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des Menschen, insbesondere in der Spätphase des Homo erectus, nahm das Hirnvolumen immer weiter zu.(William R. Leonard: Food for thought: Dietary change was a driving force in human evolution. In: Scientific American. 287, Nr. 6, 2006, S. 106–115.) Viele Wissenschaftler gehen von einem erhöhten Bedarf an tierischen Proteinen in dieser Phase aus.(William R. Leonard, J. Josh Snodgrass, Marcia L. Robertson: Effects of brain evolution on human nutrition and metabolism. In: Annual Review of Nutrition. 27, 2007, S. 311–327, {{DOI
Ernährung des Menschen by 84.166.88.169, u.a. () [WPD11/E00/01443]
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Bogdan-Janski-Hochschule für Wirtschaftswissenschaften Sport Der Fußballverein Olimpia Elbląg spielt in der 3. Polnischen Liga. Persönlichkeiten Söhne und Töchter der Stadt Georg Kleefeld (1522–1576), Danziger Bürgermeister Hans von Bodeck (1582–1658), Diplomat und Kanzler des Kurfürsten von Brandenburg-Preußen Samuel Hartlib (1600–1662), deutsch-englischer Wissenschaftler und Pädagoge Friedrich Hoffmann (Elbing) (1627–1673), Poet, Rektor am Elbinger Gymnasium Peter Sohren (~1630– ~1692), Kirchenmusiker, Kantor und Lehrer am Elbinger Gymnasium Daniel Bärholz (1641–1688), Elbinger Ratsherr, Dichter Christoph Porsch (1652–1713) Elbinger evangelisch-lutherischer Theologe und geistlicher Dichter Isaac Feyerabend (1654-1724
Elbląg by 84.175.125.236, u.a. () [WPD11/E00/01457]
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Zürich, die mit ihren beinahe 7 Millionen Objekten zugleich die grösste Bibliothek der Schweiz ist. Das Collegium Helveticum ist eine gemeinsame Einrichtung der von Universität Zürich und der ETH Zürich und umfasst das Ludwik-Fleck-Zentrum, welches den wissenschaftlichen Nachlass des polnischen Wissenschaftlers beherbergt. Ausserdem existiert eine Graphische Sammlung der ETH, welche mehrmals jährlich Ausstellungen zu verschiedenen Themen durchführt. Auch an der ETH angesiedelt ist das CSCS (Swiss National Supercomputing Centre)(CSCS Website), welches ein breiteres Spektrum an Anwendungsgebieten unterstützt und auch Aufträge
ETH Zürich by 129.132.209.186, u.a. () [WPD11/E00/01391]
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Technology" den 8. Platz und im Bereich "Natural Sciences" den 10. Platz. Berühmte Persönlichkeiten [[Datei:Einstein1921 by F Schmutzer 2.jpg|thumb|Albert Einstein, 1921, Fotografie von Ferdinand Schmutzer]] [[Datei:Kurt-Wuethrich.jpg|thumb|Kurt Wüthrich im September 2005]] Zahlreiche berühmte Ingenieure und Wissenschaftler haben an der ETH Zürich gelehrt oder studiert. So stehen nach offiziellen Angaben der ETH 21 Nobelpreisträger mit der Hochschule in Verbindung:(ETH Zürich: Nobelpreisträger der ETH) Werner Arber, Nobelpreis für Medizin 1978, studierte 1949–1953 an der ETH Georg Bednorz
ETH Zürich by 129.132.209.186, u.a. () [WPD11/E00/01391]
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Englische Übersetzung) den Grundstein zu einer neuartigen Betrachtung von Erhaltungsgrößen. Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Noether-Theorem zu einer der wichtigsten Grundlagen der Physik. Ehrungen Nach ihr ist das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft benannt, welches junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen fördert. In Erlangen ist Emmy Noether seit dem 25. März 1982 zur Namensgeberin des früheren „Gymnasium Südwest“ geworden. Das naturwissenschaftlich-technologische „Emmy-Noether-Gymnasium“ liegt im Stadtteil Erlangen-Bruck. Dort befindet sich auch die „Emmy-Noether-Sporthalle“. Ebenso ist zum Gedenken der größte Hörsaal
Emmy Noether by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E00/01374]
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den Grundstein zu einer neuartigen Betrachtung von Erhaltungsgrößen. Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Noether-Theorem zu einer der wichtigsten Grundlagen der Physik. Ehrungen Nach ihr ist das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft benannt, welches junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen fördert. In Erlangen ist Emmy Noether seit dem 25. März 1982 zur Namensgeberin des früheren „Gymnasium Südwest“ geworden. Das naturwissenschaftlich-technologische „Emmy-Noether-Gymnasium“ liegt im Stadtteil Erlangen-Bruck. Dort befindet sich auch die „Emmy-Noether-Sporthalle“. Ebenso ist zum Gedenken der größte Hörsaal im mathematischen
Emmy Noether by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E00/01374]
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die Wilderei zurückginge. Artenschutzorganisationen warnten überwiegend davor, der legale Handel könne dazu dienen, illegal gewildertes Elfenbein in den Markt zu schleusen. Tatsächlich kam es seit den Handelsfreigaben zu einem massiven Anstieg des illegalen Elfenbeinhandels. Hauptabsatzmarkt für illegales Elfenbein ist China. Wissenschaftler schätzen, dass derzeit pro Jahr in Afrika 38.000 Elefanten für den Elfenbeinhandel gewildert werden.( S. Wasser, B. Clark & C. Laurie (2009): The Ivory Trail. Scientific American 301 (1): 68-74.) In den letzten Jahren kam es auf den Schwarzmärkten zu erheblichen
Elfenbein by An-d, u.a. () [WPD11/E00/01353]
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Mutationen oder fehlt ganz. Beispiele für vererbbare Enzymdefekte sind die Phenylketonurie und Galaktosämie. Geschichte und Verwendung Enzyme sind wertvolle Werkzeuge der Biotechnologie. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen von der Käseherstellung (Labferment) über die Enzymatik bis hin zur Gentechnik. Für bestimmte Anwendungen entwickeln Wissenschaftler heute gezielt leistungsfähigere Enzyme durch Protein-Engineering. Zudem konstruierte man eine neuartige Form katalytisch aktiver Proteine, die katalytischen Antikörper, die aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu den Enzymen Abzyme genannt wurden. Auch Ribonukleinsäuren (RNA) können katalytisch aktiv sein; diese werden dann als Ribozyme
Enzym by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E00/01375]
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Substrat sich wie ein Schloss und der passende Schlüssel verhalten. 1897 entdeckte Eduard Buchner anhand der alkoholischen Gärung, dass Enzyme auch ohne die lebende Zelle katalytisch wirken können. Anfang des 20. Jahrhunderts geschah sehr viel in der Enzymforschung. Der bedeutendste Wissenschaftler dieser Zeit war der deutsche Chemiker Otto Röhm. Er isolierte erstmals Enzyme und entwickelte Verfahren zur enzymatischen Ledergerbung, Fruchtsaftreinigung sowie eine Reihe diagnostischer Anwendungen. Leonor Michaelis und Maud Menten leisteten Pionierarbeit in der Erforschung der Enzymkinetik. Literatur Jeremy M. Berg
Enzym by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E00/01375]
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West- und Ostpfeiler des Eiffelturms auf die ersten beiden Aussichtsplattformen gelangen. In beiden Etagen befindet sich jeweils ein Restaurant. Außerdem findet man im ersten Stock eine Ausstellung über die Geschichte des Eiffelturms. Hier hat der Erbauer die Nachnamen von 72 Wissenschaftlern eingravieren lassen, als Ehrung und Erinnerung an ihre Beiträge zur Wissenschaft, ohne die der Bau des Eiffelturms nicht möglich gewesen wäre. Will man zur höchsten Plattform gelangen, so muss man in der zweiten Etage umsteigen und auf einen anderen Fahrstuhl
Eiffelturm by Myrabella, u.a. () [WPD11/E00/01329]
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Regierung der Türkei angeboten hatte, als Experte für Agrarwirtschaft in ihren Dienst zu treten. Reuter korrespondierte ebenfalls mit Friedrich Dessauer, der bereits in die Türkei emigriert war, sowie mit dem in der Schweiz wirkenden Philipp Schwartz von der Notgemeinschaft Deutscher Wissenschaftler im Ausland. Auch wandte sich Reuter an Max von der Porten, der in der Türkei beim Aufbau der Industrie half. Von der Porten teilte Reuter Ende Februar 1935 mit, dass er sich Hoffnungen auf eine Anstellung durch die türkische Regierung
Ernst Reuter by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/E00/08728]
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Panorama|San Francisco earthquake.jpg|1000|Panoramafoto von San Francisco nach dem Erdbeben 1906|100%}} Schon in der Antike fragten sich Menschen, wie Erdbeben und Vulkanausbrüche entstehen. Man schrieb diese Ereignisse häufig Göttern zu (in der griechischen Mythologie dem Poseidon). Manche Wissenschaftler im alten Griechenland glaubten, die Kontinente schwämmen auf dem Wasser und schaukelten wie ein Schiff hin und her. Andere Leute glaubten, Erdbeben brächen aus Höhlen aus. In Japan gab es den Mythos des Drachens, der den Erdboden erzittern ließ und
Erdbeben by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/E00/01316]
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vorzunehmen, was zur Entwicklung der Magnitudenskalen führte. Diese ermöglichen über empirisch gefundene Beziehungen und physikalische Gesetzmäßigkeiten, von den an seismologischen Messstationen aufgezeichneten ortsabhängigen Amplitudenwerten auf die Stärke eines Bebens zurückzuschließen. Es gibt verschiedene Methoden, die Magnitude zu berechnen. Die unter Wissenschaftlern gebräuchlichste Magnitudenskala ist heute die Momenten-Magnituden-Skala. Von den Medien wird die in den 1930er Jahren von Charles Francis Richter und Beno Gutenberg eingeführte Richterskala am häufigsten zitiert, die auch als Lokalbebenmagnitude bezeichnet wird. Zur exakten Messung der Erdbebenstärke benutzt man
Erdbeben by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/E00/01316]
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Jahren als letzte Phase der Bildung ihres Planetensystems ausgesetzt war. Nach dieser Zeit hat sich eine stabile Erdkruste ausgebildet und so weit abgekühlt, dass sich Wasser auf ihr sammeln konnte. Es gibt Hinweise, die allerdings nicht von allen damit befassten Wissenschaftlern anerkannt werden, dass sich Leben schon (geologisch) kurze Zeit später entwickelte. In 3,85 Milliarden Jahre altem Sedimentgestein aus der Isua-Region im Südwesten Grönlands wurden in den Verhältnissen von Kohlenstoffisotopen Anomalien entdeckt, die auf biologischen Stoffwechsel hindeuten könnten; bei dem Gestein
Erde by Xqbot, u.a. () [WPD11/E00/01320]
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kann. Bei diesen Experimenten entdeckte er das Proton. Unter seiner Anleitung „zertrümmerten“ John Cockcroft und Ernest Walton das erste Mal mit künstlich beschleunigten Teilchen einen Atomkern; mit Protonen beschossenes Lithium spaltete sich auf in zwei Alphateilchen, also Helium-Kerne. Einem weiteren Wissenschaftler in Cambridge, James Chadwick, gelang es 1932, das Neutron experimentell nachzuweisen, welches Rutherford bereits Jahre vorher theoretisch postuliert hatte. Schriften (Auswahl) Zur Radioaktivität Rutherford, Ernest: Uranium radiation and the electrical conduction produced by it. Philosophical Magazine, 47:109-163, 1899. Rutherford
Ernest Rutherford by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/E00/01267]
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1993 Robert-Schuman-Preis (Alfred-Toepfer-Stiftung) 1995 Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Complutense Madrid Aus Anlass des 90. Geburtstages Ernst Jüngers stiftete das Land Baden-Württemberg mit dem Einverständnis des Schriftstellers 1985 den Ernst-Jünger-Preis für Entomologie. Damit werden seit 1986 in dreijährigem Turnus Wissenschaftler ausgezeichnet, die mit herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Insektenkunde hervorgetreten sind. Rezeption Jünger faszinierte seine Leser bereits zu Lebzeiten, polarisierte dabei aber auch. Schon früh stellte Alfred Andersch in Deutsche Literatur in der Entscheidung (1948) die These auf, dass
Ernst Jünger by Marc-André Aßbrock, u.a. () [WPD11/E00/01314]
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Lehre ist die EU auch in der Forschungsförderung tätig ({{Art.|179|AEU|dejure}}ff AEUV). Der von der Europäischen Kommission gegründete Europäische Forschungsrat, der seine Tätigkeit Anfang 2007 aufnahm, soll die wissenschaftliche Grundlagenforschung unterstützen. Insgesamt 22 in den Forschungsrat berufene Wissenschaftler vergeben darin unabhängig von politischer Einflussnahme Projektmittel in Höhe von zunächst jährlich einer Milliarde Euro nach Exzellenzkriterien und ohne Rücksicht auf regionale Verteilung. Dabei gibt es neben den schon früher geförderten thematischen Programmen nun auch allgemeine Finanzmittel für Forschung ohne
Europäische Union by Ot, u.a. () [WPD11/E00/07604]
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schwedischen Publikation vorausgingen, und sie sich auf die zuvor noch geheimen Ergebnisse der thermonuklearen Explosion von 1952 stützen konnten. Damit war das Vorrecht verbunden, den neuen Elementen den Namen zu geben. Sie entschieden sich, diese fortan nach berühmten, bereits verstorbenen Wissenschaftlern zu benennen. Man war sich schnell einig, die Namen zu Ehren von Albert Einstein und Enrico Fermi zu vergeben, die beide erst vor kurzem verstorben waren: We suggest for the name for the element with the atomic number 99, einsteinium
Einsteinium by Weißmuster, u.a. () [WPD11/E00/01247]
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August 1984 um 10:14 Uhr MEZ die erste Internet-E-Mail empfangen: Michael Rotert von der Universität Karlsruhe (TH) empfing unter seiner Adresse „rotert@germany“ eine Grußbotschaft von Laura Breeden („breeden@scnet-sh.arpa“) an der US-amerikanischen Plattform CSNET aus Cambridge (Massachusetts) zur elektronischen Kommunikation von Wissenschaftlern, die einen Tag zuvor (am 2. August 1984, 12:21 Uhr)(Die 1. E-Mail ( Bild)) abgeschickt worden war. Eine Kopie dieser E-Mail wurde erst später an den Leiter des Projekts, Werner Zorn („zorn@germany“), geschickt.(''25 Jahre E-Mail in Deutschland – Und es
E-Mail by Frakturfreund, u.a. () [WPD11/E00/01263]
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wie Sachbücher zur Popularisierung]] Wissenschaftliche Forschung bezieht sich in erster Linie auf die Natur und die Handlungen des Menschen. Die Grundlage sind dann je nach Fach zum Beispiel Phänomene der Natur, Experimente, Umfragen oder historische (schriftliche) Quellen. Darauf aufbauend verfassen Wissenschaftler Fachliteratur, oder sie reflektieren in ihren Arbeiten andere Fachliteratur. Erst nach dieser eigentlich wissenschaftlichen, nämlich forschenden Arbeit kommen Hilfsmittel an die Reihe, wie Einstiegslektüre, Atlanten oder Wörterbücher. Diese Abfolge von Quellen, Fachliteratur und Hilfsmitteln heißt im Englischen primary, secondary und
Enzyklopädie by Qaswed, u.a. () [WPD11/E00/01428]
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ihre eigenen Hausarbeiten eingehen zu lassen.(Harvey Einbinder: The Myth of the Britannica. MacGibbon & Kee, London 1964. Reprint: Johnson Reprint Corporation, New York, London 1972, S. 72.) Hingegen meint Thomas Keiderling in seiner Geschichte des Brockhaus, in den 1920er-Jahren hätten Wissenschaftler diese Enzyklopädie für zitierfähig gehalten.(Thomas Keiderling: F. A. Brockhaus 1905–2005. Brockhaus in der Wissensmedia. Leipzig/Mannheim 2005, S. 107.) Stil Der sprachliche Stil einer Enzyklopädie hängt vom Zweck des Werkes und bisweilen auch vom persönlichen Geschmack des Autors ab
Enzyklopädie by Qaswed, u.a. () [WPD11/E00/01428]
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werden, weil sie kontroverse Themen behandelten. Außerdem haben Redakteure die Beiträge überarbeitet und sind so Mitautoren geworden. Die Namensnennung hielt man nur bei namhaften Autoren für sinnvoll, es sei aber weder möglich noch wünschenswert gewesen, für jeden Artikel die herausragendsten Wissenschaftler zu engagieren. Bei einem solchen Anspruch wären redaktionelle Eingriffe wiederum bedenklich gewesen.(Thomas Keiderling: F. A. Brockhaus 1905–2005. Brockhaus in der Wissensmedia. Leipzig/Mannheim 2005, S. 118/199.) 1879 beschrieb eine Wochenzeitschrift, wie bei Meyer das Konversations-Lexikon erstellt wurde. In der
Enzyklopädie by Qaswed, u.a. () [WPD11/E00/01428]
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Transcript. Bielefeld 2010, S. 342/343.) Die Wikipedia-Freiwilligen sind höhergebildet und etwa zur Hälfte unter dreißig Jahren alt.(WP 2011 Editor's Survey – Topline, Abruf am 20. Juni 2011.) Prominente Autoren Im 19. und 20. Jahrhundert kam es dazu, dass Enzyklopädien bekannte Wissenschaftler oder andere Prominente gewonnen haben. Berühmte Autoren der Encyclopaedia Britannica waren unter anderem der Schriftsteller Walter Scott, der Bevölkerungswissenschaftler Robert Malthus und der Wirtschaftswissenschaftler David Ricardo.(Harvey Einbinder: The Myth of the Britannica. MacGibbon & Kee, London 1964. Reprint: Johnson Reprint
Enzyklopädie by Qaswed, u.a. () [WPD11/E00/01428]
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würde das Ende einer Ära bedeuten, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Ablösung des bis dahin dominierenden britischen Pfund durch den US-Dollar begann. Dies wird durch den kontinuierlich wachsenden Anteil des Euros an den internationalen Reservewährungen gestützt. Die meisten Wissenschaftler bewerten die wiederkehrenden Äußerungen aus Entwicklungs- und Schwellenländern bezüglich einer Umgewichtung bei ihren Währungsreserven oder einer Neu-Fakturierung von Rohölpreisen in Euro allerdings eher als politisches Druckmittel auf die USA, weniger als konkrete Absicht. Sollte es jedoch in der Tat zu
Euro by Spitzl, u.a. () [WPD11/E00/01265]
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Das Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten in Berlin ist eine Veranstaltung der niedersächsischen Stadt Oldenburg, die vor allem der Kontaktpflege in der Bundeshauptstadt dient. Dazu kommen jedes Jahr Oldenburger Wirtschaftsführer, Politiker, Wissenschaftler und Kulturschaffende mit Vertretern des Landes- und Bundespolitik zusammen. Dabei wird traditionell Grünkohl mit Pinkel serviert. Geschichte Als Bundespräsident Theodor Heuss trotz Einladung 1956 nicht zum Grünkohlessen nach Oldenburg kommen konnte, fuhren die Stadtväter in die Bundeshauptstadt Bonn und richteten
Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten by Aka, u.a. () [WPD11/D65/44027]