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einer Population in den Sümpfen von Arkansas tatsächlich zutrifft, wird über eine chipgesteuertes Kamera-Überwachung versucht. (Roboter beim Bird-Watching von Katja Seefeldt, 24. Februar 2007, in Spiegel online) Da bis Mai 2007 weitere Suchen der Cornell University erfolglos blieben, befürchten viele Wissenschaftler, dass der Elfenbeinspecht tatsächlich ausgestorben ist. Bälge des Elfenbeinspechts sind in europäischen Einrichtungen selten, finden sich aber beispielsweise im Museum Heineanum in Halberstadt(Tom Koch in der Magdeburger Volksstimme vom 13. Juli 2007), im Naturhistorischen Museum Wien([http://www.tiergarten.com/forum.php?go=view&forum=0&BeitragsID=1754&ThemaID=]), im Berliner
Elfenbeinspecht by CactusBot, u.a. () [WPD11/E06/76990]
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das Committee on Public Information. Im deutschsprachigen Teil Österreich-Ungarns konnte man unter anderem kriegsverherrlichende Zeichnungen in Plakatgröße mit der illustrierten Aussage „Jeder Tritt ein Britt, jeder Stoß ein Franzos, jeder Schuss ein Russ“ und „Serbien muss sterbien“ finden. Prominente britische Wissenschaftler erklärten nach Berichten über den Brand der Universitätsbibliothek Löwen Ende August 1914, das deutsche Heer habe das Feuer absichtlich gelegt, deutsche prominente Wissenschaftler antworteten mit Gegenerklärungen.(The Oxford Companion to the History of Modern Science (J. L. Heilbron, ed.), Oxford
Erster Weltkrieg by Enyavar, u.a. () [WPD11/E06/90195]
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ein Britt, jeder Stoß ein Franzos, jeder Schuss ein Russ“ und „Serbien muss sterbien“ finden. Prominente britische Wissenschaftler erklärten nach Berichten über den Brand der Universitätsbibliothek Löwen Ende August 1914, das deutsche Heer habe das Feuer absichtlich gelegt, deutsche prominente Wissenschaftler antworteten mit Gegenerklärungen.(The Oxford Companion to the History of Modern Science (J. L. Heilbron, ed.), Oxford University Press, New York 2003, S. 419.) Die „Hunnenrede“, mit der Wilhelm II. deutsche Truppen, die 1900 zur Niederschlagung des Boxeraufstands nach China
Erster Weltkrieg by Enyavar, u.a. () [WPD11/E06/90195]
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Militär entspannte sich langsam. Auch zur Arbeitskräfteverteilung zwischen der zivilen und militärischen Produktion sowie der Rekrutierung für die Armee hatte es vor dem Krieg keine Pläne gegeben. Im Januar 1915 entstand die „Abteilung für Zurückstellungswesen“ AZ(S), die von sozialreformerischen Wissenschaftlern und Bürokraten dominiert wurde. Die Nahrungsmittelversorgung wurde anfangs von den staatlichen Stellen ebenfalls vollkommen ignoriert. Deutschland war vor dem Krieg im Gegensatz zu Großbritannien weitgehend Selbstversorger, nur 10 Prozent der Nahrungsmittel mussten importiert werden. Die britische Seeblockade wurde zur sogenannten
Erster Weltkrieg by Enyavar, u.a. () [WPD11/E06/90195]
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Europa. 1892 wurde in Argentinien erstmals ein Mord mit Hilfe dieser Wissenschaft aufgeklärt, die heute ein Standardverfahren ist. <!-- derzeit raus damit: es gibt nur wenig Info über Vidocqs Leistung und der Artikel über Schriftvergleichung ist Käse Handschriftenuntersuchung: In Paris arbeiteten Wissenschaftler an einer Studie zu Handschriftenanalyse. Vidocq hatte eine Abhandlung dazu gelesen. --> Ballistik Alexandre Dumas hinterließ Aufzeichnungen, die einen Mordfall von 1822 beschreiben. Die Comtesse Isabelle d'Arcy, die sehr viel jünger als ihr Ehemann war und diesen betrogen hatte, war erschossen
Eugène François Vidocq by Kresspahl, u.a. () [WPD11/E06/63556]
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freigelassen wurde. Er emigrierte später über Finnland nach Deutschland und war eine der wenigen Quellen, die über das nur wenig bekannte Schicksal der Petrograder Gefangenen berichten konnte. Gorki verwendete sich ebenfalls für die anderen Großfürsten, insbesondere für den Historiker und Wissenschaftler Nikolaus Michailowitsch. Die Akademie der Wissenschaften Petrograds unterstützte Maxim Gorki in seinen Bemühungen, die Freilassung ihres Ehrenmitgliedes Nikolaus Michailowitschs zu erwirken. Die Befürworter der Freilassung führten die international anerkannten Arbeiten des Historikers und seinen unpolitischen Lebenswandel als Argumente an. Gorki
Ermordung der Zarenfamilie by Pittimann, u.a. () [WPD11/E13/28291]
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1826 zum ordentlichen Professor für Heilmittellehre ernannt. 1833 wurde er in Nachfolge von Hufeland Direktor des poliklinischen Instituts. Er war seit 1820 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher, Leopoldina. Wirken Nicht zuletzt durch den Einfluss Hufelands beschäftigte Osann sich als Wissenschaftler vor allem mit der Wirkung von Heilquellen. 1822 veröffentlichte er eine Arbeit über Die Mineralquellen zu Kaiser Franzensbad bei Eger, für die ihm der österreichische Kaiser die große goldene Ehrenmedaille verlieh. Sein Hauptwerk war die Physikalisch-medicinische Darstellung der bekannten Heilquellen
Emil Osann by Gräfin Typo, u.a. () [WPD11/E13/22870]
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Fragestellungen, wenn er betont, es komme „immer nur auf die Bedeutung an, die das publizistische Element oder die Publizistik in der Politik gewonnen hat, und auf ihre Entwicklung im Zusammenhange mit anderen historischen Faktoren.“ Everths Hauptwerk fand bereits bei zeitgenössischen Wissenschaftlern durchweg positive Aufnahme, und noch heute gilt es als bedeutendes pressehistorisches Nachschlagewerk und nicht zuletzt vorzügliche Materialsammlung. Kampf gegen den Nationalsozialismus Als am 30. Januar 1933 eine neue Regierung aus Nationalsozialisten und Nationalkonservativen an die Macht kommt, feiern die mehr
Erich Everth by Nightdiver, u.a. () [WPD11/E13/16851]
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Jena 1931 Literatur Stefanie Averbeck: Erich Everth: Theorie der Öffentlichkeit und Interessen. In: Großbothener Vorträge III. edition lumière, Bremen 2002 Hans Bohrmann, Arnulf Kutsch: Pressegeschichte und Pressetheorie. Erich Everth 1878–1934. in: Publizistik 24 (1979), S. 386–403 Erik Koenen: Ein „einsamer“ Wissenschaftler? Erich Everth und das Leipziger Institut für Zeitungskunde zwischen 1926 und 1933. Ein Beitrag zur Bedeutung des Biographischen für die Geschichte der Zeitungswissenschaft. In: Medien & Zeit, 20. Jg. 2005, Heft 1, S. 38–50 Erik Koenen: Journalismus als soziale Form gedacht
Erich Everth by Nightdiver, u.a. () [WPD11/E13/16851]
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{{Dieser Artikel|beschreibt den rumänischen Wissenschaftler Emil Racoviță. Für das nach ihm benannte Dorf in Rumänien siehe Emil Racoviță (Vaslui).}} Briefmarkenausgabe zum 100. Geburtstag Racovițăs (Rumänien 1968) Emil Racoviță. Emil Racoviță.Emil Racoviță (* 15. November 1868 in Iași; † 17. November 1947 in Cluj) war ein rumänischer Biologe
Emil Racoviță by EmausBot, u.a. () [WPD11/E13/06544]
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ein gemeinnütziger Verein, eingetragen beim Registergericht München. Der Verein betreibt die Internetseite www.e-politik.de sowie ein Weblog. Ziel von e-politik.de e.V. ist die Förderung der politischen und journalistischen Bildung und die journalistische Aus- und Weiterbildung junger Journalisten, Politiker und Wissenschaftler. Der Verein ist unabhängig und gehört keiner politischen Partei an. Er finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Geschichte Im Sommer 1999 gründen die drei Studenten Gunnar Herrmann, Nikolaus Röttger und Florian Wachter (†) die Münchner Redaktion von e-politik.de. Ihre ersten Artikel
E-politik.de by Aka, u.a. () [WPD11/E13/02742]
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Redaktionen in München, Berlin, Leipzig, Greifswald und Heidelberg arbeiten rund 80 freie Mitarbeiter regelmäßig und ehrenamtlich für www.e-politik.de. Hinzu kommen einige Gastautoren. Die Redaktionsmitarbeiter sind meist Studenten verschiedener Richtungen, darunter Politikwissenschaftler, Betriebswirtschaftler, Journalistikstudenten und Volontäre sowie ausgebildete Redakteure und Wissenschaftler. Alle arbeiten ohne Bezahlung und in ihrer Freizeit für www.e-politik.de. Die Kommunikation zwischen den Redaktionen erfolgt meist per E-Mail, Telefon und über Protokolle, die bei den in der Regel wöchentlichen Redaktionssitzungen geschrieben und anschließend an die anderen Redaktionen geschickt
E-politik.de by Aka, u.a. () [WPD11/E13/02742]
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kann. Als es zum Kampf kommt, ist Nana zunächst im Vorteil, da ihre Vektoren eine größere Reichweite haben. Doch in einem Moment der Ablenkung gewinnt Lucy die Oberhand. Sie trennt Nana alle vier Gliedmaßen ab und flüchtet schließlich, als die Wissenschaftler und Soldaten anrücken. Nach diesem weiteren Fehlschlag soll Nana auf Befehl von Direktor Kakuzawa getötet werden, da sie nun keinen Nutzen mehr für ihn hat. Stattdessen beschafft Kurama ihr künstliche Gliedmaßen und verhilft ihr zur Flucht. Nach einem weiteren Zusammentreffen
Elfen Lied by Niabot, u.a. () [WPD11/E13/00694]
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Vergewaltigung ihrer Mutter tötet Lucy ihn und den Generaldirektor, scheint seinen Tod jedoch kurz darauf zu bereuen. Nach Aussage von Generaldirektor Kakuzawa, ist Adam der einzige männliche Diclonius. Dr. Nousou ({{lang|ja|ノウ荘}}) Er ist ein sorgloser, teils verspielt kindischer Wissenschaftler der für den Generaldirektor arbeitet. Er erschafft die Klone von Mariko, und baut auch ein Kontrollgerät, welches er ihren Klonen und Adam in die Stirn implantiert und somit ihre Persönlichkeit unterdrückt und kontrolliert. Beim Angriff auf Kotas Haus, bei welchem
Elfen Lied by Niabot, u.a. () [WPD11/E13/00694]
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als Parteimitglied der CDU 1977-1981 Minister für Wissenschaft und Kunst. In dieser Funktion arbeitete er an der 1982 erfolgten Neugründung der von Albert Einstein 1924 gegründeten und in der NS-Zeit verbotenen Deutschen Technion-Gesellschaft, die die Zusammenarbeit von jüdischen und deutschen Wissenschaftlern fördert. Eduard Pestel war bis zu seinem Tod Präsident dieser Gesellschaft. Der von ihm gestiftete Lehrstuhl für Mechanik in der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Haifa (Technion) wurde nach ihm benannt. Nach seinem Tod wurde das von ihm 1975
Eduard Pestel by Shoshone, u.a. () [WPD11/E12/00680]
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das Seminar für Semitistik und Arabistik (Rainer Voigt) in Kooperation mit dem Deutschen Orient-Institut in Beirut (Manfred Kropp), dem Deutschen Archäologischen Institut (Hans-Joachim Gehrke, Burkhard Vogt) und dem Orbis Aethiopicus (Raunig), statt.(Auf der III. Littmann-Tagung in Berlin wurden auch Wissenschaftler behandelt, die mit Enno Littmann an Expeditionen im Vorderen Orient teilgenommen haben. Die Expeditionen sind American Archaeological Expedition to Syria (1899/1900) und Princeton (University) Expedition to Abyssinia (1905/1906).). Das Ziel der Tagungen ist, ausgehend von den breiten Forschungsinteressen Littmanns neue
Enno Littmann by MystBot, u.a. () [WPD11/E11/77871]
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Das Ziel der Tagungen ist, ausgehend von den breiten Forschungsinteressen Littmanns neue Forschungsergebnisse aus seinen Forschungsgebieten ebenso wie Studien zu Littmann und dessen Mitarbeitern zu präsentieren. Eine Besonderheit aller Tagungen ist, dass trotz der offiziellen Feindschaft zwischen den beiden Nachbarländern, Wissenschaftler aus Äthiopien und Eritrea teilnehmen bzw. immer Themen aus beiden Ländern behandelt werden. Die Themengebiete umfassen die Archäologie Tigrays und Eritreas, das Kulturerbe der Region (einschließlich oraler Traditionen), äthiosemitische Sprachen wie Tigrinya (in Tigray/Äthiopien, wichtigste Sprache Eritreas) und Tigre
Enno Littmann by MystBot, u.a. () [WPD11/E11/77871]
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Tigrinya (in Tigray/Äthiopien, wichtigste Sprache Eritreas) und Tigre (der zweitwichtigsten Sprache Eritreas)(Auf der Tagung in Berlin wurde dem Tigre besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Nachdem Littmann die Grundlagen der Erforschung dieser Sprache gelegt hat, befassen sich jetzt auch junge eritreische Wissenschaftler (und auch der Arbeitskreis Äthiopistik an der Freien Universität Berlin unter der Leitung von Rainer Voigt) mit dieser neuen Literatursprache, die inzwischen im tigrephonen Gebiet Schul- und Unterrichtssprache geworden ist. In der Forschung soll die internationale Zusammenarbeit mit eritreischen Wissenschaftlern
Enno Littmann by MystBot, u.a. () [WPD11/E11/77871]
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Wissenschaftler (und auch der Arbeitskreis Äthiopistik an der Freien Universität Berlin unter der Leitung von Rainer Voigt) mit dieser neuen Literatursprache, die inzwischen im tigrephonen Gebiet Schul- und Unterrichtssprache geworden ist. In der Forschung soll die internationale Zusammenarbeit mit eritreischen Wissenschaftlern, die eingeladen wurden, verstärkt werden. Es konnten für die Konferenz außerdem Wissenschaftler gewonnen werden, die mit Ausgrabungen in Tigray befasst sind.), Arabisch, historischen Forschungen zu Nordostafrika, und, wahrscheinlich in Zukunft verstärkt, auch Forschungen zu arabischen Regionen. Ein weiterer Themenbereich seit
Enno Littmann by MystBot, u.a. () [WPD11/E11/77871]
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der Leitung von Rainer Voigt) mit dieser neuen Literatursprache, die inzwischen im tigrephonen Gebiet Schul- und Unterrichtssprache geworden ist. In der Forschung soll die internationale Zusammenarbeit mit eritreischen Wissenschaftlern, die eingeladen wurden, verstärkt werden. Es konnten für die Konferenz außerdem Wissenschaftler gewonnen werden, die mit Ausgrabungen in Tigray befasst sind.), Arabisch, historischen Forschungen zu Nordostafrika, und, wahrscheinlich in Zukunft verstärkt, auch Forschungen zu arabischen Regionen. Ein weiterer Themenbereich seit Beginn der Tagungen ist die semitische Inschriftenkunde, die durch Littmann entscheidend gefördert
Enno Littmann by MystBot, u.a. () [WPD11/E11/77871]
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Den Widerpart dieses Modells bildet der kollektivrechtlich argumentierend Ethnisierungsansatz des Volksgruppenrechts, der auf einem völkisch-antiegalitären Fundament fußt.“ Widerstand gegen Ethnisierung Widerstand gegen eine Ethnisierung wird vor allem von Einwanderern (Migranten) und Angehörigen von Minderheiten formuliert. Besonders im postkolonialistischen Diskurs vieler Wissenschaftler und Künstler wird eine Identitätspolitik abgelehnt und Minderheitserfahrungen durch Ethnisierung thematisiert. Bekannt ist in diesem Zusammenhang beispielsweise die migrantische Gruppe Kanak Attak oder der Autor Feridun Zaimoğlu. Quellen Literatur Thomas Baumer: Handbuch Interkulturelle Kompetenz (2 Bände); Verlag Orell Füssli, Zürich
Ethnisierung by 92.74.51.44, u.a. () [WPD11/E11/46782]
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Fingerübungen. Canetti besuchte vier Jahre lang die Vorlesungen des Kritikers und Satirikers Karl Kraus, den er (wie viele seiner Zeitgenossen) geradezu fanatisch verehrte. Außerdem sammelte er Material für sein Projekt einer Studie über das Phänomen der Masse, das ihm von Wissenschaftlern wie Le Bon oder Sigmund Freud nicht hinreichend erfasst zu sein schien. Persönliche Erlebnisse wie Demonstrationen in Frankfurt (bei der Ermordung Rathenaus 1922) und vor allem beim Wiener Justizpalastbrand (1927) bestärkten ihn in dieser Absicht. Canetti weitete allmählich seinen Bekanntenkreis
Elias Canetti by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E11/47898]
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Diese hatten meist einen thematischen Schwerpunkt, das wahllose Sammeln zur Dokumentation von als homogen angesehenen Völkern war wissenschaftlich nicht mehr der Stand der Dinge. Dennoch wurden nur Objekte gesammelt, die traditionell waren und nicht europäischen Einflüssen ausgesetzt waren, womit die Wissenschaftler immer noch in der Tradition Bastians standen.(Gesellschaft für Ethnographie (Hrsg.): „Berliner Blätter“. LIT Verlag, Münster 1997. Seite 79.) Die neueren Entwicklungen in diesen Kulturen blieben unberücksichtigt. Auch in den in den 1970ern umkonzipierten Schausammlungen wurden die Ausstellungsstücke zwar in
Ethnologisches Museum by Tohma, u.a. () [WPD11/E11/41592]
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Eric Martin (* 13. August 1900 in Cologny; † 6. Januar 1980 in Genf) war ein Schweizer Arzt und Wissenschaftler.Von 1936 bis 1970 war er Direktor der Poliklinik der Universität Genf. Darüber hinaus wirkte er zeitweise als Rektor der Universität und Dekan der Medizinischen Fakultät. Bereits während seiner Tätigkeit an der Hochschule begann er sich im Schweizerischen Roten Kreuz (SRK
Eric Martin by UW, u.a. () [WPD11/E11/36871]
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anschließend Medizin in Genf, Straßburg, Paris sowie Wien und schloss das Studium mit der Promotion zum Dr. med. ab. Im Jahr 1929 ließ er sich mit einer eigenen Praxis in Genf nieder, entschied sich dann jedoch für eine Tätigkeit als Wissenschaftler. Er wurde Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Genf und wirkte dort als Internist. Während seiner wissenschaftlichen Laufbahn veröffentlichte er rund 300 Publikationen zum Diabetes mellitus, zum Rheumatismus, zur Geriatrie und zu sozialmedizinischen Themen. Zwischen 1936 und 1970 war
Eric Martin by UW, u.a. () [WPD11/E11/36871]