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, die Politik der Sparsamkeit darf nicht zu Abstrichen am Umweltschutz führen. Umweltschutz ist eben nicht etwas, das wir uns in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht mehr leisten können. Im Gegenteil: Wenn es künftig um sparsames Haushalten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1980 () [PBT/W09/00008]
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aufgespießt haben. Wir wollen das Engagement und die Arbeit vieler Bürger honorieren und respektieren durch ein Signal, das wir ihnen geben und das bedeutet: Ihr werdet ernstgenommen, ihr könnt mitwirken, ohne daß dadurch, Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1980 () [PBT/W09/00008]
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von der CDU/CSU: Warum?) und zwar auf Grund des ersten Bündels von Maßnahmen, das wir hier vorgeschlagen haben. (Dr. Miltner [CDU/CSU]: Nicht durch Ihre Maßnahmen!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1980 () [PBT/W09/00008]
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[SPD]: Ist Afrika auch „freie Welt'?) — aber selbstverständlich —, auf das sich die freiheitlichen Demokratien gründen — in Europa und in Afrika, Herr Roth — schließt eine Anwendung vergleichbarer imperialer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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namens der CDU/CSU-Fraktion zu der Unterstützung aller demokratischen Kräfte in Afrika. Aber ich habe Bedenken, das zu leisten, was Ihre Freunde tun, nämlich mit Bewegung Verbindungen aufrechtzuerhalten, die zu gleicher Zeit die Verantwortung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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wenn der parlamentarischen Versammlung von Namibia jedwede Anerkennung versagt wird, obwohl es eines der wenigen Parlamente ist, das aus freien Wahlen hervorgegangen ist und das in einem Lande Verantwortung übernehmen könnte, in dem es Gewaltenteilung, kein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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gleich tun. Ich möchte Sie fragen, ob Sie ernsthaft glauben, daß mit einem solchen Konzept, das vor allem, wenn nicht allein, an den wirklichen oder vermeintlichen Interessen des Westens orientiert ist und die Interessen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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würden wir uns aber in gefährlicher Weise isolieren.. Zu dem beliebten Argument der Kap-Route und dem 01, das da herumtransportiert wird — das Argument ist ein eiserner Bestandteil der südafrikanischen Propaganda —, nur folgendes. (Dr.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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die Tür gewiesen. Mich wundert es nicht, daß sich manche dann verbittert an Moskau gewandt haben, das sie natürlich mit offenen Armen aufgenommen hat. Wir müssen endlich die Erfolge des Ostens in Afrika realistisch als Konsequenzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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CSU]: Sagen Sie doch nicht vorher so einen Unsinn!) Sie haben in einem Gespräch, das wir vor kurzem beim Südwestfunk hatten, mit Recht und treffend von der Pilotfunktion der Rhodesien-Lösung für den Ausgang des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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Afrikapolitik: Hauptsache Nichtanerkennung der DDR und vor allen Dingen keine Aufnahme von diplomatischen Beziehungen mit irgendeinem Land, das sich nicht unserem Anspruch auf Wohlverhalten beugte. (Zurufe von der CDU/CSU) Die Ostpolitik der sozialliberalen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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Kolonien zueinanderfinden mußten, die Folgen des Kolonialismus von heute auf morgen zu überwinden. Grausamkeiten und Stammesfehden, das wußte jeder, waren die Konsquenz einer solchen Entlassung dieser Staaten in die Freiheit von heute auf morgen. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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immer noch nicht gelernt? Eine solche Entwicklung treibt doch all jene Staaten — Sie müssen wirklich anfangen, das zu begreifen —, die nicht in Ihr Verhaltensmuster passen, geradezu in die Hände der östlichen Seite, was
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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Vorleistung für die Sowjet- union durch diese unglückselige Politik erbringen. Entweder halten Sie sich an Ihr Bekenntnis, das Sie in dieser Anfrage hier formuliert haben, daß Sie nämlich das Selbstbestimmungsrecht als ein fundamentales, friedenssicherndes Prinzip bejahen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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afrikanischen Staaten in dieser Woche in den Vereinten Nationen zur Kenntnis nehmen. Auch da stimmt Ihr Freund-Feind-Bild, das Sie hier dauernd aufrichten, nicht mehr. (Beifall bei der FDP und der SPD) Nehmen Sie doch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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wie wir jedes Ergebnis der Wahlen in Rhodesien anerkennen und sich nicht zu irgendeinem Abenteuer verleiten lassen wird, das die positiven Konsequenzen der sowjetischen Afghanistan-Okkupation in der Dritten Welt für den Westen wieder gefährdet. Ich kann nur hoffen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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eines dazu sagen: Wir sollten Ihren Spitzenkandidaten, der gestern hier von einem historischen Verständnis gesprochen hat, das wir alle haben müßten, um Weltkonflikte zu begreifen, schon sehr ernstnehmen und dürfen Sie einmal aufrufen, ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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, und man wolle nicht, daß andere Staaten durch die Sowjetunion in eben das Schicksal geführt werden, das man damals mit Hilfe der Sowjetunion habe überwinden können. Meine Damen und Herren, vielleicht spüren Sie, was
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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nicht, daß diese Aufgabe von uns bisher nachlässig wahrgenommen wäre. Nein, wir haben allen Anlaß, das herauszustellen, was unser Land hier tut. Wir haben in einer internationalen Diskussion über Leistungen, und zwar wirkliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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hat nämlich dem Prinzip der Nichteinmischung eine neue Qualität gegeben. Das ist doch gerade das positive Ergebnis, das Sie übrigens genauso anerkennen wie wir, daß sich durch die Unterzeichnung des Schlußdοkuments von Helsinki auch die Staaten Osteuropas
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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, man dürfe sich also nicht in die inneren Angelegenheiten einmischen. Meine sehr verehrten Damen und Herren, das entzieht unserer Argumentation in der Menschenrechtsfrage im Ost-West-Verhältnis die Basis. Ich denke, das sollten Sie heute hier zurücknehmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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Zeitpunkt — seit rund fünf Jahren — haben wir dort einen blutigen Bürgerkrieg. Dennoch wurde dieses Regime, das über keinerlei demokratische Legitimität verfügt, international — auch von der Bundesregierung — anerkannt. Ich frage Sie, Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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von Südafrika, seit Jahren eingeklemmt in diesen Krieg zwischen Rhodesien, Sambia, Südafrika; ein Land, das unter diesem Krieg bitter gelitten hat, das schwere Opfer brachte, beispielsweise auch schwere Opfer im Sinne von Hunger
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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Zorn und erzählte folgende Geschichte. Todenhöfer war in Botswana und hatte gebeten, ein Flüchtlingslager zu besuchen, das von den Botswanern mit großer Hingabe finanziert wird, weil es ganz junge Leute waren. Das Lager befand sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]
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, die fair geholfen haben. Ich nenne hier ein unabhängiges, ein neutrales Land, nämlich Schweden, das den besten Ruf in Afrika hat und das doch wohl ohne Zweifel eine der fundiertesten Demokratien in der Welt ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1980 () [PBT/W08/00197]