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Forschungsgemeinschaft (DFG) 1997 eingeführtes Programm zur Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler. Es ist nach der deutschen Mathematikerin Emmy Noether benannt. Im Rahmen dieses Programms sollen die Teilnehmer durch die Leitung einer Nachwuchsgruppe für die Hochschullehrertätigkeit qualifiziert werden. Gleichzeitig versucht man damit, junge Wissenschaftler aus dem Ausland nach Deutschland zu holen bzw. die Auswanderung deutscher Wissenschaftler zu stoppen. Von 1999 bis Mitte 2006 wurden insgesamt 355 Nachwuchswissenschaftler gefördert. Zu Beginn der Förderung waren sie im Schnitt 32,5 Jahre alt. Unter ihnen befanden sich 72
Emmy Noether-Programm by 134.109.157.208, u.a. () [WPD11/E11/26566]
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der deutschen Mathematikerin Emmy Noether benannt. Im Rahmen dieses Programms sollen die Teilnehmer durch die Leitung einer Nachwuchsgruppe für die Hochschullehrertätigkeit qualifiziert werden. Gleichzeitig versucht man damit, junge Wissenschaftler aus dem Ausland nach Deutschland zu holen bzw. die Auswanderung deutscher Wissenschaftler zu stoppen. Von 1999 bis Mitte 2006 wurden insgesamt 355 Nachwuchswissenschaftler gefördert. Zu Beginn der Förderung waren sie im Schnitt 32,5 Jahre alt. Unter ihnen befanden sich 72 Frauen und 20 Wissenschaftler aus dem Ausland. Weblinks Emmy Noether-Programm (DFG) Noether
Emmy Noether-Programm by 134.109.157.208, u.a. () [WPD11/E11/26566]
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nach Deutschland zu holen bzw. die Auswanderung deutscher Wissenschaftler zu stoppen. Von 1999 bis Mitte 2006 wurden insgesamt 355 Nachwuchswissenschaftler gefördert. Zu Beginn der Förderung waren sie im Schnitt 32,5 Jahre alt. Unter ihnen befanden sich 72 Frauen und 20 Wissenschaftler aus dem Ausland. Weblinks Emmy Noether-Programm (DFG) Noether
Emmy Noether-Programm by 134.109.157.208, u.a. () [WPD11/E11/26566]
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Der Eugen-Hartmann-Preis wird alle zwei Jahre von der Gesellschaft für Mess- und Regelungstechnik (GMA), gemeinsame Fachgesellschaft vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) und vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) für die beste Arbeit eines jungen Wissenschaftlers auf dem Gebiet der Mess- und Regelungstechnik und zur Förderung des Nachwuchses auf dem Fachgebiet der Automatisierungstechnik verliehen. (http://microsites.vdi-online.de/index.php?id=1193) Name und Bedingungen Der Preis ist benannt nach Eugen Hartmann, dem Gründer der Firma Hartmann & Braun. Der Preis ist mit 2000
Eugen-Hartmann-Preis by 87.157.103.210, u.a. () [WPD11/E11/24984]
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Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf, Stuttgart 2010, pp 66 ff) Zunächst hatte sich die Kellnersche Werkstätte mit dem Bau und der Optimierung von Fernrohren befasst. Dank der wichtigsten Erfindung Carl Kellners, des orthoskopischen Okulars im Jahre 1849, waren die führenden Wissenschaftler Deutschlands, wie Carl Friedrich Gauß und Justus von Liebig, auf die junge Wetzlarer Werkstätte aufmerksam geworden, die sich jetzt mehr und mehr dem Bau von leistungsfähigen Mikroskopen zuwandte. Auch wenn die Kellnerschen Stative mit den besten Stativen ihrer Zeit aus
Ernst Leitz senior by Aka, u.a. () [WPD11/E11/31270]
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Hugo v. Mohl, ferner wurde das Angebot ergänzt durch ein Lupenmikroskop und die noch in der Kellnerzeit konzipierten terrestrischen Zugfernrohre. 1870 umfasste das Mikroskopsortiment 7 Typen. Ein Labormikroskop nach J. Stuart erfüllte mit seinen vielfachen Ausbau-und Experimentiermöglichkeiten die Wünsche der Wissenschaftler, mit denen Leitz in regem Kontakt stand. 1876 entstand der Urahn aller Einser-Mikroskope, also der Stative der neuen bis 1904 gültigen Baureihe, ausgestattet mit Hufeisenfuß, Gelenk zwischen Stativfuß und Objekttisch, Objektivrevolver und neuem Feintrieb mit Mikrometerschraube.(Beck, Rolf: Durch wegweisende
Ernst Leitz senior by Aka, u.a. () [WPD11/E11/31270]
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Herstellung von Mikroskopen.(Beck, Rolf: Durch wegweisende Innovationen zum Marktführer, in: Kühn-Leitz, Knut (Hsg.): Ernst Leitz I: Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf, Stuttgart 2010, p.146) Erfolgreiches Marketing Von Anbeginn an pflegte Ernst Leitz den persönlichen Kontakt mit den führenden Wissenschaftlern seiner Zeit. Das stets an den Wünschen seiner Kunden orientierte Lieferprogramm, seine Teilnahme an Naturforscher- und Ärztekongressen inklusive Vorführung seiner Instrumente, sein intensiver Austausch mit den Anwendern und seine äußerst schnelle Umsetzung von Anregungen in Neu- oder Umkonstruktionen sicherten ihm
Ernst Leitz senior by Aka, u.a. () [WPD11/E11/31270]
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Mikroskophersteller geworden. (Trabert, Heidi: In vierzig Jahren zum Unternehmen von Weltruf, in: Kühn-Leitz, Knut (Hsg.): Ernst Leitz I: Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf, Stuttgart 2010, pp 220, 221) 1907 hatte Ernst Leitz das 100.000. Mikroskop seiner Fertigung dem großen Wissenschaftler und Nobelpreisträger Robert Koch gewidmet. Bereits fünf Jahre später, 1912, verließ Mikroskop Nr. 150.000 das Werk, das Ernst Leitz dem Nobelpreisträger Paul Ehrlich überreichte.(Belz-Hensoldt, Christine und Gerlach, Dieter: Das Mikroskop – Symbol für Wissenschaft und Forschung, in: Kühn-Leitz, Knut (Hsg
Ernst Leitz senior by Aka, u.a. () [WPD11/E11/31270]
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dem 50 Schnitzteams teilnahmen. Die schönen Kunstwerke wurden in einer Kühlhalle hergestellt (– 18° Celsius) und konnten dort noch 3 Wochen lang bestaunt werden. USA Über ein weiteres Eisskulpturen-Festival in Breckenridge (Bundesstaat Colorado, USA) wurde berichtet: im Jahr 2004 wurden von Wissenschaftlern anspruchsvolle Themen gestaltet. Einen Kunstpreis erhielt das 4 Meter hohe Gebilde von John Sullivan (TU Berlin) zum Thema eines mathematischen Theorems Durchdringung einer Kugel mit sich selbst, indem sich das Innere nach außen kehrt. Weitere Länder Wegen des großen Interesses
Eisskulptur by W!B:, u.a. () [WPD11/E11/24316]
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führte, dass man die Neunjährige in ein Erziehungsheim steckte. Nach ihrer Flucht aus der Anstalt gelingt es ihr schnell zu heiraten, indem die noch Minderjährige eine Schwangerschaft vortäuscht. Unmerklich beginnt sie mit ihren Schilderungen Einfluss auf den in Frauendingen unerfahrenen Wissenschaftler auszuüben, so dass dieser sich gemeinsam mit Hélène, die seine Texte schreibt und heimlich in ihn verliebt ist, dafür einsetzt, dass Camilles Fall, für den sie im Gefängnis sitzt, neu aufgerollt wird. Es gelingt ihm einen Amateurfilm zu finden, mit
Ein schönes Mädchen wie ich by EmausBot, u.a. () [WPD11/E16/79510]
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die Außenbedingungen, wie auch einige bereits in der Außenwelt lebende Menschen, die ihn zusammen mit Pino aufnehmen. Re-l versucht in dieser Zeit mehr über die Proxy herauszufinden und trifft bei ihrem Jugendfreund Daedalus Yumeno ({{lang|ja-Jpan|デダルス・ユメノ}}), der als Wissenschaftler arbeitet, auf ungewöhnliche Informationen die Vincent betreffen. Wissend, dass sie von ihrem Großvater, dem Diktator der Stadt, überwacht wird, versucht sie Vincent wieder zurück in die Stadt zu bringen. Bei diesem Versuch wird Re-ls Schutzanzug beschädigt und sie setzt sich
Ergo Proxy by EmausBot, u.a. () [WPD11/E16/64120]
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Mitteln und Methoden der Chemie die Erträge der Kulturpflanzen zu steigern. Pflanzenbauliche Versuche in jener Zeit waren deshalb vor allem Düngungsversuche. Auf die große Bedeutung der physikalischen Bodeneigenschaften und der Witterung für das Wachstum der Kulturpflanzen hatten zwar bereits zahlreiche Wissenschaftler aufmerksam gemacht, doch eine gezielte Forschung darüber, wie sich Bodenstruktur, Bodenwasser, Bodenwärme und Bodenluft oder Regen, Schnee, Verdunstung und Licht auf das Wachstum der Kulturpflanzen auswirken, gab es nur in zaghaften Ansätzen. Wollnys primäres Ziel seiner Forschungstätigkeit in München war
Ewald Wollny by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/E16/54775]
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von anderen organischen Stoffen auf die Ackerflächen die physikalischen Bodeneigenschaften deutlich verbessert und vor allem den Humusgehalt und damit auch die Bodenfruchtbarkeit erhöht. Durch die Erkenntnisse aus diesen Versuchen wurde Wollnys Versuchsfeld weit über die Landesgrenzen Bayerns hinaus berühmt. Viele Wissenschaftler und Landwirte besuchten fortan seine „klassische Arbeitsstätte der Pflanzenbauwissenschaft“ und erhielten nachhaltige Anregungen. Herausgeber einer Fachzeitschrift Da Wollny offenbar Schwierigkeiten hatte, die Ergebnisse seiner umfangreichen Forschungstätigkeit in landwirtschaftlichen Zeitschriften zu veröffentlichen, gründete er 1878 ein eigenes Publikationsorgan, die „Forschungen auf
Ewald Wollny by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/E16/54775]
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zu vermindern. Nur eine sachgerechte Bodenkultur, also eine den lokalen Gegebenheiten angepasste Bedeckung des Bodens mit Pflanzen könne die Extreme im Wasserhaushalt der Kulturlandschaft ausgleichen und damit großflächige Boden- und Nährstoffausträge reduzieren. Untersuchungen zur „Regenwurm-Frage“ Vor 1870 glaubten die meisten Wissenschaftler, dass die Regenwürmer Pflanzenschädlinge sind. Der Kieler Physiologe Victor Hensen und der englische Naturforscher Charles Darwin („Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer“), die die Lebensweise der Regenwürmer intensiv studiert hatten, konnten sich dieser weitverbreiteten Lehrmeinung allerdings nicht
Ewald Wollny by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/E16/54775]
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Sie waren von der Nützlichkeit dieser Tiere für die Erhaltung und Vermehrung der Bodenfruchtbarkeit überzeugt und veröffentlichten 1881/1882 darüber mehrere Beiträge. Wollny, der diese Veröffentlichungen in seiner Zeitschrift „Forschungen auf dem Gebiete der Agrikultur-Physik“ rezensierte, war mit den Schlussfolgerungen beider Wissenschaftler zunächst gar nicht einverstanden. Er versuchte deshalb ab 1883 diese These von der Nützlichkeit der Regenwürmer mit eigenen Experimenten zu widerlegen. In Kleingefäßen auf unterschiedlichen Bodenarten ließ er mit und ohne Regenwurmbesatz eine Vielzahl von Kulturpflanzenarten bis zur Reife heranwachsen
Ewald Wollny by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/E16/54775]
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wurmfreien Gefäßen. Gleichzeitig wurde die Krümelstabilität und die Durchlässigkeit für Wasser und Luft der Böden durch das Vorhandensein von Regenwürmern verbessert. 1890 veröffentlichte Wollny seine Befunde in seiner Zeitschrift „Forschungen auf dem Gebiete der Agrikulturphysik“. Dieser Beitrag hatte Signalwirkung. Viele Wissenschaftler und Landwirte untersuchten fortan verstärkt die ackerbauliche Bedeutung der Regenwürmer. Die Richtigkeit der Befunde Wollnys (und damit auch die von Victor Hensen und Charles Darwin) wurde auch unter Praxisbedingungen immer wieder bestätigt: Regenwürmer sind keine Schädlinge, sondern wertvolle Nützlinge im
Ewald Wollny by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/E16/54775]
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Forschungen auf dem Gebiete der Agrikultur-Physik“ veröffentlichte, hat er den Bedürfnissen der Praxis entsprechend umgestaltet und oft zeitgleich in den führenden landwirtschaftlichen Wochenzeitungen publiziert. Durch diese produktive schriftstellerische Tätigkeit galt Wollny weit über die Grenzen Bayerns hinaus als ein vorbildlicher Wissenschaftler für die landwirtschaftliche Praxis. Seine aus Forschungsergebnissen abgeleiteten Ratschläge sollten die Landwirte auch ein wenig zum Nachdenken anregen und sie vor allem dazu bewegen, bei ihren pflanzenbaulichen Maßnahmen die lokalen Standortverhältnisse stärker zu berücksichtigen. Ewald Wollny hat mit seinen experimentellen
Ewald Wollny by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/E16/54775]
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Eberhard Fraas (* 26. Juni 1862 in Stuttgart; † 6. März 1915 in Stuttgart) war ein deutscher Geologe und Paläontologe.Er wirkte als Konservator an der Stuttgarter Naturaliensammlung und barg und bearbeitet als erster Wissenschaftler die ostafrikanische mesozoische Saurierfauna im heutigen Tansania. Eberhard Fraas (1862-1915) aus Walther (1922) Leben Eberhard Fraas wurde am 26. Juni 1862 in Stuttgart geboren als Sohn von Oscar Fraas (1824-1897), Konservator und Professor an der geologisch-paläontologischen Abteilung des Königlichen Naturalienkabinetts
Eberhard Fraas by Rippach, u.a. () [WPD11/E16/51678]
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den Westen Nordamerikas (1901), nach Ägypten und Syrien (1897) und (1906) und letztlich nach Deutsch-Ostafrika (1907) erweiterten seinen Gesichtskreis und füllten das Museum mit neuen Fundstücken. Als ein Mineningenieur jurassische Dinosaurier in Ostafrika entdeckte, besuchte Fraas die Fundstelle als erster Wissenschaftler. Die von ihm mitgebrachten Funde und seine Publikationen darüber waren die Veranlassung zu den bald darauf vom Berliner Museum für Naturkunde dahin ausgesandten erfolgreichen Tendaguru-Expeditionen. Eine Reihe von Fraas’ Monographien behandeln die Labyrinthodontien, Ichthyosaurier, Meerkrokodile und Plesiosaurier. Seine pädagogische Begabung
Eberhard Fraas by Rippach, u.a. () [WPD11/E16/51678]
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Bazenheid besuchte er. Er landete auf einer Wiese, spazierte mit seinen Gästen unerkannt ins Dorf, speiste in einem Gasthof und soll ein fürstliches Trinkgeld hinterlassen haben. Nach Bazenheid kehrte er nie wieder zurück. Mit Spelterini flogen neben zahlenden Gästen zahlreiche Wissenschaftler, die während des Fluges ihre Experimente anstellten. Einer von ihnen war Ferdinand Graf von Zeppelin, der sich erstmals Gedanken über ein lenkbares Luftschiff machte. Auch die Armee interessierte sich für Spelterini und seinen Ballon. Verschiedene Offiziere stiegen mit ihm auf
Eduard Spelterini by Albinfo, u.a. () [WPD11/E10/89348]
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in der Armee des Zaren gedient haben soll. Fotografien In dieser Zeit begann er, aus dem Ballonkorb zu fotografieren und wurde damit zu einem der grossen Pioniere der Luftaufnahme. 1895 wurde er in der internationalen Presse erwähnt, als er mit Wissenschaftlern zum zweiten Mal den Vesuv überflog. Spelterini verwendete Lumière-Glasplatten, die eine Belichtungszeit von mindestens einer Dreissigstelsekunde benötigten. Von seinen belichteten Glasplatten liess er kolorierte Glasdias anfertigen und zeigte sie auf Vortragstourneen in ganz Europa. Nicht zuletzt auch dank seinen Sprachkenntnissen
Eduard Spelterini by Albinfo, u.a. () [WPD11/E10/89348]
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Habilitation mit dem Thema "Prozess- und Werkstückqualität in der Feinbearbeitung". Seit 1992 ist er Professor für Fertigungsverfahren an der Universität Bremen sowie Direktor der Hauptabteilung Fertigungstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) in Bremen. 1997 wurde er als erster Bremer Wissenschaftler in den Senatsausschuss der DFG für Sonderforschungsbereiche berufen. 1999 erhielt er ebenfalls als erster Bremer Wissenschaftler den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der bedeutendsten deutschen Auszeichnung für Wissenschaftler. Im gleichen Jahr richtete er die Gründungskonferenz der European society for precision engineering
Ekkard Brinksmeier by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E10/83445]
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Fertigungsverfahren an der Universität Bremen sowie Direktor der Hauptabteilung Fertigungstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) in Bremen. 1997 wurde er als erster Bremer Wissenschaftler in den Senatsausschuss der DFG für Sonderforschungsbereiche berufen. 1999 erhielt er ebenfalls als erster Bremer Wissenschaftler den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der bedeutendsten deutschen Auszeichnung für Wissenschaftler. Im gleichen Jahr richtete er die Gründungskonferenz der European society for precision engineering and nanotechnology (EUSPEN) in Bremen aus. Brinksmeier hat gemeinsam mit Chemikern, Verfahrenstechnikern und Strömungsmechanikern ein Forschungs-
Ekkard Brinksmeier by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E10/83445]
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Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) in Bremen. 1997 wurde er als erster Bremer Wissenschaftler in den Senatsausschuss der DFG für Sonderforschungsbereiche berufen. 1999 erhielt er ebenfalls als erster Bremer Wissenschaftler den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der bedeutendsten deutschen Auszeichnung für Wissenschaftler. Im gleichen Jahr richtete er die Gründungskonferenz der European society for precision engineering and nanotechnology (EUSPEN) in Bremen aus. Brinksmeier hat gemeinsam mit Chemikern, Verfahrenstechnikern und Strömungsmechanikern ein Forschungs- und Demonstrationszentrum für umweltverträgliche Fertigungsprozesse (ECO-Zentrum) aufgebaut. Seit 2005 ist Brinksmeier
Ekkard Brinksmeier by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E10/83445]
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Magnesia: Magnesium Nach Himmelskörpern benannt Ceres: Cer Mond: Selen Neptun: Neptunium Pallas: Palladium Pluto: Plutonium Uranus: Uran Benennung nach Personen Etliche chemischer Elemente sind nach Personen benannt, nicht weil diese das betreffende Element entdeckt haben, sondern um sie als hervorragende Wissenschaftler zu ehren: Bohrium Curium Einsteinium Fermium Gadolinium Hahnium Lawrencium Meitnerium Mendelevium Nobelium Roentgenium Rutherfordium Seaborgium Copernicium Literatur Per Enghag: Encyclopedia of the Elements – Technical Data, History, Processing, Applications. Wiley-VCH, Weinheim 2004, ISBN 3-527-30666-8. Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente
Etymologische Liste der chemischen Elemente by Alchemist-hp, u.a. () [WPD11/E10/73589]