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Berufungsverfahren mit dem Land Nordrhein-Westfalen auf eine Professur an eine der benachbarten Universitäten (in der Regel Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf, aber auch weiter entfernte wie Bochum, Duisburg-Essen oder Münster) berufen. Dort kommen sie ihrem Lehrauftrag nach. Auch viele weitere habilitierte Wissenschaftler am Forschungszentrum übernehmen Lehraufträge an den benachbarten Universitäten. In Zusammenarbeit mit den Universitäten wurden sog. „Research schools“ (z. B. „German Research School for Simulation Science“ mit der RWTH Aachen oder „International Helmholtz Research School of Biophysics and Soft Matter“ mit
Forschungszentrum Jülich by 134.94.249.142, u.a. () [WPD11/F02/81987]
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WASA, dessen Umzug vom Speicherring CELSIUS des The Svedberg Labors (TSL) in Uppsala zu COSY 2005 durchgeführt wurde. COSY ist einer der wenigen Beschleuniger im mittleren Energiebereich, die sowohl über Elektronenkühlung, als auch stochastische Kühlung verfügen. Der Synchrotron wird von Wissenschaftlern aus deutschen und ausländischen Forschungseinrichtungen an internen und externen Experimentierplätzen genutzt und gehört zu den Forschungsgeräten der Verbundforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Tokamak TEXTOR TEXTOR ist ein Tokamak-Experiment für technologieorientierte Forschung (Tokamak EXperiment for Technology Oriented Research) auf
Forschungszentrum Jülich by 134.94.249.142, u.a. () [WPD11/F02/81987]
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1953 bis 1957 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses zum Schutze der Verfassung und 1957 bis 1961 Vorsitzender des „Wahlmännerausschusses gemäß § 6 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht vom 12. März 1951“. Verstärkt widmete er sich nun wieder seiner Arbeit als Wissenschaftler. Seine Kraft galt dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, dem er von 1945 bis 1968 als Präsident vorstand und das er zu einem profilierten Institut für die wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenforschung ausbaute. Außerdem bemühte er sich intensiv um die Förderung der Gesellschaft für
Ferdinand Friedensburg by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/F02/77737]
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Jahren von Mangelwirtschaft und politischer Patronage geprägt. Auf der 3. Parteikonferenz der SED im Frühjahr 1956 kamen ungeplant die stalinistischen Verbrechen und der Personenkult zur Sprache, die im Monat zuvor auf dem XX. Parteitag der KPdSU kritisiert wurden. Die vertretenen Wissenschaftler nutzten die Gelegenheit und übten in ihren Redebeirägen offene Kritik an der bisherigen Forschungspolitik und am damals einflussreichen Zentralamt für Forschung und Technik als "großes Kellergewölbe zur Sammlung von Forschungswünschen und zum endgültigen Verschwindenlassen von Forschungsergebnissen und von vielspaltigen Berichtsformularen
Forschungsrat der DDR by Rita2008, u.a. () [WPD11/F02/77174]
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naturwissenschaftlich-technische Forschung und Entwicklung beim Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik, kurz Forschungsrat der DDR, wurde am 6. Juni 1957 vom Ministerrat beschlossen. Die Gründung selbst fand auf einer Tagung in der Volkskammer am 23. August 1957 statt, deren Teilnehmer herausragende Wissenschaftler, Leiter zahlreicher Großbetriebe, Wirtschaftsexperten und Vertreter staatlicher Organe waren. Die Aufgaben des Forschungsrates waren: Perspektiven der naturwissenschaftlichen und technischen Forschung und Entwicklung der "neuen Technik" aufzustellen; Die vorhandenen Forschungskapazitäten mit den ökonomischen Erfordernissen in Übereinstimmung bringen; Grundsätzliche Maßnahmen zur Einführung
Forschungsrat der DDR by Rita2008, u.a. () [WPD11/F02/77174]
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Das Leben und die Reisen des Christoph Columbus (1828). Diese Aussagen von J.B. Russell und der christlichen American Scientific Affiliation bestreiten, dass die mittelalterliche Kirche die Vorstellung einer flachen Erde verbreitet hat. Insbesondere ab dem 19. Jahrhundert widmeten sich Wissenschaftler aus der Geodäsie und Kartografie einer Verfeinerung des Kugelmodells und entwickelten das Geoid als physikalisches Modell der kugelähnlichen Erdfigur. Im folgenden Artikel wird jedoch vereinfachend die Kugelgestalt allgemein der Scheibengestalt gegenübergestellt, ohne zwischen Unterschieden der Kugelform – perfekte oder abgeflachte Kugel
Flache Erde by Soccus cubitalis, u.a. () [WPD11/F02/71061]
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verliehen, die sich besonders für den christlich-jüdischen Dialog einsetzen. Zum 100. Geburtstag von Rosenzweig fand 1986 ein erster Internationaler Franz-Rosenzweig-Kongress in seiner Geburtsstadt Kassel statt. Seit 1987 beruft die Universität Kassel jeweils in einem Sommersemester einen ins Exil getriebenen jüdischen Wissenschaftler auf die Franz-Rosenzweig-Gastprofessur. 2004 fand in Kassel der zweite Internationale Franz-Rosenzweig-Kongress statt, auf dem die Internationale Rosenzweig-Gesellschaft gegründet wurde. Die Internationale Rosenzweig-Gesellschaft bringt seit 2006 das Rosenzweig-Jahrbuch / Rosenzweig Yearbook sowie die Schriftenreihe Rosenzweigiana beide im Alber Verlag Freiburg / München heraus
Franz Rosenzweig by Radschläger, u.a. () [WPD11/F03/28496]
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Tirol nennen die Einheimischen den Fetthennen-Steinbrech auch "Gamswurz", so wie viele andere Pflanzen, die gerne von Gämsen gefressen werden. In einigen Landstrichen Tirols wird auch der Name "Warzenkraut" verwendet, da es zum Entfernen von Warzen genutzt wurde. Pollen wurden von Wissenschaftlern in spätglazialen Sedimenten in Dänemark, den Niederlanden und einigen deutschen Mittelgebirgen nachgewiesen. Der Fetthennen-Steinbrech gilt im nördlichen Alpenvorland als gefährdet. Literatur Xaver Finkenzeller: Alpenblumen, ISBN 3-576-11482-3 Manfred A. Fischer: Exkursionsflora von Österreich, Stuttgart 1994, ISBN 3-8001-3461-6 Stefan Eggenberg, Adrian Möhl
Fetthennen-Steinbrech by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F03/27393]
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ca. 1800 Das Observatorium auf dem Seeberg bei Gotha, das Zach von 1787 bis 1806 leitete, gründete er im Dienste von Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Als Offizier und Hofastronom an der Sternwarte Gotha war er Ausbilder von zahlreichen bedeutenden Wissenschaftlern. Er begann 1786 als Obristwachtmeister und verließ 1806 Gotha als Haushofmeister der Witwe des 1804 verstorbenen Herzogs im Range eines Generalmajors mit dem Titel Exzellenz. In Gotha bildete er zahlreiche junge Wissenschaftler als Adjunkten in Theorie und Praxis der damaligen
Franz Xaver von Zach by ZH2010, u.a. () [WPD11/F03/25740]
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Sternwarte Gotha war er Ausbilder von zahlreichen bedeutenden Wissenschaftlern. Er begann 1786 als Obristwachtmeister und verließ 1806 Gotha als Haushofmeister der Witwe des 1804 verstorbenen Herzogs im Range eines Generalmajors mit dem Titel Exzellenz. In Gotha bildete er zahlreiche junge Wissenschaftler als Adjunkten in Theorie und Praxis der damaligen Astronomie aus. Diese Adjunkten nahmen dann in verschiedenen Ländern Europas ihre wissenschaftliche Arbeit auf. Zu nennen wären: Johann G. F. Bohnenberger (Tübingen), Tobias Bürg (Klagenfurt), Johann Karl Burckhardt (Paris), Johann Pasquich (1753–1829
Franz Xaver von Zach by ZH2010, u.a. () [WPD11/F03/25740]
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deutscher Musikwissenschaftler {{:Franz Xaver Hauser}} Franz Xaver Hintermaier (* 1975), deutscher Liedermacher und Kabarettist Franz Xaver von Hohenzollern-Hechingen (1720–1765), österreichischer Feldmarschalleutnant Franz Xaver Kraus (1840–1901), deutscher katholischer Kirchenhistoriker Franz Xaver Kroetz (* 1946), deutscher Autor und Schauspieler Franz Xaver Kugler (1862–1929), deutscher Wissenschaftler und Theologe Franz Xaver von Linsenmann (1835–1898), Moraltheologe und Bischof von Rottenburg Franz Xaver Meitinger (1905–1966), deutscher Politiker (BP) Franz Xaver Messerschmidt (1736–1783), deutscher Bildhauer Franz Xaver Wolfgang Mozart (1791–1844), österreichischer Komponist, Sohn von Wolfgang Amadeus Mozart Franz Xaver Müller
Franz Xaver (Vorname) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F03/23551]
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the circumstances the data were collected under. In many cases we are faced with a war of statistics by interested parties. Viel ist über die Unzuverlässigkeit der verschiedenen Bevölkerungsstatistiken gesagt worden. Die Statistiken reflektieren gewöhnlicherweise die verschiedenen nationalen Ansprüche, und Wissenschaftler, welche eine bestimmte nationale Sache vertreten, beharren auf der Validität nur derjenigen Quellen, welche ihre Position unterstützen, ohne die Methodik oder die Umstände zu diskutieren, unter denen die Daten erhoben worden sind. In vielen Fällen sehen wir uns einem Krieg
Florina by Roterraecher, u.a. () [WPD11/F03/21487]
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einheimischen Bevölkerung, ständig auf der Jagd nach Kultgegenständen und anderen Trophäen, die sie sich unbedacht aneigneten. Dies endete mit einem öffentlichen Skandal, nachdem 1923 die Behörden in Neuguinea aufmerksam geworden waren und australische Zeitungen über die Vorfälle berichtet hatten. Der Wissenschaftler nahm sich wenig später das Leben, und auch Hurleys Ruf war ruiniert. Dennoch wurde sein Film („Pearls and Savages“) ein beachtlicher Erfolg. Trotz der Fragwürdigkeit seiner Methoden hinterließ Hurley mit diesem Film ein unschätzbares kulturhistorisches Dokument. Denn nur zehn Jahre
Frank Hurley by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F03/12771]
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Reichsgebiet auswiesen) auf etwa vier Millionen Bürger geschätzt. Die Anwender gehörten zumeist der Mittel- oder Oberschicht an und waren überwiegend männlich – dem Prinzip Gabelsbergers folgend, dass die Kurzschrift Schrift aller Gebildeten sein solle. Auch heute noch tauchen häufig Manuskripte von Wissenschaftlern aus der damaligen Zeit auf, die in Gabelsbergerscher Kurzschrift aufgezeichnet wurden und z. T. noch ihrer Übertragung harren. Der Einsatz der Stenografie im Sekretariat bzw. Bürobereich ist eine spätere Erfindung. Die Gabelsbergersche Kurzschrift wurde zur Grundlage für die meisten der
Franz Xaver Gabelsberger by Peter Geymayer, u.a. () [WPD11/F02/06825]
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SETI-Institutes. Werk Er entwickelte die Drake-Gleichung und stellte sie 1961 am Green-Bank-Observatorium vor. Diese Formel gilt seither als Grundlage aller weiterführenden Diskussionen in Bezug auf die Suche nach extraterrestrischem Leben. 1974 sandte er in Zusammenarbeit mit Carl Sagan und weiteren Wissenschaftlern mit dem Arecibo-Radioteleskop eine Botschaft ins All. Dieses Projekt ist als Arecibo-Botschaft bekannt. Drake schrieb über 150 Artikel und Bücher, unter anderem 1984 mit Dava Sobel als Co-Autor das Buch Signale von anderen Welten (engl. Is anyone out there?). 1983
Frank Drake by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F02/03474]
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18. Oktober 2002}})({{Internetquelle|url=http://www.pnas.org/content/early/2009/10/30/0906029106| titel="Glacier loss on Kilimanjaro continues unabated" | zugriff=14. November 2009| autor = Lonnie G. Thompson et al. |hrsg= Proceedings of the National Academy of Sciences| datum= 2. November 2009}}) Im Jahr 2006 wurde von Wissenschaftlern in der Nähe der Gletschermitte ein großes Loch im nur noch eine Dicke von sechs Metern aufweisenden Gletschereis entdeckt. Man geht davon aus, dass ausgehend von diesem Loch der Gletscher bald in zwei Teile zerfallen wird.({{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,400815,00.html
Furtwängler-Gletscher by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F30/71857]
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der Gründung eines Forschungsinstituts in Prato, dem Wohnort Datinis. So entstand 1967 mit Unterstützung zahlreicher Kollegen, unter ihnen Fernand Braudel, das Istituto Internazionale di Storia Economica "F.Datini". Eines der Hauptziele dieses Instituts ist die Schaffung von Lernmöglichkeiten für junge Wissenschaftler und die Möglichkeit, auf internationaler Bühne in den jährlichen Konferenzen aufzutreten. Zudem bietet das größte erhaltene Kaufmannsarchiv des Mittelalters Quellenbestände für praktisch jede historische Fragestellung. Die Stadt Prato machte ihn zum Ehrenbürger. Werke (Auswahl) Prospetti storici di Ragioneria, in: Rivista
Federigo Melis by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F30/65904]
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Experiment: einer Gehirnverpflanzung. Um sein Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, erzwingt er die Unterstützung des jungen Arztes Dr. Karl Holst, da er von dessen Drogendelikten weiß. Holst arbeitet in einer Irrenanstalt, in der Dr. Frederick Brandt einsitzt, ein Wissenschaftler von zweifelhaftem Ruf, der an demselben Experiment wie Frankenstein arbeitete, ehe er den Verstand verlor. Der junge Arzt soll dem Baron helfen, Dr. Brandt zu befreien, da nur dieser ein erfolgreiches Verfahren entdeckt hat, nach dem man ein menschliches Gehirn
Frankenstein muß sterben by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/F30/66896]
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Friedrich entstammte dem Adelsgeschlecht der Sturmfeder von Oppenweiler und wurde als Sohn von Johann Franz Georg von Sturmfeder in Mannheim geboren. Zusammen mit seinem Bruder Karl Theodor wuchs er in Dirmstein, im väterlichen Schloss auf. Dort unterrichtete sie der bekannte Wissenschaftler und Universalgelehrte Johann Jakob Hemmer als Hauslehrer, den ihnen der Dirmsteiner Pfarrer Johann Stertzner – Hemmers Mentor – vermittelt hatte.(Über die Erziehung der Sturmfeder-Brüder durch Johann Jakob Hemmer in Dirmstein, Seite 4 der Abhandlung) Franz Friedrich von Sturmfeder war Kleriker im
Franz Friedrich von Sturmfeder by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/F30/65342]
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Zeichnungen von ihnen anfertigen. 1577 brachte er nach einem siebenjährigen Aufenthalt insgesamt 17 umfangreiche Bände, davon sieben mit Beschreibungen und zehn mit Zeichnungen, nach Spanien zurück. Hernández wollte seine Reiseergebnisse in drei Fassungen herausgeben: in lateinischer Sprache für die europäischen Wissenschaftler, in Spanisch für seine Landsleute und in Nahuatl für die Einwohner von Neuspanien. Die Veröffentlichung seiner, oft unter schwierigen Umständen zusammengetragenen, Arbeit blieb ihm jedoch verwehrt. Philip der II. übergab die Bände der Bibliothek von El Escorial zur Aufbewahrung. Dort
Francisco Hernandez de Toledo by Ianusius, u.a. () [WPD11/F30/61167]
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Bremen. Durch Neuwahl von Gralf-Peter Calliess wurde er mit den Stimmen aller Hochschullehrer vorzeitig abgewählt.(Stellungnahme des juristischen Dekanats). International ist Felix Herzog vernetzt mit Juristen aus Spanien und Lateinamerika, während er in Europa unter anderem enge Kontakte mit skandinavischen Wissenschaftlern pflegt, die im Finnish Center of Excellence Foundations of European Law and Polity, Helsinki organisiert sind. Gesellschaftlich engagiert sich Felix Herzog in der Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsradikalismus. Felix Herzog ist in zweiter Ehe verheiratet und hat drei erwachsene Töchter
Felix Herzog by 95.33.78.63, u.a. () [WPD11/F46/45465]
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Die European Stroke Conference (ESC) ist eine internationale, wissenschaftliche Schlaganfall-Konferenz. Geschichte 1990 gründeten Michael Hennerici (Deutschland) und Julien Bogousslavky (Schweiz) die ESC. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur die Nordamerikanische Konferenz für klinische Forscher, Grundlagenforscher und für Wissenschaftler, die sich wissenschaftlich und klinisch mit dem Schlaganfall auseinandersetzen. Die erste ESC fand 1990 in Düsseldorf statt. Nach weiteren Konferenzen 1992 in Lausanne und 1994 in Stockholm mit steigenden Teilnehmerzahlen wurde ab 1995 Bordeaux die European Stroke Conference jährlich abgehalten
European Stroke Conference by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/E49/62381]
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1992 in Lausanne und 1994 in Stockholm mit steigenden Teilnehmerzahlen wurde ab 1995 Bordeaux die European Stroke Conference jährlich abgehalten. Die ESC gibt das Journal Cerebrovascular Diseases heraus. Seit 2005 wird jährlich Der Johann Jacob Wepfer Award an einen herausragenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Schlaganfallforschung von der European Stroke Conference verliehen. Preisträger 2005 Jean-Claude Baron, Großbritannien 2006 Markku Kaste, Finnland 2007 Charles Picton Warlow, Großbritannien 2008 Marie-Germaine Bousser, Frankreich 2009 Jay P. Mohr, USA 2010 Jan van Gijn, Niederlande Tagungsorte
European Stroke Conference by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/E49/62381]
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Das European Institute for Advanced Studies in Management (EIASM) ist ein Wissenschaftsnetzwerk und Graduiertenkolleg mit Sitz in Brüssel. Gründung EIASM wurde 1971 mit Unterstützung der Ford Foundation gegründet. Die ersten Institutsmitglieder und Lehrkörper waren Wissenschaftler wie Harry Igor Ansoff, Alain Bensoussan, Göran Bergendahl, Charles Berthet, Edward Bowman, Klaus Brockhoff, John Child, Alain Cotta, Richard M. Cyert, Alan Dale, Gordon B. Davis, Harry Davis, Susan Douglas, Salah E. Elmaghraby, Gary Eppen, Eugene F. Fama, Claude Faucheux
European Institute for Advanced Studies in Management by Ahwie, u.a. () [WPD11/E46/88962]
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Ricart (Universität Navarra (IESE)). Von 1973 bis 1988 absolvierten mehr als 800 ein Doktoratsstudium am EISAM. 1988 wurde das Graduiertenkolleg EDEN (EIASM's Doctoral Education Network) gegründet. In EDEN war zwischen 1988 und 2008 3.278 Graduierte eingeschrieben und mehr als 250 Wissenschaftler aus aller Welt engagiert. Weblinks Webseite EIASM (englisch)
European Institute for Advanced Studies in Management by Ahwie, u.a. () [WPD11/E46/88962]