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ist ein Science-Fiction- und Horrorfilm von Regisseur Paul W. S. Anderson. Hauptdarsteller sind Laurence Fishburne und Sam Neill. Handlung Im Jahr 2047 bricht das Bergungsraumschiff Lewis & Clark zu einer geheimen Rettungsmission in der Nähe des Planeten Neptun auf. Der mitgereiste Wissenschaftler Dr. Weir erläutert erst nach der Ankunft Captain Miller und dessen Mannschaft das Ziel des Unternehmens: Sie sollen die Event Horizon bergen, ein seit dem Jahr 2040 verschollenes Raumschiff, das die Grenzen des Sonnensystems erforschen sollte und über einen revolutionären
Event Horizon – Am Rande des Universums by EmausBot, u.a. () [WPD11/E07/27821]
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Stil à la Alien ist sozusagen die „ideologisch entgegengesetzte“ Art, die Geschichte zu erzählen.(http://www.scifimoviepage.com/solaris.html) Die Rolle des Psychologen Kelvin, der nach Solaris geschickt wurde, um das Phänomen zu ergründen und sich dann völlig dem Phänomen hingibt, wird hier vom Wissenschaftler Weir übernommen. Beide wiedererleben den Selbstmord ihrer früheren Partnerin. Die Handlung von Event Horizon erinnert an den Film The Dark Side of the Moon aus dem Jahr 1990, in dem eine nichtsahnende Besatzung ebenfalls gezwungen ist, ein vom „Bösen“ heimgesuchtes
Event Horizon – Am Rande des Universums by EmausBot, u.a. () [WPD11/E07/27821]
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Disney-Produktion Das Schwarze Loch aus dem Jahr 1979, in dem eine kleine Forscher-Crew ein altes, verschollenes Raumschiff am Rande eines schwarzen Lochs entdeckt. Der Film ist in seiner Handlung und Thematik an den Computerspielklassiker Doom von 1995 angelehnt, in dem Wissenschaftler per Teleportation ein Tor zur Hölle schaffen, das nicht mehr geschlossen werden kann. Viele Spezialeffekte im Film wurden von der Firma id Software umgesetzt, welche die Computerspiele Doom I–III entwickelte. Damals war es noch nicht üblich, dass Softwarefirmen Computerspiele verfilmten
Event Horizon – Am Rande des Universums by EmausBot, u.a. () [WPD11/E07/27821]
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Charakterisierung der experimentellen Schreibweise, der Thematisierung der Deutsch-Tschechischen Geschichte in den Erinnerungstexten, ihrer Stellung innerhalb der Schweizer Literatur sowie der Bedeutung von Schrift, Bild und Figur in ihrem künstlerischen Schaffen. Von den Veranstaltern wurde betont, dass sich inzwischen viele osteuropäische Wissenschaftlerinnen mit den Texten der Schriftstellerin befassten, die den mittelosteuropäischen Raum erschließen, den Pedrettis Prosa reflektiere. ( Meike Penkwitt: Diese Autorin ist in Deutschland viel zu unbekannt. Interview in: Badische Zeitung vom 28. Oktober 2010 ) (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=14327&view=print) Literarisches Werk Erinnerungstexte In ihren autobiographisch
Erica Pedretti by Ratisbon, u.a. () [WPD11/E07/26761]
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1910 in Chicago, Illinois; † 23. Januar 1995 in Chicago) war ein bedeutender US-amerikanischer Soziologe und Übersetzer unter anderem der Arbeiten Max Webers und Karl Mannheims.In Zusammenarbeit mit Talcott Parsons machte Shils die Arbeiten Max Webers in den USA bekannt. Als Wissenschaftler wirkte er zeit seines Lebens an der University of Chicago, wo er nach Studium und Assistenz schließlich Professor of Sociology wurde. Beeinflusst von Max Weber hat sich Shils besonders mit Fragen der Kultursoziologie befasst. Insbesondere galt Shils der Begriff der
Edward Shils by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E07/21231]
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Polen) geboren. Er war bei der preußischen Armee. Mit 33 Jahren nahm er seinen Abschied, kam 1872 als Privatier nach Sommerau und kaufte sich dort das vormalige Verwaltungsgebäude der Freiherren von Fechenbach. Der Amateurarchäologe war für damalige Verhältnisse ein ernstzunehmender Wissenschaftler. Haxthausen lebte von 1872 bis 1897 in Sommerau. Er starb 1910 in Darmstadt. Dr. Richard Wehsarg (1862–1946), ab 1897 Arzt und Sanitätsrat in Sommerau. Er war in Hillesheim bei Oppenheim geboren. Bevor er sich in Sommerau niederließ, betrieb er ein
Eschau (Unterfranken) by ArthurBot, u.a. () [WPD11/E07/17259]
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Spezialität eines Schokoladenfabrikanten aus Épinal Söhne und Töchter der Stadt Joseph Fratrel (1727–1783); französischer Maler, Radierer und Kupferstecher. Jean-Charles Pellerin (1756–1836), Unternehmer, Drucker von Spielkarten und Bilderbogen (Imagerie d'Épinal) Gaston Floquet (1847–1920), französischer Mathematiker Paul Marie Oudin (1851–1923), Arzt und Wissenschaftler, Erfinder der Oudinspule Émile Durkheim (1858–1917), Soziologe Marcel Mauss (1872–1950), bedeutender Ethnologe Jean-Patrick Nazon (* 1977), französischer Radrennfahrer Gaëtan Bussmann (* 1991), lothringischer Fußballspieler Städtepartnerschaften Bitola, Mazedonien Chieri, Italien Gembloux, Belgien La Crosse, Wisconsin, USA Loughborough, Großbritannien Nový Jičín, Tschechien Schwäbisch Hall
Épinal by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/E07/15336]
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entsprechenden Prüfungskommission. 1983 absolvierte er ein zweites Habilitationsverfahren zur Erweiterung seiner Lehrbefugnis auf das gesamte Gebiet der Alten Geschichte. Seit 1974 wurde Weber immer wieder in akademische Gremien und Kommissionen gewählt, teilweise in leitender Position. Er ist einer der wenigen Wissenschaftler, die allen drei Senaten der Universität Wien (UOG 1975, UOG 1993, UG) angehörten. 1979 wurde er korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. 1979/80 war er Vertreter der Universitätsdozenten im Akademischen Senat. Seit 16. Juli 1993 ist er Mitglied der Akademie
Ekkehard Weber by UV, u.a. () [WPD11/E07/15727]
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von Tieren vor dem Erdbeben Besonderheiten in Brunnen und Wasserlöchern Die Antworten auf diese Fragen sind bis heute erhalten und liegen im Torre do Tombo, dem Zentrum des Nationalarchivs von Portugal. Das Studium der Aussagen der Priester erlaubt es modernen Wissenschaftlern, das Beben zu rekonstruieren, was ohne die Umfrage des Marquês de Pombal nicht möglich gewesen wäre. Er wird deshalb als Vorläufer der modernen Seismologie betrachtet. Die geologischen Ursachen, die zu dem Beben geführt haben, sind bis heute umstritten. Da Lissabon
Erdbeben von Lissabon 1755 by H-stt, u.a. () [WPD11/E07/13912]
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gerade seinen dritten Aufenthalt auf Van Diemens Land beziehungsweise Bruni Island beendet, als wieder Schiffe vor der Küste Tasmaniens auftauchten. Es waren Franzosen, die mit dieser Expedition einen Meilenstein in der Entdeckungsgeschichte Tasmaniens setzten. Erstmals wurde die Insel von hochkarätigen Wissenschaftlern betreten und erforscht. Sie waren von Frankreich ausgesandt, um nach Lebenszeichen einer früheren französischen Expedition zu suchen: 1785 war Jean Francois Galoup de la Pérouse mit zwei Forschungsschiffen entsandt worden und nie zurückgekehrt. Joseph Bruny d’Entrecasteaux hatte den Auftrag
Entdeckung Tasmaniens by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E07/18336]
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den Auftrag, den Verbleib dieser beiden verschollenen Schiffe zu klären und die Südsee nebst ihren Ressourcen zu erkunden. Er ging am 21. April 1792 vor der Küste Tasmaniens vor Anker (Robson 1983 : 8; Ryan 1981 : 53). An Bord befanden sich Wissenschaftler aller Couleur: Naturforscher, Botaniker, Zeichner, Kartographen, Ärzte und Astronomen, darunter einige der meisttalentiertesten Forscher, die Frankreich damals zu bieten hatte (Ryan 1981 : 53). Der Leiter der Expedition d’Entrecasteaux kehrte nicht mehr nach Frankreich zurück. Er starb auf dieser Reise
Entdeckung Tasmaniens by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E07/18336]
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bergaufwärts rollen. Die Vermutungen zur Erklärung dieses Phänomens, das zu einer Touristenattraktion geworden ist, gingen zunächst dahin, magnetische Gesteine in der Umgebung zu vermuten, woher auch die Bezeichnung "Electric Brae" rührt. Es handelt sich allerdings um eine optische Täuschung, vermuten Wissenschaftler, die Straße führt bergab, es sieht aber wegen der Bergkulisse im Hintergrund wie bergauf aus. Dennoch wird in grenzwissenschaftlichen Publikationen weiterhin über Gravitationsanomalien und Ähnliches spekuliert. Ähnliche Erscheinungen sind an der italienischen Verbindungsstraße zwischen der Landstraße Via dei Laghi und
Electric Brae by Definitiv, u.a. () [WPD11/E07/09918]
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Die Evangelische Forschungsakademie ist eine Einrichtung der Union Evangelischer Kirchen. Sie ist eine Arbeitsgemeinschaft von Wissenschaftlern christlichen Glaubens, verbunden durch die ihnen gemeinsamen Fragen, die sich aus dem christlichen Lebensverständnis für das wissenschaftliche Arbeiten und aus den Arbeitsergebnissen der Wissenschaften für das christliche Lebensverständnis ergeben. Geschichte Im Oktober 1948 wurde in Ilsenburg/Harz die Evangelische Forschungsakademie
Evangelische Forschungsakademie by Jens Liebenau, u.a. () [WPD11/E06/03256]
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Präsident Franz-Reinhold Hildebrandt (1906–1991), von 1972 bis 2000 Bischof Joachim Rogge (1929–2000) und von 2001 bis 2007 Professor Rüdiger Lux. Seit November 2007 ist Professor Andreas Lindemann Direktor der Forschungsakademie. Aufgaben Mit ihrer Gründung setzte sich die Forschungsakademie zum Ziel, Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen zusammenzuführen, um die jeweils neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen in Wissenschaft und Gesellschaft zu diskutieren. In den Jahrzehnten der Teilung Deutschlands hat die Akademie Wissenschaftler aus Ost und West ins Gespräch gebracht, um über die Grenzen hinweg einen Austausch
Evangelische Forschungsakademie by Jens Liebenau, u.a. () [WPD11/E06/03256]
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Lindemann Direktor der Forschungsakademie. Aufgaben Mit ihrer Gründung setzte sich die Forschungsakademie zum Ziel, Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen zusammenzuführen, um die jeweils neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen in Wissenschaft und Gesellschaft zu diskutieren. In den Jahrzehnten der Teilung Deutschlands hat die Akademie Wissenschaftler aus Ost und West ins Gespräch gebracht, um über die Grenzen hinweg einen Austausch unterschiedlicher Positionen von Welt- und Glaubensanschauungen zu ermöglichen. Seit der deutschen Einheit im Jahre 1990 stellt sie sich den neuen globalen Herausforderungen im Prozess einer fortschreitenden
Evangelische Forschungsakademie by Jens Liebenau, u.a. () [WPD11/E06/03256]
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Es erstreckt sich ca. 60 km nach Süden ins Land hinein.(Íslandshandbókin, 1. bindi. Reykjavík, 1989, S. 429) Einzelnachweise Siehe auch Geologie Islands Fjorde Islands Weblinks {{Commonscat|Eyjafjörður}} Zu den Rauchern im Eyjafjörður Zu den Rauchern, Geoscience, engl. Bericht der Wissenschaftler über die Untersuchung der Raucher, engl. Zur Probenentnahme, [[Morgunblaðið], Juli 1998, isl.] Gesetz über den Naturschutz der Raucher, isl. Zur Reinigung der Raucher, [[RÚV], 2009, isl.] {{Großes Bild|Eyjafjörður.jpeg|800|Eyjafjörður, rechts Akureyri}} {{Coordinate |NS=65/51/38.7/N |EW=18/8/10.6/W |type=waterbody
Eyjafjörður by Reykholt, u.a. () [WPD11/E06/02323]
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sich allerdings im Nachlass Voltaires noch etwa 300 Seiten von ihrer Hand, die bisher nicht publiziert worden sind. Im 19. Jahrhundert wurde die unter gebildeten Zeitgenossen sehr bekannte Denkerin weitgehend ignoriert und eher als Geliebte Voltaires betrachtet, denn als aufgeklärte Wissenschaftlerin, die ihrerseits Voltaire beeinflusst hat. Der Ehemann und die Liebhaber Florent Claude, Marquis du Châtelet-Lomont / Eheschließung am 12. Juni 1725 Louis Vincent, Marquis de Guébriant Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu Pierre Louis Moreau de Maupertius Alexis Claude Clairault
Émilie du Châtelet by 85.178.157.61, u.a. () [WPD11/E05/92179]
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Von der Antike bis zur Aufklärung. S.217ff, Dortmund 1993, ISBN 3-905493-44-6 Élisabeth Badinter: Emilie Emilie. Weiblicher Lebensentwurf im 18. Jahrhundert. , München: Piper 1984, ISBN 3-492-02865-9 Ruth Hagengruber: "Gegen Rousseau – für die Physik: Gabrielle Emilie du Châtelet (1706–1749). Das Leben einer Wissenschaftlerin im Zeitalter der Aufklärung" in: Konsens 3 (18) 2002, S. 27-30. Ruth Hagengruber: "„Eine Metaphysik in Briefen. E. du Chatelet an P. L. M. de Maupertuis“. In: H. Hecht, Pierre Louis Moreau de Maupertuis (1698-1759). Spitz-Verlag: Berlin 1999, S. 189-211
Émilie du Châtelet by 85.178.157.61, u.a. () [WPD11/E05/92179]
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Emil Sebastian Bücherl (* 6. November 1919 in Furth im Wald; † 28. Juni 2001 in Berlin) war ein deutscher Wissenschaftler und Herzchirurg.Er gilt als Pionier der deutschen Kunstherzforschung, sowie der Technik der Organtransplantation. Bücherl wuchs in Rosenheim auf, wo er das Abitur bestand. Danach studierte ab 1938 Medizin in München, Rom und Heidelberg. An der Universität Heidelberg erfolgte 1944 die
Emil Bücherl by Bodulf, u.a. () [WPD11/E05/89098]
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Dies ist die zweite Dimension. Die dritte Dimension ergibt sich aus den unterschiedlichen Perspektiven. Thomas ist in erster Linie ein „Mann der Wissenschaft“<ref group="V">S. 15, Z. 287., der als Badearzt für das Wohlergehen der Badegäste und als Wissenschaftler für die Wahrheit, aber auch die Freiheit – genauer Meinungsfreiheit – kämpft. Zweitens ist er ein Idealist, denn er handelt altruistisch – im Sinne der Badegäste – und verfolgt dabei keine egoistischen, materiellen Ziele. Peter dagegen besitzt eine konträre Wertevorstellung. Als Machtinhaber ist er
Ein Volksfeind by 217.234.143.106, u.a. () [WPD11/E05/92842]
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Schule hat er gelernt, dass Arbeiten eine Strafe für die eigenen Sünden ist, weshalb er später nicht arbeiten möchte.<ref group="V">S. 23, Zn. 542-548. Morten, obwohl er der Jüngste ist, verhält sich mutig und hinterfragt stets – wie ein Wissenschaftler: „Aber was werden wir tun, wenn wir freie und vornehme Männer geworden sind?“<ref group="V">S. 159, Zn. 4625-4627. oder: „dürfen wir dann [als Heide] alles tun, was wir wollen?“<ref group="V">S. 24, Zn. 575-576. Eilif dagegen
Ein Volksfeind by 217.234.143.106, u.a. () [WPD11/E05/92842]
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Der trilinguale Aufbau der Lehrveranstaltungen wird ermöglicht durch die Partizipation von französischen, deutschen und schweizer Universitäten. Maximal 40 Studenten werden jedes Jahr ausgewählt, wodurch ein enger Kontakt mit den Lehrkörpern erreicht wird. Des Weiteren kollaboriert die ESBS mit der Industrie. Wissenschaftler verschiedener Firmen unterstützen die Ausbildung und geben Einblick in das praktische Arbeiten eines Biotechnologen. Zusätzlich ist es den Studenten freigestellt, die 8-monatige Diplomarbeit in diversen Unternehmen oder in beliebigen Forschungsinstituten anzufertigen. Eine der Hauptunterschiede der ESBS zu anderen Universitäten ist
École supérieure de biotechnologie Strasbourg by Aka, u.a. () [WPD11/E05/84840]
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ein bittersüßer Moment. Ich träume davon, dass Österreich seine Vergangenheit aufarbeitet. Die Integrität und Offenheit, mit der Deutschland die Hitler-Zeit untersucht und eine Demokratie geformt hat, ist vorbildlich. Von solcher Transparenz ist in Österreich nichts zu spüren. Ich träume von Wissenschaftlern, besonders von jungen jüdischen Wissenschaftlern, die wieder nach Wien kommen. Dass die Universität von Wien, die moralische Instanz, an einem Teil der Ringstraße liegt, die nach dem Antisemiten Karl Lueger benannt wurde, ist nicht zu akzeptieren. Dieser ehemalige Wiener Bürgermeister
Eric Kandel by Polarlys, u.a. () [WPD11/E05/84249]
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davon, dass Österreich seine Vergangenheit aufarbeitet. Die Integrität und Offenheit, mit der Deutschland die Hitler-Zeit untersucht und eine Demokratie geformt hat, ist vorbildlich. Von solcher Transparenz ist in Österreich nichts zu spüren. Ich träume von Wissenschaftlern, besonders von jungen jüdischen Wissenschaftlern, die wieder nach Wien kommen. Dass die Universität von Wien, die moralische Instanz, an einem Teil der Ringstraße liegt, die nach dem Antisemiten Karl Lueger benannt wurde, ist nicht zu akzeptieren. Dieser ehemalige Wiener Bürgermeister hat Hitler erst gezeigt, dass
Eric Kandel by Polarlys, u.a. () [WPD11/E05/84249]
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unterstützte Invasion auf Kuba) sogar als "himmlische Schweinebucht-Landung" bezeichnet (letter von D. Greenberg in 'Science', vol.162, 25. Okt 1968). Trotz der Beschuldigungen wurde die persönliche Integrität von Edward Condon niemals in Frage gestellt, auch nicht von den Physikern und anderen Wissenschaftlern (wie etwa Dr. James McDonald oder Josef Allen Hynek, die sich mit dem Ufo-Problem beschäftigten. Der Psychologe des Projekts, Dr. David Saunders, schrieb Jahre später ein Buch über die Arbeit der Condon-Gruppe, in dem er einen Zusammenhang zwischen Condons Verhalten
Edward Condon by 84.191.171.55, u.a. () [WPD11/E05/81856]