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immer wieder mal einen Vorschlag — der zwar nichts bringt; aber zumindest ist es ein Vorschlag -, das untere Viertel bei der Darstellung der Einkommenslage im Agrarbericht künftig total wegfallen lassen. Dem würden wir uns, meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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stärker in die Zange genommen, während man den Engländern nachgegeben und Geld aus der EG gezahlt hat, das die Briten zur Unterstützung ihrer großen Whisky-Brennereien verwenden. Wir ersuchen die Bundesregierung ferner, darauf hinzuwirken, daß bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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das nicht. Aber wir haben andere Vorschläge. Die Förderschwelle, die sich am außerlandwirtschaftlichen Einkommen orientiert, das von Jahr zu Jahr steigt, während andererseits das landwirtschaftliche Einkommen von Jahr zu Jahr sinkt oder zumindest stagniert,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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, Herr Waigel; ich weiß das schon —, z. B. daß die SPD nicht bereit sei, das oder jenes zu tun, daß sie für die Landwirtschaft nichts übrig habe usw. (Dr. Waigel [CDU/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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als Planungsfetischisten abstempeln? So ist es doch! Statt dessen kommen Sie mit einem Vorschlag eines Quotensystems, das nur mit mehr Planung, mit mehr Verwaltung, mit mehr Bürokratie verbunden ist, ob beim Einführen oder beim
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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zu bringen. Herr Kollege Müller, was wir in der Entschließung zu den wirtschaftlichen Rahmendaten gesagt haben, das findet doch hoffentlich auch Ihre Zustimmung. Es sollte doch keinen Dissens darüber geben, daß die Agrarpolitik dann,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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Landwirt, unabhängig von seinem Können, seinen Fähigkeiten, der Ausstattung seines Betriebs, ein Einkommen garantieren, das dem Vergleichseinkommen entspricht. Hier verstehe ich die Aufregung der Opposition nicht ganz. Der Landwirt ist freier und selbständiger
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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seiten meiner Freunde entspricht. Ich selbst habe in der letzten Ausschußsitzung das Vergnügen gehabt, Frau Präsident, das noch einmal zu sagen. Ich finde, die Bundesregierung ist bei der Debatte heute - lassen Sie mich das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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informieren, daß ihnen nicht unnötige Ängste eingejagt werden? Ich kann hier noch das Stichwort Cadmium einwerfen, das auch Zukunftsängste zu erzeugen scheint und wo möglicherweise wieder Landwirte gescholten werden, die am allerwenigsten Verursacher sind. Sachgerechte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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, wenn Sie kein vernünftiges Preis-Kosten-Verhältnis herstellen? Das haben Sie, Herr Minister, bei allem Bemühen, das ich anerkennen will, soweit ich es beurteilen kann, heute morgen in Brüssel nicht getan. Dann werden Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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unserer Landwirtschaft innerhalb der Europäischen Gemeinschaft vorhanden sind? Was unternimmt die Bundesregierung, um ein Preis-Kosten-Verhältnis sicherzustellen, das dem leistungsfähigen Betrieb die Bezahlung des Kostenschubes über das Mineralöl mit all seinen Folgen, wie bei Düngemittel, Pflanzenschutzmittel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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mich gleich zu Ihnen kommen, verehrter Herr Kollege Eigen. Ich schicke Ihnen die Fotokopie eines Flugblatts, das die französischen Bauern gestern in Brüssel verteilt haben, zu. Da können Sie lesen, was die französischen Bauern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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Bundesgesundheitsamt in der Nachbarschaft gehen. Ich muß zur Ehrenrettung dieses sehr fleißigen, tüchtigen wissenschaftlichen Personals sagen, das sein Bestes gibt, (Beifall bei der FDP, der SPD und der CDU/ CSU) daß es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1981 () [PBT/W09/00029]
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verschiedensten Argumenten versorgt haben. Ich glaube, wir sind uns einig, daß man nicht jedes Argument, das eine Interessengruppe vorträgt, als bare Münze nehmen sollte, sondern sehr sorgfältig prüfen muß. Das tun Sie,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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Pferdefuß kommt schon!) Keiner sollte sich irgendwelchen Illusionen hingeben. Ich denke, daß dieses Maßnahmenpaket, das wir von der Fraktion gefordert haben, im Sinne eines ganz konsequenten energiepolitischen Konzepts im Personenverkehr denkbar und notwendig ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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Die Erdöl exportierenden Länder fordern uns seit Jahren insbesondere durch Herrn Jamani auf, dieses knappe Gut Öl, das ja auch die Erdöl exportierenden Länder nicht auf Dauer zur Verfügung haben, in unserm Land teurer zu verkaufen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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sich aus einen Vorschlag gemacht hat, der bedeutet, daß auf der einen Seite das bisherige Volumen, das wir anstreben, beibehalten wird, daß aber auf der anderen Seite Erleichterung für die Industrie geschaffen wird, nämlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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Mineralölsteuer entstehen. Dieses Projekt werden wir energisch weiterverfolgen. Lieber Herr Schäuble, wenn Sie uns empfehlen, das zu vergessen, dann sage ich Ihnen: Hier wird überhaupt nichts vergessen; dafür werden wir sorgen. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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nichts Gutes in den letzten Wochen und Monaten passiert. Der Jahreswirtschaftsbericht ist auch realistischer als das Bild, das die Bundesregierung noch um die Wende des vorigen Jahres vermittelt hat. Aber auch diese Vorausschau ist angesichts der Entwicklung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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eine Frage stellen; dagegen habe ich ja gar nichts. Aber daß Sie hier alle so herummurmeln, das tut man doch nur in der Kirche. (Lampersbach [CDU/CSU]: Was haben Sie denn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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hat das Leistungsbilanzdefizit angesprochen. Ich komme gern darauf zu sprechen. Sicherlich haben wir ein großes Leistungsbilanzdefizit, das wir auch bekämpfen müssen. Aber man muß hinzufügen: Wir sind wiederum das Land, das die größten Währungsreserven
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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Leistungsbilanzdefizit, das wir auch bekämpfen müssen. Aber man muß hinzufügen: Wir sind wiederum das Land, das die größten Währungsreserven in der Welt besitzt. (Zuruf von der CDU/CSU: Besessen hat!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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für Familienfragen zum Thema „Familienfreundliche Arbeitswelt". Das Ziel dieses von uns in Auftrag gegebenen Gutachtens, das Ende dieses Jahres vorliegen wird, ist, Möglichkeiten aufzuzeigen, die den Entscheidungsspielraum zwischen Erwerbs- und Familientätigkeit vergrößern.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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ihre Berufstätigkeit für längere Zeit unterbrochen haben. Viertens: Ein Forschungsprojekt „Familienfreundliche Gestaltung des Arbeitslebens", das in meiner Antwort auf Frage 57 noch näher erläutert wird. Vizepräsident Wurbs: Zusatzfrage des Abgeordneten Kroll-Schlüter. Kroll-Schlüter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]
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: Eine weitere Zusatzfrage, Herr Abgeordneter Susset. Susset (CDU/CSU): Frau Minister, das, was Sie dem Kollegen Jaunich geantwortet haben, trifft ja nur für die in der Bundesrepublik Deutschland produzierten Nahrungsmittel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.02.1981 () [PBT/W09/00023]