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sind seitdem Teil der CESifo-Gruppe({{internetquelle|url=http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/f-about|titel=CESifo Group Munich: Über uns|zugriff=24. Januar 2009}}) und die treibende Kraft dahinter, die Verbindungen zwischen ökonomischer Theorie und empirischer Forschung zu stärken, den persönlichen und fachlichen Kontakt mit internationalen Wissenschaftlern zu fördern und München so zur Plattform der wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Forschung zu machen. Distinguished CES Fellow Seit 1994 verleiht das CES jedes Jahr die Auszeichnung "Distinguished CES Fellow". Bisherige Preisträger waren: Avinash K. Dixit Anthony B. Atkinson Jean Tirole
Center for Economic Studies by A5b, u.a. () [WPD11/C29/15453]
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Beschreibungen von Filmszenen werden für Schüler und Lehrer in einer freien web-basierten Datenbank zur Verfügung gestellt. Dadurch können der naturwissenschaftliche Unterricht im sekundären Schulbereich interessanter gestaltet und die Schüler zur Mitarbeit motiviert werden. Die Inhalte von CISCI werden laufend von Wissenschaftlern und Lehrern unter der Leitung der TU Wien ergänzt, sowie wissenschaftlich und didaktisch geprüft. Literatur H. Oberhummer: Cinema and Science (CISCI) – A New Innovative On-Line Educational Environment. In Proceedings of the EDEN 2006 Annual Conference, Vienna, Austria, 2006, S. 154-159
Cinema and Science by Saltose, u.a. () [WPD11/C29/09328]
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bereits die zoologische Abteilung des Naturhistorischen Museums in London. In der Zeit von 1927 bis 1938 war er Direktor des gesamten Museums. Seit 1917 bis zu seinem Tod 1943 war er Mitglied der Royal Society. Regan war stets bemüht, junge Wissenschaftler zu fördern, unter ihnen auch Ethelwynn Trewavas, eine ebenfalls bekannte Ichthyologin des 20. Jahrhunderts, die besonders die Buntbarsche und Umberfische erforscht hat. Unter den von ihm beschriebenen Arten befindet sich auch der Siamesische Kampffisch. Ehrenhalber wurden u. a. folgende Arten
Charles Tate Regan by GiftBot, u.a. () [WPD11/C26/17359]
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zur Staatsrätin. Im Juli 2003 wurde sie als Nachfolgerin Hubert Astiers zur Präsidentin des Museums und der staatlichen Güter des Schlosses von Versailles ernannt. Die Besetzung dieses Postens mit einer Person, die der Administration entstammt und kein ausgewiesener Konservator oder Wissenschaftler war, löste bei Kuratoren und Kunstgeschichtlern teils heftige Kritik aus. Darüber hinaus unterstellte man, dass Albanel diesen Posten nur wegen ihrer langjährigen engen Zusammenarbeit mit Jacques Chirac bekommen habe. In der Folge warf man Albanel vor, Versailles in einen Freizeitpark
Christine Albanel by Désirée2, u.a. () [WPD11/C26/08525]
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der Staatsrat wie folgt besetzt: a) Ernennungen des Präsidenten Gifty Affenyi-Dadzie (Journalistin und Mitglied der Medien-Kommission) Kwasi Armah (Rechtsanwalt, ehemaliger Hochkommissar Ghanas in Großbritannien) Most Reverent Samuel Asante-Antwi (Bischof der Methodist Church of Ghana) Cecilia Bannerman (ehemalige Ministerin) Adzei Bekoe (Wissenschaftler und ehemaliger Vizekanzler der Universität von Ghana) Alhaji Alhassan Bin Salih Ama Bame Busia (Dozent an der Universität von Ghana) A.K. Deku (früherer Polizeikommissar) Nana Otuo Siribour II. (Häuptling und ehemaliger Dozent an der Kwame Nkrumah University of Science
Council of State (Ghana) by Atamari, u.a. () [WPD11/C26/00156]
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lokale Wochenblätter: der zu abonnierende Chronicle und die kostenlose Blätter Congleton Advertiser und Congleton Guardian. Lokale Radiostationen kommen vom nahegelegenen aus Macclesfield stammenden Silke FM und dem aus Stoke-on-Trent sendenden Signal Radio. Wichtige Persönlichkeiten aus Congleton John Whitehurst, Uhrmacher und Wissenschaftler Alan Garner, Schriftsteller Emma Bossons, Keramikkünstler Laura Newton, Cricketer David Boothroyd, politischer Forscher, Autor und Stadtrat Ann Winterton, Politiker Mark Edwardson, TV Moderator, BBC North West Literatur Literatur über Congleton im Virtuellen Katalog Karlsruhe Sehenswürdigkeiten und Weblinks {{Commons}} Congleton Tug
Congleton by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/C25/89699]
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für die er jeweils umfangreiche Wörterbücher mit vielen Sacherläuterungen erarbeitete, von denen das lateinische Glossarium ad scriptores mediae et infimae latinitatis durch eine Reihe von Gelehrten erweitert wurde und bis ins 21. Jahrhundert für das mittlere und jüngere Latein von Wissenschaftlern benutzt wird. Auch das griechische Glossar wird noch heute bei Forschungen herangezogen. Seine Historia byzantina, bestehend aus der Topographie „Constantinopolis Christiana“ und der Genealogie „De familiis Byzantinis“, gilt als ein bedeutendes Werk über die byzantinische Geschichte. Er wirkte auch bei
Charles du Fresne, sieur du Cange by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C25/80974]
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Bienenvolk.({{Literatur |Autor=Hans Schuh |Titel=Die Biene, das Geld und der Tod |Sammelwerk=Die Zeit |Nummer=22 |Tag=24 |Monat=Mai |Jahr=2007}}) Ursachen CCD hat eine Reihe von Erklärungsversuchen provoziert. Einige, wie transgene Pflanzen, wurden von Wissenschaftlern verworfen. Andere, wie Schädlinge und Krankheiten, Umwelt- und Wirtschaftsfaktoren sowie Pestizide wurden hingegen ernst genommen und umfangreich untersucht. Auch der Einfluss des Mobilfunks wird in Fachzeitschriften erneut diskutiert. Obwohl die Ursachen noch nicht vollständig aufgeklärt sind, gelten Schädlinge und Krankheitserreger
Colony Collapse Disorder by Siehste, u.a. () [WPD11/C23/58509]
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Genetically Engineered Plants and Foods: A Scientist's Analysis of the Issues (Part II). Annual Review of Plant Biology, Band 60, S. 511-559. DOI: 10.1146/annurev.arplant.043008.092013.) Vor diesen Experimenten hatten jedoch zahlreiche Studien die Wirkung von Bt-Toxinen auf Bienen untersucht. Kanadische Wissenschaftler fanden keinen Effekt von Pollen des Bt-Mais auf die Bienensterblichkeit. Mexikanische Wissenschaftler konnten keinen Effekt von verschiedenen Syrupen mit Cry1Ab-Protein auf Bienenkolonien feststellen. Die tausendfache der in Pollen enthaltenen Dosis von Cry3b erzeugte keine toxischen Effekte bei Bienenlarven, und die
Colony Collapse Disorder by Siehste, u.a. () [WPD11/C23/58509]
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II). Annual Review of Plant Biology, Band 60, S. 511-559. DOI: 10.1146/annurev.arplant.043008.092013.) Vor diesen Experimenten hatten jedoch zahlreiche Studien die Wirkung von Bt-Toxinen auf Bienen untersucht. Kanadische Wissenschaftler fanden keinen Effekt von Pollen des Bt-Mais auf die Bienensterblichkeit. Mexikanische Wissenschaftler konnten keinen Effekt von verschiedenen Syrupen mit Cry1Ab-Protein auf Bienenkolonien feststellen. Die tausendfache der in Pollen enthaltenen Dosis von Cry3b erzeugte keine toxischen Effekte bei Bienenlarven, und die Fütterung von Honigbienen mit Pollen des Cry1Ab-Mais übte keinen Einfluss auf Überlebensrate
Colony Collapse Disorder by Siehste, u.a. () [WPD11/C23/58509]
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Zenza Raggi Max CortesCleopatra ist ein Pornofilm der Private Media Group. Handlung Der Film beginnt zunächst im Jahre 51 vor Christus, in Alexandria mit Cleopatra und Julius Caesar. Nach einer Stunde erfolgt ein Schnitt ins Jahr 2003, in dem einige Wissenschaftler des Unternehmens Astra Corporation versuchen, in einer Pyramide eine DNA-Probe von Cleopatras Mumie zu erlangen, um Cleopatra wieder auferstehen zu lassen. Grund hierfür soll in dem Film das der Cleopatra nachgesagte extreme, in der ersten Hälfte auch entsprechend ausführlich dargestellte
Cleopatra (Pornofilm) by CactusBot, u.a. () [WPD11/C23/55989]
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[[Datei:Charles Stanhope, 3rd Earl Stanhope by John Opie.jpg|thumb|right|200px|Charles Stanhope, 3. Earl Stanhope]]Charles Stanhope, 3. Earl Stanhope (* 3. August 1753; † 15. Dezember 1816) war ein britischer Politiker und Wissenschaftler. Leben Stanhope besuchte das Eton College und studierte an der Universität Genf. Dort widmete er sich in besonderem Maße der Mathematik; er studierte unter anderem bei Georges-Louis Le Sage. Politisch war er -beeinflusst durch seinen Aufenthalt in Genf- demokratisch ausgerichtet
Charles Stanhope, 3. Earl Stanhope by Herrgott, u.a. () [WPD11/C23/27195]
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Lushbaugh Methode zitiert.<br/> 1963 ließ sich Lushbaugh von seiner ersten Frau, Mary Helen, mit der er die Söhne William und Robert sowie die Tochter Nancy hatte, scheiden. Im selben Jahr heiratete erneut, verließ Los Alamos und ging als leitender Wissenschaftler an die Oak Ridge Associated Universities in Tennessee. Von 1975 bis 1984 war er dort Dekan der medizinischen Fakultät. Zahlreiche Institute der Fakultät, wie das Radiation Emergency Assistance Center und das Zentrum für epidemiologische Forschung (CER), wurden unter seiner Leitung
Clarence Lushbaugh by Pelz, u.a. () [WPD11/C23/03165]
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und Verwaltung teutscher Universitäten (Göttingen 1801–1802) diente als Vorbild der Statuten der russischen Universitäten Dorpat (Tartu), Moskau, Charkow und Kasan. Seit 1803 war Meiners als Berufungsagent des Kurators der Moskauer Universität, Michail Murawjow tätig. Meiners vermittelte eine Reihe von Göttinger Wissenschaftlern an die Moskauer Universität, so 1803 den Mathematiker Ide, den Philosophen Reinhard, den Statistiker Grellmann. Es folgten der Philologe Johann Gottlieb Buhle (1763–1821), der Chemiker Reuss (oder Reiss), der Botaniker Hoffmann, der Jurist Steltzer sowie der Mediziner und Naturforscher Gotthelf
Christoph Meiners by Saefken, u.a. () [WPD11/C23/00723]
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Lenape, speziell der Munsee. Es gab natürlich noch weitere Missionare, so zum Beispiel Benjamin Mortimer, Johann Heckewelder, John Schnall und Christian Denke. Mortimer war Zeisbergers Assistent und in späteren Jahren sein Schreiber und Nachfolger nach seinem Tod. Heckewelder war der Wissenschaftler unter den Missionaren. Er verfasste detaillierte Erfahrungsberichte über die Kultur der Indianer und wurde Mitglied der Amerikanischen Philosophischen Gesellschaft. Nachdem die konvertierten Munsee ins Ohiogebiet gezogen waren, wurden sie als besondere Gruppe wahrgenommen. Man nannte sie Mährische Indianer, Mährische Munsee
Christliche Munsee by Saltose, u.a. () [WPD11/C22/96147]
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daraus angefertigte Gegenstände zu besitzen. Im Jahr 1846 ging der Franzose Henri Etienne Sainte-Claire Deville daran, den Herstellungsprozess Wöhlers zu verfeinern, produzierte Aluminium ab 1854 und gab seine Erkenntnisse im Jahre 1859 in Buchform heraus. Kaiser Napoléon III. beauftragte seine Wissenschaftler, über Möglichkeiten für eine Gewinnung des Stoffes in größeren Mengen nachzudenken. Das aufwendige chemische Verfahren Devilles gestattete im Jahr 1857 eine Jahresproduktion von etwa 750 Kilogramm, die nur in Frankreich stattfand. Die Erfindung Halls Überlegungen kreisten um die von Humphry
Charles Martin Hall by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C22/95023]
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ist eine bulgarische Politikerin und war Mitglied des Europäischen Parlaments für die Nationale Bewegung Simeon der Zweite.Christowa studierte an der Universität "St. Kliment Ochridski" in Sofia, erhielt dort 1981 ihren Hochschulabschluss der Philosophischen Fakultät. 1982 bis 1992 war sie als Wissenschaftlerin am Institut für Sozial- und Gewerkschaftsforschung tätig, war dann zwischen 1993 und 2001 Leiterin des Nationalen Zentrums für Sozialrehabilitation und ist seit 1996 Dozentin für Theorie der Sozialarbeit an der Universität St. Kliment Ochridski Sofia und an der Freien Universität
Christina Christowa by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C25/63374]
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Personen mit dem Namen Chappelle David Chappelle (* 1973), US-amerikanischer Comedian und Schauspieler Emmett W. Chappelle (* 1925), amerikanischer Wissenschaftler Joe Chappelle, US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur {{Begriffsklärung}}
Chappelle by APPER, u.a. () [WPD11/C25/50450]
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deutlich zu verbessern. Dazu wurde ihnen gezielt das entsprechende Erbmaterial aus anderen Hefen, Pilzen und Bakterien eingeschleust. Dabei sind Hefezellen entstanden, die sowohl C6- als auch C5-Zucker vergären können. Im Falle des C5-Zuckers Xylose wurden dazu zwei verschiedene Strategien angewandt. Wissenschaftler der Universität Lund in Schweden nutzten einen Zweischritt-Mechanismus (Xylose-Reductase/Xylitol-Dehydrogenase aus der Hefe Pichia stipitis) aus, um Xylose in den Stoffwechsel der Saccharomyces-Hefen einzuschleusen. Wissenschaftler der Universität Frankfurt und solche der Technischen Universität Delft aus den Niederlanden konnten kürzlich aber
Cellulose-Ethanol by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C25/35823]
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auch C5-Zucker vergären können. Im Falle des C5-Zuckers Xylose wurden dazu zwei verschiedene Strategien angewandt. Wissenschaftler der Universität Lund in Schweden nutzten einen Zweischritt-Mechanismus (Xylose-Reductase/Xylitol-Dehydrogenase aus der Hefe Pichia stipitis) aus, um Xylose in den Stoffwechsel der Saccharomyces-Hefen einzuschleusen. Wissenschaftler der Universität Frankfurt und solche der Technischen Universität Delft aus den Niederlanden konnten kürzlich aber auch erfolgreich Hefen züchten, die Xylose direkt in einem Schritt mit Hilfe des Enzyms Xylose-Isomerase in ihren Stoffwechsel integrieren und zu Ethanol vergären können. Dabei
Cellulose-Ethanol by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C25/35823]
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und solche der Technischen Universität Delft aus den Niederlanden konnten kürzlich aber auch erfolgreich Hefen züchten, die Xylose direkt in einem Schritt mit Hilfe des Enzyms Xylose-Isomerase in ihren Stoffwechsel integrieren und zu Ethanol vergären können. Dabei nutzen die Delfter Wissenschaftler eine eukaryotische Xylose-Isomerase wohingegen die Frankfurter Wissenschaftler eine bakterielle Xylose-Isomerase verwenden, die den Vorteil hat, weniger stark durch den Inhibitor Xylitol gehemmt zu werden. Im Falle des C5-Zuckers Arabinose stellte sich der häufig in Pilzen zu findende 5-stufige Abbauweg in
Cellulose-Ethanol by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C25/35823]
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den Niederlanden konnten kürzlich aber auch erfolgreich Hefen züchten, die Xylose direkt in einem Schritt mit Hilfe des Enzyms Xylose-Isomerase in ihren Stoffwechsel integrieren und zu Ethanol vergären können. Dabei nutzen die Delfter Wissenschaftler eine eukaryotische Xylose-Isomerase wohingegen die Frankfurter Wissenschaftler eine bakterielle Xylose-Isomerase verwenden, die den Vorteil hat, weniger stark durch den Inhibitor Xylitol gehemmt zu werden. Im Falle des C5-Zuckers Arabinose stellte sich der häufig in Pilzen zu findende 5-stufige Abbauweg in den Saccharomyces-Hefen als wenig geeignet heraus. Dagegen
Cellulose-Ethanol by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C25/35823]
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Meyer gewinnen – Berlins Städtischen Gartenbaudirektor und Schüler Peter Joseph Lennés. Ab 1868 begann er mit dem Verkauf der Grundstücke. Erste Käufer waren überwiegend Mitglieder des exklusiven Herrenclubs „Club von Berlin“ dem auch Conrad zugehörte, gutbetuchte Geschäftsleute, Industrielle, Bankiers, Künstler und Wissenschaftler, die geschäftlich und auch privat miteinander verkehrten. Mit seinem eigenen Sommersitz, der „Villa Alsen“ ließ Conrad 1870 das erste Gebäude der Kolonie entstehen. 1872 lebten dann bereits 64 Bewohner in zwölf Villen. Gustav Meyers Konzept entwickelte sich zu einem gelungenen
Colonie Alsen by Lienhard Schulz, u.a. () [WPD11/C25/29755]
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img2 = Caldera de Taburiente copy.jpg |img2_name = Inselkarte |img3 = |img3_name = |img4 = |img4_name = |img5 = |img5_name = Der Nationalpark Caldera de Taburiente liegt auf der Kanaren-Insel La Palma. Er bildet eine nach Westen offene Krater- oder calderaähnliche Vertiefung im nördlichen Teil der Insel. Entstehungsgeschichte Wissenschaftler nehmen heute an, dass sich die heutige Form der Caldera de Taburiente im Wesentlichen durch Erosion gebildet hat. Als Abfluss entstand und dient noch heute die Schlucht Barranco de las Angustias (span. für: Schlucht der Ängste, Beklemmungen) am südwestlichen Rand
Caldera de Taburiente by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/C25/02983]
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sich jedoch laut Blattlinie und Redaktionsstatut gegen Rassismus, Sexismus und Populismus einsetzen. Neben der Berichterstattung in den Ressorts Österreich, Europa, Welt, Kultur, Gesellschaft und Sport erschienen auch wöchentlich Kommentare und Glossen der Redakteure. Gastkommentare, verfasst von themenspezifischen Experten, wie etwa Wissenschaftler und Politiker, erschienen ebenfalls regelmäßig auf CHiLLi.cc. CHiLLi.cc verstand sich selbst als Zweitzeitung. Das wöchentliche Erscheinen des Magazins und die Konzentration auf jugendbezogene Nischenthemen sollten eine Erweiterung zur restlichen Medienlandschaft in Österreich darstellen. Geschichte CHiLLi wurde am 7. August 1999
CHiLLi.cc by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/C24/99454]