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in Deutschland) keinen Widerspruch bildet, aber als solcher zu Nachweis für sein POV dienen soll. Also, wird hier POV eingebaut? Meines Erachtens ist weder die Meinung von Kaube, noch der Kommentar von Sarrazin von Nutzen. Oder will man hinter jede Wissenschaftlermeinung die Meinung von Journalisten setzen, wenn diese Meinung nicht genehm erscheint? Sarrazin sagt ja auch nichts zum Inhalt der Heymat Ergebnisse. -- 03:16, 12. Jan. 2011 (CET) Das ganze ist doch im Wesentlichen eine öffentlich geführte Debatte, seit wann dürfen da
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CET) Was die FAZ - die wichtigste deutsche Tageszeitung - veröffentlicht, ist per se erst einmal relevant, da es den öffentlichen Diskurs abbildet. -- 10:29, 12. Jan. 2011 (CET) Öffentlich geführt oder nicht, dieser Absatz (siehe Überschrift!) ist der wissenschaftlich begründeten Meinung von Wissenschaftlern gewidmet und nicht den polemischen (oder kann mir einer sagen, wo Kaube irgendeine der Thesen des Dossiers sachlich entwertet haben soll?) Kommentaren irgendwelcher Journalisten, die offensichtlich von soziologischer Forschung wenig verstehen. Sonst hätte Kaube nicht so viele Fragen gestellt, die
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zwei weitere Meinungen von Journalisten eingebaut und verlinkt, um einen Ausgleich dem POV durch den Kaube Kommentar für neutrale Leser zu ermöglichen. Aber nach enzyklopädischen Kriterien gehören alle unwissenschaftlichen Kommentare zu dem Dossier nicht in diesen Abschnitt, der Meinungen von Wissenschaftlern wieder gibt. Widersprüche müssen da auch Widersprüche sein und Zweifel gegenüber in anderen Ländern normalen Zuständen gehören auch nicht zu einer wissenschaftlichen Argumentation. Nicht eine These aus dem Dossier wurde von Kaube sachlich falsifiziert. Vielleicht ist er ja sogar kompetent
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wir uns einig sind. Vor allem müssen wir, um den Leser nicht zu verwirren, darauf achten, unsere Erkenntnisse in der Form „Thilo Sarrazin unterscheidet dabei jedoch nicht zwischen Nationalität und Religionszugehörigkeit, ...“ zu präsentieren, und so die Fakten deutlich gegen den Wissenschaftler-POV absetzen, der deswegen konsequent im Konjunktiv stehen sollte. Auch sollten wir uns überlegen, was wir den Kollegen erzählen, die unser beider Forschergeist unter Hinweis auf WP:TF ausbremsen wollen. Grüße 23:36, 28. Jan. 2011 (CET) Ja, ich finde
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Also irgendwas läuft hier schief. Nicht ich muss begründen, weshalb das Buch nicht aufgeführt werden muss, sondern du (bzw. die IP), weshalb es relevant ist. Weshalb ist genau dieses Buch so relevant, dass es hier aufzuführen ist? Ist der Autor Wissenschaftler, der sich konstruktiv mit dem Buch auseinander setzt, oder ist es nur ein persönlich "Gekränkter", der sich mit diesem Buch seinen Frust von der Seele geschrieben hat? Also: Was macht dieses Buch relevant? -- 23:43, 12. Feb. 2011 (CET)timestamp
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Thilo uns die Welt erkläre", was an sich ja nicht beleidigend ist, sondern den Autor bloß kleiner macht, als er sich selbst vor der Veröffentlichung mit steilen Thesen in den Massenmedien aufgeblasen hat (weder ist er Experte in Migrationsfragen, noch Wissenschaftler der Soziologie/Demografie, sondern Finanzexperte) . -- 01:04, 29. Apr. 2011 (CEST) Virtualiter: Ich hab in meinem jüngsten Edit den Begriff "provinzieller Spießer" herausgenommen, da dieser nichts zur Sache beiträgt und als Beleidigung angesehen werden kann. -- 10:42, 29. Apr. 2011 (CEST) Gibt
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an, von seinem Ruhegehalt zu berichten, sondern als Beispiel für Wissenstransparenz. -- 11:12, 26. Jul. 2011 (CEST) Es geht im übrigen auch nicht um Sympathie mit dem Autor. Wikipedia ist eine Enzyklopädie und gibt Diskussionsbeiträge und Meinungen wichtiger Kritiker, Politiker und Wissenschaftler nur dann wieder, wenn sie diese sachlich und klar begründen. Mag sein, dass es mehr Menschen gibt, die Sarrazins Thesen in Schutz nehmen und mit ihm übereinstimmen. Nur fehlt den meisten dieser pro-Sarrazin Stimmen entweder die nötige Ernsthaftigkeit und das
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Jul. 2011 (CEST) Sarrazin ist Volkswirt. Und wir reden hier - anders als Du es mit Deinem Methodik-Absatz im Artikel suggerieren willst - nicht über eine wissenschaftliche Studie. Der Autor darf sich geschmeichelt fühlen, dass er mit seinem Werk überhaupt von einigen Wissenschaftlern rezipiert wurde; i.d.R. werden Scharlatane einfach ignoriert. In der Medizin z.B. muss ein Verfahren / der Scharlatan schon einen gewissen Bekanntheitsgrad und relevante Risiken besitzen, bevor sich Mediziner zu einer Bewertung (dann Warnung) finden. Wenn ich Sarrazins Idee
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er zu argumentieren versucht. Auf der anderen Seite finden wir dann einen Gerhard Schurz, Lehrstuhlinhaber für Theoretische Philosophie, der Aussagen bewertet und über Sachverhalte referiert, die gar nicht zu seinem Arbeitsgebiet gehören. So gesehen sind dann auch alle anderen Rezensenten "Wissenschaftler", jedenfalls, soweit sie einen akademischen Abschluss vorweisen können. -- 00:42, 27. Jul. 2011 (CEST) In der Öffentlichkeit wurden Sarrazins Argumente sehr wohl diskutiert. Natürlich nicht alle, aber besonders diejenigen, die dann zu auffälligen Schlussfolgerungen führen, wie bspw. dass die Zahl der
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sonst hätte er sich in seinen Argumentationen auch nicht ständig auf statistisches Material berufen, sondern auf einzelne Beispiele, Menschen und nicht Zahlen. Es gibt Menschen, die sehr gut Deutsch sprechen, aber sich in die Mehrheitsgesellschaft nicht integrieren wollen, bspw. viele Wissenschaftler, Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler. Auch unter hochrangigen Bundespolitikern findet eine Nichtintegration (oder besser Abschottung) statt, und trotzdem wird es von den meisten akzeptiert. Weil die eigene Lebensweise nunmal zur Freiheit der Person selbst gehört, das zu tun und zu lassen, sich
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zu lassen, sich dort aufzuhalten was und wo man will. Wird also bei vielen Ausländern Integrationsunwilligkeit kritisiert, müsste man gleiches auch auf einige Deutsche anwenden. Letztendlich hat TrueBlue Recht darin, dass er Sarrazins Werk als Pseudowissenschaft bezeichnet. Sarrazin ist kein Wissenschaftler für Migrationsforschung bzw. Demografie, er kennt sich nicht gut genug in vielem von dem aus, über das er schreibt, weiß nicht darüber Bescheid, dass Großbegriffe überaus kontrovers diskutiert werden (was ist Kultur? Was ist Intelligenz?), vereinfacht bis ins Banale, und
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Das alles führt dazu, dass er zwar von vielen Menschen wahrgenommen wird, dass er aber unter den Experten und Fachwissenschaftlern nur wenige gefunden hat, die sein Werk rezensiert haben. Das liegt, wie TrueBlue es bereits gesagt hat, schlicht daran, dass Wissenschaftler sich ungern zu dilettantisch geschriebenen und fehlerhaften Werken melden. -- 23:17, 26. Jul. 2011 (CEST) Welche Wissenschaftler wären Euch denn genehm? Und woher sollten die ihre Zahlen schöpfen? -- 23:35, 26. Jul. 2011 (CEST) Der Flynn-Effekt ist dir ein
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Experten und Fachwissenschaftlern nur wenige gefunden hat, die sein Werk rezensiert haben. Das liegt, wie TrueBlue es bereits gesagt hat, schlicht daran, dass Wissenschaftler sich ungern zu dilettantisch geschriebenen und fehlerhaften Werken melden. -- 23:17, 26. Jul. 2011 (CEST) Welche Wissenschaftler wären Euch denn genehm? Und woher sollten die ihre Zahlen schöpfen? -- 23:35, 26. Jul. 2011 (CEST) Der Flynn-Effekt ist dir ein Begriff? Vielleicht ist dir auch bekannt, dass mittlerweile von einer Umkehrung des Flynn-Effektes die Rede ist, der
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nur noch in Zahlen beschreiben? Na dann, viel Glück! Übrigens wäre ich beim Anführen von Mathematikern vorsichtig. Es gibt genug unter ihnen, die einige der von angesehenen statistischen Instituten angewandten Methoden für fehlerhaft halten. Im Unterschied zu den meisten anderen Wissenschaftlern sind sich Mathematiker in der Numerik dessen bewusst, dass sie Aussagen mit Zahlen über Zahlen machen und nicht mit Zahlen über konkrete lebendige Sachverhalte in der Welt. Jegliche Abstraktion, wie auch der Zahlenbegriff an sich, stellt eine Reduktion dar. Meist
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wurden und werden massenhaft gekauft. -- 10:34, 29. Jul. 2011 (CEST) Nein, ich finde im ganzen Artikel nicht die Attributierung der Einleitung. Im Abschnitt Rezeption stehen sowohl negative Kritik als auch Zuspruch. (Auch wenn man sich nur das Unterkapitel "Rezeption durch Wissenschaftler" ansieht, was ja wahrscheinlich das hauptrelevante Unterkapitel ist.) Und genau das sollte sich auch in der Einleitung widerspiegeln. Du hast Recht und es sollte Qualität statt Quantität gelten. Und man sollte sich nicht irgendwelche Argumente aus den Fingern saugen. Diese
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genau das sollte sich auch in der Einleitung widerspiegeln. Du hast Recht und es sollte Qualität statt Quantität gelten. Und man sollte sich nicht irgendwelche Argumente aus den Fingern saugen. Diese wurde aber nicht getan. Necla Kelek ist eine namhafte Wissenschaftlerin und eine Expertin in dem Gebiet. Von daher sollte ihrer Argumentation im enzyklopädischem Rahmen Bedeutung beigemessen werden. (Privat darfst du von ihrer Argumentation halten, was du willst. Hier in der Wikipedia bist du allerdings zur Neutralität verpflichtet und darfst dir
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dies als private Meinung kund zu tun. Aber die Mehrheitsmeinung von Experten ist nunmal eine andere. Relevante Menschen sind solche, deren Meinung sachlich und begründbar ist. Dazu gehört entsprechendes Fachwissen. Mit deiner Meinung, Frau Kelek wäre eine Expertin und namhafte Wissenschaftlerin der Soziologie, wirst du in ihrer Disziplin sicher großen Widerspruch finden. Sie verfügt nicht über eine besonders hohe Reputation in der Soziologie, vor allem seit sie in verschiedenen Medienunternehmen mit ihren umstrittenen Äußerungen über Muslime vermehrt auftrat. 60 Wissenschaftler bezichtigten
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/D59/37433]
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namhafte Wissenschaftlerin der Soziologie, wirst du in ihrer Disziplin sicher großen Widerspruch finden. Sie verfügt nicht über eine besonders hohe Reputation in der Soziologie, vor allem seit sie in verschiedenen Medienunternehmen mit ihren umstrittenen Äußerungen über Muslime vermehrt auftrat. 60 Wissenschaftler bezichtigten sie 2006 der Unwissenschaftlichkeit. Derartiges kommt in den Wissenschaften selten vor und zeigt, dass sie ganz sicher nicht "namhaft" ist, wie du es behauptest (namhaft in der Bevölkerung ja, namhaft in der Soziologie, nein!). Ich will es mal so
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recht differenziert und hält nicht alle Formen des Islams für schlecht sondern nur bestimmte." Wahnsinn! Nicht alles im Islam ist schlecht, da hätte niemand draufkommen können! Das ist wirklich unglaublich differenziert von Frau Kelek! Mal ehrlich: Dazu brauche ich kein Wissenschaftler zu sein, um zu verstehen, dass es im Islam auch Gutes gibt. -- 18:18, 30. Jul. 2011 (CEST) Nur mal so nebenbei (auf die Gefahr, mich mal wieder zwischen die Stühle zu setzen): Das ist kein Blog darüber, ob Sarrazin, Kelek
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der "Grundpfeiler" des von ihr vorgestellten Buches gar nichts anfangen kann... -- 01:35, 4. Aug. 2011 (CEST) Zu Udo Voigt: Der Mann ist nicht nur NPD-Vorsitzender, sondern auch Diplom-Politologe. Bei den aktuell angewendeten Aufnahmekriterien könnten wir den also unter "Rezeption durch Wissenschaftler" präsentieren. Gleich nach dem theoretischen Philosophen Gerhard Schurz, der da über Sozialpolitik, demographische Entwicklung, IQ, Migrationspolitik... - kurz: Themen, die nichts mit seiner Profession zu tun haben - referiert. -- 02:05, 4. Aug. 2011 (CEST) Ja, mit der aktuellen Version kann ich leben
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traurig, dass viele Sarrazin-Gegner nicht zugeben: "OK, bei Punkt 1 widerspreche ich Sarrazin. Aber Punkt 2 von Sarrazins Buch kann ich nicht beurteilen, ob das richtig oder falsch ist." -- 02:31, 4. Aug. 2011 (CEST) Punkt 3 können nichtmal die besten Wissenschaftler ihres Fachs eindeutig beantworten, weil es nämlich keine allgemeingültige Definition der Intelligenz gibt. Trotzdem wird mancherorts ständig so getan, als ob Intelligenz eine reale Sache wäre, wie der menschliche Körper. Wissenschaftler sind sich dessen meist bewusst, und formulieren ihre Thesen
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Aug. 2011 (CEST) Punkt 3 können nichtmal die besten Wissenschaftler ihres Fachs eindeutig beantworten, weil es nämlich keine allgemeingültige Definition der Intelligenz gibt. Trotzdem wird mancherorts ständig so getan, als ob Intelligenz eine reale Sache wäre, wie der menschliche Körper. Wissenschaftler sind sich dessen meist bewusst, und formulieren ihre Thesen vorsichtig, wohlwissend, dass sie vielfach Neuland betreten. Herr Sarrazin und so manch andrer, auch hier in der Diskussion, tun das nicht, und glauben, sie wüssten sich auf einem etablierten Feld, reden
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Thesen als richtig bezeichnet. TrueBlue darf gerne die private These vertreten, dass Lehrl das aus egoistischen Motiven tut. Das ist aber private Theoriefindung und hat hier auf der Wikipedia nichts verloren. Hier in der Wikipedia sollte nur stehen, dass die Wissenschaftler Sarrazins Thesen als richtig erachten. (Warum sie das tun ist wiegesagt Theoriefindung.) Desweiteren: Ich habe zwei Belege angeführt, die die Aussage über die Pro-Sarrazin-Seite belegen. Für die Aussage über die Contra-Sarrazin-Seite fehlen jedoch komplett irgendwelche Belege. Diese mögen doch bitte
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sie damit nicht Sarrazins Spekulation meinten, dass "auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich" seien. Der Absatz mit der Inzucht, auf den sich dein Zitat mit den Erbfaktoren bezieht, wird tatsächlich von allen Wissenschaftlern einstimmig abgelehnt. (So meine Theorie, die ich nicht belegen kann.) Allerdings ist dies auch keine zentrale These von Sarrazins Buch. Seine Ablehnung gegenüber Inzucht trat an dieser Stelle im Buch einmal auf und er hat sich später im Buch niemals
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niemals auf diese Stelle bezogen oder sie anderweitig verwendet. Daher ist Sarrazins These "generationenlange Inzucht führt zu Dummheit" nur eine Neben-Nebenthese aber ganz sicher keine Hauptthese. Aber ich stimme dir insofern zu, dass diese Neben-Nebenthese falsch ist und auch die Wissenschaftler sich einig sind, dass diese These falsch ist. Eine falsche These führt jedoch nicht automatisch zur Unwissenschaftlichkeit. Er hat eine Korrelation zwischen Türken und niedrigen Schulabschluss und er hat eine Korrelation zwischen Türken und Inzucht. Eigentlich müsst man jetzt eine
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