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Evelyn Crystal Pielou (* 20. Februar 1924) ist eine kanadische Ökologin und emeritierte Professorin für Mathematische Ökologie an der University of Lethbridge (Alberta, Kanada).Sie arbeitet als Wissenschaftlerin zunächst für das Canadian Department of Forestry (1963–64) und das Canadian Department of Agriculture (1964–67). Später wurde sie Professorin für Biologie an der Queen’s University, Kingston, Ontario (1968–1971) und an der Dalhousie University in Halifax, Nova Scotia (1974–1981) und
Evelyn Crystal Pielou by Ephraim33, u.a. () [WPD11/E63/73706]
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und erfüllte diese Aufgabe bis zu seinem jähen Tod im Jahre 1995. Seine Nachfolgerin wurde die Professorin für Festkörperelektronik Dagmar Schipanski. Nach seinem Tod wurde eine Straße in Ilmenau nach ihm benannt. Werk Eberhart Köhler war ein auch international agierender Wissenschaftler, der - ähnlich wie sein Lehrer Werner Hartmann - mit aktueller Forschung und Lehre zur Schaffung der historischen Basis der heutigen Halbleiterindustrie im Silicon Saxony Dresden beigetragen haben dürfte. Neben zahlreichen Publikationen, Vorträgen, Buchbeiträgen und Lehrbriefen zeugen davon auch seine Forschungsverträge zu
Eberhart Köhler by Michael Sander, u.a. () [WPD11/E63/71749]
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enge deutsch-französische Zusammenarbeit einsetzte und auch während der deutschen Besetzung Frankreichs mit den Deutschen zusammenarbeitete (zum Beispiel als Leiter eines Beratungskomitees für Fragen der Zensur wissenschaftlicher Veröffentlichungen), wurde er 1944 als Kollaborateur interniert, aber auf Druck von französischen und ausländischen Wissenschaftlern, darunter Frédéric Joliot-Curie, wieder freigelassen. Fourneau setzte sich aber auch in den 1920er Jahren für wissenschaftlichen Austausch mit sowjetischen Chemikern ein und intervenierte zum Beispiel 1942 zugunsten des auf Seiten der Republikaner stehenden Chemikers Enrique Moles, dem von Seiten des
Ernest Fourneau by ThF, u.a. () [WPD11/E63/45801]
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selbst tauchte unter. 1939 begann er sein Studium an der Ecole Normale Superieure. 1943 war er am Observatoire de Haute-Provence. Im selben Jahr heiratete er Ruth Fischer. Nach der Rückkehr nach Paris 1944 erwarb er seine Agrégation in Physik, wurde Wissenschaftler des CNRS und 1946 promoviert. Er forschte am Institut für Astrophysik in Paris insbesondere über Weisse Zwerge, die er damals fälschlicherweise als Ursache für Supernovae sah. 1947 war er auf Einladung von Bengt Strömgren an der Universität Kopenhagen, wo er
Evry Schatzman by MAY, u.a. () [WPD11/E63/39773]
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und war 1964 Gründer des Labors für Astrophysik in Meudon. Ab 1976 war er Forschungsdirektor des CNRS am Observatorium in Nizza, was er bis 1988 blieb, wonach er wieder an das Observatorium in Meudon wechselte. 1984 bis 1988 war er Wissenschaftler an der University of California, Berkeley. Gegen Ende seiner Karriere war er noch am Gallex-Experiment über solare Neutrinos beteiligt. Neben den schon erwähnten Forschungsrichtungen befasste er sich insbesondere mit dem inneren Aufbau von Sternen, der Rolle von turbulenter Diffusion, Magnetohydrodynamik
Evry Schatzman by MAY, u.a. () [WPD11/E63/39773]
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national du Mérite und Kommandeur der Palmes Académiques. Nach dem Krieg war er kurz in der französischen kommunistischen Partei aktiv. 1970 bis 2001 war er Präsident der Union rationaliste, einer auf Initiative von Paul Langevin 1930 gegründeten Vereinigung von französischen Wissenschaftlern, die sich für Trennung von Religion und Unterricht und gegen übernatürliche und obskurantistische Erklärungsmodelle engagieren. Schriften mit Françoise Praderie Les Étoiles, InterEdition - Éditions du CNRS, 1990 (englische Übersetzung: The Stars, Springer Verlag 1993) Les Enfants d'Uranie: à la recherche des
Evry Schatzman by MAY, u.a. () [WPD11/E63/39773]
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Criegee. 1962 wurde er auf ein Extraordinariat an der Universität Tübingen berufen, 1964 wurde er dort Ordinarius. Von 1967 bis 1970 war er zugleich „Robert A. Welch-Professor“ für Chemie an der Universität Houston in Texas. Bayer war einer der ersten Wissenschaftler in Deutschland, der in den 1950er-Jahren die Methode der Gaschromatographie (GC) einführte. Er war an zahlreichen methodischen Verbesserungen der GC beteiligt. Weiterhin entwickelte er eine eigene Methode zur Synthese von Peptiden unter Verwendung löslicher Polymere. Weiterhin hatte er ein Verfahren
Ernst Bayer by P A, u.a. () [WPD11/E63/22953]
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Europlanet ist ein von der Europäischen Union gefördertes Vierjahres-Projekt, das die wissenschaftliche Infrastruktur in den Bereichen Planetologie und Sonnensystemforschung innerhalb Europas vernetzen soll.Zu den gesetzten Projektzielen gehört: Kolloborationen zwischen den Wissenschaftlern voranzutreiben, die Ergebnisse auf einer offenen Plattform auszutauschen sowie neue Raumfahrtmissionen zu unterstützen. Europlanet soll dabei den Austausch der nationalen Wissenschaftsprojekte auf europäischer Ebene organisieren. Geschichte Das European Planetology Network (EuroPlaNet) wurde durch das 6. EU-Forschungsrahmenprogramm bewilligt und erhielt Fördermittel
Europlanet by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/E61/97704]
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dabei den Austausch der nationalen Wissenschaftsprojekte auf europäischer Ebene organisieren. Geschichte Das European Planetology Network (EuroPlaNet) wurde durch das 6. EU-Forschungsrahmenprogramm bewilligt und erhielt Fördermittel von 2005 bis 2008, damit es die Forschung in Europa strukturieren kann. Anfangs beteiligten sich Wissenschaftler aus 50 europäischen Laboratorien, die vorwiegend in die Mission Cassini-Huygens involviert waren. Während der vier Jahre erweiterte sich der Kreis um weitere Raumfahrtprojekte, die zum Mars, zur Venus und zu den Kometen führten. EuroPlaNet zielte darauf ab, die Gemeinschaft der
Europlanet by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/E61/97704]
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zur Venus und zu den Kometen führten. EuroPlaNet zielte darauf ab, die Gemeinschaft der Planetologen zu vereinen, Konferenzen (European Planetary Science Congress) zu veranstalten sowie die wissenschaftlichen Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein weiteres Ziel war die Förderung junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Im 7. Rahmenprogramm der EU wurde das Projekt verlängert und trat ab Januar 2009 in eine zweite Phase ein, die sogenannte Europlanet Research Infrastructure (RI). Diese bündelt die Vernetzungsaktivitäten und entwickelt eigene Programme. Beim European Planetary Science Congress
Europlanet by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/E61/97704]
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und zu den Kometen führten. EuroPlaNet zielte darauf ab, die Gemeinschaft der Planetologen zu vereinen, Konferenzen (European Planetary Science Congress) zu veranstalten sowie die wissenschaftlichen Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein weiteres Ziel war die Förderung junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Im 7. Rahmenprogramm der EU wurde das Projekt verlängert und trat ab Januar 2009 in eine zweite Phase ein, die sogenannte Europlanet Research Infrastructure (RI). Diese bündelt die Vernetzungsaktivitäten und entwickelt eigene Programme. Beim European Planetary Science Congress (EPSC) in
Europlanet by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/E61/97704]
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Pläne der Wissenschaftsgemeinschaft vorgestellt. Die ersten Besuche zwischen den Einrichtungen begannen 2010, die zu einer Etablierung von Arbeitsgruppen geführt haben. Zielsetzungen Europlanet soll die vorhandenen Möglichkeiten der Planetologen in Europa zusammenführen, z.B. Labornutzung, Institute, Raumfahrtaktivitäten, Veröffentlichungen oder Personal. Die Wissenschaftler sollen einen einfacheren Zugang zu den unterschiedlichen Arbeitsstätten erhalten. Auch Informationen, wissenschaftliche Daten und Software sollen online abrufbar sein. Ein weiteres Merkmal von Europlanet ist ihre Aufteilung in „nationale Knoten“. Die nationalen Aktivitäten in der Planetologie bieten die Möglichkeit, Schlüsselziele
Europlanet by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/E61/97704]
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verbreitete BLAST-Programm.(Altschul SF, Gish W, Miller W, Myers EW, Lipman DJ Basic local alignment search tool, J Mol Biol, 215, 1990, 403–410) Ihre Veröffentlichung gehört zu den am meisten zitierten Arbeiten der 1990er Jahre, das BLAST-Programm wird täglich von Wissenschaftlern benutzt, die DNA-Sequenzen mit den in den öffentlich zugänglichen Datenbanken gespeicherten Sequenzen der großen Genomsequenzierungsprojekte vergleichen. Bei Celera Genomics war Myers an der Entwicklung von Algorithmen beteiligt (Whole Genome Shutgun Sequencing Protocol), die die Zusammensetzung des 3 Milliarden Basenpaaren langen
Eugene Myers by MFM, u.a. () [WPD11/E61/74636]
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als Blutersatzmittel eingesetzte Substanz Dextran. Basierend auf seinen Untersuchungen zu den Wechselwirkungen zwischen Dextran und Anti-Dextran-Antikörpern gelang es ihm erstmals, die minimale und maximale Größe sowie die räumliche Form der Antigen-Bindungsstellen von Antikörpern abzuschätzen. Diese Daten wurden später durch andere Wissenschaftler durch kristallographische Arbeiten zur dreidimensionalen Struktur von Antikörpern bestätigt. Auszeichnungen Elvin Kabat wurde 1966 in die National Academy of Sciences aufgenommen und im gleichen Jahr zum Präsidenten der Amerikanischen Immunologen-Vereinigung gewählt. Er erhielt unter anderem vom Weizmann-Institut für Wissenschaften (1982
Elvin A. Kabat by Aka, u.a. () [WPD11/E61/73811]
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Vermittlung dieser Tradition. Auch nach seinem Tod 1988 blieb Weinreb in den Niederlanden äußerst umstritten. So wurde er vor allem von der Historikerin Regina Grüter in ihrem Werk Een fantast schrijft geschiedenis (1997) als Fantast und Hochstapler hingestellt, während andere Wissenschaftler sein Engagement im Krieg als Widerstand gegen die Judenverfolgung verstehen(René Marres, Frederik Weinreb. Verzetsman en groot schrijver) und seine Verdienste um die Vermittlung jüdisch-mystischer Traditionen würdigen.(J. H. Laenen, Frederik Weinreb en de Joodse Mystiek) Das göttliche Wort Weinreb
Friedrich Weinreb by Klaus Hälbig, u.a. () [WPD11/F00/21929]
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geht – hauptsächlich Selbstberichte und Selbstbeurteilungen. In wie weit das tatsächliche Verhalten mit diesen Aussagen übereinstimmt, kann nur durch psychologisch qualifizierte Auswerter aufgrund zusätzlicher Informationen eingeschätzt werden. Mit diesem Problem von Einstellung und Verhalten hat sich die Sozialpsychologie ausführlich befasst. Methodenbewusste Wissenschaftler werden sich bemühen, nach Möglichkeit zusätzliche Informationen zu gewinnen, um die aus Fragebogen stammenden Informationen abzusichern (siehe multimodale Diagnostik). Methodisch lassen sich mehrere Fehlerquellen unterscheiden, die jedoch – wie die Fehler bei der Datenübertragung und Datenauswertung – auch bei anderen Untersuchungsmethoden auftreten
Fragebogen by GDK, u.a. () [WPD11/F00/19932]
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eine kostenpflichtige Privatschule, die zwischen 2006 und 2007 erweitert und ausgebaut wurde. Einwohner Dillingen(Wenn nicht anders angegeben, jeweils zum 31. Dezember) <!--|- Persönlichkeiten Das Philipp-Reis-Haus Abraham Louis Wallon (1807–1889), methodistischer Prediger in Deutschland und Amerika Pierre Jean Édouard Desor (1811–1882), Wissenschaftler und schweizer Politiker Paul Cérésole (1832–1905), Schweizer Politiker Marie Blanc (1833–1881), Mitbegründerin der Spielbank in Monte Carlo Jürgen Herrlein (* 1962), Rechtsanwalt Philipp Reis (1834–1874), Lehrer und Erfinder des Telefons Karl Willy Wagner (1883–1953), leistete bedeutende Beiträge zur Theorie der elektrischen
Friedrichsdorf by 193.164.246.206, u.a. () [WPD11/F00/19138]
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Shizuoka, wo sich sein Gipfel befindet. Geologie Der Fuji befindet sich in der Berührungszone der Eurasischen Platte, der Pazifischen Platte und der Philippinenplatte und gehört zu den Stratovulkanen (Schichtvulkanen) des pazifischen Feuerrings. Er wird als aktiv mit geringem Ausbruchsrisiko eingestuft. Wissenschaftler nehmen an, dass der Fuji in vier unterschiedlichen Abschnitten vulkanischer Aktivität geformt wurde: Der erste Abschnitt (Sen-komitake) besteht aus einem tief im Berg liegenden Andesitkern. Danach kam Komitake Fuji, eine Basaltschicht, von der angenommen wird, dass sie vor mehreren hunderttausend
Fuji (Vulkan) by CocuBot, u.a. () [WPD11/F00/17845]
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Im Text ganz unten wird ein Zitat von Strauß zu Hahn angeführt: „Ein alter Trottel, der die Tränen nicht halten kann und nachts nicht schlafen kann, wenn er an Hiroshima denkt.“) Kanzler Adenauer entschärfte die Situation bei einem Empfang der Wissenschaftler im Kanzleramt. Vor der Bundestagswahl 1957 bemühte sich die Opposition vergeblich, die weitverbreitete Ablehnung der Atombewaffnung im Wahlkampf zu nutzen. Die Kampagne Kampf dem Atomtod war dennoch eine wesentliche Erneuerung der Friedensbewegung. Die Union erzielte einen großen Wahlerfolg und erreichte
Franz Josef Strauß by Blunt. , u.a. () [WPD11/F00/20458]
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Georg-August-Universität wurde vom Ministerialdirektor Friedrich Althoff des preußischen Kulturministeriums betrieben. Er und Klein bauten in den folgenden Jahren die Universität zu dem weltweit wichtigsten Zentrum der Mathematik und der Naturwissenschaften aus, das es bleiben sollte bis zur Vertreibung vieler deutscher Wissenschaftler durch die Nationalsozialisten. Neben bedeutenden Mathematikern wie David Hilbert, Richard Courant, Hermann Minkowski, Hermann Weyl und anderen wurden auch später bedeutende Physiker wie Walther Nernst, Max Born, James Franck, Peter Debye an die Universität geholt. Göttingen wurde so zum Vorbild
Felix Klein by KaiMartin, u.a. () [WPD11/F00/31071]
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Förderung der angewandten Physik gegründet, die erste Organisation in Deutschland, die Industrie und Universität verband. Durch weitere Aktivitäten kam es in den folgenden Jahren zu weiteren Institutsgründungen in Göttingen, die der Anwendung von Physik oder Mathematik gewidmet waren. Weitere bedeutende Wissenschaftler kamen dadurch nach Göttingen, so z. B. der Hydrodynamiker Ludwig Prandtl und der angewandte Mathematiker Carl Runge. Lehre Felix Klein engagierte sich auch sehr für die Mathematikdidaktik. Schon in seiner Erlanger Zeit begann er sich mit der Lehre zu befassen
Felix Klein by KaiMartin, u.a. () [WPD11/F00/31071]
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Buches einen Rabatt. Im 19. Jahrhundert übernahmen auch Zeitungen im deutschen Sprachraum diese Verlagerung ins Hauptblatt. Einige berühmte Musiker schrieben Musikkritiken für das Feuilleton, wie zum Beispiel Richard Wagner oder Engelbert Humperdinck für die Frankfurter Zeitung. Auch berühmte und erfolgreiche Wissenschaftler schrieben Feuilletons. Zum Beispiel erläuterten Paul Ehrlich, Justus Liebig oder Alexander von Humboldt hier ihre Erkenntnisse und Forschungen. Anfang des letzten Jahrhunderts wurden im Feuilleton vermehrt Fortsetzungsromane veröffentlicht. Diese erfreuten sich sehr großer Beliebtheit bei den Lesern und waren in
Feuilleton by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/F00/26844]
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1836 Tahiti. Die Beagle ankerte in der Mataiva-Bucht. Am 10. September 1839 erreichte Charles Wilkes im Rahmen der United States Exploring Expedition Tahiti. Er baute seine tragbaren Observatorien, im Gedenken an James Cook, am Pointe Vénus auf. Die ihn begleitenden Wissenschaftler führten insbesondere anthropologische, ethnologische und botanische Studien durch. Einen interessanten Hinweis auf das Verhältnis der Bevölkerung zum Christentum gibt uns das Tagebuch des 1. Offiziers William Reynolds: {{Zitat|Text=Der einzige Hinweis auf Religion, den ich bei den Eingeborenen
Französisch-Polynesien by 84.113.217.28, u.a. () [WPD11/F00/10652]
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ist problematisch. Dennoch wird der Ausdruck Tennō-Faschismus durchaus verwendet.(Siehe etwa Georg Blume: Pokémon zählt nicht, taz vom 31. März 2001, sowie Ruth Schneider: Tennofaschismus. Grundstrukturen des Tennō-Faschismus und seiner außenpolitischen Richtlinien, japanlink.de, beides abgerufen am 7. Oktober 2009.) Westliche Wissenschaftler räumen den Unterschieden zu den europäischen Faschismen breiteren Raum ein, modifizieren den Begriff zu „Militär- oder Kaisersystemfaschismus“, oder lehnen ihn – trotz Parallelen hinsichtlich Autoritarismus, Militarismus, imperialen Anspruch und rassischer Ideologie – in Bezug auf Japan als ungeeignet ab. So hält George
Faschismus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F00/07867]
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1980. Das ausführlichste Buch über L-Systeme. Grzegorz Rozenberg und Arto Salomaa (Herausgeber): Handbook of Formal Languages. Volume I-III, Springer, 1997, ISBN 3-540-61486-9. Eine ausführliche Übersicht über die wichtigsten Gebiete der formalen Sprachen dargestellt jeweils von aktiv in diesem Gebiet arbeitenden Wissenschaftlern. Arto Salomaa: Formale Sprachen. Springer, 1978. Englisches Original: Formal Languages. Academic Press, 1973. Ingo Wegener: Theoretische Informatik. Teubner Stuttgart, 1993. ISBN 3-519-02123-4. In der Darstellung der Formalen Sprachen wird stets die Komplexität der formalsprachlichen Konstruktionen mitbehandelt. Diese ist sonst nur
Formale Sprache by 84.63.62.139, u.a. () [WPD11/F00/01732]