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Biochemie. Während der Regierung von Eduardo Frei leitete er 1994 bis 2000 das Wissenschafts-Beratungsgremium des Präsidenten, wobei er auch erheblichen Einfluss auf die Wissenschaftsorganisation im Land nahm (er schuf z.B. hochdotierte Forschungsstipendien und Fördermittelstellen, die von einem Gutachtergremium ausländischer Wissenschaftler vergeben werden) und die Millennium Science Initiative der Weltbank mit ins Leben rief, die Wissenschaftszentren in Entwicklungsländern unterstützt. Bunster war auch im Diskussionsforum für Menschenrechte aktiv, das Brücken zu den Militärs schlagen sollte um die Demokratie zu sichern (Bunster profitierte
Claudio Bunster by Aka, u.a. () [WPD11/C44/50979]
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war er Professor für theoretische Physik am King’s College London. Ab 1981 war er Professor an der Bar-Ilan-Universität in Israel, wo er 1989 emeritierte. Domb war auch Präsident des Jerusalem College of Technology und Präsident der Gesellschaft orthodoxer jüdischer Wissenschaftler. Er lebt in Israel. Domb begann sich nach dem Krieg in Cambridge für statistische Mechanik zu interessieren und entwickelte unabhängig den Formalismus der Transfermatrizen, musste dann aber entdecken, dass ihm da schon Hendrik Anthony Kramers und Gregory Hugh Wannier (1911–1983
Cyril Domb by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/C44/48602]
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Die Casa Buti war ein bekannte Künstlerherberge im Rom des 19. Jahrhunderts. Ihre Adresse war die Via Sistina 48–51. Betrieben wurde die Herberge von Camillo und Anna Maria Buti. Zu den Künstlern und Wissenschaftlern, die dort gewohnt haben, gehören: Wilhelm von Humboldt Adolf Senff Bertel Thorvaldsen Christian Daniel Rauch Julius Schoppe Heinrich Lengerich Karl Wilhelm Wach Der Maler Heinrich Lengerich heirate die Tochter Olympia Buti (1804–?) und ging mit ihr zurück nach Deutschland. Auch
Casa Buti by StefanC, u.a. () [WPD11/C44/23650]
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in Société royale des Arts et des Sciences de l'île Maurice (oder auf Geheiß von Königin Victoria in Royal Society of Arts and Sciences of Mauritius) umbenannt wurde. Neben Julien Desjardins, Jacques Delisse und Wenceslas Bojer gehörten noch 25 weitere Wissenschaftler zu den Gründungsmitgliedern(Yvan Martial: La Société Royale fête ses 175 ans d’existence. In: L'Express, Mauritius vom 18. Oktober 2004. Online). Am 24. August 1829(Centre for Mauritian Studies: Journal of Mauritian studies. Mahatma Gandhi Institute, Moka, Mauritus. 2006
Charles Telfair by Pelz, u.a. () [WPD11/C44/23090]
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von den Akademien in Kopenhagen, Berlin und Leipzig getragen, wobei die Berliner Akademie federführend war. Das CML, bereits 1905 von der Leipziger Puschmann-Stiftung begonnen, ging in den 40er Jahren in die Hände der Berliner Akademie über. Für die Edition wurden Wissenschaftler aus der ganzen Welt gewonnen. Auf der Konferenz des Ständigen Ausschusses des CMG 1965 wurde beschlossen, die Editionen künftig nur noch mit englischer, deutscher, französischer und italienischer Übersetzung erscheinen zu lassen. Ehemalige Mitarbeiter des CMG sind unter anderem Gotthard Strohmaier
Corpus Medicorum Graecorum/Latinorum by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/C44/21405]
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Charles Jastrow Mendelsohn (* 8. Dezember 1880 in Wilmington, North Carolina; † 27. September 1939) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Kryptologie-Geschichte.Er baute die größte Sammlung antiquarischer Literatur zur Kryptologie auf. Sein Vater war Samuel Mendelsohn, Rabbiner des Temple of Israel in Wilmington, der auch das Werk Die Strafrechtswissenschaft der alten Hebräer verfasste. Die Mutter hieß Esther Jastrow. Mendelsohn studierte
Charles J. Mendelsohn by Pelz, u.a. () [WPD11/C44/18964]
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Galloway im Südwesten Schottlands. Von den nur 14 Exemplaren befindet sich die Mehrzahl in dieser Grafschaft. Namensgebend für die Gruppe, deren Merkmal das Passage tomb in einem Rundcairn ist, war der benachbarte Whitecairn bei Bargrennan. Von 2002 bis 2004 führten Wissenschaftler der University of Central Lancashire und der Newcastle University eine wissenschaftliche Grabung in Cairnderry durch.({{Internetquelle|url=http://ads.ahds.ac.uk/catalogue/projArch/cairns_soa_2005/index.cfm?CFID=573996&CFTOKEN=39545028|titel=Construction and re-use of Bargrennan chambered cairns, South-West Scotland|autor= Vicki Cummings, Chris Fowler|kommentar=Projektübersicht|datum=2006-09-11|zugriff=2009-09-27
Cairnderry by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/C44/14808]
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107 Exemplaren) die später als sogenannte Varo-Ausgaben bekannt wurden, da diese von der Firma Varo Manufacturing Company in Garland, Texas angefertigt wurden. Ritter und Hover legten die Varo-Ausgaben ihren Vorgesetzten vor und erhielten die Genehmigung, die Orbiter-Projektgruppe die aus führenden Wissenschaftlern der damaligen Zeit bestand (z.B. Wernher von Braun) und die mit der Evaluierung und Vorprojektierung des US-amerikanischen Raumfahrtsprogramms in der Vor-Sputnik-Ära befasst war, mit dem Thema zu beschäftigen. Hover und Ritter arrangierten ein Treffen mit der Gruppe, die die
Carl Meredith Allen by Gamma, u.a. () [WPD11/C41/84958]
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keine Wasserzeichen verwendet worden. Da mit der Datierung des Papiers anhand von Wasserzeichen auch darauf geschriebene, evtl. undatierte Texte zeitlich eingeordnet werden konnten, waren diese Arbeiten nicht nur für die Paläographie von großer Bedeutung. Briquets Ergebnisse wurden durch Forschungen anderer Wissenschaftler bestätigt. Zwei österreichische Historiker konnten mit Hilfe eines Mikroskops zudem belegen, dass die für die Herstellung verwendeten Textilien überwiegend aus Hanf- und Leinenfasern bestand, die mit Weizen- oder Buchweizenstärke verklebt waren. In der Folge publizierte Briquet 1888 eine Monographie über
Charles-Moïse Briquet by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/C41/83682]
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veröffentlichten Gastartikel Dantschkes, so die taz(„Und rüstet gegen sie auf!“, taz am 14. September 2001). Als feste Redakteurin war Dantschke von 2000 bis 2002 bei dem deutsch-türkischen Wochenblatt Perşembe tätig. Ihre Publikationen und Rechercheergebnisse werden von Journalisten, Sachbuchautoren oder Wissenschaftlern zitiert, ausführlich etwa von Philipp Gessler in seinem Sachbuch Der neue Antisemitismus (2004), Heinz-Gerhard Haupt und Dieter Langewiesche in Nation und Religion in Europa (2004) oder der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute Deutschlands. Seit 2002 ist Dantschke Mitarbeiterin des Zentrums Demokratische Kultur
Claudia Dantschke by 134.95.47.149, u.a. () [WPD11/C41/68220]
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Canstatt ist der Familienname folgender Personen:Carl Friedrich Canstatt (1807–1850), Arzt und WissenschaftlerSiehe auch: Stuttgart-Bad Cannstatt Schilling von Cannstatt (auch Schilling von Canstatt oder Schilling von Canstadt), Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts {{Begriffsklärung}}
Canstatt by MFM, u.a. () [WPD11/C40/03910]
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Carl Friedrich Canstatt (* 11. Juli 1807 in Regensburg; † 10. März 1850 in Erlangen) war ein Arzt und Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts und für die Entwicklung der deutschen Medizin von richtungsweisender Bedeutung.Leben Carl Friedrich Canstatt wurde 1807 in Regensburg geboren. Er entstammte einer traditionsreichen, jüdischen Ärztedynastie. Ein extrovertierter, dominanter Vater und eine zutiefst religiöse, zur Depression neigende Mutter prägten
Carl Friedrich Canstatt by LucienBOT, u.a. () [WPD11/C40/02520]
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von John F. Kennedy. Kennedy ernannte ihn 1963 zum Stellvertretenden Direktor des Office of Science and Technology (OST), was er bis 1966 blieb. Neben epidemiologischen Arbeiten machte sich MacLeod in der folgenden Zeit um die Kooperation zwischen amerikanischen und japanischen Wissenschaftlern im Rahmen des Japan Cooperative Medical Science Program verdient. Quellen Personenprofil im United States – Japan Cooperative Medical Science Program 40th Anniversary Report (englisch (PDF-Datei; 894 kB) {{SORTIERUNG:Macleod, Colin}} {{Personendaten
Colin MacLeod by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C43/67794]
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Staatsbibliothek Hamburg, aktuell Gabriele Beger. Seit Gründung der Stiftung hatten Hellmut Braun, Horst Gronemeyer und Peter Rau dieses Amt inne. Neben den Vertretern der Bibliothek waren in den vergangenen Jahrzehnten sowohl Kaufleute und Vertreter aus dem Ibero-Amerika Haus als auch Wissenschaftler aus der Universität und dem Museum für Völkerkunde Hamburg Mitglieder des Vorstandes. Gegenwärtig verschiebt sich das Profil des Gremiums zugunsten des im Jahr 1999 an der Universität gegründeten Lateinamerika-Zentrums. Es bündelt die verschiedenen Disziplinen, die sich in Hamburg in Forschung
Carl Linga by Sebbot, u.a. () [WPD11/C43/67040]
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Kriege (1927) Literatur Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft, zweiter Band, Berlin 1931, S. 1108 Wittebur, Klemens: Die Deutsche Soziologie im Exil. 1933 - 1945, Münster; Hamburg: Lit., 1991 (Dissertationsschrift von 1989), S. 67 f. Elisabeth Dickmann, Eva Schöck-Quinteros (Hrsg.): Zuflucht Exil? Jüdische Wissenschaftlerinnen in der Emigration 1933 bis 1945 [= Schriftenreihe des Hedwig Hintze-Instituts Bremen, Bd. 9], trafo verlag 2005. Philine Scholze: Charlotte Leubuscher (1888-1961). Eine Staatswissenschaftlerin der ersten Wissenschaftlerinnengeneration. Magisterarbeit Berlin (HU) 1999. Weblinks {{DNB-Portal|116957689}} {{Normdaten|PND=116957689|LCCN=nr/97/35724|VIAF=3
Charlotte Leubuscher by Katanga, u.a. () [WPD11/C43/66096]
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Dissertationsschrift von 1989), S. 67 f. Elisabeth Dickmann, Eva Schöck-Quinteros (Hrsg.): Zuflucht Exil? Jüdische Wissenschaftlerinnen in der Emigration 1933 bis 1945 [= Schriftenreihe des Hedwig Hintze-Instituts Bremen, Bd. 9], trafo verlag 2005. Philine Scholze: Charlotte Leubuscher (1888-1961). Eine Staatswissenschaftlerin der ersten Wissenschaftlerinnengeneration. Magisterarbeit Berlin (HU) 1999. Weblinks {{DNB-Portal|116957689}} {{Normdaten|PND=116957689|LCCN=nr/97/35724|VIAF=37680911}} {{SORTIERUNG:Leubuscher, Charlotte}} {{Personendaten
Charlotte Leubuscher by Katanga, u.a. () [WPD11/C43/66096]
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handelte es sich um eine angeblich existierende Zeitmaschine. Der Begriff geht auf François Brune zurück, Autor mehrerer Bücher paranormalen und religiösen Inhalts. In seinem Buch The Vatican's New Mystery behauptete er, das Gerät sei unter Leitung des italienischen Priesters und Wissenschaftlers Pater Pellegrino Maria Ernetti (1925-1994) entwickelt worden. Obschon es sich bei besagtem Priester um eine reale Person handelt, konnte der angebliche Bau der Zeitmaschine nie bestätigt werden. Ernetti soll François Brune, selbst römisch-katholischer Priester, erzählt haben, er habe die Zeitmaschine
Chronovisor by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/C41/48196]
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worden. Obschon es sich bei besagtem Priester um eine reale Person handelt, konnte der angebliche Bau der Zeitmaschine nie bestätigt werden. Ernetti soll François Brune, selbst römisch-katholischer Priester, erzählt haben, er habe die Zeitmaschine in einem Team mit zwölf berühmten Wissenschaftlern entwickelt, zu denen unter anderem Enrico Fermi und Wernher von Braun zählten. Der „Chronovisor“ wurde als lange Vitrine mit einem üblichen CRT-Bildschirm beschrieben, auf welchem vergangene Ereignisse betrachtet werden konnten. Mit einer Reihe von Knöpfen, Schaltern und anderen Steuerungseinheiten konnten
Chronovisor by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/C41/48196]
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für einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Internationalen Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung (Käte-Hamburger-Kolleg) an der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen des Gesamtprojektes Dynamiken der Religionsgeschichte ausgewählt. Werk Zahlreiche Artikel in Fachenzyklopädien wie der RGG (4. Ausgabe) sowie in Sammelbänden weisen Auffarth als angesehenen Wissenschaftler aus.(Vgl. zu den unselbständigen Schriften die Publikationsliste auf der Website des Instituts für Religionswissenschaft/-pädagogik, Universität Bremen.) Das von ihm mitherausgegebene Lexikon Metzler Lexikon Religion: Alltag, Medien, Gegenwart zählt zu den Standardwerken im Bereich der Religionswissenschaft. Die Internationale Zeitschriftenschau
Christoph Auffarth by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/C41/20047]
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von Witzleben stieg Schwennicke 1942 zum Leiter des Angestelltenreferates bei Siemens auf. Unmittelbar nach Kriegsende strebte er eine politische Karriere an und wurde am 6. August 1946 Vorsitzender des Landesverbandes Berlin der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD).(Horlamus: Deutsche Ingenieure und Wissenschaftler zwischen Gleichschaltung, Weltkrieg und kaltem Krieg (1933–1948). ISBN 978-3-640-11426-9)(Schuchardt: Dr. Carl-Hubert Schwennicke … 80 Jahre. In: Deutsche Corps-Zeitung 3/1987, S. 82) Schwennicke war von 1958 bis 1962 Vorstandsmitglied der Landesversicherungsanstalt Berlin und bis 1977 Vorstandsvorsitzender der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Politische
Carl-Hubert Schwennicke by Genealogist, u.a. () [WPD11/C41/18217]
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Juli 1944 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Physiker und Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der die konventionelle lichtoptische Auflösungsgrenze („Abbe-Limit“) durch unterschiedliche Methoden überwunden hat (1996 Lokalisationsmikroskopie SPDM; 1997 räumlich strukturierte Beleuchtung SMI).Leben Christoph Cremer entstammt einer Wissenschaftlerfamilie, so war Vater Hubert Cremer Professor für Mathematik und Großrechenanlagen an der RWTH Aachen, sein Onkel Lothar Cremer gilt als einer der führenden Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Technischen Akustik und seine Tante Erika Cremer, Entwicklerin zu
Christoph Cremer by Andy Nestl, u.a. () [WPD11/C39/56539]
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Methoden überwunden hat (1996 Lokalisationsmikroskopie SPDM; 1997 räumlich strukturierte Beleuchtung SMI).Leben Christoph Cremer entstammt einer Wissenschaftlerfamilie, so war Vater Hubert Cremer Professor für Mathematik und Großrechenanlagen an der RWTH Aachen, sein Onkel Lothar Cremer gilt als einer der führenden Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Technischen Akustik und seine Tante Erika Cremer, Entwicklerin zu den Grundlagen der Adsorptionsgaschromatographie, war 1940 die erste Physikprofessorin an der Universität Innsbruck. Sein Bruder Thomas Cremer ist als Medizinprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Christoph Cremer by Andy Nestl, u.a. () [WPD11/C39/56539]
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MAPLE 1 und MAPLE 2) und eine Verarbeitungsanlage. Abfälle aus dem Betrieb werden vor Ort langfristig gelagert. Diese Bereiche werden auch mit radioaktiven Abfällen aus anderen Einrichtungen (z. B. Radioisotopherstellern und -anwendern, Krankenhäusern, Universitäten und Industrieanlagen) in ganz Kanada beliefert. Wissenschaftler und Ingenieure betreiben Forschung und Produktentwicklung. Die CANDU-Reaktor-Technologie wird in der Anlage weiterentwickelt. In der Anlage forscht man auch in den Gebieten Physik, Metallurgie, Chemie, Biologie und Technik. Umweltwissenschaftler und ein strenges Umweltschutzprogramm stellen sicher, dass die Auswirkungen der Vorgänge
Chalk River Laboratories by Alnitt, u.a. () [WPD11/C39/35620]
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Neutronenquelle und produziert auch die Mehrheit der weltweit verwendeten medizinische Isotope, die in der Diagnose und Behandlung von lebensbedrohlichen Erkrankungen verwendet werden und verhilft somit zur Behandlung von jährlich mehr als 21 Millionen Menschen in 60 Ländern. Im NRU-Reaktor können Wissenschaftler z. B. Stahl, biologische Gewebe oder Supraleiter erforschen. NRU dient allerdings nicht zur Stromerzeugung.(The NRU Reactor (englisch))(The NRU Reactor - 1947: NRX (englisch)) Die Chalk River Labs sind eine AECL-Anlage und werden als Forschungs- (in Partnerschaft mit dem National
Chalk River Laboratories by Alnitt, u.a. () [WPD11/C39/35620]
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wurde schweres Wasser als Moderator gewählt. Schweres Wasser ist etwa 10 % schwerer als "normales" Wasser und als Moderator gut geeignet. So wurde die Kettenreaktion der Kernspaltung gestartet, indem schweres Wasser durch die Rohrleitung hoch in den Tank gepumpt wurde. Die Wissenschaftler verwendeten ZEEP, um besser zu verstehen, wie Reaktorkerne funktionieren. Es war ein Low-Power-Experiment, das weniger als 10 Watt Wärme lieferte. Auch der NRX-Reaktor, die leistungsstärkste Forschungseinrichtung ihrer Tage, steht in den Chalk River Laboratories. ZEEP diente als Vorlage für das
Chalk River Laboratories by Alnitt, u.a. () [WPD11/C39/35620]