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gestrige Einigung gut. Jetzt hat Jesusfreund das wieder nach seinem Gusto reingeschrieben. Ich bin dafür, die Formulierung vom 7.1. wieder reinzustellen. 22:48, 8. Jan. 2010 (CET) Nee, ich habe nur die logische Folgerung aus dieser Debatte gezogen: Nicht alle Wissenschaftler, die sich analytisch zur JF äußerten, sind Politikwissenschaftler. Nicht alle haben den Ausdruck "Scharnierfunktion" für ihre Einordnung verwendet. Dieser Ausdruck bezieht sich auf viele Publikationen der Neuen Rechten, ist also eigentlich redundant. Dass Steffen Kailitz hier als große Ausnahme eingeführt
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die JF mit dem "Jungkonservatismus" verbindet: einer antidemokratischen Strömung der "Konservativen Revolution", die heute als rechtsextrem gälte. Dazu muss er nicht den Begriff "Scharnierfunktion" benutzen, er spricht dafür von "Wiederbeleben". > Am einfachsten erscheint mir daher, den tatsächlichen Konsens aller Wissenschaftler zu benennen, der bisher belegt ist. Dieser ist eindeutig, und dazu braucht man den umkämpften Ausdruck "Scharnierfunktion" nicht. War also ein Angebot zur Konfliktentschärfung. 00:12, 9. Jan. 2010 (CET) Jetzt sieht es so aus, als ob sich ALLE Wissenschaftler der
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aller Wissenschaftler zu benennen, der bisher belegt ist. Dieser ist eindeutig, und dazu braucht man den umkämpften Ausdruck "Scharnierfunktion" nicht. War also ein Angebot zur Konfliktentschärfung. 00:12, 9. Jan. 2010 (CET) Jetzt sieht es so aus, als ob sich ALLE Wissenschaftler der Welt mit Jesusfreund darin einig seien, dass die JF als grenzwertig einzustufen sei. Die JF sieht sich selbst als konservative Zeitung (Eigensicht). Demgegenüber (Außensicht) wird sie von Wissenschaftlern als "Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus
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2010 (CET) Jetzt sieht es so aus, als ob sich ALLE Wissenschaftler der Welt mit Jesusfreund darin einig seien, dass die JF als grenzwertig einzustufen sei. Die JF sieht sich selbst als konservative Zeitung (Eigensicht). Demgegenüber (Außensicht) wird sie von Wissenschaftlern als "Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus" eingeordnet. Das ist doch wohl nicht dein Ernst, dass das so stehenbleiben kann ? Mit dieser Formulierung wird doch wohl die Tatsache ausgeblendet, dass sich in der JF selber unzählige
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als "Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus" eingeordnet. Das ist doch wohl nicht dein Ernst, dass das so stehenbleiben kann ? Mit dieser Formulierung wird doch wohl die Tatsache ausgeblendet, dass sich in der JF selber unzählige Wissenschaftler zu allen möglichen Themen geäußert haben, und folglich KEINER dieser Interviewten oder Autoren die JF im Bereich zwischen rechts und rechtsextrem eingeordnet haben dürfte, zumal man, nach dem Ruf, der der JF -nicht zuletzt durch den Wiki-Eintrag vorauseilt - davon ausgehen
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KEINER dieser Interviewten oder Autoren die JF im Bereich zwischen rechts und rechtsextrem eingeordnet haben dürfte, zumal man, nach dem Ruf, der der JF -nicht zuletzt durch den Wiki-Eintrag vorauseilt - davon ausgehen kann, dass sich die in der JF aufgetretenen Wissenschaftler für die bis dahin in der JF erschienenen Inhalte - zumindest stichprobeweise - kaum weniger interessiert haben dürften als die hier als Kronzeugen angeführten "Experten". Fazit: ein klares Plädoyer für den Vorschlag von Sargoth, Braveheart und Ninety Mile Beach. Wenn dieser ganze
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offener demokratischer Diskurs hätte Denk- und Schreibverbote a la Jesusfreund eigentlich nicht nötig. -- 03:14, 10. Jan. 2010 (CET) Kannst du auch eine Quelle liefern, die nicht aus der JF stammt? -- 03:43, 10. Jan. 2010 (CET) Und seit wann ist Henkel "Wissenschaftler"? Beweisen, dass alle möglichen "anerkannten" Leute in der JF alles mögliche dumme Zeug schreiben, brauchst du uns nicht, das steht ja schon im Artikel. 09:56, 10. Jan. 2010 (CET) In einem offenen demokratischen Diskurs würde aber auch niemand darauf bestehen
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solchen Begriffs. Warum kann man nicht auch in dem Artikel über JF diese unterschiedlichen Einschätzungen auf die gleiche neutrale Weise zum Ausdruck bringen, wie dies im Artikel über die Linke geschieht ? -- 16:07, 10. Jan. 2010 (CET) Ich fasse zusammen: kein Wissenschaftler wurde bisher belegt, der die JF nicht im Grenzbereich braun-schwarz ansiedelt Autoren, die IN der JF schreiben, sind keine Quellen dafür, wie in der Wissenschaft ÜBER sie geschrieben wird Henkel ist ohnehin kein Wissenschaftler. Was irgendwer von ihm hält, steht
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2010 (CET) Ich fasse zusammen: kein Wissenschaftler wurde bisher belegt, der die JF nicht im Grenzbereich braun-schwarz ansiedelt Autoren, die IN der JF schreiben, sind keine Quellen dafür, wie in der Wissenschaft ÜBER sie geschrieben wird Henkel ist ohnehin kein Wissenschaftler. Was irgendwer von ihm hält, steht nicht zur Debatte. Soweit der Faktenstand. 17:12, 10. Jan. 2010 (CET) Dann liefere ich hiermit zu ersterem Punkt zwei Zitate, die Abhilfe schaffen: Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Backes, stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Institutes für
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Verfassungsschutzberichten auftauchen. Ich schlage vor, die eigenmächtigen Änderungen von Jesusfreund in der Einleitung zurückzusetzen und hier erstmal mögliche Änderungen zu diskutieren. Die gehabte Fassung war ein Konsens, der die Seite von Editwars frei halten konnte. -- 18:17, 10. Jan. 2010 (CET) Wissenschaftler ordnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein Jesusfreund, hat in seiner unnachahmlich sinnfreien Art eine Änderung revertiert, die ich sehr bedachtsam gesetzt hatte Der von Jesusfreund wiederhergestellte Satz in der Einleitung lautet: "Wissenschaftler
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Wissenschaftler ordnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein Jesusfreund, hat in seiner unnachahmlich sinnfreien Art eine Änderung revertiert, die ich sehr bedachtsam gesetzt hatte Der von Jesusfreund wiederhergestellte Satz in der Einleitung lautet: "Wissenschaftler ordnen sie (die Junge Freiheit) als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein". Der Satz ist unbelegt. Ich hatte dagegen den Satz wiederhergestellt, dies sei bei "einigen Wissenschaftlern" der Fall, was nachweislich richtig ist und auch
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von Jesusfreund wiederhergestellte Satz in der Einleitung lautet: "Wissenschaftler ordnen sie (die Junge Freiheit) als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein". Der Satz ist unbelegt. Ich hatte dagegen den Satz wiederhergestellt, dies sei bei "einigen Wissenschaftlern" der Fall, was nachweislich richtig ist und auch bequellt werden kann (bei ersterer Version ist das schon logisch nicht möglich (Induktionsproblem)). Der Leser kann die schiefe Formulierung nur so deuten, dass es sich um eine wissenschaftliche Communis opinio handelt. Tatsächlich
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man = one approach' sprechen, d.h. nahezu jeder Extremismusforscher entwickle und vertrete eigene Kriterien für das, was im Rahmen der jeweiligen Untersuchung als die Merkmale rechtsextremistischer Ideologien oder Einstellungen anzusehen sei. [...] Ja, man könne beinahe so viele Definitionen zählen, wie Wissenschaftler auf den Plan träten, um dieses Phänomen zu erforschen versuchen [...]." (Ebd.). Die von der Formulierung implizierte Eindeutigkeit, ist also nicht gegeben. Das Gegenteil trifft zu. Es gibt die maximal mögliche Unklarheit und Verwirrung. Dabei lässt sich anmerken, dass die Aussage
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Hinweis auf Stöss und Kornexl (obwohl sie nichts direkt zur JF sagen) schon berücksichtigt, "verschiedene...meist" ergibt sprachlogisch keinen Sinn. Ich reagiere hier übrigens wie früher nur auf das, was andere einem so bieten. 20:08, 10. Jan. 2010 (CET) "Wissenschaftler" ergibt keinen Sinn, weil es nur einige sind. Wenn "einige" nach Minderheit klingt und "meist" nach Mehrheit, ist "verschiedene" unverfänglich. Warum gibt es im Text denn kein Wort zu dem von einigen konstatierten "Wandel" der JF (Stichwort: Mäßigung). Warum kein
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nach dem Urteil, kontrovers diskutiert wird, ist doch ein Fakt, den man dem Leser mitteilen sollte. Denk doch mal an die Untersuchung von Murswiek & Co., die breit in der Presse rezipiert wurde (Beispiel). -- 20:15, 10. Jan. 2010 (CET) "Wissenschaftler ... meist" ergibt Sinn und deckt sich mit dem jetzigen Artikelinhalt. Eine "Mäßigung" in Bezug worauf? Im "Sprachduktus"? Ist a. diffus, was gemeint ist, b. noch nicht konkret belegt, c. sagt das ja nichts darüber aus, ob die für die Einordnungen
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aber bei der Einleitung und dort kommen keine VS-Berichte vor. 20:39, 10. Jan. 2010 (CET) hmm: damit wäre diese kurze stilblüte hoffentlich beendet ... 20:30, 10. Jan. 2010 (CET) Vorsicht, Ute Braun würde Jesusfreund vermutlich nicht als Wissenschaftler durchgegehen lassen. Ansonsten: Klar, das ist unbestritten. Aber schau doch auch mal in ein anderes Buch. -- 20:37, 10. Jan. 2010 (CET) Du hast bisher kein anderes Buch oder Aufsatz zur JF angegeben. 20:43, 10. Jan. 2010 (CET
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Einordnung "zwischen..." nicht aufhebt. Man kann sich ja auch gemäßigt im selben Bereich aufhalten. Belegt werden muss also, wer wo und warum diese Einordnung nicht (mehr) teilt. (Das würde ebenfalls nur bestätigen, dass sie "meist" bei mit diesem Thema befassten Wissenschaftlern nach wie vor gilt.) 20:53, 10. Jan. 2010 (CET) jesse als langjähriger MUT autor ist wohl der schlechteste leumund den sich die jf holen kann. 21:51, 10. Jan. 2010 (CET) so noch einen für gs, und by the
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zu Backes ergänzt, aber nicht das, was er zu Benoist sagt, aus besagten Gründen. 07:51, 11. Jan. 2010 (CET) Mathias Brodkorb sieht das ganze kritisch. Man sollte das noch erwähnen. In der Berliner Republik (Zeitschrift), einem SPD-Blatt, in dem Politiker, Wissenschaftler und Journalisten publizieren, sagt er die JF sei "durchaus bedenklich", aber nicht "rechtsextrem" (Link). Sie stünde rechts von der CDU, das mache sie aber nicht rechtsextrem. "Die CDU erscheint Dieter Stein für dieses Ziel nicht rechts genug. Seit vielen Jahren
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Zeit, in der nicht zuletzt Vertreter von SPD, Grünen und PDS/Linkspartei zumindest in Teilfragen einen mit Familienministerin Ursula von der Leyen verbundenen gesellschaftspolitischen Linksruck der CDU konstatieren." Er fügt hinzu: "Unumstritten ist diese Bewertung der JF jedoch keinesfalls. Sowohl Wissenschaftlern als auch einigen Verfassungsschutzämtern gilt und galt die rechtskonservative Wochenzeitung als verdächtig, schien sie dem rechtsextremistischen Spektrum anzugehören oder zumindest eine 'Scharnierfunktion' (Wolfgang Gessenharter) zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus auszufüllen." Vor allem Gessenharter wird dabei scharf kritisiert, weil er die Verfassungsfeindlichkeit
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unverhohlen neo-nationalsozialistisch auftretenden Umfeldes ein Fiasko für alle Bemühungen um die Etablierung eines rechtsdemokratischen Parteiprojektes in Deutschland bedeutet, hat die JF wiederholt scharf herausgearbeitet.'" Das sollte man noch paraphrasieren. Gruß -- 14:13, 11. Jan. 2010 (CET) Mathias Brodkorb als Gegenpol zum Wissenschaftler Gessenharter aufzuführen ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Mathias Brodkorbs pendant ist wenn schon, Stephan Braun - auch er SPD, und diametral anderer Meinung als Brodkorb. -- 15:02, 11. Jan. 2010 (CET) Habe ihn doch nicht als Gegenpol aufgeführt, sondern ihn nur
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alles sehr einheitlich und eindeutig aus. Das ist es nicht. Jetzt wird in der Einleitung zumindest durch ein "meist" auf die Heterogenität in der Beurteilung hingedeutet. Man könnte das aber noch etwas ausführen. -- 16:43, 11. Jan. 2010 (CET) Bei den Wissenschaftlern, die sich explizit mit dem Lemmagegestand beschäftigen sehe ich nicht so eine große Heterogenität. Oder hast Du die Arbeit von XY vorliegen, welche die Junge Freiheit eindeutig und explizit in das konservative Spektrum zuordnet (und nicht darüber hinaus)? Ganz erwartungsvoll.--
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Süddeutschen Zeitung hat er das noch ausführlicher dargelegt (Bezahl-Link und Kostenlos) (für Jesusfreund als Antwort für oben: lies auch mal dessen Einschätzung über Alain de Benoist, deckt sich mit Backes 1:1). Und Karl wünscht sich die Aussage von einem Wissenschaftler, der die Junge Freiheit eindeutig und explizit im konservativen Spektrum verortet. Die gibt es. Nehmen wir den Politologen Werner Josef Patzelt von der TU Dresden. Im Gespräch mit dem Deutschlandradio sagt er im Anschluss an Brodkorbs obigen SZ-Beitrag unter dem
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uns wieder inmitten des "Kulturkampfes" und dem Kampf um die "Deutungshoheit", welche die JF Apologeten als Demokratiediktatur geißeln. In WP ist es halt viel einfacher eine Deutungshoheit durchzudrücken, als in einer soliden wissenschaftlichen Arbeit.-- 10:00, 12. Jan. 2010 (CET) Na Wissenschaftler, die sich explizit mit dem Lemma-Gegenstand beschäftigen und solcher Auffassung sind, sind doch bekanntlich Backes, Jesse und in Teilen Pfahl-Traughber. Weitere gibt es selbstverständlich, aber um sie zu referenzieren bräuchte ich mehr Zeit und einen guten Bibliothekszugang. Ich habe jetzt
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mit dem Lemma-Gegenstand beschäftigen und solcher Auffassung sind, sind doch bekanntlich Backes, Jesse und in Teilen Pfahl-Traughber. Weitere gibt es selbstverständlich, aber um sie zu referenzieren bräuchte ich mehr Zeit und einen guten Bibliothekszugang. Ich habe jetzt mal Beispiele für Wissenschaftler gebracht, die dieser Meinung sind und deren Texte frei zugänglich sind. Das Deutschlandradio ist frei zugänglich. Bezüglich Deiner freihändigen Parteiexegese enttäuschst Du mich ziemlich. Das ist ein bekannter Reflex, um unliebsames wegzudrücken. Man kann das auch etwas psychologisch aufgeladen Verdrängung
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wüst durcheinander. Ausgangspunkt der erneuten Einleitungsdebatte war die Behauptung oben, die Fremdsicht "einige Politikwissenschaftler..." sei a. unbelegt, b. inzwischen falsch. (Das war ja absolut nicht neu, davon ab.) Das BVERfG-Urteil hat jedoch mit dem begonnenen Diskussionsstrang - Sichtweisen und Veröffentlichungen von Wissenschaftlern zur JF - erstmal NICHTS zu tun: Es regelt NUR die Bedingungen für die Aufnahme der JF in VS-Berichte. Es hat damit nun nicht etwa die Wissenschaftsfreiheit zur JF eingeengt, im Gegenteil, es hat diese im Grunde indirekt gestärkt, weil es
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