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Synchrotrone weltweit, und das größte in Europa. Der Umfang der Anlage beträgt 844 m. Die ESRF hat ihren Sitz in Grenoble (Frankreich) auf einem gemeinsamen Gelände mit dem Institut Laue-Langevin (ILL). Sie beschäftigt 600 Mitarbeiter und ermöglicht jährlich ca. 3.500 Wissenschaftlern Forschungen an den 49 Beamlines.(Plan of the experimental hall and links to the beamlines, ESRF, eingesehen am 18.November 2009.) Sie wird von einem Konsortium aus 18 europäischen Ländern finanziert. Forschungsschwerpunkte sind: Kristallographie (makromolekular, Polymere, Oberflächen), schonende Röntgenuntersuchungen, Proteinanalyse. Geschichte
ESRF by Yen Zotto, u.a. () [WPD11/E02/79985]
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2002; ISBN 3-540-42844-5; S. 316–317.) Chemisch zählt Erythromycin zu den Glycosiden, pharmakologisch gehört es zu den Makrolidantibiotika. Verwendet wird Erythromycin zur Behandlung von Infektionen mit grampositiven Keimen (Streptokokken, Staphylokokken), anaeroben Keimen (Propionibakterien, Corynebakterien) und Mykoplasmen. Geschichte 1949 schickte der philippinische Wissenschaftler Abelardo Aguilar Bodenproben aus der Provinz Iloilo an seinen Arbeitgeber, das Pharmaunternehmen Lilly. Dort isolierte eine Arbeitsgruppe unter J. M. McGuire Erythromycin als Stoffwechselprodukt von Streptomyces erythreus (heute Saccharopolyspora erythraea). Seit 1952 als Ilosone® vermarktet erhielt Lilly 1953 das U.
Erythromycin by Leyo, u.a. () [WPD11/E02/80010]
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befürwortete er die Zwangssterilisation und sympathisierte mit den Gedankengut der nationalsozialistischen Rassenhygiene und „Euthanasie“. Er sorgte für Aufnahme der wichtigsten Rassenhygieniker in die Leopoldina und 1939 veröffentlichte er eine eigene Arbeit über biochemische Rassemerkmale. Er unterschrieb 1934 den Wahlaufruf "Deutsche Wissenschaftler hinter Adolf Hitler" im VB. (Text und weitere Unterzeichner s. Werner Sombart) Ab 1936 beschäftigte sich Abderhalden mit kriegswichtigen Forschungen über Ersatzstoffe und wurde dafür 1944 mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse ausgezeichnet. In vorauseilendem Gehorsam sorgte er für Entlassung aller
Emil Abderhalden by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/E02/76123]
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Kritik an Abderhaldens „Schwangerschaftstest“ letztendlich mit dem Verlust seines wissenschaftlichen Ansehens bezahlen und verliess später das Land, obwohl die Tatsache, dass Abderhaldens Test nicht verlässlich war, bereits 1915 bewiesen wurde. Noch heute wird Abderhalden im deutschsprachigen Raum oftmals als namhafter Wissenschaftler angesehen, obwohl sein unethisches und unwissenschaftliches Vorgehen eindeutig bewiesen ist. Emil Abderhaldens Sohn Rudolf Abderhalden war ebenfalls ein bekannter Physiologe. Literatur {{NDB|1|5|6|Abderhalden, Emil|Peter Friedli|118643576}} {{Literatur|Titel=Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft - Das Handbuch der Persönlichkeiten
Emil Abderhalden by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/E02/76123]
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2002: Emanzipation und Differenz. Wien, Turia und Kant Verlag, 7-18, 7.) Leben Laclau ist emeritierter Professor für Politische Theorie an der University of Essex, wo er auch als Direktor des Doktoratsprogramms für Ideologie und Diskursanalyse wirkte. Der in Argentinien geborene Wissenschaftler hat an zahlreichen Universitäten in Südamerika, Europa, Australien, Nordamerika und Südafrika unterrichtet. Im Jahre 1958 wurde Laclau Mitglied der Partido Socialista Argentino (PSA). 1963 trat er der Partido Socialista de la Izquierda Nacional, die als Splittergruppe aus der PSA hervorging
Ernesto Laclau by EmausBot, u.a. () [WPD11/E02/11242]
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Eugene Garfield (* 16. September 1925 in New York City) ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler und einer der Begründer der Bibliometrie.Er gilt als Pionier der empirischen Informationswissenschaft. Garfield studierte an der Columbia University und machte dort 1949 seinen ersten Abschluss (B.S.) in Chemie, 1954 seinen zweiten Abschluss (M.S.) in Bibliothekswissenschaft. 1961 promovierte er
Eugene Garfield by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/E04/84130]
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damals WDF), sondern im ersten Programm (ARD) ausgestrahlt. Die Zeilen ohne Hintergrundfarbe entsprechen den Schwarzweißfolgen, die mit grünem Hintergrund den Farbfolgen. Am 27. Dezember 1974 wurde zum vorläufigen Ende der Serie das Special „Requiem für ein Ekel“ ausgestrahlt, in dem Wissenschaftler und Redakteure in der Original-Kulisse über die Wirkung der Serie diskutierten. Auch Alfred-Darsteller Heinz Schubert sprach darin über seine Rolle. Staffel 2 Sonstiges Ein Running Gag in der Serie ist die ominöse Nachbarin Frau Suhrbier, die mehrfach in diversen Folgen
Ein Herz und eine Seele by 31.16.224.117, u.a. () [WPD11/E04/78981]
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Stammbaumarchiven dar. Der multidisziplinäre Ansatz des EURAC-Instituts für Genetische Medizin umfasst die Sektoren Klinische Forschung, Genetische Epidemiologie/Statistik, Molekulare Genetik, Biomedizinische Informatik, Alpine Medizin-Geschichte und Bioethik. Lokalbezug und internationale Ausrichtung Die EURAC betreut neben internationaler und überregionaler Auftragsforschung, in die Wissenschaftler aus ganz Europa eingebunden sind, auch zahlreiche Projekte mit Lokalbezug: In der Grenzregion Südtirol überlagern sich der deutsche, italienische und ladinische Kulturraum. Diese Vielfalt stellt die EURAC-Wissenschaftler vor die einmalige Herausforderung, Projekte von lokalem Interesse modellhaft auch für die Gestaltung
Europäische Akademie Bozen by Matt1971, u.a. () [WPD11/E04/75651]
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hätten diese Menschen in der britischen Kultur.(Tony Attwood: Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom S. 250) Erscheinungsformen Exzentrik kann sich auf vielfältige Weise, wie etwa im Erscheinungsbild, in Ansichten, Zielen oder Verhaltensweisen äußern. Zu den bekanntesten Formen gehören: Exzentrische Wissenschaftler „Perpetuum Mobile“ Auch in den eher rational geprägten Gefilden der Wissenschaft gab und gibt es Exzentriker. Zu ihnen gehören etwa Personen, die sich über allgemein anerkannte Erkenntnisse und Theorien in einer für die Fachkollegen geradezu lächerlich anmutenden Art und Weise
Exzentriker by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E05/09401]
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drei Jahre an Nachwuchswissenschaftler der Universität Konstanz vergeben in Anerkennung herausragender Leistungen auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften. Noelle wollte alles überprüfen, messen, belegbar machen. Selbst dem Glück wollte sie auf die Spur kommen. „Glück muss ich messen können.“ Sie war Wissenschaftlerin, die zugleich an das Schicksal glaubte. Besuchern erzählte sie von ihren Begegnungen mit Engeln, sie schickte Briefe an Graphologen und war felsenfest überzeugt von der 19, ihrer Glückszahl.(Nachruf:Elisabeth Noelle-Neumann: Die Glückssucherin. In: Badische Zeitung. 26. März 2010) Die
Elisabeth Noelle-Neumann by MR61169, u.a. () [WPD11/E05/01510]
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Schwestern besaßen nur fünf Injektions-Nadeln, die sie, ohne sie zwischendurch zu desinfizieren oder zu sterilisieren, für hunderte Patienten verwendet hatten. Reservoir Das natürliche Reservoir der Ebolaviren (Hauptwirt, Reservoirwirt) ist bis heute nicht zweifelsfrei gefunden. Fledermausarten gerieten in das Visier der Wissenschaftler, da diese bereits in anderen Kontinenten als mögliche Reservoirwirte für ebenfalls ungewöhnliche Virusinfektionen identifiziert wurden, so beispielsweise für das Hendra-Virus in Australien(Halpin K, Young PL, Field HE, Mackenzie JS: Isolation of Hendra virus from pteropid bats: a natural reservoir
Ebolavirus by Gravitophoton, u.a. () [WPD11/E05/00050]
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575-576, {{DOI|10.1038/438575a}})( Eric Leroy et al.: Recent Common Ancestry of Ebola Zaire Virus Found in a Bat Reservoir. PLoS Pathogens, 27. Oktober 2006, Vol. 2, Nr. 10, S. 885–886, {{DOI|10.1371/journal.ppat.0020090}}) In einer großangelegten Untersuchung von Fledermäusen haben Wissenschaftler zudem festgestellt, dass sehr wahrscheinlich der Nilflughund (Rousettus aegyptiacus) und der Hammerkopf (Hypsignathus monstrosus) als Reservoirwirte sowohl für das Ebolavirus als auch für das Marburgvirus dienen. Allerdings war Rousettus aegyptiacus die einzige Spezies, in der zeitgleich Antikörper gegen das Ebola-
Ebolavirus by Gravitophoton, u.a. () [WPD11/E05/00050]
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Verhaltensphysiologie hervorgegangene Max-Planck-Forschungsstelle für Ornithologie, die im März 2004 – vor allem auf seine jahrelange Initiative hin – in das eigenständige Max-Planck-Institut für Ornithologie umgewandelt worden war. Forschungsarbeiten Eberhard Gwinner zählte auf dem Gebiet der Erforschung biologischer Rhythmen zu den weltweit führenden Wissenschaftlern und galt als einer der kenntnisreichsten Experten für die Chronobiologie. Gwinner war in den 1960er-Jahren zeitgleich mit (aber unabhängig von) Ted Pengelley der erste Forscher, der die angeborene jahresperiodische Rhythmen experimentell nachweisen konnte. Gwinner erforschte unter anderem Tages- und Jahresrhythmen
Eberhard Gwinner by Earwig, u.a. () [WPD11/E04/94964]
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Wissenschaftler führen eine Kartierung mittels Elektrofischerei durch. Die Elektrofischerei ist eine Fischfang-Methode, bei der elektrischer Strom zum Fang der Fische eingesetzt wird. Dabei wird durch das Wasser ein Gleichstrom geleitet und bei sachgemäßer Anwendung schwimmen die im Stromkreis befindlichen Fische zur
Elektrofischerei by Sebbot, u.a. () [WPD11/E04/42667]
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interdisziplinäre Lösungsansätze zu finden. Programm Congress Centrum Alpbach Das Programm des Europäischen Forums Alpbach gliedert sich in drei große Teile: Seminarwoche Bis zu 14 Seminare sind verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen gewidmet. In jedem Seminar wird ein Themenschwerpunkt an sechs Halbtagen mit Wissenschaftlern diskutiert. Die Alpbacher Seminare werden vom Kuratorium des Europäischen Forums Alpbach unter der Leitung von Peter Christian Aichelburg, Universität Wien, gestaltet. Die Seminarwoche dient dem interdisziplinären Gespräch und bietet die Möglichkeit zu Diskussionen mit Wissenschaftlern. Die Atmosphäre außerhalb etablierter Forschungsstätten
Europäisches Forum Alpbach by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/E04/41068]
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Themenschwerpunkt an sechs Halbtagen mit Wissenschaftlern diskutiert. Die Alpbacher Seminare werden vom Kuratorium des Europäischen Forums Alpbach unter der Leitung von Peter Christian Aichelburg, Universität Wien, gestaltet. Die Seminarwoche dient dem interdisziplinären Gespräch und bietet die Möglichkeit zu Diskussionen mit Wissenschaftlern. Die Atmosphäre außerhalb etablierter Forschungsstätten sowie die Beteiligung von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen in den Seminaren sollen den Diskurs unter Einbeziehung der Teilnehmer fördern. Plenarveranstaltungen zu wissenschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Themen runden das Programm ab. Alpbacher Gespräche Diese zwei- bis dreitägigen
Europäisches Forum Alpbach by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/E04/41068]
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werden vom Kuratorium des Europäischen Forums Alpbach unter der Leitung von Peter Christian Aichelburg, Universität Wien, gestaltet. Die Seminarwoche dient dem interdisziplinären Gespräch und bietet die Möglichkeit zu Diskussionen mit Wissenschaftlern. Die Atmosphäre außerhalb etablierter Forschungsstätten sowie die Beteiligung von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen in den Seminaren sollen den Diskurs unter Einbeziehung der Teilnehmer fördern. Plenarveranstaltungen zu wissenschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Themen runden das Programm ab. Alpbacher Gespräche Diese zwei- bis dreitägigen Konferenzen befassen sich mit den Themen Architektur, Reform, Technologie, Politik
Europäisches Forum Alpbach by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/E04/41068]
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1920 bis 1925 studierte er an der Bergakademie Freiberg, 1927 promovierte er dort über die Feinheit von Braunkohlenstaub zum Dr.-Ing. Von 1928 bis 1936 arbeitete Erich Rammler im Privatinstitut von Paul Rosin in Dresden; im Frühjahr 1932 unternahmen beide Wissenschaftler eine zweimonatige Forschungs- und Vortragsreise in die Sowjetunion. Rammlers Wunsch, sich in Freiberg zu habilitieren, wurde ihm aus politischen Gründen verweigert. Rosin, der Jude war, verkaufte 1936 sein Privatinstitut an Rammler und emigrierte zwei Jahre später. Das Institut wurde am
Erich Rammler by Pessottino, u.a. () [WPD11/E04/38797]
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Instituts für Brikettierung. Zusammen mit Georg Bilkenroth begann er 1949 seine Forschungen zur Entwicklung eines hüttenfähigen Braunkohlenhochtemperaturkokses (BHT-Koks). Die ostdeutsche Industrie benötigte dringend Koks. Traditionell wurde dieser aus Steinkohle gewonnen: Deren wichtigste Lagerstätten befanden sich jedoch im Westen Deutschlands. Beide Wissenschaftler konzentrierten ihre Forschungen auf die Niederlausitzer Braunkohle und konnten 1952 schließlich ihr Patent anmelden. 1966 trat Erich Rammler in den Ruhestand. Er starb am 6. November 1986 in Freiberg. Seinen wissenschaftlichen Nachlass verwaltet die Universitätsbibliothek Freiberg. Werke Untersuchungen über die
Erich Rammler by Pessottino, u.a. () [WPD11/E04/38797]
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Naturhistorischen Museum von Wien. Im Jahre 1852 wurde Justus von Liebig in München durch den "Plant and fish pond" zu seiner "Liebigschen Welt im Glase" angeregt, die auch ein versiegeltes Aquarium war. Eine moderne Sage besagt, dass die Ecosphere von Wissenschaftlern der NASA entwickelt wurde, um Wissen über den Aufbau von Ökosystemen zu gewinnen, die eines Tages Nahrung für lange Weltraumfahrten, das Leben auf Raumstationen oder Kolonien auf anderen Planeten liefern sollen. Kosten Die Preise bewegen sich in der Größenordnung von
Ecosphere (Aquarium) by Hopsee, u.a. () [WPD11/E04/30993]
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Epstein ist der Familienname folgender Personen:Alek Epstein (* 1975), russisch-israelischer Wissenschaftler, Soziologe, Politologe und Historiker Berthold Epstein (1890−1962), tschechoslowakischer Kinderarzt und Auschwitzüberlebender Brian Epstein (1934–1967), britischer Geschäftsmann und Musik-Manager Charlotte Epstein (1884–1938), US-amerikanische Schwimmerin David Epstein (* 1937), britischer Mathematiker Denis Epstein (* 1986), deutscher Fußballspieler Elisabeth Iwanowna Epstein (1879–1956), russische Malerin
Epstein by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E04/22344]
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wie schwierig eine unternehmerische Krise zu bewerten ist. Schon mit dieser Schrift zeigt sich das Interesse an wirtschaftlichen Fragen, die später auch in dem Buch Steuerberatung im strafrechtlichen Risiko aus dem Jahr 1986 zum Ausdruck kommen. Ebenso setzte sich die Wissenschaftlerin kritisch mit dem Zweiten Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität (2. WikG) auseinander, unter dem Titel Zweites Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität - Kommentar mit einer kriminologischen Einführung, Heidelberg 1987. Im Bereich der Wirtschaftswissenschaft kritisierte sie das hektische Wirtschaften und unüberlegte Handeln
Ellen Schlüchter by UHT, u.a. () [WPD11/E04/19877]
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Mittlerfunktion der Präjudizien, also die Gemeinsamkeiten beider Rechtssysteme auf, die in der Bindungswirkung der Leitentscheidungen der obersten Gerichte liegen. Ellen Schlüchter war die akademische Lehrerin von Rechtswissenschaftlern wie etwa Gunnar Duttge. Für ihre Verdienste an der Universität Würzburg wurde die Wissenschaftlerin mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Schriften (Auswahl) Mittlerfunktion der Präjudizien. Eine rechtsvergleichende Studie. Gruyter ISBN 978-3-11-010594-0 Literatur Gunnar Duttke et al (Hrsg.): Gedächtnisschrift für Ellen Schlüchter. Heymanns Verlag, Köln 2002. 845 S. ISBN 978-3-45-225164-0 Weblinks {{DNB-Portal|12276563X}} Pressemitteilung der
Ellen Schlüchter by UHT, u.a. () [WPD11/E04/19877]
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den 50er Jahren auch persönlich befreundet war) verbindet. Topitsch und Albert gehörten in den 50er Jahren zum sogenannten „Kraft-Kreis“, gleichsam einem „Nachfolge-Organ“ des einstigen, von den Nationalsozialisten aus Wien vertriebenen Wiener Kreises. An den Zusammenkünften des Kraft-Kreises, einem Zirkel junger Wissenschaftler, die sich um den Wiener Philosophen Victor Kraft gruppierten, nahmen u.a. auch Georg Henrik von Wright, Paul Feyerabend und Elizabeth Anscombe teil. Jedoch decken sich die erkenntnistheoretischen und politischen Positionen nicht. "Konsequenter Fallibilismus" im Sinne Karl Poppers ist Topitschs
Ernst Topitsch by Vsop, u.a. () [WPD11/E03/72469]
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{{Quelle}}Eierkopf ist ein umgangssprachlicher Begriff, der, mal eher abwertend, mal (selbst-) ironisch, als Bezeichnung für Wissenschaftler genommen wird. Der Begriff zielt auf die laut Vorurteil bei Akademikern besonders häufige (Halb-) Glatze ab. Der Begriff ist ohne abwertende Bedeutung auf eine längliche ovale Kopfform anwendbar. In Europa besitzt jedoch die Physiognomik eine lange Tradition, bei aus äußerlichen
Eierkopf by Inkowik, u.a. () [WPD11/E03/66547]