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Direktor des Harvard College Observatory. Unter seiner Aufsicht begann auch ab 1918 die Herausgabe des Henry-Draper-Katalogs. Am Harvard Observatorium beschäftigte er viele Frauen, darunter Annie Jump Cannon, Williamina Fleming, Henrietta Swan Leavitt und Antonia Maury. Diese Frauen, die unter den Wissenschaftlern als „Pickerings Harem“ bekannt waren, machten viele wichtige astronomische Entdeckungen. Er gewann die Goldmedaille der Royal Astronomical Society (1886) und noch einmal 1901, und 1908 die Bruce Medal. Ein Krater auf dem Mond ist nach ihm und seinem Bruder William
Edward Charles Pickering by Rbrausse, u.a. () [WPD11/E03/61890]
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Eleni Konsolaki auch Eleni Konsolaki-Giannopoulou ({{ELSneu|Ελένη Κονσολάκη auch Ελένη Κονσολάκη-Γιαννοπούλου}}, engl.: Eleni Konsolaki-Yannopoulou) ist eine griechische Klassische Archäologin.Als staatlich beauftragte Wissenschaftlerin (Ephorin) ist sie für die Region Trizinia / Poros / Methana verantwortlich. Hauptaufgabe Sie ist in dieser Region seit etwa 1986 tätig. In dieser Zeit beschäftigte sie sich besonders mit dem Erhalt der antiken Schätze der Region. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sie durch
Eleni Konsolaki by SDB, u.a. () [WPD11/E03/53716]
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ethische Entscheidungen getroffen, die sich von Entscheidungen unterscheiden, die auf den Werten der Aufklärung beruhen. Um der Trennung von Staat und Religion Ausdruck zu verleihen, wird daher gefordert, dass staatliche Ethikkommissionen gänzlich auf Vertreter von Religionen verzichten und lediglich mit Wissenschaftlern besetzt werden. Religion bliebe damit Privatsache und der Gläubige könne etwa im Beispiel auf Basis seiner Religion auf eine Präimplationsdiagnostik freiwillig verzichten. Siehe auch Medizinethik Ethikrat Nationaler Ethikrat Deutschlands Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung Weiterführende Links Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in
Ethikkommission by Logo23, u.a. () [WPD11/E03/28359]
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in der Inneren Abteilung des Berliner Westend-Krankenhauses beschäftigt. Der damalige ärztliche Direktor des Hauses schätzte Grawitz „als einen absolut zuverlässigen, treuen, höchst ehrenwerten Charakter“. Gleichzeitig bedauerte sein Förderer jedoch, Grawitz nicht zur Habilitation gebracht haben zu können, da den jungen Wissenschaftler seine politische Tätigkeit zu sehr in Anspruch genommen hätte. Bereits neben seinem Medizinstudium betätigte sich Grawitz in rechtsradikalen Organisationen. Er gehörte im November 1919 der „Einwohnerwehr Berlin“ an und war 1920 am Kapp-Putsch beteiligt. Anschließend trat Grawitz dem Freikorps „Olympia
Ernst-Robert Grawitz by 89.217.195.190, u.a. () [WPD11/E03/93948]
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Am 25. Juni 1965 wurde er zum Landeshauptmann von Niederösterreich gewählt. Er bekleidete dieses Amt bis zu seinem Tod im Jahr 1966. Literatur T. Kraus, E. Hartmann, Porträt eines großen Österreichers, 1977. Weblinks {{Parlament-at|514}} {{aeiou|h/h217525}} {{Nömuseum|p|2098888034}} Wissenschaftler des Bauerntums {{Navigationsleiste Landeshauptleute Niederösterreich}} {{Navigationsleiste Österreichische Landwirtschaftsminister}} {{Normdaten|PND=118546260|LCCN=n/83/800181}} {{DEFAULTSORT:Hartmann, Eduard}} {{Personendaten
Eduard Hartmann by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/E03/85101]
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Dann folgte er seinen eigentlichen Neigungen zur Medizin und den Naturwissenschaften und begann am Collège du Cardinal Lemoine zu studieren.(http://www.amphilsoc.org/mole/view?docId=ead/Mss.B.G287p-ead.xml;query=;brand=default) Es waren die Veranstaltungen des Professors für Naturgeschichte Mathurin Jacques Brisson (1723–1806), die ihn beeinflussten. Aber auch viele andere Wissenschaftler seiner Zeit, René-Just Haüy (1743–1822), Antoine Laurent de Lavoisier (1743–1794) und Claude-Louis Berthollet (1748–1822). Danach besuchte er die Vorlesungen von Louis Jean-Marie Daubenton (1716–1799) am Collège de France und Antoine François de Fourcroy (1755–1809) im Jardin des Plantes. Im März
Étienne Geoffroy Saint-Hilaire by EmausBot, u.a. () [WPD11/E03/82738]
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des mammifères, 1795). In seiner Schrift Histoire des Makis, ou singes de Madagascar (1796) brachte er erstmals seine Ansicht von einem einheitlichen Plan in der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen zum Ausdruck. Er begleitete Napoléon Bonapartes Truppen von 1798 bis 1801 als Wissenschaftler nach Ägypten (Ägyptische Expedition). Sein Sohn Isidore Geoffroy Saint-Hilaire wurde am 16. Dezember 1805 in Paris geboren(http://correspondancefamiliale.ehess.fr/document.php?id=1378)(http://correspondancefamiliale.ehess.fr/docannexe.php?id=3464). Im September 1807 wurde er Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften. Von 1809 an beschäftigte er sich als Professor für Zoologie an
Étienne Geoffroy Saint-Hilaire by EmausBot, u.a. () [WPD11/E03/82738]
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Tages reiste er zusammen mit 2 Sklaven, bestieg einen Berg, dort soll er einen Silberschatz in einer Schlucht vergraben haben, den schon viele vergebens gesucht haben, weil er beide Sklaven getötet hat. Theorie über mögliche Krankheit des Egill Der amerikanische Wissenschaftler Jesse L. Byock hat eine Theorie veröffentlicht, dass Egill Skallagrímsson an Osteodystrophia deformans litt, einer Krankheit, die zu übermäßigen Knochenwachstum am Schädel führte. Das wurde auch in der März-Ausgabe vom Spektrum der Wissenschaft 1995 berichtet. Diesen Bericht nutzte die große
Egill Skallagrímsson by Jón, u.a. () [WPD11/E04/12887]
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Rekonstruiert für museumspädagogische Zwecke ist eine Mühle und ein Backofen. Neu angelegt ist ein kleiner Garten mit typischen Nutzpflanzen der Zeit. Der gesamte Park liegt sehr malerisch im Bliestal und eignet sich gut für Spaziergänge. Reenactment In Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern und dem Park bemüht sich seit 2004 eine Gruppe von Bürgern unter dem Namen AREGALLIA die keltische Lebensweise und Ausrüstung der frühen La-Tène-Zeit (La Tène A, ca. 475 - 370) zu rekonstruieren. Im Vordergrund der Darstellungen steht antikes Handwerk vom Brettchenweben
Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim by EPei, u.a. () [WPD11/E04/10348]
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Hauptwerk der romanischen Buchmalerei des 12. Jahrhunderts in Norddeutschland. Im Auftrag des Herzogs entstand das Werk in der Benediktinerabtei Helmarshausen. Das Braunschweiger Gotteshaus wurde seit 1173 errichtet, sein Marienaltar im Jahr 1188 geweiht. Die Entstehung des Evangeliars wird von einigen Wissenschaftlern um 1173–1175 (Frühdatierung) vermutet, die Mehrheit geht jedoch davon aus, dass das Werk erst um 1188 (Spätdatierung) entstanden ist. Die Handschrift umfasst 226 Blätter mit 50 ganzseitigen Miniaturen, 17 Kanontafeln, vier Bilder der Evangelisten, neun Zierseiten und 20 Bilddarstellungen. Der
Evangeliar Heinrichs des Löwen by Armin P. , u.a. () [WPD11/E04/07115]
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historisch zuerst an der Universität in Erlangen, bald auch anderenorts wie vor allem an den Universitäten in Konstanz und dann Marburg vertreten. Ihr Ausgangspunkt ist damit die an wissenschaftlichen Methodenstandards orientierte Tätigkeit oder vielmehr das daran methodisch ausgerichtete Handeln von Wissenschaftlern bei der Forschung und Theoriekonstruktion. Dadurch unterscheidet sich der methodische Konstruktivismus grundlegend von dem wahrnehmungsbiologisch fundierten und damit erkenntnistheoretisch ambitionierten Radikalen Konstruktivismus. Theorie und Methode Die ersten Arbeiten des Hauptbegründers Paul Lorenzen galten der Rekonstruktion der Mathematik. Methodischer Ausgangspunkt war
Erlanger Konstruktivismus by Vividart, u.a. () [WPD11/E04/06061]
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Sichtung des Vorhandenen aus. Mit dieser geht er auch konform in der kritischen Grundnote, Widersprüchliches oder Unsinniges aufzudecken und konstruktiv zu kritisieren, und dem Anspruch, potentiell alle Elemente und Regeln der Wissenschaft sollten bis in die grundlegenden Termini der von Wissenschaftlern verwendeten Sprache hinein einwandfrei definiert sein sowie logisch zirkelfrei verwendet werden. Am deutlichsten wird dies zunächst in der Logischen Propädeutik, dem ersten Buch von Kamlah und Lorenzen, das sie programmatisch als Vorschule des vernünftigen Redens vorstellten. Sie skizzieren und begründen
Erlanger Konstruktivismus by Vividart, u.a. () [WPD11/E04/06061]
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bruchstückhaft. Diesem Bedeutungsspektrum entsprechend kann ein Exoteriker ein „Unwissender“ oder „Uneingeweihter“ sein oder jemand, der auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Prozessen oder Inhalten beharrt, im Gegensatz zum Okkultisten, oder jemand, der komplexe Inhalte transparent und nachvollziehbar macht, also etwa ein Wissenschaftler, der sich um populären, allgemeinverständlichen Ausdruck bemüht. Literatur Roland Biewald: Kleines Lexikon des Okkultismus. Militzke, Leipzig 2005, S. 65 Rudolf Eisler: Wörterbuch der philosophischen Begriffe. 2. Aufl. Mittler, Berlin 1904. Bd. 1, S. 329, s. v. „Exoterisch“ Hans Schulz, Otto
Exoterik by Doesle, u.a. () [WPD11/E04/00802]
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Ulm, Reutlingen, Treffpunkt Senior Stuttgart, Freizeit, Sport, Tourismus, Gesellschaftspolitische Jugendbildung und Gesellschaftsdiakonische Kurse für Ausbildungsvikare. Ein zwölfköpfiges Kuratorium (Vorsitzender: Werner Stepanek) ist für die Besetzung der Direktionsstellen und für die Feststellung des Haushalts der Akademie verantwortlich; ein fünfzehnköpfiger Konvent mit Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und Repräsentanten gesellschaftlicher Felder berät die Direktion. Die Evangelische Akademie Bad Boll gehört zum Verein Evangelische Akademien in Deutschland, zur Ecumenical Association of Academies and Lay Centers in Europe (EAALCE) und zum globalen Akademienetz Oikos-Net. Ökologie Die Akademie
Evangelische Akademie Bad Boll by SDB, u.a. () [WPD11/E04/68615]
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Weizen, Roggen, Gerste. Systematik, Geschichte und Verwendung. In zahlreichen Beiträgen hat Elisabeth Schiemann auch die wissenschaftlichen Leistungen von Pflanzenzüchtern gewürdigt. Ehrungen Elisabeth Schiemann ist für ihr wissenschaftliches Lebenswerk mehrfach ausgezeichnet worden. 1953 wurde sie Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft (als erste Wissenschaftlerin seit 1945). 1954 erhielt sie das Verdienstkreuz (Steckkreuz) des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Im gleichen Jahr wurde sie Ehrenmitglied der Botanischen Gesellschaft Frankreichs, 1956 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina zu Halle/Saale, 1959 wurde sie mit der Darwin-Plakette
Elisabeth Schiemann by Nightdiver, u.a. () [WPD11/E04/65509]
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des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Im gleichen Jahr wurde sie Ehrenmitglied der Botanischen Gesellschaft Frankreichs, 1956 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina zu Halle/Saale, 1959 wurde sie mit der Darwin-Plakette der Leopoldina ausgezeichnet (als einzige Frau unter 18 Wissenschaftlern). 1962 verlieh ihr die Landwirtschaftliche Fakultät der Technische Universität Berlin die Ehrendoktorwürde (womit die Hochschule erstmals eine Frau ehrte). In Berlin-Falkenberg, Bezirk Lichtenberg, wurde 2003 die Elisabeth-Schiemann-Straße nach ihr benannt. An der Freien Universität wird seit 2010 ein Schiemann-Wettbewerb veranstaltet
Elisabeth Schiemann by Nightdiver, u.a. () [WPD11/E04/65509]
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Zeitschrift für Pflanzenzüchtung Bd. 36, 1956, S. 129-132 (m. Bild). Hermann Kuckuck: Elisabeth Schiemann 1881 bis 1972. In: Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft Bd. 93, 1980, S. 517-537 (m. Bild und Bibliographie). Anton Lang: Elisabeth Schiemann. Leben und Laufbahn einer Wissenschaftlerin in Berlin In: Geschichte der Botanik in Berlin. Herausgegeben von Claus Schnarrenberger und Hildemar Scholz. Colloquium Verlag Berlin 1990, S.179-189. Mathilde Schmitt: Elisabeth Schiemann. In: Pionierinnen des Landbaus. Herausgegeben von Heide Inhetveen und Mathilde Schmitt. Heydorn Verlag Uetersen 2000, S.
Elisabeth Schiemann by Nightdiver, u.a. () [WPD11/E04/65509]
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S. 250-279. Martina Voigt: Weggefährtin im Widerstand. Elisbeth Schiemanns Einsatz für die Gleichberechtigung der Juden. In: Manfred Gailus (Hrsg.): Elisabeth Schmitz und ihre Denkschrift gegen die Judenverfolgung. Konturen einer vergessenen Biografie (1893-1977). Berlin 2008. ISBN 978-3-88981-243-8, S. 128-162. Annette Vogt: Wissenschaftlerinnen in Kaiser-Wilhelm-Instituten A-Z. Berlin 2008, 2. erw. Aufl. (= Veröffentlichungen aus dem Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, Bd. 12), S. 164-167. Jost Lemmerich (Hrsg.): Bande der Freundschaft: Lise Meitner - Elisabeth Schiemann; kommentierter Briefwechsel 1911 - 1947. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2010
Elisabeth Schiemann by Nightdiver, u.a. () [WPD11/E04/65509]
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Kometen Encke geht in 50 Jahren durchschnittlich um zirka 0,5mag zurück. Sein Durchmesser wird daher auch nur auf rund 4,8 km geschätzt.(NASA JPL Small Body Database: 2P/Encke) Meteore Auf den Enckeschen Kometen geht der Meteorstrom der Tauriden zurück. Manche Wissenschaftler machen ein Bruchstück des früher größeren Kometen für Zerstörungen während der Bronzezeit im Fruchtbaren Halbmond verantwortlich. Ein großer Einschlagkrater im Irak gilt als möglicher Beweis, eine detaillierte geologische Untersuchung dieser Struktur steht aber noch aus. Siehe auch Liste der Kometen
Enckescher Komet by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E04/63791]
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Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundesregierung prognostizieren, dass erneuerbare Energien bis 2050 die Hälfte der weltweiten Energieversorgung sicherstellen können.(Potenziale erneuerbarer Energien – Übersicht) Laut IPCC könnten bis 2050 sogar 77% des weltweiten Energieverbrauches aus Erneuerbaren Energien stammen.(http://www.ipcc.ch/news_and_events/docs/ipcc33/SRREN_FD_SPM_final.pdf) Wissenschaftler der Universitäten Stanford und Davis haben in einem Plan für eine emissionsfreie Welt bis 2030 errechnet, dass die weltweite Umstellung auf Wind-, Wasser- und Sonnenenergie rund 100.000 Milliarden US-Dollar kosten würde, wobei Geothermie- und Gezeitenkraftwerke unter Wasserenergie und Wellenkraftwerke unter
Erneuerbare Energie by Aka, u.a. () [WPD11/E04/62657]
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baut eines der weltgrößten Solarkraftwerke. Auch mit Informationen zu möglicher Energiegewinnung in Nordafrika. 9. Juni 2008) und Trinkwasser für den steigenden Bedarf dieser Länder sowie für Europa erzeugt werden kann. Die Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC), ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern, Politikern und Experten auf den Gebieten der erneuerbaren Energien und deren Erschließung, setzt sich für eine solche kooperative Nutzung der Solarenergie ein. Eine Nutzung der Passatwinde im Süden Marokkos soll die solare Stromerzeugung ergänzen. Fünf realistische Szenarien für eine solche
Erneuerbare Energie by Aka, u.a. () [WPD11/E04/62657]
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Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), für realistisch. „Eine Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien ist keine Utopie. Im Mix […] können Erneuerbare Energien im Strom- wie im Wärmesektor die fossile Energieversorgung Europas langfristig vollständig ersetzen. Zweifellos ist dies eine große Herausforderung für Wissenschaftler und Unternehmer. Doch in den nächsten Jahrzehnten – sicherlich noch in diesem Jahrhundert – ist dieses Ziel durch eine konsequente Markteinführung und Weiterentwicklung bestehender Technologien einlösbar."([http://www.solarbusiness.de/fakten/sonne-unendlich-viel-potenzial/100-saubere-energie/]) Bewertung der erneuerbaren Energien Die Nutzung erneuerbarer Energien hat verschiedene Vorteile gegenüber der Nutzung von
Erneuerbare Energie by Aka, u.a. () [WPD11/E04/62657]
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den „Strompreis“. HWWA Discussion Paper Nr. 348 (2006), S. 2)Vergleich der Kosten zu Gewinnen der Stromkonzerne Die gesamte Ökostrom-Förderung in Deutschland ist viermal niedriger als die Profite der großen Stromkonzerne, so die Studie „Stromwatch 3: Energiekonzerne in Deutschland“ von Wissenschaftlern des Saarbrücker IZES. Die Gewinne der Stromversorger lägen außerdem über denen anderer großer Unternehmen. Allein mit seinem Strombereich erwirtschafte etwa RWE eine Rendite von 26,6 Prozent. Neun Prozent wären aus Sicht der Forscher angemessen. Damit könnten die RWE-Kunden um 1,1
Erneuerbare Energie by Aka, u.a. () [WPD11/E04/62657]
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Verfolgung verlassen. Teilweise ist es schwer, reguläre Arbeitsmigration oder Exil wegen politischer Verfolgung zu unterscheiden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Atatürk in der Türkei tiefgreifende Reformen durchgesetzt, die auf eine Verwestlichung der Gesellschaft zielten. Zum Vorantreiben dieser Entwicklung waren westliche Wissenschaftler und Techniker willkommen. 1933 wurden die türkischen Universitäten reformiert und im Juli wurden die ersten Verträge mit deutschen Wissenschaftlern abgeschlossen. Mit ihrer Anstellung verpflichteten sie sich, Türkisch zu lernen und Lehrbücher auf Türkisch zu publizieren. Dafür erhielten sie in der
Exil in der Türkei 1933–1945 by Mehlauge, u.a. () [WPD11/E03/51944]
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hatte Atatürk in der Türkei tiefgreifende Reformen durchgesetzt, die auf eine Verwestlichung der Gesellschaft zielten. Zum Vorantreiben dieser Entwicklung waren westliche Wissenschaftler und Techniker willkommen. 1933 wurden die türkischen Universitäten reformiert und im Juli wurden die ersten Verträge mit deutschen Wissenschaftlern abgeschlossen. Mit ihrer Anstellung verpflichteten sie sich, Türkisch zu lernen und Lehrbücher auf Türkisch zu publizieren. Dafür erhielten sie in der Regel sehr gut dotierte Positionen an den Hochschulen und bei Regierungsbehörden, teilweise wurden sogar spezielle Institute gegründet, die von
Exil in der Türkei 1933–1945 by Mehlauge, u.a. () [WPD11/E03/51944]