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bereits im Urfaust und im Fragment enthaltenen Szenen sowie die Ausführung der Walpurgisnacht erfolgten bis 1806. Das Werk ging als Faust. Eine Tragödie. für die Ostermesse 1808 in Druck. Aus der Geschichte um ein unglücklich gemachtes Mädchen und einen verzweifelten Wissenschaftler war ein Menschheitsdrama zwischen Himmel und Hölle geworden. Goethe hat von seinem 21. bis 57. Lebensjahr am ersten Teil des Faust gearbeitet. Die drei Fassungen dokumentieren neben der inhaltlichen Erweiterung auch eine bedeutende stilistische Entwicklung. Schon während der Arbeit an
Faust. Eine Tragödie. by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/F00/17095]
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USA, hat mit molekularbiologischen Untersuchungen (Erbgut-Analysen) Läuse von Gorillas (Pthirus gorillae) und Filzläuse von Menschen (Pthirus pubis) verglichen und dabei herausgefunden, dass beide Läusearten vor 3,3 Millionen Jahren gemeinsame Vorfahren hatten und sich anschließend unabhängig voneinander weiterentwickelten. Nach Ansicht der Wissenschaftler kamen die Vormenschen damals durch die Gorillajagd, das Verzehren toter Gorillas oder das Nächtigen in den Nestern der Menschenaffen mit den Ahnen der Filzläuse in Kontakt.(Pair of lice lost or parasites regained: the evolutionary history of anthropoid primate lice
Filzlaus by Albe ni, u.a. () [WPD11/F00/13734]
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wie kaum ein zweiter Denker die Freiheit der Methode und der Betrachtung gewählt. Eine definitive Einordnung seiner Philosophie in eine bestimmte Disziplin ist daher problematisch. Nietzsches Herangehensweise an die Probleme der Philosophie ist mal die des Künstlers, mal die des Wissenschaftlers und mal die des Philosophen. Viele Stellen seines Werks können auch als psychologisch bezeichnet werden, wobei dieser Begriff erst später seine heutige Bedeutung bekam. Viele Deuter haben auch einen engen Zusammenhang zwischen seinem Leben und seinem denkerischen Werk gesehen, so
Friedrich Nietzsche by Lefanu, u.a. () [WPD11/F00/01587]
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im Sommer 1798 erfolgreich anlandete. Am ersten August allerdings brachte die britische Flotte unter Admiral Nelson den Franzosen bei Abukir eine vernichtende Niederlage bei, ein Fiasko, das Bonaparte nicht daran hinderte, in Ägypten zu Lande weiter voranzukommen und den mitgenommenen Wissenschaftlern ein reiches Forschungsfeld zugänglich zu machen. Nach einem Syrienfeldzug gegen das Osmanische Reich, bei dem er zwar Gaza und Jaffa eroberte, dann aber aufgrund großer Verluste umkehren musste, legte Bonaparte im August des Folgejahres sein ägyptisches Kommando eigenmächtig nieder und
Französische Revolution by Memty Bot, u.a. () [WPD11/F00/01643]
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Fringilla montifringilla)]] Die Finken (Fringillidae) sind eine artenreiche Familie aus der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes). Auch die Prachtfinken (Estrildidae) und einige Arten der Ammern (Emberizidae), Tangaren (Thraupidae), Kardinäle (Cardinalidae), Sperlinge (Passeridae) und Webervögel (Ploceidae) werden als „Finken“ bezeichnet. Von einigen Wissenschaftlern werden bei weiter Fassung der Familie die Stärlinge (Icteridae), Waldsänger (Parulidae), Ammern, Tangaren, Kardinäle, Trugwaldsänger (Peudedramidae) und Rosenschwanzgimpel (Urocynchramidae) in die Fringillidae einbezogen. Die Familie der Finken enthält 40 Gattungen, davon 6 ausgestorben, und etwa 200 Arten, davon 14 ausgestorben
Finken by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WPD11/F00/75412]
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zu "Das war mein Leben" (sowie häufige Erwähnung Sauerbruchs passim). Sein vergeblicher Versuch, durch Verhandlungen das Berndorff-Buch in dieser Form zu verhindern. Rudolf Nissen: Sauerbruch. Die Entwicklung der Chirurgie der Brustorgane. In: Hans Schwerte und Wilhelm Spengler (Hgg.): Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 2. Erforscher des Lebens. Mediziner, Biologen, Anthropologen. Stalling, Oldenburg 1955 (abweichende Verlagsorte: Bremen, Hamburg) Reihe: Gestalter unserer Zeit, Band 4 (zu den beiden SS-Hgg. siehe ihre Namensartikel) Wolfgang U. Eckart: Ernst Ferdinand Sauerbruch (1875–1951). In: Michael Fröhlich
Ferdinand Sauerbruch by SaintX, u.a. () [WPD11/F00/74750]
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1878−1957), Gewerkschafter und Politiker Josef Baumhoff (1887−1962), Beamter, Zeitungsherausgeber und Politiker Kilian Kirchhoff (1892−1944), Priester, Übersetzer und Dissident Erich Feldmann (1929−1998), Priester, Kirchenhistoriker und Augustinusforscher Klaus-Dieter Uelhoff (* 1936), Politiker, 1987 bis 1998 MdB Reinhard Wilhelm (* 1946), Wissenschaftler Paul Scheermann (* 1949), Fußballspieler Andreas Schmidt (* 1963), Schauspieler, Regisseur und Rocksänger Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben John August Roebling (eigentlich Johann August Röbling; (1806−1869), Konstrukteur der Brooklyn Bridge in New York Johannes Dornseiffer (1837−1914), Vikar in Fretter
Finnentrop by KV 28, u.a. () [WPD11/F00/72017]
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Orgelbauer Percy Rings (* 30. Dezember 1901 in Riga; † 18. Januar 1994 in Füssen), Maler Anton Sturm (* 30. Mai 1690 in Faggen, Pfarrei Prutz, Tirol; † 25. Oktober 1757 in Füssen), Bildhauer Krešimir Vorich (Crash) (* 5. März 1973 in Osijek, Kroatien), Maler Wissenschaftler Leopold Natterer OSB (* 6. Dezember 1732 in Niederhofen bei Füssen; † 6. Oktober 1806), Botaniker Basilius Sinner OSB (* 15. Februar 1745 in Enkenhofen; † 8. März 1827 in Wallerstein), Universalgelehrter Sportler Siegfried Schubert (Silla) (* 4. Oktober 1939 in Zabrze), ehemaliger deutscher Eishockeynationalspieler
Füssen by Robo, u.a. () [WPD11/F00/70671]
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Boas die Grundkenntnisse der dänischen Sprache und des Inuktitut, der Sprache der Inuit. Am 20. Juni 1883 brach Franz Boas in Begleitung von Wilhelm Weike in Hamburg zu seiner Expedition zu den Inuit des Baffinlandes auf. Als ein geografisch geschulter Wissenschaftler entwickelte er die Grundlagen ethnologischer Feldforschung, wobei er von einem kulturökologischen Ansatz ausging. Im September 1884 beendete Boas die Expedition in New York und blieb zunächst bei seiner Verlobten Marie Krackowitzer. Nach seiner Rückkehr präsentierte Franz Boas die Ergebnisse seiner
Franz Boas by HGS, u.a. () [WPD11/F01/04333]
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die Ehrendoktorwürde der Western University of Pennsylvania. Archenhold war am Berliner Programm der Physik der Hochatmosphäre mit Otto Jesse und Wilhelm Foerster beteiligt. Er beobachtete auf der Sternwarte Leuchtende Nachtwolken, und arbeitete eng mit Jesse zusammen. Archenhold konnte zahlreiche bekannte Wissenschaftler und Forscher zu Vorträgen in der Sternwarte gewinnen, einer der im nachhinein wohl wichtigsten Vorträge dürfte am 2. Juni 1915 der erste öffentliche Vortrag Albert Einsteins zur Relativitätstheorie gewesen sein. Archenhold war Kriegsgegner und sympathisierte mit dem 1914 gegründeten Bund
Friedrich Simon Archenhold by Lotse, u.a. () [WPD11/F01/02550]
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in der Bionik Neuste Forschungen aus dem April 2009 der Universität Genua zeigen, dass Federn geeignet sind, den Luft- und Wasserwiderstand von Flugzeugen und Unterwasserfahrzeugen deutlich zu senken. Solche Fahrzeuge könnten mit Federn bedeckt deutlich effizienter betrieben werden. Der italienische Wissenschaftler Alessandro Bottaro und seine Mitarbeiter untersuchten die Funktion der unscheinbaren Deckfedern von Vogelflügeln. Sie stellten fest, dass beim Gleiten der Vögel einige der Federn in bestimmten Winkeln vom Flügel abstehen und den Luftstrom in Schwingungen versetzen. Um die Auswirkungen zu
Feder by Flavia67, u.a. () [WPD11/F01/02599]
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x 3,4 m) konzentriert werden, ohne dabei die Effizienz der Raumminimierung unterzuordnen. Die einzelnen Arbeitszentren sind so angeordnet, dass unnötige Bewegungen und Handgriffe vermieden werden. Die Küche war formal einfach gestaltet, Holzteile waren an den sichtbaren Stellen blau-grün gestrichen, da Wissenschaftlern der Universität Frankfurt zufolge Fliegen blau-grüne Flächen meiden. Von dem originalen Farbton gab es vereinzelt Abweichungen, die bis ins grün-blaue reichen. Darüber hinaus wurden besonders von den großen Versionen (Typ 2 und 3) auch Küchen in anderen Farben realisiert. Die
Frankfurter Küche by Jed, u.a. () [WPD11/F00/69239]
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16. Oktober 2011. Abgerufen am 18. Oktober 2011.)(Buchmesse meldet Besucherplus. , Handelsblatt-online, 16. Oktober 2011, abgerufen am 17. Oktober 2011) Funktion der Messe Messegelände der Frankfurter Buchmesse 2005 Die Buchmesse dient als Fachmesse in erster Linie Verlegern, Agenten, Buchhändlern, Bibliothekaren, Wissenschaftlern, Illustratoren, Dienstleistern, Filmproduzenten, Übersetzern, Druckern, Verbänden, Künstlern, Autoren, Antiquaren, Software- und Multimedia-Anbietern zur Vorstellung ihres Angebots und dem Abschluss von Geschäften. Der Handel mit Buchlizenzen/-rechten findet in einem eigenen Agentencenter statt. Die Buchmesse ist nur in zweiter Linie eine
Frankfurter Buchmesse by 79.250.7.96, u.a. () [WPD11/F00/64318]
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neuer Laborkomplex gebaut worden, nachdem das Medical Research Council schon 1947 in Cambridge eine Gruppe zur „Erforschung der Molekularen Struktur biologischer Systeme“ eingerichtet hatte. Obwohl Sanger bis dahin kein besonderes Interesse an Nukleinsäuren hatte, erkannte er durch die Diskussion mit Wissenschaftlern wie Francis Crick oder Sydney Brenner die Notwendigkeit, auch die Sequenz dieses anderen Biopolymers zu bestimmen. In den folgenden Jahren widmete sich Sanger daher der Entwicklung einer weiteren Sequenzierungsmethode, die schließlich zum „Kettenabbruchverfahren“ führte. 1980 wurde Sanger für seine Beiträge
Frederick Sanger by Ephraim33, u.a. () [WPD11/F00/63704]
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seiner Frau Margaret Joan seinen Hobbys: dem Gärtnern und dem Segeln. Die Sangers haben drei Kinder. Auszeichnungen 1954 Ernennung zum Fellow der Royal Society (FRS). 1958 und 1980: Nobelpreis für Chemie. In der Geschichte des Nobelpreises haben es nur vier Wissenschaftler geschafft, zweimal diese höchste Ehrung zu erhalten (neben Sanger waren das Marie Curie, Linus Pauling und John Bardeen. Sanger und Bardeen sind außerdem die einzigen Menschen, die zweimal mit dem Nobelpreis in derselben Disziplin ausgezeichnet wurden). 1963 Verleihung des Ordens
Frederick Sanger by Ephraim33, u.a. () [WPD11/F00/63704]
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im Frühjahr 1944 wurde das KWI in Berlin schwer beschädigt und deshalb nach Tailfingen (Württemberg) verlagert. Ende April 1945 wurde Otto Hahn in Tailfingen, heute ein Stadtteil von Albstadt, von einer amerikanischen Spezialtruppe in Gewahrsam genommen und zusammen mit deutschen Wissenschaftlern aus anderen Instituten in Cambridge (England) interniert. Die kommissarische Leitung des Instituts übernahm deshalb der Physiker Josef Mattauch, der im Februar 1939 an das KWI gekommen war und dort eine massenspektrographische Abteilung aufgebaut hatte; Straßmann wurde die Leitung der radiochemischen
Fritz Straßmann by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F00/60413]
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Leitung des Instituts übernahm deshalb der Physiker Josef Mattauch, der im Februar 1939 an das KWI gekommen war und dort eine massenspektrographische Abteilung aufgebaut hatte; Straßmann wurde die Leitung der radiochemischen Abteilung übertragen. Im Juni 1945 erhielten die dort verbliebenen Wissenschaftler von einer französischen Kommission unter Frédéric Joliot-Curie die Zusage, ab sofort und uneingeschränkt wieder arbeiten zu können. Tailfingen lag zu dieser Zeit in der französischen Besatzungszone. Da die Laboratorien jedoch in einer Textilfabrik nur provisorisch untergebracht waren und sich das
Fritz Straßmann by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F00/60413]
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ausgewählte Jugendliche, die als politisch zuverlässig galten, gab es über das Reisebüro der FDJ „Jugendtourist“ auch Möglichkeiten für Touristen-Reisen in den Westen(Bundeszentrale für politische Bildung Verweigerung der Reiseerlaubnis), die dann in Form von straff organisierten Gruppenreisen stattfanden. Dienstreisen von Wissenschaftlern, Managern, LKW-Fahrern, Piloten, Seeleuten, Lokführern, Journalisten, Bauarbeitern, Sportlern (siehe Sportlerflucht aus der DDR), Künstlern etc. (sogenannte Reisekader) in den Westen wurden ebenfalls erst nach einer Sicherheitsüberprüfung auf politische Zuverlässigkeit durch das MfS genehmigt. Der Mangel an legalen Möglichkeiten veranlasste viele
Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/F01/71943]
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jpg|miniatur|240px|Halbtotale des Tals der Könige]] Grabflüche und Todeswünsche sind zwar für das Alte Ägypten belegt, sind jedoch in allen Epochen selten. So gibt es Beispiele in Gräbern, die Drohungen enthalten, um Respekt für die Toten zu erlangen. Wissenschaftler, die sich eingehend mit Grabflüchen beschäftigt haben, weisen aber darauf hin, dass sich die Flüche vorwiegend ausdrücklich an Bedienstete der Nekropolen richteten. Diese waren tagtäglich der Versuchung ausgesetzt, sich Grabbeigaben anzueignen oder sich von Grabräubern bestechen zu lassen. Andere Grabflüche
Fluch des Pharao by Muck, u.a. () [WPD11/F01/73202]
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Goethezeit wird heute in erster Linie mit der Neuorganisation des deutschen Buchhandels, darunter der Gründung des Börsenvereins (1825), in Verbindung gebracht. Mindestens ebenso bedeutsam war jedoch seine Tätigkeit aus wissenschaftsgeschichtlicher Sicht: mit großangelegten Buch- und Zeitschriftenprojekten bot er zahlreichen jüngeren Wissenschaftlern, vor allem Theologen und Historikern, optimale Ausgangsbedingungen zum innerfachlichen Aufstieg und zur Steigerung des öffentlichen Ansehens. Leben Seine Vorfahren standen väterlicher- wie mütterlicherseits als Beamte im Dienst der Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. Friedrich Perthes folgte jedoch dem Vorbild seines Onkels, des
Friedrich Christoph Perthes by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F01/68872]
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Auch die als Winkel zwischen dem Schwerevektor und der Ellipsoidnormalen in einem Oberflächenpunkt definierte Lotabweichung ist nach ihm benannt, ebenso wie das Helmert-Ellipsoid, mit dem der führende Geodät seiner Zeit die Achsen des Erdellipsoids genauer anzugeben vermochte, als es anderen Wissenschaftlern in den folgenden 50 Jahren gelang. Gedenktafel auf dem Helmert-Platz in FreibergAls Direktor des Geodätischen Instituts Potsdam (1886–1917) machte Helmert Potsdam zum Weltzentrum für die wissenschaftliche Geodäsie. Er definierte sie – was im Wesentlichen noch heute akzeptiert wird – als die Wissenschaft
Friedrich Robert Helmert by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F01/66196]
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Wasser kreutzweis in die Welt fließen: Main, Naab, Saale, Eger“. Seit dieser Zeit schrieben alle Chronisten von dem „weltberuffenen Fichtelberger See“, ohne ihn gesehen zu haben. Ob es sich damals um einen See im heutigen Sinne gehandelt hat, wird von Wissenschaftlern angezweifelt. Vielmehr wird es ein wasserreiches Hochmoor gewesen sein, das im Nordteil noch teilweise vorhanden ist. Erstmals wurde 1607 ein Seeweiher genannt, der für die Eisenhammerwerke Gottesgab (jetzt Ortsteil Neubau der Gemeinde Fichtelberg) zusammen mit anderen Wasserstauanlagen angelegt wurde, der
Fichtelsee by 84.144.117.100, u.a. () [WPD11/F01/65706]
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Heft 2, April/Mai 2007. S. 7.) Posthumes Sein gesammeltes Schaffen überließ Kittler schon zu Lebzeiten dem Literaturarchiv Marbach. Darunter befinden sich neben ungedruckten Manuskripten, Vorarbeiten zu veröffentlichten Werken und ausgewählten Exemplaren seiner Bibliothek auch Briefwechsel zwischen ihm und befreundeten Wissenschaftlern wie Michel Foucault oder Jacques Derrida. Ausgewählte Stücke zeigt die Dauerausstellung des Literaturmuseums der Moderne.(zeit.de 18. Oktober 2011: Kulturwissenschaftler Kittler gestorben) Schriften 1977: Der Traum und die Rede. Eine Analyse der Kommunikationssituation Conrad Ferdinand Meyers. Bern 1979: Dichtung als
Friedrich Kittler by Eisbaer44, u.a. () [WPD11/F01/63702]
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Unterwasserarchäologie. Es hat sich international eine Klasseneinteilung entsprechend der Fahrtbereiche durchgesetzt: global: Schiffe, die auf allen Weltmeeren eingesetzt werden können. Mindestanforderungen: entsprechende Kommunikationsausrüstung, Länge 65 Meter, Standzeit 40 Tage, Windenkapazität 6000 Meter, Tiefsee-Lotausrüstung, Ladekapazität für wissenschaftliche Ausrüstung 100 Tonnen, 25 Wissenschaftlerplätze ozeanisch: Schiffe, die lediglich einen Ozean befahren, aus europäischer Sicht den Nordatlantik mit Nebenmeeren. Anforderungen: Länge min. 55 Meter, tiefseetaugliche Winden- und Lotausrüstung regional: aus deutscher perspektive Schiffe zum Einsatz in Nord- und Ostsee, Einsatztiefe bis 1000 Meter lokal: Schiffe
Forschungsschiff by Muschelschubser, u.a. () [WPD11/F01/81455]
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die Grönland, die 1868 von Kapitän Carl Koldewey zur ersten deutschen Arktisexpedition benutzt wurde und die noch immer zur See fährt Glomar Challenger JOIDES Resolution <!-- oben steht: "u. a." - also bitte nicht alle :-) Poseidon (1049 BRT, 16 Mann Besatzung, 14 Wissenschaftler, 1620 PS, 14 kn) Victor Hensen (423 BRT, 11 Mann Besatzung, 12 Wissenschaftler, 960 PS, 12 kn) Alkor (236 BRT, 10 Mann Besatzung, 6 Wissenschaftler, 425 PS, 11 kn) Meteor von 1925 --> Aktive deutsche Schiffe [[Datei:Polarstern rothera hg.jpg
Forschungsschiff by Muschelschubser, u.a. () [WPD11/F01/81455]