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Blutes oder auch des Blutdrucks. Auf öffentlichen Plätzen und vielfrequentierten Orten werden zunehmend PADs (public access defibrillator) platziert, um die Hilfsfrist im Fall von Kammerflimmern möglichst zu reduzieren. Verfahren Man unterscheidet die monophasische und biphasische Defibrillation. Letztere ist von russischen Wissenschaftlern in den 1960er Jahren entwickelt worden und stellt das modernere Verfahren dar. Die biphasische Defibrillation kommt mit deutlich geringeren Energien aus, da der Patient vorher mit einer sog. Impedanzmessung „durchgemessen“ wird und so bei „niederohmigen“ Patienten auf einen hohen Strom
Defibrillation by THWZ, u.a. () [WPD11/D01/30450]
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Fans und in Spielemagazinen nur selten benutzt.DOTT ist das letzte LucasArts-Adventure, welches das „alte“ Interface mit permanent eingeblendeten Aktionsverben und Inventar verwendet. Inhalt und Handlung Fünf Jahre nach den Geschehnissen von Maniac Mansion trinkt das Geschöpf Purpur-Tentakel, welches vom verrückten Wissenschaftler Dr. Fred Edison als „Haustier“ erschaffen wurde, von giftigen Abwässern des Edison-Labors, die es mutieren lassen. Ihm wachsen spontan kümmerliche Arme und es sieht sich nun in der Lage, die Welt zu erobern. Purpur-Tentakels rechtschaffener Artgenosse Grün-Tentakel bittet deshalb seine
Day of the Tentacle by Erschaffung, u.a. () [WPD11/D01/29870]
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und entwickelten ihr eigenes Profil. Anlässlich der Shakespeare-Tage 1993 in Weimar wurde nach sorgfältiger Vorbereitung die von fast allen Mitgliedern beider Gesellschaften seit langem gewünschte Wiedervereinigung vollzogen und ein gemeinsamer Vorstand gewählt. Die Gesellschaft zählt nun etwa 2000 Mitglieder, darunter Wissenschaftler, Theaterleute, Lehrer, Studierende und Shakespeare-Interessierte aus allen Schichten der Bevölkerung. Der Altersdurchschnitt liegt unter 40 Jahren. Bild:Shakespeare_weimar.jpg|Denkmal vor der Kulisse der Mauerruine Bild:Shakespeare1_weimar.jpg|Shakespeare mit heiterem Gesichtsausdruck Bild:Shakespeare2_weimar.jpg|Shakespeare mit ernstem Gesichtsausdruck Weblinks www.shakespeare-gesellschaft.de Shakespeare-Gesellschaft
Deutsche Shakespeare-Gesellschaft by Juliane, u.a. () [WPD11/D01/27542]
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al. Upchurch|hrsg=Science 287, 547b (2000);DOI: 10.1126/science.287.5453.547b|url=http://www.sciencemag.org/cgi/reprint/287/5453/547b.pdf|titel="Neck Posture of Sauropod Dinosaurs"|datum=2000|zugriff=2006-11-28}}) Wie bei der verwandten Gattung Barosaurus ist der sehr lange Hals von Diplodocus eine Quelle vieler Kontroversen unter Wissenschaftlern. Eine Studie der Columbia University zur Halsstruktur der Diplodociden aus dem Jahr 1993 hatte zum Ergebnis, dass die längsten Hälse ein 1,6 Tonnen schweres Herz benötigt hätten, um das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Demzufolge ergäbe sich die Notwendigkeit rudimentärer
Diplodocus by Ts85, u.a. () [WPD11/D01/28589]
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Rumänien existierenden brüderlichen Geheimbundes, die einen rituellen Tanz, den „Căluș“ praktizieren. Herkunft und Etymologie Die Ursprünge der Călușari liegen im Dunkeln, die möglicherweise erste überlieferte Nennung findet sich in Notenschriften von Ioan Căianu aus dem 17. Jahrhundert. Eliade und anderen Wissenschaftlern zufolge ist der Begriff Călușari aus dem rumänischen Wort für „Pferd“ cal (von lat.caballus) entstanden. Dabei verweisen sie zum einen auf die mythologische Bedeutung des Pferdes in Hinblick auf Fruchtbarkeit und Krieg, als auch auf das Imitieren des Pferdes
Călușari by EmausBot, u.a. () [WPD11/C55/08770]
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Schweizers Leonhard Euler erwarb sich Giesecke als Verleger auch auf diesem Terrain in der Fachwelt schnell einen Namen. Die Universalgelehrtheit Gieseckes spiegelte sich in der Herausgabe der 30 Bände umfassenden Die Kultur der Gegenwart wieder. In diesem Sammelwerk würdigen erstrangige Wissenschaftler der Zeit in historisch-systematischer Darlegung die moderne Kulturarbeit auf allen Gebieten in der gesamten Welt. Durch die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges blieb diese Ausgabe allerdings unvollständig. Mit der Millionenauflage erreichenden Reihe Aus der Natur und Geisteswelt gelang es Giesecke, die
Christian Alfred Giesecke by Aka, u.a. () [WPD11/C54/95554]
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Der Corvinus-Preis ist ein Preis des Budapester Europainstituts, benannt nach Matthias Corvinus, und wird seit 1997 vergeben. Empfänger dieses Preises können Wissenschaftler, Künstler oder Politiker sein, die sich speziell für die Annäherung der ungarischen an die europäische Kultur verdient gemacht haben. Der Preis, der vom Mitbegründer des Europainstituts, dem Liechtensteiner Senator Herbert Batliner, gestiftet wurde, beträgt 30.000 Schweizer Franken und wird auf
Corvinus-Preis by JøMa, u.a. () [WPD11/C54/94437]
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Deutscher Pfarrer schrieb sorbische Kirchengedichte | Verlag=Serbske Nowiny | Jahr=2007 }} {{Literatur | Autor=Daniel Jordanov | Titel=Christian Knauthe als Friedersdorfer Pfarrer | Jahr=2007 }} Weblinks {{Wikisource}} {{Oberlausitz}} {{Säbi|Peter Kunze|122017234|Christian Knauth}} Andreas Neumann-Nochten: Nachlese: Christian Knauthe 1706–1784. Pfarrer – Forscher – Wissenschaftler. In: Schlesischer Gottesfreund. 58. Jahrgang, Februar 2007, S. 19 {{Normdaten|PND=122017234}} {{SORTIERUNG:Knauthe, Christian}} {{Personendaten
Christian Knauthe by WikiAnika, u.a. () [WPD11/C54/84289]
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Gesicht auch dann noch nicht. Zu Beginn der zweiten Staffel beginnt Brother Justin eine Schar von Anhängern zu sammeln, die meisten von ihnen sind Migranten und Okies. Er erreicht sie mit nächtlichen Radiopredigten und seiner neuentdeckten Fähigkeit der Überzeugung. Ein Wissenschaftler namens Wilfred Talbot Smith identifiziert ihn als Amtsdiener (Usher) und sagt ihm, dass er einen Mann namens Henry finden und töten muss, um all seine Kräfte zu erlangen und sein Schicksal zu erfüllen. Während der entflohene Verbrecher Varlyn Stroud Brother
Charaktere aus Carnivàle by Atlantia, u.a. () [WPD11/C54/63438]
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Der Carl-Duisberg-Gedächtnispreis ist eine Auszeichnung, die jährlich von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) an junge habilitierte Wissenschaftler vergeben wird, die sich durch originelle Arbeiten hervorgetan haben. Nach dem Tod Carl Duisbergs 1935 wurde von der IG Farbenindustrie beim Verein Deutscher Chemiker die Carl-Duisberg-Gedächtnisstiftung zur Förderung des akademischen Nachwuchses eingerichtet. Von 1936 bis 1943 vergab die Stiftung zunächst
Carl-Duisberg-Gedächtnispreis by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WPD11/C55/40064]
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der GDCh finanziert wird. Aus den jährlichen Nomierten schlägt eine fünfköpfige Fachjury dem Vorstand der GDCh einen Preisträger vor. Der Carl-Duisberg-Gedächtnispreis ist mit 5000 € für den Empfänger, sowie 2500 € für dessen Forschungsgruppe dotiert und wird jährlich bei der Chemiedozententagung an Wissenschaftler überreicht. Liste der Preisträger 1936 Rudolf Tschesche, Göttingen 1937 Herbert Brintzinger, Jena 1938 Elisabeth Dane, München 1939 Hans Brockmann, Göttingen 1941 Karl Gleu, Jena 1943 Hans Lettré, Göttingen 1969 Gert Köbrich, Heidelberg 1970 Henri Brunner, München 1971 Werner Kutzelnigg, Karlsruhe
Carl-Duisberg-Gedächtnispreis by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WPD11/C55/40064]
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umstritten. Systematik Vermutlich sind die Carpoidea eine Sammelgruppe ursprünglicher Stachelhäuter, die in einer frühen Radiation vor der Ausbildung der pentameren Symmetrie der Stachelhäuter entstanden sind. Sie bilden damit kein Monophylum. Die verwandtschaftlichen Beziehungen untereinander sind umstritten. Eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern vermutete in den Stylophora, einer Gruppe der Carpoidea, die Vorfahren der Chordatiere (Chordata). Sie sehen in dem gegliederten Körperanhang einen Schwanz und in der Theka den Kopf. Die dem Schwanz gegenüber liegende Körperöffnung wird als Mund, porenartige Öffnungen zu beiden
Carpoidea by Miniminimax, u.a. () [WPD11/C55/35176]
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Patrol“ und „Tom Corbett, Space Cadet“ war „Captain Z-RO“ ein rein kommerzielles Unternehmen, das durch Werbeeinnahmen finanziert wurde. Vermutlich wurde die Serie bis 1953 Live gesendet, aber ab 1953, soweit bekannt, auf Video aufgezeichnet, ab 1955 auf Film. Handlung Der Wissenschaftler „Captain-Z-Ro“ und sein Teenager-Assistent „Jet“ operieren mit der Zeitmaschine „ZX-99“, die es ihnen ermöglicht, sich sowohl in Raum und Zeit zu bewegen als auch in die Vergangenheit als auch Zukunft hinein zu sehen. „Captain Z-RO“ ist somit in der Lage
Captain Z-RO by Kam Solusar, u.a. () [WPD11/C55/18048]
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1863–1946), US-amerikanischer Politiker Charles Martin (Tennisspieler) (1870–1937), schweizerischer Tennisspieler Charles Martin (Regisseur) (1910–1983), US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor Charles Martin (Footballspieler) (1959–2005), US-amerikanischer Footballspieler Charles D. Martin (1829–1911), US-amerikanischer Politiker Charles H. Martin (1848–1931), US-amerikanischer Politiker Charles James Martin (1866–1955), britischer Wissenschaftler</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}
Charles Martin by Scooter, u.a. () [WPD11/C57/89646]
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In das präparierte Klavier bezieht er Trommeln, Becken, Glocken und andere klingende Objekte ein; der Guardian hat ihn daher als „eine Art pianospielenden Han Bennink“ bezeichnet .Auch musizierte er mit Paul Lovens oder Radu Malfatti. Weiter hat er sich als Wissenschaftler und Interpret intensiv mit dem Komponisten Stanley Cowell befasst. Er ist auch als Organisator, u.a. seit 1989 des SPMN Festivals im Donmar Warehouse, hervorgetreten. Preise und Auszeichnungen Burns Jazz Ensemble wurde 1980 mit dem BBC Big Band Award ausgezeichnet
Chris Burn by Density, u.a. () [WPD11/C57/70160]
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Koordinator ist das International Scientific Committee for the Corpus of Etruscan Mirrors. Konstituiert hat sich das internationale Komitee auf einem Kongress, den das Istituto Nazionale di Studi Etruschi ed Italici unter Leitung seines Präsidenten Massimo Pallottino veranstaltete und an dem Wissenschaftler aus 19 Ländern teilnahmen. Das Corpus ersetzt in zeitgemäßer Form und auf modernem Wissensstand die von 1843 bis 1897 durch Eduard Gerhard, nach seinem Tod 1867 von Adolf Klügmann und Gustav Körte weiter bearbeitete und in fünf Bänden herausgegebene Sammlung
Corpus Speculorum Etruscorum by Korrekturen, u.a. () [WPD11/C57/59645]
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mancher Bakterienstämme. Da man – nach Angabe der Forscher – ein Großteil der in diesem Virus gefundenen genetischen Ausrüstung nur in einer lebenden Zelle erwarten würde, verwischt das Cafeteria-roenbergensis-Virus die Grenze zwischen Viren/Virionen und lebenden Organismen und stellt damit die unter Wissenschaftlern weit verbreitete Einschätzung der Viren als Nichtlebewesen in Frage. Bedeutung für das Ökosystem Ozean Da das Cafeteria-roenbergensis-Virus eine im Meer weit verbreitete Plankton-Art befällt, die sich ihrerseits von Bakterien ernährt und damit die Basis der marinen Nahrungskette darstellt, hat es
Cafeteria-roenbergensis-Virus by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/C57/56113]
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nur die Bibliothek weiter ausgebaut, sondern auch bis zu vier Besucher untergebracht werden können. Geleitet wird das Institut von David W. Rupp. Das privat finanzierte und als Non-Profit-Organisation eingerichtete Canadian Institute in Greece hat die Aufgabe, Forschung und Ausbildung kanadischer Wissenschaftler und Studenten in allen Belangen griechischer Geschichte und Kultur von der Antike bis zur Gegenwart zu fördern. Es veranstaltet hierzu Seminare, Vorlesungsreihen und Kongresse. Auch unterstützt es kulturelle Aktivitäten Kanadas in Griechenland. Gegenüber der griechischen Regierung verantwortet es alle kanadischen
Canadian Institute in Greece by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/C57/43611]
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Forschung Die Bibliothek des kanadischen Instituts umfasst etwa 6.000 Bände, die – mit deutlicher Gewichtung griechischer Inhalte – den gesamten Mittelmeerraum zu Kulturanthropologie, Archäologie, Geschichte und Literatur abdecken. Darüber hinaus besitzt das Institut das hauseigene Archiv zu Feldforschungen und Korrespondenz mit internationalen Wissenschaftlern. In digitalisierter Form liegt die Sammlung von Fotonegativen des Instituts vor, darüber hinaus besitzt es die Frederick-E.-Winter-Sammlung an Fotonegativen, so dass die Sammlung insgesamt ein breites Spektrum archäologischer Stätten des Mittelmeerraums mit Schwerpunkt Griechenland dokumentiert. Ausgrabungen durch das Institut finden
Canadian Institute in Greece by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/C57/43611]
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mit William Ganz im Jahre 1970 den Swan-Ganz-Katheter. David Ho David Ho war Assistenzarzt im Cedars als er mit den ersten Berichten über AIDS in Berührung kam. Seit dieser Zeit arbeitet er in der AIDS-Forschung. Er war einer der ersten Wissenschaftler, die erkannten, dass AIDS durch ein Virus verursacht wird. Keith Black Keith Black ist Neurologe. Helen Landgarten Helen Landgarten arbeitete als Kunstpsychotherapeutin in der psychiatrischen Abteilung des Cedars-Sinai Medical Center. Myron Prinzmetal Myron Prinzmetal arbeitete im Labor. Irving L. Lichtenstein
Cedars-Sinai Medical Center by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/C56/47886]
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des Klimaschutzes beraten. Kommunikation Die Abteilung "Kommunikation" vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Folgen. Ziel ist es, wissenschaftsbasierte Informationen für unterschiedliche Gesellschaftsgruppen zielgruppengerecht aufzubereiten und zu kommunizieren. Zu den Zielgruppen gehören Journalisten, interessierte Laien, Lehrer, Studenten und Schüler aber auch Wissenschaftler sowie Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Die Abteilung übernimmt damit eine Mittlerrolle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Weblinks Internetauftritt des Climate Service Center ZEIT-Interview mit Guy Brasseur Hightech-Strategie des BMBF Informationen auf der Internetseite von KLIMZUG Nord
Climate Service Center by Aka, u.a. () [WPD11/C56/43367]
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Sitz in Leipzig.Er dient der Realisierung und Bekanntmachung verschiedener Vorhaben in Bildung, Film, Kunst, Literatur, Musik und Theater.(Kurzbeschreibung auf Cultura - Leipziger Absolventen- und Förderverein) Getragen von Absolventen und Studenten der Universität Leipzig, speist sich cultiv aus einem Netz von Wissenschaftlern, Kulturmanagern und Künstlern. Ein Fokus liegt auf interdisziplinären Ansätzen. Projektecultiv ist Veranstalter des Thomasius Clubs(Thomasius Club), einer monatlichen Gesprächsreihe über Bücher und Wissenschaft mit Gästen wie Michaela Ott, Rüdiger Safranski und Raoul Schrott. Die Gesellschaft initiierte und betreibt eine
Cultiv by Aka, u.a. () [WPD11/C56/32941]
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1939 in Cambridge (Massachusetts)) ist ein US-amerikanischer Physiker, der sich mit Plasmaphysik, insbesondere Weltraumplasmen, und Umweltwissenschaften befasst.Kennel studierte Astronomie und Astrophysik an der Harvard University (Bachelor 1959) und wurde 1964 an der Princeton University promoviert. 1964 bis 1967 war er Wissenschaftler im Avco-Everett Forschungslaboratorium, unterbrochen von einem Forschungsaufenthalt am International Centre for Theoretical Physics (ICTP) in Triest 1965/66 als National Science Foundation Fellow. 1967 wurde er Associate Professor und 1971 Professor für Physik an der University of California, Los Angeles (UCLA
Charles Kennel by Wissling, u.a. () [WPD11/C56/16724]
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Chlorverbindungen. Geschichte Chlordimeform wurde zwischen 1966 und 1976 sowie zwischen 1978 und 1988 von Ciba-Geigy unter dem Namen Galecron als Schädlingsbekämpfungsmittel in Baumwoll- und verschiedenen Lebensmittelkulturen verkauft. 1978 stellte Ciba-Geigy die Herstellung und den Verkauf des Mittels ein, nachdem unabhängige Wissenschaftler nach Tierversuchen den Verdacht auf eine karzinogene Wirkung des Mittels geäussert hatten.(Pestizide im Spannungsfeld Nord-Süd, 1960er bis 1980er Jahre. Das Beispiel Galecron) Gewinnung und Darstellung Chlordimeform wird industriell durch Kondensation eines Vilsmeier-Reagenz (erhalten durch Reaktion von Dimethylformamid mit Phosphoroxychlorid
Chlordimeform by CactusBot, u.a. () [WPD11/C56/03775]
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Charles S. Hopkinson ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler.Er ist Professor für Meereskunde an der University of Georgia. Er beschäftigt sich vorwiegend mit der Biogeochemie und Ökologie von Wassereinzugsgebieten, Feuchtbiotopen, See-Land-Kopplungen und der Ökologie von gekoppelten Mensch-Natur-Systemen. Leben Hopkinson studierte Biologie am Ursinus College im Montgomery County, Pennsylvania und
Charles S. Hopkinson by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C55/95327]