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Feststoffraketen, Blandine für Flüssigkeitstreibstoffraketen, Béatrice für die Flugabwehrrakete Hawk und die Cora-Tests für die geplante Europa-Rakete und Brigitte für Teststarts von Raketen der Edelsteinserie. Von Brigitte aus wurde der erste französische Satellit Astérix gestartet. Während Satellitenstarts arbeiteten in Hammaguir 800 Wissenschaftler und Techniker sowie 3000 weitere Personen. Zwischen 1961 und 1965 wurden einige Raketenstarts auch vom Plateau Reggane bei {{Coordinate |NS=26.7189 |EW=0.2769 |type=landmark |region=AL |text=DEC |name=Reggane}} durchgeführt, das sich 550 km weiter im Osten
Centre interarmées d’essais d’engins spéciaux by Atamari, u.a. () [WPD11/C64/90959]
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Charles Percy ist der Name folgender Personen:<onlyinclude>* Charles H. Percy (1919–2011), US-amerikanischer Politiker Charles Percy Snow (1905–1980), britischer Wissenschaftler und Schriftsteller Charles Percy (Britischer Politiker), britischer Politiker, Member of Parliament für Tynemouth 1918–1922</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}
Charles Percy by NiTenIchiRyu, u.a. () [WPD11/C64/63719]
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1987 von vierzehn Eltern und Lehrer gegründet, die über sinkende Leistungsstandards und nach ihrer Ansicht schädlichen Veränderungen im staatlichen Bildungssystem besorgt waren, die von oben - ohne Mitwirkungsmöglichkeiten der Betroffenen - durchgesetzt worden seien. Seitdem hätten sich Tausende von Eltern, Lehrern und Wissenschaftlern mit ähnlichen Anliegen an die Organisation gewandt. So sei ein landesweites Netzwerk von Unterstützern und Verbindungen mit Gleichgesinnten in Ländern wie den Vereinigten Staaten, Australien und der Schweiz entstanden. Ziele Neben den Hauptzielen der Hebung der Bildungsstandards und der Verbesserung
Campaign for Real Education by MartinZwirlein, u.a. () [WPD11/C64/54055]
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in Angewandter Mathematik am King’s College London. 1976 war er wieder am Imperial College als Reader und 1982 als Professor für Theoretische Physik. Heute ist er dort Professor Emeritus. Er gilt schon seit mehreren Jahrzehnten als einer der führenden Wissenschaftler in der Quantengravitation, in die er neue mathematische Konzepte einführte, wie einen gruppentheoretischen Zugang zur Quantisierung(Isham Topological and global aspects of quantum theory, in Relativity, Groups and Topology II, 1984, siehe Literatur). Seine Methoden fanden später in der Entwicklung
Christopher Isham by Drahreg01, u.a. () [WPD11/C64/52450]
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren führte. Bewiesen wurde es mit der Untersuchung ausgefallener Elkos von taiwanesischen Herstellern durch C. Hillman und N. Helmond( C. Hillman, N. Helmond: Identification of Missing or Insufficient Electrolyte Constituents in failed Aluminum Electrolytic Capacitors. CARTS 2004 (PDF)). Diese beiden Wissenschaftler der University of Maryland stellten zunächst mittels Ionenaustauschchromatographie und Massenspektrometrie fest, dass es tatsächlich Wasserstoffgas ist, das zur Ausbeulung der Elko-Becher und zum Öffnen des Becherventils führt. Damit wurde bewiesen, dass die Oxidation gemäß der ersten Stufe der Bildung von
Capacitor Plague by Elcap, u.a. () [WPD11/C64/53768]
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das Journal keine Artikel zur reinen Tierökologie oder über die Bedrohung der Biodiversität, die sich auf reine Monitoringdaten stützen. Eine Besonderheit ist, dass nur Artikel von Autoren angenommen werden, die tatsächlich in der Naturschutzarbeit tätig sind. Es kommen also keine Wissenschaftler mit Forschung zu Naturschutzthemen vor. Weblinks www.ConservationEvidence.com
Conservation Evidence by Roterraecher, u.a. () [WPD11/C64/42141]
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von denen einige bis zur Vergötterung der meist nicht entzifferbaren Bücher gehen und andere zur Verbrennung der Bücher aufrufen, es gibt Wanderer, die die Bibliothek auf der Suche nach einem Buch mit der Antwort auf alle Fragen durchschreiten, es gibt Wissenschaftler, die sich mit der Struktur der Bibliothek befassen und viele mehr. In Borges’ Erzählung werden die Menschen in der Bibliothek alt, ohne eine Antwort gefunden zu haben auf das, was sie umgetrieben hat. In dieser Geschichte spiegelt sich die für
Die Bibliothek von Babel by Andreas.godzilla, u.a. () [WPD11/D00/18611]
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einer Vorfahrtsregelung und besonders kurzen Ampelwartezeiten versehen. Ortsansässige Unternehmen Die Technische Universität Delft, zugleich größter Arbeitgeber der Stadt De Porceleyne Fles DSM Gist Services BV Die Technische Universität Delft beschäftigte als größter Arbeitgeber der Stadt per 31. Dezember 2007 2.712 Wissenschaftler und 1.859 Mitarbeiter im Unterstützungsdienst.(TU Delft, Feiten und cijfers [http://www.tudelft.nl/live/pagina.jsp?id=05f29941-e76c-4918-a7c7-3a88f5f1273d&lang=nl], Stand 31. Dezember 2007) An den acht Fakultäten der TU waren im Studienjahr 2006/2007 14.299 Studenten immatrikuliert.(TU Delft, Feiten und cijfers [http://www.tudelft.nl/live/pagina.jsp?id=dcb20543-c4f7-4e6d-891a-703b9e8f6701&lang=nl], Stand Studienjahr 2006/2007) Seit 1932 ist
Delft by Nothere, u.a. () [WPD11/D00/20604]
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2007 und wurde durch einen Beschluss des Bundeskabinetts vom 13. Februar 2008 aufgelöst. Besetzung Der Deutsche Ethikrat besteht aus 26 Mitgliedern, die naturwissenschaftliche, medizinische, theologische, philosophische, ethische, soziale, ökonomische und rechtliche Belange in besonderer Weise repräsentieren. Zu seinen Mitgliedern gehören Wissenschaftler aus den genannten Wissensgebieten. Darüber hinaus gehören ihm Personen an, die in besonderer Weise mit ethischen Fragen der Lebenswissenschaften vertraut sind, sowie Kirchenvertreter. Die Mitglieder werden für die Dauer von vier Jahren berufen. Eine einmalige Wiederberufung ist möglich. Scheidet ein
Deutscher Ethikrat by Logo23, u.a. () [WPD11/D00/18411]
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hrsg= | werk= | seiten= 6| datum= | archiv-url= http://www.webcitation.org/5xXgW77AI| archiv-datum= | zugriff=2011-03-29 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}). Zur Vorbereitung dieser Stellungnahme veranstaltete der Deutsche Ethikrat vom 2. Mai bis zum 7. August 2011 ein öffentliches online-Diskursverfahren, an dem sich über 700 Betroffene, Wissenschaftler und Praktiker beteiligt haben und das mit über 34.000 Seitenaufrufen großes Interesse fand({{Internetquelle|url=http://www.ethikrat.org/presse/pressemitteilungen/2011/pressemitteilung-09-2011|titel=Deutscher Ethikrat: PRESSEMITTEILUNG 09/2011|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=ethikrat.org|seiten=|datum=|archiv-url=http://www.webcitation.org/61XfSXOIY|archiv-datum=2011-09-08 |zugriff=2011-09-08|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline
Deutscher Ethikrat by Logo23, u.a. () [WPD11/D00/18411]
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dem die historischen Akten (das Archivgut) der Stadt Diepholz sachgerecht archiviert - gesammelt, sortiert und geordnet – und zur Einsicht für Nutzer vorgehalten werden. So stehen im Stadtarchiv Akten, Karten, Urkunden, Nachlässe und alte Ausgaben der regionalen Zeitungen für forschende Schüler, Studenten, Wissenschaftler und Autoren zur Einsicht zur Verfügung. Untergebracht sind diese Unikate - dieses Kulturgut – im Gebäude Rathausmarkt 1. Regelmäßige Veranstaltungen Blick vom Schlossturm auf den Mittelaltermarkt und den Müntepark Alljährlich wird an einem Sonntag im Oktober der Grafensonntag begangen.(Stadt Diepholz: Grafensonntag
Diepholz by Corradox, u.a. () [WPD11/D00/17980]
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Richter und sein Henker“. „Die Physiker“. Beyer Hollfeld 1976, ISBN 3-921202-15-9, S. 90.) Er argumentierte dort, es gebe keine Möglichkeit, „Denkbares geheim zu behalten. Jeder Denkprozess ist wiederholbar.“ Das Problem der Atombombe könne nur international gelöst werden, „durch Einigkeit der Wissenschaftler.“ Denken werde in Zukunft immer gefährlicher, es sei aber unmöglich, „die Pflicht, ein Dummkopf zu bleiben, als ethisches Prinzip aufzustellen.“ Nachdem die Resolutionen der Wissenschaftler zu spät gekommen seien, „verfügen nun die [über die Atomkraft], die sie nicht begreifen.“(Friedrich
Die Physiker by Pittimann, u.a. () [WPD11/D00/17294]
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Denkprozess ist wiederholbar.“ Das Problem der Atombombe könne nur international gelöst werden, „durch Einigkeit der Wissenschaftler.“ Denken werde in Zukunft immer gefährlicher, es sei aber unmöglich, „die Pflicht, ein Dummkopf zu bleiben, als ethisches Prinzip aufzustellen.“ Nachdem die Resolutionen der Wissenschaftler zu spät gekommen seien, „verfügen nun die [über die Atomkraft], die sie nicht begreifen.“(Friedrich Dürrenmatt: „Heller als tausend Sonnen“. Zu einem Buch von Robert Jungk. In: Ritter: Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker, S. 89–91.) Sein Leben lang beschäftigte sich Dürrenmatt
Die Physiker by Pittimann, u.a. () [WPD11/D00/17294]
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mit der Waffe umgehen können. 2. Teil: Der Diskurs zwischen den Physikern über die Möglichkeit des wissenschaftlichen Forschens in der heutigen Welt ist der gedankliche Höhepunkt des Stücks. Dabei vertreten die Physiker folgende Positionen: mahnt Möbius an seine Pflicht als Wissenschaftler, seine Entdeckungen der Menschheit zu übergeben gibt zu, keinen wirklichen Einfluss auf seine politischen Auftraggeber zu haben fordert statt Neutralität die Entscheidung für ein politisches System Fazit: Er kann keine Garantie für die Verwendung der wissenschaftlichen Ergebnisse übernehmen und schiebt
Die Physiker by Pittimann, u.a. () [WPD11/D00/17294]
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für die Verwendung der wissenschaftlichen Ergebnisse übernehmen und schiebt die Verantwortung auf die Partei verlangt, als Genie müsse man sein Wissen, das Allgemeingut sei, für „Nicht-Genies“ preisgeben versichert, die Freiheit der Physik solle bewahrt werden lockt mit Nobelpreis erklärt, die Wissenschaftler selbst seien nicht zuständig für die Verwendung ihrer Erkenntnisse Fazit: Er lehnt jegliche Verantwortung ab und schiebt sie auf die Allgemeinheit entlarvt scheinbare Möglichkeiten einer freien Entscheidung als Sackgasse fürchtet, Kiltons und Eislers Wege können nur in die Katastrophe führen
Die Physiker by Pittimann, u.a. () [WPD11/D00/17294]
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und sich als Sir Isaac Newton ausgeben. Er versucht Möbius zu überreden, für die Landesverteidigung seines westlichen Staates zu arbeiten. Er verspricht ihm den Nobelpreis und mahnt ihn an seine Pflicht, seine Entdeckungen der Menschheit zu übergeben. Eine Verantwortung des Wissenschaftlers für seine Entdeckungen lehnt er ab, stattdessen schiebt er die Verantwortung der Allgemeinheit zu. Ernst Heinrich Ernesti, genannt Einstein, eigentlich Joseph Eisler: Er ist der dritte der drei angeblich „verrückten“ Physiker. Auch er ist Agent, repräsentiert den zweiten großen Machtblock
Die Physiker by Pittimann, u.a. () [WPD11/D00/17294]
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der drei angeblich „verrückten“ Physiker. Auch er ist Agent, repräsentiert den zweiten großen Machtblock des Kalten Kriegs und bespitzelte Möbius. Er fordert diesen auf, sich für einen der politischen Blöcke zu entscheiden und ihm zu dienen. Er gibt zu, als Wissenschaftler in seinem System nicht frei zu sein und keine Möglichkeit der politischen Einflussnahme zu haben, und kann daher auch keine Garantie für die moralische Verwendung wissenschaftlicher Ergebnisse geben. Letztlich schiebt er die Verantwortung auf die politischen Machthaber ab. Fräulein Doktor
Die Physiker by Pittimann, u.a. () [WPD11/D00/17294]
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wurden.(Werner 1997: 111) Schiff und Fracht wurden vermutlich durch Menschen und Tiere mithilfe von Seilen, Flaschenzügen(Werner 1997: 112) und möglicherweise auch Ankerwinden gezogen.(Lewis 2001: 12f.) Skizze zur Position des Diolkos im Vergleich zum Kanal von Korinth Der Wissenschaftler Tolley unternimmt den Versuch, die Mannschaftsstärken zu ermitteln, die damals für den Transport einer Triere über den Hügelrücken der Landenge erforderlich waren. Unter der Annahme, dass eine mit Wasser vollgesaugte Triere einschließlich fahrbarem Untersatz 38 t wog und ein Mensch
Diolkos by 78.53.156.213, u.a. () [WPD11/D00/91796]
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privatisierten Strafvollzug. permanenter Mangel an lebensnotwendigen Gütern für weite Teile der Bevölkerung, einhergehend mit bevorzugter Versorgung privilegierter oder kaufkräftiger Schichten. permanente Überwachung durch die Regierung oder ihre Behörden. Abwesenheit oder aber vollständige Kooptation einer gebildeten Mittelschicht (z. B. Lehrer, Journalisten, Wissenschaftler), die in der Lage wäre, das herrschende Regime zu kritisieren. militarisierte Polizeikräfte bis hin zur Privatisierung von Polizei und Militär. die Verbannung der natürlichen (biologischen) Umwelt aus dem Alltag. Konstruktion fiktionaler Ansichten über die Realität, die der breiten Masse aufgezwungen
Dystopie by 77.24.154.112, u.a. () [WPD11/D00/08076]
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Besonders die Soziologie und angrenzende, geisteswissenschaftliche Bereiche knüpften an durch den Nationalsozialismus verschüttete, und verfolgte und häufig exilierte geistige Entwicklungen an: so die Forderung nach einer „kritischen Wissenschaft“. Der Einfluss der zum Teil aus der Emigration zurückgekehrten, offiziell hoch angesehenen Wissenschaftler wie Horkheimer, Adorno und Herbert Marcuse mit ihrer kritischen Staats- und Gesellschaftsanalyse (Frankfurter Schule, Kritische Theorie) hatte auf die Studenten – trotz Generationsunterschieden – elektrisierende Wirkung. Viele Exilwissenschaftler und Exilschriftsteller, die in den 50er Jahren den restaurativen Charakter der Bundesrepublik scharf kritisierten
Deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre by Martin1978, u.a. () [WPD11/D00/05993]
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S. 6.) Der logische Charakter von „Definition“ ergibt sich hierbei „teleologisch“ aus deren daraus bestimmbarer methodologischer Funktion. Funktionen von Definitionen Wissenschaftliche Definitionen werden in der Regel dann gefordert, wenn Hypothesen und Theorien aufgestellt oder Modelle konstruiert werden, die von anderen Wissenschaftlern nachvollzogen und diskutiert werden können sollen. Um den Kriterien der Intersubjektivität zu genügen, soll hierbei Einvernehmen über die Bedeutung der verwendeten Begriffe erzielt werden. Nach der Definitionslehre von Karl Popper hingegen wird die Definitionsfrage dadurch miterledigt, dass man die Theorie
Definition by UKoch, u.a. () [WPD11/D00/01133]
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entbrannt, an dem sich neben anderen auch Linus Pauling am California Institute of Technology beteiligte. Watson und Crick waren eigentlich anderen Projekten zugeteilt worden und besaßen kein bedeutendes Fachwissen in Chemie. Sie bauten ihre Überlegungen auf den Forschungsergebnissen der anderen Wissenschaftler auf. Watson sagte, er wolle das Erbgut entschlüsseln, ohne Chemie lernen zu müssen. In einem Gespräch mit dem renommierten Chemiker Erwin Chargaff vergaß Crick wichtige Molekülstrukturen und Watson machte im selben Gespräch unpassende Anmerkungen, die seine Unkenntnis auf dem Gebiet
Desoxyribonukleinsäure by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/D00/01108]
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Aufstellung der Orthografie der Sprache, Beschreibungen der Morphologie der Wörter, Beschreibungen der Syntax von Sätzen, Beschreibungen lexikalischer Ableitungen, Wörterbücher mit zumindest wichtigen Einträgen, einige originale Texte. Verhältnis zu und Entstehung aus präskriptiven Sprachbeschreibungen Präskriptive Schriften über Sprachgebrauch werden heutzutage von Wissenschaftlern weitestgehend als unwissenschaftlich abgelehnt, aber sie sind sehr beliebt in der allgemeinen Bevölkerung und werden sogar zu Bestsellern, wie z.B. [[Zwiebelfisch (Kolumne)|Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod]] (siehe Sprachverfall und Zwiebelfisch). Bis in die jüngste Vergangenheit haben
Deskriptive Linguistik by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/D00/01034]
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hinterlassen wurden – wobei Knochen immer von toten Tieren stammen. Weitere Informationen werden aus fossilen Eiern und Nestern, aus Koprolithen (versteinerten Kot) und Gastrolithen (Magensteine, die zur Zerkleinerung der Nahrung von einigen Dinosauriern verschluckt wurden) gewonnen. Evolution und Systematik Ursprung Viele Wissenschaftler dachten lange, Dinosaurier seien eine polyphyletische Gruppe und bestünden aus miteinander nicht näher verwandten Archosauriern({{Literatur|Autor= H. G. Seeley|Jahr=1887|Titel=On the classification of the fossil animals commonly named Dinosauria|Sammelwerk=Proc R Soc London
Dinosaurier by ZéroBot, u.a. () [WPD11/D00/01063]
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Early Cretaceous trackway, Cameros Basin (La Rioja, Spain). In: Geology, 35, 2007; Seiten 507-510) Physiologie Seit den 1960er Jahren läuft eine energische Diskussion über die Temperatur-Regulierung der Dinosaurier. Obwohl die Theorie, dass Dinosaurier ihre Körpertemperatur überhaupt regulieren konnten, ursprünglich von Wissenschaftlern abgelehnt wurde, ist die Homoiothermie (Warmblütigkeit) der Dinosaurier die heute gängige Sichtweise, und die Debatte hat sich mehr auf die Mechanismen der Thermoregulation fokussiert. Als die ersten Dinosaurier entdeckt wurden, glaubten die Wissenschaftler, Dinosaurier seien wechselwarme Tiere – „schreckliche Echsen“, wie
Dinosaurier by ZéroBot, u.a. () [WPD11/D00/01063]