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Die religiösen kirchlichen Zeitschriften behandelten Homosexualität früher als heilungsbedürftig. Homosexuelle wurden nicht in die Mitgliedschaft aufgenommen und konnten keine Kirchenämter einnehmen. Unter Virginia Harris, der früheren Vorsitzenden des Vorstandes der Christian Science, der Führung der Mutterkirche, Der Ersten Kirche Christi, Wissenschaftler in Boston, MA, USA, fand ein Umdenken statt. Die Kirche schaltete in Boston sogar eine Anzeige in der örtlichen Schwulenzeitung, um auf ihre Gottesdienste hinzuweisen. Die neue Kirchenleitung scheint wieder etwas zurückhaltender zu sein, und es gibt eine Kontroverse im
Emergence International by Wiki-Hypo, u.a. () [WPD11/E13/94632]
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die vollständige Text-Datenbank mit allen verfügbaren Informationen zu Inschrifttext und Inschriftträger über das Internet zugänglich, nachdem bereits seit 1997 ein Teil des Gesamtdatenbestandes online abgefragt werden konnte. Im Jahr 2003 konnte die online-Dateneingabe in die EDH realisiert werden, womit es Wissenschaftlern ohne eigene Datenbank technisch möglich gemacht ist, in der Form einer Externen Mitarbeit ihre epigraphischen Daten von jedem beliebigen Standort aus über die EDH im www zugänglich zu machen. Es folgte die online-Schaltung der beiden weiteren Teildatenbanken der EDH: 2004
Epigraphische Datenbank Heidelberg by ZéroBot, u.a. () [WPD11/E13/88836]
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in Else Kröners Testament ausdrücklich formulierten Willen – der Stiftungszweck beinhalte auch die Vergabe von Stipendien – Rechnung zu tragen, konzentrierten sich die Stiftungsgremien ab 2002 explizit auf ein neues durchführbares Verfahren zur Vergabe von Stipendien. Das Konzept sah vor, speziell jungen Wissenschaftlern mit bereits abgeschlossenem medizinischem Studium die Möglichkeit zu bieten, über zwei Jahre ein eigenes Gehalt zu garantieren, damit sich diese, von der Klinikarbeit befreit, auf ihre Forschungsarbeit konzentrieren könnten. Bewerber sollten möglichst schon außergewöhnliche Forschungsleistungen vorweisen können und entweder die
Else Kröner-Fresenius-Stiftung by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/E15/91104]
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für junge Ärzte und Ärztinnen Unter dem verbindenden Dach einer gemeinsamen Forschungsrichtung werden junge Forscherinnen und Forscher gezielt angeleitet und in ihrer wissenschaftlichen Entwicklung gefördert. In 2009 wurde die Finanzierung des Hans Kröner-Graduiertenkollegs bewilligt. Es richtet sich weltweit an junge Wissenschaftler aus der molekularen Medizin, Pharmazie und Biologie. International renommierte Wissenschaftler begleiten das Kolleg fachlich auf dem Forschungsgebiet der klinisch bedeutsamen Eikosanoide und Sphingolipide und ihrer Rolle bei Krankheiten wie Entzündungen, Schlaganfall und Krebs. Insgesamt acht Doktoranden können in 4,5 Jahren
Else Kröner-Fresenius-Stiftung by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/E15/91104]
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gemeinsamen Forschungsrichtung werden junge Forscherinnen und Forscher gezielt angeleitet und in ihrer wissenschaftlichen Entwicklung gefördert. In 2009 wurde die Finanzierung des Hans Kröner-Graduiertenkollegs bewilligt. Es richtet sich weltweit an junge Wissenschaftler aus der molekularen Medizin, Pharmazie und Biologie. International renommierte Wissenschaftler begleiten das Kolleg fachlich auf dem Forschungsgebiet der klinisch bedeutsamen Eikosanoide und Sphingolipide und ihrer Rolle bei Krankheiten wie Entzündungen, Schlaganfall und Krebs. Insgesamt acht Doktoranden können in 4,5 Jahren ausgebildet werden. Ein aktueller Schwerpunkt ist die Förderung der wissenschaftlichen
Else Kröner-Fresenius-Stiftung by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/E15/91104]
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Erik Matteo Prochet Widmark (* 1889 in Helsingborg; † 1945) war ein schwedischer Chemiker und Professor am Institut für medizinische Chemie der Universität Lund.Er entwickelte 1922 eine Methode zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration. Widmark war der erste Wissenschaftler, der systematisch die Absorption, Verteilung und Eliminierung des Alkohols im menschlichen Körper erforschte und seine Ergebnisse in mathematische Formeln (Widmark-Formel) fasste. Widmark gehörte auch zu den ersten, die vor karzinogenen Effekten gebratener Speisen warnten. Er wurde 1938 Mitglied der Schwedischen
Erik Widmark by Pelz, u.a. () [WPD11/E15/63295]
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folgt. Diese geometrische Methode war ein Kulturprinzip dieser Zeit. Sowohl französische Gärten als auch die Vorbereitung auf den Klassizismus in der Architektur bis hin zu Bachs [[Musikalisches Opfer|Musikalischem Opfer]] durchzog der strenge geometrische Aufbau. Spinoza meinte, dass die Geometrie Wissenschaftler befähigen würde, Dinge ihrem Platz im Ganzen zuzuweisen und ihre Anordnung nicht dem Zufall überlassen werden dürfe. Sonst würde die Wahrheit dem Menschen für ewig verborgen bleiben. Nur in einer unwiderlegbaren Idee Gottes, des Menschen und der Welt kann sich
Ethica, ordine geometrico demonstrata by Chef, u.a. () [WPD11/E15/54708]
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Holland, Skandinavien) ein und konnte noch während des Krieges den durch die Schließung der alten Niederlassungen drohenden Konkurs abwenden. Nach dem Ersten Weltkrieg stellte sich Bek bei seinen Auslandsreisen, insbesondere in den USA, auch in den Dienst der notleidenden deutschen Wissenschaftler, für die er zahlreiche Spenden sammelte, wofür er zum Ehrensenator der Eberhard Karls Universität in Tübingen ernannt wurde. Der seit Ausbruch des Krieges eingestellte Baubetrieb auf dem Sonnenberg konnte 1927 fortgeführt werden. Bek wurde 1928 in den Aufsichtsrat der "Gemeinschaft
Ernst Gideon Bek by Sebbot, u.a. () [WPD11/E15/52595]
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Films Das Thema der globalen Erwärmung fasziniert Gore, seit er einen Kurs bei Roger Revelle an der Harvard University besuchte. Nachdem er später in den Kongress gewählt worden war, veranlasste er die ersten Verhandlungen über dieses Thema und trat mit Wissenschaftlern und Politikern in Kontakt. Er ist davon überzeugt, dass seine Argumente die Gesetzgeber zu Handlungen veranlassen werden; auch wenn dieser Vorgang langsam fortschreiten würde. Al Gores Buch Wege zum Gleichgewicht (Originaltitel: Earth in the Balance) erreichte 1992 die New York
Eine unbequeme Wahrheit by Lu Wunsch-Rolshoven, u.a. () [WPD11/E15/45753]
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wiederum Fischarten aussterben lässt. Die Aussterberate hat sich in den letzten Jahrzehnten vertausendfacht. In der Antarktis sammelt sich das Schmelzwasser auf dem Eisschelf in Süßwasserseen. So ist schon innerhalb von 35 Tagen ein Eisschelf von einer immensen Größe verschwunden, dem Wissenschaftler noch eine 100-jährige Fortbestehensdauer zugestanden hatten. Das Festlandeis rutscht unter seinem eigenen Druck nach, das erwärmte Meer berührt die Unterfläche des herausgedrückten Eises, was ein Abschmelzen beschleunigt. Wenn das grönländische Festlandeis und der Antarktiseisschelf zur Hälfte schmelzen, steigt der Meeresspiegel
Eine unbequeme Wahrheit by Lu Wunsch-Rolshoven, u.a. () [WPD11/E15/45753]
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der Mensch an die langsamen, stetigen Veränderungen gewöhne, brauche das kollektive Nervensystem der Menschheit einen ähnlichen Schock, wie er durch die Aufklärung über die Schädlichkeit des Zigarettenrauchens verursacht worden ist, obwohl die Zigarettenindustrie bis zum heutigen Tage mit Hilfe unverantwortlicher Wissenschaftler die Zusammenhänge zwischen Rauchen und Krebserkrankungen leugnet. Al Gore erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, während derer er in den Sommerferien auf der Farm seines Vaters bei der Rinderzucht und beim Tabakpflanzen mit sehr viel Spaß gearbeitet habe. Seine
Eine unbequeme Wahrheit by Lu Wunsch-Rolshoven, u.a. () [WPD11/E15/45753]
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Dr. h. c. Emil Woermann. Herausgegeben von M. Köhne. Verlag Paul Parey Hamburg und Berlin 1979, S. 7-12 u. 215-220 (mit Bild vor S. 1, Bibliographie und Verzeichnis der von Emil Woermann betreuten Dissertationen). Manfred Köhne: Emil Woermann – ein vorbildlicher Wissenschaftler. In: Emil Woermann zum Gedächtnis. Schriften der Forschungsgesellschaft für Agrarpolitik und Agrarsoziologie e. V. Bonn 2000, S. 17-24. Heinz-Georg Marten: Der niedersächsische Ministersturz. Protest und Widerstand der Georg-August Universität Göttingen gegen den Kultusminister Schlüter im Jahre 1955. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Emil Woermann by Stuby, u.a. () [WPD11/E15/41178]
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for E-Science) ist ein im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union durch das Direktorat-F: Emerging Technologies and Infrastructures finanziertes Projekt.Es verbindet 2008-2010 in seiner dritten Phase mehr als 260 Institutionen in 55 Ländern zur Schaffung einer Forschungs-Grid-Infrastruktur für den Europäischen Forschungsraum. Wissenschaftlern aus Forschung und Lehre sowie Anwendern aus der Industrie wird der Zugriff auf große Rechen- und Speicherkapazitäten – unabhängig vom geographischen Einsatzort – angeboten. Aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Grid-Technologien werden für die Entwicklung einer Dienstleistungs-Grid-Infrastruktur verwendet, welche 24 Stunden am Tag zur
Enabling Grids for E-sciencE by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/E12/57107]
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2008 lief. Seit 1. Mai 2008 läuft das zweijährige Nachfolgeprojekt EGEE-III. EGEE II führte die Ergebnisse von EGEE weiter. EGEE war als erste Zweijahresphase eines Vierjahresprogramms geplant, um eine Grid-Infrastruktur in Produktionsqualität für die europäische Forschungslandschaft und darüber hinaus anzubieten. Wissenschaftler in Hochschulen und Industrie profitieren bereits jetzt von der EGEE e-Infrastruktur, die viele Anwendungen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen gleichzeitig rund um die Uhr unterstützt. Sie ermöglicht die Nutzung eines gemeinsamen Ressourcenpools unabhängig von der geografischen Lage mit Zugang zu bedeutenden
Enabling Grids for E-sciencE by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/E12/57107]
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Der European Union Contest for Young Scientists ist ein Wissenschaftswettbewerb der Europäischen Union. Er untersteht der Europäischen Forschungskommission. Der Wettbewerb wurde 1989 gegründet, um die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen jungen Wissenschaftlern zu fördern. Er findet jährlich statt und steht ausgewählten Gewinnern der nationalen Wissenschaftswettbewerbe wie beispielsweise Jugend forscht (Deutschland) oder Jugend Innovativ (Österreich) offen. Ein Vorläufer-Wettbewerb wurde zwischen 1968 und 1988 jährlich durch die Firma Philips organisiert (European Philips Contest for
European Union Contest for Young Scientists by Lefschetz, u.a. () [WPD11/E12/54370]
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in der Unternehmenspraxis. Akteure, Instrumente und Organisation des Aufsichtsrates. Wiesbaden 2002, ISBN 3-8244-0668-3, S. 32. (Anpassung des Zitats an die ref. dt. Rechtschr.; Quelle: Weber, Gesellschaft, S. 28.)) Ausgehend von dieser klassischen Machtdefinition wurde in der Folge der Machtbegriff von Wissenschaftlern weiterentwickelt, wobei unterschiedliche Beziehungsverhältnisse zwischen „Macht“ und „Einfluss“ hergestellt wurden. Ronald Nagy fasste 2002 die von ihm so bezeichnete „Flut von Begriffsbestimmungen“ so zusammen: „Neben der synonymen Verwendung der Begriffe, wird zum einen Einfluss als Oberbegriff und Macht als besondere
Einfluss by RonMeier, u.a. () [WPD11/E12/48351]
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in den Fächern Orgel (bei seinem Schwager Hugo Distler), Instrumentation und Partiturspiel. Dabei lernte er eine Reihe der berühmtesten Barockorgeln Deutschlands kennen und studierte sowohl ihre klanglichen Eigenschaften als auch die technisch-konstruktiven Gegebenheiten. Er promovierte 1935 in Berlin, arbeitete als Wissenschaftler, half 1943 der modernen Langspielplatte den Weg bahnen, nahm Klanguntersuchungen an über 300 Kirchenglocken vor und lehrte an der Berliner Musikhochschule. Am 1. Oktober 1946 wurde er als Dozent für Akustik und Instrumentenkunde nach Detmold an die neu gegründete Nordwestdeutsche
Erich Thienhaus by Settembrini2, u.a. () [WPD11/E12/38811]
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Die Europäische Schule Culham in Oxfordshire in Großbritannien ist eine von dreizehn Europäischen Schulen und die einzige in Großbritannien. Sie hat gegenwärtig etwa 900 Grund- und Sekundarschüler, die in fünf Sprachsektionen unterrichtet werden. Sie wurde 1978 für Kinder der Wissenschaftler, die am Joint European Torus (JET) bei Culham arbeiteten, eröffnet, doch greift die Schülerpopulation heute weit darüber hinaus. Im September 1979 trat zu dem internationalen Kindergarten und der Grundschule mit fünf Sprachsektionen die Sekundarschule mit ebenfalls fünf Sprachsektionen hinzu. Erst
Europäische Schule Culham by Cethegus, u.a. () [WPD11/E12/38348]
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1929 an Professor Tammann verliehen. Sie wird seitdem auf Beschluss des Vorstandes der Gesellschaft auf einer ordentlichen Hauptversammlung für hervorragende Leistungen, durch die wesentliche Fortschritte in der Entwicklung der Nichteisenmetalle in wissenschaftlicher, praktischer oder wirtschaftlicher Hinsicht erreicht worden sind, an Wissenschaftler der ganzen Welt verliehen Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung in Neubabelsberg Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung in Neubabelsberg wurde im Juli 1920 durch das Engagement von Emil Heyn, der auch zum ersten Direktor berufen wurde, gegründet. Die offizielle Eröffnung fand am 5.
Emil Heyn by 188.102.11.195, u.a. () [WPD11/E12/39691]
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Teilwissenschaften der Werkstoffwissenschaften Metallkunde und Metallografie sowie die Begründung der Deutschen Gesellschaft für Metallkunde e. V. (DGM) wird von dieser Gesellschaft - die mittlerweile in "Deutsche Gesellschaft für Materialkunde" umbenannt wurde - seit 1929 die Heyn-Denkmünze an verdienstvolle, in diesen Disziplinen arbeitende Wissenschaftler, verliehen. Die Verleihung der ersten Heyn-Denkmünze, der höchsten Auszeichnung auf wissenschaftlichem Gebiet der Metallkunde erfolgte am 7. September 1929 auf der Hauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für Metallkunde in Düsseldorf an das erste Ehrenmitglied der DGM, Herrn Geheimrat Tammann. Weblinks {{DNB-Portal
Emil Heyn by 188.102.11.195, u.a. () [WPD11/E12/39691]
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Emil Boc (Dez. 2008)Emil Boc (* 6. September 1966 in Răchițele, Kreis Cluj) ist ein rumänischer Wissenschaftler und Politiker. Biografie Boc studierte Geschichte, Philosophie und Jura in Cluj-Napoca (Klausenburg). Er begann eine akademische Laufbahn und promovierte im Jahr 2000. Ende der 1990er-Jahre verlegte Emil Boc den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten in den politischen Bereich. 2003 wurde er Mitglied
Emil Boc by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/E12/27647]
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1930 Kirche und Glaube. 1937 Die gestaltenden Mächte des Gebets. 1940 Literatur Albert Junghanns: Der Freiburger Dogmatiker Engelbert Krebs (1881 - 1950): ein Beitrag zur Theologiegeschichte. Freiburg 1979 (Bibliographie E. Krebs S. 318-336) Kerstin Bütow, Siegfried Rombach: Engelbert Krebs: Dogmatiker, Priester, Wissenschaftler und Seelsorger. In: Sankt Märgen: eine Spurensuche; zehn Begegnungen. St. Märgen: Verlag der DesignConcepts-GmbH 2004 ISBN 3-9807059-3-5, S. 131-139 Hugo Ott: Engelbert Krebs und Martin Heidegger 1915; in: Freiburger Diözesan-Archiv 113, 1993 Weblinks {{DNB-Portal|118777971}} Kurzvita, vollständige Bibliographie, Sekundärliteratur (Theologische
Engelbert Krebs by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/E12/26993]
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Edward Joseph Hoffman (* 1. Januar 1942 in St. Louis, Missouri; † 1. Juli 2004 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Wissenschaftler.Hoffman promovierte 1970 in Nuklearchemie an der Washington University in St. Louis. 1973 entwickelte er zusammen mit Michael Phelps den ersten PET-Scanner, der auch für die Humanmedizin geeignet war. Er wurde 1976 zum Professor der Medical School der University of California
Edward Joseph Hoffman by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/E07/71907]
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Texas) Eaton (West Virginia) Eaton Estates (Ohio) Eaton Forest (Tennessee) Eaton Park (Florida) Eaton Rapids (Michigan) siehe auch: Eaton Township Eaton County, Verwaltungseinheit in MichiganEaton ist der Familienname folgender Personen: Alfred Edwin Eaton (1845–1929), britischer Insektenkundler Amos Eaton (1776–1842), US-amerikanischer Wissenschaftler Ashton Eaton (* 1988), US-amerikanischer Zehnkämpfer Benjamin Eaton (1833–1904), US-amerikanischer Politiker {{:Charles Eaton}} Cyrus Eaton (1883–1979), kanadischer Industrieller Doris Eaton Travis (1904–2010), US-amerikanische Tänzerin und Schauspielerin George Eaton (* 1945), kanadischer Autorennfahrer Horace Eaton (1804–1855), US-amerikanischer Politiker {{:John Eaton}} {{:Mark Eaton
Eaton by GZ-Bot, u.a. () [WPD11/E10/06636]
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zu seinem Wechsel zur NASA als Astrophysiker am dortigen Institute for Astronomy. Astronautentätigkeit Schon als Kind hatte Lu die Raumfahrt interessiert, doch die Möglichkeit, einmal selbst Astronaut werden zu können, in den Bereich der Utopie verwiesen. Während seiner Arbeit als Wissenschaftler erfuhr er, dass man sich bei der NASA für diesen Beruf ganz regulär bewerben könne. So kam es, dass er seine Unterlagen einreichte und gleich beim ersten Mal akzeptiert wurde. Lu wurde als einer von neun Missionsspezialisten mit der 15.
Edward Tsang Lu by Gravitophoton, u.a. () [WPD11/E10/02939]