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Behrend, 1913. Das Genossenschaftswesen, volkswirtschaftlich und soziologisch betrachtet, Halberstadt: H. Meyer Verlag, 1928. Genossenschaftswesen, seine Geschichte, volkswirtschaftliche Bedeutung und Betriebswirtschaftslehre, Berlin : Industrieverlag Spaeth & Linde, 1929. Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939. Literatur Albrecht, Richard: Wissenschaftler im Exil. Aber auch: Exil in der Wissenschaft, in: Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, 23 (1984) 91, S. 96-106 Lepsius, Rainer: Verzeichnis emigrierter Sozialwissenschaftler, in Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft 23 (1981), S. 486 ff. Papcke, Sven
Ernst Grünfeld (Ökonom) by Jürgen Oetting, u.a. () [WPD11/E44/04235]
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Luise Friederike von Nathusius (* 17. Januar 1846 in Königsborn (bei Magdeburg); † 10. Juli 1928 in Merxhausen bei Kassel) war eine deutsche Novellistin(gem. Lexikon deutscher Frauen der Feder, siehe LitVerz. bei Zeno.org). Leben Ihr Vater war der Rittergutsbesitzer, Politiker und Wissenschaftler Wilhelm von Nathusius, ihre Mutter Marie, geb. von Meibom (1820–1878). Sie hatte fünf Geschwister. Ihr jüngerer Bruder Wilhelm war Offizier. Eine Schwester, Susanne, war eine bekannte Porträtmalerin in Halle. Elsbeth von Nathusius selbst blieb unverheiratet und hatte keine Kinder. Sie
Elsbeth von Nathusius by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/E43/95758]
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Redner und Pädagoge bildete er eine Reihe berühmter Schüler aus. Nebenbei war er Leibarzt österreichischer Berühmtheiten und nicht zuletzt des Kaisers Franz Joseph I.; zu seiner Zeit zählte er zu den bedeutendsten Chirurgen ganz Österreichs. Neben der fachlichen Tätigkeit als Wissenschaftler und Arzt widmete er sich sein ganzes Leben lang der schönen Literatur. In Wien verbreitete er die tschechische Literatur seiner Zeit durch seine Arbeit als Kritiker, Dichter und Übersetzer. Als Mäzen förderte er tschechische Politiker und Künstler, korrespondierte mit Schriftstellern
Eduard Albert by Courcelles, u.a. () [WPD11/E43/76606]
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Ernst Assmann ist der Name folgender Personen:<onlyinclude>* Ernst Assmann (Mediziner) (1849–1926), deutscher Mediziner und Wissenschaftler auf dem Gebiet der antiken Seefahrt Ernst Assmann (Forstwissenschaftler) (1903–1979), deutscher Forstwissenschaftler</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}
Ernst Assmann by SteMicha, u.a. () [WPD11/E45/93120]
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in Europa. Frank Schätzing (* 1957), Schriftsteller, für seinen Ökothriller Der Schwarm. Hans Hass (* 1919), Meeresforscher und Filmer, für sein Lebenswerk. 2007: Boris Worm (* 1969), Meeresökologe, für seine Analyse zur Überfischung und zur marinen biologischen Vielfalt (Biodiversität). Ehrenpreis: Biliana Cicin-Sain, US-amerikanische Wissenschaftlerin, Initiatorin und Mitbegründerin des "Global Forum on Oceans, Coasts and Islands", Direktorin des "Gerard J. Mangone Center für Marine Policy" in Delaware/USA. 2006: Erwin Suess, Meeresforscher, für seine wissenschaftlichen Arbeiten in den marinen Geowissenschaften. Ehrenpreis 2006: Klaus Töpfer, in
Elisabeth-Mann-Borgese-Meerespreis by MFM, u.a. () [WPD11/E45/82083]
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DNG) an Personen vergeben, die sich um die Numismatik verdient gemacht haben. Vorläufer war ein durch Gerd Frese angeregter und von 1978 bis 1995 ausgeschriebener Preis für einzureichende Arbeiten von Autoren aus der DNG und dem Ausland, die nicht als Wissenschaftler, Beamte oder Händler in der Numismatik tätig waren. Benannt ist der Eligiuspreis neuer Art nach dem heiligen Eligius, dem Schutzpatron der Numismatiker und Münzsammler. Deutsche Preisträger müssen Mitglieder eines der DNG angehörigen Vereines sein, für ausländische Preisträger gilt diese Regelung
Eligiuspreis by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/E45/60746]
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kamen in chinesischen Fundstätten ans Licht. Einer von ihnen war nicht größer als ein menschlicher Daumen, so dass dies der heute kleinste bekannte Primat ist. Zur Zeit des Eozäns lebten in China ungefähr 16 Arten früher Altweltaffen - dies lässt einige Wissenschaftler davon ausgehen, dass das Leben für die frühen Altweltaffen dort ein Wettkampf ums Überleben war. Da frühe Affen (Anthropoidea) sowohl aus Afrika wie aus Asien bekannt sind, geht aus dem Fossilbericht nicht hervor auf welchem Kontinent sich diese Linie der
Eosimias by ZéroBot, u.a. () [WPD11/E45/45235]
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{{Infobox Film Robert Andrews als toter Mann Glenn Conroy als Dr. Howell Craig Court als Wissenschaftler Allan Edwards als Deutscher Vater Yvonne Edwards als Deutsche Mutter Zoe Elliott als Frau Steven Gomez als Küstenwache David Riley als Vorleser Alun Taylor als PilotEnd Day ist ein BBC-Dokumentarfilm von 2005. In diesem Film werden fünf Szenarien verschiedener Katastrophen
End Day by MAY, u.a. () [WPD11/E42/05264]
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als Küstenwache David Riley als Vorleser Alun Taylor als PilotEnd Day ist ein BBC-Dokumentarfilm von 2005. In diesem Film werden fünf Szenarien verschiedener Katastrophen durchgespielt. Handlung Jeder Tag beginnt gleich. Jeden Morgen um 7:00 Uhr steht Dr. Robert Howel, ein Wissenschaftler, auf, um von London nach New York zu fliegen, da er dort einen umstrittenen Teilchenbeschleuniger in Betrieb nehmen soll. Doch vier Mal kommt er dort nicht an. Zunächst fährt er mit dem Taxi zum Londoner Flughafen. Als er am Flughafen
End Day by MAY, u.a. () [WPD11/E42/05264]
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nirgendwo belegt).Dölle wurde durch eine 1974 als Festschrift zum Gedächtnis herausgegebene Aufsatzsammlung als Seelenforscher, Erkenntnistheoretiker und Universalgelehrter bekannt. Die Festschrift war ein Beitrag zum sogenannten Positivismusstreit in den Sozialwissenschaften. Herausgegeben wurde sie von Theo Herrmann, Beiträge steuerten u. a. Wissenschaftler wie Hans Albert, Mario von Cranach, Thomas Ellwein, Otto Ewert, Klaus Foppa, Carl Friedrich Graumann, Kurt-Hermann Stapf, Werner Tack und Walter Toman bei. Schon im selben Jahr behauptete ein Nachrichtenmagazin in der Besprechung des Buches, dass Dölle "nie gelebt hat
Ernst August Dölle by HH58, u.a. () [WPD11/E41/87751]
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Die European Society of Gynaecological Oncology (ESGO) ist eine europaweite Vereinigung von Ärztinnen, Ärzten und Wissenschaftlern, die sich auf die Erforschung, Prävention, Behandlung und Versorgung gynäkologischer Krebserkrankungen spezialisiert haben. Die Vereinigung, der mehr als 1000 Mitglieder aus über 30 europäischen Ländern angehören, wurde 1983 in Venedig, Italien, gegründet. {{cite web Aufgabe Zweck der ESGO ist die
European Society of Gynaecological Oncology by Giftmischer, u.a. () [WPD11/E41/46482]
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vermitteln und eine Verbesserung der Qualität in der gynäkologischen Onkologie auf europäischer Ebene zu erreichen." {{cite web Tätigkeitsbereich Auf der in zweijährigen Abständen stattfindenden Konferenz der ESGO treffen sich regelmäßig mehr als 1.500 Teilnehmer. Sie bietet Angehörigen der Heilberufe und Wissenschaftlern aus ganz Europa, die auf dem Gebiet der gynäkologischen Onkologie tätig sind, Gelegenheit zur Kontaktaufnahme, Diskussion, Erörterung und Verbreitung neuer medizinischer und wissenschaftlicher Studien in der gynäkologischen Onkologie. Neben ihren Tagungen organisiert die ESGO ebenfalls ganzjährig zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen, Workshops und
European Society of Gynaecological Oncology by Giftmischer, u.a. () [WPD11/E41/46482]
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schließen würde, die Palästinenser einen binationalen Staat fordern würden.(Palestinian PM's 'one state' call, BBC News, 9. Januar 2004) Am 29. November 2007, am 60. Jahrestag des UNO-Beschlusses zur Teilung Palästinas, unterzeichneten eine Reihe von prominenten palästinensischen, israelischen und anderen Wissenschaftlern und Aktivisten "Die Ein-Staaten-Erklärung" für eine "demokratische Lösung, die einen gerechten und deshalb andauernden Frieden in einem Einheitsstaat bietet". Die Erklärung forderte "breitest mögliche Diskussionen, Untersuchungen und Aktionen, um eine einheitliche demokratische Lösung zu fördern und herbeizuführen." (The One State
Einstaatenlösung by Aka, u.a. () [WPD11/E43/15913]
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evaluiert werden konnte. Ergänzend wurden in den ersten Wochen nach der Rückkehr zur Erde äquivalente Messungen bei jedem Kosmonauten oder Astronauten durchgeführt. Inzwischen ist das ETD-System ein universelles Instrument auf der ISS. Zur Zeit wird es von einer Gruppe russischer Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Probleme verwendet, die die Koordination der Augen- und Kopfbewegungen in der Mikrogravitation untersuchen. [[Datei:EyeTrackingDeviceSystemOverview.jpg|thumb|Übersicht der Systemkomponenten. (Using high frame rate CMOS sensors for three-dimensional eye tracking. A.H.Clarke, J.Ditterich, K.Drün
Eye Tracking Device by InkoBot, u.a. () [WPD11/E43/01954]
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Goldberg, ein Cold Case der Technikgeschichte. In: Telepolis, 26. Dezember 2006. auch: Von der Reprografik zur Wissensmaschine. Emanuel Goldberg Emanuel Goldberg. In: Journal Juden in Sachsen (JJIS) (PDF) Juni 2008, {{ISSN|1866-5853}}, S. 14. K. Mauersberger: Emanuel Goldberg – ein jüdischer Wissenschaftler und Unternehmer. IN: Dresdner Universitätsjournal 12/2002 (PDF) S. 8 Bild von E. Goldberg Einzelnachweise und Anmerkungen {{Normdaten|PND=131856871|LCCN=n/2005/85460|VIAF=71702670}} {{SORTIERUNG:Goldberg, Emanuel}} {{Personendaten
Emanuel Goldberg by 77.187.188.82, u.a. () [WPD11/E42/98782]
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Arbeit der Akademie vor, die eine Kommission mit der Auswertung beauftragte. Diese war davon begeistert und schlug, vor, einen Extra-Band mit Flandins Zeichnungen zu erstellen, zusammen mit den erklärenden Berichten, die Botta bei seiner Rückkehr geben würde, zum Studium für Wissenschaftler und Künstler. Am 16. Mai 1845 beschloss die Akademie, dem Vorschlag der Kommission zu folgen. So wurden Botta und Flandin für ihre Arbeit belohnt durch die Veröffentlichung einer Reihe prächtiger Folio-Ausgaben, deren Kosten die Regierung trug. Zurück in Frankreich Nach
Eugène Flandin by Aka, u.a. () [WPD11/E42/97226]
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und wirkte an der Kepler-Edition mit. Außerdem ist er Leiter der Alexander von Humboldt Forschungsstelle der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ferner befasste er sich u.a. mit Renaissance-Technologie (wie dem Militäringenieur Mariano Taccola), den Notizbüchern von Leonhard Euler und jesuitischen Wissenschaftlern wie Christoph Clavius. Er war auch an der neuen Deutung und Entschlüsselung der geographischen Ortsangaben in der Geographie von Ptolemäus durch den Berliner Geodäten Dieter Lelgemann beteiligt.(Andreas Kleineberg, Christian Marx, Eberhard Knobloch und Dieter Lelgemann (Hrsg.): Germania und die
Eberhard Knobloch by Wissling, u.a. () [WPD11/E42/90957]
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erfunden. Sie sind die Grundlage für den Besuch späterer Leistungskurse.( Festschrift 50 Jahre, S. 108f)) Leistungsbereitscheft und (Hoch-)Begabung wird durch Teilnahme an Wettbewerben, Ferienakademien, frühzeitigem Besuch von Universitätskursen (mit Beurlaubung für die ausfallenden Unterrichtsstunden) und Veranstaltungen mit Vorträgen namhafter Wissenschaftler (zum Teil auch Schülereltern) am Dies Academicus und Ernst-Mach-Forum gefördert. Eingang Bonnstr. Allegorie des Abendlandes Gesellschaftsintegration, Globalisierung und Integration in die Schulgemeinschaft werden gefördert durch ein Projekt Weltreise( http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1173197899676.shtml Bericht Kölnische Rundschau v. 14. März 2007 (Rhein-Erft) (Zugriff März 2009
Ernst-Mach-Gymnasium Hürth by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/E42/80188]
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Darwin interpretierte er die Kritik als eine Anbiederung an das „klerikale Basel“, das nun mal für Rütimeyers Gehalt aufkommen würde.(Ernst Haeckel an Charles Darwin, 12. Oktober 1872, Cambridge University Library, MSS.DAR.166:58.) Derweil kamen von Darwin und anderen Wissenschaftlern äußerst positive Reaktionen auf die Natürliche Schöpfungsgeschichte. In der Einleitung zur 1871 erschienen Abstammung des Menschen schrieb Darwin mit Bezug auf Haeckels Werk: „Wäre dieses Buch erschienen, ehe meine Arbeit niedergeschrieben war, würde ich sie vermutlich nie zu Ende geführt
Embryonenkontroverse by Aka, u.a. () [WPD11/E42/80783]
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Philosophen wie Johannes Huber sahen in Haeckel einen Wegbereiter des mechanischen Materialismus und erklärten ihn zum „Dogmatiker der schlimmsten Sorte“.(Johannes Huber: „Wissenschaftliche Tagesfragen I: Darwins Wandlungen und Häckels 'natürliche Schöpfungsgeschichte'“, in: Allgemeine Zeitung, 8. Juni 1874.) Auch von empirischen Wissenschaftlern wie dem Ethnologen Adolf Bastian wurde scharfe Kritik geübt. Eine laienverständliche Darstellung der Evolutionstheorie sei grundsätzlich zu loben, allerdings würde Haeckel biologische Fakten auf inakzeptable Weise mit Spekulationen und subjektiver Weltanschauung verknüpfen. Haeckel missbrauche seine wissenschaftliche Autorität, wenn er dem
Embryonenkontroverse by Aka, u.a. () [WPD11/E42/80783]
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des vier Wochen alten Menschenembryos nicht alleine eine Abbildung Bischoffs ohne Quellenangabe als Vorlage verwendet. Er habe zudem die Länge des Schwanzes gegenüber Bischoffs Zeichnung verdoppelt, um Menschen- und Hundeembryo ähnlicher erscheinen zu lassen. Derartige Verfahren disqualifizierten Haeckel als ernstzunehmenden Wissenschaftler: {{Zitat|Ich selbst bin in dem Glauben aufgewachsen, dass unter allen Qualificationen eines Naturforschers Zuverlässigkeit und unbedingte Achtung vor der Wahrheit die einzige ist, welche nicht entbehrt werden kann. […] Mögen daher Andere in Herrn Haeckel den thätigen und rücksichtslosen Parteiführer
Embryonenkontroverse by Aka, u.a. () [WPD11/E42/80783]
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nun an wurde Haeckel von seinen Gegnern unter Bezugnahme auf His als wissenschaftlicher Fälscher angegriffen, dessen „traurige Verwirrungen“(Carl Semper: Der Haeckelismus in der Zoologie. W. Mauke’s Söhne, Hamburg 1876, S. 35, Anmerkung 7.) ihn aus dem Kreise der Wissenschaftler ausgeschlossen hätten. Dabei kamen Angriffe gleichermaßen von Naturwissenschaftlern, die der Evolutionstheorie oder zumindest Darwins Selektionstheorie skeptisch gegenüberstanden und von Theologen und religiösen Philosophen, die den Darwinismus als eine gefährliche und materialistische Ideologie betrachteten.(Ein Beispiel für innerwissenschaftliche Kritik ist Victor
Embryonenkontroverse by Aka, u.a. () [WPD11/E42/80783]
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M. 2007, ISBN 3518584863, S. 201-206.) Die Embryonenkontroverse falle in eine Zeit des Wandels wissenschaftlicher Methodologien. Haeckel stehe noch in Tradition einer auf „Naturwahrheit“ ausgerichteten Wissenschaft, in der idealisierte Illustrationen als zentrales Mittel wissenschaftlichen Arbeitens betrachtet wurden. Die Aufgabe des Wissenschaftlers sei es, hinter der Vielfalt der Erscheinungen die wahren Urtypen zu beschreiben und zu illustrieren. Demgegenüber sei His ein Vertreter der aufkommenden Methodologie der „mechanischen Objektivität“, nach der es die Pflicht des Wissenschaftlers sei, die Darstellung so weit wie möglich
Embryonenkontroverse by Aka, u.a. () [WPD11/E42/80783]
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wissenschaftlichen Arbeitens betrachtet wurden. Die Aufgabe des Wissenschaftlers sei es, hinter der Vielfalt der Erscheinungen die wahren Urtypen zu beschreiben und zu illustrieren. Demgegenüber sei His ein Vertreter der aufkommenden Methodologie der „mechanischen Objektivität“, nach der es die Pflicht des Wissenschaftlers sei, die Darstellung so weit wie möglich von der eigenen Subjektivität frei zu halten. In diesem Sinne beschwerte sich Haeckel, dass seine Darstellungen „das Wesentliche des Gegenstandes zeigen und das Unwesentliche fortlassen; […] völlig tadelfrei und tugendrein ist nach His (und
Embryonenkontroverse by Aka, u.a. () [WPD11/E42/80783]
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den Aufbau eines Beratungswesens in mehreren tropischen und subtropischen Ländern. Bis ins hohe Alter war Welte stark engagiert in der internationalen Düngerwissenschaft. Als langjähriger Vizepräsident im "Centre International des Engrais Chimiques" (CIEC) (International Scientific Centre of Fertilizers) organisierte er für Wissenschaftler, Praktiker und Düngemittelproduzenten Kongresse und Symposien zu aktuellen Fragen der Düngung, der Welternährung und des Landschaftsschutzes und besorgte die Herausgabe von umfangreichen Tagungsbänden. Von Weltes Veröffentlichungen über das Wissenschaftsverständnis seines Fachgebietes ist der 1994 in der Zeitschrift "Landbauforschung Völkenrode" publizierte
Erwin Welte by EvDa13, u.a. () [WPD11/E43/68621]