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dass das Ptolemäische Weltbild nicht mehr länger haltbar war, waren sich der jesuitische Mathematiker und der Astronom mehr oder weniger im Klaren. In seiner Begeisterung über seine wissenschaftlichen Erkenntnisse sandte er in seiner Werkstatt gefertigte Fernrohre an Freunde und andere Wissenschaftler. Jedoch erreichten nur wenige Exemplare das gewünschte Auflösungsvermögen. So konnte es geschehen, dass manche die Jupitermonde etc. nicht erkennen konnten und ihm Täuschungsabsichten unterstellten. Im Jahr 1611 besuchte Galilei Rom. Er wurde für seine Entdeckungen hoch geehrt und machte mittels
Galileo Galilei by Nitramtrebla, u.a. () [WPD11/G00/01833]
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Anhänger des Philosophen von Nola {{BBKL|b/bruno_g_f}} Al Van Helden: Giordano Bruno (1548–1600), Galileo-Projekt der Rice University, 1995 (engl.) Ursula Homann: Giordano Bruno Informationsblog über die Naturphilosophie Brunos von Studenten der Georg-August-Universität Göttingen Frank Gaglioti: Giordano Bruno, Philosoph und Wissenschaftler, wurde vor 400 Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt, World Socialist Website Audioporträt über Giordano Bruno auf Bayern2Radio – radioWissen Anmerkungen {{Normdaten|PND=118516221|LCCN=n/79/90025|VIAF=68926311|SELIBR=179482}} {{SORTIERUNG:Bruno, Giordano}} {{Personendaten {{Link GA|lv}} {{Link GA|ru}}
Giordano Bruno by Trockennasenaffe, u.a. () [WPD11/G00/01823]
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die auswärtigen Beziehungen der Regierung Bush zu einigen mittel- und südamerikanischen Regierungen, etwa der von Hugo Chávez in Venezuela. Klimawandel Die Regierung Bush hat die Unterdrückung missliebiger Umweltberichte vorangetrieben. Auf kritische Berichte über den Klimawandel wurde Einfluss genommen, etwa indem Wissenschaftler zu einer Vermeidung der kritischen Passagen aufgefordert wurden. Auch Kontakte zu Medien wurden reglementiert. Darüber beklagt hatte sich die Hälfte von 300 zu diesem Thema befragten Wissenschaftlern.[http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4068823.html Nachrichten | MDR.DE] Nach der Präsidentschaft Nach der Amtseinführung von Barack Obama
George W. Bush by Amberg, u.a. () [WPD11/G00/01848]
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Umweltberichte vorangetrieben. Auf kritische Berichte über den Klimawandel wurde Einfluss genommen, etwa indem Wissenschaftler zu einer Vermeidung der kritischen Passagen aufgefordert wurden. Auch Kontakte zu Medien wurden reglementiert. Darüber beklagt hatte sich die Hälfte von 300 zu diesem Thema befragten Wissenschaftlern.[http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4068823.html Nachrichten | MDR.DE] Nach der Präsidentschaft Nach der Amtseinführung von Barack Obama kündigte Bush an, sich mit seiner Frau Laura in Preston Hollow in der Nähe von Dallas, Texas, niederzulassen. Er hat inzwischen seine Memoiren unter dem Titel Decision
George W. Bush by Amberg, u.a. () [WPD11/G00/01848]
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dem Jahre 2004, dem zufolge sich in einer Auswahl von 928 Abstracts aus einer wissenschaftlichen Datenbank mit dem Stichwort „global climate change“ unter diesen kein einziger finden ließ, der den grundlegenden vom IPCC vertretenen Thesen widersprochen hätte. Umfragen unter den Wissenschaftlern bieten zumindest eine grobe Orientierung, wie sehr der in den IPCC-Berichten wiedergegebene Konsens unter Experten verbreitet ist.(Siehe hierfür beispielsweise die Diskussionsbeiträge von Hans von Storch und Dennis Bray auf Climate Feedback: Climate scientists' views on climate change: a survey
Globale Erwärmung by Guzmanie, u.a. () [WPD11/G00/01841]
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der KlimaLounge: Seltsame Umfragen, Seltsame Umfragen 2 und Seltsame Umfragen 3) Einer Umfrage aus dem Jahr 2007 zufolge teilen 45–50 % der Klimaforscher die Positionen des IPCC, während jeweils 15–20 % die IPCC-Berichte für unter- oder übertrieben halten. Wenigstens 97 % der teilnehmenden Wissenschaftler bestätigen die Aussage, wonach die menschlichen Emissionen von Kohlendioxid einen wichtigen Bestandteil des Klimasystems darstellen und wenigstens teilweise für die Erwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich seien.<ref name="Brown et al. 2007">Brown, Fergus W.M., Roger A. Pielke, Sr.
Globale Erwärmung by Guzmanie, u.a. () [WPD11/G00/01841]
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heute. Nach NOAA und NASA waren 2010 und 2005 die global wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen, dicht gefolgt von 1998.<ref name="NASA GISS">NASA GISS: name="NOAA State of the Climate 2010">NOAA [http://www.ncdc.noaa.gov/sotc/global/2010/13 National Climatic data center Wissenschaftler des US-amerikanischen National Research Council gehen von den gegenwärtig höchsten erlebten Temperaturen seit mindestens 400 Jahren aus, wahrscheinlich sogar seit wenigstens 1000 Jahren.<ref name="NRC 2006">National Research Council (2006): Surface Temperature Reconstructions for the Last 2,000 Years, siehe
Globale Erwärmung by Guzmanie, u.a. () [WPD11/G00/01841]
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Zurückweichen des arktischen Meereises und Rückkopplungs-Effekte durch Biomasse.<ref name="Pittock 2006">Pittock, Barrie (2006): Are Scientists Underestimating Climate Change?, in: Eos, Vol. 87, No. 34, 22. August, S. 340–341 (PDF) Eine Berechnung unter Annahme von derartiger Rückkopplungen wurde von Wissenschaftlern der University of California, Berkeley erstellt, die annahmen, dass der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre sich von den derzeitigen etwa 390 ppmV bis 2100 auf etwa 550 ppmV erhöhen wird. Dies sei allein der von der Menschheit bewirkte anthropogene Zuwachs. Die erhöhte
Globale Erwärmung by Guzmanie, u.a. () [WPD11/G00/01841]
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Datei:Gottfried Wilhelm von Leibniz.jpg|miniatur|Gottfried Wilhelm Leibniz, Porträt von B. Chr. Francke, um 1700; Herzog Anton Ulrich-Museum]]Gottfried Wilhelm Leibniz (* {{JULGREGDATUM|1|7|1646|Link="true"}} in Leipzig; † 14. November 1716 in Hannover) war ein deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Politiker, Bibliothekar und Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts in der frühen Aufklärung. Er gilt als der universale Geist seiner Zeit und war einer der bedeutendsten Philosophen des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts sowie einer
Gottfried Wilhelm Leibniz by Inkowik, u.a. () [WPD11/G00/01831]
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zusammenzuführen. Hier findet im Herbst die „Tanz-Kultur-Woche“ statt. Seit vielen Jahren ist das Goethe-Institut ein Veranstaltungsort für Kammerkonzerte. Die Villa wurde Ende des 19. Jahrhunderts von einem Göttinger Unternehmer erbaut. Zwischen den Weltkriegen wurde das Gebäude von der Stadt Göttingen Wissenschaftlern als Wohnung zur Verfügung gestellt. Seit 2003 veranstaltet der Göttinger Pianist Gerrit Zitterbart eine Gesprächskonzert-Reihe. 1964 machte das Chanson „Göttingen“ der französischen Sängerin Barbara die Stadt bekannt. Es sind Einrichtungen wie das Göttinger Symphonie Orchester, das Jugend-Sinfonieorchester Göttingen, der Göttinger
Göttingen by Malabon, u.a. () [WPD11/G00/01887]
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Römischen Reich 1711 und 1712/3 geprägt hatten, bediente sich der Zar vor allem der Deutschen Frühaufklärung, die in Russland im 18. Jahrhundert zur vorherrschenden Denkrichtung werden sollte(Hans-Joachim Torke: Die russischen Zaren. 1547–1917, S. 170). Insbesondere die ersten bedeutenden russischen Wissenschaftler Wassili Nikititsch Tatischtschew, Michail Wassiljewitsch Lomonossow und Wassili Kirillowitsch Trediakowski waren in höchstem Maße von deutschen Gelehrten wie Leibniz und Wolff beeinflusst. [[Datei:Schnipp Schnapp Bart ab.jpg|miniatur|In seinem Bemühen, russische Sitten westeuropäischen Lebensformen anzupassen, erhob Peter der Große
Geschichte Russlands by Michileo, u.a. () [WPD11/G00/17335]
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Ernennung Lichtenbergs zum außerordentlichen Professor für Philosophie empfahl. Die zweite England-Reise, auf der er auch Teilnehmer von Cooks zweiter Weltreise kennenlernte (so etwa Georg und Johann Reinhold Forster), unternahm er von 1774 bis 1775. Bei dieser Gelegenheit begegnete er bekannten Wissenschaftlern wie James Watt oder Joseph Priestley. Diese Reise wurde zu seinem großen Bildungserlebnis. 1770 wurde Lichtenberg Professor für Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität Göttingen, doch erst ab 1776 hielt er regelmäßig Vorlesungen. 1777 machte er die Bekanntschaft von
Georg Christoph Lichtenberg by H1z, u.a. () [WPD11/G00/14006]
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zu vermeiden; dies wiederum erforderte aufgrund der begrenzten Frequenzbandbreite eine Reduktion der Auflösung. Farbfernsehsysteme NTSC Um weitere kostspielige Fehlschläge zu vermeiden, wurde mit einem erheblichen Aufwand von der eigens gegründeten National Television Systems Committee (NTSC), das Gremium setzte sich aus Wissenschaftlern aller namhaften Elektronik-Firmen zusammen, anschließend eine technisch leistungsfähigere Lösung entwickelt. Das Ergebnis, die NTSC-Norm, wurde am 23. Dezember 1953 für verbindlich erklärt. Sie ist gekennzeichnet durch drei Eigenschaften: Kompatibilität: Farbfernsehsendungen können mit Schwarz-Weiß-Empfängern ohne Schärfeverlust betrachtet werden. Rekompatibilität: Schwarz-Weiß-Fernsehsendungen können
Geschichte des Fernsehens by He3nry, u.a. () [WPD11/G00/14382]
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unverzichtbare Kerzenproduktion neben dem Talg wichtig war. Zur wirtschaftlichen Diskriminierung jüdischer Galizier durch polnische Entscheidungsträger siehe Abschnitt „Jüdische Bevölkerung“. Bildungswesen Wichtigen Einfluss auf das geistige Leben übten die Universitäten von Krakau und Lemberg aus, an denen eine ganze Reihe polnischer Wissenschaftler ausgebildet wurde. Im Gegenzug sicherte das polnische konservative Lager dem Haus Habsburg seine Loyalität zu. Die beiden Universitäten hatten zu dieser Zeit rund 2.500 Studenten, die Unterrichtssprache war Polnisch. Außerdem gab es drei theologische Lehranstalten, eine Kunstschule und eine Kunstgewerbeschule
Galizien by Elya, u.a. () [WPD11/G00/14278]
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Fleck(Ludwik Fleck: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. [1935] Suhrkamp, Frankfurt 1980) oder Thomas Kuhn(The Structure of Scientific Revolutions ) die defensive, positivistische Selbstgenügsamkeit in den Einzelwissenschaften, in denen sich die praktische Vernunft an die Erfahrungen klammert. „So mancher Wissenschaftler hat mit viel Geduld und Scharfsinn Experimente konstruiert, deren Zweck die Bestätigung seiner Überzeugung war, daß tierisches Verhalten nicht durch Zwecke gelenkt wird. Und möglicherweise hat er daneben in seiner Freizeit noch Aufsätze geschrieben, in denen der Nachweis geführt wird
Funktion der Vernunft by Aka, u.a. () [WPD11/F64/91689]
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seiner Freizeit noch Aufsätze geschrieben, in denen der Nachweis geführt wird, daß Menschen sich in nichts von den übrigen Tieren unterscheiden, weshalb ‚Zweck’ ein für die Erklärung ihrer körperlichen Betätigungen (einschließlich seiner eigenen) vollkommen irrelevanter Begriff sein muß. Ich finde, Wissenschaftler, deren Lebenszweck in dem Nachweis besteht, daß sie zwecklose Wesen sind, sind ein hochinteressanter Untersuchungsgegenstand.“ (FV 16) Whitehead lehnt hier klar den Behaviorismus ab, erneut, ohne explizit auf die entsprechende Debatte einzugehen. Zu einem späteren Zeitpunkt (1934) kam es zu
Funktion der Vernunft by Aka, u.a. () [WPD11/F64/91689]
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Floris Osmond (* 10. März 1849 in Paris; † 18. Juni 1912 in Saint-Leu nahe Paris) war ein französischer Wissenschaftler und Ingenieur.Er gilt als einer der Begründer der Metallografie. Er trug entscheidend zur Aufklärung der Allotropie des Eisens bei. Verschiedene Gefügebestandteile des Stahls wurden durch ihn benannt, so z.B. der Martensit nach A. Martens({{Literatur|Autor=Floris Osmond|Herausgeber
Floris Osmond by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F64/84198]
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Frances Gertrude Claire D’Souza, Baroness D’Souza, CMG, PC (* 18. April 1944(The Rt Hon the Lady D'Souza, CMG Biografie bei Debretts, Online-Ausgabe; abgerufen am 26. September 2011)) ist eine britische Wissenschaftlerin und Politikerin.Leben Frances D’Souza wurde als Frances Gertrude Claire Russell als Tochter von Robert Anthony Gilbert Russell und dessen Ehefrau Pauline Russell (geborene Parmet) geboren.(Baroness D’Souza Biografie) Ihr Vater stammte aus Ardingly in der Grafschaft Sussex. Sie
Frances D’Souza, Baroness D’Souza by Hydro, u.a. () [WPD11/F64/80776]
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of Science BSc. Weiterführende Studien unternahm sie am Lady Margaret Hall College der University of Oxford, wo sie 1976 den Doktortitel als Doktor der Philosophie (D.Phil.) im Fach „Evolutionäre Modelle“ (Evolutionary Models) erhielt. D’Souza arbeitete seit 1973 als Wissenschaftlerin und Hochschullehrerin. Von 1973 bis 1977 war sie am Nuffield Institute of Comparative Medicine tätig, wo sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Research Fellow) der Ford Foundation im Fach „Vergleichende Physiologie“ forschte. Von 1974 bis 1980 hatte sie einen Lehrauftrag (Part-Time Lecturer
Frances D’Souza, Baroness D’Souza by Hydro, u.a. () [WPD11/F64/80776]
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am Oxford Polytechnic, jetzt Oxford Brookes University. Von 1977 bis 1985 arbeitete sie am Relief and Development Institute. Sie war dort Gründungsdirektorin und von 1983 bis 1985 Leiterin der Forschungsabteilung. Von 1985 bis 1988 arbeitete sie als freiberufliche Beraterin und Wissenschaftlerin für die Vereinten Nationen, für den Save the Children Fund und für die Ford Foundation. Von 1988 bis 1989 war sie für die Regierung des Vereinigten Königreichs als Wissenschaftlerin bei der Overseas Development Administration (jetzt: Department for International Development) tätig
Frances D’Souza, Baroness D’Souza by Hydro, u.a. () [WPD11/F64/80776]
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Forschungsabteilung. Von 1985 bis 1988 arbeitete sie als freiberufliche Beraterin und Wissenschaftlerin für die Vereinten Nationen, für den Save the Children Fund und für die Ford Foundation. Von 1988 bis 1989 war sie für die Regierung des Vereinigten Königreichs als Wissenschaftlerin bei der Overseas Development Administration (jetzt: Department for International Development) tätig. 1988/1989 war sie Geschäftsführende Direktorin (Executive Director) von Article 19, einer Menschenrechtsorganisation. Von 2003 bis 2004 war sie Direktorin (Director) der britischen Menschenrechtsorganisation Redress (The Redress Trust); von 2004
Frances D’Souza, Baroness D’Souza by Hydro, u.a. () [WPD11/F64/80776]
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for International Development) tätig. 1988/1989 war sie Geschäftsführende Direktorin (Executive Director) von Article 19, einer Menschenrechtsorganisation. Von 2003 bis 2004 war sie Direktorin (Director) der britischen Menschenrechtsorganisation Redress (The Redress Trust); von 2004 bis 2006 arbeitete sie anschließend weiterhin als Wissenschaftlerin und Beraterin für Redress. Mitgliedschaft im House of Lords Am 1. Juli 2004 wurde sie zum Life Peer ernannt. Sie trägt den Titel Baroness D'Souza, of Wychwood in the County of Oxfordshire.(Dr. Frances Gertrude Clair D'Souza, Baroness D'Souza Eintrag
Frances D’Souza, Baroness D’Souza by Hydro, u.a. () [WPD11/F64/80776]
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Okazaki: Captain Oda Yuki Shimoda: Dr. MatsumoFlucht aus der Hölle (Originaltitel: Seven Women from Hell) ist ein US-amerikanischer Kriegsfilm des Regisseurs Robert D. Webb aus dem Jahr 1961. Handlung Neu-Guinea 1942. Als die Japaner die Insel einnehmen, wird die australische Wissenschaftlerin Grace Ingram gefangen genommen und in ein Frauenlager gebracht. Ihre Zelle teilt sie mit sechs weiteren Frauen: der jungen schwangeren Amerikanerin Janet Cook, der deutschen Witwe Anna Van Laer, der französischen Kellnerin Claire Oudry, der eurasischen Krankenschwester Mai-Lu und den
Flucht aus der Hölle (1961) by Nobart, u.a. () [WPD11/F64/79746]
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Eckmann gegründet. Vorbild war das Institute for Advanced Study, aber nicht wie jenes selbständig, sondern an die ETH angeschlossen. Der Direktor als einziges ständiges Mitglied gehört der Fakultät an, drei Mitarbeiterinnen sind fest angestellt. Die Aufgaben sind die Einladung von Wissenschaftlern aus aller Welt zu Gastaufenthalten und die Veranstaltung von wissenschaftlichen Konferenzen, Minikursen und Fortgeschrittenenseminaren. Während der Frühlings- und Herbstsemester findet wöchentlich der FIM Tea statt, bei dem sich FIM-Mitglieder, FIM-Gäste und Mathematiker des Mathematikdepartements zum Gedankenaustausch treffen. Jährlich besuchen rund
Forschungsinstitut für Mathematik by 84.130.243.182, u.a. () [WPD11/F64/57923]
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Francis Blake (* 1850 in Needham (Massachusetts); † 1913 in Weston (Massachusetts)) war ein US-amerikanischer Wissenschaftler, Erfinder und Fotograf.(http://www.masshist.org/photographs/blake.cfm)1866-1874 arbeitete er am United States Coast Survey (US-Küstenvermessungsbehörde) und der Darién Exploring Expedition. 1878 erfand er das Kohlemikrofon Blake Transmitter. Im April 1884 kaufte er seine erste Kamera und begann mit der Fotografie. Einzelnachweise {{Normdaten
Francis Blake (Massachusetts) by Pelz, u.a. () [WPD11/F64/53941]