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die Bewilligung der Kosten für ihren Neu- und Umbau an der Wende zum 20. Jahrhundert. Er schuf damit die Voraussetzungen zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Berliner Medizinischen Fakultät. 1902 initiierte er die Gründung der Internationalen Vereinigung gegen die Tuberkulose. Um einzelne Wissenschaftler zu fördern, gab er große Geldsummen aus und gründete ganze Institute neu, so z. B. das Institut für Infektionskrankheiten von Robert Koch, das Institut für Serumforschung und Serumtherapie bzw. das Georg-Speyer-Haus in Frankfurt am Main von Paul Ehrlich, das Institut
Friedrich Althoff by 91.55.144.148, u.a. () [WPD11/F02/66593]
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negative Form mit Hilfe einer Funkenerodiermaschine in das Werkstück gedrückt wird. Eine weitere Anwendung, die immer mehr Verwendung findet, ist das Scheibenerodieren, wobei eine Kupfer-, Kupfer-Wolfram- oder auch Graphit-Scheibe als rotierende Elektrode dient. Geschichte Im Jahre 1770 entdeckte der englische Wissenschaftler Joseph Priestley die erodierende Wirkung elektrischer Entladungen. Sehr viel später, bei der Durchführung von Forschungsarbeiten zur Beseitigung dieses Phänomens an elektrischen Kontakten, kamen die russischen Wissenschaftler B.R. und N.I. Lazarenko auf die Idee, die zerstörende Wirkung elektrischer Entladungen
Funkenerodieren by 84.46.45.157, u.a. () [WPD11/F02/59240]
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oder auch Graphit-Scheibe als rotierende Elektrode dient. Geschichte Im Jahre 1770 entdeckte der englische Wissenschaftler Joseph Priestley die erodierende Wirkung elektrischer Entladungen. Sehr viel später, bei der Durchführung von Forschungsarbeiten zur Beseitigung dieses Phänomens an elektrischen Kontakten, kamen die russischen Wissenschaftler B.R. und N.I. Lazarenko auf die Idee, die zerstörende Wirkung elektrischer Entladungen nutzbar zu machen und ein kontrolliertes Verfahren für die Bearbeitung von Metallen zu entwickeln. Im Jahre 1943 erprobten sie ein Verfahren zur Bearbeitung durch Funkenerosion, das
Funkenerodieren by 84.46.45.157, u.a. () [WPD11/F02/59240]
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Friedrich WolfFriedrich Wolf (* 9. Februar 1920 in Leipzig; † 20. Januar 1986 in Halle (Saale)) war ein deutscher Wissenschaftler in der DDR. Er war seit 1965 Professor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle (Saale). Seine Hauptforschungsgebiete waren die Grenzflächenchemie und Adsorptionstechnik. Nach Ablegen des Abiturs 1938, Reichsarbeitsdienst und Militärzeit begann F. Wolf 1943 an der Universität Leipzig sein Chemiestudium
Friedrich Wolf (Chemiker) by 84.180.234.42, u.a. () [WPD11/F02/52503]
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allem auf die Synthese und Anwendung von silikatischen Materialien, deren große Bedeutung er früh erkannte. Die Forschungen an Kunstharzionenaustauschern setzte er fort. Darüber hinaus wurden physikochemische Methoden für die industrielle Praxis bearbeitet. Auch außerhalb der Universität war Wolf ein geachteter Wissenschaftler. Von 1963 bis 1970 war er Vorsitzender der Chemischen Gesellschaft der DDR und ab 1971 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR sowie ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Für seine wissenschaftliche Arbeit erhielt er 1959 und 1966
Friedrich Wolf (Chemiker) by 84.180.234.42, u.a. () [WPD11/F02/52503]
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Quadratkilometer große Eisberg A-38, auf dem auch die zu diesem Zeitpunkt unbesetzte Station stand. In einer Bergungsaktion im Februar 1999 konnte die gesamte Station abgebaut und mit Hilfe der Polarstern an Land transportiert werden. Die Wohncontainer boten Platz für 12 Wissenschaftler und Techniker, aufgrund des Schneefalls standen diese auf Stützen, die alle zwei bis drei Jahre um etwa einen Meter angehoben werden mussten. Auch die Position der Station änderte sich stetig, ihre Nordostdrift betrug etwa 1000 Meter im Jahr. Die Filchner-Station
Filchner-Station by 92.77.157.120, u.a. () [WPD11/F02/51987]
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um unsere Hoffnung betrogen hat.“ (Beiträge zu einer Kritik der Sprache I, Das Schweigen) Mauthner erhielt bei seinem Lehrer Ernst Mach in Prag die speziellen Grundlagen für seine späteren Arbeiten. Ernst Mach war als Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker ein vielseitiger Wissenschaftler, der auch Sinnesphysiologie und Psychologie in seine Überlegungen einbezog und bereits vor Albert Einstein das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum forderte. Mach gilt auch als einer der Wegbereiter der psychologischen Gestalttheorie. Sein Schüler Fritz Mauthner war ebenso breit gefächert interessiert und setzte sich
Fritz Mauthner by Roland.h.bueb, u.a. () [WPD11/F03/02728]
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Der FWF behandelt gemäß seinem Leitbild alle Forscherinnen und Forscher nach den gleichen Grundsätzen ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Wissenschaftsdisziplinen. Die Zuteilung der bewilligten Projekte zu den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen erfolgt in der Phase der Antragstellung durch die jeweiligen Wissenschafterinnen bzw. Wissenschaftlern nach der Systematik der Statistik Austria. Auf höher aggregierter Ebene kann man drei Bereiche benennen: Life Sciences, bestehend aus Humanmedizin, Veterinärmedizin und Biologie; Naturwissenschaft und Technik, bestehend aus Naturwissenschaften (ohne Biologie), Land- und Forstwirtschaft (ohne Veterinärmedizin) sowie Technische Wissenschaften; Geistes-
Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung by Gugerell, u.a. () [WPD11/F02/96832]
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Fulbright/HEC/USAID PhD. Scholarship Program (engl.; abgerufen 20. September 2007)) Das österreichische und das Schweizer Programm sind kleiner. Das österreichische Programm fördert pro Jahr etwa 20 österreichische Studenten und zehn österreichische Lehrassistenten an amerikanischen Germanistikinstituten sowie amerikanische Bachelorabsolventen und Wissenschaftler beider Nationalitäten.(Was bietet das österreichische Fulbright Programm auf den Seiten der österreichischen Fulbright-Kommission (abgerufen 20. September 2007)) Das Schweizer Programm wurde 1999 wieder eingeführt, mit anfangs 13 bis 20 Stipendiaten pro Jahr.(Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Auswärtige Angelegenheiten
Fulbright-Programm by G-Michel-Hürth, u.a. () [WPD11/F02/96154]
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dem Großen Krieg in der kalifornischen Militär- und Forschungsbasis Mariposa gegründet und sieht sich selbst als modernen Ritterorden, der sich der Konservierung von Wissen und Technologie verschrieben hat. Die Bruderschaft besteht nahezu ausschließlich aus den nicht-mutierten Nachkommen ehemaliger Soldaten und Wissenschaftler. Sie lehnt Mutanten ab und verschließt sich Außenstehenden gegenüber weitestgehend. Weiterhin ist sie nicht zur Teilung ihres Wissens bereit, da sie den Bewohnern des Ödlandes mangelndes Verantwortungsbewußtsein unterstellt. Ihre Mitglieder teilen sich auf drei Orden auf, Wissenschaftler, Krieger und Paladine
Fallout (Spieleserie) by Avantenor, u.a. () [WPD11/F02/90088]
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ehemaliger Soldaten und Wissenschaftler. Sie lehnt Mutanten ab und verschließt sich Außenstehenden gegenüber weitestgehend. Weiterhin ist sie nicht zur Teilung ihres Wissens bereit, da sie den Bewohnern des Ödlandes mangelndes Verantwortungsbewußtsein unterstellt. Ihre Mitglieder teilen sich auf drei Orden auf, Wissenschaftler, Krieger und Paladine. Zwei weitgehend eigenständige Splittergruppen der Bruderschaft existieren in Chicago und im Bereich der ehemaligen Hauptstadt Washington, D.C. Diese vertreten zum Teil abweichende Positionen im Vergleich zur kalifornischen Gruppierung. Enklave Die Enklave ging aus der ehemaligen US-Regierung
Fallout (Spieleserie) by Avantenor, u.a. () [WPD11/F02/90088]
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den Kalenden des September (III Kalendas Septembris, 30. August) die Namen Felix, Eva und Regiola eingetragen. Das Kalendarium ist einzig durch die Abschrift des französischen Gelehrten Jean Mabillon überliefert. Seine bereits damals stark beschädigte Vorlage ist schon lange verloren. Einige Wissenschaftler sehen den Grund für die zwei verschiedenen Daten darin, dass die römische, abgekürzte Schreibweise der beiden – III Id. Sept. und III Kl. Sept. – sich sehr ähnlich sieht .(Emil Egli, Reallexikon für protestantische Theologie und Kirche Bd. 6, S. 30) Dieser
Felix und Regula by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F02/87888]
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Wirths Vergangenheit an die Öffentlichkeit brachte, konnte das Museum verhindern.({{Der Spiegel|ID=14315413|Titel=Schenkel der Göttlichen|Autor=|Jahr=1980|Nr=40|Seiten=|Datum=1980-09-29}}) Dennoch findet das Gedankengut immer noch seine Anhänger.(Gemeinnützige Gesellschaft für europäische Urgeschichte) Warum Wissenschaftler so bereitwillig im Ahnenerbe mitgearbeitet haben, lässt sich nur mutmaßen. Dabei waren offenbar nicht alle überzeugte Nationalsozialisten. Für viele mögen die umfangreichen Forschungsförderungen entscheidend gewesen sein, aber auch die Möglichkeit, Wissenschaft im Bereich der Archäologie, die umfassend finanziert wurden, zu
Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe by Howwi, u.a. () [WPD11/F02/48418]
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Audiologie, Logistik, Tourismuswirtschaft, Gesundheitswesen, Wirtschaft, Logistik, Maritimen Wirtschaft und Soziale Arbeit. Die Technologietransferstellen waren die zentralen Anlaufstellen zur Schaffung der verschiedensten Hochschul- und Forschungs- und Entwicklungskontakte. Auf Anfrage von Unternehmen wurde über die jeweilige Kontaktstelle die Abwicklung von Kooperationsprojekten mit Wissenschaftlern und Laboren der Fachhochschule vermittelt und betreut. Eine wichtige Zielgruppe waren die kleinen und mittleren Unternehmen, um sie bei deren Neuerungsaktivitäten zu unterstützen. Darüber hinaus standen die Transferangebote allen anderen Interessenten offen, also auch Großunternehmen oder Einzelpersonen. Entfernung zwischen den
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven by Sebbot, u.a. () [WPD11/F02/43644]
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13|517|518|Landsberger, Franz|Thomas Lersch}} Kürschner’s Gelehrtenkalender 1931 Jahresbericht Ostern 1904 d. städt. evang. Gymnasiums zu St. Maria-Magdalena, Breslau U. Wendland, Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter dem Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Wissenschaftler, Diss. Universität Hamburg, München 1996, Bd. 1, S. 411-416 Weblinks {{DNB-Portal|116681942}} Erwähnung in einem Artikel zur Liebermann-Ausstellung Folchart-Psalter (Cod. Sang. 23) St. Gallen (CH) Letter from Ludwig Meidner to Franz Landsberger, dated 28 June 1960, Stadtarchiv Darmstadt {{Normdaten|PND
Franz Landsberger by Sebbot, u.a. () [WPD11/F02/41092]
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erinnert sich der Mensch oft an eine vergleichbare Situation, die er in der Vergangenheit erlebt hat, und versucht, die aktuelle Aufgabe ähnlich zu meistern. Gelegentlich spricht man auch von erinnerungsbasiertem Schließen. Vorgehensweise right Das wohl bekannteste Modell geht auf die Wissenschaftler Agnar Aamodt und Enric Plaza zurück, die das Grundprinzip des Case-Based Reasoning als einen Prozess mit vier Phasen, den so genannten CBR-Zyklus, beschrieben haben (Quelle: siehe unten). Retrieve. Ausgehend von einer gegebenen Problembeschreibung gilt es, in der Fallbasis ein möglichst
Fallbasiertes Schließen by 137.248.121.126, u.a. () [WPD11/F02/37413]
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vorausgegangene Sieg über das Heer des Gegenkaisers nicht mit frommen rechten Dingen zugegangen ist, steht es nun frei, übermäßige Forderungen an den Kaiser zu stellen. Allerdings kann er nicht verhindern, dass Faust einen Bezirk am Strand zugesprochen bekommt. Der mittelalterlich-frühneuzeitliche Wissenschaftler und Suchende, mit liebevoll-bewunderndem Hang zur griechischen Phantasie und Schönheit, wird ins Staats- und Herrschaftsleben gesetzt und muss jetzt, zum Tatmensch gewandelt und zwischen Gemeinwohl und Eigennutz abwägend, handeln. Fünfter Akt Offene Gegend. Philemon und Baucis Ein durch eine offene
Faust. Der Tragödie zweiter Teil by Hey Teacher, u.a. () [WPD11/F02/29197]
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der Datenschutz als Argument dafür verwendet wird, z. B. Schulforschung zu behindern. Auch heute werden die großen Schulvergleichsuntersuchungen kaum von unabhängigen Instituten durchgeführt, sondern von solchen, die von Bund- oder Länderzuweisungen abhängig sind. Sonderfall Theologie Da in theologischen Fächern die Wissenschaftler erheblich von der Kirche abhängen, ist die Freiheit der Wissenschaft hier eingeschränkt. Nachdem beispielsweise die Theologin Uta Ranke-Heinemann am 15. April 1987 in einer Fernsehsendung des WDR aus dem Marien-Wallfahrtsort Kevelaer Zweifel an der biologischen Jungfrauengeburt Marias kundgetan hatte: „Viele
Forschungsfreiheit by 80.226.0.1, u.a. () [WPD11/F02/21898]
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von Sevilla noch einmal getroffen haben will. Man hat Fulcanelli als eine Fiktion Canseliets entlarven, aber auch mit zahlreichen anderen Personen der Zeit wie Jean Julien Champagne (1877–1932), dem Illustrator seiner Schriften, der sich gelegentlich als Fulcanelli ausgab, oder mit Wissenschaftlern wie dem Physiker Jules Violle (1841–1924) oder dem Astronomen Camille Flammarion (1842–1925) identifizieren wollen. Nach einer neueren Theorie soll es sich bei Fulcanelli um den Bauingenieur, Chemiker und Industriellen Hilaire de Chardonnet gehandelt haben, der ebenfalls 1839 geboren wurde, in
Fulcanelli by Mabschaaf, u.a. () [WPD11/F02/18581]
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Belck und Lehmann-Haupt erkannten Lehmziegelmauerwerk nicht als die Mauern von Gebäuden. Daher bezeichneten sie einen Bereich als „Gebiet ohne Bauten“ und gruben dort nicht. Ihre Funde brachten die Entzifferung der urartäischen Sprache um einiges weiter. Sie waren die letzten westeuropäischen Wissenschaftler, die vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges in diesem Gebiet tätig sein konnten, da die russische Besatzung 1915 weitere Ausgrabungen nicht zuließ. Zwischen den Weltkriegen Die Russen Nikolai Jakowlewitsch Marr und Iosif Abgarovich Orbeli gruben während der russischen Besetzung Ostanatolien ab
Forschungsgeschichte von Urartu by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/F02/18801]
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Abgarovich Orbeli gruben während der russischen Besetzung Ostanatolien ab 1916 am Nordhang des Van-Felsens. Sie entdeckten eine vierseitige Stele mit dem Annalen von Sarduri II., welche die Siege Urartus über ihre Nachbarn schildert. In dieser Zeit konzentrierten sich andere europäische Wissenschaftler auf die Inschriften, die sie nach Europa gebracht hatten, da ihnen der Zugang nach Van verwehrt blieb. Bei weiteren Versuchen, diese zu entziffern, entnahm Albrecht Ernst Rudolf Götze der Kel-i schin-Stele die wichtigsten Gleichsetzungen, und Johannes Friedrich erforschte die Grundlagen
Forschungsgeschichte von Urartu by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/F02/18801]
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Geschichte der Erforschung des alten Zentrums am Van-See als eine Kette von missglückten oder kurzlebigen Unternehmungen dar, angefangen, abgebrochen und vor allem niemals wirklich publiziert.“ In der Nachkriegszeit In der Nachkriegszeit waren die archäologischen Forschungen zunächst auf Sowjet-Armenien beschränkt. Armenische Wissenschaftler setzten das Werk von Piotrovskij fort. Die Arbeit auf dem Karmir-Blur (Teišebai URU) wurden in den 1960ern und 1970ern wieder aufgenommen, ab 1950 wurde Arinberd (Erebuni) ausgegraben. Dabei stellte man fest, dass die Festung im 7. Jahrhundert verlassen und das
Forschungsgeschichte von Urartu by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/F02/18801]
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zahlreiche Erkenntnisse über die urartäische Architektur und Keramik. Zum einen fand und vermaß er in weiten Teilen Nordwest-Irans urartäische Fundstellen, zum anderen grub er zusammen mit Stephan Kroll in der Festung Bastam. 1976 wurde die abenteuerbehaftete Kel-i schin-Stele von italienischen Wissenschaftlern erneut aufgesucht. Unter ihnen befand sich der italienische Archäologe Mirjo Salvini. Sie hatten eine Sondergenehmigung, um die Stele für einen Tag zu besuchen und wurden massiv von Militär begleitet. Die politischen Ereignisse 1978-79, die schließlich zum ersten Golfkrieg führten, verschlossen
Forschungsgeschichte von Urartu by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/F02/18801]
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lebende Raubfische, die fast weltweit in tropischen und subtropischen Regionen vorkommen. Es wurden zwei Arten beschrieben, der Indopazifische Fächerfisch, Istiophorus platypterus (Shaw & Nodder, 1792) und der Atlantische Fächerfisch, Istiophorus albicans (Latreille, 1804). Beide Arten ähneln sich so stark, dass manche Wissenschaftler nur Istiophorus platypterus anerkennen und Istiophorus albicans zum Synonym des ersten machen. Auch auf genetischer Ebene sind keine Unterschiede gefunden worden, die eine Trennung in zwei Arten rechtfertigen würden.(Bruce B. Collette, Jan R. McDowell, John E. Grawes: Phylogeny of
Fächerfische by CactusBot, u.a. () [WPD11/F02/81842]
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Personal Das Forschungszentrum beschäftigt etwa 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2010) und arbeitet im Rahmen der Disziplinen Physik, Chemie, Biologie, Medizin und Ingenieurwissenschaften an Grundlagen und Anwendungen in den Bereichen Gesundheit, Information, Umwelt und Energie. Von den Mitarbeitern sind etwa 1.600 Wissenschaftler, einschließlich 800 Doktoranden und Diplomanden. Etwa 624 Menschen arbeiten im Bereich Administration und Service, 575 Personen für Projektträger und ca. 1.600 als technisches Personal - in 20 Berufen gibt es etwa 300 Auszubildende. Jährlich arbeiten rund 800 Gastwissenschaftler aus über 50
Forschungszentrum Jülich by 134.94.249.142, u.a. () [WPD11/F02/81987]