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sich zum zweiten Mal freiwillig zum Kriegsdienst. Leistung Banting und Best (mit Hund) Schon früh interessierte sich Banting für die Krankheit Diabetes mellitus. Er nahm die Forschungen von Bernhard Naunyn, Oskar Minkowski, Eugene Lindsay Opie, Edward Albert Sharpey-Schafer und anderen Wissenschaftlern auf, die vermuteten, dass der Diabetes durch einen Mangel eines hormonellen Proteins verursacht wird, das in den Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Naunyn und andere glaubten, dass Insulin für die Regulation des Zuckerhaushaltes verantwortlich sei. Erste Versuche, das bei
Frederick Banting by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/F01/38508]
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Best, Insulin erstmals zu isolieren. 1923 erhielten Banting und John Macleod für die Entdeckung des Insulins den Nobelpreis für Medizin. Die Entscheidung rief Protest hervor, da Macleod lediglich sein Labor zur Verfügung gestellt haben soll. Banting war der erste kanadische Wissenschaftler, der mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Der an der Isolierung von Insulin maßgeblich beteiligte Physiologiestudent Charles Herbert Best (1899–1978) blieb bei der Ehrung unberücksichtigt. 1934 wurde Banting vom britischen König George V. zum Ritter (baronet) geschlagen. Während der 1930er Jahre
Frederick Banting by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/F01/38508]
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Frauen im Spiegel des Mikrozensus. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt, [https://www-ec.destatis.de/bilder/1010200051084_Leseprobe.pdf war am 1. April 2008 auch online abrufbar]) Besonders eine wissenschaftliche Karriere ist schwer mit Nachwuchs zu vereinbaren. Wie eine Studie des HDZ Dortmund beweist, hatten im Jahr 2004 78 % der Wissenschaftlerinnen und 71 % der Wissenschaftler, die vom HDZ untersucht wurden, keine Kinder.(Kinderlosigkeit unter WissenschaftlerInnen) Doch Kinderlosigkeit scheint nicht nur ein Problem der gut Ausgebildeten zu sein, sondern kommt in allen Bildungsschichten vor, wenn sie auch unter gut Ausgebildeten besonders häufig
Familienplanung by Happygolucky, u.a. () [WPD11/F00/83981]
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Mikrozensus. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt, [https://www-ec.destatis.de/bilder/1010200051084_Leseprobe.pdf war am 1. April 2008 auch online abrufbar]) Besonders eine wissenschaftliche Karriere ist schwer mit Nachwuchs zu vereinbaren. Wie eine Studie des HDZ Dortmund beweist, hatten im Jahr 2004 78 % der Wissenschaftlerinnen und 71 % der Wissenschaftler, die vom HDZ untersucht wurden, keine Kinder.(Kinderlosigkeit unter WissenschaftlerInnen) Doch Kinderlosigkeit scheint nicht nur ein Problem der gut Ausgebildeten zu sein, sondern kommt in allen Bildungsschichten vor, wenn sie auch unter gut Ausgebildeten besonders häufig ist: Folgende Tabelle zeigt
Familienplanung by Happygolucky, u.a. () [WPD11/F00/83981]
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auch online abrufbar]) Besonders eine wissenschaftliche Karriere ist schwer mit Nachwuchs zu vereinbaren. Wie eine Studie des HDZ Dortmund beweist, hatten im Jahr 2004 78 % der Wissenschaftlerinnen und 71 % der Wissenschaftler, die vom HDZ untersucht wurden, keine Kinder.(Kinderlosigkeit unter WissenschaftlerInnen) Doch Kinderlosigkeit scheint nicht nur ein Problem der gut Ausgebildeten zu sein, sondern kommt in allen Bildungsschichten vor, wenn sie auch unter gut Ausgebildeten besonders häufig ist: Folgende Tabelle zeigt die Kinderzahlen im Haushalt bei 40-jährigen in Westdeutschland lebenden Frauen
Familienplanung by Happygolucky, u.a. () [WPD11/F00/83981]
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der Künste genannte Gelehrtengesellschaft hervorging, er stiftete des Weiteren 1694 die Universität Halle, 1700 die Kurfürstlich-Brandenburgische Societät der Wissenschaften (spätere Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften) und baute die Königliche Bibliothek zu Berlin umfassend aus. Während seiner Regierungszeit kamen und wirkten bedeutende Wissenschaftler und Künstler in Preußen. Unmittelbar nach seiner Selbstkrönung beauftragte er seinen Hofbildhauer und -architekten Andreas Schlüter mit dem Entwurf des berühmt gewordenen Bernsteinzimmers. Das bis dahin mittelalterlich und provinziell geprägte Berlin wurde in seiner Regierungszeit zu einer prächtigen barocken Residenzstadt
Friedrich I. (Preußen) by Nikkis, u.a. () [WPD11/F00/87217]
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Holland, Mitbegründer des CCC, DB4FA Maximilian Kolbe, Märtyrer, SP3RN Roger Mahony, r.k. Kardinal in Los Angeles, W6QYI Kevin Mitnick, Hacker, N6NHG Karl Rothammel, Antennenbuchautor, DM2ABK, Y21BK, Y3ØABK Wolfgang Rudolph, WDR Computerclub, DC3PA Lutz D. Schmadel, Astronom, DK8UH Clifford Stoll, Wissenschaftler, Autor (Das Kuckucksei), K7TA Joseph Hooton Taylor Jr., Nobelpreisträger Physik 1993 und Entwickler von WSJT, K1JT Heinz Oskar Vetter, deutscher Gewerkschafter, DL6BQ (verstorben) Einzelnachweise
Funkamateur by 88.150.0.203, u.a. () [WPD11/F00/81603]
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17) Einen ähnlichen Versuch der Deutung unternahmen die Bayerische Landesausstellung Der Winterkönig im Jahre 2003 und der dazugehörige wissenschaftliche Katalog. Neben dem Leben Friedrichs und seiner Frau werden hier weitere Aspekte für sein Handeln untersucht und dargestellt. Die Beiträge renommierter Wissenschaftler geben unterschiedliche Antworten auf die Frage nach Friedrichs Motivation. So wird neben religiösen Gründen auch ein wirtschaftliches Interesse der Pfalz angegeben. Peter Wolf vertritt in seinem Beitrag die These, dass angesichts einer im Niedergang befindlichen oberpfälzischen Eisenindustrie der Statthalter der
Friedrich V. (Pfalz) by TacoTichelaar, u.a. () [WPD11/F00/80839]
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Fälle bekannt. Es ist aber von mehreren tausend Fällen weltweit auszugehen. Einer Statistik zufolge ist nur einer unter 2 Mio. betroffen, dies entspräche zurzeit etwa 3250 Menschen. Da FOP zu den seltensten Krankheiten weltweit zählt, war sie lange unerforscht. US-amerikanische Wissenschaftler begannen erst Ende des 20. Jahrhunderts, die Umstände vor allem mit Hilfe der Genforschung zu untersuchen. Große Verdienste an der bisherigen Erforschung der Krankheit haben der Kinderarzt Dr. Michael Zasloff und der orthopädische Chirurg Dr. Fred Kaplan. 1997 konnten erste
Fibrodysplasia ossificans progressiva by Polarlys, u.a. () [WPD11/F01/57846]
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vermittelt. Auf diesem Stockwerk befindet sich auch das Emanatorium der Feengrotten - einer der ersten Heilstollen Deutschlands. Auf der zweiten Sohle des Bergwerkes befindet man sich bereits 26 m unter Tage an der tiefsten Stelle und am eigentlichen Entdeckungsort der Feengrotten. Wissenschaftler suchten um 1910 nach der Quelle des aus dem Berg austretenden Wassers, dem man heilsame Wirkungen zusprach. Nach dem Fundort nannte man diese Grotten die „Quellgrotten“. Bis Mitte der 1960er Jahre wurde das sehr mineralhaltige Heilwasser verkauft. Die Heilquellen sind
Feengrotten by Franziskaschreyer, u.a. () [WPD11/F01/55984]
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5500 Jahren von Aborigines (den Butchulla oder Badtjalla) bewohnt. Es wird aber für möglich gehalten, dass die Insel bereits vor 40.000 Jahren besiedelt wurde. In frühen, europäischen Reiseberichten wird eine sehr dichte Bevölkerung von 2000–3000 Bewohnern geschildert. Nach Ansicht der Wissenschaftler ist aber von einer permanenten Bevölkerung von lediglich 400–600 Ureinwohnern auszugehen, die jedoch saisonal sehr stark schwankte. Ausschlaggebend hierfür dürfte das reichhaltige Angebot an Meeresfrüchten während der Wintermonate gewesen sein. Muscheln, Schildkröten, Fisch, Dugong und Vögel gehörten ebenso zum Nahrungsangebot
Fraser Island by He3nry, u.a. () [WPD11/F01/54438]
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US-Amerikaner gefördert. Die deutsche Fulbright-Kommission mit Sitz in Berlin fördert als deutsche Sektion den Austausch deutscher und amerikanischer Studenten, Lehrer und Professoren. Das Fulbright Programm bietet im Rahmen eines akademischen und interkulturellen Austauschs mit den USA unter anderem Förderprogramme für Wissenschaftler und Studierende an. Seit ihrer Gründung am 18. Juli 1952 hat das deutsch-amerikanische Fulbright-Programm mehr als 40.000 US-Amerikaner und Deutsche gefördert. Das deutsche Programm ist das größte Austauschprogramm von allen. Das Fulbright Programm ist vor allem in den USA sehr
Fulbright-Kommission by Dendrolo, u.a. () [WPD11/F01/51198]
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Appell an den Leser, die oben definierte Ethik im Sinn des ersten Kernaphorismus (s. Maturana, Varela, 2010, S. 32.) in Handlung umzusetzen: {{Zitat| Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. }} Bibliographiedeutsch J. W. Hayward, Francisco Varela: Gewagte Denkwege: Wissenschaftler im Gespräch mit dem Dalai Lama. 2. Auflage. Piper Verlag, München/Zürich 1998, ISBN 3-492-22115-7. H. Maturana, F. Varela: Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens. Goldmann, 1987, ISBN 3-442-11460-8. F. Varela: Kognitionswissenschaft-Kognitionstechnik. Eine Skizze aktueller Perspektiven. 3.
Francisco Varela by Ute Erb, u.a. () [WPD11/F01/51358]
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Varela, 2006 – DVD Siehe auch Medizinische Kybernetik Einzelnachweise Weblinks {{Commons}} Persönliche Homepage von Franciso J. Varela (zum Zeitpunkt seines Todes) Dokumentarfilm über Franciso J. Varela: Monte Grande – Was ist Leben? (DVD) Philosophischer Filmausschnitt: Über Wissen und Wissenschaft Filmtrailer: Franciso Varela: Wissenschaftler und Philosoph Franz Reichle (Regisseur): Über die Entstehung des Films {{DNB-Portal|122328434}} Randall Whitaker's Page (vollständige Bibliographie) Beats Biblionetz: Francisco J. Varela {{Normdaten|PND=122328434|LCCN=n/79/125799|VIAF=108728186}} {{SORTIERUNG:Varela, Francisco}} {{Personendaten
Francisco Varela by Ute Erb, u.a. () [WPD11/F01/51358]
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ein, wo sie tief unter der damaligen Erdoberfläche zu den heutigen Graniten erstarrten. Durch die Platznahme der Granite wurde das Nebengestein meist nur gering kontaktmetamorph überprägt. Aus den Restschmelzen mit deren erzhaltigen Fluiden entstanden die Pegmatite, die für Sammler und Wissenschaftler reiche Mineralsammlungen bescherten, sowie Erz- und Mineralgänge – die Basis für den mittelalterlichen Bergbau und die hier zeitig einsetzende Industrialisierung. Während des Oberkarbons und des Unteren Perms (Rotliegend) lagerten sich große Mengen von Gesteinsschutt in intramontanen Becken und im Vorland des
Fichtelgebirge by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F00/01701]
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später weggezogen und haben ihren Wirkungskreis andernorts gefunden und sind erst dort bekannt geworden. Es sind Künstler wie Johann Christian Wentzinger, Julius Bissier oder Edith Picht-Axenfeld, Politiker wie Karl von Rotteck, Joseph Wirth, Leo Wohleb, Hans Maier oder Wolfgang Schäuble, Wissenschaftler wie Carl Christian Mez oder Karl Rahner und Schauspieler wie Til Schweiger. Mit Freiburg verbundene Persönlichkeiten Mit Freiburg sind viele Persönlichkeiten verbunden, die entweder hier zeitweise gelebt haben oder ihren Wirkungskreis hier gefunden haben und bekannt geworden sind. Dazu gehören
Freiburg im Breisgau by Alex van Zandt, u.a. () [WPD11/F00/07798]
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und Schauspieler wie Til Schweiger. Mit Freiburg verbundene Persönlichkeiten Mit Freiburg sind viele Persönlichkeiten verbunden, die entweder hier zeitweise gelebt haben oder ihren Wirkungskreis hier gefunden haben und bekannt geworden sind. Dazu gehören Philosophen wie Edmund Husserl und Martin Heidegger, Wissenschaftler wie Walter Eucken und Arnold Bergstraesser, Schriftsteller wie Alfred Döblin, Reinhold Schneider, und Christoph Meckel, Künstler wie Hans Baldung Grien, Schauspieler wie Alexandra Maria Lara, Nobelpreisträger wie Friedrich August von Hayek, Georges Köhler und Hermann Staudinger, Heilige wie Edith Stein
Freiburg im Breisgau by Alex van Zandt, u.a. () [WPD11/F00/07798]
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erreichen.(Spektrum der Wissenschaft September 2009, S.50-57, Fledermäuse - wie sie fliegen und jagen lernten) Geschichte Lange Zeit nahm man an, dass Fledermäuse über extrem gute Augen verfügten, da sie sich in absoluter Dunkelheit zurechtfinden. Im 18. Jahrhundert unternahm der italienische Wissenschaftler Lazzaro Spallanzani erste Versuche mit Fledermäusen und Eulen, in denen er die Tiere in dunklen Räumen fliegen ließ. Während alle Eulen scheiterten, fanden sich Fledermäuse gut zurecht. Einige Zeit später führte er weitere Versuche durch, diesmal mit Fledermäusen, denen er
Fledermäuse by RibotBOT, u.a. () [WPD11/F00/01723]
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die Bedrohung dieser Tiere aufmerksam gemacht werden soll. Das bisher einzige Fledermaus-Museum Deutschlands informiert Besucher über den Schutz der Fledermäuse und ihrer Umwelt. Es dokumentiert das Leben der Tiere und zeigt die Entwicklung ihrer Erforschung. Das Museum arbeitet eng mit Wissenschaftlern und Fledermausforschern zusammen. Zerstörung der Lebensräume Ihre Gefährdung geht vor allem durch Zerstörung ihrer Lebensräume aus, etwa durch die Sanierung von Altbauten und die Versiegelung von potentiellen Schlafplätzen, durch die Vernichtung von Insekten-Lebensräumen, durch die Zerstörung von Totholzbeständen und die
Fledermäuse by RibotBOT, u.a. () [WPD11/F00/01723]
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die Spektrallinien des Elements bei Untersuchungen von Mangansulfat. Sie benannten das Element Virginium. 1937 wiederum ging der Rumäne Horia Hulubei davon aus, das Element entdeckt zu haben und gab ihm den Namen Moldavium. Allerdings konnte keine dieser Entdeckungen bei anderen Wissenschaftlern Bestätigung finden. Erst 1939 konnte Marguerite Perey das Element als ein Isotop 223Fr als Zerfallsprodukt von Actinium 227Ac zweifelsfrei nachweisen. Es wurde zunächst Actinium-K genannt und 1946 in Francium (von franz. France „Frankreich“, dem Vaterland der Entdeckerin) umbenannt. Der Name
Francium by HRoestBot, u.a. () [WPD11/F00/01577]
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schwedischen Publikation vorausgingen, und sie sich auf die zuvor noch geheimen Ergebnisse der thermonuklearen Explosion von 1952 stützen konnten. Damit war das Vorrecht verbunden, den neuen Elementen den Namen zu geben. Sie entschieden sich, diese fortan nach berühmten, bereits verstorbenen Wissenschaftlern zu benennen. Man war sich schnell einig, die Namen zu Ehren von Albert Einstein und Enrico Fermi zu vergeben, die beide erst vor kurzem verstorben waren: We suggest for the name for the element with the atomic number 99, einsteinium
Fermium by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/F00/01576]
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des Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrums (FFBIZ) FrauenMediaTurm (FMT), Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation www.onb.ac.at/ariadne Online-Projekt über die österreichische Frauenbewegung {{internetquelle www.hhi-bremen.de Forschung und Publikationen zur Geschichte der Frauenbewegung, der Frauenbildung, Sozialpolitik und der Geschichte jüdischer Wissenschaftlerinnen Frauenbewegung/Genderpolitik Volltexte in der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn {{internetquelle Bundeszentrale für politische Bildung: Frauenbewegung (Dossier) Quellen und Anmerkungen <!-- Siehe ggf. bitte: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Quellenangaben http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Einzelnachweise !Frauenbewegung
Frauenbewegung by Hanna-Emilia, u.a. () [WPD11/F00/12212]
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die DNA der Schillerschädel stimmt nicht mit der DNA der Skelettteile überein. Die Klassik Stiftung Weimar hat sich entschlossen, Schillers Sarg leer in der Fürstengruft zu belassen. Nach Schillers wahrem Schädel soll von Seiten der Stiftung nicht gesucht werden.(http://www.mdr.de/tv/schiller/5473013.html) Wissenschaftler der Universität Freiburg haben die Suche nach dem echten Schädel nach umfangreichen Untersuchungen der Schädel-Sammlung der Eberhard Karls Universität Tübingen ergebnislos beendet. Verwandtschaft Friedrich von Schiller ist über den Schultheiß Johannes Vaut und Elisabeth von Plieningen mit anderen schwäbischen Dichtern
Friedrich Schiller by Roland1950, u.a. () [WPD11/F00/14931]
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Universität Freiburg haben die Suche nach dem echten Schädel nach umfangreichen Untersuchungen der Schädel-Sammlung der Eberhard Karls Universität Tübingen ergebnislos beendet. Verwandtschaft Friedrich von Schiller ist über den Schultheiß Johannes Vaut und Elisabeth von Plieningen mit anderen schwäbischen Dichtern und Wissenschaftlern verwandt: Friedrich Hölderlin (1770–1843) Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) Ludwig Uhland (1787–1862) Wilhelm Hauff (1802–1827) Eduard Mörike (1804–1875) Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) Karl Gerok (1815–1890) Gustav von Schmoller (1838–1917)(Tafel 3: Schillers Verwandtschaft mit großen Schwaben (nach Faber, ergänzt durch
Friedrich Schiller by Roland1950, u.a. () [WPD11/F00/14931]
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Gründungsveranstaltung im Titania-Palast statt, einem Filmtheater, das im schwer zerstörten Nachkriegs-Berlin den größten verfügbaren Saal im amerikanischen Sektor bot. Gründungsrektor wurde der Historiker Friedrich Meinecke, der schon am 10. November von der alten Berliner Universität zur FU gewechselt war. Neben Wissenschaftlern, Studenten und Politikern, wie dem gewählten Oberbürgermeister von Berlin und Vorsitzenden des Gründungsausschusses Ernst Reuter, der amtierenden Oberbürgermeisterin Louise Schroeder und dem Kommandanten des amerikanischen Sektors Frank L. Howley, waren auch Vertreter US-amerikanischer Universitäten anwesend, so etwa die Repräsentanten der
Freie Universität Berlin by Andy king50, u.a. () [WPD11/F00/15042]