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wurde und die noch immer zur See fährt Glomar Challenger JOIDES Resolution <!-- oben steht: "u. a." - also bitte nicht alle :-) Poseidon (1049 BRT, 16 Mann Besatzung, 14 Wissenschaftler, 1620 PS, 14 kn) Victor Hensen (423 BRT, 11 Mann Besatzung, 12 Wissenschaftler, 960 PS, 12 kn) Alkor (236 BRT, 10 Mann Besatzung, 6 Wissenschaftler, 425 PS, 11 kn) Meteor von 1925 --> Aktive deutsche Schiffe [[Datei:Polarstern rothera hg.jpg|miniatur| hochkant=1.2|Polarforschungsschiff Polarstern am Anleger der britischen Station Rothera an der
Forschungsschiff by Muschelschubser, u.a. () [WPD11/F01/81455]
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oben steht: "u. a." - also bitte nicht alle :-) Poseidon (1049 BRT, 16 Mann Besatzung, 14 Wissenschaftler, 1620 PS, 14 kn) Victor Hensen (423 BRT, 11 Mann Besatzung, 12 Wissenschaftler, 960 PS, 12 kn) Alkor (236 BRT, 10 Mann Besatzung, 6 Wissenschaftler, 425 PS, 11 kn) Meteor von 1925 --> Aktive deutsche Schiffe [[Datei:Polarstern rothera hg.jpg|miniatur| hochkant=1.2|Polarforschungsschiff Polarstern am Anleger der britischen Station Rothera an der Antarktischen Halbinsel]] [[Datei:Forschungsschiffe.Gauss.Atair.Wega.Komet.wmt.jpg|miniatur|hochkant=1.2|BSH-Schiffe Gauss, Atair, Komet und
Forschungsschiff by Muschelschubser, u.a. () [WPD11/F01/81455]
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ihr einen bleibenden Platz in der Filmgeschichte. Fay Wray war in der Folgezeit häufig im Horrorgenre zu sehen, so in Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts, einer frühen Technicolorproduktion und in Doctor X . Aufgrund ihrer Auftritte als von Monstern und von verrückten Wissenschaftlern bedrohte Frau, die in Augenblicken der größten Angst laute Schreie ausstieß, prägte man den Begriff Scream Queen. Allein 1933 wirkte Fay Wray in 11 Hollywood-Produktionen mit. Bis zum Ende der 1930er war sie eine vielbeschäftigte Darstellerin in den unterschiedlichsten Genres
Fay Wray by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F01/78097]
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ca. 10 bis 15 Jahren. Es handelte sich um den größten bislang vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gefundenen Finnwal. Am 14. Januar 2006 wurde in einer Bucht vor Wismar ein weiterer Finnwal-Kadaver in der Ostsee gefunden. Der Fund hat für die Wissenschaftler eine besondere Bedeutung, weil Walkadaver in der Ostsee sonst nur im Sommer gefunden wurden und dann bereits stark aufgedunsen im Verwesungszustand waren. Das führt u.a. dazu, dass die Waldarstellungen nicht immer exakt sind. Das Tier, das den Ausgang zum
Finnwal by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F01/76390]
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2008) Abteilungsleiter James Franck (1918–1920) Michael Polanyi (1923–1933) Rudolf Ladenburg (1924–1932) Kurt Ueberreiter (1943–1980) Ernst Ruska (1949–1974) Erwin W. Mueller (1950–1952) Gerhard Borrmann (1953–1970) Iwan N. Stranski (1954–1970) Kurt Moliere (1953–1980) Rolf Hosemann (1960–1980) Auswärtige Wissenschaftliche Mitglieder Die Max-Planck-Gesellschaft beruft Wissenschaftler, die auf dem Forschungsgebiet eines Instituts herausragendes geleistet haben, zu Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitgliedern. Aaron Klug Joachim Sauer Eberhard Umbach Dietrich Menzel Immanuel Broser Hans-Jürgen Kreuzer Frühere Auswärtige Wissenschaftliche Mitglieder: Georg Menzer (1953–1989) Paul Harteck (1956–1985) Erwin W. Mueller (1957–1977) Helmut
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft by S Levchenkov, u.a. () [WPD11/F01/47087]
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Vorrat zum Gesetzesentwurf über die Vorratsdatenspeicherung und unterstützt die Demonstrationen Freiheit statt Angst. Bekannte Mitglieder Joseph Weizenbaum, deutsch-US-amerikanischer Computerpionier und Medienkritiker, war bis zu seinem Tod am 5. März 2008 Mitglied des Vorstandes Der Beirat des FifF setzt sich aus Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen zusammen, unter anderem: Wolfgang Coy, Professor für Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin Herbert Kubicek, Professor für Angewandte Informatik an der Universität Bremen Frieder Nake, Mathematiker, Informatiker und Pionier der Computerkunst Alexander Roßnagel, Rechtswissenschaftler und Professor an der
Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung by 134.61.73.215, u.a. () [WPD11/F01/43944]
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Allen Deutschen wurde vor Augen geführt, welche schrecklichen Dinge im Dritten Reich passiert waren. Und nun sollten sie auch noch schuld am Ersten Weltkrieg sein. [...] Verstärkt wurde die Konfrontation noch durch den Kalten Krieg. Die harten Urteile, mit denen ostdeutsche Wissenschaftler die Politik des Kaiserreichs verdammten, tabuisierten die Kriegsschuldfrage unter deutschen Historikern zusätzlich.}} Folgen in der Geschichtswissenschaft Fischers Arbeiten regten seit etwa 1970 verstärkt Forschungen zu sozialökonomischen Kriegsursachen an, etwa die Orientierung auf eine Kriegsökonomie, die innenpolitische Reformunfähigkeit der kaiserlichen Monarchie
Fischer-Kontroverse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F01/44204]
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seine Grabstätte in Arquà Petrarca nahe Padua gefunden. Im Jahr 2004 wurde nach einer Graböffnung festgestellt, dass der Schädel im Sarg offenbar zu einer Frau gehörte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich ansonsten um die sterblichen Überreste des Dichters. Die Wissenschaftler wollten Klarheit gewinnen, ob die Petrarca nachgesagte Körpergröße von 1,84 Meter stimme. Er wäre damit im Vergleich zu seinen Zeitgenossen ein Riese gewesen. Die Gruft des Dichters, die 1380 von seinem Schwiegersohn Francesco da Brosano errichtet und 1630 von Grabräubern
Francesco Petrarca by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F00/37276]
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Zitiert aus Werner Schäfke: Englische Kathedralen. Eine Reise zu den Höhepunkten englischer Architektur von 1066 bis heute. Köln: DuMont Buchverlag, 1983. ISBN 3-7701-1313-6 Andererseits liegt die „Allgemeinverständlichmachung“ der Inhalte, die durch eine Fachsprache ausgedrückt werden (sollen), meist im Interesse der Wissenschaftler, Autoren und Publizisten. Dies gilt nicht für diejenigen, die sich bewusst von der allgemeinen Gesellschaft abzugrenzen wünschen („Elfenbeinturm“) oder die mit Hilfe von esoterischer Wortwahl eine Pseudolehre zu verbreiten oder eine Geheimlehre zu bewahren suchen. Angehende publizierende Wissenschaftler fühlen sich
Fachsprache by Spuk968, u.a. () [WPD11/F00/33714]
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Interesse der Wissenschaftler, Autoren und Publizisten. Dies gilt nicht für diejenigen, die sich bewusst von der allgemeinen Gesellschaft abzugrenzen wünschen („Elfenbeinturm“) oder die mit Hilfe von esoterischer Wortwahl eine Pseudolehre zu verbreiten oder eine Geheimlehre zu bewahren suchen. Angehende publizierende Wissenschaftler fühlen sich mitunter versucht, komplizierte Fachausdrücke in unverständliche Sprache zu verpacken, um besonders „wissenschaftlich“ zu klingen. Beispiele Einige Fachsprachen heben sich besonders deutlich von der Umgangssprache ab. Beispiele hierfür sind: mathematische Fachsprache medizinische Fachsprache: Anatomische Nomenklatur, Lage- und Richtungsbezeichnungen, ICD-10
Fachsprache by Spuk968, u.a. () [WPD11/F00/33714]
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Mathematiker Hari Seldon entwickelte fiktive Wissenschaft der Psychohistorik. Für den Aufbau der neuen Zivilisation wird das Tarnprojekt der Enzyklopädie-Foundation gegründet, deren vordergründiger Zweck die Sammlung allen Wissens in einer Encyclopaedia Galactica ist und die tatsächlich durch die Konzentration der besten Wissenschaftler ihrer Zeit Forschung und Entwicklung zu neuen Blüten treiben wird. Später ergänzte Asimov die Foundation-Trilogie um weitere Werke, um sie mit seinen früheren Roboter- und Imperiumsromanen zu verbinden und einen kohärenten Foundation-Zyklus zu bilden. Nach seinem Tod wurde eine zweite
Foundation-Zyklus by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/F00/34539]
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oder zumindest abgeschwächt werden könnte. Mittels der Psychohistorik beginnt er, vage an einem Plan zu arbeiten, mittels dessen die Zeit des Interregnums auf 1.000 Jahre begrenzt werden und gesichert ein stabileres, neues Imperium aufgebaut werden kann. Mit einer Kolonie von Wissenschaftlern, die die Geburtszelle des neuen Imperiums darstellen sollen, könnte diese Steuerung gelingen. Durch weitere, geschickte Manöver des R. Daneel Olivaws gelangt Seldon zunehmend in Positionen auf Trantor, von denen aus er seinen Plan ausbauen und schließlich in die Tat umsetzen
Foundation-Zyklus by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/F00/34539]
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Tat umsetzen kann. Die Trilogie Die Trilogie setzt mit dem letzten Lebensjahr Hari Seldons auf Trantor ein. Geschickt motiviert Seldon die kaiserliche Hierarchie dazu, die Foundation auf Terminus, einem Planeten am Rande der von Menschen besiedelten Milchstraße zu gründen. 100.000 Wissenschaftler werden nach Terminus deportiert und arbeiten unwissentlich vorgeblich an der Enzyklopädia Galactica. Durch den allmählichen Niedergang des Imperiums lösen sich allmählich die äußeren Provinzen vom galaktischen Reich und Terminus steht isoliert da. Durch den Fokus auf Wissenschaft und nicht-militärische Lösungen
Foundation-Zyklus by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/F00/34539]
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Der wichtigste Planet im Hauptgeschehen der Foundation-Romane ist der Planet Terminus („Endpunkt“, aber auch „Endstation“) als Sitz der Foundation. Kurz vor dem Beginn des Untergangs des Imperiums schaffte Hari Seldon, unter dem Vorwand die Encyclopedia Galactica zu verfassen, viele fähige Wissenschaftler auf den rohstoffarmen, aber erdähnlichen Planeten Terminus. Dieser liegt in der äußersten Peripherie des Imperiums, woher auch der Name Terminus stammt. Dort sollten sie nach Seldons Plan die Wogen des drohenden Untergangs überstehen um innerhalb der nächsten 1000 Jahre das
Foundation-Zyklus by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/F00/34539]
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am anderen Ende der Galaxis befinden. Er soll die geisteswissenschaftliche Hälfte der Foundation sein, damit ein Gleichgewicht mit der technologischen ersten Foundation eintreten kann. In Wirklichkeit ist Trantor der Sitz der zweiten Foundation und damit Star's End. Der Trugschluss der Wissenschaftler von Terminus, dass am anderen Ende auf der gegenüberliegenden Seite meint und nicht das Gegenteil von „am Rand“, hat sie auf der Suche nach Star's End jahrhundertelang im Dunkeln tappen lassen. Auf Star's End perfektioniert die zweite Foundation die Psychohistorik
Foundation-Zyklus by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/F00/34539]
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Jürgen Zander: Sieg der Vernunft? Ferdinand Tönnies' Fehldiagnose des Nationalsozialismus, in: Tönnies-Forum, 2004, H. 1 Einzelnachweise Weblinks {{Wikisource|Ferdinand Tönnies}} {{Commonscat|Ferdinand Tönnies}} {{DNB-Portal|118623095}} Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek (sein umfangreicher Nachlass) Die Universität Kiel und der Nationalsozialismus: Vertriebene Persönlichkeiten und Wissenschaftler {{Normdaten|PND=118623095|LCCN=n/50/13855|VIAF=18242}} {{DEFAULTSORT:Tonnies, Ferdinand}} {{Personendaten
Ferdinand Tönnies by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F00/59385]
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der Handlung zusammen mit ihrer Familie ums Leben kommt. Im Film dagegen ist Clarisse bereits älter und arbeitet als Lehrerin, die schließlich ihre Anstellung verliert und fliehen muss. Auch fehlt im Film die Rolle des alten Mannes Faber, eines ehemaligen Wissenschaftlers, der auf Seiten der geheimen "Bücherbewegung" (im Film: Büchermenschen) steht und Montag wertvolle Hinweise zur Flucht aus der Stadt gibt (nur durch ihn konnte Montag in letzter Sekunde dem mechanischen Hund entrinnen). Im Film erfährt Montag durch Clarisse von den
Fahrenheit 451 by 78.51.200.14, u.a. () [WPD11/F00/55954]
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Kleptomane bestiehlt er sogar seine Freunde.{{Anker|Professor Hubert J. Farnsworth|Professor Farnsworth}}Professor Hubert J. Farnsworth Der einzige noch lebende Verwandte von Fry ist der 160-jährige Professor Farnsworth, Gründer und Chef von Planet Express. Zugleich lehrt der schrullige, zerstreute Wissenschaftler und Erfinder an der Mars-Universität. Er hat keine Skrupel, seine Mannschaft immer wieder auf lebensgefährliche Missionen zu schicken.{{Anker|Dr. John Zoidberg|Zoidberg}}Dr. John Zoidberg Dr. Zoidberg ist ein menschengroßer, krabbenartiger Außerirdischer. Obwohl er kaum etwas über die menschliche
Futurama by Wikiroe, u.a. () [WPD11/F00/57847]
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Humans?": Looking Backwards at Futurama, The Greatest SF Show You've Never Seen |datum= 2004-04-26 |werk= Internetseiten von Locus |sprache= englisch | zugriff= 2011-02-24 }}) Und weil die Lichtgeschwindigkeit aus physikalischen Gründen eine absolute Obergrenze für die Geschwindigkeit von Objekten darstellt, „haben die Wissenschaftler die Lichtgeschwindigkeit erhöht,“(Zitat von Professor Farnsworth aus Episode 23: Wie der Vater so der Klon) um schnelleres Reisen zu ermöglichen. In einem Interview gab David X. Cohen an, dass solche Witze die Treue der Zuschauer fördern sollen: {{Zitat-en Einige
Futurama by Wikiroe, u.a. () [WPD11/F00/57847]
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[[Datei:AdornoHorkheimerHabermasbyJeremyJShapiro2.png|miniatur|Max Horkheimer (vorne links), Theodor Adorno (vorne rechts) und Jürgen Habermas (im Hintergrund rechts) im Jahr 1964 in Heidelberg]] Als Frankfurter Schule wird eine Gruppe von Wissenschaftlern bezeichnet, die an die Theorien von Hegel, Marx und Freud anknüpfte und deren Zentrum das 1924 in Frankfurt am Main eröffnete Institut für Sozialforschung war. Sie werden auch als Vertreter der dort begründeten Kritischen Theorie begriffen. Kern der Kritischen Theorie
Frankfurter Schule by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/F00/53086]
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Abd [al-Malik], der Befehlshaber der Gläubigen, im Jahre zweiundsiebzig, möge ihn Gott zu Gnaden annehmen.}} Der Felsendom mit altem Olivenbaum Längsschnitt des Felsendoms Umayyadische Sockelverkleidung (Marmor): Khirbat al-Minya/Israel Auf diese Änderung des Gründernamens hat erstmals der französische Reisende und Wissenschaftler, später Botschafter in Konstantinopel, Melchior de Vogüé im Jahre 1862 hingewiesen.(In seinem Le Temple de Jérusalem. Paris 1864; siehe O. Frabae (2006), S. 60) Einige Forscher sind der Ansicht, dass ʿAbd al-Malik das Gebäude errichten ließ, um den Sieg
Felsendom by F.Higer, u.a. () [WPD11/F00/51583]
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eindeutig feststellen. In der Literatur wird eine Bandbreite an Krankheiten diskutiert, die von Krim-Kongo-Fieber, Bleivergiftung und Syphilis bis zu einer rein psychosomatischen Reaktion auf ihre Arbeitsbelastung und ihr schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter und Schwester reicht.(Baly, S. 23) Der Wissenschaftler David Young hat in der medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal überzeugend argumentiert, dass Nightingale mit großer Wahrscheinlichkeit an einer besonders schweren Form chronischer Brucellose litt.(David A. B. Young: Florence Nightingale's fever, British Medical Journal, Ausgabe 311 (23. Dezember 1995
Florence Nightingale by Giftmischer, u.a. () [WPD11/F00/52460]
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die Frage stellt, ob bei den vorhandenen Biowaffen und Chemiewaffen überhaupt ein Krieg möglich ist. Währenddessen haben die USA Begehrlichkeiten, sich England als ihre Kolonie einzuverleiben. Für den Abend steht ein besonderes wissenschaftliches Ereignis bevor. Ein vor hundert Jahren eingefrorener Wissenschaftler soll wieder aufgetaut werden. An diesem öffentlichen Ereignis will Benett teilnehmen, die Medien sollen ebenfalls dabei sein. Nachmittags kontrolliert er seine Tageseinnahmen, wobei er diese Arbeit mit der Hilfe eines „elektronischen Rechenapparates“ im Nu erledigt. Endlich ist es Abend geworden
Ein Tag aus dem Leben eines Journalisten im Jahre 2889 by 149.238.193.120, u.a. () [WPD11/E59/31228]
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Ereignis will Benett teilnehmen, die Medien sollen ebenfalls dabei sein. Nachmittags kontrolliert er seine Tageseinnahmen, wobei er diese Arbeit mit der Hilfe eines „elektronischen Rechenapparates“ im Nu erledigt. Endlich ist es Abend geworden. Die Fernsehkameras richten sich auf den eingefrorenen Wissenschaftler. Aber alle Versuche mit Wärme, Elektrizität und der Behandlung mit modernsten Elixieren bleiben ohne Erfolg. Offensichtlich ist der Wissenschaftler tot und das schon seit hundert Jahren. Die Wissenschaftler, die ihren eingefrorenen Kollegen wiedererwecken wollten, müssen ihre Pläne aufgeben. Als der
Ein Tag aus dem Leben eines Journalisten im Jahre 2889 by 149.238.193.120, u.a. () [WPD11/E59/31228]
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mit der Hilfe eines „elektronischen Rechenapparates“ im Nu erledigt. Endlich ist es Abend geworden. Die Fernsehkameras richten sich auf den eingefrorenen Wissenschaftler. Aber alle Versuche mit Wärme, Elektrizität und der Behandlung mit modernsten Elixieren bleiben ohne Erfolg. Offensichtlich ist der Wissenschaftler tot und das schon seit hundert Jahren. Die Wissenschaftler, die ihren eingefrorenen Kollegen wiedererwecken wollten, müssen ihre Pläne aufgeben. Als der Hausarzt von Francis Benett zum späten Abend rät, ein Wannenbad zu nehmen, lässt dieser sich die automatische Badewanne in
Ein Tag aus dem Leben eines Journalisten im Jahre 2889 by 149.238.193.120, u.a. () [WPD11/E59/31228]