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einer nach den in den verschiedenen Ländern üblichen Lehrmethoden ausgebildeten Jugend zu vermitteln, für alle diese Länder europäisch denkender Erzieher zu sein und vielleicht in Kürze die leitenden Kräfte Europas heranzubilden.“ Das Europa-Institut, zu dessen ersten Professoren der französische Politiker, Wissenschaftler und Pionier der Europa-Bewegung André Philip zählte, wurde zunächst als fakultätsunabhängiges Universitätsinstitut eingerichtet. Angeboten wurde ein zweijähriger Studiengang, der bei erfolgreicher Teilnahme im ersten Jahr mit einem Diplom und im zweiten Jahr mit einem Diplom über europäische Studien abgeschlossen werden
Europa-Institut Saarbrücken by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/E43/57786]
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legt einen Schwerpunkt auf das Europäische Medienrecht, den Europäischen Menschenrechtsschutz und das Europäische und Internationale Wirtschaftsrecht. Mit deutschen, englischen, französischen und spanischen Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen bietet ZEuS ein Forum für Wissenschaft und Praxis. Zu Wort kommen sollen auch jüngere Wissenschaftler und Studierende, deren Überlegungen es wert sind, einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden. Weblinks http://www.europainstitut.de http://www.welt.de/welt_print/article1894489/Aufbauendes_Studium_mit_Erfolgsgarantie.html
Europa-Institut Saarbrücken by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/E43/57786]
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Dort bestand er 1927 die Staatsprüfung für den höheren Archivdienst. Beim Staatsarchiv Hamburg wurde er im selben Jahr wissenschaftlicher Mitarbeiter. 1933 erfolgte die Ernennung zum Archivrat. Vor 1945 praktizierte und propagierte er offen Antisemitismus, Rassismus und Antidemokratismus, ohne jedoch als Wissenschaftler die Regeln historischer Quellenkritik zu verletzen.(Manfred Asendorf: Lehe, Erich von. In: Hamburgische Biografie, Bd. 4, hrsg. von Franklin Kopitzsch und Dirk Brietzke, Göttingen 2008, S. 211–212, hier: S. 211.) 1937 wurde er Mitglied der NSDAP. Als Archivar sorgte er
Erich von Lehe by Aka, u.a. () [WPD11/E43/57750]
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Geschichte der Wurzelforschung mit besonderer Berücksichtigung der Aktivitäten Österreichs. Darin: Kurzbiographien von Lore Kutschera, Erwin Lichtenegger und Monika Sobotik, S. 257-261 (mit Fotos). In: Wurzeln. Einblicke in verborgene Welten. Stapfia 50 = Katalog des OÖ. Landesmuseums, Neue Folge 118, Linz 1997. Wissenschaftler und Bergbauer. Alminspektor Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Erwin Lichtenegger † 18. August 2004. In: Der Der Alm- und Bergbauer H. 10, 2004, S. 39 (mit Bild), zugl. in: Kärntner Bauer vom 3. September 2004, S. 17. Ein großer Kärntner ist tot
Erwin Lichtenegger by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/E43/50209]
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Mission Die European Optical Society fördert den wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich der Optischen Technologien und angrenzenden Wissenschaften, sowie deren Anwendung auf europäischer und internationaler Ebene durch Vernetzung der Akteure in diesem Technologiefeld. Hierbei dient die EOS als Plattform für alle Wissenschaftler, Unternehmen, Organisationen, Bildungseinrichtungen und sonstigen fachlichen Zusammenschlüsse, die die Optischen Technologien und ihre Anwendungsfelder in Europa weiterentwickeln wollen. Hauptaktivitäten Organisation von Topical Meetings, Workshops und Konferenzen sowie Co-Sponsoring anderer wissenschaftlicher Veranstaltungen im Umfeld der Optischen Technologien. Fachgruppen für die verschiedensten
European Optical Society (EOS) by Trinitrix, u.a. () [WPD11/E45/42918]
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interkonfessionell orientiertes Institut, das vorhandene Potentiale und Aktivitäten zum Thema Romanik in Sachsen-Anhalt bündelt und auf europäischer Ebene vernetzt. Die Absicht ist es, zum einen regionale wie überregionale Arbeiten zur Romanik zu fördern und in Fachtagungen vorzustellen und damit jüngeren Wissenschaftlern aus Europa eine Plattform für ihre Forschungen zu geben. Zum anderen soll das Thema Romanik einer breiteren Öffentlichkeit stärker vermittelt werden. Dabei stützt sich das Zentrum auf die Kompetenz zahlreicher Forscher der Martin-Luther-Universität, die sich mit Architektur, Kunst, Archäologie, Theologie
Europäisches Romanik Zentrum by SDB, u.a. () [WPD11/E45/42737]
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auf die Kompetenz zahlreicher Forscher der Martin-Luther-Universität, die sich mit Architektur, Kunst, Archäologie, Theologie, Geschichte und Rechtsgeschichte des Mittelalters beschäftigen, sowie auf die breite Denkmallage mittelalterlicher Bauwerke im Bundesland Sachsen-Anhalt, verkörpert durch die Straße der Romanik. Ein internationaler Beirat mit Wissenschaftlern aus acht europäischen Ländern sowie einem Forscher aus den USA begleitet die Arbeit des Zentrums. Als internationale Forschungs- und Bildungsstätte zur Romanik stehen dem ERZ in Merseburg Vortrags- und Projekträume, eine wachsende Romanikbibliothek und Studios für Gastdozenten und Stipendiaten zur
Europäisches Romanik Zentrum by SDB, u.a. () [WPD11/E45/42737]
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isbn=079915349 | unused_data=|first D.M.|first2 K.A.}}) allmähliche Ausbildung eines verknöcherten sekundären Gaumendaches. Meist wird diese Tatsache dahin interpretiert, dass sie eine Vorbedingung für einen hohen Stoffwechselumsatz darstellt, da die Tiere jetzt gleichzeitig fressen und atmen konnten. Einige Wissenschaftler weisen jedoch darauf hin, dass moderne wechselwarme Tiere zur Trennung von Mund und Atemweg einen sekundären Gaumen aus Bindegewebe besitzen und dass ein Gaumen aus Knochenmaterial für die Zunge ein Widerlager zum Bewegen der Nahrung darstellt und somit wesentlich mehr
Evolution der Säugetiere by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/E45/46662]
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Beutelsäugern finden sich immer noch leicht gekrümmte Gliedmaßen. In der Trias stattfindender Übergang zum Säugetierkiefer und zum Mittelohr. Behaarung bei triassischen Therapsiden ist durchaus plausibel, bei den permischen Therapsiden gibt es hierfür jedoch noch keinerlei Indiz (siehe unten). Von einigen Wissenschaftlern werden gar Anzeichen für Laktation bei permischen Therapsiden ins Spiel gebracht (siehe unten). Stammbaum der Therapsiden Kladogramm vereinfacht übernommen von Palaeos; aufgeführt sind nur für die Evolution der Säugetiere relevante Taxa: {{Klade }} }} }} }} }} }} Nur Dicynodontier, Therocephalia und Cynodontier lebten noch in
Evolution der Säugetiere by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/E45/46662]
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Stelle aus zu verteilen als von einer kleinen, nackten Zitze. Haare und Fell Der erste eindeutige Befund von Behaarung oder einem Fell stammt von dem 164 Millionen Jahre alten Fossil Castorocauda aus dem mittleren Jura. Bereits seit 1955 interpretieren einige Wissenschaftler bei Cynodontiern die Durchtrittsstellen (Foramina) im Oberkiefer und in der Prämaxillare als Kanäle für Blutgefäße und Nervenbahnen, die mit Vibrissen (Schnurrhaaren) in Verbindung standen. Sie sehen darin den Nachweis für Haare bzw. Fell.({{cite journal | last=Brink | first=A.S.
Evolution der Säugetiere by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/E45/46662]
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cynodont reptile Thrinaxodon liorhinus | journal=Bulletin of the Museum of Comparative Zoology | pages=165–180 |year=1961 | unused_data=|issue1253 }} Aufrechte Gliedmaßen Die Entwicklung zu aufrechten Gliedmaßen ist bei Säugetieren noch nicht abgeschlossen, da fossile und rezente Kloakentiere gebeugte Extremitäten haben. Manche Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass die parasagittale (nichtgebeugte) Postur eine Synapomorphie (charakteristisches Merkmal) bei den Boreosphenida (diese Gruppe enthält die Theria und somit den letzten gemeinsamen Vorfahren der rezenten Beutelsäuger und Höheren Säugetiere) darstellt und dass folglich sämtliche älteren Säugetiere
Evolution der Säugetiere by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/E45/46662]
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Elasmosauriden wirft die Frage nach ihrer Lebensweise auf. Zweifellos waren es keine schnellen Jäger, wie die kurzhalsigen Plesiosaurier. Der lange Hals hatte beim Schwimmen die Wirkung eines vorn liegenden Ruders, zudem hatten die Elasmosauridae schwächere Flossen als ihre Verwandten. Einige Wissenschaftler spekulierten dass die Elasmosauriden nahe an der Meeresoberfläche lagen und mit dem nach unten gestreckten Hals Fische fingen. Andere nahmen an, das sie, an der Wasseroberfläche liegend, Hals und Kopf weit darüber hoben und dann wie Reiher vorbeischwimmende Fische aus
Elasmosauridae by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/E45/26593]
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Die European Geosciences Union (EGU) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Gesellschaft für Personen, die in der Geophysik und verwandten Gebieten arbeiten. Die Ziel der EGU sind die Förderung der Geowissenschaften und die Kooperation zwischen Wissenschaftlern Die EGU wurde am 7.September 2002 durch den Zusammenschluss der European Geophysical Society (EGS) und der European Union of Geosciences (EUG) gebildet. Die Union gibt mehrere wissenschaftliche Zeitschriften heraus und war federführend bei der Einführung von online- und open access-Journalen
European Geosciences Union by Drahreg01, u.a. () [WPD11/E59/44535]
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lediglich zum Abbrechen des Spieles, zum Aufrufen des Hilfesystems und zum Aktivieren der Pausefunktion benötigt. Handlung Vorgeschichte Enemy spielt in einer nahen Zukunft. Nach der Entdeckung dreier sonderbarer Flugobjekte in der Nähe des Mars wird 2031 eine Forschungsmission gestartet. Zweihundert Wissenschaftler betreten die fremden, scheinbar längst verlassenen Raumschiffe. Doch diese entpuppen sich als tödliche Falle: Reptilienartige Wesen fallen erbarmungslos über die Crew her. Von den Sicherheits-Staffeln überlebt nur eine einzige. An dieser sechsköpfigen Truppe liegt es nun, im Alleingang eine groß
Enemy – Tempest of Violence by Erdbeerquetscher, u.a. () [WPD11/E59/42080]
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fürchterlichen und gnadenlosen Übermacht gegenüber. Auch die Zeit arbeitet gegen sie. Die drei Schiffe aktivieren ihre Triebwerke und das von den Menschen gesandte Rettungsschiff hat zunehmend Mühe, ihnen zu folgen. Levels 1-10 Der Spieler bekommt zunächst die Aufgabe, nach vermissten Wissenschaftlern zu suchen und diese mit Medikamenten zu versorgen. Erste Feuergefechte mit den Außerirdischen nehmen schon bald an Intensität zu. In weiteren Missionen müssen die Triebwerke der fremden Schiffe sabotiert werden, damit das zu Hilfe eilende Rettungsschiff nicht abgehängt wird. Unerwartet
Enemy – Tempest of Violence by Erdbeerquetscher, u.a. () [WPD11/E59/42080]
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Schiffe sabotiert werden, damit das zu Hilfe eilende Rettungsschiff nicht abgehängt wird. Unerwartet stellt sich eines der fremden Wesen gegen seine Artgenossen und hilft den Menschen. Am Ende der Episode kommt es zu einer tragischen Wendung: während der Evakuierung der Wissenschaftler wird das Rettungsschiff abgeschossen. Nun sitzen die Menschen auf den fremden Schiffen fest. Levels 11-20 Die letzte Hoffnung der Menschen ruht nun auf dem sonderbaren Überläufer. Mit seiner Hilfe gelingt es, eine auf den Schiffen gefangen gehaltene neue Rasse zu
Enemy – Tempest of Violence by Erdbeerquetscher, u.a. () [WPD11/E59/42080]
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Eroberung von Konstantinopel 1453. Die Moschee besteht aus einer rechteckigen Gebetshalle und einem Minarett. Die Grundfläche beträgt 1000 m². Die Tatsache, dass das Gebäude keine Kuppel, sondern ein Pyramidendach hat, und dass dem Gebäude ein Portikus fehlt, ist für manche Wissenschaftler der Beweis, dass das Gebäude nicht nach Plan fertiggestellt wurde. Sultan Mehmet I. starb 1421. Ebenso wie die meisten frühchristlichen Bauten befindet sich die Moschee heute in Besitz der staatlichen Antikenverwaltung. Das zuletzt mit Blechen überzogene Dach wurde undicht, sodass
Çelebi Sultan Mehmed Camii by Satyrios, u.a. () [WPD11/C62/53489]
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Connaissance, 1939 Michelangelo. 5 Bände. Princeton 1943-1960 Michelangelo, Wiesbaden : Vollmer, 1966 Das Gesamtwerk von Brueghel, Luzern, Freudenstadt, Wien : Kunstkreis Luzern, 1975 Literatur Ulrike Wendland: Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter dem Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Wissenschaftler. Saur : München 1999, ISBN 3-598-11339-0 Teil 2, S. 703–713 , Éva Karádi, Erzsébet Vezér [Hrsg.]: Georg Lukács, Karl Mannheim und der Sonntagskreis, Frankfurt am Main : Sendler, 1985 ISBN 3-88048-074-5 Weblinks De Tolnay, Charles 1899–1981 bei worldcat Tolnay, Charles de née Karoly
Charles de Tolnay by Sebbot, u.a. () [WPD11/C62/50085]
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den Spinnen, über dem Wasser fliegende Beute zu fangen; in einigen Netzen wurden bis zu 32 Eintagsfliegen gleichzeitig gefunden. Die starken Fäden und das große Netz haben sich vermutlich mit dem Einzug der Art in den ungewöhnlichen Lebensraum entwickelt (Koevolution). Wissenschaftler untersuchen derzeit, wie die Spinnen so große Netze über Gewässern aufspannen können; dabei müssen sie nämlich Ankerfäden vom einen zum anderen Ufer spannen. Wie andere Arten der Gattung Caerostris zeigt diese einen extremen Sexualdimorphismus; Weibchen erreichen eine Körperlänge von 18
Caerostris darwini by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C62/31226]
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ein von der kanadischen Gairdner Foundation jährlich in Toronto vergebener Wissenschaftspreis. Er konnte in Folge einer Unterstützung der Gairdner Foundation durch die kanadische Regierung in Höhe von 20 Millionen Kanadischen Dollar (CAD) erstmals 2009 vergeben werden. Der Preis zeichnet medizinische Wissenschaftler aus, deren Leistungen eine erhebliche Verbesserung der Gesundheit in Entwicklungsländern bewirkt haben oder bewirken können. Er ist mit 100.000 CAD dotiert. Preisträger 2011 Robert E. Black(Robert Black M.D., MPH bei gairdner.org; abgerufen am 19. Mai 2011) 2010 Nicholas
Canada Gairdner Global Health Award by Drahreg01, u.a. () [WPD11/C62/16805]
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Vagts als Herausgeberin: The Cultural Approach to History, edited for the American Historical Association, Columbia University Press, New York 1940 Literatur Anne Firar Scott: Pauli Murray and Coroline Ware: Forty Years of Letters in Black and White Weblinks Biographie der Wissenschaftlerin {{Normdaten|PND=133164500|LCCN=n/50/022064|VIAF=112056951}} {{SORTIERUNG:Ware, Caroline Farrar}} {{Personendaten
Caroline Farrar Ware by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/C62/14955]
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wurde 1941 durch den US-Wirtschaftshistoriker John Ulric Nef in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftswissenschaftler Frank Knight, dem Anthropologen Robert Redfield und dem damaligen Universitätspräsidenten Robert Maynard Hutchins gegründet. Das Komitee ist interdisziplinär und nicht auf ein bestimmtes Themenfeld beschränkt. Vielmehr sind Wissenschaftler und Schriftsteller zusammengebracht worden, um die "awareness of the permanent questions at the origin of all learned inquiry" (dt. etwa Bekanntheit der Fragen der Herkunft alles Wissens) zu fördern. Bekannte Mitglieder Bedeutende ehemalige Mitglieder des Komitees waren u. a. die
Committee on Social Thought by DALIBRI, u.a. () [WPD11/C62/11667]
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Die monumentalen, mit Kanneluren versehenen Säulen der Paläste und öffentlichen Gebäude muten, von dem Baumaterial und der Dimension abgesehen, im Schaft griechisch an, sind allerdings vermutlich nach mesopotamischem Vorbild geschaffen. Die Kapitelle weisen vor allem ägyptische Einflüsse auf. Wie mehrere Wissenschaftler aus dem Bereich der Altorientalistik und auch der Ägyptologie vermuten, ist der Grundriss der Paläste in Persepolis ägyptischen Ursprungs. So fühlten sich bereits die Ausgräber von Amarna bei der Betrachtung der Grundrisse der Paläste an Persepolis erinnert (Gerd Gropp). Dagegen
Dareios I. by 93.129.101.173, u.a. () [WPD11/D00/75161]
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sowie der wohltätige Kaufmann Rudolf Schenkel (1770) hinzu. Der 1805 geborene Mathematiker Dirichlet kam durch Alexander von Humboldt nach Berlin, heiratete eine Schwester des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und wurde in Göttingen Nachfolger von Carl Friedrich Gauß. Ein weiterer prominenter Wissenschaftler war der Ökonom Hermann Heinrich Gossen, der Gesetze zum Grenznutzen formulierte. Die Brüder Carl Georg Schillings (1865) und Max von Schillings (1868) machten sich als Tierfotograf beziehungsweise Theaterintendant einen Namen. Aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs sind unter anderem der
Düren by Quern, u.a. () [WPD11/D00/73172]
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In den 1980er Jahren wird er schließlich von einem Meteoriten erschlagen, so dass er seine größte wissenschaftliche Entdeckung, die Entdeckung des (göttlichen) Himmels, nicht mehr kundtun kann.Onno Quist: Der aus konservativem Hause stammende Linguist ist stolz auf seine Herkunft und Wissenschaftler durch und durch. Die Begegnung mit Max Delius ändert sein Leben grundlegend: Die Beziehung zu seiner Freundin Helga zerbricht, er diskutiert mit Max Delius insbesondere über Wissenschaftliches, Religion, Philosophie und Politik. Durch Max Delius lernt er die linken studentischen Strömungen
Die Entdeckung des Himmels by Egonist, u.a. () [WPD11/D00/68096]