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Bänden, Bd. 8, Klett, Stuttgart 1984, S. 3117) oder Wollmilchschwein(„Wir züchten hier ... das eierlegende Wollmilchschwein“, zitiert in: Der Spiegel, 22. September 1969 (Online-Version), als Aussage eines Physikprofessors über die Probleme eines Studiums, wo Studenten „zu Zwitterwesen ausgebildet, die weder Wissenschaftler noch optimal geschulte Praktiker sind“) tritt die Fügung seit Ende der 1960er-Jahre als Redensart auf. Einzelnachweise
Eierlegende Wollmilchsau by Seewolf, u.a. () [WPD11/E01/29049]
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Mordes zur Verantwortung gezogen. Zurück in Australien geriet er durch Zufall an den Schauspielerberuf, nachdem er an einem Casting des Regisseurs Charles Chauvel teilgenommen hatte und vornehmlich wegen seines blendenden Aussehens sowie seiner smarten Ausstrahlung akzeptiert wurde. 1930 charterte ein Wissenschaftler Flynns alten Küstenschoner „Sirocco“, den dieser sich mit Geldern aus dem Verkauf einer Goldmine zulegte, um in Neu-Guinea Filmaufnahmen von einem Stamm von Kopfjägern zu machen. Diese Aufnahmen (darunter auch einige von Flynn) erregten zwei Jahre später die Aufmerksamkeit eines
Errol Flynn by Kaisehr74, u.a. () [WPD11/E01/47156]
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Planetary Science Conference. Band 14, 1983, S. 787–788.) Den Durchbruch brachte eine internationale Konferenz 1984 in Kailua-Kona, Hawaii, über die Ursprünge des Mondes. Die Diskussion der ersten Untersuchungen des von den Apollo-Missionen zur Erde zurückgebrachten Mondgesteins führte bei den meisten Wissenschaftlern zu der Überzeugung, dass die Kollisionstheorie die Fakten deutlich besser beschreibt als alle anderen Theorien über die Entstehung des Mondes. Insbesondere zeigte sich, dass die isotopische Zusammensetzung der Elemente des Mondgesteins der von irdischem Gestein im Wesentlichen gleicht. So liegen
Entstehung des Mondes by Umherirrender, u.a. () [WPD11/E01/44481]
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Vergleich der Niob-Tantal-Verhältnisse des Mondes und der Erde mit dem Niob-Tantal-Verhältnis des übrigen Sonnensystems konnte inzwischen gezeigt werden, dass der Mond mindestens zur Hälfte aus Erdmaterial besteht. Das Alter des Mondes wurde im November 2005 in einer gesteinsanalytischen Untersuchung von Wissenschaftlern der ETH Zürich sowie der Universitäten Köln, Münster und Oxford durch eine radiometrische Datierung mittels Wolfram-182-Isotope auf 4,527 Milliarden Jahre (± 0,01) bestimmt(Thorsten Kleine, Herbert Palme, Klaus Mezger, Alex N. Halliday: Hf-W Chronometry of Lunar Metals and the Age and
Entstehung des Mondes by Umherirrender, u.a. () [WPD11/E01/44481]
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bestimmt(Thorsten Kleine, Herbert Palme, Klaus Mezger, Alex N. Halliday: Hf-W Chronometry of Lunar Metals and the Age and Early Differentiation of the Moon. In: Science. Band 310, Nummer 5754, 2005, S. 1671–1674, {{DOI|10.1126/science.1118842}}.). Nach Übereinstimmung einer Mehrzahl von Wissenschaftlern stimmt die Kollisionstheorie sehr gut mit den Beobachtungen überein, auch wenn noch sehr viel Detailarbeit notwendig ist. Vor allem in den Simulationsrechnungen wird noch mit sehr starken Vereinfachungen gearbeitet und es gibt noch keine konsistenten mathematischen Modelle für die Bildung
Entstehung des Mondes by Umherirrender, u.a. () [WPD11/E01/44481]
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aus den Mitgliedsstaaten eine längerfristige Tätigkeit im Ausland erleichtern soll. Die Mitarbeiter erhalten in der Regel einen auf drei Jahre befristeten Vertrag, der bei entsprechenden Leistungen verlängert werden kann. Über die Umwandlung in einen unbefristeten Vertrag entscheidet das Direktorium. Für Wissenschaftler bietet die ESO spezielle Jahresverträge an, die nur auf eine vorübergehende Mitarbeit ausgelegt sind. Darüber hinaus beschäftigt die ESO auch externe Mitarbeiter, die der regulären Besteuerung des Gastlandes Deutschland unterliegen. Siehe auch Das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium sowie das Observatorio del Teide des
Europäische Südsternwarte by EmausBot, u.a. () [WPD11/E01/37311]
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der ESA-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) suchte Bewerber, um ihre erste Astronautengruppe aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des US-amerikanischen Space Shuttle forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein – davon allein 700 aus der Bundesrepublik. Messerschmid, der zu jener Zeit am DESY tätig war, fand die Aussicht, im All arbeiten zu können, interessant. Er reichte seine Unterlagen ein, durchlief das Auswahlverfahren und gehörte schließlich zu den
Ernst Messerschmid by Sebbot, u.a. () [WPD11/E01/23584]
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:Portrait of Erasmus Darwin by Joseph Wright of Derby (1792).jpg|thumb|Portrait of Erasmus Darwin von Joseph Wright of Derby (1792).]] Erasmus Darwin.Erasmus Darwin (* 12. Dezember 1731 in Nottinghamshire; † 18. April 1802 in Derby) war ein britischer Dichter, Wissenschaftler und Arzt, der zu den führenden Intellektuellen des 18. Jahrhunderts zählte. Zu seinen Enkeln gehören Charles Darwin, der Begründer der modernen Evolutionstheorie, und Francis Galton, der als Vater der Verhaltensgenetik gilt. Geburt, Ausbildung und Berufsleben Erasmus Darwin wurde am 12.
Erasmus Darwin by Xqbot, u.a. () [WPD11/E01/23078]
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als Arzt beschädigen würde. Stattdessen ermunterte er seine Freunde, ihre eigenen Modifizierungen seiner Werke patentieren zu lassen. Nachruf Einige Arbeiten halten Erasmus Darwin für „eine der genialsten Persönlichkeiten, die je britischen Boden bewohnt hat“, derart angesehen war er als Arzt, Wissenschaftler und Dichter. Den Ruf, den er zu seiner Zeit genoss, zeigt unter anderem ein Zitat des Philosophen Samuel Coleridge (1772–1834) von 1796 über Erasmus Darwin: “I think he is the first literary character in Europe, and the most original-minded man
Erasmus Darwin by Xqbot, u.a. () [WPD11/E01/23078]
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Beitritt zur NATO, mit dieser die Einbindung der Bundeswehr in atomare Verteidigungsstrategien verbunden. Die USA begannen, taktische Atomwaffen seit 1954 auch auf westdeutschem Boden zu stationieren, und auch die Bundeswehr sollte mit ihnen ausgerüstet werden. Der Widerspruch des von 18 Wissenschaftlern unterzeichneten Göttinger Appells löste eine außerparlamentarische Protestbewegung gegen die Atombewaffnung aus. „Kampf dem Atomtod“ wurde von vielen Christen, zunächst auch Sozialdemokraten und Gewerkschaften mitgetragen. Gerstenmaier verteidigte die Atombewaffnung als Redner für die CDU in der ersten großen Bundestagsdebatte zu diesem
Eugen Gerstenmaier by 94.19.12.244, u.a. () [WPD11/E01/18881]
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Zürich 1999, ISBN 3-85504-177-6. Urs Aeschbacher: Psychiatrie und «Rassenhygiene». In: Aram Mattioli (Hrsg.): Antisemitismus in der Schweiz 1848–1960. Orell Füssli, Zürich 1998, ISBN 3-280-02329-7. Manfred Bleuler: Eugen Bleuler. Die Begründung der Schizophrenielehre. In: Hans Schwerte, Wilhelm Spengler (Hrsg.): Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 2. Mediziner, Biologen, Anthropologen. Stalling, Oldenburg 1955, S. 110–117. (Reihe: Gestalter unserer Zeit Bd. 4) (Die Hgg. waren SS-Kader.) Weblinks {{DNB-Portal|121096416}} {{HLS|14296|Bleuler, Eugen}} Einzelnachweise {{Normdaten|PND=121096416|LCCN=n/50/27076|VIAF=14792336}} {{SORTIERUNG:Bleuler, Eugen
Eugen Bleuler by RonMeier, u.a. () [WPD11/E01/15485]
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neuer Zuschlagsstoffe auf die Glasfertigung und die Wirkung der Linsen bei Schmelzproben. Zwei Reisen 1694 nach Hannover zu Leibniz dienten dem Ziel, Abnehmer für seine Produkte zu finden. Eine größere Bekanntheit erlangten seine perfektionierten Instrumente durch die Versuche der italienischen Wissenschaftler Giuseppe Averani und Cipriano Targioni 1695 in Florenz. Exkurs: Entwicklung der Porzellandekoration Wie Tschirnhaus war auch dem sächsischen Prinzen August während seiner Kavaliersreise, die 1687 begann und über Paris nach Spanien, Portugal und England nach Holland, Skandinavien und Italien führte
Ehrenfried Walther von Tschirnhaus by Feldkurat Katz, u.a. () [WPD11/E01/18200]
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Versuchen mit Erden und Silikaten bei hohen Temperaturen. Die damit erreichten Wirkungen waren für die hohen Temperaturen der Schmelzprozesse letztlich nicht ausreichend. Trotzdem zeigen diese Arbeiten seinen Anteil an der der Lösung des Arcanums der Porzellanherstellung. Neben den Leistungen weiterer Wissenschaftler und Techniker unterschiedlicher Fachbereiche waren die Bestandsaufnahme sächsischer Mineralien, die Möglichkeit mit Brennspiegeln und -gläsern hohe Temperaturen zu erzeugen und die Erfahrung auf technologischem Gebiet der Glasherstellung von Tschirnhaus eine der Voraussetzungen für die Erfindung von Porzellan und deren Herstellung
Ehrenfried Walther von Tschirnhaus by Feldkurat Katz, u.a. () [WPD11/E01/18200]
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da er befürchtete, Hitler würde eine solche Bombe bauen lassen. Im Manhattan-Projekt plante Wigner den Bau des ersten Industrie-Reaktors, der Plutonium als bombentaugliches Material erbrütete. Mit ihm gemeinsam arbeiteten auch Edward Teller, John von Neumann und Leó Szilárd. Alle vier Wissenschaftler waren ungarischer Abstammung und wurden wegen ihrer „überirdischen“ geistigen Fähigkeiten von ihren amerikanischen Kollegen als „Martians“ bezeichnet. Am 18. Mai 1960 wurde Wigner, zusammen mit Szilárd, der Atoms for Peace Award, 1961 die Max-Planck-Medaille und im Jahr 1963 zusammen mit
Eugene Paul Wigner by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/E01/13981]
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Unter Erdkrümmung versteht man die Tatsache, dass die Form der Erde etwa einer Kugel entspricht und daher schon über kurze Distanzen von einer Tangentialebene abweicht; die Korrektur von Höhenmessungen wegen (2.) Dass die Erde annähernd kugelförmig ist, war ionischen Wissenschaftlern schon um 600 v. Chr. bekannt.(Die Naturphilosophen kannten drei Beweise, die später Aristoteles in seine Schriften übernahm: 1) Unterschiedlicher Sternhimmel je nach Breitenkreis, 2) Sinkende Sichtbarkeit von Schiffen nach der Ausfahrt, 3) Kreisförmiger Erdschatten bei Mondfinsternissen.) Berechnung Mit einem
Erdkrümmung by Aka, u.a. () [WPD11/E01/12285]
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Therapeutics hat mit NTx-265 ein Behandlungsverfahren entwickelt, bei dem durch kombinatorische Gabe von hCG (Humanes Choriongonadotropin) und EPO im Tiermodell Erfolge bei der Behandlung von Schlaganfällen erzielt werden konnten. Von einer erfolgreichen Phase-II-Studie an Patienten wurde im Februar 2008 berichtet. Wissenschaftler des Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) in Lausanne haben in einem Mausmodell herausgefunden, dass das Protein Gas6 die Bildung roter Blutkörperchen positiv beeinflusst. Bei gesunden Mäusen, denen man EPO verabreichte, produzierten bestimmte Vorläuferzellen der Erythrozyten (so genannte Erythroblasten) das besagte
Erythropoetin by Perrak, u.a. () [WPD11/E01/68802]
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und 1996 wurden ihr 23 Ehrendoktorate an verschiedenen Universitäten und Colleges verliehen.(3sat: Elisabeth Kübler-Ross: Dem Tod ins Gesicht sehen) Darüber hinaus erhielt sie über 70 nationale und internationale Auszeichnungen. Das Nachrichtenmagazin TIME zählte sie 1999 zu den „100 grössten Wissenschaftlern und Denkern“ des 20. Jahrhunderts. Die fünf Phasen des Sterbens Kübler-Ross definierte die heute anerkannten fünf Phasen des Sterbens in ihrem Buch Interviews mit Sterbenden. Hierin sind die Erfahrungen von über 200 sterbenden Patienten aus den USA verarbeitet, mit denen
Elisabeth Kübler-Ross by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E01/61048]
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einem Gaswerk und machte dort seine ersten chemischen Experimente. Auch am gewünschten Hochschulstudium hinderte ihn sein Gesundheitszustand, weshalb er mit 21 Jahren in die Zementfabrik seines Onkels eintrat. 1863 gründete er mit seinem jüngeren Bruder Alfred – der als „Wirtschafter“ dem Wissenschaftler eine ideale Ergänzung war – seine erste eigene Fabrik und entwickelte bis 1865 das nach ihm benannte Solvay-Verfahren (auch Ammoniak-Soda-Verfahren). Es ist neben dem Abbau von Natursoda bis heute der chemische Prozess zur Sodagewinnung. Soda – das wasserlösliche weiße Pulver Na2CO3 – wird
Ernest Solvay by Xqbot, u.a. () [WPD11/E01/59750]
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belgischen Polarexpedition unter Adrien de Gerlache de Gomery. Dieser benannte zum Dank einen entdeckten Berg im Palmer-Archipel, den „Mount Solvay“, nach seinem Gönner. Er tat auch noch ganz anderes: In Brüssel berief er Kongresse für Physiker ein, um den großen Wissenschaftlern der Zeit seine Theorien vorzustellen (erster Solvay-Kongress 1911). Im Ersten Weltkrieg gründete Solvay mit anderen Industriellen und Bankern aus Belgien das „nationale Hilfskomitee“. Es stellte große Mittel zur Verfügung, um die notleidende Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln, Kleidung und Kohle zu versorgen
Ernest Solvay by Xqbot, u.a. () [WPD11/E01/59750]
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das Ziel der Verarbeitung, nämlich die Validität von persuasiven Botschaften zu überprüfen. Einstellungsänderung bei voreingenommenen Einstellungen Was ist nun, wenn eine Person nicht motiviert ist, eine korrekte Einstellung zu besitzen, sondern eine voreingenommene Ansicht zu einem Thema hat? Dazu haben Wissenschaftler das systematisch-heuristische Modell der Informationsverarbeitung erweitert und zusätzlich zur Richtigkeitsmotivation zwei weitere Motive der Informationsverarbeitung beachtet. Verteidigungsmotivation Das Verarbeitungsziel dieser Motivation ist die Beibehaltung und Bestätigung der bestehenden Einstellung. Hierbei beachtet die Person nur die Argumente genauer, die ihre Einstellung
Einstellung (Psychologie) by Amirobot, u.a. () [WPD11/E01/60087]
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Der Turmbau Modell des Einsteinturms Tafel bei dem Einsteinturm Idee und Durchführung Während Einstein in den Jahren 1911 bis 1915 an seiner Allgemeinen Relativitätstheorie arbeitete, forderte er die astronomische Fachwelt auf, seine Vorhersagen experimentell zu überprüfen. Als einer der ersten Wissenschaftler verfolgte Erwin Finlay Freundlich das neue Problem; er war Astrophysiker an der Sternwarte in Babelsberg bei Potsdam und mit Einstein seit 1911 bekannt. Seit 1917 projektierte er in Abstimmung mit Einstein ein Observatorium, das für die speziellen Anforderungen geeignet sein
Einsteinturm by Dansker, u.a. () [WPD11/E01/57483]
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The Home of the Blizzard, Vol. I, S. 79.)(Shackleton-Schelfeis, Satellitenaufnahme der Eistafel auf der Webseite des National Snow and Ice Data Center (abgerufen am 18. März 2010).) Eine besondere Ironie des Schicksals ist es, dass gemäß kartografischer Studien sowjetischer Wissenschaftler von 1956 der östlich gelegene Scott-Gletscher ein Teil des Shackleton-Schelfeises ist. Ein vom United States Antarctic Program (1939–1941) unter der Leitung von Richard E. Byrd im Königin-Maud-Gebirge entdeckter Gletscher trägt seither den Namen Shackleton-Gletscher.(Shackleton-Gletscher, Foto vom Gletscher auf rosssea.info
Ernest Shackleton by Jamiri, u.a. () [WPD11/E01/62256]
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Gelegenheit und sonst nichts. […] Er war weder polaren Regionen besonders zugeneigt, noch besaß er einen überragenden Forschergeist.|Autor=Hugh Robert Mill (1861−1950)|Quelle=The Life of Sir Ernest Shackleton, S. 57}} {{Zitat|Man muss sich entscheiden, ob man ein Wissenschaftler oder ein erfolgreicher Expeditionsleiter sein will. Beides zugleich ist nicht möglich.|Autor=Ernest Shackleton (1874−1922)|Quelle= in Beau Riffenburgh, Nimrod, S. 409}} {{Zitat|Übermenschliche Anstrengungen sind einen Dreck wert, solange sie nicht zu Resultaten führen.|Autor=Ernest Shackleton (1874
Ernest Shackleton by Jamiri, u.a. () [WPD11/E01/62256]
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sei bei Bedarf zu wiederholen, bei regelmäßiger Anwendung werde sich der Erfolg immer schneller einstellen und die Symptome immer seltener erscheinen, bis sie schließlich ganz verschwunden seien. Coué betonte ausdrücklich, kein Wunderheiler zu sein, er habe lediglich als erster moderner Wissenschaftler und Mediziner das Primat der Vorstellungskraft über den Willen durchschaut und erkannt, dass beim Großteil aller Leiden die psychische Komponente die somatische überlagere und nach Ausheilung der physischen Erkrankung oft weiterbestehe. Da ferner alle Lebensvorgänge vom Unterbewusstsein her gesteuert würden
Émile Coué by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/E01/56578]
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März 1902.Dieses aus einem Fesselballon aufgenommene Foto ist das erste in der Antarktis gemachte Luftbild.]] Von 1901 bis 1903 fand unter der Leitung von Drygalski die Gauß-Expedition statt, die erste deutsche Forschungsreise in die Antarktis. Die 32 Teilnehmer, darunter fünf Wissenschaftler (neben Drygalski: Friedrich Bidlingmaier (1875–1914, Erdmagnetik und Meteorologie), Hans Gazert (1870–1961, ärztliche und bakteriologische Arbeiten), Emil Philippi (1871–1910, geologische und chemische Untersuchungen), Ernst Vanhöffen (1858–1918, Botanik und Zoologie)), gingen an Bord der „Gauß“, ein Forschungsschiff, das eigens für diese Expedition
Erich von Drygalski by Dreizung, u.a. () [WPD11/E01/55982]