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Eduard Schlagintweit Eduard Schlagintweits Grabmal in Bad KissingenEduard Schlagintweit (* 23. März 1831 in München; † 10. Juli 1866 (gefallen) in Hausen (Bad Kissingen)) war ein königlich bayerischer Offizier, Wissenschaftler und Autor. Leben Er war der Sohn des Arztes Josef August Wilhelm Schlagintweit (1791-1854) und der Rosalie Seidel (1805-1839) und der dritte der fünf Gebrüder Schlagintweit, die alle Wissenschaftler und Forschungsreisende wurden. Mit Hermann und Adolph bestieg Eduard während seiner
Eduard Schlagintweit by Darev, u.a. () [WPD11/E50/76314]
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1866 (gefallen) in Hausen (Bad Kissingen)) war ein königlich bayerischer Offizier, Wissenschaftler und Autor. Leben Er war der Sohn des Arztes Josef August Wilhelm Schlagintweit (1791-1854) und der Rosalie Seidel (1805-1839) und der dritte der fünf Gebrüder Schlagintweit, die alle Wissenschaftler und Forschungsreisende wurden. Mit Hermann und Adolph bestieg Eduard während seiner Zeit als Zögling des Bayerischen Kadettenkorps in den Jahren 1846 und 1847 zweimal die Alpen.(Eduard Brückner (Hg.): Annales de glaciologie, Commission Internationale des Glaciers (Hg.), Band 26-27, Seite
Eduard Schlagintweit by Darev, u.a. () [WPD11/E50/76314]
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sog. Cambridge Accord zu unterzeichnen, welcher die Rechte von Homosexuellen in der Anglikanischen Gemeinschaft erstmalig feststellte und jede Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung verbietet.(Cambridge Accord Wortlaut und Unterzeichner auf der Homepage von Changing Attitude) Kemp war einer der führenden Wissenschaftler, die sich mit dem Kirchenrecht befassten. Während seiner Zeit als Fellow des Exeter College von 1946 bis 1969 war er stark engagiert in der langwierigen Überarbeitung des Kanons aus dem 17. Jahrhundert. Er war Mitglied des Kirchengerichtshofs der Church of
Eric Waldram Kemp by Firefox13, u.a. () [WPD11/E50/61555]
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der Weiterentwicklung der Schule nicht unerheblich beteiligt. Wilke sorgte für mehr Lehrer an der Schule, erhöhte die Anzahl der Klassen und erweiterte das Schulgebäude in dem er sich für dessen Umbau einsetzte. Zugleich unterhielt er Verbindungen zu namhaften Professoren und Wissenschaftlern in ganz Deutschland. Blütezeit des Gymnasiums Im 17. Jahrhundert wurde das Gymnasium durch Herzog Ernst I. von Sachsen-Gotha-Altenburg weiterhin gefördert. Er bot Söhnen verfolgter Lutheraner aus Ungarn, Schlesien, Polen, Russland und Skandinavien Asyl, die am hiesigen Gymnasium lernten. Mit der
Ernestinum Gotha by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E47/71219]
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französische Naturwissenschaftlerin und internationale Frauenpolitikerin. Eugénie Cotton geb. Feytis besuchte in Niort das Lyzeum und studierte bei Marie Curie Physik. 1904 erhielt sie die Zulassung als Lehrerin an Höheren Schulen und arbeitete in Poitiers als Lehrerin. 1913 heiratete sie den Wissenschaftler Aimé Cotton. Nach der Geburt ihrer drei Kinder promovierte sie 1925 und war Studienleiterin am französischen Nationalzentrum für wissenschaftliche Forschung. 1936 verfügte die Vichy-Regierung ihren vorzeitigen Ruhestand. Eugénie Cotton gehörte 1945 zu den Gründerinnen der Union der Französischen Frauen und
Eugénie Cotton by Trockennasenaffe, u.a. () [WPD11/E49/92227]
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Gießen vergebenen Justus-Liebig-Preis. In der DDR, in der Mangold zu den renommiertesten Agrarwissenschaftlern zählte, wurden ihm verschiedene hochrangige staatliche Auszeichnungen verliehen, so unter anderem 1950 und 1959 der Nationalpreis der DDR, 1954 der Vaterländische Verdienstorden und 1959 der Ehrentitel Hervorragender Wissenschaftler des Volkes. Die Humboldt-Universität zu Berlin (Dr. vet. med. h.c., 1950; Dr. agr. h.c., 1954) und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Dr. agr. h.c., 1952) ernannten ihn zum Ehrendoktor. Werke (Auswahl) Grundriss der Anatomie und Physiologie der Haussäugetiere. Berlin
Ernst Mangold by PDD, u.a. () [WPD11/E49/88952]
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Cloudia Die Cloudia <span class=plainlinks>(Bild) ist ein Trimaran zur Erprobung des Flettnerantriebs; sie ist mit je einem 5 m und einem 6 m hohen Flettner-Rotor bestückt. Sie entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes unter der Leitung des britischen Wissenschaftlers Steven Salter von der Universität Edinburgh, der Hunderte solcher vollautomatischer Schiffe zur Bekämpfung der Erderwärmung einsetzen will. Dabei soll durch große Mengen künstlich versprühten Meereswassers die Strahlungsreflexion an den Wolken verstärkt werden, sodass ein größerer Teil der einfallenden Sonneneinstrahlung wieder
Flettner-Rotor by Rainald62, u.a. () [WPD11/F03/08453]
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ISBN 978-3-437-42522-6) Seit 2003 schreibt er die Kapitel „Smooth muscle tone regulation“ und „Voltage-dependent Ca2+ channels“ der „Encyclopedic Reference of Molecular Pharmacology“.(Stefan Offermnanns und Walter Rosenthal (Hrsg.): Encyclopedic Reference of Molecular Pharmacology. Berlin, Springer-Verlag 2003. ISBN 3-540-42843-7) Schüler Folgende Wissenschaftler haben sich bei Franz Hofmann habilitiert (mit Jahr der Habilitation): Veit Flockerzi (1987), später Lehrstuhlinhaber für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie in Homburg (Saar) Peter Ruth (1994), später Lehrstuhlinhaber für Pharmakologie und Toxikologie in Tübingen Martin Biel (1995), später
Franz Hofmann (Pharmakologe) by Pelz, u.a. () [WPD11/F62/34664]
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in eine Zeit wachsenden Interesses an tribalen Gesellschaften und deren spirituellen Praktiken. Das Buch faszinierte Akademiker und Laien und prägte für Jahrzehnte die Wahrnehmung des Phänomens. Die Interpretation Eliades und seine Definition des Schamanismus als universales Phänomen wurde von späteren Wissenschaftlern zum Teil übernommen. Inzwischen wird Eliade von Sozialanthropologen und Religionswissenschaftlern aber zunehmend kritisiert. Seine Definitionen von Schamanismus, Ekstase und Seelenreise seien zu essentialistisch, zu weit gefasst und nicht auf konkrete Vorstellungen anwendbar.(Thomas, Nicolas und Caroline Humphrey 1996: Introduction. In
Forschungsgeschichte des Schamanismus by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/F62/08604]
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weil zu ungenau, ab. Das Konzept von Lewis-Williams dürfte somit die aktuellste und mit den neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bisher am besten kompatible Deutung des Schamanismus-Phänomens im ethnischen wie im vorgeschichtlichen Bereich sein. Dies wird durch zahlreiche, fast enthusiastische Würdigungen internationaler Wissenschaftler wie Jean Clottes Peter Ucko, Brian M. Fagan, Christopher Chippindale oder Colin Renfrew bestätigt. Siehe auch Ethnomedizin Ethnischer Schamanismus Weblinks {{Commonscat|Shamanism}} {{Wiktionary|Schamanismus}} Andrei Znamenski: The Beauty of the Primitive: Shamanism and the Western Imagination, Oxford University Press, 2007
Forschungsgeschichte des Schamanismus by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/F62/08604]
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Franz Wurst (* 20. März 1920 in Wien; † 9. April 2008) war ein anerkannter österreichischer Wissenschaftler und Kinderarzt.Im Jahr 2002 wurde er in einem Prozess wegen Anstiftung zum Mord an seiner Ehefrau sowie Sexueller Nötigung von zahlreichen minderjährigen Patienten angeklagt und verurteilt. Medizinische Karriere Wurst studierte Medizin bei Hans Asperger und erwarb 1944 seinen Dr. med.
Franz Wurst by Joadl, u.a. () [WPD11/F62/03211]
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und World Trade Charter (The Change of the International Conception of Cartel. American Cartel Doctrine and World Trade Charter)’, in: The Modern Law Review, Vol. 11, No. 2 (Apr., 1948), pp. 245.) Haussmann gehörte zu den 183 verfolgten, meist deutsch-jüdischen Wissenschaftlern, die seinerzeit von der amerikanischen Hilfsorganisation ‚New School for Social Research‘ unterstützt wurden.(http://www.newschool.edu/nssr/subpage.aspx?id=28792) Werke Das Dilemma eines deutschen Antitrustgesetzes: Hindernisse u. Lösungsmöglichkeiten, Bern 1955. Der Schuman-Plan im europäischen Zwielicht. Ein Beitrag zu den Grundproblemen und zur Weiterentwicklung des Schuman-Planes
Frederick Haussmann by Andim, u.a. () [WPD11/F62/02149]
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Kubo: Captain Katsuo Yamabe Jun Tazaki: Dr. Yoshido Yukiko Kobayashi: Kyoko Yamabe Yoshio Tsuchiya: Dr. Otani Kyōko Ai: Kilaak-Königin Andrew Hughes: Dr. Stevenson Chōtarō Tōgin: Ogata Yoshifumi Tajima: General Kenji Sahara: Commander Nishikawa Hisaya Itō: Major Tada Yoshio Katsuda: Junger Wissenschaftler Heihachirō Ōkawa: Ingenieur Kōji Uno: Reporter Ikio Sawamura: Älterer Bauer Yutaka Sada: PolizeioffizierFrankenstein und die Monster aus dem All (jap. {{lang|ja|怪獣総進撃}}, Kaijū Sōshingeki, dt. „Monster-Generalangriff“) ist ein japanischer Fantasyfilm aus dem Jahr 1968 um das japanische Filmmonster (Kaijū
Frankenstein und die Monster aus dem All by Janericloebe, u.a. () [WPD11/F62/00265]
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um das japanische Filmmonster (Kaijū) Godzilla. Handlung Der Film spielt im damals in der Zukunft liegenden Jahr 1999. Die Menschen haben auf dem Mond eine Raumbasis eingerichtet; Godzilla und seine Monsterfreunde sind auf einer Insel untergebracht, auf der sie von Wissenschaftlern des United Nations Scientific Council (UNSC) überwacht werden. Doch eines Tages werden die auf der Insel arbeitenden Wissenschaftler durch ein rätselhaftes ausströmendes Gas bewusstlos. Trotz der auf der Insel installierten Sicherheitstechnik brechen die Monster aus: Godzilla überfällt das UN-Gebäude in
Frankenstein und die Monster aus dem All by Janericloebe, u.a. () [WPD11/F62/00265]
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Die Menschen haben auf dem Mond eine Raumbasis eingerichtet; Godzilla und seine Monsterfreunde sind auf einer Insel untergebracht, auf der sie von Wissenschaftlern des United Nations Scientific Council (UNSC) überwacht werden. Doch eines Tages werden die auf der Insel arbeitenden Wissenschaftler durch ein rätselhaftes ausströmendes Gas bewusstlos. Trotz der auf der Insel installierten Sicherheitstechnik brechen die Monster aus: Godzilla überfällt das UN-Gebäude in New York, Baragon zerstört den Triumphbogen in Paris, Flugsaurier Rodan den Kreml in Moskau, während Seeschlange Manda London
Frankenstein und die Monster aus dem All by Janericloebe, u.a. () [WPD11/F62/00265]
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in Paris, Flugsaurier Rodan den Kreml in Moskau, während Seeschlange Manda London heimsucht und Riesenmotte Mothra in China ein Zugunglück verursacht. Lt. Katsuo reist mit seinen Kollegen von der Mondstation an, um die Vorfälle zu untersuchen. Dort findet er den Wissenschaftler Dr. Otani und dessen Assistentin Kyoko vor. Dr. Otani enthüllt, dass die Monster von ihm gesteuert werden. Da erscheint die Königin der Kilaaker, einer außerirdischen, ausschließlich aus Frauen bestehenden Zivilisation, und offenbart, dass ihr Volk nun über die Erde herrschen
Frankenstein und die Monster aus dem All by Janericloebe, u.a. () [WPD11/F62/00265]
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Bei Frankenstein und die Monster aus dem All handelte es sich um den zwanzigsten Kaijū-Film der Toho und dem 9. Eintrag um Filmmonster Godzilla. Trotz des deutschen Titels hat der Film nichts mit der von Mary Shelley erdachten Figur des Wissenschaftlers zu tun, der bestrebt ist, ein künstliches menschliches Wesen zu erschaffen. Der deutsche Verleih wählte diesen Filmtitel lediglich der Werbewirksamkeit wegen; zur Erklärung wird in der deutschen Fassung des Films Frankenstein als „Mann, der über allem steht“ erwähnt. Nachdem die
Frankenstein und die Monster aus dem All by Janericloebe, u.a. () [WPD11/F62/00265]
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3. Februar 2011) Expeditionen Gregory Thomas Francis war der jüngere Bruder des Entdeckers Augustus Gregory. Mit zwei seiner Brüdern erkundete er bereits 1846 das Land nördlich von Perth. Mit 18 Männern, einschließlich seines Bruders Henry, Ferdinand von Mueller und anderen Wissenschaftler segelte er von der Moreton Bay im August 1855 ab und sie erreichten die Mündung des Victoria River. Von dort ging er bis zum Sturt Creek und anschließend 483 km zurück, bis sie auf die Wüste stießen. Dort wendete sich
Francis Thomas Gregory by Kam Solusar, u.a. () [WPD11/F59/81863]
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oft Jahrhunderte alte Fehden zwischen einzelnen Dörfern hervor, die sich hinter den neuen politischen Konflikten verbargen. Auch beim Problem des heutigen Bandenwesen in Osttimor finden sich Einflüsse des Funu, die von den einzelnen Gruppen in ihre Philosophie mit eingebaut werden. Wissenschaftler sehen, aufgrund von Forschungen auf Neuguinea, wo ähnliche Traditionen existierten, in den stark ritualisierten Kriegen eine Maßnahme gegen eine drohende Überbevölkerung der Insel. Dabei zählten weniger die direkten Opfer der Kämpfe eine Rolle, als die Toten, die aufgrund des Hungers
Funu by 84.167.187.136, u.a. () [WPD11/F59/63858]
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Gebiet nur sporadisch auftritt.(Jean Francheteau u. a.: Transform Fault and Rift Valley from Bathyscaph and Diving Saucer, Science, New Series, Band 190, Nr. 4210 (10. Oktober 1975), S. 108) Ein Nebeneffekt der erfolgreichen Durchführung des FAMOUS-Projekts war für die Wissenschaftler in den USA eine Ausweitung der Möglichkeiten zur Inanspruchnahme der Mittel der US-Navy (z. B. Trieste, Sea Cliff und Sea Turtle) Transformstörung und hydrothermale Ablagerungen Von französischer Seite aus hatte das Marineschiff D'Entrecasteaux im Mai 1972 mit einem extrem gebündelten
French-American Mid-Ocean Undersea Study by 130.83.117.163, u.a. () [WPD11/F59/62608]
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Fladenlava gehaltene Gesteinsprobe erwies sich bei näherer Untersuchung als hydrothermisches Ausfällungsprodukt: fast gediegenes Mangan.(Riffaud/Le Pichon 1977: 246) Das Feld dieser Ablagerungen war zirka 15 mal 40 Meter groß und damit das Wiederauffinden weitgehend gebunden an das Erinnerungsvermögen des Wissenschaftlers, der die erst Probe eingesammelt hatte. Doch es gelang: Am 26. Juli 1974 fand die Cyana die Spalte, die in der Breite einen halben und in der Länge mehrere Meter ausmaß. Ausgelegt war die Quellmündung mit rostroten Konkretionen, jedoch zu
French-American Mid-Ocean Undersea Study by 130.83.117.163, u.a. () [WPD11/F59/62608]
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72, / Johann Timotheus Hermes; Leipzig, 1941; Unveränderter reprografischer Nachdruck Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1976, ISBN 3-534-02925-9. Literatur und Quellen Christoph König, Birgit Wägenbaur: Internationales Germanistenlexikon 1800–1950, Bd. 3 Walter de Gruyter GmbH, Berlin, 2003, S. 280/281, ISBN 3-11-015485-4 Uhlig, Ralph: Vertriebene Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nach 1933. Zur Geschichte der CAU im Nationalsozialismus. Eine Dokumentation (Kieler Werkstücke. Reihe A: Beiträge zur schleswig-holsteinischen und skandinavischen Geschichte, 2). Frankfurt am Main u. a. 1991 Weblinks {{DNB-Portal|116742917}} Kurzbiografie im Archiv der Uni
Fritz Brüggemann by Aka, u.a. () [WPD11/F60/39554]
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Jahr 1912 gegründet und diente am Anfang für ärmere Schichten der Bevölkerung. Während des Ersten Weltkriegs wurden hier auch Soldaten begraben. Heute ist der 18,5 ha große Friedhof der größte in Bratislava und die letzte Ruhestätte für führende slowakische Künstler, Wissenschaftler und Politiker.(Geschichte des Stadtteils Karlova Ves (slowakisch)) Bis heute wird am Friedhof aktiv begraben. Liste der beerdigten Persönlichkeiten Grab von Alexander Dubček Grab von Margita Figuli Janko Alexy Ondrej Bartko Janko Borodáč Ivan Bukovčan Ján Cikker Ján Čajak mladší
Friedhof Slávičie údolie by 88.217.98.64, u.a. () [WPD11/F60/38152]
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Bombenexplosion zerstört wird. Kurz darauf stürzt ein Meteorit ins Kurobe-Tal. Ein Team von Geologen und Astrophysikern wandern nun in das Tal, um den Meteoriten zu begutachten, dort angekommen werden sie plötzlich von seinem hohen Magnetismus überrascht. Zufälligerweise ist einer der Wissenschaftler, Assistenzprofessor Murai ({{lang|ja|村井助教授}}, Murai-jokyōju) mit Naoko befreundet und erzählt ihr im Beisein ihres Bruders von dem Meteoriten. Shindō hingegen hat ganz andere Probleme, denn er erfährt vom vermeintlichen Tod der Prinzessin. Doch als plötzlich in Kyushu am Krater
Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah by RedBot, u.a. () [WPD11/F60/36169]
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ersten Städte her. Die Prinzessin erläutert nun, dass sie von der Venus käme und Ghidorah ihren Heimatplaneten bereits vor Jahrtausenden schon verwüstet hätte. Naoko fährt nun gemeinsam mit Murai und den Shōbijin nach Tokyo, wo sie die Lage vor Politikern, Wissenschaftlern und Militärvertretern erläutern. Gemeinsam entscheidet man sich nun, dass die Shōbijin Mothra herbeiholen sollen, damit Japan wenigstens eine Hilfe im Kampf gegen diese Übermacht von Monstern an seiner Seite weiß. Kurz darauf taucht King Ghidorah über Tokyo auf und verwüstet
Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah by RedBot, u.a. () [WPD11/F60/36169]