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Endlich ist es Abend geworden. Die Fernsehkameras richten sich auf den eingefrorenen Wissenschaftler. Aber alle Versuche mit Wärme, Elektrizität und der Behandlung mit modernsten Elixieren bleiben ohne Erfolg. Offensichtlich ist der Wissenschaftler tot und das schon seit hundert Jahren. Die Wissenschaftler, die ihren eingefrorenen Kollegen wiedererwecken wollten, müssen ihre Pläne aufgeben. Als der Hausarzt von Francis Benett zum späten Abend rät, ein Wannenbad zu nehmen, lässt dieser sich die automatische Badewanne in sein Hotelzimmer hereinfahren. Aus der gefüllten Wanne klingen verschämte
Ein Tag aus dem Leben eines Journalisten im Jahre 2889 by 149.238.193.120, u.a. () [WPD11/E59/31228]
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berief ihn 1963 zum Sekretär des Präsidiums der Deutschen Historiker-Gesellschaft. Am Institut für Geschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR wurde er Ende der 1960er Jahre damit beauftragt, einen Bereich "Allgemeine Geschichte" aufzubauen. 1971/1972 arbeitete Laboor im Rahmen eines Wissenschaftleraustausches an der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. Hier begann er mit Forschungen zur Geschichte der sowjetischen Außenpolitik nach dem zweiten Weltkrieg. Er habilitierte sich 1977 mit einer Arbeit "Die Außenpolitik der Sowjetunion im Kampf um die kollektive Sicherung des Friedens
Ernst Laboor by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/E59/28560]
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in der britischen Botschaft und am Centre St-Louis. Als Forscher genoss Édouard des Places internationalen Ruhm. In Frankreich wurde er zu Ritter der Ehrenlegion geschlagen und zum korrespondierenden Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres gewählt. Des Places stand mit Wissenschaftlern aus aller Welt in Kontakt, darunter Werner Jaeger, Wolfgang Schadewaldt, Reinhold Merkelbach, Carl Andresen, Heinrich Dörrie, Hermann Dörries, Max Pohlenz, Franz Cumont, Henry Chadwick, Nigel Guy Wilson, Hugh Lloyd-Jones, John Dillon, Alain Segonds, Robert Turcan, Jacqueline de Romilly, Jean Irigoin
Édouard des Places by Uoeia, u.a. () [WPD11/E59/27686]
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Sandböden in der Mitte größerer Flüsse anzutreffen. Ihr Lebensraum ist vegetationslos. Sie ernähren sich von bentischer (bodenbewohender) Mikrofauna, kleinen Wirbellosen, Algen und Detritus. Nach Aquarienbeobachtungen sind sie extrem träge. SystematikEllopostoma wurde bis vor kurzem den Flossensaugern (Balitoridae) zugerechnet. Neuerdings stellen Wissenschaftler des "Cypriniformes Tree of Life" sie aufgrund molekularbiologischer Daten als Schwestergruppe der Bachschmerlen (Nemacheilidae) in eine eigene Familie, die Ellopostomatidae. Die systematische Stellung verdeutlicht folgendes Kladogramm: {{Klade|style=font-size:75% |label1= "Schmerlen" |1={{Klade |1= Saugschmerlen (Gyrinocheilidae) |2={{Klade |1
Ellopostoma by Haplochromis, u.a. () [WPD11/E59/24440]
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ist ein Wissenschaftspreis, der von der American Society for Microbiology jährlich vergeben wird und von dem Unternehmen Eli Lilly and Company gesponsert wird. Der Preis wurde 1936 erstmals vergeben und ist mit 5000 US-Dollar dotiert (Stand 2011). Er zeichnet junge Wissenschaftler vor dem 45. Lebensjahr aus. Dabei sollen die Forschungsleistungen nicht mit denen erfahrenerer Wissenschaftler verglichen werden, sondern Originalität und eigenständiges Denken gefördert werden. Es können nur Personen ausgezeichnet werden, die in den USA oder in Kanada tätig sind.(Eli Lilly
Eli Lilly and Company Research Award by Drahreg01, u.a. () [WPD11/E59/23793]
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von dem Unternehmen Eli Lilly and Company gesponsert wird. Der Preis wurde 1936 erstmals vergeben und ist mit 5000 US-Dollar dotiert (Stand 2011). Er zeichnet junge Wissenschaftler vor dem 45. Lebensjahr aus. Dabei sollen die Forschungsleistungen nicht mit denen erfahrenerer Wissenschaftler verglichen werden, sondern Originalität und eigenständiges Denken gefördert werden. Es können nur Personen ausgezeichnet werden, die in den USA oder in Kanada tätig sind.(Eli Lilly and Company Research Award bei asm.org; abgerufen am 12. Januar 2011) Preisträger Folgende
Eli Lilly and Company Research Award by Drahreg01, u.a. () [WPD11/E59/23793]
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Erika Baum (* 20. Juli 1951 in Gießen) ist eine deutsche Wissenschaftlerin und Allgemeinmedizinerin.Leben Baum ist seit 1990 Professorin für Allgemeinmedizin an der Universität Marburg und parallel in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis niedergelassen tätig. Seit 2001 leitet sie die Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin am dortigen Zentrum für Methodenwissenschaften und Gesundheitsforschung
Erika Baum by 79.232.239.78, u.a. () [WPD11/E59/14542]
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sechs Heften. Enthalten sind unter anderem die Bildnisse Friedrich Karl Hermann Kruses, Nikolai Pirogows und Friedrich Georg Wilhelm Struves.(Eesti elulood. Eesti Entsüklopeediakirjastus, Tallinn 2000, ISBN 9985-70-064-3, S. 82 (= Eesti entsüklopeedia 14)) Daneben schuf Hau u.a. die Porträts der Wissenschaftler Friedrich Robert Faehlmann (1837, Lithografie), Walther Friedrich Clossius (1837, Öl) und Johann Carl Simon Morgenstern (1838, Öl). Berühmt sind auch Haus detailgenaue Werke der Interieur- und Architekturmalerei (Aquarelle), unter anderem Interieuransichten aus den zaristischen Palästen Schloss Peterhof, Gattschina und dem
Eduard Hau by Amherst99, u.a. () [WPD11/E59/10740]
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Erasto Barthlomeo Mpemba (* 1950) ist ein tansanischer Wissenschaftler, der bereits in Schülertagen den nach ihm benannten Mpemba-Effekt wiederentdeckte, ein paradoxes Phänomen, bei dem heißes Wasser unter bestimmten Bedingungen schneller gefriert als kaltes Wasser.1963 entdeckte er das Phänomen bei der Zubereitung von Speiseeis. Die Korrektheit seiner Beobachtungen wurden experimentell
Erasto B. Mpemba by HS13, u.a. () [WPD11/E59/08277]
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Ingenieure vor der Regulierung durch die Zünfte schützen und ihnen Entfaltungsspielraum gewähren.(Maurice Daumas, S. 105; Paul Murdin, S. 93f.) Ab 1792 arbeitete Lenoir im Wesentlichen für die Commission des Poids et Mesures. Während in England die Instrumentenbauer mit den Wissenschaftlern auf Augenhöhe verkehrten, bestand in Frankreich ein deutliches soziales Gefälle zwischen diesen beiden Gruppen. In den Jahren der Revolution wurde Lenoir mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.(Maurice Daumas, S. 102 und S. 105; Paul Murdin S. 93f.) Lenoir erstellte 1794 den
Étienne Lenoir (Instrumentenbauer) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E58/86209]
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der Purmer, Vorsteher des städtischen Waisenhauses, Bewindhebber (einer der Leiter) der Niederländischen Ostindien Kompanie (VOC) (1693), Schepen und Ratsherr von Amsterdam (1696) David Willem Elias (1758–1828), Bürgermeister von Amsterdam Johan Engelbert Elias (1875–1959), Genealoge, Historiker, Autor Gerhard Joan Elias (1879–1951), Wissenschaftler Literatur J. E. Elias, Genealogie van het geslacht Elias, Assen, 1942. Weblink [https://stadsarchief.amsterdam.nl/archieven/archiefbank/overzicht/237.nl.html Archief van de familie Elias] {{SORTIERUNG:Elias}}
Elias (Niederländische Familie) by ArthurMcGill, u.a. () [WPD11/E58/75286]
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Sorbonne war. 1929 wurde er bei Littlewood promoviert (Contributions to the theory of integral functions of finite order). Er hielt danach als Stewart des Trinity College Vorlesungen. 1937 wurde er High Sherriff von Northumberland. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Wissenschaftler (und Kapitän der Reserve) in der Royal Navy, unter anderem leitete er die wissenschaftliche Minenentwicklung. Dafür erhielt er nach dem Krieg den CBE und die Legion of Merit der USA. Nach dem Krieg forschte er über meromorphe Funktionen und zugehörige
Edward Collingwood by Claude J, u.a. () [WPD11/E58/67473]
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Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus, durch das die Beteiligung an der EFSF beschlossen wurde, wurden in Deutschland mehrere Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht erhoben.(Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2011: Karlsruhe prüft Griechenland-Hilfe.) Besondere Aufmerksamkeit fanden zwei Klagen der Wissenschaftler Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel, Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Nölling und des Managers Dieter Spethmann einerseits und des Politikers Peter Gauweiler andererseits. Die Klagen richteten sich sowohl gegen die deutsche Zustimmung zur EFSF als auch gegen das Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz, das die deutsche
Europäischer Stabilitätsmechanismus by 91.54.56.139, u.a. () [WPD11/E58/66982]
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Nölling, K.A. Schachtschneider, D. Spethmann, J. Starbatty: Presseerklärung zur Verfassungsklage gegen den Rettungsschirm für den Euro, Klageschrift im Volltext.)(Wilhelm Hankel: Danksagung an die Spender und Stand der Klage) Am 7. September 2011 verwarf das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerden der Wissenschaftler und des Abgeordneten Gauweiler. Mit der Höhe der Bürgschaften sei noch keine Obergrenze überschritten. Dies wäre erst der Fall, wenn die Haushaltsautonomie des Bundestags „für einen nennenswerten Zeitraum nicht nur eingeschränkt würde, sondern praktisch vollständig leerliefe“. Das Gericht stärkte in
Europäischer Stabilitätsmechanismus by 91.54.56.139, u.a. () [WPD11/E58/66982]
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6. Januar 1970 in Almelo) ist ein niederländischer Ökonom und Politiker der Staatkundig Gereformeerde Partij (SGP).Dijkgraaf studierte Wirtschaftswissenschaft an der Erasmus-Universität Rotterdam und promovierte 2004 mit einer Dissertation über die Marktregulierung des niederländischen Abfalls. Seit 1995 ist er als Wissenschaftler an dieser Universität tätig, seit dem 1. Juni 2009 als Professor für Empirische Wirtschaftsfragen des Öffentlichen Sektors. Politisch war er von 1999 bis 2003 als Vorsitzender der Jugendorganisation der SGP engagiert. Seit dem 17. Juni 2010 ist er Mitglied der
Elbert Dijkgraaf by Visitator, u.a. () [WPD11/E57/12206]
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und Konfliktforschung (DGFK) war er wiederholt Mitglied des Konzils und auch des Kuratoriums (1979-1983). In der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaften (DVPW) leitete er in den 1970er Jahren die Arbeitsgruppe „Sozialistische Länder“. In der Arbeitsgruppe “Soziale Verteidigung” der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) arbeitete er Anfang der 1970er Jahre mit. In der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) war er jahrelang im Vorstand, von 1977 bis 1979 als Vorsitzender. In den 1980er Jahren war er Initiator eines Arbeitskreises Friedensforschung beim DGB Hessen
Egbert Jahn by WWSS1, u.a. () [WPD11/E56/93968]
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Jahren Mitglied des Sozialistischen Büros, einer unabhängigen demokratisch-sozialistischen Vereinigung, die u.a. die Monatszeitung „links. Sozialistische Zeitung“ herausgab. Dort arbeitete er von 1971 bis 1977 in der Redaktion mit und veröffentlichte auch zahlreiche Artikel. Jahn strebte stets danach, sein als Wissenschaftler erarbeitetes Wissen in die öffentliche Debatte einzubringen, so häufig als Referent in Veranstaltungen und in Arbeitskreisen der SPD und der Friedrich-Ebert-Stiftung, später auch der Partei Die Grünen, gelegentlich aber auch in Veranstaltungen der CDU und der FDP, außerdem bei verschiedenen
Egbert Jahn by WWSS1, u.a. () [WPD11/E56/93968]
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Die European Association for the Study of Diabetes (EASD) ist eine Fachgesellschaft von Ärzten, Wissenschaftlern, Laboranten, Krankenpflegern und Studenten, deren Ziel die Unterstützung der Forschung zur Erkrankung Diabetes mellitus, die schnelle Verbreitung der Forschungsergebnisse sowie die Förderung von deren praktischer Anwendung ist. Die Gesellschaft, die 1965 in der italienischen Stadt Montecatini Terme gegründet wurde, hat
European Association for the Study of Diabetes by UW, u.a. () [WPD11/E56/69563]
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Umweltanalysen (TGZ EUsys) in der Technologie-Transfer-Initiative GmbH (TTI) entwickelt, die mit der Universität Stuttgart durch ein Kooperationsabkommen verbunden ist.(Leistungsübersicht des TGZ EUSys) Sie wird seit 2001 betrieben. Herausgeber war bis 2008 Joachim Grawe. Er baute mit rund einem Dutzend Wissenschaftlern die Seite auf. Der jetzige Herausgeber ist der Kernphysiker Manfred Popp, der heutige Träger ist der 2009 gegründete Verein Energie-Fakten e.V. mit Sitz in Stuttgart.(Impressum der Website Energie-Fakten. (Abgerufen am 27. September 2010.)) Vorsitzender des Vereins ist der
Energie-Fakten by Pittimann, u.a. () [WPD11/E56/68640]
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der Eisenacher Brauerei AG war von der schlechten wirtschaftlichen Lage der Zeit gekennzeichnet, der Geldmangel führte auch zum Verzicht auf den Bau einer Aula. Auf Initiative des neuen Direktors Fritz Kühner wurde das Gymnasium nach einem seiner bedeutendsten Absolventen, dem Wissenschaftler Ernst Abbe benannt. Durch eine Partnerschaft mit den Zeiss-Werken in Jena profitierte in den folgenden Jahren die technische Ausstattung der Schule mit Geräten wie Mikroskopen oder Projektoren. Während des Zweiten Weltkrieges starben bereits zwischen 1939 und 1943 über 120 Schüler
Ernst-Abbe-Gymnasium (Eisenach) by Quedel, u.a. () [WPD11/E60/08115]
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Hartan 1945 - 194? Waldemar Schiffmann 1950 - 1959 Hans Beyer 1960 - 1962 E. Jahnke 1962 - 1965 Paul Paetzold Bedeutende Pädagogen Karl Mager, Rektor von 1848 bis 1852 Ferdinand Senft, Lehrer für Naturkunde 1843 bis 1875 Bekannte ehemalige Schüler Ernst Abbe (1840–1905), Wissenschaftler Fritz Deubel (1898–1966), Geologe Matthias Doht (* 1958), Oberbürgermeister der Stadt Eisenach Gerry Kley (* 1960), FDP-Politiker, ehemaliger Gesundheitsminister in Sachsen-Anhalt Rudolf Meinhold (1911–1999), Geophysiker Dirk Schnell (* 1959), Handballer Friedrich Moritz Stapff (1836–1895), Geologe Weblinks Website der Schule Gymnasium am Kaiserdom, Speyer
Ernst-Abbe-Gymnasium (Eisenach) by Quedel, u.a. () [WPD11/E60/08115]
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Form und handschriftlicher Überlieferung. Außerdem werden besonders relevante aktuelle Fragen der Forschung diskutiert. Weiterhin gibt es ungefähr 60 längere "thematische" Artikel über spezielle Einzelaspekte von Chroniken. Das zweibändige Werk erschien im Jahr 2010 und umfasst ungefähr 1830 Seiten. Circa 450 Wissenschaftler haben sie gemeinsam erarbeitet. Eine elektronische Version mit zusätzlichen Artikeln wird voraussichtlich im Jahr 2012 erscheinen. Anmerkungen Weblinks ''Encyclopedia of the Medieval Chronicle'' – Katalogeintrag beim Brill Verlag. Ausgewählte Seiten als PDF
Encyclopedia of the Medieval Chronicle by Wildtierreservat, u.a. () [WPD11/E59/96607]
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naturwissenschaftliches Wahlfach im Leistungskursbereich der Oberstufe Lernangebote zu den MINT-Themen (=Mathematik/ Informatik/ Naturwissenschaften/Technik): Die Liebfrauenschule ist Partnerin im Zentrum „Zukunft durch Innovation Nordrhein-Westfalen“ (zdi) und der Deutschen Telekom Stiftung. Mittelstufenschülerinnen erfahren in der Junior-Ingenieur-Akademie in einer zweijährigen Ausbildung, wie Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten. Angebot für Grundschülerinnen: MINT-Werkstatt Berufsvorbereitende Maßnahmen: 1. Praktikum in mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Berufen in der Jgst. 9 in Partnerschaft mit der Industrie- und Handelskammer (IHK); 2, Praktikum in sozialen Berufen in der Jgst. 10; 3. Informationen über Ausbildungsberufe und
Erzbischöfliche Liebfrauenschule Bonn by CactusBot, u.a. () [WPD11/E59/88157]
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Ennker ist der Familienname folgender Personen:Benno Ennker (* 1944), Osteuropahistoriker an der Hochschule St. Gallen und an der Universität Tübingen Bianka Pietrow-Ennker (* 1951), deutsche Historikerin Jürgen Ennker (* 1952), deutscher Arzt, Herzchirurg, Wissenschaftler, Autor und Ärztlicher Direktor des MediClin Herzzentrum Lahr/Baden {{Begriffsklärung}}
Ennker by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E59/83620]
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Kohlschütter war der Ansicht, das Tuberkulinserum sei nicht wirksam, weshalb er Robert Koch heftig kritisierte. In Folge dessen beschaffte das Kultusministerium die Stellungnahme der Fakultät zu diesem Thema. Zwar verteidigte die Universität ihn, dennoch konnte er fortan nicht mehr als Wissenschaftler weiterarbeiten. Er galt zwar als ausgezeichneter Arzt, sah seine Tätigkeit aber nicht als eine wissenschaftliche an, sondern als eine, die Menschen helfen soll. Neben seiner Tätigkeit als Arzt und Professor engagierte er sich in vielen Kommissionen, Vereinen und Gremien. So
Ernst Kohlschütter by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/E57/76575]