Gesellschaft (MPG). Telschow wies ihn darauf hin, dass eine Anmeldung von Geheimpatenten unter Besatzungsbedingungen nicht möglich
Erich Schumann (Wissenschaftler) by Pelz, u.a. () [WPD11/E08/42247]
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sein Wissen der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Kollegen und Freunde rieten ihm dringend von der Publikation ab.(Schreiben von Schumann an Winkhaus vom 21. Juli 1950, Nachlass Erich Schumann.) Verlag und Autor würden mit dem Buch gegen die Kontrollratsgesetze verstoßen, die deutschen Wissenschaftlern jegliche kernphysikalische Arbeit mit militärischer Relevanz untersagten.(Schreiben von Schumann an Rechtsanwalt Dr. Scharper vom 16. August 1950, Nachlass Erich Schumann.) Verwertung Schließlich zog Schumann das Manuskript zurück. Nunmehr konzentrierte er sich gemeinsam mit Hans Winkhaus, Walter Trinks und wenigen
Erich Schumann (Wissenschaftler) by Pelz, u.a. () [WPD11/E08/42247]
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Dave Foley: TroyEve und der letzte Gentleman ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Brendan Fraser, Alicia Silverstone und Christopher Walken, die unter der Regie von Hugh Wilson im Jahr 1997 gedreht wurde. Handlung Los Angeles 1962: Während der Kubakrise sucht der Wissenschaftler Calvin Webber mit seiner hochschwangeren Frau Helen in einem selbstgebauten Atombunker unter seinem Haus Schutz, als zufällig ein Flugzeug über ihrem Haus abstürzt. Das Haus wird zerstört, die Temperatursensoren schmelzen. Er glaubt daraufhin, ein Atomkrieg habe begonnen, und verschließt den
Eve und der letzte Gentleman by ZéroBot, u.a. () [WPD11/E08/33105]
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Herbal Containing Five Hundred Cuts, of the most useful Plants which are now used in the Practice of Physick. Elizabeth Blackwell ließ es unter ihrem eigenen Namen erscheinen und stellte ihm, zur wissenschaftlichen Beglaubigung, ein von mehreren namhaften Medizinern und Wissenschaftlern unterzeichnetes Approbationsschreiben voran. Das Werk wurde wegen der hohen Qualität der Zeichnungen und der Einbeziehung ausländischer und exotischer Pflanzen ein großer Erfolg, wenn es auch den Anforderungen der zu dieser Zeit in der Fachwelt rezipierten Systematik Carl von Linnés noch
Elizabeth Blackwell (Illustratorin) by Kunani, u.a. () [WPD11/E14/56125]
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diese Tätigkeit voll und ganz aus und so schlägt er das Angebot Blalocks, mit ihm an die Columbia-Universität zu wechseln, aus. Der Film endet 1976 mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Vivien Thomas durch die Johns-Hopkins-Universität „in Anerkennung eines bahnbrechenden Wissenschaftlers, hervorragenden Lehrers und qualifizierten Labortechnikers“. Wissenswertes Als ein "Werk Gottes" (Something the Lord made) bezeichnet Alfred Blalock die Art, wie Vivien Thomas Wundnähte bei den Hunden setzt, an denen die neue Operationsmethode ausprobiert wird. Den beiden Hauptdarstellern Alan Rickman und
Ein Werk Gottes by Jesi, u.a. () [WPD11/E14/32504]
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of Promoters of New Music (ECPNM) Henri Erdmann (1878−1937), braunschweigischer Politiker (SPD) und NS-Opfer {{:Herbert Erdmann}} Horst Erdmann (* 1919; Pseudonym Dr. Theo Friedenau), deutscher NS-Funktionär, Hochstapler, Nachrichtendienst-Agent, Menschenrechtler und Verleger. J {{:Johann Erdmann}} K {{:Karl Erdmann}} Kurt Erdmann (1901–1964), Wissenschaftler der sassanischen und islamischen Kunst sowie der Teppichkunde L Lothar Erdmann (1888–1939), deutscher Journalist Ludwig Erdmann (1820– vor 1891), deutscher Maler M Manfred Erdmann (* um 1949), deutscher Synchronsprecher {{:Martin Erdmann}} Moritz Erdmann (1845–1919), deutscher Maler N Nikolai Robertowitsch Erdmann (1902–1970
Erdmann by Schreiben, u.a. () [WPD11/E06/24350]
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hielt sich Eusebius Amort zu Studien in Rom auf, was einen regen Briefwechsel mit Papst Benedikt XIV., vielen Gelehrten und Kardinälen zur Folge hatte. 1759 wurde er Gründungsmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Amort war vielseitig gebildet und ein angesehener Wissenschaftler, vor allem der Moraltheologie und des Kirchenrechts. Von seinen über 70 Werken sind viele nur handschriftlich in der Bayerischen Staatsbibliothek erhalten. Besondere Bekanntheit erlangte Amort im Streit über die Echtheit der Privatoffenbarungen der Maria von Agreda, der er äußerst kritisch
Eusebius Amort by Gernheim, u.a. () [WPD11/E06/23507]
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galt als purer Egoismus. Während Männer vielfältige Möglichkeiten in der Lebensgestaltung hatten, waren Frauen dazu bestimmt, Zärtlichkeit und Fürsorge zu spenden. Doch im Jahrhundert der Aufklärung machten zwei unterschiedliche Frauen, Émilie du Châtelet und Louise d´Epinay ihren Weg als Wissenschaftlerin bzw. als Schriftstellerin und Erzieherin, obwohl Frauen damals kaum Bildung erhielten. Die beiden suchten ihr Glück in ihrer Arbeit. Émilie du Châtelet war als Frau in der Wissenschaft stark benachteiligt, Frauen wurden angehalten, zu beten und schweigen, Schöngeisterei hatte einen
Élisabeth Badinter by Pinneberg, u.a. () [WPD11/E06/22155]
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umgewandelt, 1874 in ein Reichsinstitut. Gleichzeitig beschloss der Reichstag, eine Abteilung dieses Instituts in Athen zu gründen. 1875 begannen unter Curtius’ Leitung die Ausgrabungen in Olympia, bei denen ein Hermes von Praxiteles und viele andere Skulpturen gefunden wurden. Neben einigen Wissenschaftlern standen Curtius dort die Architekten Friedrich Adler und Wilhelm Dörpfeld zur Seite. Aus dieser Arbeit resultierte auch Curtius' Zusammenarbeit mit Johann August Kaupert. Im Alter von 82 Jahren starb Ernst Curtius am 11. Juli 1896 in Berlin. Beigesetzt auf dem
Ernst Curtius by Visitator, u.a. () [WPD11/E06/12052]
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der ETH-Bibliothek, Alte Drucke, Archive und Nachlässe, Bilder und Karten, verfügen über umfangreiche Bildbestände (rund 1,8 Millionen Einheiten), mehr als 400.000 moderne topografische und thematische Karten, seltene alte Drucke mit hervorragenden Werken des 15. bis 20. Jahrhunderts, handschriftliche Nachlässe von Wissenschaftlern sowie das Verwaltungsarchiv der ETH Zürich, das die Geschichte der Hochschule dokumentiert. Weiter betreuen sie die Spezialmedien wie Sprachkurse und Mikroformen. Das Max Frisch-Archiv, die Graphische Sammlung und focusTerra sind organisatorisch der ETH-Bibliothek angegliedert. Ausgewählte Kenngrössen Gesamtbestand 7'617'000
ETH-Bibliothek Zürich by Katrei, u.a. () [WPD11/E06/09068]
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der Wissenschaft und zur Verständigung zwischen Deutschland und Japan wurde 1997 von dem Meeresgeologen Prof. Eugen Seibold und seiner Frau Dr. Ilse Seibold gestiftet. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an einen japanischen und einen deutschen Wissenschaftler verliehen. Dotiert ist er mit jeweils 10.000 Euro. Das Stiftungsvermögen stammt aus dem Preisgeld für den Blue-Planet-Preis, den Eugen Seibold zusammen mit Lester R. Brown 1994 von der japanischen Asahi-Glas-Stiftung erhalten hatte. Bisherige Preisträger 1997 Bruno Lewin, Japanologie an der
Eugen-und-Ilse-Seibold-Preis by Non mi tradir, u.a. () [WPD11/E07/51288]
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sechsjährigen Aufenthalts ein beträchtliches Vermögen ansammeln konnte. Sie machte zahlreiche Porträts der Familienmitglieder Katharinas II. und wurde in die Akademie der Bildenden Künste aufgenommen. Während einer Sitzung des Direktoriums am 26. Juli 1799 wurde eine von 255 Künstlern, Schriftstellern und Wissenschaftlern unterzeichnete Petition zugunsten von Élisabeth Vigée vorgestellt. Im folgenden Jahr starb ihre Mutter. Knapp einen Monat später, am 5. Juni 1800, wurde Vigées Name endgültig von der Emigrantenliste gestrichen. Damit stand ihr der Weg für eine Rückkehr nach Frankreich wieder
Élisabeth Vigée-Lebrun by Solemio, u.a. () [WPD11/E07/50775]
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Charles R. Richet in die Parapsychologie übernommen und soll einen Stoff bezeichnen, der angeblich bei einem Medium aus den Körperöffnungen tritt. Ektoplasma soll grau-weiß oder rosa, schaumig oder leichte Fäden ziehend sein. Laut Berichten von Charles Robert Richet und anderen Wissenschaftlern der damaligen Zeit könne es aber auch bei vollständigeren Materialisationen fester werden. Ektoplasma (später auch Teleplasma genannt) sei sehr lichtempfindlich und somit unter normalen Bedingungen kaum sichtbar, nur in dunklen oder mit Rotlicht beleuchteten Räumen. Skeptiker betrachten Ektoplasma eher als
Ektoplasma (Parapsychologie) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E07/41496]