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Ressourcen zu sparen, und war gezwungen, alle Zubringerflüge per Sojus-Rakete durchzuführen. Kommandant Malentschenko und Bordingenieur Lu blieben ein halbes Jahr an Bord der Raumstation und kehrten im Oktober 2003 mit dem Sojus-Raumschiff wieder zur Erde zurück. Lu machte zuletzt als Wissenschaftler im November 2005 von sich reden, als er in einer Ausgabe der angesehenen Zeitschrift Nature eine Idee präsentierte, Asteroiden, die mit der Erde kollidieren könnten, aus ihrer Bahn zu lenken. Frühzeitig entdeckt, könnte man ein unbemanntes Raumschiff, das (wegen des
Edward Tsang Lu by Gravitophoton, u.a. () [WPD11/E10/02939]
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schrieben Jim Thomas und John Thomas. Die Hauptrollen spielten Kurt Russell, David Suchet, Halle Berry und Steven Seagal. Der Film spielte in den US-amerikanischen Kinos etwa 56,6 Millionen US-Dollar ein, international etwa 65,4 Millionen US-Dollar. Handlung David Grant ist ein Wissenschaftler, der häufig die Militärs berät. Er wird hinzugezogen, als eine Boeing 747 der Fluggesellschaft Oceanic Airlines während des Fluges von Athen nach Washington, D.C. (Oceanic Airlines Flug 343) entführt wird. Die Terroristen an Bord unter Führung von Nagi Hassan
Einsame Entscheidung by 78.43.220.91, u.a. () [WPD11/E10/00651]
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V.M), dem Vorläufer des Blauen Reiters Carl Hugo Erbslöh (* 24. Oktober 1948), deutscher Großhandelskaufmann, Präsident des Verbandes Chemiehandel, Träger des Bundesverdienstkreuzes Friedrich Erbslöh (1918–1974), deutscher Hochschulprofessor, Neurologe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie Joachim Erbslöh (1909–2006), deutscher Hochschulprofessor, Gynäkologe, Wissenschaftler und Buchautor Oskar Erbslöh (1879–1910), deutscher Luftfahrtpionier, Gewinner des Gordon-Bennett-Cups 1907 Paul-Günther Erbslöh (* 18. Juni 1905 in Düsseldorf; † 18. Februar 2002), deutscher Ingenieur und Radar-Pionier, Geschäftsführer der GEMA (Gesellschaft für Elektroakustische und Mechanische Apparate GmbH), entwickelte das Radar auf deutscher
Erbslöh by 93.218.107.36, u.a. () [WPD11/E09/92142]
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und Literaturen an der Berliner Akademie der Wissenschaften, Frankfurt a.M.: Lang, 2000, Teil 1, S. 330–339. Zur Rolle von Lommatzsch in der Zeit des Nationalsozialismus vgl. Frank Estelmann/Olaf Müller: Angepasster Alltag in der Germanistik und Romanistik, in: Frankfurter Wissenschaftler zwischen 1933 und 1945, hg. von Jörn Kobes und Jan-Otmar Hesse, Göttingen: Wallstein, 2008, S. 33-60. Tobler-Lommatzsch. Altfranzösisches Wörterbuch. Adolf Toblers nachgelassene Materialien, bearbeitet und herausgegeben von Erhard Lommatzsch, weitergeführt von Hans Helmut Christmann, unterstützt von Franz Lebsanft, vollendet von
Erhard Lommatzsch by WWSS1, u.a. () [WPD11/E09/22842]
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Edward Drinker Cope (1840-1897)Edward Drinker Cope (* 28. Juli 1840 in Philadelphia, PA; † 12. April 1897 ebenda) arbeitete als US-amerikanischer Wissenschaftler auf vielen zoologischen Gebieten, so z. B. der Taxonomie ausgestorbener Wirbeltiere und Paläontologie, der Ichthyologie (Fischkunde), Herpetologie und Mammalogie (Säugetierkunde), der Evolutionstheorie und nicht zuletzt der vergleichenden Anatomie. Leben und Werk Cope wurde in eine Quäkerfamilie geboren. Schon früh interessierte
Edward Drinker Cope by ArthurBot, u.a. () [WPD11/E09/24217]
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Die European Mathematical Psychology Group (EMPG) ist eine informelle Gruppe europäischer mathematischer Psychologen. Als Mitglieder werden all jene Wissenschaftler betrachtet, die in jüngerer Zeit an einer ihrer jährlichen Treffen teilgenommen haben. Die jährlichen EMPG-Treffen finden seit 1971 (Paris) statt und bilden das europäische Gegenstück zu den jährlichen Treffen der amerikanischen Society of Mathematical Psychology, ohne dass dies als Abgrenzung
European Mathematical Psychology Group by Salier100, u.a. () [WPD11/E09/08928]
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1923, ein weiteres Mal vom 28. April bis 12. Juli 1924 und ein drittes Mal vom 1. April 1925 bis 12. Juli 1925. Ernst von Dobschütz ist Autor weltweit beachteter theologischer Fach- und Lehrbücher, die noch heute von Studenten und Wissenschaftlern aller Konfessionen genutzt werden. H. Andreae schrieb 1944 in einer Zeitung: „Der evangelische Theologe Ernst Adolf Alfred Oskar Adalbert von Dobschütz ist in die Wissenschaftsgeschichte als tiefgründiger Religionsforscher eingegangen, der überdies das Wesen des Christentums nicht als Gedanke über Gott
Ernst von Dobschütz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E09/08106]
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Eben Norton Horsford.Eben Norton Horsford (* 27. Juli 1818 in Moscow (heute: Livonia), New York; † 1. Januar 1893 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Wissenschaftler. Horsford war ein Schüler des Gießener Chemikers Justus von Liebig und erfand das Backpulver. Er gilt in den USA als einer der Väter der modernen Ernährungswissenschaft. Er forschte aber auch auf anderen Gebieten, so zum Beispiel über geschichtliche Themen (z.
Eben Norton Horsford by Materialscientist, u.a. () [WPD11/E09/05842]
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Ernst Wolfgang Leonidas Wilhelm Lewicki (* 29. April 1894 in Dresden; † 28. März 1973 ebenda) war ein Bauingenieur und Wissenschaftler.Als Professor an der TU Dresden spielte er bei der Profilierung des Faches Baubetriebswesen innerhalb des Bauingenieurwesens eine wesentliche Rolle. Leben Ernst Wolfgang Lewicki („Lewitzki“ gesprochen) war ein Enkel von Prof. Leonidas Lewicki (1840–1907), der ab 1874 den Lehrstuhl für Maschinenbaukunde
Ernst Wolfgang Lewicki by Kraeuterwiese, u.a. () [WPD11/E09/02835]
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Bonn, Politiker Andreas Izquierdo, * 9. August 1968, deutscher Kriminal- und Drehbuchautor Peter Kahlenborn, Jazz- und Improvisationsmusiker Joseph Keul (1932–2000), Sportmediziner Anneliese Knoop-Graf * 30. Januar 1921, Pädagogin, Schwester von Willi Graf Otto Krüger, * 13. August 1895; † 29. November 1973 in Thale, Wissenschaftler Heinz Küpper, * 10. November 1930; † 18. November 2005 in Mechernich, deutscher Schriftsteller Adalbert Podlech, * 26. September 1929, Jurist Silke Rottenberg, * 25. Januar 1972, Fußballnationalspielerin Konrad Schaefer, * 3. März 1915; † 27. August 1991, Maler und Graphiker Sebastian Schlemmer, * 6. November 1978
Euskirchen by Schubinho, u.a. () [WPD11/E08/97638]
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Programs, and Scientific Journals, (Herausgeber, mit Wolfgang Simons), Robert Koch-Institut, 1995, TB, ISBN 3-89606-002-3 dtv - Atlas. Sexualität, dtv, Dezember 2005, ISBN 3-423-03235-9 Literatur Erwin J. Haeberle. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band I: A – J. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, S. 1097-1098 Weblinks {{DNB-Portal|110482778}} Humboldt-Universität zu Berlin - Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft (mehrsprachig) {{Normdaten|PND=110482778|LCCN=n/81/84214|VIAF=7512018}} {{DEFAULTSORT:Haeberle, Erwin J.}} {{Personendaten
Erwin J. Haeberle by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/E08/95174]
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Kritiker, heutzutage nicht in allen Bereichen der Wissenschaft ausreichend ernst genommen. Während der Experimentatoreffekt in Medizin, Psychologie und Verhaltensforschung eine wichtige Rolle spielt, werde in anderen Bereichen kaum Notiz davon genommen. Veranschaulichung am Beispiel der Hochenergiephysik Wenn genügend viele einflussreiche Wissenschaftler glauben, dass ein Teilchen existiert und fordern, dass es gesucht wird, werden teure Geräte gebaut, um eben dieses Teilchen zu finden. Aufgrund der Erwartung wird es dann im Experiment entdeckt, obwohl es, so die Kritiker, vielleicht gar nicht existiert und
Experimentatoreffekt by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/E09/61507]
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Emile RouxPierre Paul Émile Roux (* 17. Dezember 1853 in Confolens im Département Charente; † 3. November 1933 in Paris) war ein französischer Wissenschaftler und Wegbereiter auf dem Gebiet der Mikrobiologie. Roux studierte 1872 bis 1873 Medizin in Clermont-Ferrand, 1874 bis 1878 studierte er in Paris. Zusammen mit Louis Pasteur, dessen Schüler er war, führte Émile Roux wichtige Untersuchungen zum Auslöser von Infektionskrankheiten sowie
Émile Roux by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/E09/52892]
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dieser Reaktion steckte. Er nutzte die Methoden der potentiometrischen Titration und der elektrolytischen Überführung, bei denen er Fachmann war, um dieses Phänomen zu untersuchen. Und er hatte Erfolg. Denn er wies als erster nach, dass die gefärbten Lösungen, die die Wissenschaftler schon längere Zeit ins Grübeln versetzt hatten, polaren Charakter besaßen. Mit anderen Worten: sie enthielten geladene Teilchen. Eduard Zintl kam zu dem Schluss, dass es sich bei dieser Art von Teilchen um Polyanionen handelte, also um mehrere Atome desselben Elements
Eduard Zintl by Leyo, u.a. () [WPD11/E09/45590]
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Autor=Andreas Willmy | Titel=Experimentelle Archäologie und Living History - ein schwieriges Verhältnis? | Herausgeber=Europäische Vereinigung zur Förderung der Experimentellen Archäologie e.V. | Sammelwerk=Experimentelle Archäologie in Europa Bilanz 2010 | Verlag=Isensee | Ort=Oldenburg | Jahr=2010 | ISBN=978-3-89995-739-6 | Seiten=27-30}}) Wissenschaftler und Verbände Mit der experimentelle Archäologie befassen sich unter anderem: Clemens Eibner Mamoun Fansa Daniela Kern Marcus Junkelmann In der Europäischen Vereinigung zur Förderung der Experimentellen Archäologie e.V. EXAR haben sich verschiedene Arbeitsgruppen zusammengeschlossen. Literatur Experimentelle Archäologie in Deutschland
Experimentelle Archäologie by 194.149.241.3, u.a. () [WPD11/E09/41293]
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Spiel wurde später auf die Heimcomputer Commodore 64, Atari ST, Amiga und CD³² portiert. Handlung Der Spieler übernimmt die Rolle von Mike Finn, der zum Planeten Phoebus geschickt wird, um eine Gruppe von Überlebenden zu retten, die von dem geisteskranken Wissenschaftler Triax gefangen gehalten werden. Der Wissenschaftler erscheint kurz ganz am Anfang des Spiels, um aus dem Raumschiff von Finn einen wichtigen Ausrüstungsgegenstand zu stehlen. Orte der Spielhandlung Neben den beiden Raumschiffen Perseus und Pericles, findet der Spieler viel Tunnel- und
Exile (Computerspiel) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E09/39696]
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Commodore 64, Atari ST, Amiga und CD³² portiert. Handlung Der Spieler übernimmt die Rolle von Mike Finn, der zum Planeten Phoebus geschickt wird, um eine Gruppe von Überlebenden zu retten, die von dem geisteskranken Wissenschaftler Triax gefangen gehalten werden. Der Wissenschaftler erscheint kurz ganz am Anfang des Spiels, um aus dem Raumschiff von Finn einen wichtigen Ausrüstungsgegenstand zu stehlen. Orte der Spielhandlung Neben den beiden Raumschiffen Perseus und Pericles, findet der Spieler viel Tunnel- und Höhlensystem. Im folgenden werden die Namen
Exile (Computerspiel) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E09/39696]
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und Reiche und mit dem Sieg des rationalen Kapitalismus über das traditionale Wirtschaftshandeln des Mittelalters" (GdV, S. 12). Salin war Gründer und Schriftführer der List Gesellschaft, die sich nach dem deutschen Nationalökonomen Friedrich List benannt hatte. Gemeinsam mit sechs weiteren Wissenschaftlern gründet Professor Edgar Salin am 6. Oktober 1959 in Basel die Prognos AG. Werke Im Sonderzug nach Alaska. Tagebuch einer amerikanischen Reise. 1910 Platon und die griechische Utopie. 1921 Civitas Dei. 1926 Die deutschen Tribute. 1930 Wirtschaft und Staat. 1932
Edgar Salin by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/E08/70960]
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Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens. In der Medizin wird so die erste wissenschaftliche Anerkennung und teilweise auch Einordnung einer bislang unbekannten Krankheit, eines Syndroms oder eines Symptomenkomplexes genannt. Bei der Entdeckung eines neuen oder bisher unbekannten Lebewesens verwenden Wissenschaftler oft einen vorläufigen „Arbeitsnamen“. Diesem Lebewesen wird bei der darauf folgenden Erstbeschreibung ein neuer Name zugeordnet, der sich im Fortgang der Erkenntnisse aber noch ändern kann. In der zoologischen Nomenklatur nennt man die früheren Bezeichnungen dann „ursprüngliche Namenskombination“ und in
Erstbeschreibung by Franz Xaver, u.a. () [WPD11/E08/68386]
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Im Grubenhagenschen Jägerbataillon des Oberforstmeisters und Oberstleutnants Carl von Beaulieu-Marconnay nahm er schließlich an einigen Gefechten der Befreiungskriege teil.(Tütken, 2005, S. 877) Unvereinbarkeit von Beruf und Dichtung Bereits im ersten Berufsjahr hatte sich Schulzes geringes Engagement als Privatdozent und Wissenschaftler abgezeichnet. Nach der Rückkehr aus dem Kriegsdienst verstärkte sich diese Tendenz. Er stellte die Aufgaben des Gelehrten zurück und vertiefte sich bis zur Besessenheit in seine poetische Produktion. Die Hoffnung, eine Professur zu erhalten, zerschlug sich. Die zuständige Landesregierung war
Ernst Schulze by Aka, u.a. () [WPD11/E12/82479]
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er zum Deutschordensstaat. 1928 widmete er seine Antrittsrede als Rektor diesem Thema. Caspar nahm sich 1935 das Leben, da er wegen seiner teilweise jüdischen Herkunft (Caspar war evangelisch) mit seiner Entlassung rechnen musste.(Michael Grüttner, Sven Kinas: Die Vertreibung von Wissenschaftlern aus den deutschen Universitäten 1933–1945. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 55 (2007), S. 123–186, hier: S. 154.) Schriften Die Gründungsurkunden der sicilischen Bistümer und die Kirchenpolitik Graf Rogers I. (1082–1098). Wagner, Innsbruck 1902 (Phil. Diss. Berlin 1902). Roger II. (1101–1154
Erich Caspar by Enzian44, u.a. () [WPD11/E12/79792]
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Ecology im Jahr 2007 ein – wie sie es nannten – "Neugier-Gen" nach: Das Gen Drd4 trägt demzufolge die Bauanleitung für einen Rezeptor, der im Gehirn Andockstelle für den Botenstoff Dopamin ist. Bei Vögeln mit einer bestimmten Variante dieses Dopamin-Rezeptor-D4-Gens beobachteten die Wissenschaftler ein signifikant ausgeprägteres Erkundungsverhalten als bei ihren Artgenossen mit anderen Formen des Gens. (Andrew E. Fidler, Kees van Oers, Piet J. Drent, Sylvia Kuhn, Jacob C. Mueller and Bart Kempenaers: Drd4 gene polymorphisms are associated with personality variation in a
Erkundungsverhalten by Pittimann, u.a. () [WPD11/E10/57488]
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vier von fünf "Bäumen" (genauer: einfache Pflöcke mit gekreuzten Sitzstangen) im Beobachtungsraum aufgesucht hatte. In einem zweiten Test wurde die Reaktion der Jungtiere auf zwei unbekannte Objekte bewertet. Untersuchungen an freilebenden Vögeln bestätigten das Ergebnis: Auch bei diesen fanden die Wissenschaftler eine signifikante Verknüpfung zwischen bestimmten Genotypen und den unterschiedlichen Ausprägungen von Erkundungsverhalten. Mensch Beim Menschen wie bei anderen Primaten wird das Erkundungs- oder Explorationsverhalten in einer Beziehung zum Bindungsverhalten gesehen. Hierbei schließen sich das Bindungsverhalten und das Explorationsverhalten gegenseitig aus
Erkundungsverhalten by Pittimann, u.a. () [WPD11/E10/57488]
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Meter und hätte einem Menschen bis zum Knie gereicht. Sein Schädel war nur 12 Zentimeter lang. Sein Kiefer war mit Zähnen besetzt, die sowohl für die Zerkleinerung von tierischer als auch pflanzlicher Nahrung geeignet waren. Aus seinen Fossilien konnten die Wissenschaftler viele Informationen über die frühe Evolution der Dinosaurier gewinnen. In vielerlei Hinsicht ähnelte er noch primitiven, zweibeinigen Reptilien wie Lagosuchus, doch die veränderte Struktur der Beine und die Art ihrer Verbindung mit dem Becken zeigen eindeutig, dass er bereits ein
Eoraptor by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E10/49804]
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hoffnungslos anthropozentrischen Standpunktes, der ein wirkliches Verständnis unweigerlich verhindert. Es geht Lem hier um die Darstellung der emotionalen und intellektuellen Reaktion auf das „Unbekannte“ als einem zentralen Thema der Gattung Science-Fiction. Dies wird auch an den permanent geführten Diskussionen der Wissenschaftler deutlich, die jeweils einen ihrer Funktion entsprechenden Denkansatz repräsentieren. Das zweite Thema ist ebenfalls zentrales Anliegen der Gattung: die kritische Darstellung irdischer Verhältnisse in der Maske „außerirdischer“ Welten. Lem gelingt hier die beklemmende Vision eines fortgeschrittenen totalitären Systems, in dem
Eden (Roman) by Jahn Henne, u.a. () [WPD11/E10/34508]