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. Mein Eindruck ist sogar der entgegengesetzte. Wir haben ein leidiges Thema — AWACS — gemeinsam bewältigt, das 1974 zum erstenmal auf die politische Tagesordnung kam. Ich möchte mich ausdrücklich bei Ihnen, meine Damen und meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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mir als dem ehemaligen Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zunächst einige wenige Bemerkungen. Es ist ja ein altes Vorurteil, das man immer wieder draußen hört, bei solchen Untersuchungsausschüssen könne nichts herauskommen, das gehe aus wie das Hornberger Schießen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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ja ein altes Vorurteil, das man immer wieder draußen hört, bei solchen Untersuchungsausschüssen könne nichts herauskommen, das gehe aus wie das Hornberger Schießen. Ich glaube, daß dieser Untersuchungsausschuß dieses Vorurteil gründlich widerlegt hat, und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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ganzen Geschichte Deutschlands war, jedenfalls militärisch gesehen. Pipeline-System, Wintex-Berichte und vor allem das bestgehütete Geheimpapier, das es auf der Hardthöhe gab — „bestgehütet" muß man ja jetzt in Anführungszeichen sagen —, nämlich die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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SPD]: Hört! Hört!) Aber das war eben nicht ein Spionagefall — Herr Wehner, das werden auch sie wissen — wie jeder andere auch. Wenn der potentielle Gegner weiß — um das noch einmal
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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Generale in Schranken zu weisen. Das kann ich Ihnen schon sagen. Im übrigen ist das Zeugnis, das Sie damit Herrn Leber und Herrn Schmidt ausstellen, nicht das beste. (Beifall bei der CDU/CSU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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zwischen den Politikern, den Soldaten und Beamten nicht funktionieren. Da ist das jüngste Beispiel der Zusammenarbeit, das wir eben diskutieren, oder besser gesagt: der mangelnden Zusammenarbeit zwischen Minister und Generalinspekteur, nicht gerade ein Hoffnungsschimmer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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Bemerkung! Ich will nicht auf die Vorgänge in der NATO eingehen, obwohl es mich reizen würde, das zu tun. Ich bin durchaus mit Ihnen der Meinung, daß manches im Entscheidungsprozeß der NATO geändert werden kann
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vertreten hat? Frau Dr. Hamm-Brücher, Staatsminister: Herr Kollege Czaja, das Zitat von Herrn Bahr, das Sie hier anführen, ist nach meiner Erinnerung vollständig aus dem Zusammenhang gerissen, und die Äußerung ist so auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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) — Obgleich es sich bei Herrn Bahr nicht um ein Mitglied der Bundesregierung handelt — Herr Kollege, das möchte ich ausdrücklich betonen —, glaube ich, daß wir hier den Ausführungen von Herrn Bahr Gerechtigkeit widerfahren lassen
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Leider wahr!) Ich fahre jetzt also in dem Zitat fort: Das gibt es nicht mehr, das ohne Mitwirkung der Deutschen künstlich Auseinandergerissene wieder zusammenzufügen. Da aber das Ziel bleibt, ist die Einheit Deutschlands nur
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verbündeten Mächte an den wesentlichen friedlichen Zielen des Deutschlandvertrags als fortbestehendem Vertragsanspruch festzuhalten, ,ein wiedervereinigtes Deutschland, das eine freiheitlich-demokratische Verfassung, ähnlich wie die Bundesrepublik Deutschland besitzt und das in die europäische Gemeinschaft integriert ist",
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bin mir voll bewußt, daß die Bundeswehr nie ganz frei von Konflikten werden wird. Mir scheint, das dürfte wohl das Schicksal aller Armeen auf dieser Erde sein. Deswegen wird in der Bundesrepublik auch nie eine Situation
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sich die Erfahrungen der freien Wirtschaft in der betrieblichen Planung zunutze zu machen. Ein weiteres wichtiges Thema, das immer wieder Anlaß zu Sorgen und Beschwerden gibt, ist die Versetzungshäufigkeit. Auch hier teile ich voll und ganz
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sind keineswegs eine lästige Pflichtübung. Sie bieten Anlaß zur Überprüfung vieler Einzelregelungen, sie bieten die Möglichkeit, das bisher übliche Verhalten und bisher gültige Erlasse zu überprüfen. Ich bitte nur bei der Ungeduld dieses Hauses auch zu
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Bundesrepublik vor. Den Soldaten wird sie zugemutet, sie müssen sie meistern. Weiterhin ist das Personal, das den staatsbürgerlichen Unterricht zu erteilen hat, natürlich nicht primär dafür ausgebildet, sondern hat dies zusätzlich zur militärischen Ausbildung
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sehr am Herzen —, der Truppe moderne Unterrichtshilfen zu geben. Ich nenne z. B. das Video-System, das bei der politischen Bildung eingesetzt werden sollte ; wir arbeiten bereits daran. Eines der Probleme, das wir damit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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, das bei der politischen Bildung eingesetzt werden sollte ; wir arbeiten bereits daran. Eines der Probleme, das wir damit haben, ist, daß wir die Ausbildungstechnologie nicht allein für die wenigen Stunden der politischen Bildung beschaffen
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Juli, und natürlich auch die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist ein sehr „verwürfeltes" Bild, das man sich von diesem Deutschland machen muß. Die neue Generation wiederum kennt — das ist sicherlich schmerzlich für die
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an der Nahtstelle zwischen Politik und Militär, erleben. Ich möchte bei meinem Bericht und meinem Bild, das ich zeichnen wollte, ganz unten beginnen. Ich möchte nämlich zuerst zu den wehrpflichtigen Soldaten schauen. Hier darf
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ich weiß, daß dies quer durch die Reihen geht —, daß dieses Personalergänzungsgesetz, das Verwürfelungssystem, das so aussieht, daß nicht eine Gruppe, ein Trupp in Form einer Gemeinschaft, einer Kameradschaft zusammen ist,
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Schwächen kennt, sie ausgleichen kann, daß man einander ersetzen kann, abgelöst wurde durch ein System, das am Reißbrett stimmen mag, das aber in der Praxis zu ganz negativen Auswirkungen führt. Herr Kollege Horn,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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Ausbildung durchlaufen. Nach theoretischer, praxisferner, meinetwegen noch so gut durchgeführten Ausbildung und trotz des Engagements, das die Unteroffiziere unbestritten mitbringen, fehlt dem Unteroffizier das unterste Handwerkszeug und das erste praktische Erlebthaben vor der Gruppe,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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gegeben, da die Auftragstaktik bei uns in der Bundeswehr in allen Bereichen auf ein Maß zurückgeschraubt wird, das für uns gefährlich ist. Wir brauchen den mitdenkenden, mitverantwortenden, mitentscheidenden Führer. Die Fülle von einengenden,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]
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haben. Der Wehrbeauftragte spricht bezüglich des Abschnittes „Ausbildung der Offiziere an den Hochschulen" ein Urteil, das man eigentlich in Richtung auf das Ministerium, die politische Führung als vernichtend bezeichnen darf. Er stellt fest,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1978 () [PBT/W08/00123]