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in einem seriösen wissenschaftlichen Journal? Bei der Tragweite dieser Behauptung wäre dies hier unbedingt nötig, da die Aussage sonst zu allgemein ist. In der engl. Wikipedia lese ich, zumindesten im Radiokarbon-Abschnitt, hierzu auch nichts. Kann mir auch nicht vorstellen, dass Wissenschaftler die sowas entdeckt haben es sich entgehen lassen würden das in einem wissenschaftlichen Artikel zu publizieren.-- 23:37, 21. Apr 2004 (CEST) Siehe z.B.: http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=150106 Die ganze Sachlage ist schon vor 9 Jahren ausdiskutiert worden. Der russische Forscher
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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wird das jeweilige Institut bekannt und man erhält mehr Aufträge (für ganz andere Sachen). Klar sollte auch sein, dass Verschmutzungen jeglicher Art ins Tuch eingedrungen sein könnten, wie Ruß, Silberoxide aus der verbrannten Silberkiste oder Öl beim Reinigungsverfahren. Von mehreren Wissenschaftlern ist solches schon untersucht worden. Ein Beweis ist aber nicht vorhanden. siehe: D.A. KOUZNETSOV, A. IVANOV, P.R. VELETSKY, Effects of fires and biofractionation of carbon isotopes on results of radiocarbon dating of old textiles: The Shroud of Turin
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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unseriöser sein als staatliche, sofern sie denn exisiteren. Das ist aber genau das Problem mit dem Forschungsinstitut, dessen Direktor er sein will. Ist wohl eher ein Phantominstitut. Übrigens war Kouznetsov bevor er sich mit dem Turiner Grabtuch beschäftigte als kreationistische "Wissenschaftler" in den USA bekannt. Aber auch hier wurden ihm so gravierende Fehler nachgewiesen, dass sogar die amerikanischen Kreationisten ihn 1995 aus ihrer Vereinigung geschmissen haben (Was ja dann doch einiges heisen will!). Näheres kann man z.B. hier lesen: http://www.findarticles.com/cf_dls/m2843/2_28/114090203/p1/article.jhtml.
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nicht mehr nur darum geht irgendeinen gefälschten Laken mit fragwürdigen Berechnungen als Relique erscheinen zu lassen, was mir im Prinzip noch eher egal wäre. Von mir aus sollen sie an ihre Relique glauben. Hier wird aber der Ruf eines seriösen Wissenschaftler benutzt und in Mißkredit gebracht, darum muss man das von Benfort und Marino fabrizierte Paper als Pseudowissenschaft übelster Sorte bewerten. -- 00:33, 23. Okt 2004 (CEST) Danke für diese interessanten Ausführungen, Moriolis! Was die Telefonaufzeichnungen angeht habe ich mich tatsächlich verlesen
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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sich ja anscheinend nur auf das Interview zwischen Adler und Antonacci und ansonsten haben sie nur "phone records", Verbindungsdaten. Sogesehen gibt es keine Beweise, was den Gesprächsinhalt angeht. Es wundert mich nur, daß jemand bewußt falsche Informationen über einen anderen Wissenschaftler in die Welt setzten würde... das kann/konnte ich mir schwer vorstellen. Außerdem scheint es wirklich kein AMS-Laboratorium bei CalTech zu geben. Ich habe noch eine ausführlichere Liste gefunden (http://www.radiocarbon.org/Info/ams-labs.htm), aber dort ist CalTech auch nicht aufgeführt. Beta Analytic wird
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aus dem mysteriösen Interview - durchgeführt wurden. Auch die angebliche AB-Blutgruppe auf dem Grabtuch wurde durch denselben Dr. Alan Adler festgestellt. Eine unabhängige Überprüfung ist mir nicht bekannt und gibts wohl auch nicht, weil der Zugang zu den Tüchern nur ausgewählten Wissenschaftlern möglich ist. Damit hängt es praktisch von der Glaubwürdigkeit von Dr. Adler ab. Sein Interview bzgl. der angeblichen 1982-Radiokarbondatierung lässt mich persönlich doch etwas daran zweifeln. -- 02:08, 24. Okt 2004 (CEST) So, ich habe mir jetzt auch mal einen Account
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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anzugreifen und seine Messmethoden generell als unsicher darzustellen (wie ja auch schon auf dieser Diskussionseite). Das macht mich selbst immer besonders mißttrauisch, wenn so verfahren wird, besonders weil es keinen Grund gibt seine Person anzuzweifeln. Er war ein sehr angesehener Wissenschaftler, hat beispielsweise 2000 noch den "National Award in Analytical Chemistry" von der American Chemical Society bekommen. Er hat auch seine Proben z.B. nicht wie oft behauptet nur mit einem Mikroskop untersucht, sondern auch mit einer Elektronensonde (engl: electron microprobe
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20773]
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an diese Bibliographie klammerst. Wäre das eine ethnologische Bibliographie, dürfte der Begriff "Verstümmelung" dort nicht auftauchen. Es ist nicht Sinn der Ethnologie, andere Kulturen durch die Werte-Brille des eigenen Kulturkreises zu betrachten. Die Bezeichnung als "Verstümmelung" würde einen Ethnologen als Wissenschaftler disqualifizieren. Seine Aufgabe ist es, zu erforschen, wie kulturelle Praktiken begründet werden, welchem Zweck sie vermeintlich und tatsächlich dienen. Allerdings weiß ich nicht, ob Genitalbeschneidung ein von politischen Ambitionen unabhängiges Thema in der Ethnologie ist. In diesem Kontext steht die
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/W53/69924]
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Unterschied. Und natürlich sind solche Organisationen "politische" - na und? Sie stützen sich auf wissenschaftliche Untersuchungen - von Kontroversen ist im Bereich der policy und der internationalen (Medien-) Öffentlichkeit keine Spur. Daran ändert nichts, dass es manche (im Artikel ist genau eine Wissenschaftlerin namentlich erwähnt, ein weiterer referenziert) Wissenschaftler gibt, die die Bezeichnung bzw. die besinnungslose Verurteilung der kulturellen Tradition durch manche Organisationen sowie fehlerhafte Studien (teilweise zu Recht) kritisieren. Wieso aber solche Einzelmeinungen, die in der Fachöffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen werden
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/W53/69924]
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politische" - na und? Sie stützen sich auf wissenschaftliche Untersuchungen - von Kontroversen ist im Bereich der policy und der internationalen (Medien-) Öffentlichkeit keine Spur. Daran ändert nichts, dass es manche (im Artikel ist genau eine Wissenschaftlerin namentlich erwähnt, ein weiterer referenziert) Wissenschaftler gibt, die die Bezeichnung bzw. die besinnungslose Verurteilung der kulturellen Tradition durch manche Organisationen sowie fehlerhafte Studien (teilweise zu Recht) kritisieren. Wieso aber solche Einzelmeinungen, die in der Fachöffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen werden, hier solch autoritative Kraft haben sollten
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/W53/69924]
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du nicht für deinen Punkt argumentieren, gerade bei einem Thema, bei dem eben angemerkt und wissenschaftlich belegt wurde (->Shweder), dass das Medieninteresse keinesfalls das widerspiegelt, was Realität ist. "Daran ändert nichts, dass es manche (im Artikel ist genau eine Wissenschaftlerin namentlich erwähnt, ein weiterer referenziert) Wissenschaftler gibt, die die Bezeichnung bzw. die besinnungslose Verurteilung der kulturellen Tradition durch manche Organisationen sowie fehlerhafte Studien (teilweise zu Recht) kritisieren." -> doch, eben schon. Weil wir auf WP eben wissenschaftlich sind und uns
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/W53/69924]
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gerade bei einem Thema, bei dem eben angemerkt und wissenschaftlich belegt wurde (->Shweder), dass das Medieninteresse keinesfalls das widerspiegelt, was Realität ist. "Daran ändert nichts, dass es manche (im Artikel ist genau eine Wissenschaftlerin namentlich erwähnt, ein weiterer referenziert) Wissenschaftler gibt, die die Bezeichnung bzw. die besinnungslose Verurteilung der kulturellen Tradition durch manche Organisationen sowie fehlerhafte Studien (teilweise zu Recht) kritisieren." -> doch, eben schon. Weil wir auf WP eben wissenschaftlich sind und uns die Öffentlichkeit einen feuchten Kehricht interessiert
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/W53/69924]
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der kulturellen Tradition durch manche Organisationen sowie fehlerhafte Studien (teilweise zu Recht) kritisieren." -> doch, eben schon. Weil wir auf WP eben wissenschaftlich sind und uns die Öffentlichkeit einen feuchten Kehricht interessiert, wenn die Wissenschaft eben etwas anderes sagt. Zwei Wissenschaftler zu nennen ist nun auch wirklich nicht wenig, schau dir mal andere Artikel mit Kontroversen an, da werden teilweise gar keine genannt. Zwischenfrage: wieso nur "teilweise" zu Recht? Eher "vollkommen". "Wieso aber solche Einzelmeinungen, die in der Fachöffentlichkeit kaum zur
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/W53/69924]
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der alten Definition aber stehenlassen oder in die Beispiele verschieben und in den Beispielen meine Formulierung bevorzugen, die das Prinzip deutlicher macht.-- 16:45, 18. Mär. 2011 (CET)timestamp Problematisch an der aktuellen Definition sind die Formelzeichen, mit denen man als Wissenschaftler vertraut ist, als OMA aber nicht.-- 16:51, 18. Mär. 2011 (CET)timestamp Nach Korrespondenz mit möchte ich folgenden Text für Definition und Beispiele vorschlagen: Definition Ein Wissenschaftler hat einen Hirsch-Index h, wenn h von seinen insgesamt Np Publikationen mindestens h-mal
Diskussion:H-Index by Schlind, u.a. () [WDD17/H51/83770]
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timestamp Problematisch an der aktuellen Definition sind die Formelzeichen, mit denen man als Wissenschaftler vertraut ist, als OMA aber nicht.-- 16:51, 18. Mär. 2011 (CET)timestamp Nach Korrespondenz mit möchte ich folgenden Text für Definition und Beispiele vorschlagen: Definition Ein Wissenschaftler hat einen Hirsch-Index h, wenn h von seinen insgesamt Np Publikationen mindestens h-mal, die restlichen (Np – h) Publikationen höchstens h-mal zitiert wurden. Zur Berechnung werden alle Veröffentlichungen des Autors nach Zitier-Häufigkeiten absteigend sortiert. Man zählt nun durch, bis die r-te
Diskussion:H-Index by Schlind, u.a. () [WDD17/H51/83770]
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Zitathäufigkeiten 65, 58, 55, 17, 2, 2, 1, 1, 0, 0 ist der Hirschfaktor 4, weil vier Veröffentlichungen mindestens vier Mal, die restlichen sechs höchstens vier mal Mal zitiert wurden. Man liest zuweilen, h sei die Zahl der Veröffentlichungen eines Wissenschaftlers, die mindestens h-mal zitiert wurden. Diese Definition ist falsch. Im zweiten Fall oben wurden zum Beispiel nicht zwei, sondern alle zehn Publikationen mindestens zwei mal zitiert. Etwas erschöpft (und beschämt, weil sein erster Eingriff falsch war), grüßt – mit dem Hinweis
Diskussion:H-Index by Schlind, u.a. () [WDD17/H51/83770]
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ich halte die stark formelbasierte Definition immer noch für nicht besonders laienverständlich. Man könnte sie weiter unten als "Originaldefinition" direkt aus dem Hirsch-Paper zitieren. Es grüßt mit Hirsch-Index 7 -- 13:04, 21. Mär. 2011 (CET)timestamp h ist für einen bestimmten Wissenschaftler an einem bestimmten Zeitpunkt eine fixe Größe, für Biologos z.B. am 21. März 2011 h=7. Ich meine, man sollte bei einer Definition von h das Symbol h nicht zugleich als Variable, etwa für den Zähler der Publikationen und
Diskussion:H-Index by Schlind, u.a. () [WDD17/H51/83770]
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lösche. Mit freundlichen Grüßen 09:09, 30. Apr. 2011 (CEST) Aequivalente Definitionen gudn tach! an der originaldefinition stoert mich, dass sie fuer laien nicht so leicht verstaendlich ist. deswegen schlage ich vor zusaetzlich die folgende aquivalente definition aufzunehmen: Der Hirsch-Index eines Wissenschaftlers ist die größte Zahl , für die gilt: Publikationen des Wissenschaftlers wurden mindestens -mal zitiert. ich halte das fuer besser greifbar. die urspruengliche definition soll nicht geloescht werden, aber diese ergaenzung wuerde meiner ansicht nach die verstaendlichkeit erhoehen. anmerkungen/einwaende? -- seth
Diskussion:H-Index by Schlind, u.a. () [WDD17/H51/83770]
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Definitionen gudn tach! an der originaldefinition stoert mich, dass sie fuer laien nicht so leicht verstaendlich ist. deswegen schlage ich vor zusaetzlich die folgende aquivalente definition aufzunehmen: Der Hirsch-Index eines Wissenschaftlers ist die größte Zahl , für die gilt: Publikationen des Wissenschaftlers wurden mindestens -mal zitiert. ich halte das fuer besser greifbar. die urspruengliche definition soll nicht geloescht werden, aber diese ergaenzung wuerde meiner ansicht nach die verstaendlichkeit erhoehen. anmerkungen/einwaende? -- seth 12:01, 6. Mär. 2015 (CET)timestamp Änderung bei Einflussmöglichkeiten Ich
Diskussion:H-Index by Schlind, u.a. () [WDD17/H51/83770]
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mich stellt sich eher die Frage: Welchen Teil der Relevanzkriterien erfüllt dieser Verein? -- 12:20, 18. Aug. 2012 (CEST) Ideologiekritik um der Ideologiekritik willen macht keinen Sinn. Aus dem Artikel und den Quellen geht eindeutig hervor, dass sowohl Gewerkschafter, Unternehmen, Stiftungen, Wissenschaftler und Politiker aller Strömungen an der der stifung beteiligt sind. Wenn es keine Belege für eine ideologische Ausrichtigung gibt, sollte das auch nicht an den Haaren herbei gezogen werden. Die Wikipedia Relevanz-Kriterien sind u.a. durch überregionale Bedeutung und häufige
Diskussion:Stiftung Neue Verantwortung by Wikiseidank, u.a. () [WDD17/S71/21867]
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Stil Der Abschnitt "Leben" ließt sich wie ein Schüleraufsatz. Sätze wie "..war er praktisch der Wissenschaftler in ihrem kleinen Heimatort", finde ich passen nicht in eine Enzyklopädie -- Elconejo 14:39, 3. Sept. 2007 (UTC-6) Der gesamt Artikel ist teilweise peinlich, hat hier ein Fan geschrieben? Oder hat die Produktionsfirma Fox jemanden bezahlt? Alles nur Lob, Lob, Lob
Diskussion:James Cameron by Queryzo, u.a. () [WDD17/J28/79690]
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deiner Meinung, Belege die etwas anderes aussagen? -- 21:11, 7. Sep. 2010 (CEST) Man sollte das Pferd nicht am Schwanze aufzäumen. Ramey hypothetisiert über einen Placeboeffekt bei Tieren. Da relevante Veterinär-Homöopathen aber tatsächlich nicht auf Erfolge verweisen, gibt es für Wissenschaftler auch keinen Anlass, etwas einzuordnen, etwa unter "Placeboeffekt". -- 00:40, 8. Sep. 2010 (CEST) Worauf verweisen die relevanten Veterinär-Homöopathen, hast Du einen Beleg? -- 07:10, 8. Sep. 2010 (CEST) Auf Forschungs- bzw. Belegdefizite. Siehe unten. -- 16:50, 8. Sep. 2010 (CEST) Man sollte
Diskussion:Homöopathie/Archiv/036 by Harry8, u.a. () [WDD17/H58/42889]
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belegt werden durch aktuelle Fachliteratur oder Quellen. Wenn man Graetz zitieren will, muss man sein Werk angeben mit gültigen Literaturangaben incl. Seitenzahlen. Wenn man Tosefta zitiert, muss man die Stelle angeben. Beides ist/war nicht der Fall. Graetz ist ein Wissenschaftler des 19. Jhdts. und äußert sich nicht explizit zum Thema „Gottesnamen im NT“. Besser (also nicht unumgänglich) wäre daher ein Beleg aus aktueller Fachliteratur. Alles weitere ist meine ziemlich unmaßgebliche Meinung. Also bitte: Bring die Information entprechend in den Artikel
Diskussion:JHWH/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/J34/04225]
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wurden auch schon zuverlässige IM-Pensionäre von ihrem Ruhekissen gescheucht und kundschaften die Leserschaft aus.-- 16:43, 9. Jan. 2011 (CET) Klingt spannend. Gibt's 'nen Link zu den Ergebnissen? Angaben über den Auftraggeber? -- 16:52, 9. Jan. 2011 (CET) Rezeption ;-) 3.3 Rezeption von Wissenschaftlern Wer dies schreibt, kann bestimmt auch nicht das Buch korrekt lesen! MfG Ramgeis (nicht signierter Beitrag von 22:41, 9. Jan. 2011 (CET) ) Autsch, ja das tut weh. Hoffentlich hat's keiner gemerkt, hab's gleich mal geändert. Danke für den Hinweis
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/D59/37433]
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9. Jan. 2011 (CET) "Malen nach Zahlen" 2 Was hat eigentlich die Meinung eines Journalisten in dem Abschnitt für Wissenschaftliche Meinungen zu suchen? Im Wesentlichen ist dies POV! Es wird zumindest nicht eine einzige Behauptung der zusammengestellten Ergebnisse der Heymat Wissenschaftler falsifiziert, sondern nur darüber polemisiert. Es werden die Erhebungsmethoden der Studien in Frage gestellt, ohne das der geringsten Nachweis für die "Ineffiziens" der Erhebungsmethoden gezeigt wird. Kaube ist nicht mal in der Lage zu erkennen, dass "49 Prozent einen ganz
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/D59/37433]