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Sydna Scott: Angela John Karlsen: Dr. Reynolds Todd Martin: Simpson Ben Tatar: Indischer BotschafterEin Riß in der Welt ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Andrew Marton aus dem Jahre 1965. Im Mittelpunkt der Handlung des Films steht das Experiment eines Wissenschaftlers, das außer Kontrolle gerät und droht, die Erde in eine apokalyptische Katastrophe zu stürzen. Obwohl der Film zu den eher unbekannten von Regisseur Marton zählt, beeindruckte er durch seine für die damalige Zeit teilweise spektakulären technischen Trickeffekte. Drehort des Films
Ein Riß in der Welt by CactusBot, u.a. () [WPD11/E57/44639]
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Marton zählt, beeindruckte er durch seine für die damalige Zeit teilweise spektakulären technischen Trickeffekte. Drehort des Films war Spanien. In den deutschen Kinos hatte er am 7. Mai 1965 Premiere. Handlung Gegen den Widerstand seines Kollegen Ted Rampion plant der Wissenschaftler Stephen Sorenson, mittels einer nuklearen Explosion das Magma des Erdkerns anzuzapfen, um es als Energiequelle für die Menschheit zu erschließen. Sorenson, der zu diesem Zeitpunkt bereits unheilbar erkrankt ist, lässt sich allerdings nicht von seinem Vorhaben abbringen. Nachdem die Atombombe
Ein Riß in der Welt by CactusBot, u.a. () [WPD11/E57/44639]
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Jiři Komárek an einem Bestimmungsbuch für Cyanophyten arbeitete. Werke Systematik und Ökologie der Algen österreichischer Bergbäche. Schweizerbart, Stuttgart 1978. 238 pp. Quellen Original-Curriculum E. Kann (im Archiv der BSL). U. Humpesch: Edith Kann. In: B. Keintzel und E. Korotin (Hg.): Wissenschaftlerinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken. Böhlau, Wien 2002, S. 348–350 (mit Publikations-Verzeichnis) K. Anagnostidis, J. Komárek, D. Mollenhauer: In memoriam (Edith Kann, Gerhard Helmut Schwabe, Karol Starmach, Lothar Geitler). In: Cyanophyta/Cyanobacteria: Morphology, Taxonomy, Ecology. Proceedings of the
Edith Kann by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/E55/95137]
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the Calculation of Aviation Route Dose”. Mit EPCARD kann man die Dosis berechnen, die durch die wichtigsten Bestandteile der kosmischen Strahlung bei beliebigen Flugrouten und Flugprofilen in Flughöhen zwischen 5 und 25 Kilometern hervorgerufen werden. (http://www.helmholtz-muenchen.de/epcard-portal/epcard-home/index.html) Das Programm wurde von Wissenschaftlern des Instituts für Strahlenschutz am Helmholtz Zentrum München, dem Deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (früher GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit), mit Unterstützung der Europäische Kommission (Verkehrsdezernat) und der Universität Siegen entwickelt. Berechnungsgrundlagen EPCARD simuliert für einen bestimmten Flug
Epcard by Tummel, u.a. () [WPD11/E55/93471]
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Direktorium. Der Sprecher koordiniert den Cluster und ist im Einzelnen für Budgetierung, Personal, Investitionen und Raumplanung zuständig. Die CEF-Versammlung koordiniert die Forschung und die Aktivitäten des Graduiertenprogramms der beteiligten Forschungsgruppen. Ein internationaler wissenschaftlicher Beirat, der sich aus sechs hoch angesehenen Wissenschaftlern relevanter Forschungsgebiete zusammensetzt, überwacht den Verlauf der Forschung und berät den Cluster im Bezug auf Einstellungen. Die CEF-Verwaltung besteht aus dem Sprecher, dem Direktorium, einer Managerin für wissenschaftliche Angelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit sowie einem Sekretariat. Weblinks Homepage des Exzellenzclusters Deutsche Forschungsgemeinschaft
Exzellenzcluster Macromolecular Complexes by Andy king50, u.a. () [WPD11/E55/81288]
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Campus, Frankfurt am Main u. a. 1997, ISBN 3-593-35749-6, S. 216–217. Annette Vogt: Vom Hintereingang zum Hauptportal? Lise Meitner und ihre Kolleginnen an der Berliner Universität und in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Steiner, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-515-08881-7, (Pallas Athene 17). Annette Vogt: Wissenschaftlerinnen in Kaiser-Wilhelm-Instituten. A–Z. 2. erweiterte Auflage. Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin 2008, ISBN 978-3-927579-12-5, (Veröffentlichungen aus dem Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft 12), S. 93–94. {{SORTIERUNG:Knake, Else}} {{Personendaten
Else Knake by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/E55/76950]
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Juli 1925 in Elberfeld) ist ein deutscher Philosophieprofessor und Hochschulrektor.Schröder studierte ab 1947 Philosophie, Germanistik und Physiologie an der Universität zu Köln, wo er 1954 zum Dr. phil. promovierte. Nach Tätigkeiten als Lehrer an einer Privatschule in Wuppertal und als Wissenschaftler am Philosophischen Seminar der Universität zu Köln wurde er 1961 als Dozent an die damalige Pädagogische Akademie in Bielefeld berufen. Hier erhielt er 1965 den Ruf auf den Lehrstuhl für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe, Abteilung Bielefeld. Er war
Erich Christian Schröder by Giftmischer, u.a. () [WPD11/E55/62974]
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für Volksaufartung, Erbkunde und Eheberatung. Im Oktober 1930 wurde die Zeitschrift unter dem Titel Eugenik, Erblehre, Erbpflege neu herausgeben von dem zweiten Vorsitzenden des Bundes für Volksaufartung und preußischen Wohlfahrtsminister Arthur Ostermann. Weitere Herausgeber von Eugenik, Erblehre, Erbpflege waren die Wissenschaftler Eugen Fischer, Fritz Lenz, Hermann Muckermann, Ernst Rüdin und Otmar Freiherr von Verschuer. Sie erschien im Berliner Verlag Alfred Metzner.Eugenik, Erblehre, Erbpflege entwickelte sich praktisch zum Organ des eugenisch orientierten, „Berliner“ Flügels der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene um Fischer, dem
Eugenik, Erblehre, Erbpflege by Aka, u.a. () [WPD11/E56/44804]
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etwa 100 km südlich von Adelaide. Benannt ist diese Bucht nach der friedlichen Begegnung des Engländers Matthew Flinders und dem Franzosen Nicolas Baudin am 8. April 1802, als beide die australische Küstenlinie im Auftrag ihrer Länder vermaßen. Die Begegnung beider Wissenschaftler verlief friedvoll, obwohl sich deren Länder zu jener Zeit im Krieg befanden. Die Schiffe vertäuten sich aneinander und die Entdecker tauschten ihr gesammeltes Wissen aus. Die Baudin-Expedition war eine überaus erfolgreiche Expedition, die mehr als 100.000 Spezies sammeln konnte, wovon
Encounter Bay by Olaf Studt, u.a. () [WPD11/E56/29723]
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trafen sie destruktive Entscheidungen im Vollzug der gesellschaftlichen Veränderungen schwer. Dazu zählt die Liquidierung zahlreicher Institutionen, wie die des von ihr gegründeten „Instituts für Hygiene des Kindes- und Jugendalters“. Schmerzlich betroffen war sie davon, daß in ihren Augen Ärzte und Wissenschaftler aus Ost und West bei der Lösung von Problemen des Gesundheitsschutzes für Mutter und Kind ungenügend miteinander gewirkt haben.(Becker/Grosch/Niebsch 1993, S. 301 f) Kritik Schmidt-Kolmers Entwicklungstheorie ist als ein Versuch zu werten, Pädiatrie, Physiologie, Reflexiologie und Widerspiegelungstheorie
Eva Schmidt-Kolmer by 76.11.122.116, u.a. () [WPD11/E56/25415]
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Raumes die Massendichte nicht reduzieren müsste, wenn sich beständig neue Materie im Raum in ausreichenden Raten bildete. Sie standen allerdings vor dem Olberssches Paradoxon, das im weiteren Verlauf mit Hubbles Entdeckung gelöst werden konnte. Standardmodell So sind heute die meisten Wissenschaftler davon überzeugt, dass mit dem Urknall vor etwa 13,7 Milliarden Jahren das Universum entstanden ist. Als es vom „Nullpunkt“ an mit unendlicher Hitze „explodierte" und, sich abkühlend, expandierte, war es der Raum an sich, da es nichts gab, in das
Ewigkeit der Welt by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E56/31689]
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University (Bachelor Abschluss 1946) und am Polytechnic Institute of New York University (Brooklyn Polytechnikum), wo er 1948 seinen Master-Abschluss in Physik machte und 1951 promoviert wurde. Ab 1945 war er Instructor in Physik an der Princeton University. 1952 wurde er Wissenschaftler am Projekt Matterhorn (Kernfusionsexperimente mit magnetischen Einschluss) der Princeton University, dessen Theorie-Gruppe er ab 1954 leitete. 1961 wurde er im Anschluss Leiter der Theoriegruppe im Plasma Physics Laboratory der Princeton University. 1964 bis 1979 war er dessen stellvertretender Direktor. 1961
Edward Frieman by Wissling, u.a. () [WPD11/E56/18719]
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of Akron verwahrt. Wissenschaftliches Wirken Schwerpunkte der Forschung von Ernest Hilgard waren die Untersuchung von Lernprozessen und nach seiner Zeit als Dekan an der Stanford University die Hypnose. Insbesondere im Bereich der Hypnoseforschung wurde er zu einem der international führenden Wissenschaftler. So entwickelte er ab dem Ende der 1950er Jahre die Stanford Hypnotic Susceptibility Scales als Maßstab, der eine Vergleichbarkeit und Reproduzierbarkeit von Ergebnisse verschiedener Forschungsgruppen ermöglichte und die Forschung zur Hypnose auf eine quantitative Basis stellte. Im Bereich der therapeutischen
Ernest Hilgard by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/E56/16936]
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dort die „Frinkiac“-Computer-Baureihe. Später dann, nach einigen ungeklärten Explosionen in seinem Labor, wurde ihm nahegelegt, sich doch besser in der freien Wirtschaft zu verdingen. Sein Einfallsreichtum verschaffte ihm auch schnell große Projekte, an die sich außer ihm nur wenige Wissenschaftler gewagt hätten: Er war das Genie hinter den Robotern im Itchy and Scratchy Land. Er arbeitete auch für die Regierung und war in den 1960er Jahren an der Entwicklung der Napalmbombe beteiligt. In einer Treehouse of Horror – wird sein Vater
Figuren aus Die Simpsons by Robbot, u.a. () [WPD11/F01/21630]
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Scratchy Land. Er arbeitete auch für die Regierung und war in den 1960er Jahren an der Entwicklung der Napalmbombe beteiligt. In einer Treehouse of Horror – wird sein Vater John Streberbaum Frink wiederbelebt, welcher im Gegensatz zu seinem Sohn ein durchtrainierter Wissenschaftler ist, der „tagsüber an der Atombombe arbeitete und nachts mit Marilyn Monroe schlief“ und dessen Ansprüchen der kleine John nie genügte. Aufgrund der Natur der Treehouse of Horror Episoden ist die Gültigkeit der hier vorkommenden Charakterzüge für die herkömmlichen Episoden
Figuren aus Die Simpsons by Robbot, u.a. () [WPD11/F01/21630]
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Westgrin, Mitglied der Fliegenden Höllenfische (er starb zusammen mit vier weiteren am Veteranentag bei der Flutkatastrophe 1979) ist möglicherweise ebenfalls ein Verwandter von ihm (die beiden ähneln sich). Außerdem wurde er schon zweimal in einen attraktiven Junggesellen verwandelt. Er ist Wissenschaftler, Erfinder, war Soldat, ist verheiratet, hat einen Sohn (welcher genauso aussieht wie sein Vater im Maßstab 1:2) ist leicht verrückt, hat einen starken Überbiss, eine Brille mit sehr dicken Gläsern durch die man die Augen nicht sehen kann und
Figuren aus Die Simpsons by Robbot, u.a. () [WPD11/F01/21630]
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später als „knowledge-oriented work communities in which cultural standards and social arrangements interpenetrate around a primary commitment to epistemic criteria in knowledge production an application“ (Holzner/Marx: Knowledge Application, S. 108) Holzner und Marx beziehen sich hier vor allem auf Wissenschaftler, die der gemeinsame Glaube an die wissenschaftliche Methode als Zugang zur Wahrheit zu einer epistemic community macht. Wissen ist - da sozial konstruiert - kontextabhängig. Die epistemic community ist eine soziale Gruppe, die den Wissenskontext definiert und teilt. Dadurch können Mitglieder einer
Epistemic community by Peisi, u.a. () [WPD11/E58/31500]
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an authoritative claim to policy-relevant knowledge within that domain or issue-area. ).(Alle Zitate nach Haas: Knowledge, Power and International Policy Coordination, S. 3) Diese Fachleute können grundsätzlich Experten in verschiedenen Disziplinen sein, sind also nicht wie bei Holzner/Marx auf Wissenschaftler beschränkt. Um eine epistemic community zu bilden, müssen diese Experten gemeinsame normative und prinzipielle Überzeugungen (a shared set of normative and principled beliefs, which provide a value-based rationale for the social action of community members) gemeinsame Annahmen über Kausalzusammenhänge (shared
Epistemic community by Peisi, u.a. () [WPD11/E58/31500]
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und durch Luigi Verdi, Sekretär des Farinelli Studienzentrums, ermöglicht. Die Anthropologin Maria Giovanna Belcastro von der Universität von Bologna, der Paleoantropologe Gino Fornaciari von der Universität von Pisa und der Ingenieur David Howard von der Universität von York zeichnen als Wissenschaftler für die Analyse der sterblichen Überreste Farinellis verantwortlich. Die Exhumierung Farinellis fand am 12. Juli 2006 statt. Ziel der Ausgrabungen ist es, Erkenntnisse über mögliche Krankheiten oder Fehlbildungen des Sängers und deren Auswirkungen auf seine Stimme zu gewinnen. Literatur David
Farinelli by Jed, u.a. () [WPD11/F00/91279]
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Erde in Iowa geboren, sondern schon früher im Weltall, auf der U.S.S. Kelvin. Seine Jugendzeit verbringt er anschließend in Iowa bei seiner Mutter, dem ungeliebten Stiefvater und seinem Bruder, bis dieser von Zuhause fortlief. Kirk hatte mit der Wissenschaftlerin Dr. Carol Marcus einen Sohn namens David, der im dritten Star-Trek-Film auf dem Genesis-Planeten durch Klingonen ermordet wurde. Vom ersten bis zum vierten Star-Trek-Kinofilm hält er den Rang eines Admirals inne, aufgrund einer Gehorsamsverweigerung wird er allerdings wieder zum Captain
Figuren im Star-Trek-Universum by Ra'ike, u.a. () [WPD11/F00/94255]
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sie das Reich in einen Bürgerkrieg, in dem sie die Unterstützung der Romulaner unter der Führung von Subcommander Sela suchen. Diese Hilfe wird jedoch von einer Föderationsflotte unter dem Kommando von Captain Picard vereitelt. Als sie später mit dem el-aurianischen Wissenschaftler Dr. Tolian Soran zusammenarbeiten, der eine Bombe bauen will, um in den Nexus zu gelangen (siehe Treffen der Generationen), werden sie getötet, als die Enterprise unter der Führung von Commander Riker ihr Raumschiff zerstört. Trotzdem haben sie den Absturz der
Figuren im Star-Trek-Universum by Ra'ike, u.a. () [WPD11/F00/94255]
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einem Fernsehremake des Films Lawrence von Arabien aufgefallen war. Ursprünglich sollte er die Rolle des Captains erhalten; da er dazu jedoch zu jung war, wurde er zum Stationsarzt auf Deep Space Nine. Sein Onkel Malcolm McDowell spielt in den skrupellosen Wissenschaftler Dr. Tolian Soran. Lieutenant Commander Jadzia Dax Jadzia Dax, gespielt von Terry Farrell, war von der ersten bis zur sechsten Staffel Wissenschafts- und Com-Offizierin in der Serie Star Trek: Deep Space Nine. Jadzia Dax ist ein vereinigter Trill. (Trills gibt
Figuren im Star-Trek-Universum by Ra'ike, u.a. () [WPD11/F00/94255]
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lautet „Seven of Nine, Tertiäres Attribut von Unimatrix 01“. Sie stellt ihr Borg-Wissen zur Verfügung und arbeitet im astrometrischen Labor (stellare Kartografie). Seven wurde am 23. Juni 2348 (Sternzeit 25479) in der Tendara-Kolonie als Annika Hansen geboren. Ihre Eltern waren Wissenschaftler, die sich dem Studium der Borg verschrieben und den Borg dank eines von Sevens Vater entwickelten Tarnsystems („multiadaptiver Schild“), welches unter anderem Bio-Signaturen verschleierte, überall hin folgen und sich auch unentdeckt innerhalb ihrer Schiffe bewegen konnten. So kam es, dass
Figuren im Star-Trek-Universum by Ra'ike, u.a. () [WPD11/F00/94255]
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Captain Archer, seine Farbe ist schwarz-weiß-braun. Er frisst sehr gerne Käse, obwohl er diesen nicht verträgt. Allerdings schafft er es immer wieder, trotz der Bedenken des Schiffarztes Phlox, Archer welchen abzubetteln. Degra Degra, gespielt von Randy Oglesby, ist der leitende Wissenschaftler der Xindi. Er entwickelt eine Waffe, die in der Lage ist, einen ganzen Planeten zu zerstören. Ziel der Xindi ist die Zerstörung der Erde und der Menschheit. Grund für diesen Willen sind die Botschaften der Sphärenbauer aus einer anderen Dimension
Figuren im Star-Trek-Universum by Ra'ike, u.a. () [WPD11/F00/94255]
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Atari Jaguar, Philips CD-i, Sega Mega Drive, Sega CD, Acorn Archimedes, 3DO, FM Towns). Besonders gelungen ist die für die damalige Zeit hervorragende Grafik und die Atmosphäre, die durch die Story und deren Umsetzung geschaffen wird. Handlung Conrad Hart ist Wissenschaftler und hat einen Apparat erfunden, mit dem man die molekulare Dichte von Lebewesen messen kann. Als er seine Erfindung testet, stellt er bestürzt fest, dass sich Wesen mit extrem hoher molekularer Dichte unter die Bevölkerung der Erde des Jahres 2142
Flashback (Computerspiel) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F02/63909]