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Rassenfrage der Etrusker. 1938 Versuch einer Phänogenetik der normalen körperlichen Eigenschaften des Menschen. 1939 Die menschlichen Rassen als Gruppen mit gleichen Gen-Sätzen. 1940 Die Wissenschaft vom Menschen. Anthropologie im 20. Jahrhundert. In: Hans Schwerte und Wilhelm Spengler (Hgg): Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. Erforscher des Lebens: Mediziner... Reihe: Gestalter unserer Zeit, Band 4. Stalling, Oldenburg 1955, S. 272–287 (wegen der SS-Abkunft der Hgg. ist eine genaue Betrachtung des Artikel ratsam. Dieser Essay ist die Einleitung zum 3. Teil des Buches
Eugen Fischer (Mediziner) by WWSS1, u.a. () [WPD11/E01/80305]
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Rutengängers (Carpenter-Effekt) erklärt werden.(http://www.gwup.org/infos/themen/643-wuenschelrute) Die Theorien zu den Erdstrahlen werden im naturwissenschaftlichen Umfeld weitgehend ignoriert, weshalb es nur relativ wenige Arbeiten, überwiegend aus dem Umfeld der Skeptikerbewegung, zu dem Thema gibt. Bei den behaupteten Auswirkungen der Erdstrahlung gehen viele Wissenschaftler von zwei Ursachen aus. Zum einen wird es dem Placebo-Effekt zugeschrieben, zum anderen einer (statistisch nachgewiesenen) gesünderen Lebensweise, nachdem die Betroffenen glauben, den Krankheitsherd abgestellt zu haben.(frsw.de, Wünschelruten - Rutengänger Jochen Groothoff aus Badenweiler, in Badische Zeitung, Ausgabe vom 11.
Erdstrahlen by Boonekamp, u.a. () [WPD11/E01/75946]
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Film nicht, wie das Buch, aus Sicht von Chief Bromden erzählt wird. Inspiriert zu Einer flog über das Kuckucksnest wurde Kesey 1959 durch seine Arbeit als Aushilfe in der Psychiatrieabteilung am Veterans Hospital im kalifornischen Menlo Park. Dort gaben ihm Wissenschaftler im Rahmen des CIA-Forschungsprogramms MKULTRA psychotrope Substanzen, um deren Auswirkungen zu studieren. Die Erlebnisse verarbeitete er während der Zeit von Winter 1960 bis Frühling 1961 zu dem später verfilmten Roman. Michael Douglas produzierte diesen Film zusammen mit Saul Zaentz, nachdem
Einer flog über das Kuckucksnest by HRoestBot, u.a. () [WPD11/E02/68571]
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befahl am 24. Februar, die Schiffsroutine aufzugeben. Die Hunde wurden von Bord gebracht und in Eiszwingern oder dogloos (eine Wortbildung aus „dog“ für „Hund“ und „Iglu“) einquartiert, während die Schiffseinrichtung in passende Winterquartiere für die verschiedenen Gruppen von Männern – Offiziere, Wissenschaftler, Maschinisten und Matrosen – umfunktioniert wurde. Das Funkgerät wurde in Gang gebracht, doch die Lage der Endurance war zu abgelegen, um Signale zu empfangen oder abzugeben.<ref name="Shackleton_35–40">Shackleton, S. 35–40 Was die Möglichkeit anbetraf, freizukommen, war sich Shackleton des
Endurance-Expedition by Wurzelpeter, u.a. () [WPD11/E02/65353]
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eingestellt. Emil Forrer starb am 10. Januar 1986 im Alter von 91 Jahren in San Salvador. Briefwechsel und Kontakte In seinem Nachlass finden sich Briefwechsel mit nahezu allen vor dem Zweiten Weltkrieg tätigen namhaften Altorientalisten und Keilschriftforschern, aber auch mit Wissenschaftlern anderer Disziplinen, zu denen Forrer anscheinend über viele Jahre intensiven Kontakt hielt. Korrespondiert hat er u. a. mit (in Auswahl): William F. Albright, Helmuth Theodor Bossert, Wilhelm Brandenstein, James Breasted, Franz Dornseiff, Erich Ebeling, Hans Ehelolf, Johannes Friedrich, Albrecht Götze
Emil Forrer by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/E02/61845]
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1986 im Verlag Anchor Books. Es handelt von Nanotechnologie, speziell von molekularer Fertigung und deren möglichen und wahrscheinlichen Auswirkungen auf die Zukunft. Das Buch wurde für Leser ohne wissenschaftlichen oder technischen Hintergrund geschrieben und hat durch seine visionären Ideen viele Wissenschaftler dazu motiviert, im Bereich Nanotechnologie zu forschen und arbeiten, darunter auch Richard E. Smalley, ein Gegner von Drexlers Ideen von molekularer Fertigung, der 1996 den Nobelpreis für Chemie erhielt.Engines of Creation ist auf Englisch erschienen und wurde von einer Privatperson
Engines of Creation by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/E02/56220]
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of Books, 23. November 2010.) Diese für die Bibliotheken sehr ungünstige Entwicklung (siehe Zeitschriftenkrise) wird allerdings auch von anderen großen Verlagen vorangetrieben. Das Geschäft mit wissenschaftlichen Zeitschriften gilt als sehr lukrativ; im Jahr 2005 erzielte Elsevier eine Umsatzrendite von 31%. Wissenschaftler und Bibliothekare haben mehrfach einen Boykott von Elsevier-Zeitschriften gefordert. So wurde beispielsweise eine u.a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützte Petition gestartet, in der ein freier Zugang zu öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen gefordert wird.(Petition for guaranteed public access to publicly-funded
Elsevier by Sophia4justice, u.a. () [WPD11/E02/06101]
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freier Zugang zu öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen gefordert wird.(Petition for guaranteed public access to publicly-funded research results) Einzelne Universitäten wie Stuttgart und Karlsruhe haben bereits in Boykottaktionen sämtliche Zeitschriften dieses Verlages zeitweilig abbestellt, mussten aber letztlich doch den Forderungen der Wissenschaftler nach diesen nachgeben. Dabei geht es nicht nur um das Abbestellen überteuerter Titel, sondern es werden auch (etwa in Resolutionen des Senats der University of California, Santa Cruz von Ende 2003 und des Senats der Stanford-Universität vom Februar 2004) Forscher
Elsevier by Sophia4justice, u.a. () [WPD11/E02/06101]
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langem, dass sie von den Autoren die vollständige Übertragung des Copyrights an den eingereichten Arbeiten verlangen. (Dies bezieht sich auf das angelsächsische Copyright; im Urheberrecht, wie es im deutschen Sprachraum gilt, können nur Nutzungsrechte übertragen werden.) Unter anderem verliert der Wissenschaftler dabei das Recht, den publizierten Artikel in digitaler Form im Internet zum Download anzubieten. Seit dem Sommer 2004 reagiert Elsevier darauf mit der Zusicherung, dass Autoren ihre Arbeiten unter Auflagen auch in der publizierten, zitierfähigen Form auf eigenen Homepages und
Elsevier by Sophia4justice, u.a. () [WPD11/E02/06101]
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Begriffe und Eigennamen. Es gibt spezielle Namenwörterbücher; ein wichtiger Vertreter dieser Gattung ist das Vornamenbuch. Metonomasie Metonomasie (griechisch μετονομασία, Umbenennung) bezeichnet die Übersetzung eines Eigennamens in eine andere Sprache. Beispiele: Zur Zeit des Humanismus im 14.–16. Jahrhundert übersetzten viele Wissenschaftler ihren Namen ins Griechische oder Lateinische und verwandten so eine Art Pseudonym: Philipp Schwartzerdt: Philipp Melanchthon Ludwig Bauer: Ludwig Agricola Georg Pawer: Georgius Agricola Christoph Rabe: Christoph Corvinus Wilhelm Holzmann: Wilhelm Xylander Bei der Eroberung oder Übernahme von Gebieten durch
Eigenname by Leif Czerny, u.a. () [WPD11/E02/05443]
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Edhai (sansk.) Bekannte Namensträger Vorname Edgar (England) (939–975), König von England Edgar Ætheling (1051–1125), englischer Thronanwärter Edgar (Schottland) (1074–1107), König von Schottland Edgar Rice Burroughs (1875–1950), US-amerikanischer Schriftsteller Edgar Cayce (1877–1945), US-amerikanisches Medium Edgar F. Codd (1923–2003), englischer Mathematiker und Wissenschaftler Edgar Davids (*1973), niederländischer Fußballspieler Edgar Degas (1834–1917), französischer Maler Edgar Ende (1901–1965), deutscher Maler {{:Edgar Forster}} Edgar Gärtner (* 1949), deutscher Ökologe und Sachbuchautor. Edgar Hilsenrath (* 1926), deutscher Schriftsteller J. Edgar Hoover (1895–1972), ehemaliger FBI-Chef Edgar Hoppe (* 1937), deutscher Schauspieler
Edgar by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/E03/00053]
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Breisach den Nachweis erbringen konnte, dass Erwin von Steinbach auch der Baumeister des Freiburger Münsterturms ist. Bis dato war man davon ausgegangen, dass der 116 Meter hohe Turm das Werk zweier Baumeister ist, deren Namen unbekannt geblieben waren. (Badische Zeitung: Wissenschaftler lüften das Münsterturm-Geheimnis, 3. Dezember 2009) Leben Über sein Leben und Herkunft ist wenig bekannt. Er wurde vermutlich um 1244 geboren. Der Anspruch des heutigen Baden-Badener Stadtteils Steinbach, Herkunftsort Erwins zu sein, ist nicht erwiesen, da es mehrere Orte, auch
Erwin von Steinbach by Sk!d, u.a. () [WPD11/E02/94612]
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Objekten oder Gerüchen; sie stecken auch Kot, Käfer oder Regenwürmer in den Mund. Mitunter wird auf die Tatsache verwiesen, dass schon Neugeborene mit dem Verziehen des Gesichts auf bitteren Geschmack von Flüssigkeit reagieren, doch wird das von der Mehrheit der Wissenschaftler nicht als Ekelreaktion interpretiert, sondern als angeborene Geschmacksaversion, wie auch die Präferenz für süß angeboren ist. Auf Gerüche, die Erwachsene als ekelerregend bezeichnen – wie den von Kot oder Schweiß – reagieren Kleinkinder bis etwa drei Jahre nicht.(Skript von Bernd Reuschenbach
Ekel by Liesel, u.a. () [WPD11/E02/55808]
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was zum Beispiel in medizinischen Berufen oder bei Bestattern eine wichtige Rolle spielt, doch auch hier gibt es große individuelle Unterschiede. Zu welchem Zweck sich die Fähigkeit zum Ekel im Laufe der Evolution herausgebildet hat, steht nicht eindeutig fest. Einige Wissenschaftler wie Paul Rozin halten eine starke Abwehrreaktion auf ungenießbare Substanzen für den Ursprung der Emotion. Auch die Psychologin Anne Schienle vermutet, dass der Ekel im Zusammenhang mit dem Würgereflex entstanden ist, der dazu dient, die Aufnahme ungenießbarer oder gesundheitsschädlicher Nahrung
Ekel by Liesel, u.a. () [WPD11/E02/55808]
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und Würgereflexe auf wie bei realem Ekel. Die Aktivierung der entsprechenden Regionen allein durch das Beobachten angeekelter Personen wurde ebenfalls in wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen.(Volkart Wildermuth: Einfühlen durch Mitfühlen. Wie das Gehirn die Emotionen anderer verarbeitet) Im Jahr 2004 veröffentlichten Wissenschaftler der London School of Hygiene and Tropical Medicine unter der Leitung von Val Curtis Ergebnisse einer Untersuchung über die universell häufigsten Ekelauslöser und zogen daraus den Schluss, dass Ekel keine Lernerfahrung, sondern genetisch bedingt sei. Die Gemeinsamkeit der meisten als
Ekel by Liesel, u.a. () [WPD11/E02/55808]
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Bevölkerung des jeweiligen Landes oder der Region geschätzt, einige werden vor allem von Männern als „Delikatesse“ gegessen. Da der Geruch nach Fäulnis oder Verwesung universell als ekelerregend gilt, ist davon auszugehen, dass der Verzehr „verrotteter“ Lebensmittel immer eine Überwindung erfordert. Wissenschaftler haben die Theorie aufgestellt, dass Gerichte, die üblicherweise Ekel und Widerwillen auslösen, eigentlich nur gegessen werden, um die Zugehörigkeit zur eigenen Gruppe zu bekräftigen und sich zugleich von anderen Gruppen abzugrenzen. Isländer betonen demnach mit einigen Speisen zum Beispiel ihre
Ekel by Liesel, u.a. () [WPD11/E02/55808]
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an. Einer deutschen Studie zufolge empfinden sowohl „moralische Vegetarier“ als auch „emotionale Vegetarier“ Fleisch als ekelhaft, während Personen mit rein gesundheitlichen Motiven keine entsprechenden Aussagen machten.(Psychologie heute: Vegetarier haben unterschiedliche Motive (2006)) Ekel und Gerüche Einige Gerüche werden von Wissenschaftlern als universell ekelerregend eingestuft, in erster Linie solche, die bei der Verwesung organischer Substanzen und durch Fäulnis entstehen. Sieht man von der Reaktion auf dabei entstehende reizende Gase wie Ammoniak und Schwefelwasserstoff ab, gibt es jedoch auch in diesem Bereich
Ekel by Liesel, u.a. () [WPD11/E02/55808]
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Elgamal ist der Familienname folgender Personen:Ahmed Elgamal, US-amerikanischer Ingenieurwissenschaftler Taher Elgamal (* 1955), US-amerikanischer Wissenschaftler Elgamal-Kryptosystem, ein asymmetrisches Kryptosystem {{Begriffsklärung}}
Elgamal by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/E02/49598]
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finanzierte er eine Freischule, die auch den Söhnen der nichtchristlichen Völker des Russischen Reiches offenstand. Eine Gesandtschaft des Zaren wurde prächtig empfangen und mit guten Ratschlägen überhäuft. Ernst bot die Hilfe deutscher Mathematiker für die Vermessung Russlands an, aber auch Wissenschaftler und Fachleute der verschiedensten Disziplinen als „Entwicklungshelfer“. Die erfolgreiche Reformtätigkeit fand weitreichende Anerkennung. So ließ sich der englische Lordprotektor Oliver Cromwell 1656 über die Tätigkeit des Herzogs, den er in eine Reihe mit den großen Regenten seiner Zeit stellte, unterrichten
Ernst I. (Sachsen-Gotha-Altenburg) by 94.134.222.216, u.a. () [WPD11/E02/47290]
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uni) eine Delikatesse. In Teilen der Südsee gelten die Hinterleiber des Samoa-Palolowurms mit den darin enthaltenen Eiern (oder dem Sperma) als Delikatesse und Aphrodisiakum. Ei als Bezeichnung(Aufzählung nicht vollständig) Eierkopf ist ein umgangssprachlicher Begriff, der ironisch als Bezeichnung für Wissenschaftler genommen wird. Der Begriff zielt auf die laut Vorurteil bei Akademikern besonders häufige (Halb-) Glatze ab. Eiernippel sind kurze Nippelröhrchen. Sie werden in den Kabelaustritt von Lampenfassungen geschraubt und dienen zur Aufhängung. Eierköpfer oder Eieröffner sind Küchengeräte, die das Öffnen
Ei by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/E02/41654]
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Ernesto Sabato (um 1972)Ernesto Sabato (* 24. Juni 1911 in Rojas; † 30. April 2011(Murió el escritor Ernesto Sábato - Sobre héroes y tumbas (spanisch))) war ein argentinischer Schriftsteller, Wissenschaftler und Maler. Leben Ernesto Sabato wurde 1911 als zehntes von elf Kindern eines italienischen Einwandererpaares, Francisco Sabato und Juana María Ferrari, in Rojas in der Provinz Buenos Aires geboren. In La Plata besuchte er Schule und Universität (Universidad Nacional de
Ernesto Sabato by ArthurBot, u.a. () [WPD11/E02/90809]
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besonders von Libellen. Er wurde Ende der 30er Jahre als Professor für Biologie an das College de France nach Paris berufen, wo er bis zu seiner Pensionierung lehrte. Seine schriftlich und fotografisch festgehaltenen Beobachtungen des Vogel- und Insektenfluges dienen heutigen Wissenschaftlern der Biomechanik als Grundlage für weitergehende Forschungen im Bau von flexiblen Rotorblättern. Weblinks Oehmichen bei Planet Wissen.de "Professor Oehmichens fliegende Maschinen" auf ARTE {{Normdaten|PND=|VIAF=9966335}} {{SORTIERUNG:Oehmichen, Etienne}} {{Personendaten
Étienne Œhmichen by SitteP, u.a. () [WPD11/E02/89745]
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zu begründen. 1902 wurde es unter seiner Leitung in der Nähe des physiologischen Laboratoriums eingeweiht und Institute Marey getauft. 25 Bücher und mehr als 280 wissenschaftliche Aufsätze erschienen zu seinen Lebzeiten. Die Inhalte wiederholten sich aber häufig. Marey schrieb für Wissenschaftler, Ärzte und das breite Publikum. Etienne-Jules Marey hatte sich selbst einmal die Berufsbezeichnung ingénieur de la vie gegeben. Leistung Marey war ein Pionier der Kreislaufphysiologie, der Blutdruckmessung, der graphischen Aufzeichnungstechnik, der wissenschaftlichen Photographie, der Luftfahrt und der Kinematographie. Er war
Étienne-Jules Marey by EmausBot, u.a. () [WPD11/E02/87927]
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Eis der Erde), unternommen. Die dann zu Tage geförderten Eisbohrkerne werden genauestens untersucht. Die Idee, dass ein Eiskern ein Archiv mit Klimainformationen darstellt, geht auf die im Jahre 1930 bis 1931 durchgeführte Grönlandexpedition von Alfred Wegener zurück. Einer der beteiligten Wissenschaftler untersuchte in einer 15 Meter tief gegrabenen Grube die Jahresschichten. Landeisschilde Grönländischer Eisbohrkern Von Jahr zu Jahr setzt sich eine neue Schicht Eis ab, eine so genannte Jahresschicht. Somit besteht ein solcher Landeisschild aus vielen übereinander liegenden Schichten Eis. Bohrungen
Eisbohrkern by GZ-Bot, u.a. () [WPD11/E02/84760]
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Cambridge: Harvard University Press 2007. Francisco Varela, Evan Thompson und Eleanor Rosch: The Embodied Mind. Cognitive Science and Human Experience. Cambridge: MIT Press 1991. Weblinks {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/embodied-cognition/|Embodied Cognition|Robert A. Wilson und Lucia Foglia}} Martin Huber: Körper im Kopf - Wissenschaftler erforschen die leibhaftigen Wurzeln des Geistes, Deutschlandfunk, 20. Januar 2008. Rolf Pfeifer, Fumiya Iida: Embodied Artificial Intelligence: Trends and Challenges, Mai 2004 (englisch).
Embodiment by Widerborst, u.a. () [WPD11/E02/84282]