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Bereits vor dem Betreten der tropischen Insel kündigen die kannibalistischen Untoten ihre Anwesenheit an, doch die neugierigen und ahnungslosen Teams ignorieren diese Warnung. Zum einen ergründen hier David, Chuck und Valarie die Wildnis auf der Suche nach den einst verschollenen Wissenschaftlern. Sie stoßen dabei auf eine seltsame Grotte mit Lichtern und Kerzen, sowie auf das „Buch der Toten“, das eine Zauberformel zur Erweckung von Toten enthält. Aus Leichtsinn und Unachtsamkeit aktivieren sie den magischen Voodoo-Zauber, woraufhin weitere Verstorbene sich aus den
Das Böse ist wieder da by ADwarf, u.a. () [WPD11/D36/67903]
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stratigraphischen und tektonischen Zusammenhängen der Westkarpaten. Im Verlauf dieser umfassenden Arbeit leistete er einen großen Beitrag zum heutigen geologischen Verständnis des Karpatensystems, vor allem ihrer vorgelagerten Klippenzone. Seine vielseitigen sprachlichen Fähigkeiten (Russisch, Slowakisch, Tschechisch, Deutsch, Französisch) ermöglichten breite Kontakte mit Wissenschaftlern im Ausland. Andrusov unterhielt zu vielen ausländischen geowissenschaftlichen Institutionen einen regen Kontakt, besonders zu Österreich, und weilte bis zu seinem Tod wiederholt in Wien, um in Vorträgen über neueste Erkenntnisse aus seinen Forschungen zu berichten. Mitgliedschaften und Würdigungen 1945 korrespondierendes
Dimitrij Andrusov by Pelex, u.a. () [WPD11/D36/65520]
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dem schwedischen Originaltitel „Tennisspelarna“ beim Verlag Nordström & Söners in Stockholm. Die deutsche Übersetzung von Verena Reichel kam 1979 im Carl Hanser Verlag heraus; die Taschenbuchausgabe des Fischer Taschenbuch Verlags trägt die ISBN 3-596-15648-3. Inhalt Im Herbst 1974 hat der schwedische Wissenschaftler Lars, offenbar das Alter Ego des Autors selbst, einen Lehrauftrag an der University of Texas at Austin inne, wo er sich hauptsächlich mit der europäischen Philosophie und Literatur des 19. Jahrhunderts befasst. Er ist wohl zum ersten Mal und noch
Die Tennisspieler by Aka, u.a. () [WPD11/D36/60457]
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Dieter Fox (* 1966) ist ein deutscher Wissenschaftler der Informatik und Robotik und Professor im Department of Computer Science & Engineering an der University of Washington in Seattle.Dieter Fox hat Beträge zu verschiedenen Feldern einschließlich Robotik, Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Ubiquitous Computing geleistet. Er ist Autor des Buches
Dieter Fox by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/D38/20556]
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des Nationalsozialismus war die Bank an „Arisierungen“ beteiligt. Es gibt Nachweise, dass die Bank an der Finanzierung des KZ Auschwitz mitwirkte und an den Goldtransaktionen der Nationalsozialisten verdiente. Seit 1961 besteht ein „Historisches Archiv“ der Bank, über dessen Zugriff später Wissenschaftler die Geschichte der Bank systematisch aufarbeiteten. Zu den wichtigsten Erweiterungen des Unternehmens in den letzten Jahren zählte der Kauf des Versicherungsunternehmens Abbey Life (2007) sowie die Übernahme von Sal. Oppenheim (2009) und der Aktienmehrheit an der Deutschen Postbank. Während der
Deutsche Bank by Luha, u.a. () [WPD11/D38/28320]
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Der Roman ist eine Satire auf sowjetische wissenschaftliche Institutionen: es werden die ungebildete Verwaltung, ein publicitysüchtiger Professor und nicht funktionierende Forschungsgeräte thematisiert. Im Roman gibt es eine idealistische Sicht auf die Arbeitsethik, die durch den Titel reflektiert wird: bei wahren Wissenschaftlern gibt es keine Wochenenden. Das „Naturwissenschaftliche Forschungsinstitut für Magie und Zauberei“ (NIITschaWo) befindet sich in einer fiktiven russischen Stadt Solowetz im Norden Russlands. Das Institut ist ein Ort, an dem alle hart und willig arbeiten müssen, denn der Verlust der
Der Montag fängt am Samstag an by Paramecium, u.a. () [WPD11/D38/13195]
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Corentin ist der Familienname folgender Personen:Philippe Corentin (* 1936), französischer Cartoonist, Kinderbuchautor und ZeichnerCorentin ist der Vorname folgender Personen: Corentin Louis Kervran (1901–1983), französischer Wissenschaftler Corentin de Leissegues (1758–1832), französischer Marineoffizier Corentin Martins (* 1969), französischer Fußballspieler {{Begriffsklärung}}
Corentin by Johnny789, u.a. () [WPD11/C51/50878]
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1842 bis 1852 redigierte er Norsk Tidsskrift for Videnskab og Litteratur (Norwegische Zeitschrift für Wissenschaft und Literatur). Diese Zeitschrift wurde eine der ersten populärwissenschaftlichen Periodika und spielte eine große Rolle bei der Entwicklung der norwegischen Nation. Es gelang ihm, bekannte Wissenschaftler für seine Zeitung zu gewinnen. Ende der 1840er Jahre spielte Lange eine zentrale Rolle bei dem Versuch, eine norwegische historische Gesellschaft zu gründen, nachdem die „Samfundet til det norske Folks Sprog og Historie“ (Die Gesellschaft für die Sprache und Geschichte
Christian Lange (Archivar) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C51/48622]
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betätigte er sich als Höhlenforscher und erkundete die Höhlen des Cerro Autana, die Simas des Sarisariñama-Tepui sowie die Cueva Ojos de Cristal im Roraima-Tepui und entdeckte das Muchimuk-Höhlensystem. Im Lauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitete er mit mehr als 250 verschiedenen Wissenschaftlern zusammen, unter anderem mit Brian Broom, Julian Steyermark, Bassett Maguire, und James V. Neel. Ehrungen 1981 erhielt er das Land Army Cross und den Orden del Libertador für seine Expeditionen in die Essequibo-Region. Für seine Arbeiten mit Brian Broom bei
Charles Brewer-Carías by Zollernalb, u.a. () [WPD11/C51/47774]
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der Rest des Gebäudes jedoch nicht. Pidcock starb 1810. 1814 übernahm Edward Cross Stephen Politos Anteil an dem Zoo und wurde alleiniger Inhaber. Obwohl die Vorstellung, in einem vierstöckigen Innenstadthaus einen kompletten Zoo unterzubringen, befremdlich klingt, stand die Exeter-Change-Menagerie bei Wissenschaftlern in einem gewissen Ansehen. Es gelangen mehrere Tiger- und Löwennachzuchten, viele Tiere überlebten die Haltung in dem Gebäude über Jahrzehnte. Cross stand mit Naturwissenschaftlern wie Sir Everard Home, der alle interessanten verstorbenen Tiere zur Untersuchung und Weiterverarbeitung erhielt, Sir Astley
Chunee by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/C51/31858]
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zu erwartende Obduktion des Elefanten. Noch aber lag Chunee tot im ersten Stock des Exeter Change. Dort vermaß der Phrenologe Mr. De Ville den Schädel des Tieres und stellte einen Abguss des Kopfes und der Schultern Chunees her. Ein anderer Wissenschaftler, Dr. Johann Spurzheim, wollte das Gehirn Chunees untersuchen, was Cross jedoch nicht zuließ. Everard Home nahm einige Muskelproben, doch der größte Teil des toten Tieres blieb tagelang in seinem Käfig liegen. Der Gestank machte in den folgenden Tagen die umliegenden
Chunee by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/C51/31858]
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am Sonntag, dem 5. März, einem Mr. Davis gebracht, der 50 Guineen dafür bezahlt hatte. Den Verdauungstrakt des Elefanten hatte Cross zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich in der Themse entsorgt. Am Sonntagmorgen begannen Brookes, Spurzheim, der Zoologe Ryals und einige andere Wissenschaftler mit der Dissektion. Unter den gegebenen Umständen musste sie schnell vorgenommen werden und hatte wenig Lehrwert für die rund 100 Studenten, die anwesend waren. Diese trugen die Fleischstücke ins Erdgeschoss, wo sie von Metzgern weiter zerlegt wurden. Immerhin konnte bei
Chunee by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/C51/31858]
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Prof. Thurston offenbart Chan anschließend, dass er es war, der die Fundstücke an private Sammler gewinnbringend verkauft hatte, um Dr. Racine Geld zurückzuzahlen, welches er sich von diesem einst geliehen hatte. Arnolds Sohn Barry, der sich ebenfalls im Kreis der Wissenschaftler aufhält, hört heimlich, wie sich Chan und Thurston über den Tod seines Vaters unterhalten und in einem Anfall von Hysterie verkündet er, dass seine gesamte Familie früher oder später durch den Fluch des Grabes vorzeitig sterben werde. Noch in der
Charlie Chan in Ägypten by CactusBot, u.a. () [WPD11/C51/07593]
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Conrad Meyer ist der Name folgender Personen:<onlyinclude>*Conrad Meyer (Maler) (1618–1689), schweizerischer Maler Conrad Meyer (Wissenschaftler) (* 1949), schweizerischer Wirtschaftswissenschaftler; früherer Verwaltungsratspräsident Neue Zürcher Zeitung Conrad Bernhard Meyer (1755–1830), ostfriesischer Kaufmann und Architekt Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898), schweizerischer Schriftsteller Conrad John Eustace Meyer (1922–2011), anglikanischer Bischof und katholischer Priester</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}
Conrad Meyer by MAY, u.a. () [WPD11/C47/85007]
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Fachdiskussion von einem zentralen neueren sprachwissenschaftlichen Ansatz her bereichern. Literatur Helmbrecht, Johannes u.a. (Hgg.). Form and Function in Language Research. Papers in Honor of Christian Lehmann. Berlin & New York: Mouton de Gruyter 2009. Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender. Bio-bibliografisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler. Ausgabe 2009. München 2009: Bd.2, 2398. Lehmann, Christian (1973). Latein mit abstrakten Strukturen. München: W. Fink (Structura; 7) Lehmann, Christian (1983). “Latin preverbs and cases”. In: Latin linguistics and linguistic theory. Proceedings of the 1st International Colloquium on Latin Linguistics
Christian Lehmann (Linguist) by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/C47/82397]
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Theorien, über die Art der Konstitution von Verbindungen mit anderen interessierten Gelehrten eine Kommunikation über Neuigkeiten ermöglicht werden. Ergebnisse, Theorien konnten in den Journalen diskutiert werden. Dadurch konnte sich das Wissen in Chemie schneller verbreitern als nur durch Lehrbücher von Wissenschaftlern. Die ersten rein chemischen Journale waren Crells chemisches Journal von 1778 und das von Lavoisier gegründete Journal Annales de chimie im Jahr 1779 bzw. die 1771 gegründete Zeitschrift Journal de physque, de chimie etd´histoire naturelle.(William H. Brock: Viewegs
Chemische Literatur by Elrond, u.a. () [WPD11/C47/71413]
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chemischen Gesellschaft in London, der Chemical Society of London, und dem Beginn der universitären Wissensvermittlung von chemischen Kenntnissen nach Ideen von Justus von Liebig nahm das Interesse an der Chemie in der Bevölkerung einen rapiden Aufschwung. Für die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern wurden weitere chemische Fachzeitschriften und Lehrbücher benötigt. In Jena wurde 1798 das Allgemeine Journal für Chemie gegründet, darauf folgten die „Annalen der Physik und Chemie“ von J. C. Poggendorf (1820) aus Berlin. Ab 1834 ging das "Allgemeine Journal für Chemie
Chemische Literatur by Elrond, u.a. () [WPD11/C47/71413]
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Verbindung, die im Rahmen einer synthetischen Arbeit hergestellt wurde oder in einem Naturprodukt gefunden wurde und über die in einem wissenschaftlichen Artikel berichtet wurde, gab es im Chemischen Zentralblatt anhand der Summenformel oder des Namens einen Hinweis, so dass interessierte Wissenschaftler die Literaturstellen in der betreffenden Fachzeitschrift schnell auffinden und bewerten konnten. Für das Auffinden von chemischen Literaturstellen vor dem Zweiten Weltkrieg ist das Chemische Zentralblatt vorteilhafter. Die Chemical Abstracts in den USA erschienen um 1907. Die Literaturauswertung war jedoch damals
Chemische Literatur by Elrond, u.a. () [WPD11/C47/71413]
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wurden 1500 Mitarbeiter benötigt.(Warr, Wendy: Chemical Information management, VCH, Weinheim 1992, S. 9 ff. , ISBN 3-527-28366-8) Bei den Chemical Abstracts erschien neben den jährlichen Registerbände zur Katalogisierung von Summenformeln, Patenten, Autoren auch ein Register für den vierjährigen Turnus. Für Wissenschaftler war die Suche einer Literaturstelle über eine chemische Verbindung früher sehr aufwendig. Sie mussten in eine Bibliothek gehen und die entsprechenden Registerbände entsprechend der Summenformel, der Stoffbezeichnung suchen. Dann mussten sie systematisch auch die vorangegangenen Jahrgangsbände (jeweils 4 Jahre) nach
Chemische Literatur by Elrond, u.a. () [WPD11/C47/71413]
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wollte. Das Zentrum liegt seit 2009 im Science Park 123 im Osten Amsterdams neben dem NIKHEF (dem nationalen niederländischen Institut für Kern- und Hochenergiephysik) und dem Rechenzentrum SARA. Vorher war es in der Kruislaan 413. Zurzeit (2009) sind dort 55 Wissenschaftler fest angestellt, mit zusätzlich etwa zweimal so viel Post-Docs und Doktoranden. Zu den dort beschäftigten Wissenschaftlern zählten Adriaan van Wijngaarden (ab 1947 dort Leiter der Informatik), Edsger Wybe Dijkstra (1952 bis 1962) und Herman te Riele. Van Wijngaarden und Dijkstra
Centrum Wiskunde & Informatica by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C50/35339]
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dem nationalen niederländischen Institut für Kern- und Hochenergiephysik) und dem Rechenzentrum SARA. Vorher war es in der Kruislaan 413. Zurzeit (2009) sind dort 55 Wissenschaftler fest angestellt, mit zusätzlich etwa zweimal so viel Post-Docs und Doktoranden. Zu den dort beschäftigten Wissenschaftlern zählten Adriaan van Wijngaarden (ab 1947 dort Leiter der Informatik), Edsger Wybe Dijkstra (1952 bis 1962) und Herman te Riele. Van Wijngaarden und Dijkstra spielten während ihrer Zeit am MC eine wichtige Rolle in der ALGOL-Entwicklung(Algol 60 und Van
Centrum Wiskunde & Informatica by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C50/35339]
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sowie Wissenschaftsjournalist.Biographie Pickover studierte am Franklin and Marshall College in Lancaster (Pennsylvania) und promovierte 1982 an der Yale University in Biochemie (Strukturuntersuchung von Proteinen mit Röntgenstrahlen). Seit 1982 ist er am Thomas J. Watson Research Center von IBM. Zuerst als Wissenschaftler in der Sprachsynthese (und der Entwicklung einer Graphik-Workstation für Sprachuntersuchungen TUSK), später als Herausgeber des IBM Journal of Research and Development. Er hatte lang eine mathematische Kolumne in „Discover Magazine“ und hat eine Kolumne im Magazin „Odyssey“, bei dem er
Clifford A. Pickover by Der Spion, u.a. () [WPD11/C50/34254]
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Wahlen, eHealth, eCommerce, eGovernment Multimedia Sicherheit Risikomanagement Compliance Erkennung von Schadsoftware Sicherheitstests, Sicherheitsmetriken Sicherheit in Service-orientierten Architekturen und Clouds Sichere Internetanwendungen Benutzbarkeit von Sicherheitsprodukten Juristische und wirtschaftliche Aspekte Sicherheit kritischer Infrastrukturen und Katastrophenschutz Biometrie, Personenerkennung und Tracking Security Awareness Beteiligte Wissenschaftler Gernot Alber, Reiner Anderl, Harald Baier, Eric Bodden, Alejandro Buchmann, Johannes Buchmann, Stanislav Bulygin, Christoph Busch, Peter Buxmann, Marc Fischlin, Iryna Gurevych, Matthias Hollick, Sorin A. Huss, Stefan Katzenbeisser, Andreas Koch, Heiko Mantel, Mark Manulis, Mira Mezini, Max Mühlhäuser, Sebastian
CASED by NicoHaase, u.a. () [WPD11/C50/30903]
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1945 Mitarbeiter im Team des Zoologen Dr. Herbert (H. G.) Andrewartha am Waite Agricultural Research Institute der University of Adelaide. Dabei hatte Dr. Andrewartha großen Einfluss auf den jungen Mitarbeiter und lehrte ihn „zu denken“ und die „soziale Verantwortung eines Wissenschaftlers“ zu entdecken. 1941 schloss er ein Postgraduiertenstudium an der University of Adelaide mit einem Master of Science (M.Sc.) ab und arbeitete an Projekten von nationaler Bedeutung wie die Bevorratung von Weizen, der aufgrund des Zweiten Weltkrieges nicht zu exportieren
Charles Birch by Luha, u.a. () [WPD11/C50/21176]
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für Wissenschaft, Technologie und Zukunft beim Weltkirchenrat einzuführen, schloss sich Birch diesem Aufruf an und war anschließend 20 Jahre Mitarbeiter dieses Programms und dreizehn Jahre davon als Vizemoderator für Kirche und Gesellschaft. Während dieser Tätigkeit trat er nahezu alle bedeutenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Population und Genetik wie auch Paul R. Ehrlich. Für einige Jahre hatte er Einfluss auf die gerade in Australien unterstützte Null-Wachstum-Bewegung (Zero Population Growth Movement). Nach dem Ausbruch des Vietnamkrieges 1965 gehörte er zu den heftigsten
Charles Birch by Luha, u.a. () [WPD11/C50/21176]