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bei der Diskussion über die Türkei und die Türken im heutigen Europa und speziell im heutigen Deutschland, würde nicht vergessen, daß in der Phase der größten Zerstörung und Vernichtung in der westlichen Welt die Türkei ein Land war, das zahllosen Wissenschaftlern aus dem Westen nicht nur seine Tür, sondern zugleich sein Herz öffnete.|Susan Ferenz-Schwartz, Tochter von Philipp Schwartz, zu Arslan Terzioǧlu 2003 (im Original türkisch)}} {{Zitat|In den Tagen, da ich schmerzlich überrascht zur Kenntnis nehmen musste, aus meiner Heimat
Exil in der Türkei 1933–1945 by Mehlauge, u.a. () [WPD11/E03/51944]
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Shaw: Turkey and the Holocaust. Turkey's role in rescuing Turkish and European Jewry from Nazi persecution 1933-1945 Rezension: das Buch wird als apologetisch bezeichnet (Rother ist der Ansicht, Shaw beschönige die Rolle der T.) Philipp Schwartz: Notgemeinschaft. Zur Emigration deutscher Wissenschaftler nach 1933 in die Türkei Hg. & Einl. Helge Peukert. Metropolis, Marburg 1995 ISBN 3-89518-038-6 Anne Dietrich: Deutschsein in Istanbul. Nationalisierung und Orientierung in der deutschsprachigen Community von 1843 bis 1956 Leske & Budrich (umbenannt: VS Verlag für Sozialwissenschaften), Opladen 1998 ISBN
Exil in der Türkei 1933–1945 by Mehlauge, u.a. () [WPD11/E03/51944]
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die Emigranten in der Türkei bei Ph. Schwartz 1995. Sein Bericht hier S. 31–92. Siehe auch oben: Grothusen 1987) Etliche Kurzbiographien & Komplette Namensliste im Anhang (Türk. Fassung in engl. Rezension siehe Weblinks: Online-Zs. Turkofamerica) Kubaseck, Christopher & Seufert, Günter (Hg.): Deutsche Wissenschaftler im türkischen Exil: Die Wissenschaftsmigration in die Türkei 1933-1945 (Reihe: Istanbuler Texte und Studien, Hg. Orient-Institut Istanbul, Bd. 12) Ergon, Würzburg 2008 ISBN 978-3-89913-665-4 Corry Guttstadt: Die Türkei, die Juden und der Holocaust Assoziation A, Berlin 2008 ISBN 978-3-935936-49-1 (Ausführliche
Exil in der Türkei 1933–1945 by Mehlauge, u.a. () [WPD11/E03/51944]
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Emigration in die Türkei und ihr soziales Umfeld. Das "deutsch-deutsche" Verhältnis in der Türkei 1933 - 1945. Grin, (München) 2008 ISBN 3638936414 (nur knapp 100 Seiten, sehr kurzgefasst, dafür ein extrem teures Buch. Inhaltsverzeichnis bei einem Online-Anbieter einsehbar) Michael Egger: Österreichische WissenschaftlerInnen in der Emigration in der Türkei von 1933 bis 1946 ungedr.Diplomarb. Graz 2010. Projekte Wander-Ausstellung „Haymatloz“, siehe Literatur: Verein aktives Museum 2000, 2009 Schul-Projekt „Haymatloz“ am Goerdeler-Gymnasium Paderborn [http://goerdeler.lspb.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=153&Itemid=64] Zuflucht am Bosporus Dokumentarfilm von Nedim Hazar & Pavel Schnabel, 2001. Erstausstrahlung
Exil in der Türkei 1933–1945 by Mehlauge, u.a. () [WPD11/E03/51944]
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Bundeshauptstadt Berlin mit europäischen Themen beschäftigen, im Fokus. Sie hat sich im Sommer 2009 gegründet und setzt sich im Auftrage des Präsidiums für die Europäisierung der Bundespolitik ein. Hierbei vereint sie wie der Brüsseler EUD-Verband (siehe unten) Lobbyisten, Beamte und Wissenschaftler. Wie Parteien auch, sucht die Gruppe über persönliche Kontakte für ihre Ziele zu werben. Sprecher der Gruppe sind der ehemalige beamtete Staatssekretär und Versicherungslobbyist Joachim Wuermeling und die Beamtin Silke Kaul.(Vgl. Politik und Kommunikation 18. Mai 2009) Dem Vorstand
Europa-Union Deutschland by 93.219.164.101, u.a. () [WPD11/E03/46785]
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fehlerhaften Schluss, dass man auf Westkurs in wenigen Wochen nach Ostasien gelangen müsste. Erdmessung in der Neuzeit Die tatsächliche Größe der Erde war erst am Ende der Entdeckerzeit auf einige Prozent genau bekannt. Ihre Abweichung von der Kugelform bestimmten französische Wissenschaftler des 17. Jahrhunderts durch Gradmessungen über einige Hundert Kilometer, was aber noch unsicher war und teilweise sogar zu einem verlängerten Polradius führte. Demgegenüber berechnete Isaac Newton, dass die Erdrotation wegen der entstehenden Fliehkraft eine Abplattung der Erde verursachen müsse. Die
Erdradius by Pittimann, u.a. () [WPD11/E06/59577]
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bedeutet.“ Seit 1965 war er Leiter eines US-Projekts der Airforce über computergestützte Linguisitik in Athens (Georgia) 1969 starb seine Frau Isabel an einer Embolie. Als Präsident Richard Nixon eine Reihe von Forschungsprojekten beendete – darunter auch das von Glasersfeld – wurden die Wissenschaftler aus seiner Gruppe von der Universität von Georgia übernommen. Ihm wurde eine Professur für Kognitionspsychologie angeboten. Man hatte großes Interesse für seine computerlinguistischen Arbeiten im Zusammenhang mit der Frage, ob ein Schimpanse eine Sprache lernen könnte. Ray Carpenter fragte Glasersfeld
Ernst von Glasersfeld by 217.92.67.19, u.a. () [WPD11/E06/58981]
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Arbeitgebers wohnen und hierfür höhere Mieten in Kauf nähmen, aber ihre Mieten nicht gesondert steuerlich absetzen können, weil Kosten der Lebensführung (wie Nahrung, Kleidung, Wohnung, etc.) über den Grundfreibetrag von derzeit 8004 € (bzw. 16.008 € bei Zusammenveranlagung) als abgegolten gelten. Einige Wissenschaftler, Politiker und Medien sehen die Entfernungspauschale als zu streichende Steuersubvention, da die Wahl des Wohnortes Privatsache sei. Beruflich veranlasste Tatbestände begännen erst am Werkstor, so diese Auffassung. (Das Bundesfinanzministerium verteidigte die – inzwischen aufgehobene – Regelung mit diesem Werkstorprinzip.) Vor dem Hintergrund
Entfernungspauschale by 188.111.57.194, u.a. () [WPD11/E06/43086]
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einstellen, im Schnitt sechs bis acht mal den Job zu wechseln. Für die Zukunft ist zu erwarten, dass traditionelle Arbeitsverhältnisse immer stärker durch diskontinuierliche Erwerbssituationen mit hohen Anforderungen an Flexibilität und Mobilität abgelöst werden. (Seite 21 bzw. Seite 11) Einige Wissenschaftler und Steuerrechtler sehen in einer Kürzung der Entfernungspauschale keinen Subventionsabbau, da dies nicht zu einer Verminderung der Ausgaben des Staates, sondern zu einer Erhöhung der Steuereinnahmen führe.(Felix Serrao: Zankapfel Pendlerpauschale. Umziehen statt pendeln. In: Süddeutsche Zeitung, 26. September 2003
Entfernungspauschale by 188.111.57.194, u.a. () [WPD11/E06/43086]
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ist ein österreichischer Film- und Theaterschauspieler sowie Bühnenregisseur.International bekannt wurde er 1981 als Johann, das Gespenst in Wolfgang Petersens Film Das Boot. Es folgten weitere Rollen in internationalen TV und Kinoprojekten. 2003 spielte Erwin Leder eine Schlüsselrolle als Werwolf und Wissenschaftler "Singe" im Mystery Blockbuster Underworld. FilmografieKinofilme: 1981: Das Boot 1983: Angst 1993: Die drei Musketiere 1993: Schindlers Liste 1994: 1997: Der Unfisch 1998: Vom Luxus der Liebe 2003: Underworld 2005: Happy End – Jede Geschichte braucht ein Ende 2005: Klimt 2006
Erwin Leder by PDD, u.a. () [WPD11/E09/78983]
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Meter lang und größer als die spätere Erwachsenenform werden. Die Monophylie der Gruppe ist nicht allgemein anerkannt. Einige Autoren halten die Leptocephaluslarven für ein ursprüngliches Merkmal, das nicht zur Definition eines Taxons herangezogen werden kann. Inzwischen gibt es von verschiedenen Wissenschaftlergruppen Analysen von rRNA, die Argument für und gegen die Monophylie der Elopomorpha liefern. Weitere Forschungen ist nötig. Alle Elopomorpha bis auf die zwanzig Arten der Flussaale (Familie Anguillidae) leben im Meer. Systematik Zu den Elopomorpha gehören vier Ordnungen, 24 Familien
Elopomorpha by Cactus26, u.a. () [WPD11/E09/73372]
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LaRue: Alison Udo Kier: Dr. Eugene Kessler Grant Show: Robert Drake Michael Riley: Greg Kyle Fairlie: Max Art Hindle: US-PräsidentEis – Wenn die Welt erfriert (engl. Originaltitel: Ice) ist ein US-amerikanischer Katastrophenfilm aus dem Jahr 1998 mit Udo Kier. Handlung Der Wissenschaftler Dr. Kessler beobachtet eine dramatische Zunahme von Sonnenflecken. Infolge dessen prophezeit er eine neue Eiszeit auf der Erde. Tatsächlich erlebt daraufhin Kalifornien einen Temperatursturz: Mitten im Mai beginnt es zu schneien; und auch New York ist bereits mit einer meterhohen
Eis – Wenn die Welt erfriert by CactusBot, u.a. () [WPD11/E39/70224]
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mit seinem Wagen zu einem Flottenstützpunkt nördlich von Malibu gelangen, wo ein Schiff warten soll, das nach Guam fährt. Nur ausgewählte Persönlichkeiten, wie z. B. Mitglieder des Weißen Hauses, sollen an Bord gehen dürfen. Dr. Kessler zählt sich als berühmten Wissenschaftler selbst auch dazu. Als er mit seinem Wagen in eine Schneewehe gerät, springt der Motor nicht mehr an. Daraufhin macht er sich zu Fuß auf den weiten Weg. Unterwegs wird er von einer Gruppe hilfsbereiter Personen aufgenommen, darunter zwei Polizisten
Eis – Wenn die Welt erfriert by CactusBot, u.a. () [WPD11/E39/70224]
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die Lebensmittelimporte aus den USA in den letzten Jahren stetig zu.({{cite news|last=Bremmer|first=Ian|title=Don't look for change quite yet; Cuba after Fidel|publisher=The International Herald Tribune|date=2008-03-06|pages=9|language=Englisch}}) Auch Wissenschaftler außerhalb Kubas kritisierten das Embargo hinsichtlich seiner Auswirkungen auf Lebensmittelbereitstellung, sauberes Wasser, Arzneimittel und weitere Notwendigkeiten für die kubanische Bevölkerung. Auch wurde auf Engpässe bei medizinischen Geräten und Seife hingewiesen, was zu einer Reihe medizinischer Krisen und erhöhtem Niveau bei
Embargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba by Escla, u.a. () [WPD11/E39/52501]
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Sanitätsrats. Ab 1877 war Ludwig korrespondierendes Mitglied und ab 1906 wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ab 1892 gehörte er dem Herrenhaus an. Nach seinem Tode wurde Ludwig auf dem Döblinger Friedhof bestattet. Bedeutung Ernst Ludwig befasste sich als Wissenschaftler mit Mineralchemie, Heilquellen- und Mineralwässeranalysen, Nahrungsmittelchemie und forensischer Chemie. Der Gerichtsmedizin wurde durch ihn eine auf der medizinischen Chemie fußende Basis gegeben. 1896 arbeitete er am österreichischen Lebensmittelgesetz mit. Ehrungen Ernst Ludwig erhielt den Orden der Eisernen Krone III. Klasse
Ernst Ludwig (Chemiker) by Imzadi, u.a. () [WPD11/E39/47979]
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Universität. Nach der Machtübergabe unterschrieb Bethe zum 11. November 1933 das Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat.(Original-Scan Wahlaufruf für Hitlers Politik, Nov. 1933. E. B.: S. 135, Rubrik "Einzelne Wissenschaftler", linke Spalte. Text des Aufrufs vorweg in 5 Sprachen) Literatur Erich Burck: Leipzig 1921–1925: Richard Heinze (1867–1929), Alfred Körte (1866–1946), Erich Bethe (1863–1940). In: Eikasmós. Band 4, 1993, S. 61–70. {{NDB|2|185|185|Bethe, Erich|Herbert Helbig}} Weblinks {{Wikisource
Erich Bethe by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/E39/39274]
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Elena Shaftan (* 1971 in Riga, Lettische SSR, heute Lettland) ist eine äußerst erfolgreiche Investmentbankerin.Da ihr Vater als Wissenschaftler bei der Russischen Raumfahrtbehörde (Institute of Space Research) beschäftigt war, verbrachte sie den Beginn der 1990er Jahre in Jakutsk. Weil auch sie im technischen Bereich arbeiten wollte, studierte sie zunächst an der Technischen Universität Riga das Fach Funktechnik. Schließlich ging
Elena Shaftan by Graphikus, u.a. () [WPD11/E39/21435]
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mögliche politische Ansätze, die einer nachhaltigen Entwicklung dienen entwickelt werden. Die Gruppen, mit denen ECF dabei regelmäßig interagiert, sind: Energieindustrie sowie Energiegroßkonsumenten Unternehmen aus dem Bereich »Erneuerbare Energien« Versicherungs- und Finanzunternehmen Verantwortliche der Politik Nichtregierungsorganisationen, insbesondere aus dem Bereich Umwelt Wissenschaftler Gründung und Organisation Das European Climate Forum wurde im September 2001 von sieben Forschungseinrichtungen auf Initiative von Prof. Carlo C. Jaeger (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung - PIK) und Klaus Hasselmann (Max-Planck-Institut für Meteorologie) gegründet. Das ECF wird durch einen Vorstand sowie einen
European Climate Forum by Aka, u.a. () [WPD11/E39/13550]
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Estes (* 1928), Biologe Rob Estes (* 1963), amerikanischer Schauspieler Shawn Estes (* 1973), amerikanischer Baseballspieler Simon Estes (* 1938), amerikanischer Opernsänger Vernon Estes (* 1930), Gründer des Unternehmens Estes Wayne Estes (1943–1965), amerikanischer Basketballspieler Will Estes (* 1978), amerikanischer Schauspieler William Kaye Estes (* 1919), amerikanischer Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Estes (Begriffsklärung) by Claude J, u.a. () [WPD11/E39/03823]
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Echeverría ist der Nachname folgender Personen:Adelmar Echeverría (* ?), argentinischer Tennisspieler Bernardino Echeverría Ruiz (1912–2000), Bischof von Ambato, Erzbischof von Guayaquil Bolívar Echeverría (1941−2010), ecuadorianisch-mexikanischer Wissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller Carlos Echeverría (* 1958), argentinischer Schauspieler Enrique Echeverría (1923–1972), mexikanischer Künstler Esteban Echeverría (1805–1851), argentinischer Dichter Luis Echeverría Álvarez (* 1922), Präsident Mexikos 1970–1976 Mariano Fernández de Echeverría y Veytia (1718–1779), mexikanischer Historiker Nicolás Echevarría (* 1947), mexikanischer Filmregisseur Xavier
Echeverría by 87.154.221.48, u.a. () [WPD11/E24/23428]
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400px Das Eurasische Magazin ist eine monatlich erscheinende Netzzeitschrift, die Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur auf dem gesamten eurasischen Kontinent thematisiert. Verfasst wird das Magazin von Journalisten und Wissenschaftlern, herausgegeben seit 2002 vom Eurasischen Verlag in Altomünster. Verantwortlicher Redakteur ist Hans Wagner. Leitlinie Aus dem Editorial des Magazins: „Die Netzzeitschrift will das Bewusstsein dafür wecken, dass der eurasische Kontinent jenseits von Oder, Bosporus und Ural noch lange nicht zu
Eurasisches Magazin by Jivee Blau, u.a. () [WPD11/E23/95431]
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Elfriede Rehbein (* 19. Juni 1929 in Leipzig; † 11. Dezember 2004 in Dresden) war eine Wissenschaftlerin auf dem Gebiet des Verkehrswesens.Sie war Mitbegründerin der Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“ in Dresden und von 1952 bis 1974 die Leiterin des dortigen Lehrstuhls für Wirtschafts-, Technik- und Verkehrsgeschichte sowie erste Direktorin des Verkehrsmuseums Dresden. Sie verfasste dabei zahlreiche
Elfriede Rehbein by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/E23/62379]
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Krejčová / Jana Svobodová: Prominente im Ghetto Theresienstadt 1942-1945. Dokumente. (tschech. Original: Prominenti v ghettu Terezín 1942-1945. Dokumenty, Praha 1996.) Einzelnachweise Weblinks {{DNB-Portal|117323667}} Literatur von und über Emil Utitz im Katalog der SUB Göttingen Jindřich Schwippel: Quellen zu Biographien deutscher Wissenschaftler in Prager Archiven (PDF-Datei; 112 kB) Biographie und Foto (CZ) Biographie Eintrag im Catalogus Professorum Rostochiensium {{Normdaten|PND=117323667|LCCN=n/88/125439|VIAF=119448957}} {{SORTIERUNG:Utitz, Emil}} {{Personendaten
Emil Utitz by Utitz, u.a. () [WPD11/E23/40582]
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Der Eva und Klaus Grohe-Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist ein deutscher Wissenschaftspreis. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und kann alle zwei Jahre, erstmals 2003, für herausragende wissenschaftliche Leistungen promovierter deutscher Wissenschaftler auf dem Gebiet der Infektiologie, sowohl in der klinischen Forschung als auch der Grundlagenforschung, von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verliehen werden. Geschichte 2001 gründete der ehemalige Leiter des Zentrallabors der Bayer AG in Leverkusen Dr. Klaus Peter Grohe gemeinsam
Eva und Klaus Grohe-Preis by Drahreg01, u.a. () [WPD11/E23/16693]
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2001 gründete der ehemalige Leiter des Zentrallabors der Bayer AG in Leverkusen Dr. Klaus Peter Grohe gemeinsam mit seiner Ehefrau Eva die Klaus-Grohe-Stiftung bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Das Stiftungsvermögen beträgt 200.000 Euro. Ziel der Stiftung ist es, hochqualifizierte Wissenschaftler für die Wirkstoffforschung zu interessieren. 2004 wurden zum ersten Mal drei junge Forscher für herausragende Doktorarbeiten mit dem mit 2.000 Euro dotierten Klaus-Grohe-Preis für medizinische Chemie ausgezeichnet. Außerdem stiftete Dr. Grohe mit seiner Ehefrau den mit 20.000 Euro dotierten Eva
Eva und Klaus Grohe-Preis by Drahreg01, u.a. () [WPD11/E23/16693]