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besteht in erster Linie aus Wissenschaftlern und dem Piloten Robert Smith, der auch der fiktive Erzähler ist. Die Charaktere – der russische Wissenschaftler Arsenjew, der Inder Chandrasekhar, der Chinese Lao Tsu – sind durchweg positiv und harmonisch. Sie sind nicht die typischen Wissenschaftler, die nur und ausschließlich ihrer Arbeit leben, sondern auch innerlich gereifte Menschen. Während der langen Reise zum Nachbarplaneten erzählen sich die Expeditionsmitglieder anregende Geschichten, deren eine die gescheiterte Expedition von Smith auf den Kangchendzönga ist. Als der Kosmokrator die Venus
Die Astronauten by NullPlan, u.a. () [WPD11/D00/53035]
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Kunst oder Wissenschaft „nicht nur eine seltene Ausnahme, sondern gewissermaßen eine Unnatur“ darstellen.(Zitat von Alban Stolz in einer Buchrezension auf zum.de zu:<br/>Ute Scherb: Ich stehe in der Sonne und fühle, wie meine Flügel wachsen. Studentinnen und Wissenschaftlerinnen an der Freiburger Universität von 1900 bis zur Gegenwart, Ulrike Helmer-Verlag, Königstein/Ts. 2002, ISBN 3-89741-117-2.) Die Frau sollte alleine in der Funktion als Geliebte, Ehefrau, Hausfrau, Mutter und sozial engagierter Helferin die Erfüllung finden. Kritiker und Kritikerinnen, wie etwa
Drittes Geschlecht by Termininja, u.a. () [WPD11/D00/49231]
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Formelbücher), der Überlieferung, der Echtheit und dem historischen Wert von Rechtsurkunden. Forschungsschwerpunkte deutschsprachiger Forscher waren zunächst vorwiegend die Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Inzwischen gibt es aber auch eine umfangreiche Forschung über Tibetische Urkunden und Mongolische Urkunden. Die Wissenschaftler, die sich mit diesem Forschungsgebiet befassen, werden als Diplomatiker bezeichnet. Ursprung des Begriffs Der Begriff Diplomatik geht wohl auf die Schrift De re diplomatica (lateinisch Über die Urkunden, Paris, 1681) des Benediktiners Dom Jean Mabillon (1632–1707) zurück. Er war von
Diplomatik by Hydro, u.a. () [WPD11/D00/47132]
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CMG (* 17. Mai 1944 in Rhondda, Wales; † 17. Juli 2003 in Abingdon, Oxfordshire) war ein britischer Mikrobiologe, Biowaffenexperte und Berater des englischen Verteidigungsministeriums, der vor allem aufgrund seiner mysteriösen Todesumstände einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde. Wissenschaft Der auf Viren spezialisierte Wissenschaftler forschte über die Abwehr von biologischen und chemischen Kampfstoffen. 1991 bis 1994 untersuchte er das russische Biowaffenprogramm. Kelly war im Auftrag der Vereinten Nationen als verantwortlicher Waffeninspektor an der ersten Kontrollmission im Irak beteiligt. Zwischen 1994 und 1997 war er
David Kelly (Mikrobiologe) by 118.136.136.81, u.a. () [WPD11/D00/46048]
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Gattungen bewegte, diese aber weiterentwickelte und umgestaltete. Auf dem Gebiet der Komödie bedeutend war dabei vor allem Menander. Der Umgestaltungsprozess in der Literatur wurde durch öffentliche Schulen und das umfangreiche Bibliothekswesen der hellenistischen Zeit gefördert. Dank dieser Bibliotheken konnten sich Wissenschaftler und Schriftsteller zum ersten Mal auf breiter Basis auf bereits analysiertes Material stützen und sich damit auseinandersetzen. Rezeption Von der Antike bis ins 19. Jahrhundert wurde die Zeit der Diadochen allgemein recht negativ gesehen. Für Plutarch endete die Freiheit mit
Diadochen by Umherirrender, u.a. () [WPD11/D00/44446]
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vergessen aber meist nach einer gewissen Zeit, wo und wann es zuletzt auftrat. Das Gegenteil des Déjà-vu-Erlebnisses, das Gefühl von Fremdheit in einer vertrauten Umgebung, heißt Jamais-vu-Erlebnis [{{IPA|ʒamɛˈvy}}] (frz. „nie gesehen“) und kann unter ähnlichen Umständen auftreten. Forschung Viele Wissenschaftler sehen in der Ergründung des Déjà-vu große Chancen. So könnte die Erforschung von Déjà-vus nicht nur erklären helfen, wie Gedächtnistäuschungen entstehen, sondern auch, wie es dem Gehirn überhaupt gelingt, ein kontinuierliches Abbild der Realität zu konstruieren. Entsprechend diesen Erwartungen liegen
Déjà-vu by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/D00/28871]
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F. Laposky, der ab 1950 auf solchen Bildschirmen Bilder generierte, nahm diese animierten Kurvengrafiken mit Hochgeschwindigkeitskameras auf und nannte sie „Oscillons”. Herbert W. Franke nutzte 1953 bis 1956 ebenso analog gesteuerte Geräte, und nannte einen Teil der entstandenen Werkgruppe „Oszillogramme”. Wissenschaftlern an den Bell Laboratories gelang es in den 1950er Jahren, sämtliche Instruktionen zur Bilderzeugung, vor dem Abfotografieren von einem Bildschirm, durch einen digitalen Computer zu erzeugen und zu kontrollieren. Die Geräteanordnung wurde als „automatischer Plotter“ bezeichnet.<ref name="A. M.
Digitale Kunst by Wiki-Updater 2.0, u.a. () [WPD11/D00/29745]
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wie Vera Molnar aus der konkreten und abstrakten Kunst kamen. Einen anderen Hintergrund hat Manfred Mohr, der vom Action Painter und Jazzmusiker zum Pionier der Computerkunst wurde. 1965, beinahe zeitgleich in den USA und in Deutschland, stellten nicht Künstler, sondern Wissenschaftler das erste Mal Computerkunst in Galerien aus: Bela Julesz und A. Michael Noll in New York, Georg Nees und Frieder Nake in Stuttgart.<ref name="Frank Dietrich, S. 159,3">Frank Dietrich, S. 159,3 Visual Intelligence: The First Decade of Computer
Digitale Kunst by Wiki-Updater 2.0, u.a. () [WPD11/D00/29745]
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Käsling (*1947), deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin Dagmar Kersten (*1970), deutsche Kunstturnerin, Olympiateilnehmerin 1988 Dagmar Koller (* 1939), österreichische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Dagmar Lurz (* 1959), deutsche Eiskunstläuferin Dagmar Manzel (* 1958), deutsche Schauspielerin Dagmar Pohlmann (* 1972), deutsche Fußballspielerin Dagmar Schipanski (* 1943), deutsche Wissenschaftlerin und Politikerin Dagmar Wöhrl (* 1954), deutsche Politikerin Dagmar Seifert (* 1955), deutsche Schriftstellerin Wissenswertes Äußerst selten kommt der Name Dagmar auch bei Männern vor. Ein Beispiel ist der Fußballspieler Dagmar Drewes, der in der ersten Saison der Fußball-Bundesliga für Preußen Münster
Dagmar by 77.188.44.157, u.a. () [WPD11/D00/28461]
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Qunaitra oder der weiter südlich gelegenen, mittlerweile nicht mehr existierenden Dörfer nicht verlassen. Mitochondriale DNS Analysen der mitochondrialen DNS von drusischen Einwohnern (311 Haushalte in 20 Dörfern in schwer zugänglichen Berggegenden in Israel) durch ein Team von israelischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern belegen mündliche Überlieferungen, die behaupten, dass sich die Drusen vor Jahrtausenden aus vielen verschiedenen Stämmen zusammensetzten. In der untersuchten Bevölkerung findet man etwa 150 verschiedene Varianten der mitochondrialen DNS, die nach Aussage der Autoren ein geschütztes genetisches Reservat („genetic sanctuary
Drusen by Boga, u.a. () [WPD11/D00/27749]
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Martin Drucker (1869–1948), deutscher Rechtsanwalt Michel Drucker (* 1942), französischer Journalist Jean Drucker (1941-2003), französischer Fernsehdirektor Marie Drucker (* 1974), französische Journalistin Jacques Drucker, Medizinprofessor in Washington DC Léa Drucker (* 1972) , französische Schauspielerin Mort Drucker (* 1929), US-amerikanischer Cartoonist Peter Drucker (1909–2005), US-amerikanischer Wissenschaftler österreichischer Abstammung Philip Drucker (1911–1982), US-amerikanischer Völkerkundler und Archäologe Renate Drucker (* 1917), deutsche Historikerin Wilhelmina Drucker (1847–1925), niederländische FeministinSiehe auch: Druck (Begriffsklärung) Deutscher Drucker {{Wiktionary|Drucker}} {{Begriffsklärung}}
Drucker by Claude J, u.a. () [WPD11/D00/26434]
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Verbesserung der Sicherheit im Verkehr.(Forschungsbereich Verkehr im DLR) Neben den bestehenden Projekten Mars Express, Galileo (Satellitennavigation) und Shuttle Radar Topography Mission wurde am 26. Januar 2007 das Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen gegründet. Zukünftig soll dort mit etwa 80 Wissenschaftlern und Ingenieuren unter anderem an Konzepten für Raumfahrtmissionen und der Entwicklung von Satelliten und neuen Antrieben geforscht werden. Bedeutende Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten HRSC auf Mars Express Die hochauflösende Stereokamera HRSC ist Deutschlands wichtigster Beitrag zur Mission Mars Express der Europäischen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt by High Contrast, u.a. () [WPD11/D00/27944]
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Flüssigtreibstoff angetrieben. Forschungsflugzeuge ATTAS SOFIA-Erstflug am 26. April 2007 Forschungsflugzeug ATRA am 18. September 2011 Das DLR betreibt die größte Forschungsflugzeugflotte Europas. Das bedeutet Forschung mit dem Flugzeug und Forschung am Flugzeug. Die DLR-Forschungsflieger bilden Plattformen für Forschungsmissionen aller Art. Wissenschaftler und Ingenieure können mit ihnen praxisnah und anwendungsorientiert arbeiten: Erderkundung, Erforschung der Atmosphäre oder Erprobung neuer Flugzeugkomponenten. So untersucht das DLR zum Beispiel das Flattern von Flugzeugflügeln und Möglichkeiten, es zu unterdrücken. Dies dient auch der Reduktion von Fluglärm. In
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt by High Contrast, u.a. () [WPD11/D00/27944]
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Dezember 2008}}) So ist es beispielsweise mit einer eigentlich für VoIP vorgesehenen PC-Karte, der Com-On-Air-Karte, möglich, ein über DECT geführtes Gespräch abzuhören. Dazu ist eine spezielle Software unter Linux nötig,(deDECTed.org – Projektseite) die von Mitgliedern des Chaos Computer Club und Wissenschaftlern der TU Darmstadt entwickelt wurde. Die abgehörten Gespräche werden auf dem Rechner gespeichert und können dann vom Angreifer digital weiterverarbeitet werden. Kritisiert wird vor allem auch, dass auf der Verpackung des Geräts nicht erkennbar ist, ob das Telefon eine Verschlüsselung
Digital Enhanced Cordless Telecommunications by 87.184.241.182, u.a. () [WPD11/D00/26541]
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ein, die so kurz und prägnant sind, dass sie z. B. auf dem Weg vom Flughafen in den Kongress durchgelesen werden können. Sie setzen v.a. auf kurzfristige Entscheidungshorizonte und nutzen intensiv die Medien. Das Team besteht meist aus wenigen Wissenschaftlern und vorwiegend aus PR-Leuten, die die Ideen „verkaufen“. Sie werden von Interessengruppen ins Leben gerufen und haben eine klare gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ausrichtung. Die Neutralität der Ergebnisse ihrer Arbeit wird deshalb oft angezweifelt, was sie in die Nähe von Junk
Denkfabrik by Casra, u.a. () [WPD11/D01/45451]
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Das De Méré-Paradoxon ist ein mathematisches Paradoxon aus dem 17. Jahrhundert, welches nach Chevalier de Méré benannt wurde. Geschichte des Paradoxons von de Méré Als der damals bekannte französische Glücksspieler Chevalier de Méré den seinerzeit sehr geschätzten Wissenschaftler und Mathematiker Blaise Pascal traf, stellte er ihm eine Frage bezüglich des Glücksspiels. Als ihm Pascal seine Antwort präsentierte, war dieser nicht sonderlich überrascht, weil er bereits die Antwort kannte. Pascal hat zwar das Problem gelöst, aber den scheinbaren Widerspruch
De-Méré-Paradoxon by RokerHRO, u.a. () [WPD11/D01/44117]
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ausgeglichener, freundlicher und fröhlicher Mann mit viel Mitleid für jede Art von Leiden geschildert. Gedenktag Dominikus wurde am 13. Juli 1234 von Papst Gregor IX. heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der 8. August. Er ist der Schutzpatron der Astronomen, der Wissenschaftler, der fälschlich Angeklagten, der Dominikanischen Republik und der Städte Bologna, Madrid und Córdoba. Ikonografie [[Datei: SAN DOMENICO primo piano affresco.JPG|miniatur|hochkant|Fresko von Dominikus auf einem Gelübdepfeiler (pilone votivo) in der Kirche von Cantarana (Italien)]] Attribute von Dominikus sind
Dominikus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D01/43350]
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der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sind: die Mitgliederversammlung das Präsidium das Kuratorium In der Akademie sind alle Gebiete der Literatur und Sprache vertreten, so können Lyriker, Dramatiker, Erzähler, Essayisten, Übersetzer, Historiker, Philosophen und andere in deutscher Sprache publizierenden Wissenschaftler berufen werden. Im Juni 2011 belief sich die Zahl der Akademiemitglieder auf 184. Aktivitäten Tagungen Zwei Tagungen der Akademie, eine im Frühjahr und eine im Herbst, dienen der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Sprache und der Literatur. Ein Teil der Arbeitssitzungen während
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung by Susanne Garchner, u.a. () [WPD11/D01/40167]
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Reed Richards, im Team auch Mr. Fantastic genannt. Er kann seinen Körper in jede erdenkliche Form dehnen und ihn dadurch sehr flexibel einsetzen. So dient er gelegentlich als lebendes Katapult, Fallschirm oder Auffangkissen für alles Denkbare. Eigentlich ist er jedoch Wissenschaftler und genialer Erfinder. In jeder freien Minute bastelt er in seinem Labor an irgendwelchen futuristischen Erfindungen herum, welche die Fantastischen Vier im Kampf gegen das Böse nutzen können. Er ist seit der Annual-Ausgabe 3 verheiratet mit Susan Storm, der Unsichtbaren
Die Fantastischen Vier (Comic) by Wnme, u.a. () [WPD11/D01/40309]
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einen Haufen vielfältiger Charaktere bekämpft, die meisten davon mehr als einmal. Hier sind ein paar ihrer wichtigsten Widersacher aufgeführt: Dr. Doom Dr. Doom ist der wichtigste Gegner der Fantastischen Vier. Seit seinem ersten Auftritt in Ausgabe 5 hat der geniale Wissenschaftler, der einmal Studienkollege von Reed Richards war, unzählige Male versucht, die Fantastischen Vier zu vernichten. Sein verunstaltetes Gesicht ist seit einem missglückten Experiment zu Studienzeiten unter einer Metall-Maske verborgen. Damals verließ er die Staaten und ließ sich in Tibet eine
Die Fantastischen Vier (Comic) by Wnme, u.a. () [WPD11/D01/40309]
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wenn er ungleichförmige Massenverteilung in seinem Inneren hat. Dies ist bei der Erde hauptsächlich durch ihre deutliche Schichtung in Erdkruste, Erdmantel und Erdkern der Fall. Die Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche (Ozeane, Kontinente, Gebirge) fallen demgegenüber kaum ins Gewicht. Als erster Wissenschaftler hat Immanuel Kant aus der auf Sternwarten feststellbaren Präzession die dynamische Abplattung der Erde berechnet – und das, ohne angeblich ein einziges Mal seine Stadt Königsberg zu verlassen. Er modellierte die Störkräfte, die Sonne und Mond auf den „Äquatorwulst“ der Erde
Dynamische Abplattung by Eingangskontrolle, u.a. () [WPD11/D01/37011]
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Das Deutsche Tagebucharchiv ist nach eigenen Angaben die erste derartige Einrichtung in Deutschland. Das Archiv ist ein „ausgewählter Ort“ der Initiative Deutschland – Land der Ideen. Das Archiv kann während der Öffnungszeiten benutzt werden. Primäre Aufgabe des Archivs ist es, interessierten Wissenschaftlern und Studenten die Recherche in den über 10.000 Tagebüchern, Erinnerungen und Briefsammlungen zu ermöglichen. Trägerschaft Das Tagebucharchiv ist als Verein organisiert. Es finanziert sich aus den Beiträgen seiner Mitglieder, aus Zuwendungen der Stadt Emmendingen und des Landes Baden-Württemberg sowie aus
Deutsches Tagebucharchiv by Thomoesch, u.a. () [WPD11/D01/35713]
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ei in vielen Wörtern eÿ oder ey geschrieben (zum Beispiel „beÿ“ statt „bei“). Die Schreibweise war im Rahmen der Verdoppelung aus eij entstanden. Das „j“ war ursprünglich lediglich eine Nebenform des „i“, die am Wortanfang oder -ende benutzt wurde. Die Wissenschaftler und Literaten, die sich intensiv mit der deutschen Sprache befassten, hatten recht unterschiedliche Zielvorstellungen zur Rechtschreibung. Sie reichten von „Schreib wie du sprichst!“ bis zu extrem historischer Schreibweise, beispielsweise Leffel statt Löffel, weil hier kein o zum Umlaut wurde, sondern
Deutsche Rechtschreibung by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/D01/13240]
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Leistung in der Begründung des deutschen Genossenschaftswesens und der Genossenschaftsbanken, die auf dem Solidarprinzip der Mitglieder beruhten. In seinem einstigen Gründerhaus in der Kreuzgasse 9 wurde ein Museum zu seinen Ehren eingerichtet. Ein weiterer über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gewordener Wissenschaftler war der Bio- und Zoologe Christian Gottfried Ehrenberg (1795–1876). Ehrenberg gilt als einer der produktivsten europäischen Naturwissenschaftler und Begründer der Mikrobiologie. Neben Forschungsexpeditionen von 1820 bis 1825 im Nahen Osten und Nordafrika, war er auch Reisebegleiter von Alexander von Humboldt
Delitzsch by Geograf 95, u.a. () [WPD11/D01/13337]
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europäischen Naturwissenschaftler und Begründer der Mikrobiologie. Neben Forschungsexpeditionen von 1820 bis 1825 im Nahen Osten und Nordafrika, war er auch Reisebegleiter von Alexander von Humboldt auf der Asienreise im Jahr 1829. Auch in der jüngeren Zeit brachte die Stadt bekannte Wissenschaftler hervor; so beispielsweise den Mediziner Paul Walther Fürbringer, den Buchkünstler und Grafiker Walter Tiemann, die Politikerin und Gewerkschaftsfunktionärin Anna Zammert und den Kunsthistoriker und Konservator Eberhard Ruhmer. Im Bereich der Rechtswissenschaften sind der Jurist und Staatsanwalt Hermann Haußmann und der
Delitzsch by Geograf 95, u.a. () [WPD11/D01/13337]