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Unternehmern, Gewerkschaftlern und Arbeitnehmern zu schaffen, Vertrauen neu zu gewinnen. Wir haben ein Konzept vorgelegt, das in der konsequenten Anwendung der Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft in der Lage ist, langfristig wieder Arbeit für alle zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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Arbeitsplätze geschaffen werden. Das wird nur dann möglich sein, und es gibt nur dann eine Chance, das zu tun, wenn die mittelständische Wirtschaft hier voll wieder zur Blüte kommt, wenn wir kleine und mittlere Betriebe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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er dort vorfindet, rechnen. Es gibt heute immer noch ein breites Ausbildungsplatzangebot, etwa beim Handwerk, das brach liegt. Es gab zu keiner Zeit und zu keiner Generation einen beruflichen Horizont, daß jeder gerade den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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Länder es nicht zulassen. Dies muß heute hier klargestellt werden. Sicherlich ist es ein ungewöhnliches Verfahren, das wir heute hier einschlagen; zugegeben. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU) Wir, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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brutto bei den Preissteigerungsraten, die immer noch zu hoch sind, dies ist schon ein erhebliches Entgegenkommen, das wir nicht geringschätzen dürfen. Wir haben allen Anlaß, diese Abschlüsse zu würdigen. (Beifall bei der FDP
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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ist, daß die Bundesrepublik Deutschland nach meiner Einsicht und meiner Kenntnis von den großen Industrieländern dasjenige ist, das nach Japan die meisten Fortschritte bei der notwendigen Anpassung gemacht hat. Ich will im übrigen über die Hintergründe der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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Bundesregierung und Koalitionsfraktionen. Die darin vorgesehene Investitionszulage wird kommen müssen, schon allein, um das Vertrauen, das die Investoren in ihre Gewährung gesetzt haben, nicht zu erschüttern. Ich sage dies, meine Damen und Herren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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Ausgestaltung aufzunehmen. Dies alles, meine Damen und Herren, ist ein liberales Konzept, ein Konzept, das geeignet ist, einen Beitrag zur Lösung der Wirtschafts- und Beschäftigungsprobleme der nächsten Jahre zu leisten. Folgerichtig wird die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.1982 () [PBT/W09/00095]
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Meine Kollegen werden in der Debatte noch auf Einzelheiten eingehen. Lassen Sie mich hier ein Problem ansprechen, das in den Anfangspassagen des Jahresberichts 1981 besonders behandelt wird. Dabei geht es um die Frage, inwieweit die öffentliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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auch noch zusätzlich, und zwar bei den ihm zustehenden finanziellen Leistungen, geschröpft wird. Ich finde, das sollte, ja das dürfte in einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland nicht vorkommen. (Beifall bei der CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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Bundeswehr geschützt ist. Meine Damen und Herren, wen kann es eigentlich wundern, daß das Drogenproblem, das sich in den letzten Jahren in der Jugend erheblich verschärft hat, auch vor der Bundeswehr nicht haltmacht? Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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? Die Zunahme des Drogenkonsums bei den Soldaten ist deshalb nicht bundeswehrtypisch, sondern ein allgemein gesellschaftliches Problem, das allerdings in der Truppe höchste Aufmerksamkeit verdient, wenn es auch zahlenmäßig noch nicht sehr ins Gewicht fällt. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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im Umgang mit Waffen und Munition und Gerät im Ausbildungs- und Waffendienst eingehalten werden. Das Thema Dienstzeitbelastung, das der Wehrbeauftragte mit aufgreift, und deren finanzieller oder durch Freizeit zu gewährender Ausgleich wird uns auch zukünftig zu beschäftigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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als der zivile Bereich. Nur die letzten Zahlen: Auf 100 000 männliche Personen — wie gesagt, das bezieht sich auf die Zwanzig- bis Fünfundzwanzigjährigen — kamen 1978 33 Selbstmorde im zivilen Bereich, bei der Bundeswehr waren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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bei der CDU/CSU) Ich meine, wir alle sind aufgerufen, dafür zu arbeiten, daß das, was der Wehrbeauftragte hier sagt, nicht Wirklichkeit wird. Diese Bundeswehr ist nicht Außenseiter und darf kein Außenseiter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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am liebsten nicht mitgetragen hätte, aber aus dem Gesamtpaket ist dann eben das Bündel von Maßnahmen geworden, das wir alle — und dazu sollten wir stehen — für notwendig gehalten haben. (Klein [München] [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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noch einmal darüber nachzudenken, ob nicht das Parlament oder eine gemischte Kommission dieses Problem besser aufnehmen könnte, das uns in nächster Zeit j a ganz erheblich drücken wird. Letzter Punkt: Hier ist die Rede von dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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Seiten, natürlich auch für die PLO und für andere Organisationen der Palästinenser. Jedenfalls ist das Ziel, das durch diese Aussage angestrebt wird, heute noch wichtiger als am (1 25. April 1982. Da der Antrag
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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einmal darüber nachdenken. (Dr. Lenz [Bergstraße] [CDU/CSU]: Das ist genau das, was Sie tun, einseitig argumentieren!) Wir können auch nicht eine westliche Außenpolitik glaubwürdig vertreten, wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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vorzulegen, beginnend mit einem Attentat auf den israelischen Botschafter in London. Das war ein abscheuliches Verbrechen, das von Israel am nächsten Tag mit einem Bombenangriff auf Beirut geahndet wurde. Halten Sie das hinsichtlich der Wahl der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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Zeit, in der wir vom Frieden reden. Ich frage mich überhaupt: Wie kann ein Volk, das einen Puschkin, Tolstoi und Dostojewski, einen Turgenjew und Tschechow, einen Tschaikowski und einen Rachmaninow hervorgebracht hat,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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. Viele vergessen, daß noch heute fast 100 000 sowjetische Soldaten in Afghanistan gegen ein Volk kämpfen, das von dem Willen beseelt ist, die Freiheit wiederzuerlangen und sein Selbstbestimmungsrecht auszuüben. Die Lage in Polen, der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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gegen Afghanistan protestiert haben, ist uns von einigen Kritikern entgegengehalten worden, dies sei doch ein Thema, das die Bundesregierung — bei dem damals ja bevorstehenden Besuch — mit Leonid Breschnew erörtern und mit diesem dann wahrscheinlich irgendwie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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glaubwürdig sein wollen, ja nicht nur jeweils bei dem moniert und kritisiert werden kann, bei dem einem das auch ansonsten vielleicht ganz gut politisch begründet erscheint, weil man mit ihm von der Ideologie her, von anderen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]
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, Selbstbestimmung und Menschenwürde kämpfen. Wir treten ein für das auf internationaler Partnerschaft beruhende Konzept der Blockfreiheit, das von der Sowjetunion mit ihrer anhaltenden Intervention in Afghanistan andauernd mißachtet wird. Es ist erforderlich, die Sowjetunion ständig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1982 () [PBT/W09/00105]