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Nach seiner Emeritierung kehrte er in seinen Geburtsort Eberbach zurück. Anläßlich seines 60. Geburtstages 1984 stiftete er den Egon-Stahl-Preis, den heute die Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung e.V. an Nachwuchswissenschaftler aus diesem Forschungsgebiet vergibt. Den Egon-Stahl-Preis in Gold erhalten Wissenschaftler für ihr Lebenswerk in der Pharmakognosie. Forschungsgebiete Sein wissenschaftliches Werk umfasst rund 200 Publikationen. Er widmete sich vor allem der Erforschung von Vorgängen, die zur Bildung von ätherischen Ölen führen. Er entwickelte ein Verfahren, um Platten für die Dünnschichtchromatographie reproduzierbar
Egon Stahl by DrLee, u.a. () [WPD11/E60/19581]
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Stadtbewohner, doch nahezu unlösbar schien sie für unständige, also nicht fest angestellte und den Arbeitsort häufig wechselnde, schlecht bezahlte Arbeiter und ihre Familien. Die Probleme waren Gegenstand einer steten Kritik seitens der Organisationen der Arbeiterbewegung, aber auch sozialpolitisch engagierter Verbände, Wissenschaftler und Wohnungsreformer. Die Wohnungsfrage wurde zu einem der zentralen politischen Themen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Das Grundproblem bestand darin, die Diskrepanz zwischen den Wohnkosten und den Einkommen der Arbeiterschaft zu verringern. Reduziert man die Aspekte der Wohnungsfrage
Einküchenhaus by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E60/21776]
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wurde ihre Forschung großenteils durch Burns Interessen bestimmt, aber seit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie unabhängiger, und zu Beginn der 1950er Jahre fand sie zu dem eigentlichen Thema ihres Lebens, der Physiologie und Pharmakologie der glatten Muskulatur. Etwa 40 Wissenschaftler haben in Oxford mit ihr die glatte Muskulatur erforscht, darunter nur 7 aus Großbritannien; 26 waren oder wurden Lehrstuhlinhaber oder Abteilungsleiter. Zu den ersten gehörten Gustav Victor Rudolf Born (* 1921), später Professor für Pharmakologie am King’s College London, Heinz
Edith Bülbring by 134.96.109.233, u.a. () [WPD11/E55/41038]
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A half–century of research on catecholamien biosynthesis. In: Journal of Applied Cardiology 1987; 2:171–183) Bülbring entschied sich um 1950 für das eigentliche Themas ihre Lebens, weil sie die Eigenschaften der glatten Muskulatur rätselhaft fand, und weil es zweitens US-amerikanischen Wissenschaftlern gelungen war, aus sehr dünnen Glasröhrchen Mikroelektroden herzustellen, die man in Zellen einstechen konnte. So bestand Hoffnung, über die Grundlagen der Glattmuskel–Biologie hinauszukommen, die Emil Bozler (1901–1995) in Großbritannien und den USA gelegt hatte. In ihrer ersten einschlägigen Publikation maß
Edith Bülbring by 134.96.109.233, u.a. () [WPD11/E55/41038]
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neue Methode, die Psychoanalyse von Sigmund Freud (Viggo Mortensen), bei der jungen jüdischen Russin an. Bei den Gesprächen kommen sich Therapeut und Patientin näher. Carl Gustav Jung verliebt sich in Sabina. Weil er die Distanz verloren hat und sich als Wissenschaftler nicht damit abfinden kann, sich in sie verliebt zu haben, beginnt er einen Briefwechsel mit seinem Kollegen und Mentor Sigmund Freud. Beide tauschen sich über die ethisch zweifelhafte Beziehung aus. Aber als die Affäre droht, an die Öffentlichkeit zu dringen
Eine dunkle Begierde by 84.173.74.195, u.a. () [WPD11/E55/26165]
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in Frankreich (begründet von dessen jüngerem Bruder Hans Jakob Escher-Rahn, 1635-1698). Die Pfauen-Escher-Linie und die Bürgermeister Heinrich Escher-Linie teilten sich später in weitere Zweige auf. Im 19. und 20. Jahrhundert stellten die Escher vom Glas Politiker, Kaufleute, Industrielle, Ingenieure und Wissenschaftler wie zum Beispiel Hans Conrad Escher von der Linth und Alfred Escher. Die Familie war vor allem in der Textil- und der daraus entstandenen Maschinenindustrie tätig. Hans Caspar Escher gründete die Firma Escher, Wyss & Co.. Heute gibt es Zweige des
Escher vom Glas by Family historian, u.a. () [WPD11/E53/64382]
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Eights bezeichnet:James Eights (1798–1882), amerikanischer Arzt und Wissenschaftler Eights-Station, eine amerikanische Antarktis-Forschungsstation {{Begriffsklärung}}
Eights by Kam Solusar, u.a. () [WPD11/E53/44844]
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Jahren auf der Theaterbühne. Sein Debüt als Filmschauspieler gab er 1983 im Spielfilm Fuori dal giorno. Seit diesem Zeitpunkt stand er in rund 70 Filmen und Fernsehserien vor der Kamera. Im Historienfilm I ragazzi di via Panisperna verkörperte er den Wissenschaftler Enrico Fermi, dem 2000 der Part des Herodes in Jesus-Legenden – Joseph von Nazareth folgte. Einen ebenfalls historischen Charakter stellte er 2002 dar, als er in der Miniserie Napoleon Joseph Bonaparte verkörperte. Im deutschsprachigen Raum wurde auch die Fernsehserie Allein gegen
Ennio Fantastichini by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E53/32312]
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Angelegenheiten der Hochschulrektorenkonferenz. 16 Jahre lang war sie Mitglied der Kommission LARS – Leistungsanreizsysteme zur Verbesserung der Lehre und sie war Mitglied im BAföG-Beirat der Bundesregierung für einen Zeitraum von vier Jahren. Sie ist Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende im Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen, war Mitglied in der Förderkommission für Frauenforschung des Sozialministeriums Baden-Württembergs und sie ist Mitglied im Deutschen Akademikerinnenbund, deren Schriftführerin sie seit Oktober 2007 ist. Auszeichnungen Sie ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung ihrer
Elke Platz-Waury by Sebbot, u.a. () [WPD11/E53/08181]
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östlichen Europa. Die vom Klagenfurter Verleger Lojze Wieser(http://www.wieser-verlag.com) angeregte "Enzyklopädie des europäischen Ostens" bietet Quellen, Bilder und Karten zur Geschichte und Kultur des europäischen Ostens an. Die Autorinnen und Autoren der Beiträge und Artikel sind auf ihrem Fachgebiet ausgewiesene Wissenschaftler. Stand der Lexikonartikel ist, wenn nicht explizit vermerkt, der Dezember 2006. Das Projekt EEO wurde im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur(http://www.bmukk.gv.at/) durchgeführt. Die Leitung des Projekts (Günther Hödl († 2005), Reinhard Alexander Stauber ) ist im Klagenfurter
Enzyklopädie des europäischen Ostens by .Mag, u.a. () [WPD11/E52/97831]
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Zähne von Estemmenosuchus zeigen einen Pflanzenfresser. Er hatte lange, gebogene Schneidezähne, große, im Querschnitt dreieckige dicke Eckzähne und insgesamt zwanzig sehr kleine Backenzähne, die gesägte Vorder- und Hinterkanten hatten. SystematikEstemmenosuchus wird für gewöhnlich als basales Mitglied den Dinocephalia zugeordnet. Einige Wissenschaftler sind aber der Ansicht, dass sie mehr entwickelt sind als die Brithopodidae und innerhalb der Dinocephalia den Titanosuchia nahe stehen. Der russische Paläontologe M. F. Ivakhenko meint dagegen anhand der Wuchsform der Schädelfenster festzustellen, dass Estemmenosuchus kein Dinocephalier ist, sondern
Estemmenosuchus by Aka, u.a. () [WPD11/E52/93544]
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der Geburt ihrer Tochter Ingeborg (1301–1361) änderte Håkon V. die norwegische Erbfolge und gewährte auch Frauen den Anspruch auf den Thron. Agnes, das gewöhnlich als Håkons uneheliche Tochter bezeichnete zweite Kind in der Ehe, war nach der These des norwegischen Wissenschaftlers Per Holck vielleicht in Wirklichkeit eine uneheliche Tochter Euphemias. Als Indiz führt er dabei an, dass Agnes auch der Name von Euphemias Mutter war und zu dieser Zeit in Norwegen sonst nicht vorkam. Außerdem wurde der Brautwerber kurz nach der
Euphemia von Rügen by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/E52/73942]
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der Umweltwirkung vollständiger Prozessketten herangezogen wird, spielt hingegen in der wissenschaftlichen Analyse der Umweltwirkung einer vollständigen Prozesskette nur eine sehr untergeordnete Rolle, zumal das Food-Miles-Konzept historisch auf den sog. Thünen´schen Ringen (Johann Heinrich von Thünen, 1825) aufbaut. Der von Wissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität Gießen für diesen Sachverhalt neu eingeführte Begriff der „Ecology of Scale“ [Schlich 2004] ist in Analogie zum Begriff der „Economy of Scale“ (auch: Economies of Scale) entstanden. Mit diesem Terminus beschreibt die Ökonomie die degressive Abhängigkeit der Stückkosten
Ecology of Scale by NewShrek, u.a. () [WPD11/E54/99219]
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war der Landau-Schüler Juri Borissowitsch Rumer, ein anderer Vladimir Zelevinsky (heute Professor an der Michigan State University). 1974 wurde er dort am Institut für Kernphysik (heute Budker Institut) bei Spartak Timofejewitsch Beljajew promoviert und 1982 habilitiert. Ab 1973 war Schurjak Wissenschaftler am Institut für Kernphysik, wo er es bis zum leitenden Wissenschaftler brachte. 1975 bis 1989 war er gleichzeitig Dozent an der Universität in Nowosibirsk. 1989 (nachdem er am CERN war) verließ er die Sowjetunion. Er ging (auf Vermittlung von Gerry
Eduard Wladimirowitsch Schurjak by Wissling, u.a. () [WPD11/E54/95306]
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Professor an der Michigan State University). 1974 wurde er dort am Institut für Kernphysik (heute Budker Institut) bei Spartak Timofejewitsch Beljajew promoviert und 1982 habilitiert. Ab 1973 war Schurjak Wissenschaftler am Institut für Kernphysik, wo er es bis zum leitenden Wissenschaftler brachte. 1975 bis 1989 war er gleichzeitig Dozent an der Universität in Nowosibirsk. 1989 (nachdem er am CERN war) verließ er die Sowjetunion. Er ging (auf Vermittlung von Gerry Brown) zuerst an das Brookhaven National Laboratory und kurz darauf an
Eduard Wladimirowitsch Schurjak by Wissling, u.a. () [WPD11/E54/95306]
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Sekunde geschätzt. Ein großer Teil davon löst sich im Meerwasser. Lage des Erdgas-Lecks in der Nordsee Dieses im Meer verbleibende Gas soll ökologisch unbedenklich sein; es dient unter anderem Muscheln als Nahrung. Andere Quellen gehen dagegen zumindest von 'Erstickungswirkungen'(Focus: Wissenschaftler fürchten Methangas aus Bohrloch, 18. Juni 2010) aus. Eine große Menge Gas erreicht in Form von riesigen Blasen die Meeresoberfläche. Dieser Anteil wird auf mindestens ein Drittel geschätzt. Die Stelle ist deswegen auf Seekarten als Gefahrengebiet markiert. Die durch das
Erdgas-Leck in der Nordsee by Aka, u.a. () [WPD11/E54/85659]
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Deswegen wird das Projekt den Empfehlungen der internationalen Organisationen wie e‐IRG (e-Infrastructure Reflection Group) und OGF (Open Grid Forum) folgen. Aktivität SA2: HPC Infrastruktur Die Code-Entwickler in JRA2 verbessern die Codes der Plasma-Fusions-Gemeinschaft. Dazu benötigen die Code-Entwickler und die Wissenschaftler Zugang zu geeigneten Computern und Supercomputern, um den Code zu testen, zu debuggen und auszuführen. Das Hauptziel von SA2 ist deshalb ein sicherer Zugang zu den Einrichtungen für Hochleistungsrechner und die Supercomputer-Zentren (CSC in Helsinki, BSC in Barcelona und EPCC
EUFORIA-Projekt by SchroedingersKatze, u.a. () [WPD11/E54/86160]
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EPCC (UEDIN) in Edinburgh). SA2 Ziele Anbieten einer Hochleistungsrechner-Unterstützung für die Codeverbesserung in JRA2 Anbieten eines Laufzeit-Zugriffs auf die Supercomputer, um Tests für den Code des Hochleistungsrechners auf der Codeplattform auszuführen. Aktivität SA3: Benutzerunterstützung für Hochleistungsrechnen und Grid SA3 wird Wissenschaftler mit geeigneten Support-Mechanismen unterstützen. Es wird eine Benutzerschnittstelle geben, die einen zentralen Kontaktpunkt anbietet. Dies sorgt für einheitliche Benutzerregistrierungen, Ressourcen-Management, -Verwaltung und ein Help Desk für alle Benutzer. Diese Aktivität stärkt viele andere Aktivitäten, wie zum Beispiel JRA1, JRA2, JRA3
EUFORIA-Projekt by SchroedingersKatze, u.a. () [WPD11/E54/86160]
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5): 718-728)(Alan C. Love & Rudolf A. Raff (2003): Knowing your ancestors: themes in the history of evo-devo. Evolution and Development 5(4): 327–330.) Auch während des Entstehens der Synthetischen Evolutionstheorie in den 1930er und 1940er Jahren gab es vereinzelt Wissenschaftler, die sich um eine stärkere Thematisierung der Entwicklung bemühten (z. B. Richard Goldschmidt, Conrad Hal Waddington, Iwan Iwanowitsch Schmalhausen). Die Synthetische Evolutionstheorie war jedoch mit dem dominierenden Fundament der Populationsgenetik (Ronald A. Fisher, Sewall Wright, J.B.S. Haldane) unter
Evolutionäre Entwicklungsbiologie by Rufus46, u.a. () [WPD11/E54/89074]
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EXIST-LogoEXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und zielt darauf ab, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern, sowie die Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen zu erhöhen. Studierende, Absolventen und Wissenschaftler werden über EXIST mit finanziellen Ressourcen und gründungsrelevantem Know-how ausgestattet, um wissenschaftliche Ergebnisse zur Marktreife zu entwickeln, die Unternehmensgründung vorzubereiten und den Markteintritt zu vollziehen. Einzelne FörderprogrammeEXIST-Gründungskultur fördert Projekte von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ein Qualifizierungs- und Unterstützungsangebot für
EXist (Förderprogramm) by Media lib, u.a. () [WPD11/E54/79187]
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Studierende durch computergestützte Szenarien gründungsrelevantes Wissen erlernen. Das Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium ermöglicht die Erstellung eines Businessplans innerhalb eines Jahres ohne finanzielles Risiko für das Gründerteam. Seit September 2007 wurden ca. 500 Gründungsvorhaben unterstützt. Seit dem konnten rund 1.000 Studierende, Absolventen und Wissenschaftler ihre innovativen Geschäftsideen in technologieorientierte und wissensbasierte Unternehmensgründungen umsetzen. Forscherteams, deren Gründungsvorhaben risikoreich und mit hohem Entwicklungsaufwand verbunden sind, können seit Dezember 2008 das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer in Anspruch nehmen. In den bislang vier durchgeführten Bewerbungsrunden wurden 53 Projekte zur Förderung
EXist (Förderprogramm) by Media lib, u.a. () [WPD11/E54/79187]
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Estreicher ist der Name einer Familie Krakauer Wissenschaftler.Die Mitglieder der Familie waren an der Bearbeitung der „Bibliografia Polska“ in 34 Bänden maßgebend beteiligt. Sie wurde von Karol Estreicher dem Älteren 1872 begonnen, von seinem Sohn Stanisław weitergeführt und nach fast 80 Jahren (1951) von Karols Enkel Karol dem
Estreicher by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E54/76756]
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der Wissenschaften war er von 1969 bis 1985 Direktor des Instituts für Kartographie. Von 1970 bis 1976 war er auch Korrespondierendes Mitglied und später auch Arbeitsgruppenvorsitzender an der Akademie für Raumforschung und Landesplanung in Hannover. Privatleben Erik Arnberger ehelichte die Wissenschaftlerin Dr. Hertha Jurczak (verheiratete Pelinka, * 1920), mit der er die zwei Kinder Harald (1950) und Walter (1953) hatte. Gemeinsam mit seiner Frau unternahm er ausgedehnte Studienreisen, bei denen er alle Kontinente besuchte. 1987 infizierte er sich bei einer Afrikareise mit
Erik Arnberger by Bwag, u.a. () [WPD11/E54/70263]
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Evolution selektiert wurde. Untersuchungen an Enallagma carunculatum haben gezeigt, dass die hellblaue Farbvariante viel mehr UV-Licht reflektiert als die grünen Weibchen. Diese haben aber andere Erkennungsmerkmale, vor allem das Farbmuster und die Farbsättigung, die den Männchen ihre Anwesenheit signalisieren. Von Wissenschaftlern wurde oft angenommen, die hellblaue Farbmorphe habe sich als Nachahmung des Aussehens von Männchen etabliert. Dies ist jedoch unwahrscheinlich, da die Verteilung der Schwarzanteile bei den Weibchen ganz anders ist als bei den Männchen. Diese fliegen daher kaum andere Männchen
Enallagma carunculatum by Aka, u.a. () [WPD11/E54/58833]
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zu dieser Zeit einer Verjüngung im Lehrkörper gegenüber noch abgeneigt war und diese erst ein paar Jahre später etwa mit der Berufung Karl Otfried Müllers auf die vakante Professur von Heyne erfolgte. Beispielsweise mit Karl Lachmann gab es weitere junge Wissenschaftler, die die Universität verließen. Als Probeschrift für seine Berliner Habilitation entstand 1814 Ueber das Basrelief und die Grenzen der Plastik und Malerey, die Schrift gilt als Toelkens wichtigstes Werk. 1815 eröffnete sich ein neues Betätigungsfeld für ihn, als er die
Ernst Heinrich Toelken by Visitator, u.a. () [WPD11/E54/40430]